Berliner Vereinsbote
- Journal
- Berliner Vereinsbote
- Volume
- 2 (1896)
- Issue
- Heft 17 (24.4.1896)
- Date
- 1896-04-24
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Wöchentliche Auflage 5000. & Berliner wein$bole Postzeitungs-Liste 978. Ccnlrül-Önjüq für die jüdischer! Vereine ßerlins. nt jr.lrn Freitag, wir*I allen Mitgii»׳«b*rn «h-r Verein»• gratis zugvsmllt. 01!׳! H♦ **_cז in allen jüüiseie-u Hbt*׳ls!1n*i Restaurants aus. Bezugspreis für Nichtmitglieder t Mark vierteljährlich. Insertionspreis für die viergespaltene Petitzeile 30 Pfg. Expedition und Annoncen-Annahme: Berlin NO., Kaiserstrasse 39 40. Nummer 17. Berlin, den 24. April 1896. 11. Jahrgang. ״Adass jeschurun“. Knut/״ Agudath achim in Pankow. AU;. Kurz. ״Ahawas reim.“ Eg«■rs .,Ahawas scholaum.“ ׳Hirschberg. Ämicitia. Dr. Engeiicid«.*!*. ״Asriel.“ L. Stein. Berthold Auerbach-Loge. S. H!>ag.-n. Beth hamidrasch-Gesellschaft. M. Ro-*׳nbrrg. ,,Beth Jacob.“ L»*vinsolm. .,Beth zion.“ Hcvmaunsohn. ״B’ne brith.“ M. Lowin-ohn. Brüderverein. J. Gr<■Hing. Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. Dr. Derwitz. Central-Verein für^J+e Interessen der jüdischen Gemeinde. Oppenheim. Comite für Chanukah-Bescheerung. Ei au Julie Neumann. Deutsche Reichsloge. AJ. Mayer. ״Esra.“ M. Dorn. Frauen-Verein der Berliner Logen B'ne brith. Erau ■Singer. Gesellschaft jüd. Handwerker und Künstler zur Unterstützung in KrankheitsfäH^n. Herrn. Landsberger. Vereinstafel. Gesellschaft zur Verbreitung des Handwerks und Ackerbaues unter den Juden.des Preuss. Staates. L E. -*-׳! und J. Erankei.' Hachnassath Kallah. Martin Simon. Humanitäts-Verein für Gewerbetreibende. Alex. Biie heb ׳ Humanitäts-Verein Gewüt low. G. Mi«11־;«.•IG. Humanitäts-Verein, .,Linath hazedek.4 Kunz. Israel. Frauen-Verein für die Louisenstadt. Erau Egers. Israel. Frauen-Unterstützungs-Verein. J.W< ■mb*•rg. Israel. Mädchenheim. Hermann Abraham. Israel. Fortlrld.-Verein Montefiore. R. Gra<h•!!mTz. Israel. Miefl'-Hilfs-Verein. D. Strm-k. Israelitischer Wohlthätigkeits-Verein ..Gemilus chassodim.“!. R׳»-׳nr-ia!. Judas Töchter. Erl. T um. Jüd. Frauen und Jungfrauen-Wohlthätigkeits-Verein ״Mathilde.“ Er. Silber. Jüd. Mädchenstift. Erau Juli. Neun;! u und Herr Dr. Snvliiz. Jüd. Lesehalle. Julius I-; . Jung Israel. Dr. Lo< v . . Lehrlingsheim in Pankow. J. B ־!>-!:-!• und J. Erahkel.. Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüd. Gemeinde. R.-A. Dm Veit Sine 11. .,Linath hazedek.“ Humanitäts-Verein. Luvnen!;!!, Litterariseh-gesellige Vereinigung. >sarr!n h; .,Machsike Ihora.“ L. Stein. ״Magine reim.“ M.«>!־. Mannheimer. ..Mädchen-Haus. Pankow Justiz!־. Aiak »w« 1. Monbijou. B. \V< d!V. Montefiore-Loge. D. Outmann. Synagogen-Verein .,Moabit“ M. 1b imann. Synagogen-Verein ..N weh scholaum.'