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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1904-04-08 · 15 (8.4.1904) · page 16

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
21 (1904)
Issue
15 (8.4.1904)
Date
1904-04-08
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 248 Dr. Mocb's MlocbenscbrM. Nr. 15 BRONCHIALKATARRH LUNGENBLUTEN LUNGENLEIDEN MAGENLEIDEN Erkrankte wollen sich die Zeit nehmen, endstehende Heilungsberichte zu prüfen. Es ist dies nur ein verschwindend kleiner Teil der fortgesetzt eingehenden. Sie werden ohne jeden Kommentar veröffentlicht, weil man die Ueberzeugu'ng hat, daß das leidende Publikum sehr wohl im Stande ist, sich selbst ein Urteil zu bilden. Die Briefauszüge sind, kleine stilistische Abänderungen abgerechnet, wortgetreu; weggelassen sind alle Ausdrücke der Dankbarkeit, sowie etwaige Kritiken über vorangegangene erfolglose Kuren. Die Originalbriefe liegen zur Einsicht auf und wird dringend gebeten, hiervon umfangreichen Gebrauch zu machen. Behördlicherseits ist dies bereits geschehen. Abweichungen von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Heilungsberichten gefunden würden, zögen strenge Strafen nach sich. — Um den Laien die Möglichkeit an die Hand zu geben, nicht erst den Ausbruch der Krankheit abzuwarten, sondern bei Auftreten auch nur eines einzigen Symptomes sich rechtzeitig dem Arzte anzuvertrauen, folgen hier einige der am häufigsten vorkommenden Husten, vielfach zum Erbrechen reizend. — Auswnrf zähen Schleimes. — Stechen auf Brust und Rücken. — jJUIJlIVNIt Druck in den Schulterblättern. —Nachtschweiße. - In der Regel kalte Hände und Füße. — Atemnot. — Das Atmen ist später von hörbarem pfeifenden und schnurrenden Geräusch begleitet. — Blntspucken. — Oft heftiger unregelmäßiger Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl. — Mangelhafter Schlaf. — Schlechte Verdauung. Zur Kur-Einleitung sind nötig die genaue Leidensbeschreibung, die Angabe der Beschäftigung und ob kalte Füße vorhanden sind. Man adressiere: ASTHMA IiÄ Kur-Institut „SPIRO SPERO“, Dresden-Niederlössnitz, Schulstrasse 69 d. 25jähriger Bronchialkatarrh. In meinem 18. Lebensjahre verlor ich meine Gesundheit durch einen Trunk kalten Waffers im erhitzten Zustande. Es stellte sich ein heftiger Husten ein, das Gehen wurde mir durch Brustbeklemmung und Atemnot erschwert. Nach einem Jahre verloren sich diese Zustände und nach einiger Zeit kehrten sie wieder ein, namentlich bei großer Hitze und Herbstzeiten und bei starker Nebelbildung. Immer mehr verschlimmerte sich mein Zustand, so daß ich oft glaubte ersticken zu müssen. Ich nahm die Hilfe mehrerer Aerzte in Anspruch, die mir aber nur Linderung verschaffen konnten. Durch das viele heftige Husten und Kämpfen um Atem wurde ich so abgemattet, daß ich nur im sitzenden Zustande meine nächtliche Ruhe verbringen konnte. Diese Anfälle wiederholten sich in letzter Zeit alle Wochen und zeigten sich durch Husten, Pfeifen und Rasseln in der Luftröhre, Brustschmerzen, Herzklopfen, so daß ich auf keiner Seite liegen konnte und auch nicht auf dem Rücken, sondern immer nur sitzen mußte. Die Anfälle dauerten 4 bis 5 Tage und Nächte. Nur 2 bis 8 Tage konnte ich etwas ausruhen, dann ging es wieder von Neuem los. Die Aerzte haben mir wiederholt gesagt, daß es für mein Leiden keine Heilung mehr gibt, sondern nur noch Linderung. Der Keim des Leidens bleibe für immer. Letzterer Arzt