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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1918-05-10 · 18 (10.5.1918) · page 13

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
35 (1918)
Issue
18 (10.5.1918)
Date
1918-05-10
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Är. 18 &r. Blqch's Wochenschrift äsV Nonsperg, Direktor Ing. che»:. Isidor Pollak, Stadlau, kais. Rat Friedrich Pollack, Edmund Hacker in Firma M. Hackers Söhne (für Waisenhaus Saffed), sämtliche in Wien, je 10. Anna Reis.. St. Marienkirchen durch Oberkantor Löwensohn, Linz 7, H- ’&arl, Lemberg, k. u. k. Hofkalligraph Rudolf, Pick, E lasermeister A. Moses, Julius Markstein, M. Silberfchatz, Ing. S. Horniker, Robert Moser, sämtliche in Wien.je 5, Hof- und Ge.richtsadvokat Dr. Adolf Helder, Karl. Anspach, Wien, je 4, Sofie Deutsch und Simon Berger, Wien, je 3, Ernst Pick,. Karl Neugebauer, W.' Meißner, Elsa Modley, D. Rappaport, Hof- und Eerichtsadvo.kat Dr. Leo Meller, sämtliche in Wien, Agnes Arnstein, Budweis, und David Silberfeld, Klasnö (beide für die Evakuierten), je 2, S. Popper und Adolf Deutsch. Wien je 1 K: ' " . M o g e n-Do w i d-N ag e lsp e nd e n: Für Waisenhaus Saffed: Religionsprofessor Dr. M^ Goldberg, Wien, 9. Bezirk. Sammlung in den Oberklassen des Refornirealgymnasiums für Mädchen und des Mädchenlyzeums 2. Bezirk, Stefaniestraße 122 K,, A.Z., Wieir. Sammelergebnis unter den Schülern der 3., 4. und 5. Klasse,, Knabenoolksschuke 2. Bezirk, Schöngasse und der 3., 4" und 5. Klasse 2. Bezirk. Vorgartenftraße, der städtischen Bürgerschule für Mädchen 20. Bezirk. Stromgasse, und der städtischen Knabenbürgerschule 20. Bezirk, Vorgartenstratze. K. 55.11 oieses Sammelergsbnisses sind zugunsten der Krankenpflege in Palästina, 30 K. dem allgemeinen 'jüdischen Waisenhausfonds für Galizien und der Bukowina gewidmet; Gesamtergebnis K. 85.11; Religionslehrer Wilhelm Doch, weiteres. Sammelergebnis, davon von Frau Fanny Wilhelm 20, Fähnrich Alfred Weintraub 10, 2. Klasse der Mädchenbürgerschule Obere Augartenstraße, gesammelt durch Jda Kronfeld und Erna Reich 18 (Gesamtergebnis 1241 K.) K. 66.50. , Aus D euts -chland sind eingegangen: Vorstand, der Synagogengemeinde Osterode 50 M., Julius Meier, Neustadt a. Pinne, Spende des Herrn Adolf Meier 5. N. Stiibel 3, I. Spiro 2, zusammen 10 M.< Kriegsspitalshilfe für Palästina. Rabbinatsverweser Religionsprofessor M. A. Landau,, Diener- Neustadt 203 K., B. Steinreich, Horow.itzs.10 K. - Adresse für-Zuschriften: K, k, Hvsrat Dr. Julius Schlag, Wien 11,, Obere Donaustraye 109. ,, Zahlstelle für Oesterreich: Bankhaus S. M. v. Rothschild. Wien, l- Renngaffe Z. Meüe Freie Presse, Wrcü, U," Fichtegasse 11; für'llngarn- Magyar-Altalanos Hitelbank, Budapest; für Deutschland:. Deutsche Bank, Berlin, Postscheck-Konto Nr. 1000, auf das Konto „Kriegsspitals: Hilfe für Palästina".. Spenden. . Bel der „Oefterr.. Wochenschrift" eingelaufen: