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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1913-10-03 · 40 (3.10.1913) · page 18

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
30 (1913)
Issue
40 (3.10.1913)
Date
1913-10-03
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 734 Dr. Blvchs Wochenschrift. Nr. 40 Der zweite Jahrgang der Volksschriften über die jüdische Religion unabhängig vom ersten und in wesentlich volkstümlicherer Form, beginnt im Oktober 1. J. Im 2. Jahrgang erscheinen: G. Oktober: Die Propheten Amos u. Hosea, von Dr. J. Ziegler-Karlsbad November: Der Optimismus im Judentum, von Dr. L. Scheftlowitz-Köln Dezember: Oie Mischna, von Dr. 8. Krauss-Wien Jänner: Der Talmud, von Dr. S. Bernfeld-Berlin Februar: Judentum und Christentum, von Dr. M. Dienemann-Ratibor März: Synagogale Poesie u. Gottesdienst, v. Dr.J. Elbagen-Berlin April: Die Reform, von Dr. C. Seligmann-Frankfurt a. M. Abonnement für sämtliche 7 Schriften: 5 Kronen! Man abonniert bei dem Herausgeber: Dr. J. Ziegler, Rabbiner in Karlsbad. —- Abonnement: 5 Kronen. Zur gefälligen Beachtung! Wtr ersuchen unsere geschätzten Abonnenten lim rechtzeitige Einsendung der laufenden Abonnementsgebuhr, damit dir Zusendung des Btatles keine Unterbrechung erleide. Zur Einsendung der Beträge wolle man sich des in der letzten Nummer beigelegten Postenlag■ Scheines bedien«»«. Die Administration. Dr. Max Bardach’sche Stiftung für israel. Witwen und Waisen nach Zahnärzten. Anzahl der Plätze: Vier im Betrage von je K 60.—, Bewerbungsberechtigt sind: Anne hilfsbedürftige israe- ,-JitisebA •- Witwen oder Waisen' -nach - Zahnärzten, welche Doktoren der Medizin waren, dem mosaischen Glauben angehörten und in einem1 der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder ihre Praxis ausübten. Verleihungstag: 21. Dezember 1913. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Gatten bezw. Vaters, Bescheinigung der zuständigen Aerztefcammer, daß derselbe Doktor der Medizin war und den Beruf eines Zahnarztes in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern ausübte. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1913. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, n. Stock '(Einreichungsprotokoll) . Dr. Max Friedländer Heirats-Ausstattungsstiftung für ein armes Waisenmädchen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 120.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme verwaiste Mädchen jüdischer Konfession. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein, Sittenzeugnis, Verlobungsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1913. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung dieser Stiftung verehelichen, werden jedes Anspruches an dieselbe verlustig. KONKURS. Die israelitische Kid tusgemeinde Wr.- Neustadt akzeptiert streng orthodoxen Schächter, welcher Eignung zur Erteilung des Religionsunterrichtes hat und guter Vorbeter ist. Mohel bevorzugt. Jahresgehalt 1800 K samt üblichen Hebeneinkünften. Reflektanten, nicht über 35 Jahre alt, wollen ihre Offerte nebst Zeugnisabschriften bis längstens 15. Oktober an den gefertigten Kultusvorsteher richten. Wr.-Heusta.dt, im September 1913. Der Kultus Vorsteher: < Dr. Wilhelm1 Wolf. , Israelitische Kuituscemeinde Wien. Der Barmizwah1 - Vorbereitungskürs für unbemittelte Schüler beginnt Sonntag, den 5. Oktober 1913, um 10 Uhr vormittags in der Religionsschule der israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengassb 2, Während des Kurses finden Heuaufnahmen nicht statt. Wien, 28. September 1913. Der Vorstand. my ADAS JISROEL (Schiffsynagoge), Wien, II., Grosse Schiffgasse 6. Vom 5. Oktober d. J. gelangt in den Filialen der Gutramsdorfer Molkerei “1©D-Milch unter strenger Aufsicht des Rabbiners der Adas Jisroel in geschlossenen Flaschen mit Vignette ohne Preissteigerung Zum Verkaufe. Bestellungen nimmt die Kanzlei der Adas Jisroel und jede Filiale der Gutramsdorfer Molkerei entgegen. Danksagung. Für die uns zum Ausdruck gebrachte Teilnahme anläßlich des Ablebens unseres teueren, unvergeßlichen Vaters erlauben wir uns, allen Verwandten, Freunden und Vereinen vorläufig auf diesem Wege unseren besten Dank anszusprecben. Chemnitz-Wien, im September 1913. Familie Dr. Isidor L. Braun 11/1, Grosse Stadtgutgasse 7. Verein der 5abbathfretmde „Schwure Schabboj“. Wien, II., Kleine Schiffgaeee 10. Stellung gesucht: Buchhalter, Kontoristen u. Kontoristinnen, Verkäufer aus der Manufakturwarenbranche, Ratenkassier, Lehrlinge verschiedener Branchen. Bewerber gesucht: Kontoristin (böhmische Korrespondenz bedingt, für Wien), Kontoristin (böhmische Sprache bedingt, für Provinz), Kontoristin (einfache Buchhaltung, Anfängerin), Praktikantin für Lager u. Kontor, Praktikantjfür Manufakturwarenbranche, Uhrmachergehilfe und Lehrling (für Provinz), Hilfskraft für Näharbeiten, Hilfskraft für Kappenerzeugung. Kostenfreie Auskünfte durch den Verein. Für zwei tüchtige junge Männer bestempfohlen, (der eine 22jährig, bisher in Tuchfabriken und Bankhaus als Buchhalter tätig, der andere 18jährig, bisher Lagerist in der Tuchbranche) suche ich bei massigen Ansprüchen Stellungen in Wiener, am Sabath geschlossenen Geschäften. — Moritz Hasel, Wien, IX., Schlickgasse 1. Unentgeltlicher Unterricht. Arme jüdische, geistig zurückgebliebene, im XV. Bezirk oder nächster Umgebung wohnende Kinder erhalten unentgeltlichen Hachhilfsuntemcht. Schülerzahl beschränkt; I. Volksschulklasse bevorzugt. Zuschriften unter „Pädagog 60“, Postamt 101, lagernd. Tiir»tltSfiac* Frölllain wird zu 2 Kindern eines Arztes luuilliyco ridUICIII gesucht. — Zuschriften an Max Schwager, II., Circusgasse 50. G. Uahröicnhni* I itarot erteilt Unterricht in hebräischer ncül aidüllCI L.IICI dl Sprache, Bibel, Talmud, Religion und Bar-Mizwah bei massigem Honorar. — Wien, XX., Karl Meisslstrasse 6, Tür 18. G. Kundmachung. Erlaube mir den geehrten Tempel-. Bethaus-Vereinen und *pD-Reflektanten mitzuteilen, dass ich heuer wieder wie bisher schönes, billiges “pD (Reisig) ab 6. Oktober zum Verschleiss bringe. ■ : Verschleiss: II., Grosse Schiffgasse 6. --; ■ Nathan Fürst, Tempeldiener.

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