Berliner Vereinsbote
- Journal
- Berliner Vereinsbote
- Volume
- 2 (1896)
- Issue
- Heft 18 (1.5.1896)
- Date
- 1896-05-01
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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iv lun-tcl*־ B»*m*Tkung**n darüber Z!1 <-rh<11! ״!:. w»׳>b**i wir di**■ Anstuhnmg׳■!! d*־> H*iנ 1־!*ו Julius fsaae l».׳uutz׳r wollen. Zu, dirsmi ständig*•!) Kommis*i».ucn, welche sämtlich durch ' ■Rvgleimmts zur''dauernden Verwaltung- ♦■*inzelne-r <!♦*.scliättszwe.ige g<׳01־dn**t sin׳!, treten' noch hinzu die vielerlei׳ Kommissionen, welcln* für die Erledigung vörühergehonder Aufträge auf längere oder kürzer»• Zeit »־ingesetzt >ind und glnVhfalls g.*hörig organisiert werden. Was die muzehmn ■genannten Kommissionen betrifft. >״ ist »l»*r Svnagogeti - Vorstand diep*nig*• Verwaltung*- koinmissioii ׳! ׳1׳ G.-m.-imh*. welche nach Anweisung der Reglements Jeu öffentlichen Gottesdienst zu überwachen, die denselben!>.-1 reifenden Anordnungen 3 US Zufuhren und die' in d«׳.׳ Symigogt* zu v״llzie!!.-nd»׳n 1־eligiösen Handlungen zu beaufsichtig*•!! hat. %^I)**r .Kommission zur Beschaffung »los Kosch*vrli**isrhos für die Mitglieder der hiesigen jüdisch*-!! Gemeind*' sind sämtlich•' für das Kose! 1 er Heisch wesen. b. •st ebenden Einriehtungen de!* Gmwind‘• unterstellt, welche soweit hierbei jüdischrituale Fragen in Betracht kommen,, in Verbindung mit dem Rabbinate der Gemeinde die Aufsicht zu führen hat, 1)0! Schul- und Talmud-Thora-Vorstand hat das Schulwesen der Gemeinde in Beziehung auf innere und 'äussere. Angelegenheiten ■ desselben zu verwalten. Er ist die zunächst Vorgesetzte Aufsichtsbehörde der von der Gemeinde begründeten Lehranstalten, wenngleich der Schriftwechsel mit *len ■städtischen und Staatsbehörden ausschliesslich durch den Gemeind*• Vorstand zu erfolgen hat. Dies*• Kommission ist gleichzeitig■■der Vorstand des aus letztwilligen Schenkungen hervorge gangen eil Ta Imnd-Thora-Instituts, dessen wes* •ntlieh*•!Tätigkeit die'Erhaltung der Lelirer-Bihlungsanstalt ist. ( Wird fortgesetzt.) Jüdische Gemeinde. Gottes drenlt. rcitag, den I. Mai!!׳ u>!' u s vnugt'g'Ui.;dn-mb 71 . Ihr. Sonnabend, den 2. Mai in de! .Sv1.3g*»gr 1u-״rg. 1 , זיל hr. .!!?1 .!;׳il»ri':;־׳u Svn:>a׳׳at‘U predigten v<u־m: 1 ־> l Alte Synagoge 1 brr IG'־;•1’־־;... I>r. IC יי-י• nx u ־׳! Lindenstrasse* Synagoge H-!r Ibibhi;;•- ln*. M * \!׳>!!! m. )ugendgottesdientt u . i n! I m Kaiserstr.*Synagoge ’I 9> '<! ׳Mn;׳!׳ i >r. W ׳* i .־* -י י. Abendgottesdienst ייG. i ׳ Gottesdienst;m *!•■?; W )srarlitischee Taubstummen-Yerein. /.! . ei-! e Gonntaa. den IO. Mai ׳ bi.1 de s.,.,;.. d.-- U.--UCC zi'C-bäider, iv -־;!־׳ A»- i»cljjrcri)1mrt, ״V>E Der Vorstand. XXII11 i Xi11־ lllixll ו g >■ t ■K. i■« Nä-־hst*• ■Sitzung: Mittwoch, 6. Mai 1896 £ Cassel s Hotel £ B u r g *S.tn.ss *• IG. P Vortrag des Hm r! Wilh. Lewy: .Die Ürsprungsgeschicl1*׳e des £ Zionismus. ־ ' Gäste willkommen. Act mm prü׳‘b■ * H *<׳ ש n,r. M jl ii d t fdi c Teseli n lle u. Verein für Arbeitsnachweis. Kloster-Strasse 44. Fernsprecher 5, 3366. Geschäftsstunden D l und 3 6 ._ Sonntag »0—12. __ Wir erbitten dringend Arbeitsgelegenheit, für folgende Kräfte: Commis und Expedienten verschiedener Branchen.' Stadtreisende. Buchhalter. Comptoiristen auch' für fremde Sprachen. Schreiber. Gärtnergehilfe. Buchbindergesellen. Conditorge* hülfen. Uhrmachergehülfen. Glasergehülfen. Handwerkerlehrlinge. Cigarrenarbeiter. Verheiratete Männer für jede Be* schäftigung Hausdiener. Cassenboten. auch mir Cautionen. Buchhalterinnen auch erste . Kräff** mit Spraehkonntmssan Verkäuferinnen wrschiutlenur Branchen.. Expedientin für Tapisserie. Lehrmädchen für **ngros und detail mit!!׳!!״•rer | Israelitischer Fortbildungsverein .,MontefioreA! Dienstag, 5* Mai. abmids!> Ulu . Cassel s Hotel. Burg-; strassr* 1 Ü Vortrag des Herrn 1)1׳. A. Berlin:־!•׳ ״ |Der synagogale Gottesdienst während des Tempelbestandes. ‘ Air-e ril m w11 ׳ n im Isr. Heimathause, Gormannstr. 3 i Cursor!sch vertragen: JL'olhölttlttioflick MüDchener Hof. Spandauerstr. 1113־. für jedermann geöffnet: W -;. luls 4. uu-i S» *nma: io 2׳׳. Jeden Montag, abends 910־ Uhr, Herr cand. phil. Baron: ״Talmud *. Jeden Donnerstag, abends 910־ Uhr, Herr cand. phil. M. Beermann : ״Pirka Aboth.־־ Jeden Spnnabend, abends 5-7 Uhr, Herr Dr. E. Biberfeld: ״Pentateuch mit Commentatora v Ferner jeden Dienstag: ״Jüdische Geschichte uud Litteratur4׳. Verein selbstständiger Handwerker jüdischen Glaubens Montag, den r Mai IS«W, abm,u s-.5 Ui,!-• Lauter. Änrg Strake Bi Gäu-• will-k« ׳nm!*‘U. Der Vorstand. Gäste zu allen Vorträgen willkommen. , ln der׳ nächsten Nummer uns.-!׳.?> Bl'at.t״s w1״ Jci. wir׳- cin״n auMüh!־liehen I>♦ ־!־i<111־ üb־!-«׳ »hm. von «h*f Vereinigung Monlüj.סי um. *25'. A.]*!־il v*n׳anstub*'d«-!i h; Gm.*lUrhaft>;ib/*.|!d bring״(!. VKTichtig fjiir Damen! Billigste und beste Bezugsquelle für alle Sorten Haararbeiten. Ich verarbeite nur Prima- Schnitthaar.!11:־ ' - ü .׳I A:,. h ••■i.־־M\. .־!-•׳ ׳' ׳ «*:. : : ־.'•;־<•: ,! 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