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Die Stimme · 1931-08-15 · Heft 197 (15.8.1931) · page 11

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Journal
Die Stimme
Volume
4 (1931)
Issue
Heft 197 (15.8.1931)
Date
1931-08-15
Page
– (sequence 11)
Language
German
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Wr. 107 tß. Oktober 1931 DIE STIMME Seite lt Sprechsaal der „Stimme“ Sehr geehrter Herr Redakteuri ln der letzten Nummer der «Stimme» erschien ein Bericht über die Generalversammlung der Zionistischen Bezirkssektion VIU./1X., der nur die Namen der neugewählten Funktionäre enthielt. Der Leser muß infolgedessen den Eindruck haben, daß sich bei der betreffenden Generalversammlung nichts ereignet hat, was einer Mitteilung wert wäre. Ich war zufällig bei der Generalversammlung zugegen. Zu meiner Freude hörte ich, daß die Sektion eine Reine von Hebräisch-Kursen abhält und einen hebräischen Kindergarten führt, in dem eine Reihe von unbemittelten Kindern gratis verpflegt und betreut wird. Warum berichtet die Sektion V1H./IX. ln der «Stimme» nicht über diese Dinge? Wir allgemeinen Zionisten sind eben viel zu bescheiden und erwecken dadurch den Eindruck, als ob wir keine praktische Arbeit leisten würden. Die anderen Gruppierungen berichten immer ausführlich über ihre Versammlungen und erwecken dadurch den Eindruck, als ob nur sie etwas leisten und daß bei uns nichts geschieht. Ich ersuche Sie daher, sehr geehrter Herr Redakteur, diesen Brief zu veröffentlichen und unsere Gesinnungsgenossen aufzufordern, über ihre praktische zionistische Arbeit immer in der «Stimme» zu berichten. Hochachtend Karl M. Das Grab des Unbekannten Soldaten Frau C. B. (Wien) schreibt uns: «Irgendwo in einem idyllischen Oertchen im Burgenland lag das einsame unbeachtete Grab eines jüdischen Soldaten, der im Jahre 1921 lm Kampfe für die österreichische Zugehörigkeit des Burgenlandes gefallen war. Der Zufall wollte es, daß sich ein Wiener Mädel gerade dieses Dörfchen für seine Urlaubszeit ausgesucht hatte und auf einem Spaziergang dieses vergessene Grab am Waldesrand entdeckte. Mit stiller Wehmut las sie die Inschrift, und ergriffen von der Traurigkeit, die diese vergessene Totenstätte inmitten all des blühenden Lebens der Natur umgab, pflanzte sie, die Christin, ein Tannenbäumchen auf das Grab des jüdischen Soldaten. Als nun vor kurzem im Burgenland die Zehnjahrfeier seiner Zugehörigkeit zu Oesterreich gefeiert wurde, gedachte jenes Mädchen während ihrer anstrengenden Bureauarbeit plötzlich der stillen Stunden am Waldesrand und des einsamen Grabes. Kurz entschlossen sandte sie an die Wiener Kultusgemeinde einen Brief, worin sie darauf hinwies, daß die Gräber der christlichen Soldaten mit Blumen und offiziellen Ehrungen überhäuft werden, während man den jüdischen Soldaten, der doch für das gleiche Ziel sein Leben geopfert hatte, offenbar ganz vergessen hatte. Die Kultusgemeinde konnte bald darauf dem hochherzigen Mädchen mitteilen, daß sie, seiner Anregung folgend, die Ueberführung jenes Soldaten in das allgemeine Ehrengrab, das zur Erinnerung an die Gefallenen jener Befreiungskämpfe errichtet worden war, veranlaßt habe. Das ist doch wieder ein Beweis dafür, daß es auch ln unseren Tagen des rücksichtslosen Lebenskampres noch pietätvolles Menschentum gibt.» Sehr geehrter Herr Redakteuri Ich erlaube mir, Ihre Aufmerksamkeit auf nachstehende Annonce zu lenken: Ruhe auf der schwarzen Börse. Die Organe der Wirtschaftspolizei halten auch heute die Winkelbörsen der Valutenhändler und Devisenschmuggler unter ständiger Kontrolle. Heute wurden keine Anhaltungen vorgenommen. In den Kaffeehäusern, wo sich Valutenschieber aufzuhalten pflegen, wird mit Rücksicht auf den Samstagfeiertag nicht «gehandelt». Woher stammt die Verleumdung, daß die Juden schlechthin Devisenschmuggler sind? Aus einem Hakenkreuzlerblatt? Weit gefehlt! Aus der «S t u n d e» vom Samstag, den lOi Oktober d. J. Dieses Blatt hat viele tausende jüdische Leser und macht in Antisemitismus! Wir fragen hiemit die Redaktion der «Stunde» an, ob sie die in der obigen Notiz enthaltene Verleumdung aufrecht erhält und was sie zu tun gedenkt, um eine derartige Berichterstattung in Hinkunft unmöglich zu machen. Will die «Stunde» auf jüdische Leser verzichten, dann soll sie offen sagen. Dr. K. M. Jüdisäter fpoif VuOball Hakoah—'Vienna 1:1 (0:1) Der alte Hakoah-Kampfgeist Ist erwacht! Stadion. 