Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-08-14 · Heft 3038 (14.8.1927) · p. Seite 14

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 3038 (14.8.1927)
Date
1927-08-14
Page
Seite 14 (sequence 14)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2982126--30981-3019254
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

. Wien, Sonntckg Wiener Morgenzeitun- 14. August 1927 Nr. 8039 0eüe 14' T- - — Dafür arbeiteten die beiden Flügelkäufer Fried und Strohs in glänzendem Stile. Beide bewältigten irr ansgezeichneter Weise «in riesige» Pensum «nd besonder» Strohs entwickelt sich vielversprechend. Im Tyr zeigte Fabian sein gewohntes verläßliches Können. UcbrigenS zog sich auch sein Gegenüber Staplik in allen Ehren aus der Affäre. In der dreißigsten Minute des Spieles mußte der wegen Unpäßlichkeit als Zuschauer anwesende Z ch e u e r für den h u m p e l n d e n F e l d« mann einspriugeu. Feldmann mußte mit der Nettungsg e s c l l s ch a f t abtransportiert werden, «da der Verdacht auf eine Fraktur an der gleichen Stelle, wo er im Vorjahre den Bruch erlitten hatte, vorltegt. Scheuer erwies sich wieder als der zähe, unermüdliche Kämpfer, der nicht zu umgehen ist und in zahllosen Fällen rettend eingriff. Gold ist als Verteidiger auf dem richtigen Posten. Er bot gestern eine sehr gute Gesamtleistung; in der letzten Minute verfehlte er den gefälschten Ball, so daß Slavia durch Stapel zu einem leichten Altsgleich gelangen konnte. Der Angriff der jüdischen Mannschaft konnte sich gestern nicht auf fünf vollwertige Sp'ieler stützen. Fischer trat als Halbverletzter an; er hatte vor der Pause ein bis zwei schöne Episoden, nach Seitenwechsel kam er fast gar nicht mehr ins Gefecht. Nikolsbürg er verdarb so manches und vergab einige glänzende Gelegenheiten. S ch ö n f e l d ist bekanntlich ein Fußballer, auf den gespielt werden nulß. Intakt war eigentlich nur das rechte Flügelpaar Wortmann-Schwarz. Wortmann war der initiativste Spieler. Er gab einige Male Proben ferner Fähigkeiten ab und gefährdete das gegnerische Tor durch einige Prächtschüsse. Schwarz wurde seiner Aufgabe in jeder Beziehung gerecht, mit einigen seiner Bomben hatte er ausgesprochenes Pech. ES ist bemerkenswert, daß je langer das Spiel dauerte, die Blau-Weißen sich mehr und mehr - zusammensanden und überlegener wurden. Zwischen Läuferreihe und A-ng r i f f gab es noch manchmal sehr arge Lücken, da die Innenstürmer viel zu wenig unterstützend z-urückgingen. Der Kampf war scharf, aber nicht unfair; zeitweise mußten auch Fabian und Schönfeld ausscheDen. Der Budapester Schiedsrichter B i r o amtierte im großen urck» ganzen verständnisvoll und einwandfrei. Das Spiel- Den ersten Angriff leitet Slavia ein, ein Strafstoß geht Yoch über das Hakoah-Tor. Nach schönem Vorgang verletzt sich Puc und muß ausscheiden. Sw ob o da nimmt seine SMe' ein, für diesen tritt Stapel ins Feld. Dann kommt .Ackaah -vor, Wortmann zieht verkehrt stehend, den Ball hinter /sich und übernimmt das Leder aus der Luft. Nur Mt Mühe HM Staplik den scharfen Schuß. Bald darauf landet Wortmcmn wieder eine Bombe, die Staplik meistert. Slavia ripostiert, Fabian hält: Heß gibt scharf zum eigenen Tor ■ zmcüchLwr Ball geht knapp neben der Stange ins Out. Dann verfehlt Gold den Ball und mit Mühe wehrt er zusammen mit Fabian noch einen sicheren Treffer ab. Dann ergibt sich für N i k o l 8 b n r g e r eine glänzende Chance, freistehend flankt er den Ball weit zurück, statt aufs Tor zu schießen. Die 19. Minute brachte den ersten Treffer. Schönfeld startete auf einen von rechts kommenden Ball und jagte ihn unheimlich scharf ins Netz. DaS Spiel wogt hin und her, Schöttfeld wird von Ezernitzki niedergsrannt und muß gelob! werden. Gleich darauf rettet Staplik einen Ball, der fast schon die Torlinie überschritten -hatte, und einen rasanten Strafstoß faustet Fabian Ins Feld. Dann rettet Strohs. In der 90. Minute springt Scheuer ein. Dann gibt es eine herrlich eAkti on-derHakoah-Stürmer, die sich fr!» Fischer fort seht, der fast ins Tor mit dem Ball hineinspaziert. Schwarz stankt zu Schönfeld, der zu schwach scheßt. Einen Schuß Bebels fangt Fabian. Rach Seitenwechsel greift Hakoah sofort an, Schonfeld gibt an Mkolsburger, der den Ball weiter zu Sckpvarz lenkt, dieser verschießt knapp. Dann vergibt NikolsVurger eine gute Gelegenheit. Einen Strafstoß Golds übernimmt Schwarz und jagt das Leder ins Außen netz. Ein Gegenangriff Slavias wird von Gold mit der Brust abgewehrt, der Schiedsrichter gibt Hands an der Strafraumgrenze. Scheuer rettet schließlich einen sicheren Treffer. Die Blau- Weißen -kommen in Schwung. Nikolsburger kann sich fast bis zum Tor dnrchspielen, wo er abgedrängt wird. Nur mit Mühe erwehrt sich Slavia einer längeren Angriffsperiode der jüdischen Mannschaft. Die Tschechen machen nur gelegentliche Vorstöße, wobei einmal Fabian einen gefälschten Ball SimonekS abfängt. Eine gediegene Aktion W o rtm a n n - S chw a r z gelangt wieder zu Wortmann, der einen rasanten Schuß knapp über die -Querlatte, anbringt. Schönfelü und Nikolsburger tauschen Platz, dann gibt es einmal ein Gedränge vor dem Hakoah-Tor, wobei Strohs rettet, doch Fabian verletzt sich dabei und muß für einige Minuten durch Schöwsc-l-d vertreten werden. Einen Strafstoß lenkt Fried knapp vor das Slavia-Tor, <im Gedränge rettet Staplik. Slavia drückt nun trotz der Initiative Hakoahs stark auss Tempo, doch alles landet zuletztbeiSchener, dem Gold glänzend assistiert. Ein Hands an der Strafraumgrenze Slavias wird von Schwarz exekutiert, Staplik hält den Bombenschuß. Es wird finster, Hakoah steht schon als sicherer Sieger aus, da setzt Slavia noch einmal mit. einem Generalangriff ein, Simone? starckt, der gefälschte Ball wird von Gold verfehlt und aus unmittelb/rxer Tornähe erzielt Stapel den A u s g l e i ch. Gleich darauf erfolgt der Schlußpfiff. Das Spiel der Reserve gegen Vienna-Reserve gewann Hakoah 3:2 (1:1). Für die Glau-Weißen schoß Kestler alle drei Treffer. Zwei Goals erzielte er aus Glsmeterstößen. Auch die Gegner störten e-inmal aus einem „Elfmeter". . - Die erste Runde. — Admira, Rapid. Sparta (Prag). „ B. S. K. (Belgrad). ia (Budapest). Hakduk (Split Heute beginnt der Start zum mitteleuropäischen Eup. JndreiStädten, inWien, Prag und Belgrad, stellen sich die Spitzenmannschaften von vier Ländern zum Kampf. Meisterschafts- und Eupsieger treten an und die