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Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift · 1901-03-08 · 10 (8.3.1901) · page 19

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Journal
Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
Volume
18 (1901)
Issue
10 (8.3.1901)
Date
1901-03-08
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Nr. 10 Dr. Vloch'sIWochruschrift Seite 179 m JULIUS MEINL Kaffe e - Import WIEN-BUDAPEST-BRÜNN CENTRALE: WIEN. I., FLEISCHMARKT 7 FILIALEN IN WIEN: II.Taborshrasse 26 lll’.Landslrasse Hauptsfrasse 41 IV.Wiedener Haupt-strasse 16 VI. Mariahilfersrrasse 31 Vli.NeusMfhgasse 28 VII. MariahiiFer5trasse112 IX. ServiFengasse 12 X. Himbergerslrasse17 XII.Schönbrunnersfposs9 261 XVII. Hernalsep-Linie SFadlbahn-Viaducf 86 XVIILWähningen-Linie Shadtbahn-Viaducl- 118 P. T. Wir machen ganz besonders darauf aufmerksam, dass wir - Ostereichorie mit dem Hechscher des ehrwürdigen Krakauer Oberrabbinates erzeugen und für die kommenden Osterfeiertage wärmstens empfehlen. Prag, den 2. März 1901. K. u k. priv. Cichorien-Kaffee-Fabrik ,6, lg. Ferd. Kolb Naehf. Kundmachung. Aus der Dr. Anton Bisen z'schen medicinischen Facultäts- Stistung sind die aufgelqüfenen Interessen per 84 Kronen zu gleichen Theilen an zwei österreichische israelitische unbemittelte Doktoranden der Medicin an der k. k. Universität zu Wien zu verleihen. Zum Genüsse dieser Stiftung sind vor Allem Anverwandte der Familie B i s e n z und Grünholz, sie mögen wo immer gebürtig sein, berufen. Von den Nichtverwandten haben die in Nicols bürg, dann die in Mähren überhaupt geborenen Competenten den Vorzug vor Jenen, welche in anderen k. k. Kronländern gebürtig sind. Die Bewerber haben die bei Stipendiumsverleihungen überhaupt vorgeschriebenen Dokumente und außerdem eine vom Dekanate der medicinischen Fakultät in Wien ausgestellte Bestätigung über die abgelegte erste strenge Prüfung in Betreff des dabei erhaltenen Calculs ihrem Gesuche beizuschließen und dasselbe beim Wiener medicinischen Doctoren-Collegium, I, Rothenthurmstraße 19, bis längstens den 9. Marz d. I., Mittags 12 Uhr, zu überreichen. Nur die mit einem legalen Armuthszeugniffe versehenen Bewerbungsgesuche genießen die Stempelfreiheit. Dom Wiener medicinischen Doctoren-Collegium. Wien, am 36. Februar 1901. Eg.Niederlagen: Wien, il., Kl. §SSk!g. 8. Pta«.W8BZ8lspl.52KB. Umbg, Syxtnskem. 25. Krakau, Krzjzag. 1. Budapest KüsaltetbpL XL AnsahsesteHen ls allen fr. Städten. Prev.-Kiflrife prompt.j| Pv WA v* & >> Höchste Auszeichnungen. Sigmuai Floss Etablissement I. Ranges tür modernste Dampf- .—K aidarfirberei <5^ chemische ar^ Wäscherei ^5 ' tür fiardereben il Stofs Jeder Art. Fabrik: Brllnn, Zeile 3& |fp Ignaz Kassowitz, Wien II. Bezirk, Stefaniestrasse 3 empfiehlt den geehrten P. T. Gästen zu den hohen Feiertagen nD3 Torten, Dunstobst, Dessert- und Kaffeebäekereien, sowie alle Gattungen Confituren zu billigsten Preisen. 768 _ Telephon Nr, 15.733. -n ■_ In meinem Verlag erschien: Der Erstgeborene nach mosaisch-talmud. Recht. I. Theil. Die Stellung. Rechte und Pflichten des Erstgeborenen dargesteiit von Rabbiner Dr. Kirsch IC' Preis Mk. 1.50 Frankfurt a. M.?66_J. Kauffmann, Verlag. Adolf Morawetz Wien, II., Glockengasse 16 en gros & en detail empfiehlt sein grosses Lager von Zucker, Kaffee, Pflaumen, Chocolade, Weine, Slivovitz, Gansfette, als auch feinste Qualitäten von Mazzos für Pessaeh HDS Bestellungen werden franco ins Haus gestellt. — Versandt in die Provinz. 767 Concurs. Bei der grossen vorstädtischen Synagoge in Lemberg gelangt die Stelle eines Obercantors 765 zur Besetzung, woselbst der Gottesdienst nach altmodischem Ritus abgehalten wird. GßhSlt 4000 Kronen nebst üblichen Emolumenten, wobei ein Chor von mindestens 8 Personen aus Eigenem erhalten werden muss. Bewerber haben den Nachweis zu liefern, dass sie in einer Synagoge bereits in Verwendung waren und das vierzigste Lebensjahr nicht überschritten haben. Gesuche und Zeugnisabschriften sind bis zum 15. Mal 1901 an die Unterzeichnete Synagogen Verwaltung zu richten. Reisekosten werden nur dem Acceptirten vergütet. Lemberg den 16. Jänner 1901. Verwaltung der grossen vorstädtiseben Synagoge: Eisig Ragaport Schrittführer. MOSOS Poltnrak. Obmann.

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