Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 20 (1903)
- Issue
- 46 (13.11.1903)
- Date
- 1903-11-13
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 742 Dr. Wlocb's MocbenscbrLtt. Nr. 4 6 “-ASTHMA BRONCHfALCATARRH LUMGENLEIDEf» LUNGENBLUTEN KflAGENLEiDEN Eikrankte wollen sich die Zeit nehmen, endstehende Heilungsbcrichte zu prüfen. Es ist dies nur ein verschwindend kleiner Theil der fottg.setzt eingehenden. Sie werden ohne jeden Kommentar veröffentlicht, weil man die Ueberzeugung hat, daß das leidende Publicum sehr Wohl im Staude ist, sich selbst ein Urtheil zu bilden. Die Briefauszüge sind, kleine stilistische Abänderungen abgerechnet, wortgetreu; weggelassen sind alle Ausdrücke der Dankbarkeit, sowie etwaige Kritiken über vorangegangcne erfolglose Euren. Die Originalbricfe liegen zur Einsicht ans und wird dringend gebeten, hiervon umfangreichen Gebrauch zu machen. Behördlicherseits ist dies bereits geschehen. A.bweichuugcn von der Wahrheit, gleichviel ob sie in diesen einleitenden Worten oder in den nachfolgenden Heilungsberichtcn gesunden würden, "ögsn strenge Strafen nach sich. — Um den Laien die Möglichkeit an die Hand zu geben, nicht erst den Ansbruch der Krankheit a^>zuwarten, sondern bei Auftreten auch nur eines eiuzigeu Symptomes sich rechtzeitig dun Arzte anzuvertrauen, folgen hier einige der am häufigsten vorkommenden Husten, vielfach zum Erbrechen reizend.— Answurf zähen Schleimes. — St chen auf Brust und Rucken — » Druck in den Schulterblättern. —Nachtschwciße. - In der Regel kalte Hände Und Fuße. — Athemnoth. — Das Athme« ist später von hörbarem pfeifenden und schnurrenden Geräusch begleitet. — Blutspucken. — Ost heftiger unregelmäßiger Herzschlag, verbunden mit starkem Angstgefühl. — Mangelhafter Schlaf. — Schlechte Derdauung. Zur Cur-Einleitung sind nöthig die genaue Leidensbeschreibuug, die Angabe der Beschäftigung und ob kalte Füße vorhaudey sind. Man adressire: Kur-Institut „SPIRO SPERO“, Dresden-Niederlössnitz, Schulstrasse 69 h. 25 jähriger Bronchialkatarrh. In meinem 18. Lebensjahre verlor ich meine Gesundheit du ich einen Trunk kalten Wassers im erhitzten Zustande. Es stellte sich e i, heftiger Husten ein, das Gehen wurde mir durch Brustbeklemmung und Athemnoth erschwert. Nach einem Jahre verloren sich diese Zustände und nach einiger Zeit kehrten sie wieder ein, namentlich i-n großer Hitze und Herbstzciten und bei starker Nebelbildung. Jmtmr mehr verschlimmerte sich mein Zilstand, so daß ich oft glaubte ersticken zu muffen. Ich nahm die Hilfe mehrerer Aerztc in Anspruch, die mir aber nur Linderung verschaffen konnten. Durch das viele heftige Husten und Kämpfen um Athem wurde ich so abgemattet, daß ich nur im sitzenden Zustande meine nächtliche Ruhe verbringen konnte. Di-sc Anfälle wiederholten sich in letzter Zeit alle Wochen und zeigten sich durch Hitstcn, Pftifcn und Rasseln in der Luftröhre, Brustschmerzen, Herzklopfen, so daß ich auf keiner Seite liegen konnte und auch nicht auf dem Rücken, sondern immer nur sitzen mußte. Die Anfälle dauerten 4 bis 5 Tage und Nächte. Nur 2 bis 3 Tage konnte ich etwas ausruhen, dann ging es wieder von Neuem los. Die Acrzte haben mir wiederholt gesagt, daß es für mein Leiden keine Heilung mehr gibt, sondern nur noch Linderung. Der Keim des Leidens bleibe für immer. Letzterer Arzt erklärte mir. daß ich an chronischem Bronchialkatarrh und