Fußball-Elite Mitteleuropas wird trachten)' das Interesse für dieses eigenartige Spiel um den Lederbäll neu zu beleben. Denn - um den Fußballsport vor Erstarrung zu retten, wurde diese Konkurrenz ersonnen. Zweifellos bedeutet sie nicht nur eine vermehrte Zugkraft für das Publikum, sondern auch einen wertvollen Anreiz für die lokale Kampagne. Denn die Ersten des Landes werden die Repräsentanten im Eup der Länder und das bringt Ehre, Ansehen und — Geld. Der österreichische Fußballsport entsendet den Meister Admira und seinen Eupgewinner Rapid ins Treffen. Beide Mannschaften sind harte, stets von Siegeswillen,erfüllte Teams. Admira tritt heute in Prag gegen die Sparta an. Die schlachterprobten Tschechen werden begreiflicherweise vor ihrem Publikum alles aufbieten, um die FloridSdorfor, die vielleicht doch nicht die nötige Routine in internationalen Spielen haben, zur Kapitulation zu bringen. Während ein Auge der Wiener Fußballanhänger nach Prag schielt, tvo unstreitig die Hauptschlacht geschlagen wird, bekommt das Publikum heute hier in Wien cm wichtiges Treffen zu sehen. Jugoslawiens Meister, der Sportklub H a j d u k ä u s S p l i t, spielt heute um 6 llhr gegen Rapid auf dein Hütteldorfer Platz. Den Gästen geht ein sehr guter Ruf voraus, der durch entsprechende Resultate begründet erscheint. Die Hütteldorfer konnten sich bisher noch nicht recht finden. Sie werden heute aber ganz gewiß alles daran sehen, um ihre Tradition zu bewahren und den Sieg aus diesem wichtigen Treffen für Wien zu landen. Das dritte Spiel im Nahmen des mitteleuropäischen Cups geht in B e l g r a d vor sich. Gegner sind die Hungaria und der Beogradski Sportk I u b. Die besseren Chancen haben die Ungarn.;mKm»oooooooo(mx»ocmx»oxoooooooooox(xx»o^^ Hakoah gegen Ferenervarost 2.8. (Budapest) Morgen um 5 Uhr aus der Hohen Warte. Der dritte Großkampftag des jüdischen Vereines bringt den ungarischen Meister nach Wien. Ferenczvarosi hat sich vor der Sommerpause dem Wiener Publikum gegen Rapid gezeigt. Das Match nahm damals einen irregulären Ausgang. Die Budapester zeigten sich damals als hartes Kampfteam mit hervorragenden E i n z e l s p i e l c r n, unter denen ihr linker Flügelstürmec Kohut die gefährlichste Waffe darstellt. Hakoah wird sehr schwer kämpfen müssen, um in diesem Treffen ehrenvoll abzuschneiden. Die Ungarn erscheinen mit folgenden Spielern in Wien: Amsel (Huber), Takacs, Hungler, Fuhrmann, Bukovi, Opitz, Razso, Turay (Dan), Szedlacsek. Fröhlich, Kohut. Wettere Spiele von heute und morgen. Swvan— Rudvlfshügel (heute 10 Uhr, RudolMiigel-Platz), Sport- MV—St. Marxer Bewegunasspieler (taute halb 6 Uhr, ' Domvach), Sportklub—Nudolfshügel (Montag halb 6 Uhr, - Domvach). Wacker unterlag gestern in Prag nach unglücklichem Kampfe gegen Vrsovtce 2:3. V:emm schlug gestern Vorwärts 06 8:2 (4:1). Makkabr sBerttnj siegt Wer Teutonw. Dke Fußballmannschaft des Berliner Maltabi errang über die aüsgezerchnete Mannschaft der Tieutonia einen viel beachteten Skeg: das Spiel endete 8:4. Damit ist Malkabi im Pokalwettstreit an die Spitze gerückt. Lesterreichische Meisterschaften im Schwimme« and Springe«. Auswahlkämpft für die Europa-Meisterschasten in Bologna. Heute und morgen