‘ J. Lew. Synagog.-Verein .,Ohel jizchak.“ E. Zucker. Synagog - Verein ״Schochare hatob ־ M.ur:״j;:.-ki, Talmud Verein. W. Golds*•bmi-it. Verein Agudas Achim ..Brüderbund u L. B.. k. Verein der Freunde der Taubstummen. Geh..! Sanif.-IL l)!־. Mar׳u;-׳•. Verein für Arbeitsnachweis, siegfr. Leicht**sitritt* Vereinigung jüdischer Studierender. K« b; Ham ko. Verein für jüd. Geschichte und Litteratur. ■Di־, G. Kar!Males. Vorschuss-Verein für hilfsbedürftige Mitglieder der jüdischen Gemeinde. < b Ratiwnau. Verein für jüd. Krankenpflegerinnen, Louis Sa< l!s. Verein selbständiger Handwerker jüd. Glaubens. Biickonm־istvr J->-epb. tVissensch. Vereinig, israel. Schulmänner Berlins. Dr. A-U.u-. Oie Verwaltung der jüd. Gemeinde. j Der erst«1 ■Artikel unter dieser Gcbersehnft in No. BI unseres Blattes | ist «laliin zu berichtigen., «lass «las neue Saint der jüd. Gemeinde v0,1 [ 11. November 18tV> die erforderliche .Bestätigung ־am 11. Januar c. er-! halfen. hat. Das alte Sa tut. vom *Jo. Mai. Hl. Angum lsüO ist seit 1 > -diese»! Tage aufgehoben.! Redaction ׳.! , Uegensfnnd d«*r Verwnlfnng der jü׳l. <L*m.-imhist!!!. I) i * * Unterhaltung der für den öffeutlieheii I dienst bestimmten Anstalten. j 2׳, Der Religionsnnterricht der Jugend. j 3. Die Bestattung der Toten. I Als jH׳«*ussis(‘lu* und ■deutsche Staatsbürger sowie als j Mitglieder der Berliner . (1ommime. .sind uns ■ durch׳ Staatsj und Reichs Verfassung und durch die (k)ünnüualvenyalt.ung | die Pflichten und Rechte nach■allen Richtungen «les bürgcrlichen Lebens vorgeschrieben. Aber als Religionsg«*meinsehaft ist di♦* Uemeind«‘ gehalten, alle von R<*ligi«׳nsw«*g.*n getroffenen .Einrichtungen vorsehriftsmii.ssig zu verwalten. Die (Gemeinde hat somit nicht nur ein Recht, .sondern von Staatswegen, die .Pflicht, ihre Tof«־n zu bestatten, ihr«- dugend in der Religio!! xu unterrichten und ihre <L»ftc-shan-mr zn; unterhalten. Das (resotz bestimmt ferner. dasdm t b-n!« in׳»!׳ v«*r- ])Hiehtet ist, in gh-i< her WejTe auch' diejenigen Ausfallen zu unterhalten. Weh!m für anderweitige durchreligiös•■־ Vorschriften. ange0rdn«*te Zwe<;ke g«־genwa!־tig• b«‘St«*lu*n. Zu diesen für «*in«* j«*«h* r«d!g!A-«- bLunk-insehafV!׳׳-- stimmten PÜ.icht«־n kommt für die jüdische'(iemeinde auf (־rrund der '■ religionsgesetzlichen Bestimmungen auch 10m•!! die Pflicht einer an-g«-«!.dlnten Wohltl1üt!gke׳itspfh*g«‘ hinzu; Hieraus ergeh.-n sieh die (fegvnstiind«‘ d»*r Verwaltung «ter;jüdischen (iemeinde. Al׳. ־!*»׳> ♦*rgiebt sieh daraus am h ohne w**itere<, «lass di** Verwaltung eine so weit verzweigt♦• und vielseitige■ ist. «hiss weder «1 i«ejN-sn׳as«-nt:Int.׳k!-A׳סrsanIn!- hing, liodi der Verstand au<rei|;ha־n würde». --ס׳ 11׳ und allein alle dies׳♦* .vi«Jg־e-taltig«׳n :Einri•־•!•tnngn zu heit«1׳! und au<zuführ«*n.