10.000 Zusohauer. Schiedsrichter Czerny, Es kam anders ale man gedacht hatte. Nach den trostlosen Ergebnissen der letzten Woohen gab man der jüdischen Mannschaft gegen den Meister und Mitropaoupflna- Usten Vienna gar keine Chance. Die Hakoah-Spieler gebärdeten sich aber absolut niobt wie Opferlämmer und setzten dem großen Gegner gehörig zu- Die Vlenna-Leute, die lm Gegensätze zu den Bariohten der meisten Montagsblätter den Kampf nicht von der lelohten Belte nahmen, sondern sich sehr anstrengten, waren durch den harten Widerstand Irritiert und begannen hart $uf den Mann zu spielen. Diese Gangart forderte auch ihre Opfer, da Grünwald in der ersten Halbzeit verletzt ausscheiden mußte und naoh seinem Wiedereintritt nicht mehr gang fit war. Am übelsten wurde Stroß mitgespielt, der ebenfalls ln der ersten Spielhälfte verletzt wurde und nach seiner „Instandsetzung“ an den rechten Flügel beordert wurde. In den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit spielte er wieder als Zenterhalf, dann machte sich die Verletzung wieder bemerkbar und er statlerte bis zum Schluß als rechter Flügelstürmer. Nur dieser Schwächung der Hakoah-Elf und einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichters hatte es die Vienna zu danken, daß sie mit einem blauen Auge davonkam. Unter diesen widrigen Umständen schlug sich die Hakoah-Mannschaft direkt heldenhaft. Löwy verdarb nichts, machte aber einen sehr unroutinierten Eindruck. Er robinsonierte bei klaren Outbällen, dabei überdies in einigen Fällen nach der verkehrten Seite! Die größte Ueberraschung war die Leistung Amsters, der der beste Back im Felde war. Auch Feldmann stellte seinen Mann. In der Halvesreihe brillierte Stroß bis zu seiner Verletzung und Placzek stand ihm in nichts nach. Heß war der schwächste Mann, hielt nie Platz und verursachte so äußerst kritische Situationen. Beim einzigen Treffer der Vienna ließ er den allerdings anscheinend offside stehenden Marat ganz unbeachtet und rückte auch später viel zu weit auf. Der Angriff hatte seine treibenden Kräfte in den Flügelstürmern, aber auch Mausner und Grünwald spielten recht brav. Grünfeld war zu zaghaft. Schiedsrichter Czerny benachteiligte die Hakoah empfindlich. Das Tor die Vienna war klar abseits und ein Foul an Grünwald im Strafraum wurde nicht geahndet. Das Spiel beginnt mit Angriffen der Vienna, Hakoah befreit sich aber bald und kommt mehrmals schön vor, erzielt. aber nur Kornerbälle. Ein scharfer Ball Ehrlicbs wird abgewehrt. In der 22. Minute startet Marat, scheinbar aus offside-Stellung und erzielt den Führungstreffer. Vorher war Grünwald wegen einer Verletzung ausgeschieden und auoh LÖwy wurde bei einem Zusammenstoß mit Gschweldl lädiert. Hakoah läßt sich nicht entmutigen, hat aber Pech, da auch Stroß ausscheiden muß und später den rechten Flügel Stürmerposten einnimmt. Placzek spielt jetzt Zenterhalf, Mausner linker Half und Ehrlich in der linken Verbindung. Blum rettet auf der Torlinie, bald darauf Pause. Nach Halbzeit tritt die Hakoah in alter Aufstellung an. Ein scharfer Ball Marats trift die Stange und wird von Löwy abgefangen. Eine Bombe Ehrllchs wird zum Korner gedreht. In der 7. Minute geht der linke Flügel gemeinsam vor. Fischers Flanke kommt hoch vor das leere Vienna-Tor und Ehrlich schießt volley ein. Hakoah wird stürmisch bejubelt und Ist im besten Schwung. Durch die neuerliche Verletzung wird die gleiche Umstellung wie früher nötig und die Mannschaft fällt stark zurück und muß der Vienna bis zum Schluß das Kommando tiberlasBen. Die Hakoahner wehren sich wie die Verzweifelten. Grünwald wird im Strafraum gefoult, der Schiedsrichter ist aber nicht wehleidig. Bis zum Schluß Ist Vienna im