Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 3028 (4.8.1927)
- Date
- 1927-08-04
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2982116--30866-3019129- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Nr. 8028 Wien, Donnerstag . Wiener Morgen^eitung 4. August 1927 Gelle 9 * Der moderne Haushalt. Sie stofitiae im KmulmU '' Von Fanny Freund-Marcus. 3. Ich will nun einige Behelfe aus der zweiten Gruppe der Hausarbeiten, aus »er Küchenarbeit, besprechen. Vor allem sei gesagt, daß der Haushalt der Zukunft ganz auf die zeit-, gelb-, müheuttb kraftsparende Einrichtung von Gas und Elektrizität gestellt fein muß und daß der Hausfrau das Schlepper: der schweren Kohlettkübel erspart werden muß. zu dem sie, den Tag zu acht Stunden gerechnet, bei einer vierräumigen Wohnung, rvenn sie Kohlenherd und keinen Füllosen hat, fast 14 Tage im Jahre mit Kohlenkübeltragen verbringt. Heißwasserspeicher würden der Frau im künftigen Haushalt das im Innern der Wohnung noch immer geübte Wassertragen ersparen. Gute Gasherds, Rechauds und Bügeleisen, elektrische Kochapparate aller Art werden die Frau nicht vor früh bis abends an den Herd fesseln. Die Küchenarbeit kann, bei guter Einteilung und mit den richtigen Apparaten, die moderne Arbeitsweise eine ausreichende Mahlzeit für eine ganze Familie in nicht ganz einer Stunde erledigen lassen. Kochkisten, richtig gebraucht, und elektrische Kochhauben ermöglichen es auch der erwerbenden Frau, ihre Mahlzeit vor dem Gang in die Arbeitsstätte anzukochen und herzuvrchtar und sie beim Heimkomnren fertig aus der Kochkiste oder aus der Kochhaube heiß auf den Tisch zu stellen. Daß Küchenarbeit durch unpraktische Anlage der Küche und der Herstellung meistens m falscher Richtung vor sich gehen muß, ist ein Kapitel, das, wie die gesamte Anordnung der Küchenmübel Überhaupt und die organisatorische Abwicklung der Küchenackeit, ebenfalls einen eigenen Vortrag erfordert. Die Hausfrauen mögen bei Anschaffung ihrer Gasapparate oder elektrischen Apparate aus drei Dinge besonders achten: Erstens auf das Erlernen des Gebrauches den Apparate zum sparsamsten Konsum von Gas und Elektrizität, zweitens zur möglichst leichten und guten Reinigung der Apparats also wo es irgend angeht, iveißemaillierte Herde und Rechauds, die Mehrausgabe macht sich in der zeitsparenden Handhabung und in der langen Dauer guter Apparate sicher bezahlt, und drittens Achtung auf die richtige Anbringung der Apparate in der Stcllmrg zum einsalleuden Licht in Küche und Arbeitsraum. Dort, ivo noch mit Kohlenfeuerung mangels an Elektrizität oder Gaswerk gearbeitet werden muß, ist das lästige Holzspalten durch kleine Holzzerkleinerungsapparate zu empfehlen. Ein gezähnter Apparat hängt an der Wand, das Stück Holz wird cmgespannt und die in einer Scharniere befestigte Hacke, besser gesagt das «Messer, zerteilt das Holz. Eine noch> leichtere und ganz ungefährliche Art des Holzzerteilens ist ein kleiner Apparat, der auf einem schweren Fuß ruht und nichts anderes als einen einfachen Keil aus Stahl darstellt. Das zu zerteilende Holz wird auf *) Siche „Wiener Morgenzsitung" vom 21. und 28. Juli. iQDSBaöiaDGPiöe den Keil gestellt uns mit einem anderen Stück Holz oben darauf geschlagen, so daß die Spandeln von selbst absplittern. Bei der Küchenarbeit selbst Mögen die Hausfrauen vor allem darauf sehen, das richtige Werkzeug zu benützen. Hundert kleine Behelfe mache:: das Zerteilen von Gemüse, das Entkernen des Obstes, das Rühren von Teig und Mayonnaise, das Ausbacken von Fleisch, Gemüse, Fisch und Kartoffeln, das Schlagen von Schnee und Schlagobers, das Rühren der Torten, das GlacioveN von Backwerk leicht, bequem und zeitsparend. Rettich- und Rübenteüer sind sehr praktisch Rettich und Rübe werden eingespannt und mit einer Kurbel gedreht. Zum Ausbacken wird eine Pfanne mit Drahteinsatz benützt, die das gleichmäßige-Backen und Umwende:: zu einer Spielerei macht, kleine Formen lassen den Teig gut nick nett ausbacken, Schtagobers und Schnee werden rasch mit einem