Die Stimme
- Journal
- Die Stimme
- Volume
- 3 (1930)
- Issue
- Heft 120 (3.4.1930)
- Date
- 1930-04-03
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seit* 10 DIE SUMME Nr. 120 Wie sich er* man am besien den Boden für das fiidisctie €$, Volk in Crez Israel Durdi raiiarbeii als d Salbstkonllnaentler Y ■■■HBBBWHHMMMHn Vereinsnachrichten Die ßczirkssektion VIH/IX veranstaltete am 26. März in ihrem Vereinsheini einen äußerst gelungenen K ii n s tt c rabend. Eine junge Klaviervirtuosin, Fräulein Lisa Fucli s, entzückte die Zuhörer durch ihr hinreißendes Spiel. Vollkommen reife Technik, unerhörte Klangfülle und seelenvolles Spiel ohne jede Outricrtheit und Maniriertheit sind die Vorzüge dieser sympathischen Künstlerin. In den Erfolg des Abends teilten sich noch der in Wien schon bekannte Bariton Herr Igo O r ii n b e r g und das Mitglied der Jüdischen Künstlerspiele Herr F o s t e 1, der die Zuhörerschaft durch seine Charakterdarstellungen unterhielt. Brith Trumpcldor. Die Trumpeldor-Askarah findet nunmehr (wegen schlechter Witterung am an gesetzten Termin) Sonntag, den 6. April 1930, nachmittags auf dem Tafelberg (Wienerwafd) statt. Die Gedenkrede hält Ch. Benjamin Lnbotzky (Riga). Ziotvstische Jugend willkommen. —■ Dienstag, den 8. April, Uhr abends, J o ni - B r i t h (Baifon r-Fei er). Erscheinen aller Chaweruth und Chawerim in Tracht Pflicht! Der Pfadfinderbund «Zirenu» veranstaltet auf Einladung seines Elternkreises sowie zur Unterstützung seines Heimbaufonds am Mittwoch, den 0. April d. J., eine Akademie im Theatersaale des Hotel Post. Der Kartenverkauf ist bereits in vollem Gange; restliche Karten sind noch zu haben bei den Zionistischen Bezirkssektionen 4./5., 8./P., im Herrenkleideratelier Heilig & Co., I., Kärtnerstraße 9, sowie bei den Mitgliedern des Pfadfinderbundes «Zirenu». Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilfsgemciuschaft, Wien, II., Untere Augartenstraßc 35. Montag und Mittwoch von 7 bis 8 Uhr abends Hebräisch für Fortgeschrittene I., von 8 bis 9 Uhr für Anfänger, von 9 bis 10 Uhr abends für Fongeschrittene II. Leitung Herr Habcr-Hellner. Anmeldungen für diese Kurse, sowie für Englisch (Anfänger und Fortgeschrittene) und schwedisches Turnen (für Frauen und Mädchen) täglich von 5 bis 8 Uhr abends im Sekretariat, 11., Untere Augartenstraße 35. Misrachi-Jugendzentrale, Wien, II.. Praterstraße 11. Wochenprogramm: Montag, Mittwoch Talmudkurs, Leiter Herr G. Austerlitz. Montag, Dienstag und Donnerstag Talmudkurs für Anfänger. Leiter Ch. Ungar. Dienstag, Donnerstag Hebräischkurse. Beginn sämtlicher Kurse 8 Uhr abends. Samstag, 3 Uhr nachmittags, homiletischer Vortrag über den Wochenabschnitt von Herrn Rabb. Dr. Wundermann. Brith Hanoar Hamisrachi. Wien, II., Praterstraße 11. Samstag, 3 Uhr nachmittags, Sic hot h der Kwuzcth. Sonntag Ausflug. Treffpunkt: Präzise halb 9 Uhr früh und halb 2 Uhr nachmittags, Stadtbahnstation Schottenring. — Die Bibliotheksstunden sind von nun an jeden Montag und Mittwoch von 8 bis 9 Uhr abends. Zeire Misrachi, II., Praterstraße 11. Samstag, den 5. d., um 8 Uhr abends, Vortrag des Ch. S. Scheuermann. Thema: «Jüdische Jugendbewegung