Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 31 (1914)
- Issue
- 2 (9.1.1914)
- Date
- 1914-01-09
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2 Dr. Blochs Wochenschrift Seite 31 Kriefkaste«. Ä. K. in G B. Derlei liegt außerhalb des Jnteressenkreises, welchem die „Oesterreichiiche Wochenschrift" sich gewidmet hat. L. B. in L- Wollen Sie vielleicht in einer Prager Buchhandlung Nachfragen lassen. I. S. P. in Frankfurt a. M. Name u Jeserl ch. S. In dem genannten Tempel finden Trauungen nur mit besonderer Erlaubnis des Vorstandes als „Haustrauungen" statt und werden von dem Rabbiner des Bezirkes vollzogen. D. W. Rabbiner Dr. Mar GrunwaId ist Rabbiner des zweiten Wiener Eemeindebezirkes. Notizen. Jüdische Bühne. Achttätiges Gastspiel Dir. K. M. Ebel Freitag den 9. und Samstag den 10. Jänner: „Die Se hernach t." Sonntag den 11., Montag den 12. und Dienstag den 13. Jänner, 6 Uhr abends. Neu! „Dwojrale Mejicheses". Lebensbild in 4 Aufzügen von I. Gordin Sonntag den 11. Jänner, nachmittags halb 4 Uhr: „Die schöne Mirjam". Mittwoch den 14. Jänner: „Der wilde Mensch" von I. Gordin. Donnerstag den 15. Jänner: Gott, Mensch und Teufel" von I. Gordin. An unsere geehrten Abonnenten! Wir bitten um rechtzeitige Erneuerung des Abonnements, damit in der Zusendung des. Blattes keine Verzögerung eintrete. Die geehrten Abonnenten werden ersucht, bei Einsendung des Abonnementsbetrages den zugesandten Posterlagschein zu benützen. Bezugspreise s Für Oesterreich-Ungarn: Ganzjährig K 16.—, halbjährig K 8.—, vierteljährig K 4.—. Für Deutschland und alle übrigen Länder: Ganzjährig K 20.—, halbjährig K 10 — vierteljährig K 5.—. Bie Administration -II/1. Praterstraße 9 Isaias Skrainkasche Stiftung für Hochschüler. Vom gef ertigteh KültiisVorstände wird hiemit bekanntigegeben, daß die Zinsen ans obiger Stiftung im Betrage von K 400.— .am Sterbetage des sei. Herrn Isaiias Skraitika, 24. Aclar, 22. März 1914 an zwei arme israelitische Hoehschüler der Universität oder der technischen Hochschule aus Holleschau, respektive aus Mähren, ä 200 Kronen zu verleihen sind. Diejenigen, welche eine Verwandtschaft mit den Stiftern, Herrn Simon und Adolf Skrainka sei. A. in Holleschau nachweisen können, werden in erster Reihe bevorzugt. Gesuche mit den Nachweisen der Makellosigkeit, der Heimatszuständigkeit' (bei Verwandten auch die Verwandtschaft) und über die. ordnungsmäßig abgelegten Kolloquien oder Staatsprüfungen sind bis 15. Februar 1914 an den ge- Spätor eingebrachte Gesuche werden nicht beriicksichferiigLten Ivultusvorstand einzubringen. Holleschau, im Jänner 1914. Der Kultus Vorstand: Carl Heer. Isaias Skrainkasche Heirat?ausstattungs-Stiftung. Vom gefertigten Kultusvorstand wird hiemit bekanntgegeben, daß die Zinsen aus obiger Stiftung im Betrage von K 400.— am Sterbetage des sei. Herrn Isaiias Skrainka, 24. Adar, 22. März 1914, an eine arme israelitische Braut aus der Verwandtschaft, der Stifter, der Herren Simon und Adolf Skrainka sei. Andenkens in Holleschau, beziehungsweise an eine arme Braut aus Holleschau zur. Verleihung kommen. Gesuche mit dem Nachweise der Armut, der Moralität, der .Heimatszuständigkeit, .und/ des Umstandes, daß die Bewerberin sich im Brautstande befindet, sind bis 15. Februar 1914 an den gefertigten Kultusvorstand einzubringen. Später eingebrachte Gesuche bleiben unberücksichtigt. Holleschau, im Jänner 1914. Der Kultusvorstand: Carl Beer.. aus besserem Hause (eventuelle Waise), welches schon bei Kindern war oder mit solchen gut’umzugehen versteht und auch in Kinderpflege unterrichtet ist, wird zu 14/, jährigem Kinde sofort aufgenommen. Schriftliche’ Offerten mit Angabe der bisherigen Tätigkeit und der Lohnansprüche unter »Güte Lehandlung^ Postlagernd St. Pölten, N.