um ^8 Uhr abends im Dkanahad. Die zehn wichtigsten Meisterschaften, fünf für Damen und fünf für Herren, werden heute und morgen, wie berichtet, beim Schwimmsest der Hakoah abgehalten. Dieses Meeting wird wirklich den Höhepunkt der Schwimmsaison darstellen, da es einerseits für die Schwimmerwelt gilt, die höchste Ehrung, den Meisterschaftstitel, zu erringen, andererseits die Würdigkeit der Vertretung der österreichischen Farben bei den Europa-Meisterschaften in Bologna zu bewetfen. ES ist allgemein bekannt, daß der Schwimmsport in Oesterreich einen kolossalen Aufschwung nimmt, und daß unser Land in Bologna einen würdigen Platz e'nnchmen wird. Nun hat jedermann GÄegenhe-i-t, alle Olympiakandidaten im Kampfe um die höchsten Trophäen zu sehen. Wenn man die aussichtsreichen Bewerber für die Europa- Meisterschaften herauSgreift, muß man zunächst an unsere Damen denken: Allen voran Hedy Biemnseld (Hakoah), die im Brustschwimmen 200 Meter nur 2 Zehntelsekundeir (3:18.0) unter dem Weltrekord Barons (3:18.4) schwimmt. Wie man hört, wird Baron und die übrigen Holländerinnen in Bologna nicht starten, (o daß „Hedy" die besten Aussichten hat, Europa- Meisterin zu werden. Im Freistilschwimmen rücken wir mit Fritz! Lowy (Hakoah) an, deren Rekord Über 4M Mller (0:20.4) in Europa nur von der Deutschen Lotte Lehinann und eventuell noch von Braun (Holland) erreicht wird. Die dritte aussichtsreiche Dame ist Frau Bornelt (Austria), Meisterin im Kunstspringen, die bei der letzten Olympiade in Paris nur durch Parteilichkeit der Schiedsrichter um deu verdienten zweiten Platz kam. Bei den Herren ist es nicht so rosig, doch auch hier kann man aus Erfolge hoffen. Für das Brustschwimmen 200 Meter haben wie.zwei ausgezeichnete Vertreter. Schäfser, dessen Rekord (2:58.4) nur 3 Sekunden über den Weltrekord Rademachers steht, konnte Rademacher, der schon kairgc nicht besser als 2:50 schwimmt, auf ö-cn zweiten Platz verweisen. Auch Wondrow'.tz (Vienna), der erst vorigen Sonntag die ungarische Meisterschaft über 100 Meter Brust gewann, kann ein ernste» Wort mitrcden. Im Rückenschwimmen haben die beiden Schwimmer Dwovschak (Austria) und Rüdiger (G. A. K.) PlatzauLisichten. Im Freistil sieht es frei uns leider sehr schlecht aus, dafür hat -Oesterreich :m Kunstspringen nur Deutschland mit einem Luder und Dr. Lechner zu fürchten. Die Springer Oesterreichs, Standinger und Stadelmayer (I.W.A.S. K.) und Arnold (Hakoah), werden erst heute, da sie fast gleichwertig sind, sich für Bologna qualifizieren. Zuletzt sei noch unserer Wasserballer gedacht. Heute spielt die österreichische Nationalmannschaft, die zuletzt in Budapest antrat -und wahrscheinlich die österreichischen Farben in Bologna vertreten wird, in folgender Aufstellung: Klein (Hakoah); Worell (W. A. C.), Dworschak (W. A. S.); Redlich (W. A. C.), Buch; Flesch, Reiser (alle Hakoah), gegen ein Wiener Team (K. Patuzzi; W. Patuzzi, Seitz; Sekten- -hammer, Musil; Munzel, Hrubetz). Unsere Wasserballer haben zuletzt -international sehr ehrenvoll abgeschnitten und man kann von Bologna dasselbe er-warien. Am Montag spielt dann die österreichische Meistermannschaft Hakoah gegen den Altmeister -W. A. E. Im ganzen verspricht