Von Sigmund und Julie Strauß, Tachau 10 K.. Heinrich Thau. Wiener- Neustadt 5 . K., beide für Leopold Hilsner; für Kriegsspitalhilfe von S. E. und A. L. 2 K.; von Naftali WMer, Wien,; 2. Bezirk, für Mogen-Dowid-Nagelspenden 10 K.; für Oesterreichische Landeskommission'für Palästina 10 K.; für Kriegsspitalhilfe 10 K.; von Artur Kampf, Prerau, und Julius Wolf, Wien 18. Bezirk, für - jüdische Flüchtlinge aus Palästina als Kranzablöfungsspenoe zum Andenken an-Herrn Julius Leitner, Wien 40 K.; von Frau Anna Saz, Wsetin.. für Arme 10 K. Bel Herrn Rabbiner Dr. Grunwakd gingen ein: Für den Wiederaufbau des Leopoldstädter Tempels 100 K. von Hauptmann S. Hirschel, 20 . K. Gelübde zur Ehre Gottes; ferner K. 39.29 von Frau Seidmann für einen 'wohltätigen Zweck. Verein „Machsike hadath“, Wien, 2: Bezirk, Nickelgasse 6. Zugunsten der unentgeltlicher: Ausspeisungsaktion der notleidenden Flüchtlinge sind dem Vereine nachstehende Spenden zugeflossen: Von Herrn S. Bosen anläßlich der Bar-MiZwäh des. Herrn Alfred Tisfer l/2 Herrn Tisfer 1000 K., Frau Julie Gutmann anläßlich Jahrzeit ihrer gottsel. Mutter 20, Leopold Blum 20. Abgeordneter Stern aus Buczacz 25,- Carl. Bauer per Erlagschein 10, zusammen 1075 K. Spenden für den Verein werden cntgegengenommen von unserem Kassier, Herrn . Jsak -W e i ß m a n n, Wien, 2. Bezirk, Taborstraße 50. und von unserem Dbmann, Herrn Jakob März, Wien, 1..^ Bezirk, Augustengasse 2, in bar oder durch Posterlagschein 106X516. ' Wiener Brockenfammlung für jüdische Arme. (Verteilungslokal: Alserstraße Nr. 42). Spenden gingen ein: Direktion Galicia 200 K., dem An-, deuten von Ingenieur Karl. Wertheim von seiner Gattin und Tochter 50 K., Dr. Artur Cartenberg. Wien, 4. Bezirk.50 K^ Sophie Altmann als Kranzablösungsfpende für Dr. Karl Altmann 50 K., Wilhelm und Irma Herbatfchek als Kranzabköfungsspende für Dr. Karl Altmann. 50 ft., ^Nichael Berns, Wien 40 K., Siegmünd Goldschmied als Kranzablösungsspende für Dr. Karl Altmann 20 K., Pauline Kraus aljs Kraryablösungsspende für Dr. Karl Altmann 15 K., Dr. Mar Sprecher. Wier^ 20 K., Frau Fanny Klinger 20 K.. Fräulein Elise BaZes.. > Baden 20 K., ferner je 50 K. von F. A. Bechmann und, Reichsverein der Dank- und Sparkafsenbea'mten; je 20 K. von . Frau Helene Petschek, Schenker u. Co.; je 10 K. von Mar Ehrenzweig, Fr. Regina Thenen, Noe Straß A.-G. Ludwig Bauer, Fr.. Ernestine Schlesinger, Fr. Gisela Löwy, G. H.. Fr. Edith Eisler v. Terramare, R. Fischer; 8 K. von Fr. Cjlli Wein; je 5 K. von Fr. Jenny Eisler, S. Weiß, I. Löwenbein. Dr. Robert jBreuer, Dr. Viktor Baer, Leopold Löwy, kais. :Rat /Alfred Schwarz, Wilhelm Pollak-Bloch, Th. Ehrenstein,- Josef Ehrenfeld, Dr. Eduard Fahn, Jakob Glattauer. I, Frankfurter Bernhard Wachtl, Dr. Mar Jakobsohn. Fr. Mathilde Weinberg, Dr. F. (£>.]