Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 28 (1911)
- Issue
- 38 (22.9.1911)
- Date
- 1911-09-22
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
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Nr. 36 Dr. BVochs WochMchrift Sette «4L Anlässlich des ROSCHHASCHONO-FESTES entbieten ihren Verwandten u. Freunden herzlichste Glückwünsche; -rtinto nv' nm ns’n: II ii 1 1 1 1 Leopold Trebitsch und Frau OberTcantor -Salo Urich u Frcm Ludmilla Welisch Papierhandlung Albert Winterberg und Frau ■ XVI., Ganglbauergasse 38 Neuiitschein, Bürgerg. 13 I., Schottenring 14 Restaurateur ■Ch. Weiss u. Frau 1L, Hammer-Purgstallg. 3 Johann und Berta - ' Wladika Bandagist der Cheivra-Kadischa u. des lsr. Spitales Wien I. Wr. isr. Hilfscerein für Handwerker tmd Kleingezuerbetreibende in Wien H., Kaiser Josefstr. 15' (Hotel du Nord) min no’nm raw Der Vorstand des jüdischen Schulverein entbietet seinen Mitgliedern Freunden und Gönnern innigste Glückwünsche zum Jahreswechel : Der Vorstand des jüdischen Portier- -und Hausbesorgervereines;■ entbietet seinen Mitgliedern, Freunden und Gönnern innigste Glückioünsche zum Jahreswechsel. Komponist Oskar Straus Stiftung aus Anlass des 60. Regierungsjahres Sr. Majestät des Kaisers, er- * richtet für dürftige Mittelschüler in Wien. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 58.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, würdige, israelitische Wiener Gymnasialschüler. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, , Studienzeugnisse. Einreichsteile: I-, Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungs-Protokoll). Verieihungstag: 27. Marcheschwan — IS. November 1911. Näheres in den von der Einreichstelle unentgeltlich zu beziehenden Gesuchsbögen. - Zu religiöser FamiHe werden - 1 oder 2 Schäler oder Schäletitmen in Pension genommen. Gefl. Zuschriften unter „ft. V “ an die Adra. G. Für eine junge hübsche Dame - aus sehr guter Familie, religiös, Ende der Zwanziger, wird eilt passender Bewerber gesucht. Selbe bekommt eine Mitgift von vorH läufig 10.000 Kronen bar nebst schöner Ausstattung. Das Fräulein, ist eine grosse, elegante Erscheinung, gebildet, gute Klavierspielerin, dabei änsserst wirtschaftlich und häuslich, gutherzig und gemütf voll Witwer mit' 1—2 Kindern nicht ausgeschlossen. Nur ernst» Bewerber wollen ausführlich schreiben unter „Häusliches Glück1* an die Expedition dieses Blattes. Anonymes zwecklos. Suche für meine Verwandte, Israel., 48 Jahre, K 12.000 bar sympathisch, sehr häuslich, anständigen älterenBeamten, Geschäftsmann,, definitiv angestellten Kantor, behufs Ehe. Nicht anonyme des Vereines zur Errichtung einer Israel. Kultusgemeinde in Abbazia. Verehrte Glaubensgenossen! An der österreichischen Riviera, in dem herrlichen Abbazia» finden jährlich 20.000 Iris 25 000 Glaubensgenossen Erholung und Stärkung. Es ist selbtverständlicb, dass ein ansehnlicher Teil hievon die gewohnten Andachtsübungen, besonders an den hohen Feiertagen zu verrichten Bedürfnis fühlt. Die ansässige jüdische Bevölkerung ist nicht im Stande, einen Friedhof, der ein unabweisbares Bedürfnis ist, zu erwerben, geschweige denn eine Synagoge. Wir richten daher au alle hochherzigen und edlen Glaubensgenossen die ergebene Bitte, durch Beiträge unsere Ziele — die Errichtung eines Tempels und eines Friedhofes — gütigst unterstützen zu wollen, zur Ehre Gottes und zum Wohle der Allgemeinheit. Spenden bitten wir zu senden an den Obmann Sigmund Kurz, Abbazia. (Postscheckkonto 1613). Für die Vereinsleitung: Sigmund Kurz, Obmann. Anträge unter „8. B. K. 520* an die Administration de» Blattes. Verein der Sabbatbfrennde „5chomre Scbabbor“ Wien, II., Kleine Schiffgasee 10. 1541 Bnreanstunden: 8—9 Uhr vorm, nnd 1—2 Uhr nachm.^ Offene Stellen: Buchhalter für Ungarn (deutsch, ung.), Verkäufer für Ungarn, Kolonialnnd Spezereibranehe (deutsch, ung., slavisch), Verkäufer ans der Eiseh- und Lederbranche (deutsch, nng., slavisch),Steingraveur für Ungarn, Schriftsetzer für Ungarn.' Bewerber: Buchhalter, Kontoristen, Verkäufer und Lehrlinge aller Branchen, Ratenagenten and Kassiere. VolHftcbnllehrer mit £ehrb«ßbipig könnte im Schuljahre 1911/12 an einer Privatsehule noch 8—10 Wochenstunden erteilen. Vorzügliche Referenzen. Gefl. Anfragen an B. Benedikt, Wien, II., Raimnndgasse 2. G. Junger Kommis der Vermischtwarenhandlnng, 20 Jahre alt, suclit Posten. Gefällige Zuschriften an Max Schulz, Ruprechts ho fen, N.-Oe. Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums in Berlin N. 24. Artilleriestrasse 14. Das Wintersemester 1911/12 beginnt-am 24. Oktober. Die Anmeldungen sind an das Lehrerkollegium zu richten. Avi-d*. Israelit, guter. Pädagog, gibt Unter- V** rieht für Volks- und Bürgerschüler. S. 4060“ II., Stefaniestrasse, poste restante, nur gegen Schein. G. M modern Elegant ■ Restaurant ersten Ranges j streng rituell streng rituell ■ unter persönl. Leitung des renomm. Restaurateurs Jakob Pinkas * im prachtvollen Neubau Hotel NewYork " Wien, II., Kl. Sperlgasse F. * Hochzeiten und Banketts werden zu zivilen Preisen fein and ■ elegant ansgeführt. » Referenzen über nnW3 zur gefl. Verfügung. *