in Osteuropa.» Chawerim, erscheinet zahlreich und pünktlich! Der Verband der jüdischen Kriegsinvaliden, Witwen und Waisen in Wien, IL, Obere Donaustraße 65, veranstaltet eine Mazzoth-Aktion fiir seine Mitglieder, welche sich bereits gemeldet haben. Die Ausgabe der Mazzoth erfolgt am Montag, den 7., und Dienstag, den 8. April, in der Zeit von 3 bis 6 Uhr nachmittags. Verein der Lemberger. Samstag, den 29. März d. J., fand eine Vorstandssitzung des Vereines der Lemberger statt, in der das Andenken des verewigten Lord Balfour geehrt wurde. Nach der Protokollverlesung wurden die Vorbereitungen für die Mitte Mai anläßlich des 25. Todestages des Lemberger Oberkantors Baruch Schorr stattfindende Gedenkfeier eingehend besprochen. Die Feier verspricht, eine imposante Pietätkundgebung mit hochinteressantem Programm zu werden. Zum Schluß der Sitzung sind noch die zahlreich eingelaufenen Unterstützungsgesuche vom Präsidium erledigt worden. Die MisrachKZentrale in Wien vertreibt auch heuer Ichte, unverfälschte Palästina-Weine aus den Kellereien der weltbekannten Firma Misrachi, Tel Aviv. Unsere Gesinnungsgenossen und Freunde werden ersucht, ihren Bedarf an Weinen bei der Misracbi-Zentrale, Wien, IL, Praterstraße 11, Tel. R 45-6-25, zu decken. Niederlage: Stadtgutkeller, IL, Große Stadtgulgasse 36. (Siehe auch Inserat.) Todesfall Am 22. Mai starb im 36. Lebensjahre Frau Leonore Landau, die Gattin des Herrn Dr. Leo Landau, Herausgebeis der Monatsschrift «Palästina». Leichenbegängnis Alois Dukes. Donnerstag, den 27. März, wurde der Seniorchef der Firma Gebrüder Dukes, Wien XVIII. und X., das langjährige Mitglied des «Misrachi», Herr Alois Dukes, Fiirsorgerat des II. Bezirkes, unter großer Beteiligung zu Grabe getragen. Am Friedhof widmete den ersten Nachruf dem Verblichenen Herr Rabbiner Schenk vom Bethause der Talmud- Thora, welches im Verstorbenen eines seiner ältesten und eifrigsten Mitglieder verloren hat. Dann sprach namens des Misrachi und im Aufträge des jüdischen Wohltätigkeitsvereines «Brüderlichkeit», dessen hhrenobmann Dukes war, Herr Malkiel Grünwald, der gleichzeitig als Neffe auch im Namen der wei- AVISO« Vorzügliche, täglich ofenfrische, feinste, dünnste nmOTH und QR1EM bekommen Sie nur aus der I. Wiener orth. Mazzothfabrik Israel Vorirefflidi Wien, II., Obere Augartenstraße 52. Verlangen Sie überall ausdrücklich Vortrefflich-Mazzoth! teren Familie von ihm Abschied nahm. Es sprachen noch die Vertreter des Fürsorgeinstituts, des Klubs der Fürsorgeräte, des Vereines «Liwjas-Chen» und der älteste Sohn, Grernialrat Michael Dukes. Zum Leichenbegängnisse, welches volle zwei Stunden in Anspruch nahm, erschienen auch Vertreter aller orthodoxen Bethausvereine der Leopoldstadt und viele hervorragende Vertreter des Handels- und Gewerbestandes. Die kantoralen Funktionen haben die beiden Kantoren der Talmud-Thora, die Herren Rabbinovits und Roth, versehen..