. Philipp Kohns Erben. Jacques Paschka, lEhefredakleur Jaqnes Sachs, Ing. Paul Benziön. Fr. Friederike Roth, Dr. Engel, Defider Wollner. Wir bitten für die am 15. d. M. stattfindende Verteilung um Zusendung von Kleidern, Schuhen, Wäsche. Betten. Viele Hunderte zur Rückkehr in ihre Heimat gezwungene Flüchtlinge bitten um Zuwendung entbehrlicher wachen. Sie werden ihr Heim verwüstet finden, sind gezwungen, dasselbe neu aufzubauen. . erbitten dazu die Mithilfe edler Menschen, die »Verständnis für das namenlose Unglück haben, das sie vetroffen. - I. B Lektüre für die uu£i Rußland heimkehrenden Krieger. Seit Kriegsdeginn werden vom Roten Kre:^e den Sanitätsailstalten unv Soldaten an der Front Bücher, Zeitschriften gno Zeitungen vermatelt, die ihm als spenden zurommen. Run tritt vie ucorwendigkeil an uns heran, auch die Lager der aus Rntztanb hermkehrenden Soldaten mit Lektüre zu verieyen. Biele Taufende von ihnen mußten während der Zprr ihrer Gefangenfchafi jeglicher ge:,rigen Utayrung entbehren. Uac ihnen nun. während :yres Aufenthaltes oei: Lagern Belehrung. utiö Zerstreuung bieten zu können, wenden wir uns an die Bevölkerung mit der yerzlrchen -Bitte, uns Bücher und Zeitungen in a L i e u Sprache n oer M o n a r ch i e zu widmen. In Wien. werden größere Spenden auf Wunsch a b g e h o l 1. Postsendungen sind m:r dem. Bernterte ,.Mlntär-Unterstützungssa,che. portofrei" gebührenfrei. Bei- Baynsenoungew muß' der" Frachtbrief schonbei der Aufgabe den Vermerktragen: ,.Frelwitl:ge Gaben für, das Rote Kreuz". ' . - Bücher- und Z e itungsabgabe ft e l l e d e r O e st e r r: G esellschaft vom Roren Kreuze, Wien, 1. B e z i rk, Mil.chgafse 1. Verein znr MetlunA verzstj-ftner Mischer K'mdep GaLWW und der Bukomina, Namens des Borstandes der isr. Kutius'gemeinde Pohriitz veranstaltete der Knltusvorsteher Herr Hermann Lchnabel eine Sammlnng von Thoraspenden unter den Gemeindemitgliedern zugunsten des Vereines zur Rettung verlassener jüdischer . Kinder Galiziens und der Bukowina in Wien, welche den Betrag,von 395> K. ergab. Dem verehrlichen Initiator, sowie allen denen, die sich an dieser Sammlung beteiligt haben, sprechen wir. auch an dieser Stelle unseren wärmsten Dank aus. Verein zur Untevstzützung armer kranker Zsraeüten. Der Verein znr Unterstützung armer kranker Israeliten, dessen Zweck es ist, arme Kranke in den Wiener Spitälern mit ritueller Kost zu versorgen, hat aus feiner im Allgemeinen Krankenhause sich befindlichen Küche auch in. diesem Jahre spezielL während.des PessnchsestLs kränken Soldaten und Flüchtlingen rituelle Verköstigung ermöglicht. .Nur der unermüdlichen Tätigkeit unseres Borstandsmitgliedes, des Herrn -Isidor Frommer, ist es Iu verdanken, daß es möglich war, den armen Kranken'in dieser schweren Zeit auch diesen Liebesdienst zu erweisen. Es ist uns ein Herzens'bedürsnis, Herrn F r o m m e t. für seine Verdienste um unseren Verein und um die armen Kranken öffentlich unseren Dank und unsere Anerkennung . auszusprechen. .

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