erklärte mir, daß ich an chronischem Bronchialkatarrh und Emphysem leide. Endlich, als ich bereits bis zum Skelett abgemagert und des Lebens müde war, las ich in der Zeitung von den vorzüglichen Heilerfolgen des Kur-Institutes „Spiro spero“. Dadurch ermutigt, wandte ich mich an das Institut um Hilfe. Im Anfänge des Gebrauches der Kur, die auf brieflichem Wege erfolgte, schien es, als ob sich mein Leiden verschlechtern wollte. Jedoch ermutigt durch die bereits geheilten Patienten, setzte ich die Kur fort, und nach 3 Wochen spürte ich zu meiner größten Freude Besserung. Von dieser Zeit an ging es mit der Genesung rasch vorwärts und konnte ich bald das lange gehütete Bett verlaffen. Nach 2 monatlichem Kurgebrauch konnte ich Gott sei Dank meinen Beruf wieder aufnehmen, den ich seit dieser Zeit noch heute versehe, ohne daß sich die geringsten Anzeichen dieser entsetzlichen Krankheit gezeigt haben. Ich fühle mich nun verpflichtet, meinen innigsten Dank auszusprechen für den mir angediehenen guten Rat und Hilfe und bin ich gern bereit, die hochschätzbare Kur des Kur-Institutes „Spiro spero" allen ähnlich Leidenden anzuraten. Mit aller Hochachtung ergebenst Anton Deisl, Steyr (Ober-Oesterr.), Duckartstr. 17. Asthma, Bronchialkatarrh. Mit Freuden bin ich bereit, die Ursache meiner Krankt eit sowie deren Heilung nach bestem Wissen bekannt zu geben: Ohne jegliche Vorahnung stellten sich bei mir eines Morgens kreischende und Pfeifende Töne in der Luftröhre ein. Ich versuchte dieselben durch Räuspern wieder hinwegzubringen, jedoch vergebens. Gleichzeitig gesellte sich zu diesem Uebel auch noch Atemnot, die sich von Tag zu Tag steigerte, und kam ich bei der geringsten Anstrengung in großen Schweiß, der stets sehr böse Folgen hinterließ. Der Husten war so arg, daß er mich nicht selten fast bewußtlos zu Boden warf. Selbstverständlich war es mir unter solchen Umständen auch nicht mehr möglich, zu arbeiten. Nicht einmal liegen konnte ich mehr, sondern mußte Tag und Na' t sitzend zubringen. Bei jeder, auch nur geringsten Bewegung steigerte sich bei mir die Atemnot und würde ich damals nur froh gewesen sein, wenn mit mir ein Ende gemacht worden wäre. Ter Wahrheit gemäß muß ich sagen, daß ich ein jammervolles Bild darstellte. Durch vieles Suchen in den Zeitungen fand ich ein Mittel und zwar ein logen. Asthmapulver. Dasselbe brachte mir wenigstens etwas Hilfe, doch von einer Heilung konnte keine Rede sein. Ich gebrauchte es ungefähr zwei Jahre und belief sich der Preis dafür auf zirka 70 Mk. Nun wurde mir die Kur des Kur-Institutes „Spiro spero" empfohlen und ich entschloß mich auch, dieselbe nicht unprobiert zu laffen. Schon durch die ersten Verordnungen, die mir gegeben wurden, hatte ich Hoffnung und Mut bekommen, und siehe, die letztere Kur war auch die beste. Ich habe alles energisch und fleißig durchtäT Die Kur ist brieflich und ohne i geführt und kann mit Recht sagen, daß ich nach Gott Ihnen meine lebensfrohen Tage, die ich jetzt wieder genieße, zu danken habe. Ich werde es mir angelegen sein lassen, Ihre Kur bei jeder Gelegenheit zu empfehlen und verbleibe mit aller Hochachtung Ihr dankschuldiger Franz Xaver Wagner, Haunstetten (Bayern). Die Echtheit vorstehender Unterschrift bestätigt H a u n st e t t e n (Bayern). (L. S.) E. Hübner, Bürgermstr. Lungenkatarrh. Vor 2 Jahren erkrankte ich an Lungenkatarrh. Ich zögerte noch eine Zeitlang und nahm dann ärztliche Hilfe in