Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 35 (1918)
- Issue
- 1 (4.1.1918)
- Date
- 1918-01-04
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1 Bt. WM-S «mmmn" Nr. 1 Mochettkalettder. Tebeth 5678. — Jänner 1918. Freitag 20 4 Sabb. Eing. 4 h 30 Samstag 21 Schemoth 5 Sabb.Ausg. 5 h — Sonntag 22 6 Montag 23 7 Dienstag 24 8 Mittwoch 25 9 Donnerstag 26 10 Freitag 27 11 Sabb. Eing. 4 h 30 Samstag 28 Waera 12 Sabb.Ausg. 5 h — Adas Jisroel (Schiffschule) Wien, «. Bez., Grosse Scbiffgasse Nr. 8. Gebetstunden in der Zeit vom 20. bis 27. Tebeth 5678 (4. bis 11. Jänner) Freitag, 20. Tebeth (4. Jänner): Sabbateingang 4 Uhr 15_.Min. Samstag : Morgengebet 7 Uhr — Min. und 9 Uhr 30 Min. Minchah 12 Uhr 15 Min. und 3 Uhr 30 Min. Sabbat-Ausgang: 5 Uhr An Wochentagen: Morgengebet 6 Uhr 40 M., Minchah 4 Uhr 15 M. Anmeldungen von Eheanfgeboten, Trauungen nnd Barmizvah werden in der Tereioskanzlei von 2 bis 3 Uhr nnd 7 bis 8 Uhr _abends entgegengenommen._ ■wo RESTAURANT w» I Vom April bis September ist Prachtsaal, geeignet für Hoch- B Zeiten, Diners etc., Fassungsraum 400 Personen, zu vergeben. ■ Hausspezialität: Täglich warme Pfefferkarpfen I . und Hechte. I Ausschank: Schwechater Lageru. Pilsner Bier B Hotel Stefanie - U OPERER 1]> Taborstr. 12 I Im Verlage „Snunith“, Lemberg, erschien ein hebräisches Lehrbuch 1. Teil von ft*. H. Tannenblatt und Naftali Siegel. Dieses Buch will den in der hebräischen Literatur für das erste Studienjahr fühlbaren Mangel an entsprechenden Büchern ersetzen. Die Verfasser des Buches fundierten den Lese- und Schreibunterricht auf neuen Grundlagen in Uebereinstimmung mit den letzten Ergebnissen der Pädagogik. Es ist mit Bildern zur Veranschaulichung des Unterrichtes geschmückt, auf holzfreiem Papier gedruckt und aufs beste ausgestattet. Preis gebunden 4 K, geheftet 3 K, Kalligraphieheft 80 Heller. Zu beziehen durch alle Buchhandlungen. Hauptverkauf bei J. Kupferberg. Lemberg, Lindego 7. Gebetstunden ln den Betbäosern der Israel. Knltnsgemelndf. Freitag, 4. Jänner abends 4 h 30 M. Samstag, 5. » abends 5 » — » Freitag, 11. » abends 4 > 30 » Samstag, 12. » abends 5 * — » An Wochentagen 7 Uhr früh, abends 4 Uhr 30 Mtn. — Am Samstag früh 8 Uhr 30 Min. Freitag, den 4. Januar,') abends, Predigt im Tempel der türk.-israel. Gemeinde, II., Zirkusgasse 10, Rabb. Dr. Max Gruswald; im Tempel, VI., Schmalzhofgasse 3, Rabb. Dr. J. Drobinsky;. im Tempel, XVI., Hubergasse 8, Rabb. Dr. Jul. Max Bach; im Tempel, XXI., Holzmeistergasse 12, Rabb. Dr. M. Rosemann. Nach wie vor werden Trauungsanmeldungen entgegengenommen und Konvalidierungen vollzogen in der Rabbinatskanzlei, II., Ferdinandsstraße 23, vormittags von 8 bis 12 und nachmittags von 2 bis 5 Uhr. Israelitischer Tempelverem für die Bezirke Wieden und Margareten Kaiser Franz Josef-Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. I. (Telephon Stelle VI von 2520.)> Gebetstunden wie in den Bethäusern der isr. Kultusgemeinde.. Kanzleistunden: täglich von >/,5 bis 6 Ubr abends; an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden zu den angegebenen Stunden in der Vereinskanzlei entgegengenommen. Tempel-llerein des UHL Bezirkes der Stadt Wien. Wie», VIII., Nondeggergasse 12. — Telephon 4723/YIII. Aufgebote, Trauungen und Konfirmationen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin- Kanzleistunden: an Wochentagen von 4—7 Uhr abends,. an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. Dasselbe besorgt auch nach Ungarn zuständigen Brautleuten den Ehekonsens. Die älteste deutsche Uebersetzuny des jüdischen Gebetbuches aus dem Jahre 1530 und ihr luter Intonius Margaritha. Eine literarhistorische Untersuchung von Dr. Josef Mieses. Wien 1916, R. Löwit Verlag, Preis K 2.40. Geheimrat Prof. Ludwig Geiger in der »Allgemeinen Zeitung des Judentums« (Berlin): ... Die Arbeit ist als eine Bereicherung der Wissenschaft mit Freude zu begrüßen. _ Dr. R. in der »Freien jüdischen Lehrerstimme«: . . . Die in allen Teilen interessante Publikation, die auch einen Beitrag zur Kulturgeschichte der Juden im sechzehnten Jahrhundert enthält, ist mit großer Gründlichkeit und vielem Geschick gearbeitet. Die ansprechende Ausstattung verdient gleichfalls ungeteiltes Lob. Pelzwarenhaus „Zum Leipzigermann“ Offeriert diese Woche Echte Persianer, Sealskin, Breitschwanz, Biber-Damenmäntel K 950. - 1500.- 2500 - 4000- Tausende echte Fuchsgarnituren K 200.— 300.- 400.- 600.- Modelie in Skunks, Marder, Zobel, Chinchilla, Hermelin in allen Preislagen Unsere Fellabteilung ist die größte der Residenz J DM-— M n SS»-_ VI., Mariahflferstr. 29, Tel. 1163. — I., Kärntnerstr. 4, « rlGliI Q %OlllP<| Wien« Tel. 3493. — Schwemme: VI., Mariahilferstrasse 31 ^MMWWWWWWWWWWMMMWMM