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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1910-03-18 · 11 (18.3.1910) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
27 (1910)
Issue
11 (18.3.1910)
Date
1910-03-18
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 200 Dr. Blochs Wochenschrift. Nr. 11 Konkurs. Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Klattau, Böhmen, gelangt die Stelle eines musikalisch gebildeten n x Oberkantors zur Besetzung. Mit dieser Stellung ist ein Jahresgehalt von 2000 Kronen und der Bezug der üblichen Emolumente verbunden. Musik- und Gesangslehrer finden Gelegenheit zur bedeutenden Erhöhung des Einkommens. Eintritt nach Uebereinkommen. Bewerber wollen ihre Offerte bis längstens 15. April 1910 dem Kultus Vorstände einsenden. Nur dem zum Probevortrage Berufenen werden die Eeisespesen vergütet. Konkurs. Bei dem Vereine fiir geregelten Gottesdienst der Israeliten in Prag (Tempel Geistgasse) gelangt die Stelle eines Kantors der musikalisch und liturgisch gebildet ist und die Befähigung zur Leitung des Chores nachweisen kann, zur Besetzung. Der zu engagierende Kantor hat auch die Funktionen des Vorbeters und Thoralesers sowie die Erteilung des Gesangsunterrichtes an das Chorpersonal zu übernehmen. Bewerber, welche ein Konservatorium oder eine Musikschule mit gutem Erfolge absolviert haben, eine ausgesprochen schöne Tenorstimme besitzen und' ledigen Standes sind, wollen Offerte mit Befähigungsnachweisen bei dem Vorstande des Vereines fiir geregelten Gottesdienst der Israeliten in Prag, „Neuer Tempel“, Geistgasse Nr. 142, einbringen. 1177 Konkurs. Behufs Besetzung der Stelle eines RabblliePS in der israelitischen Kultusgemeinde in Stryj, wird hiemit ein Konkurs ausgeschrieben. Bewerber haben im Sinne des Gesetzes vom 21. März 1890 Eg.-Bl. Nr. 57, ihre mit dem 1. Nachweise allgemeiner Bildung, 2. Nachweise des österr. Bürgerrechtes, 3. Nachweise einer unbescholtenen Lebensführung, 4. sofern sie noch kein Rabbineramt bekleideten einen von drei galizischen rabbinischen Autoritäten der konservativen Richtung gefertigten Nachweis über Hatoras-Horaah versehenen Gesuche bis längstens den 15. Mai 1910 einzusenden. Der Posten gelangt zur Besetzung nach der Konstituierung des neuen Kultusrates. Die Anstellung geschieht zuerst provisorisch auf drei Jahre und kann dann auch stabilisiert werden. Gehalt nach Uebtfeinkommen, eventuell können die p. t. Bewerber ihre Ansprüche selbst bekannt geben. Reisespesen werden nicht vergütet. Die Verwaltung der isr. Kultusgemeinde Stryj: Der Regierungskommissär. ans religiöser Familie für zwei Kinder, welches auch in der Wirtschaft mithelfen kann, gesucht. Offerte an Leopold Fischhof, Brünn. nos ^'-Branntwein aus reinem Wein und Leger, doppelt, hochgradig gebrannt, in Demionen per 5 und 10 Liter, ä K 3 20 Heller, unter streng religiöser Aufsicht des. hiesigen Rabbinates, im eigenen Keller der israelitischen Kultusgemeinde. Zu beziehen von Adolf Zalai in Baranya-Szentlörincz (Ungarn). Wir beehren uns anzuzeigen, dass wir für die kommenden Pessach-Feiertage mazzes unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner 8. Fürst erzeugen. Wir ersuchen die verehrlichen Gemeinden, Vereine und Konsumenten, die unser in jeder Beziehung erstklassiges Produkt beziehen wollen, um Mitteilung. Der Vorstand „ADASS JISROEL“, 1125 Wien, II., Grosse Schiffg. 5. — — Bastellungen auf —=-.-■= rnso Osterbrode m» unter streng ritueller Aufsicht allerfeinst. Qual. v. 0-000 nimmt die Erste Gödmger Osterbrodbäckerei d. Bernhard Glaser, Göding (Mähren) Bahnstrasse 62 entgegen. Auf Wunsch der p. t. Kultusgemeinden können dünne Mazzes auch auf Stahlplatten gearbeitet werden. 1157 w me m~ me -w Prima Mazzoth offeriert für Gemeinden und Wiederverkäufer die seit 32 Jahren bestehende und bestrenommierte, unter strengster Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinats der israelit. Kultusgemeinde Wien stehende Mazzoth-Fabrik des E. Friedmann’s Eidam ADOLF SCHMIEDL Fabrik: Wien, XXI., Kaiserin Elisabethg. 19. ---------------- Mehl aus der Budapester Dampfmühle. ♦mn nontn D'wnn nnmn nnn nts’pn " Anzeige. " Der I. Wiener Israel, humanitäre Heirats-Ausstattungs- ■ Verein „Hachnusas Kalu“, II., Grosse Sperlgasse 32—34, zeigt — hiermit an, dass er mit dem aufgelösten Verein, II., Schmelz- ™ gasse 9, nicht identisch ist. ■ Genannter Verein hat in den Monaten Jänner, Februar, — März 1910 an ordentliche Mitglieder einen Ausstattungsbeitrag m im Betrage von K 4800.— ansbezahlt. M Mitgliederaufnahme täglich. Einschreibegebühr K 3.—. , Die Vereinsleitung. V VW WWW 14 rk/aVi coW* ii i am mit Gymnasialmatura sucht f. die Ferien nUOIlbOUUiüI Posten als Hofmeister oder Instruktor. 3X, Czerningasse 19, Tür 18. G. QnVl yaiEf a+al 1 am seit bald drei Jahren an einem für die OüUrilüSböIIoI Juden der österreich.-ung. Monarchie höchst nützlichen statistischen Werke arbeitend, dabei bereits seine Ersparnisse eingehüsst hat, bittet um nachmittägige Beschäftigung — sei es als Sekretär, Korrespondent oder Buchhalter, welch alle Tätigkeiten ihm sehr geläufig sind — die ihm die Vollendung seines Werkes ermöglichen würde. Gef. Zuschriften erbeten an die Redaktion dieses Blattes unter „Schriftsteller“. G. Restauration E. HERLING ER n« Die anerkannt besten Speisen uncTGetränke IX. Bez,, Rote Löwengasse Nr. 5. ■I Angebote erbeten. Kataloge gratis u, franko. |i RtTRHFR SÄ M.W. Kaufmann U u Ullliix kauft und verkauft Leipzig, Brühl 65. Herausgeber unb verantwortlicher Redakteur: De. Josef E. Bloch. — Druck von L. Beck & Sohn, Wien, VII.

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