—■ Der Verstorbene hat sich im Laufe eines mühevoll und in großen Sorgen verbrachten Menschenalters aus sehr bescheidenen Anfängen emporgearbeitet und hat es seinen sieben um ihn trauernden Söhnen strengstens hinterlassen, als selbstbewußte Juden zu leben, sich gleich ihm an allen philantropischen Aktionen zu beteiligen und seine zahlreichen Schützlinge auch in Zukunft zu unterstützen. — Herr Rabbiner Jecheskiel Dukes in Altona und Herr Hermann Dukes vom Verein «Marpe-Lanefesch» betrauern in dem Verstorbenen ihren Bruder. Itteraiur und Knnsi Liederabend J. Segal-Rosetibach. Der junge stimmbegabte Tenorist S e g a 1- -R o s e n b a c h wählte diesmal einige überaus wertvolle Werke jüdischer Musik. Wie immer verfehlte der bekannte «Kaddisch» des Rcb Lewy Itzchak Berditschewers nicht die zündende Wirkung. Es ist ein Stück echtester jüdischer Musik voll Pathos, dramatischer Stärke mit großer Steigerung. In der Bearbeitung von Locw miit dem Titel «A, din-toire mit Gott» gewinnt es an Ausdruck. Die Haimonik und der Klaviersatz der Begleitung verrät einen ausgezeichneten Musiker. Segal-Rosenbach fand in diesem prächtigen Lied Gelegenheit, seine strahlende Höhe ins beste Licht zu setzen. Engels «Osso bojker» und «Ahawath raja», Bäumeis «Erew Schabath», Milners bekanntes Lied «In Cheder» und «EI hazipor», Nadels «Elekaj ad schele nezati» und «Schluf main Tochter», Kipnis «Hamawdil» und schließlich zwei weniger interessante Volksliederbearbeitungen: Idelsohns «Jo Adir» und Gczinskis «Jismach Meische» füllten das Programm aus, das durch einige Zugaben bereichert wurde. Als Mitwirkende stellte sich ein junger Cellist Ernst Fricdlander vor, der in zwei Sätzen der Grieg-Sonate eine unleugbare Musikalität verriet. Als Partnerin wählte er sich keine geringere als die bestbekannte Pianistin Nelly Friedländer-Rcichlin. Das Geschwisterpaar erntete großen Beifall. J. W—on. Der berühmte Bariton der Mailänder Scala Vlttorio Weinberg, der, wie wir bereits berichtet haben, am 9. April im Großen Musikvereinssal ein einziges Konzert geben wird, wird auch in der Ravag, und zwar am 7. April singen. Weinberg begibt sich von Wien nach Polen, wo er in der Warschauer Großen Oper an acht Vorstellungen teilnehmen wird. Außerdem wird er in allen größeren Städten Polens Konzerte geben. Für das Wiener Konzert des Vittorio Weinberg läßt sich ein: sehr starkes Interesse bemerken. Die jüdische Bevölkerung Wiens sieht mit großem Interesse dem ersten Auftreten des Sängers entgegen. Vittorio Weinberg wird fin seinem Wiener Konzert außer altitalienischen und ganz motiernen Liedern in italienischer und deutscher Sprache auch einige hebräische Piecen singen. „Das TcIIerl vom Himmel" bleibt auch weiterhin auf dem Spielplan der „Jüdifchcn Künftlcrfpiclc“. Der Jüdischen Bühne, II., Teborstraße 12, ist es gelungen, die berühmte jüdische Soubrette, Frau Pepi Lithmnnn, über die jüdischen Feiertage hinaus zu verpflichten. Damit wird der jüdischen Bevölkerung Gelegenheit gegeben, den Darbietungen der Künstlerin beizuwohnen. Liederabend Hilda Dulickaja. Die Künstlerin Hilda Dulickaja ist nach einer sehr erfolgreichen Tournee über Polen, Rumänien, Tschechoslowakei und Deutschland nach Wien zurückgekehrt und wird demnächst wieder einmal vor das Wiener jüdische Publikum treten. Der Ruf, den sich Frau Dulickaja in Wien und in vielen anderen Städten erworben hat, bürgt für einen