-ö. KONKURS. 1 iiidas rituelle Bad (Mikwah) der israelitischen Kultus-. gemeinde, \\ ien fl., Floßgasse 14, wird ein welcher gleichzeitig .Maschinist, ist, gesucht. Für diese Stelle kommt nur ein geübter Heizer für Niederdruckdampfheizung, der auch in Gas- und Wasserinstallation und in der Handhabung von Elektromotoren bewandert ist, in Betracht. Der Anzustellende hat auch eine Borsigwasserpumpen- und eine Dampfwäschereianlage zu bedienen. Bevorzugt werden solche israelitische Bewerber, welche verheiratet und kinderlos sind. Lohn nach Vereinbarung. Diesbezügliche Gesuche, mit Zeugnissen belegt, sind im Einreichungs-Protokolle der Israel. Kultusgemeinde, Wien I, Seirenstettengas.se 4, IL Stock, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr vormittags, bis spätestens 2 0. Jänner 1914 zu überreichen. Der Vorstand. Danksagung. Anlässlich des Todes unserer unvergesslichen Gattin und Mut er, Frau Karoline Beer, sind uns so zahlreiche Beweise von Liebe und Anteilnahme zugekommen, dass wir ausserstande sind, jedem Einzelnen unseren Dank schriftlich abzustatten. Wir bitten daher auf diesem Wege Alle, die uns bei dem schweren, unersetzlichen Verluste durch ihre ehrende Beteiligung an dein Leichenbegängnisse durch Worte des Trostes und der Teilnahme beigestanden sind, insbesondere die verehrtichen Korporationen und alle anderen teilnehmenden Verwandten, Freunde und Bekannten unseren innigen Dank en'gegenzun1 hrren. Wien, im Jänner 1914. Kaiserlicher Rat Salomon Beer un.1 Familie. KONKURS. Beider jüdischen KultuBgemeinde Jamnitz; deren Rabbinat die jüdische Kultusgemeinde Riesling angeschlossen ist. gelangt die Stelle eines, Rabbiners zur Besetzung. Fixum K. 1600.— freie Wohnung, StiftungsertTägnisse etwa K. 300. — und sonstige Emolumente. Bewerber mit erlangtem Doktorgrade, die österreichische Staatsbürger sind, wollen sich bis längstens 1. Februar beim gefertigten Vorstände unter Vorlage der Dokumente melden. J a m n i t z. Vorsteher: Ludwig Mayer. Öfter Allerhöchste Ermichtiflung ßH Sflleer fc.ii.lt. Apostat.Iijestit 42. k. k. Staatslotterie für Zivilwohltätigkeiiazwecke der im Reiohsrate - vertretenen Königreiche nnd Länder Diese Geldlotterie« dis einzige in Oesterreich gesetzt, gestattete, enthält 21.146 Gewinste in barem Geld« im Gesamtbeträge von 625.000 Kronen. Der ggjE*' 200.000 Kronen Die Ziehung erfolgt öffentlich in Wien am 22. Jänner .1914. Ein Eos kostet 4 Kronen. -WW Lose sind bei der Ahteitnng für Wohltätigkeitslotterien in Wien, Ht.r Vordere Zoilamtsstrasse 5, in Lottokollekturen, Tabaktrafiken, bei Steuer-, Put-, Telegraphenand Eisenbahnämtem in Wec selatuben etc. in bekommen. SpMplInt für Loskänfer gratis. Die Lose werden portofrei «»gesendet. K. k. General-Direktion der Staatstotterien Abteilung für Wohltätigkeitslotterien). Ida Haas, Prerau. Vorzügliche Küche! Uebernahtne von Hochzeiten zu mäßigen Preisen. Günstige Bahnverbindung nach allen Richtungen.