Emphysem leide. Endlich, als ich bereits bis. zum Skclctl abgcmagert und des Lebens müde war, las ich in der Zeitung von den vorzüglichen Heilerfolgen des Cur-Jnsiitutes „Spiro sporo". Dadurch ermuthigt. wandte ich mich an das Institut um Hilfe. Jut Anfänge aes Gebrauches der Cur, die auf brieflichem Wege erfolgte, schien es, dls ob sich mein Leiden verschlechtern wollte. Jedoch ermuthigt durch die bereits geheilten Patienten, setzte ich die Cur fort, und nach;; Wochen spürte ich zu meiner größten Freude Besserung. Bon dieser Zeit ati ging es mit der Genesung rasch vorwärts und konnte ich bald das lange gehütete Bett verlassen. Nach 2 monatlichem Curgebranch konnte ich Gott sei Dank meinen Beruf wieder aufnelnncn, den id) seit dieser Zeit noch heute versehe, ohne daß sich die gcringsten Anzeichen dieser entsetzlichen Krankheit gezeigt haben. Ich fühle mich nun verpflichtet, meinen innigsten Dank ans-;usprechen für den mir angediehenen guten Rath und Hilfe und bin ich gern bereit, die hochschätzbare Cur des Cur-Jnstitutes „Spiro sptzro" allen ähnlich Leidenden anzurathen. Mit aller Hochachtung ergebenst Anton Deist. Steyr (Qber-Oesterr.), Duckartstr. 17. Asthma, Bronchialkatarrh. Mit Freuden bin ich bereit, die Ursache meiner Krankt eit sowie deren Heilung nach bestem Wissen bekannt zu geben: Ohne jegliche Vorahnung stellten sich bei mir eines Morgens kreischende und pfeifende Töne in der Luftröhre ein. Ich versuchte dieselben durch Räuspern wieder wegzubringen, jedoch vergebens. Gleichzeitig gesellte sich zu diesem Uebel auch noch Athemnoth, die sich von Tag zu Tag steigerte, und kam ich bei der geringsten Anstrengung in großen Schweiß, der stets sehr böse Folgen hinterließ. Der Husten war so arg, daß er mich nicht selten fast bewußtlos zu Boden warf. Selbstverständlich war cs mir unter solchen Umständen auch nicht mehr möglich, zu - rbc-'ten. Nicht ciumal liegen konnte ich mehr, sondern mußte Tag und Na t sitzend zubringen. Bei jeder, auch nur geringsten Bewegung steigerte sich bei mir die Athemnoth und würde ich damals nur froh gewesen sein, wenn mit mir ein Ende gemacht worden wäre. Der Wahrheit gemäß muß ich sagen, daß ich ein jammervolles Bild darstellte. Durch vieles Suchen in den Zeitungen fand ich ein Mittel und zwar ein logen. Asthmapulver. Dasselbe brachte mir wenigstens etwas Hilfe, doch von einer Heilung konnte keine Rede sein. Ich gebrauchte es ungefähr zwei Jahre und belief sich der Preis dafür auf circa 7« Mk. Nun wurde mir die Cur des Cur-Jnstitutes „Spiro spero“ empfohlen und ich entschloß mich auch, dieselbe nicht unprobirt zu laffen. Schon durch die ersten Verordnungen, die mir gegeben wurden, hatte ich Hoffnung und Muth bekommen, und siche, die letztere Cur war auch die beste. Ich habe Alles energisch und fleißig durchgeführt und kann mit Recht sagen, daß ich nach Gott Ihnen meine lebensfrohen Tage, die ich jetzt wieder genieße, zu danken habe. Ich werde es mir angelegen sein lassen, Ihre Cur bei jeder Gelegenheit zu empfehlen und verbleibe mit aller Hochachtung Ihr dankschuldiger Franz L'aver Wagner, Haunstetten (Bayern). Die Echtheit vorstehender Unterschrift bestätigt H a u n st e t t e n (Bayern). (L. S.) C. Huber, Bürgermstr. Lungenkatarrb. Vor 2 Jahren erkrankte ich an Lungenkatarrh. Ich zögerte noch eine Zeitlang und nahm dann ärztliche Hilfe in Anspruch. Befi.m Verschiedenes zum Einnehmen, aber