Anspruch. Bekam Verschiedenes zum Einnehmen, aber leider ohne Erfolg. Ich fügte mich in mein Leiden und trug es bis zum Februar dieses Jahres. Durch Zufall las ich einmal in der Zeitung von einem Kur-Institute „Spiro spero". Ich wandte mich brieflich dahin und erhielt nach 3 Tagen schon eine Kuranweisung. Ich fing sofort mit den mir gegebenen Verordnungen an und nach einigen Wochen konnte ich schon Besserung melden, die dann stetig zunahm, und heute kann ich nun dem Kur-Institut „Spiro spero" meinen besten Dank für die wirklich aufmerksame Behandlung und vollständige Heilung sagen. Ich kann dieses Institut wirklich jedem Leidenden nur empfehlen, da ja auch der Preis für die Behandlung kein großer ist. Emma Kratzer, Monteursgattin, Ingolstadt, Münzbergstr. 7. Langenleiden, Lnngenblnten. Ich erkrankte im Jahre 1899 an einem Lungenspitzenkatarrh durch übermäßiges Arbeiten, au dem ich gesundete, solange ich in ärztlicher Behandlung stand. In Unkenntniß, daß solche innere Krankheiten fortwährende Pflege brauchen, erkrankte ich im Jahre 1901 nochmals an Lungenkatarrh, an welchem ich durch Blutbreckien bettlägerig geworden bin. Die Schuld war immer wieder anstrengende Arbeit, schlechte Luft rc. Endlich erhielt ich Kunde durch die Zeitung von dem Kur-Institut „Spiro spero" in Niederlößuitz bei Dresden. Mir ist es nun gelungen, die Krankheit durch strikte Durchführung der gegebenen Verordnungen aus meinem Körper gänzlich zu vertreiben und ich hoffe, daß ich nie wieder iw dieselbe zurückfallen werde. Nochmals meinen herzlichsten Dank aussprechend, zeichne ich Jchann Buxbaum, Haselbach b. Stockerau, N.-Oest Die Wahrheit dieser Aussage bestätigt die Gemeinde-Vorstehung. Haselbach, d. 17. 6. 02. Der Gemeinde-Vorsteher. Kronberger. »lagen- und Darmleiden. Ich bin dem Kur-Institute „Spiro spero" aufs Tiefste dankbar für die wunderbaren Erfolge, welche das Institut an mir erzielte. Achtzehn Jahre lang litt ich an schlechter Verdauung, Magenschwäche und Appetitlosigkeit. Der Leib war imuter aufgetrieben und gegen den Stuhl mußte ich immer Mittel nehmen. Der Schlaf war sehr mangelhaft und in den Füßen spürte ich manchesmal so eine Mattigkeit, daß ich mich kaum fortbewegen konnte. Oesters stellten sich auch Schwindelanfälle ein. Hände und Füße waren öfters eiskalt. Die ganzen Jahre meines Leidens mußte ich alle Gemüse und Mehlspeisen entbehren, was mich öfters in den größten Zweifel brachte. Ich ließ mich von vielen Aerzten behandeln, doch immer erfolglos. Da wurde ich auf eine Annonze in der Zeitung auf das Institut „Spiro spero" aufmerksam gemacht und unterwarf mich bald dessen Kur, welche bald ihre günstigen Folgen zeigte. Durch ein entsprechendes Heilverfahren stellte sich mein Appetit alsbald ein, der Stuhl wurde immer regelmäßiger und der Schlaf gut. Bald konnte ich wieder alle Speisen verdauen und in 4 Monaten war ich vollständig geheilt. Nur dem Kur-Institute „Spiro spero" habe ich also zu verdanken, daß ich jetzt, in meinem 70. Jahre, von meinem langjährigen Leiden befreit wurde. Wegen der sicheren Erfolge und billigen Kitr kann ich dieses Institut Allen nur wärmstens anempfehlen, welche ähnlich leiden. Hochachtungsvoll Therese Horn, Private in Wien, 16, Stillfriedplatz 5. de Beruflstörung durchführbar. '98 Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Dr. Josef S. Bloch. — Druck von L. Beck & Sohn, Wien» Vin.

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