Angriff und unter großem Jubel des HakOah-Anhanges pfeift der Schiedsrichter ab. Hakoah: Löwy; Feldmann, Amster; Placzek, Stroß, Heß; Fischer, Mausner, Grünwald, Grünfeld, Ehrlich. Vienna: Hochleltner; Rainer, Blum; Schmaus, Hofmann, Pramer; Marat, TÖgl, Gschweldl, Adelbrecht, Brosenbauer. H. Sp. Ringen Hakoah gegen Wiener Sportklub'15:13 In der letzten Nummer der „Stimme" begann der Bericht über das Fußballspiel Hakoah—Wiener Sportklub mit den Worten: „Es ist derzeit nicht besonders angenehm, Hakoah-Anhänger zu sein. Es ist aber auch nicht angenehm, in der Leitung zu sitzen und noch unangenehmer ist die Situation der Spieler". Anders steht es um die Ringsektion. Der Ringkampf, der vorigen Mittwoch im Zirkus Zentral vor einem fast ausverkauften Hause zwischen Hakoah und dem Wiener Sportklub ausgetragen wurde, bewies uns das Gegenteil. Die Veranstaltung war in jeder Beziehung ein ausgesprochener Erfolg. Die äußerst rührige Leitung der Ringsektion, die das Arrangement des Abends übernommen hat, weiß bereits, was sie ihrem Publikum schuldig ist. Und obwohl die Hakoah gerade für diesen wichtigen Entscheidungskampf vom Pech verfolgt war: Ernst Gottlieb muß seine Knieverletzung ausheilen lassen, Bergmann und Ochsenhorn standen nicht zur Verfügung und Schianger, eine der stärksten Waffen, mußte durch einen bedauerlichen Fehler der Sektionsleitung und durch mangelndes Entgegenkommen der maßgebenden Verbandsfunktionäre (worauf wir zurückkommen werden) seinem Gegner die Punkte überlassen, wurde doch der Kampf knapp, aber verdient gewonnen. Ueber die Kämpfe wäre folgendes zu berichten: Bugzester, der den ersten Kampf gegen Laßnicka nach Funkten verlor, lieferte seinem routinierten Gegner, der schon österreichischer Meister war, einen taktisch hervorragenden Verteidigungskampf und es war ein Erfolg für die Mannschaft, daß er über die Zeit kam und nur zwei Punkte abgab. Finosus, der vielleicht den sohönsten Gang dieses Abende brachte, feierte einen überlegenen Punktesieg über Straßer, der um so höher zu werten ist, als sein Gegner auf Verteidigung rang. Außer Konkurrenz bewies Schianger, daß man nicht umsonst alles unternahm, um ihn nicht im Rahmen der Mannsoh&ft kämpfen zu lassen. Den ungeheuer starken Poppinger besiegte er überlegen und nur die andauernde Mattenflucht des Sportklub-Mannes konnte letzteren Vor einer Schulterniederlage bewahren. Poppinger bekam aber die vier Punkte zugesprochen. Sportklub führt 8:4. Karl Gottlleb, der gegen den Wiener MelBter Nlemeo antrat, hatte das Pech, sich in der ersten Minute zu verletzen. Er lieferte aber trotzdem ein hartes und energievolles Gefecht, konnte wohl seinen Gegner, nloht aber die Punkterichter besiegen. Der verkündete Sieg dös Nlemeo rief große Entrüstung hervor, die sich erst lm Verlaufe des nächsten Kampfes Birnbaum gegen Knoll legte. Der Hakoahner war seinem körperlich kräftigeren Gegner weitaus überlegen und landete einen glatten Punktesieg. Besonders hervorgehoben muß die Leistung Müllers gegen Wolf im Halbschwergewicht werden. Müller, der wegen einer Handverletzung fünf Wochen außer Training steht und von früh bis spät abends beschäftigt ist, wurde vom Arbeltetieoh weggeholt um anstatt Bergmann, der vor dem Kampf plötzlich absagte, anautreten. Sein Kampf gegen einen der besten Vertreter des Wiener Sportklubs war der Entscheidungskampf und sein sicherer Punkteerfolg stellte zugleich den Sieg der Blau-weißen fest, Nach ihm kam H i r s c h 1. Der Hakoahner, der sich bereits zum Fublikumsliebling emporgearbeitet hat, ist in Wien ohne Gegner. Alles was sich „M i k i“ entgegenstellt, wird in kürzester Zeit glatt erledigt. Auch Nowak mußte in dem nicht ganze zwei Minuten dauernden Kampfe daran glauben. Endresultat: Hakoah besiegt den Wiener Sportklub mit 15:13 Punkten. Mit diesem Kampfe dürften sich die Hakoah-Ringer ihr Stammpublikum gewonnen haben, das sich hoffentlich nicht die Gelegenheit entgehen lassen wird, sich oft an den Siegen der jüdischen Athleten zu freuen. Wir bemerken noch, daß nach dem ersten Kampf (Bugzester