leider ohne Erfolg. Ich fügte mich in mein Leiden und trug es bis zum Februar dieses Jahres. Durch Zufall las ich einmal in der Zeitung von einem Cur-Jnstitute „Spiro spero". Ich wandte mich brieflich dahin und erhielt nach 3 Tagen schon eine Curanweisung. Ich fing sofort mit den mir gei gebcncn Verordnungen an und nach einigen Wochen konnte ich schon i Besserung melden, die dann stetig zunahm, und heute kann ich nun dem Cur-Jnstitut „Spiro spero" meinen besten Dank für die wirklich a u f m e r k s a m e Behandlung und vollständige Heilung sagen.' Ich kann dieses Institut wirklich jedem Leidenden nur empfehlen, da ja auch der Preis für die Behandlung kein großer ist. Emma Kratzer, Monteursgattin, Ingolstadt, Münzbergstr. 7. Lungenleiden, Lungenbluten. Ich erkrankte tut Jahre I8b9 an einem Lungenspitzenkatarrh durch übermäßiges Arbeiten, an dem ich gesundete, solange ich in ärztlicher Behandlung stand. In Unkenntniß, daß solche innere Krankheiten fortwährende Pflege brauchen, erkrankte ich im Jahre 1901 nochmals an Lungenkatarrh, an welchem ich durch Blutbrechen bettlägerig geworden bin. Die Schuld war immer wieder anstrengende Arbeit, schlechte Lnft rc. Endlich erhielt ich Kunde durch die Zeitung von dem Cur-Jnstitut „Spiro spero" in Niederlößnitz bei Dresden. Mir ist es nun gelungen, die Krankheit durch strikte Durchführung der gegebenen Verordnungen aus meinem Körper gänzlich zu vertreiben und ich hoffe, daß ich nie wieder in dieselbe zurückfallen werde. Nochmals meinen herzlichsten Dank aussprechend, zeichne ich Johann Buxbaum, Haselbach b. Stockerau, N.-Oest,. Die Wahrheit dieser Aussage bestätigt die Gemeinde-Vorstehung. Haselbach, d. 17. 8. 02. Der Gemeinde-Dorsteher. Kronberger. klagen- und Barmlelden. Ich bin dem Cnr-Jnstitute „Spiro spero" aufs Tiefste dankbar für die wunderbaren Erfolge, welche das Institut an mir erzielte. Achtzehn Jahre lang litt ich an schlechter Verdauung, Magenschwäche und Appetitlosigkeit. Der Leib war immer aufgetrieben und /gegen den Stuhl mußte ich immer Mittel nehmen. Der Schlaf war sehr mangelhaft und in den Füßen spürte ich manchesmal so eine Mattigkeit, daß ich mich kaum fortbewegen konnte. Oesters stellten sich auch Schwindelanfälle ein. Hände und Füße waren öfters eiskalt. Die ganzen Jahre meines Leidens mußte ich alle Gemüse und Mehlspeisen entbehren, was mich öfters in den größten Zweifel brachte. Ich ließ mich von vielen Aerzten behandeln, doch immer erfolglos. Da wurde ich auf eine Annonce in der Zeitung auf das Institut „Spiro spero" aufmerksam gemacht und unterwarf mich bald dessen Cur, welche bald ihre günstigen Folgen zeigte. Durch ein entsprechendes Heilverfahren stellte sich mein Appetit alsbald ein, der Stuhl wurde immer regelmäßiger und der Schlaf gut. Bald konnte ich wieder alle Speisen verdauen und in 4 Monaten war ich vollständig geheilt. Nur dem Cur-Jnstitute „Spiro spero“ fyabe ich also zu verdanken, daß ich jetzt) in meinem 70. Jahre, von meinem langjährigen Leiden befreit wurde. Wegen-der sicheren -Erfolge und billigen Cur kann ich dieses Institut Allen mir wärmstens anempfehlen, welche ähnlich leiden. Hochachtungsvoll Therese Horn, Private in Wien, 16, Stillfriedplatz 6 iS* Die Cur ist brieflich und oline jede Bernfsstörung durchführbar. “VB Herausgeber und verantwortlicher Redacteur r Dr. %o(tf 95. Block,. — Druck von 8. Beck & Sohn. Wien. VTTI.