künstlerischen und genußreichen Abend. Ein jüdischer Autorenabend. Montag, den 14. April, findet in der jüdischen VolksbibJiothek «Zion», II., Kleine Mohrengasse 3, ein jüdischer Autorenabend statt, bei dem Z. F. Finkeistein, Hermann Menkes und Mareh Scherlag aus eigenen Werken lesen werden. Jchuda Ehrenkranz ist von seiner Tournee zurückgekehrt und liest Montag, den 14. April, im Festsaale de» Hotel Post, Humoresken, Grotesken, Parodien und Satiren von Scholeni Alejchem, Perez, Asch, Tunkeier u. a. Im Rahmen der Ktnder-Pelfachfeier, die von der hebräifehen Praterfchule und der zioniftifchcn Frauengruppe Prater am kommenden Chol-hamoed Peffach, Donnerstag, 17. April, 3 Uhr nachmittags in den „Jüdifchcn KUnftl'crfpielen“, II., Praterftraße 34, vcranftaltet wird, bringen die Schüler und Schülerinnen der Praterfchule ein Fcftfpiel „Sedcrabcnd beim Wunclcrrabbi“ (hebräifeh) von M. Chartiner zur Aufführung. Auf allgemeines Verlangen wird auch das von Herrn Kavinar-Kocfcr einftudierte und mit Erfolg aufgeführtc Märchenfpicl „Der blaue Prinz“ und der Palmentanz in derfclben Befctzung und Infzcnierung wieder aufgeführt werden. Der beliebte Rezitator Samuel Schwager ift von feiner Tournee in Polen zurückgekchrt und lieft am zo. ds. in den Räumen des Ocfterrcichifchen Handelsmufeums, IX., Bcrggaffe 16. 100. Geburtstag Karl Goldmarks. Der 18. Mai, der 100. Geburtstag Karl Goldmarks, wird vom ungarischen Staate und der ungarischen Musikwelt mit großen Festlichkeiten begangen werden. Der berühmte Komponist ist in Keszthely geboren. Sein Vater war Chasan in Deutschkreuz und später in Keszthely gewesen. Sicherlich wird diese Zentenarfeier auch in der ganzen Welt und besonders auch vom Judentum des Auslandes würdig gefeiert werden. Unveröffentlichte Gedichte von Yehuda Halevy. Joseph Marcus (New York) hat in Kairo 15 bisher unveröffentlichte ' hebräische Gedichte entdeckt, die von Yehuda Halevy verfaßt sind. Sie sind noch alle im Manuskript und sollen vom «Misrach Umaarav», der hebräischen Zeitschrift in Jerusalem, erstmals veröffentlicht werden. Walter Steinthal: Dreyfus. Mit einer Einführung von Gustav Radbruch. Preis 3 Mark. Oesterheld & Co. Verlag, Berlin W 15. Die heutige Generation hat noch vor wenigen Monaten nichts von der Dreyfus-Affäre gewußt. Die Aehnlichkeit zwischen dem damaligen Frankreich und dem heutigen Deutschland hat den Fall Dreyfus wieder in Erinnerung gebracht, nachdem ein zeitgemäßes Bühnenstück auf sie hingewiesen hatte. Das jetzt vorliegende neue Werk «Dreyfus» aus der Feder Walter Stein- ,t h a I s entwirft in knappen, wirklichkeitsgetreuen Zügen das Gesamtbild der Affäre Dreyfus. Es schildert, wie das Drama eines Unschuldligen auf dem Wege über die Politik zur Tragödie eines ganzen Volkes wird, wie um einen einzelnen Mann ein Volk sich spaltet, Bürgerkrieg und Rassenhaß entfesselt und, um ein Haar, ein europäischer Krieg herbeigeführt wird. Es schildert aber auch den genialen geistigen Aufstand des französischen Volkes, das sich , von der Schmach eines parteiischen Fehlurteils reinigt und den ,von dunklen Kräften mißbrauchten Staat zur Entwicklung ins Freie zwingt. Ein großer Teil des Buches gilt der deutschen Politik der damaligen Jahre, insbesondere den Gestalten des Staatssekretärs von Biilow und Wilhelm IL, denen beiden eine so bedeutsame Rolle im Dreyfus-Drama zufiel. „Palcstinc.