gegen Laßnicka) der Wiener Sportklub mit 7:1 Punkten in Führung war, da die vier Punkte wegen des zur Abwaage zu spät erschienenen Schianger den Jlakoah-Gegnern a priori zugesprochen worden waren. Das Aufholen dieser Differenz und der harte Sieg, den die jüdische Mannschaft errungen hat, zeigt, daß sie technisch den Gegnern weitaus überlegen war. Dieser Sieg ist ein erfreulicher Beweis, daß die Hakoah-Ringsektion einen Nachwuchs hat, welcher mit Begeisterung die Standardringer der Mannschaft sehr bald ersetzen wird. Du. Net». Schwimmen Internationales Sohwimmfest des Sohwimmklubs Hakoah Die Hakoah veranstaltet am 81. Oktober und 1. November d. J. jeweils um 20 Uhr im Dianabad ein internationales Schwimmfest, in dessen Rahmen vier Wanderpreise, und zwar der Otto-Hoilub-Gedenkpreis (offen für Herren), der Dr.-Paul-Stern-Wanderpreis (offen für Damen), der Dr.-Alols-Heller-Wanderpreis (offen für Knaben bia zu 15 Jahren) und der Otto-Hollub-Wasserballcup, zur Austragung gelangen. Der Schwimmklub Hakoah hat für dieses Meeting den Ujpesti Torna Egyesület, die Meistermannschaft Ungarns, verpflichtet, die mit ihren ausgezeichneten Schwimmern und Wasserballern, die sich bei den Europameisterschaften in Paris vielfach auszeichneten, an den Start gehen wird. 'Die Teilnahme der Ungarn verspricht ganz vorzüglichen Sport und dieses Meeting verspricht daher eine ganz besondere Propaganda für den Schwimmsport zu werden. —- Der Vorverkauf wurde bereits eröffnet und sind Karten lm Vorverkauf, und zwar Sitzplätze zu S 2.50, 8.— und 2.50 und Stehplätze zu S 1.60 und 1.—, an den Kassen des Dianabades und im Sekretariat der Hakoah, L, Wiesingerstraße 11, zu haben. Diese ganz besonders billigen Eintrittspreise versprechen einen Massenbesuch. Wasserball Bei den am Sonntag, den 11. d. M., stattgefundenen Kämpfen um die Wasserballmeisterschaft waren beide Hokah-Mannschaften erfolgreich. Die erste Mannschaft besiegte die Austria 6:1 (0:1) und die Reserven derselben Vereine spielten 10:1 (3:1) für die Hakoah. Amtliche Verlautbarungen der Israelitischen Kultus* F. Z. I 652/31. Adolf Ignaz und Julie Mareelline Mautner von Markhofaohe Stiftungen für Wiener Waisenkinder Verliehen werden: Je 1 Stiftungsplatz ä S 660.— an ein israelitisches Waisenmädchen und an einen irsaelltisohen Waisenknaben. Zur Bewerbung sind berufen: Arme Waisenknaben lm Alter von 12 bis 16 Jahren und arme WalBenmädchen lm Alter von 10 bis 14 Jahren, die ln Wien heimatsberechtigt sind. . Dem vom gesetzlichen Vertreter einzubringenden Gesuch sind beizulegen: Mittellosigkeitszeugnis, Geburtsschein, Nachweis der Zuständigkeit und der Verwaisung, letztes Schulzeugnis und Vormundschaftsdekret. Einreichstelle: Magistratsabteilung 8. Einreichungsfrist: Bis 14. November 1931. Verleihungstag: 6. Februar 1932. Der Vorstand der Israelit. Kultusgemeinde Wien. Predigten in den israelitischen Gemeinde* und Bezirks* Synagogen Freitag, den 16. Oktober 1981, werden bei dem um 5 Uhr beginnenden Abendgottesdienst in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgebalten, und zwar: I,, Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Dr. J. M. Bach); II., Tempelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); HL, Untere Viaduktgasse 13 (Prof. Dr. K Kupfer); VI., Schmalzhofgasse 3 (Rabbiner Dr. J. Drobinky); XX., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Bi bei vorträge Samstag, den 17. Oktober 1981 (Beginn des Gottesdienstes halb 9 Uhr vormittags): XIII., Eitelberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin): XX-, Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Israelltisoher Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 17. Oktober d. J., findet um 3 Uhr nachmittags der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. 1 Jüdistfier Malender | Oktober 1931 Marcheschwan 5692 I 16 Freitag 5, 1 17 Sametag 0e Q. Sabbat 1 18 Sonntag 7e 119 Montag 0e Fat* 1 20 Dienetag 9. I 21 Mittwoch 10. 1 22 Donneretag He Fasten - Werbei Abonnenten für die »Stimme«

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