Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Journal
- Dr. Bloch's oesterreichische Wochenschrift
- Volume
- 15 (1898)
- Issue
- 11 (18.3.1898)
- Date
- 1898-03-18
- Page
- – (sequence 20)
- Language
- German
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Seite 220 Vr. Vloch« Wochrnsttzryt Nr. 11 Union-Bank. Tie llHtiindiiliamigstc ordentliche Generalversammlung der Aktionäre der Unionbank findet Donnerstag, den 31. März 1898, um 11 Uhr Vormittags, in den Banklocalitä'ten I., Renngaffe Nr. 1, statt. Tagesordnung 1. Bericht des Nerwaltungsrathes und Vorlage des Bilanz- Abschluffes pro 1897. 2. Bericht des Revisions - Ausschusses und Beschlußfassung hierüber. 3. Beschlußfassung über die Verwendung des Reingewinnes. 4. Wahlen in den Verwaltungsrath. 5. Wahl des Revisions-Ausschusses für das Jahr 1898. Die stimmberechtigten Herren Aktionäre, welche an der Generalversammlung theilzunehmeu wünschen, wollen ihre Actien in Gemäßheit des § 27*) der Statuten spätestens am 23. März a. v. deponiren, und zwar: in Wien bei der Liquidatur der Union-Bank, in Triest bei der Filiale der Unionbank; in Berlin bei der Berliner Handelsgesellschaft, bei den Herren Mendelssohn & Comp. und den Herren Robert Warschauer & Comp., in Frankfurt cu M. bei der Deutschen Effekten- und Wechselbank. Die Actien sind unter Anschluß von Constgnationen zu erlegen, welche vom Einreicher eigenhändig zu unterzeichnen und für Wien in zwei Exemplaren, für die anderen Erlagsstellen in drei Exemplaren auszufertigen sind. Ein Exemplar der Consignation erhält der Deponent mit der Empfangsbestätigung versehen zurück; nach abgehaltener Generalversammlung werden die Actien gegen Rückstellung dieser Consignation ausgefolgt. Das Stimmrecht kann vom Actionär oder von dessen gesetzlichen Vertreter persönlich oder durch Bevollmächtigung eines anderen stimmberechtigten Aktionärs ausgeübt we den. (§ 26 der Statuten). Wien, am 12. März 1896. Union-Bank. ') § 22 der Statuten lautet: Der Besitz von je 20 Actien gibt das Recht auf eine stimme in der Generalveriammlnnz. Zur Ausübung des Stimmrechte» ist erforderlich, dax die Äc ien längstens 8 Tage vor dem Zusammentritte der statutenmäßig berufenen Generalversammlung in die Gesellschafiskasse oder an einem ander n von dem verwaltungsrathe zu bestimmenden fflr'e hin erlegt werden. (Nachdruck wird nicht honorirc.) Einzelne Nummer 6 kr. Die „Extrapost, Montags Zeitung I., Riemergass.e Hr. 10 publicirt vom 14. März d. J.. ab den jüngsten in deutscher Sprache noch nicht erschienenen Roman „PARIS” von Emile Zola. Das werthvolle Werk wird in umfangreichen Fortsetzungen in einer eigenen Beilage veröffentlicht werden. W?— Abonnenten der „Extrapost“ erhalten den Roman gratis. —WW Abonnements incl. Zustellung BT* Einen Gulden -WK werden durch unsere Administration I., Riemergasse Nr. 10, sowie durch das Zeitungs- Bureau Hermann Goldschmied I., Wollzeile Nr. 6 und Zeitungs-Yerschleissstellen in Wien und der Provinz entgegengenommen. | Telephon 13187. Weine und Cognac aus Palästina. Telephon 13187. | Die neugegründete j* " -Gesellschaft „KARMEL“, Wien, I., Börseplatz 6 H empfiehlt die von ihr hier eingeführtea | garantirt echten Naturweine und Cognac aus den jüdischen Colonien in Palästina. f§ Dieselben sind nach Gutachten hervorragender Fachcapacitäten den besteu französischen und spanischen Weinen H an die Seite za stellen und haben die Qualität von Chateau-Lafille, St. Julien, Medöc, Sauterne, Alicante etc. D Ihre Unverfälschtheit wird mit peinlicher Genauigkeit bewahrt. g Die palästinischen Weine und Cognac sind bei ihrer Vorzüglichkeit und Keinheit nicht einmal halb so thener g als die ähnlichen französischen und spanischen Sorten. | Sowohl die Weine als auch der Cognac sind streng rituell nDÖ7t^TO §f und mit Attesten der Rabbinate von Jerusalem und Jaffa beglaubigt. g QC' Alan verlange ausdrücklich Karmel-Wein und Karmel-Cognac aus unserer vorläufig einzigen Nieder- A läge I., Bfirseplatz 6, um sich vor Täuschungen zu schützen. - Der Verkauf beginnt am 24. d. M., doch werden Bestellungen g im Interesse einer prompten Effectuirung schon fetzt entgegengenommen. Samstag und Feiertage bleibt das Geschäft | geschlossen. Auszug: aus dlenx Preis-Courant. Weisse Weine s Rothe Weine b H % Flasche % Flasche 7i Flasche '/- Flasche D Sauterne. fl. —.50 Medoc 11 ... fl. —.90 fl. —.50 Ü Haute-Sauteme . . . .» 1.50 . —80 » I. . „ 1.40 -.75 1$ Muscat sec .... . . „ 1.80 „ -.95 St. Julien . , , . 1.80 e -95 g Muscat doux, süss . . . „ 2.— „ 1.05 Alicante, süss . . . . . » 1.50 n -.80 7i Flasche '/- Flasche lU Flasche Cognac . ..... fl. 3.— fl. 1.55 fl. —.85 Vermont » 1.80 „ —.95 „ — — Von 5 Flaschen aufwärts erfolgt die Anstellung ins Hans. — Leere Flaschen werden ä 6 kr. für die grossen und ä 4 kr. für die kleinen zurückgenommen. W Aufträge aus der Provinz werden schnellstens ausgeführt, jedoch nur gegen Einsendung des ganzen Betrages im Vorhinein oder einer 20% Angabe. Emballage, Fracht etc. zu Lastendes Käufers. I 'M Herausgeber tu Veranttv. Redaeteur: Dr. Josef b. Dloch. — Druck v. L. Beck L Sohn, Wien, VIII., Lerchenfelderstr. 48. 1114