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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1918-04-12 · 14 (12.4.1918) · page 20

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
35 (1918)
Issue
14 (12.4.1918)
Date
1918-04-12
Page
– (sequence 20)
Language
German
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Seite 228 Dr., Bloch's Wochenschrift Nr. 14 2ur gelSUige» LvsMuug! Wir ersuchen unsere gefchatzlrn Abonnenten um rechtxeitigr Einsendung der laufenden Monnenlrntsgrbühr, damit die Zusendung des Blattes keine Unterbrechung erleide. Zur Einsendung der Beträge wolle man fidi des der vorliegenden Nummer beigelegten Posterlag« scheine» bedienen. Die Administration. StiPendien^Ansschreibun.q. Die Julius rFränkelsche Stipendienstiftung für - arme Studierende israelitischer Konfession verleiht an solche im Militärdienste befindliche Studierende israelitischer Konfession, welche. zur Ablegung von 'Prüfungen, dezw. zur Fortsetzung ihrer Studien Urlaub erhalten haben und den am 28. April I, I. beginnenden Kurs besuchen, 20 Stipendien von je 300 Kronen. Die., Gesuche ' sind bis längstens 7. Mai l. I.; bei dem Stiftungsadministrator, Herrn Dr. Eugen Ritter von Voschan,. Hof-, und Gerichtsadookaten in Wien, 1. Bezirk, Oppolzergasse 4, einzureichrn. Den Gesuchen sind beizuschlietzen: der Geburts- und Heimatschein. ein Mittellosigkeitszeugnis, der Inder, sowie Ausweise über die bisherigen Studienerfolge, ferner ein Nachweis über das Militärverhältnis. Die Ausyahlung der Stipendien erfolgt in zwei gleichen Raten, wovon die erste am 15. Mai, die zweite nach Ablegung einer Prüfung fällig wird. ■ Wricham M. und P.nrtinr EliaLschr Lliprnviui für türkrsch-isrnelitlsche. Umv/rsitütshörer. Anzahl der Plätzr: 1. zum vierten Male ausgeschrieben: <1911 bis 1914), .46 Plätze ü 283 Kronen (Abraham Elias), 8 Plätze ü 263 Kronen (Pauline Elias); 2. zum ersten Male'ausgeschrieben: (1917), 10 Plätze;t 350 . Kronen (Abraham Elias), 2 Plätze ü 350 Kronen (Pauline Elias). . Bewerdungsberechtigt find: brave, unbemittelte, türkisch-israelitische Hörer der medizinischen, juristischen oder philosophischen Fakultät an der Wiener Universität. Cesuchsbcilagen: Geburtsschein, Studienzeugnisse, Armutszeugnis. Letzt« Tag der Einreichungsfrift: 31. Mai 1918. EinreichsteUe: Wien, 2. Bezirk, 'Zirkusgasse 22, Kanzlei des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Wien, am 1. April 1918. Der Borstand des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in. der Einreichstelle (2. Bezirk, Zirkusgasse 22) unentgeltlich zu haben sind. Die Gesuchsbögen enthalten auch nähere, 'für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. __ - - ’ ' Abraham M. und Piulinc Eiiasschrn BtautauestittuustöstiftungLMtze. Anzahl der Platz:: 1. zu in vierten Male ausgeschrieben: (1911 bis 1914), 28 Plätze ü 567 Kronen (Abraham M. Elias), 4 Plätze ü 567 Kronen (Pauline Elias).; 2. zum .dritten Male ausgeschrieben: (1915), 5 Plätze ä 600 Kronen (AbrahaM M. Elias), 1 Platz ä 600 Kronen (Pauline Elias); 3. zum zweiten Male ausgeschrieben: (1914), 3 Plätze ü 750 Kronen (Abraham M. Elias); 4. zum ersten Male ausgeschrieben: (1917), 5 Plätze ä 750 Kronen (Abraham M. Elias), 1 Platz ü 750 Kronen (Paulinc Elias). - - .... Bewerbungsberechtigt find: tugendhafte, unbemittelte, türkischisraelitische Mädchen, welche im Begriffe stehen, eine nach staats- .. gesetzlichen und jüdisch-rituellen Vorschriften gültige Ehe zu schließen. Gesuchsicilagen: Geburtsschein, Sittenzeugnis, Verlobungsnachweis, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1918. Einreichstelle: Wien, 2. Bezirk, Zirkusgasse. 