“ Soeben crfchien das Märzheft des „Palcftine, Nouvcllc Revue Juivc", Paris, mit Beiträgen von Profefior Wcizman’n, Emil Vandervelde, A. Granövfky, Maurice- Level. Henri Hertz, Nina Gourfinkel, J. Vital. Eine politifchc, literarifche Und Kunftdironik komplettiert diele überaus wichtige Nummer. Erhältlich: 4, rue des Deux-Ponts, Paris IVc. Simon-Bcrnfeld-Jublläumsfeier in Berlin. Am Sonntag, den 23. März, fand im Beth Am Iwri zu Berlin anläßlich des 70. Geburtstages von Dr. Simon Bernfetd eine Feier statt, an der die hebräischen Schriftsteller Berlins und ein zahlreiches Publikum teilnahmen. Dr. Simon Rawidowicz hielt die einleitende Ansprache, skizzierte die literarische und wissenschaftliche Tätigkeit ßernfelds während der 50 Jahre seines Wirkens als Schriftsteller und Gelehrter und brachte dem fubilar die Glückwünsche der Hebraisten Berlins dar. Dr. Torczyner sprach im Namen der Hochschule und der Akademie für die Wissenschaft des Judentums. Der Dichter Saul Tschcrnichowski ergriff das Wort, um den Lehrer Bcrnfeld warm zu begrüßen. Namens der vom Eschkol-Verlag herausgegebenen Encyclopädia Judaica sprach B. Krupnik, als Vertreter des Jiddischen Wissenschaftlichen Instituts begrüßte Dr. Tscherikower den Jubilar. Nach den Ansprachen von Dr. Woislawski lind Rosenzweig ergriff der Jubilar selbst das Wort. Bernfeld schilderte die Situation des Judentums und der hebräischen Literatur vor 50 Jahren, zu Beginn seiner literarischen Tätigkeit. Der Jazzsätiger Freitag, den 4. April, %11 Uhr vormittags, findet die Pressevorführung des ersten jüdischen Tonfilms «Der Jazzsänger» mit dem jüdischen Weltliebfing AI Jolson in der Hauptrolle statt, zu der außer den Pressevertretern auch Rabbiner, Kantore, sowie viele prominente jüdische Persönlichkeiten geladen sind. Dieser jüdische Tonfilm, der bereits einen Welterfolg hinter sich hat, verspricht auch in Wien seinen Siegeslauf fortzusetzen. Der Jazzsänger mit seinem Hauptdarsteller AI Jolson wird ab 5. d. M. täglich im Elite-, Lustspieltheater- und Flottenkino zu sehen und zu hören sein. Wir werden über diesen ersten jüdischen Tonfilm noch ausführlich berichten. Scnfationcller Erfolg der amerikanilchen Horowitz-Margareten-Mazzoth in Wien. Die das erftemal in Wien zum Verkauf gelangenden Horowitz-Margareten-Mazzoth haben voll und ganz den Erwartungen entfprochcn und fomit den ihnen vorangegangenen guten Ruf beftätigt. Jeder Käufer ftaunt beim Oeffnen des Paketes über die Frifchc derfclben. Beim Koften derfelbcn aber gewinnt der Käufer die volle Ueberzcugung, noch nie fo gute, wie vom Ofen f r i f ch e und fchmackhaftc Mazzoth zu Perfach gegeffen zu haben wie die amerikanifchen Horowitz-Margareten-Mazzoth. Die bei der Generalvertretung täglich cinlaufendcn Nachbcftellungen können nur teilweife befriedigt werden. 6rolifl0ischiiaiiere! SIEGM. KORNMEHL Zentrale IX, Berggasse 19, Tel. A 17-3-99 u. 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