das Meeting der Hakoah wirklich ein „Fest" zu werden, das nur noch -der Unterstützung aller Hakoah- und Schwimmsreunde bedarf. Auch ist -der Beginn des Festes so günstig angesetzt, daß alle Fußballznsehe'- noch rechtzeitig nach dem Match erscheinen können. ", Kornmehl. Sie deatschen Schwimmer für Bologna. Auf Grund der abgehaltenen deutschen Meisterschaften und der bannt zusammenhängenden ProbemeetingS wurden die deutschen Vertreter endgültig nominiert. Nur über 200 Meter- Bruststil ist die Beschickung noch nicht abgeschlossen. Einzig Rademacher ist hier sicherer Starter. Int ganzen werden 20 Herren, 8 Damen und 7 Begleitpersonen die Fahrt nach Bologna antreten. Neitzel und Berges wurden ohne Probcschumn'm'en 'für Bologna bestimmt. Im Damenfreistil über 100 Meter werden Erbe ns und Lehmann die deutschen Farben repräsentieren. Im 100-MeterqH,eryenfchwlMMen sind Heitmann und Heinrich die Zuerstaenannten. Die viermal 200-Meter-Stafsette wird von Heinrich, Heitmann, Berges und I. Radema.che r bestritten werden. Sportklub Halkoah, Sch>nÄ.nvmseAion, Sänrtkiche Ha°- toah-SchiwiMmer und -Schwimmerinnen werden ersucht, sich an beiden Meetingtagen eine Stunde vor Beginn, das ist um halb 7 Uhr abends, im Dia nab ad cinzusinden. Er» Öesterrerch^r fchiwttnintt von Passau nach Wien. Der Wiener Schwimmer Bernhard H;c n i u s ist nach einer drahtlichen Meldung gestern: um halb 9 Uhr vormittags in Pass au gestartet, unri die Strecke Passau —Wien im Donaustrom schwimmend zurückzulegen. Trotz der frühen Morgenstunde wohnten, dem Starr, welcher unterhalb " der Passaner Brücke vom Ufer aus erfolotp, einige hundert Personen bei. Mit denr Schwimmer sind als Begleitung zwei Zillen und mehrere Faltboote abgegattgen. Henius hofft, die schwierigste Stelle der ganzen Strecke, den Grernier Strudel, heute beim' Morgengrauen zu passieren. Lenins' ^elUtgMählte d^gabe besteht darin» die Strecke ohne jede Unterbrechung m uirgefähr 36 Stunden zu d urchsch wi»tm1 cn. Henius ist von Beruf Gürtler, 32 Jahre alt und reiner Amateur. 'Für die Absolvierung deS SchwiMnrenS Passau—Wien wurde ihnt weder eine Belohnung noch irgendein Preis in Aussicht gestellt. Auch seine Ausrüstung bestreitet er aus eigener Tasche, nur die Kosten der Begleiter mit Zillen, sofern diese nicht, wie anMkündigt, von Sportfreunden ans freien Stucken gefüM werden, werden von der Redaktion des „M o n t a g nr i t dem Sport-Montag" getragen. Das SchwUnvren Vassau—Wien soll den Beweis erbringen, ob Genius als österreichischer Kandidat für die Ueberquevung! des Aernrelkanals in Betracht bomMt. Engel (Haloahl gewann gestern PaS Laufen über 1000 Meter für Jünglinge in der Zeit von 2:47.8 Minuten. E Sar neue : ein teures relegrumm oder ein »»liier nniMNAr LnMWlek? Ein Telegramm nach Polen kostet für zehn Worte 3.70 Schilling, ein Expreßbrief 1.10 Schilling; der Luftpostbrief, der in einigen Stunden nach Aufgabe in Wien dem polnischen Adressate,: zugestellt wird, nur —.60 Schilling. Aufgabe - bei allen Postämter::; am Abflugstage bis 7 Uhr 20 Min., morgens beim. Hauptpostamt. «BBBBBBBIBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB^B, : «

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.