22, Kanzlei des Verbandes der türkischen Israeliten (Sephardim) in' Wien. Bewerberinnen, welche vor der Verleihungheiraten, haben keinen Anspruch aus diese Stiftungen. i Wien, am 1. April 1918. Der Vorstand des Verbandes der 'türkischen Israeliten (Sephardim) in Wien.- Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen, zu verwenden, welche in der EinreichsteUe (2. .Bezirk, Zirtusgasse 22) unentgeltlich zu haben sind. Diese - Formulare enthalten auch nähere, für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. . Vorstand der Israelitischen Kultus gemein de Wieu. Z. 1276 ex 1918. - Konfirmanden-Unterricht Der Vorstand: bringt zur Kenntnis, daß der alljährlich in den Gemeinde-Tempeln stattfindenden Konfirmation, der Israel. Mädchen ein Konfirmanden-Unterricht vorausgeht. Die Teilnahme an diese/n Unterrichte steht solchen Mädchen frei, welche das 14. Lebensjahr bereits erreicht haben oder dasselbe bis September 1918 erreichen. Die P.'T. Eltern oder Vormünder werden demgemäß eingeladen, ihre Töchler, bezw. Mündel zu veranlassen, sich bei ihrem Religionslehrer wegen Teilnahme am Konfirmanden-Untemcbte zu melden. Mädchen, die keinen öffentlichen Unterricht genießen und über Wunsch der Eltern oder Vormünder konfirmiert werden soften, sind im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde (Abteilung für Schulangelegenheiten) bis spätestens 18. April d. J.- anzumelden. Der Unterricht ist unentgeltlich. Wien, im April 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Wien, VIII., Lerchengasse 6 a Brünn, Adlergass 9 Birnbanm Dr. N. Divrei Huolin. K l.60. Ravitsch M. Ruinengros. K1.60. kinkns F. Palästina u. Syrien. K 6.—. Rotliblum Dr. D. Golus Erzählungen, K 3.40. Hickls Jüd. Volkskalender 8., 16 Jahrgänge. Günzig Dr..Rabbi Israel Bai Schern. K o.—. Predigtensammlung zeitgenöss. Ranzelredner K 4.—. Zuschriften sind zu richten an : . Redakteur Max Hicki, Wien, VIII., Lercheng. 6a . Für eine Anzahl jüd. Schulkinder werden Pflegestellen gesucht. Familien, die solche Kinder in Pflege nehmen wollen, mögen sich unter Angabe des geforderten Pflegebeitrages’ schriftlich an das Wohltätigkeitsamt der Israelitischen Kultusgemeinde — Kinderfürsorge, I., Seitenstettengasse 2, T. 31, wenden. Talmudist erteilt Unterricht in hebräischer Sprache nach Berlitz. Gell. Zuschriften an die Administration dieses .Blattes unter »M. 8.« G. Tüchtiger Mathematiker und Physiker, der _ nachweisbar mit Erfolg zur Matura vorbereitet hat, sucht. Stunden. Geil. Anträge an die Administration dieses Blattes unter »J S.« G. Suche zu sofortigem Eintritt ein Fräulein aus.gutem jüdischen Hause zu meinen drei Schulkindern, welches auch im Haushalt mithilft. Offerte mit Gehaltsansprüchen und Bild sind an Princz Dezsö, Szatmär, Erzs6bet-Mühle, zu richten. Tnialliflfmta Pt*ail alleinstehend, unabhängig, luiciliycutt/ ri dU 361ahre alt, Israelitin, kinderdiebend, tüchtig im Häuslichen und Kochen, sucht Stelle als Wirtschafterin in mutterlosem Haushalt. Provinz bevorzugt. Geil. Zuschriften an J e 11 i n e k, Wieiij XX., Treustraße 6/4. Reparaturen, Wenden, Umändern von Herrenkleidern, Uniformen. Eingesandte Stoffe werden nach Maß erstklassig, preis w e r t, modernst verarbeitet. M. M.a yb a u m, Schneidermeister, Wien, IX., Schulz-Slraßnitzkygass'e 14, II. Stock, Tür 13. Kein Gassenladen. ' dollilflata Tnriin musikalisch, Reichsdeutsche, sucht UCUilUCVC ÜUUllIy Stellung in;; religiösem,' rituellem Hause als Gesellschafterin oder Erzieherin. ' ' >. '. Offel ten an die Expedition dieses Blattes^imter »G. S.- 2S.< Herausgeber und ueranlwortlicker Rediftteurl: Dr. Iokef E..Block» — Druck von L. Beck L Sobn. Wien. V,,

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