Schlagwerk geschlagen, und wenn sich die Hausfrauen vorstellen, daß wir künftighin all die kleinen Maschinen der Küche, Fleischmaschine, Bröselmaschine, Kaffeemühle, Gewürzmühl« einfach an einen Haushaltmotor anhängen weiden, der selbsttätig diese Arbeiten vornehmen wird, dann darf man wohl hoffen, daß auchfür Hausfrau und Hausgehilfin die Zeit herarmaht, die die Haushaltarbeit nicht bis zur völligen Erschöpfung erledigen lassen wird. Ucker die Gruppe Remigungsarbeit wurde ja schon eingehend gesprochen, nur zwei Reinigungsarbeiten, die die Küche betreffen, möchte ich noch erwähnen. Es ist das Geschrrrabwascheu und Besteckpützen. Beide-Arbeiten lassen, sich durch kleine Behelfe leichter und schneller erledigen. Das Befteckputzen, anstatt mühselig mit Schmirgvlpapier zu vollziehen, durch eine kleine, handliche Hartgummivorrichtung zu bewerkstelligenheißt die Hälfte der Zeit sparen. Den Herdrand, ebenfalls statt mit Schmirgelpapier mit einem der Löschiwiege nachgeahmten kleinen Apparat, in dem das Schmirgelpapier eingespannt ist, bearbeiten, macht diese mühselige Arbeit zum Vergnügen. Und nun zum GeschirraLwaschen. Es gibt große und komplizierte, sehr sinnreich erdachte Geschirrspülmaschinen, und ich würdes wünschen, daß alle Küchen der Zukunft solche Spülmaschinen hätten; bis dahin aber müssen wir uns behelfen, aber das 4 GeschirraLwaschen braucht ebensowenig wie das Ausrerben und Answaschen eine unappetitliche und oft gescheute Arbeit zu sein. Wenn man sich entschließt, Teller, Schüssel und Töpfe, ehe man sie reinigt, durch eine Gummispachtel ähnlich wie die Teigspachtel von den Speiseresten zu befreien und so die nun schm: zum Teil gereinigten Geschirre in eine kochende Lösung von Seife und Soda zu versenken, dann wttd sich diese Lösung nicht sofort in eine unappetitliche, mit Speiseresten versehene Brühe verwandeln. Läßt man nun das Geschirr zirka fünf Mnuten in dieser Scise-Sodalösung, dann lösen sie die Fetteilchen vom Geschirr ab, und nun reinigt man das Geschirr nicht mit dem altnuckischen Waschel, sondern man benützt einen kleinen Wedel, der an einer kurzen Stange Wollfransen hat. Das Muster stammt von der holländischen Hausfrau. Gibt man dann das Geschirr zum Abschwemmen nicht, wie das so oft geschieht, in kaltes Wasser, sondern leistet man sich Keine Motten! Keine Wenzen S Keine Schädlinge! Modernste Durchgasung ohne. Schaden für Bin» richtungsgegenstände durch Gesellschaft für Biausäure-Oesinsektion and chem.'techn. Bedarf Dr. Breymesser & Co., Wien, III., Ra$mnof$kyflasse 1 Telephon Nr. 99-8-13 «ISWSSISSSGG B | noch ein Schaff womöglich kochendes Waffvr und zieht Die Dampfwäscherei „Habs bürg“ wascht für Alle! das gut grrrinigtc Geschirr durch dieses kochende Wasser, dann braucht man zum Mtrocknen kaum ein Geschirrtuch, da das Wasser von dem aus einer Blcchtasse gesichteten' Geschirr rasch abtrocknet. Teliertrockiver untz ein Holzgestell, auf den Gläser und Tassen ans kurzen Stangen aufgchängt werden, erweisen sich als sehr praktisch. Eine Abwasch, der Traum einer jeden Hausfrau, soll ebenso wie der Auslauf der Wasserleitung einen Drahteinsatz zur Erleichterung der Arbeit haben. Und so gibt es noch eine ganzen Reihe von Apparaten und Behelfen. So wäre noch von nicht rostenden Bestecken, von vernünftig gebauten Küchenkasten, von Werkzeugkasten, von der richtigen Höhe des Küchientisches, vom Kübel mit automatischem Deckelverschlnß, von: Gebrauch des Drehstockerls in der Küche, vv« Material und Form aller Bürsten im Haushalt, vom richtigen Küchenlöffel, mit dem man nicht eine halbe Stunde^ sondern nur zehn Minuten zu rühren braucht, um d«e Teig fertig zu bekommen, zu reden. Eiskasten und Etagenkocher, die bekannten Zwillinge und Drillinge, mit denen man eine ganze Mahlzeit an einer Feucröffnung fertig bekommen kann, das Festhalten des Weidlings, das die Rührarbeit erleichtert, die Maschine zur Erzeugung des Gefrorenen, die Möglichkeit, Sodawasser daheim zu erzeugen, Messerputz- und Passiermaschine, Sterilisierqpparate zum Ernkochen, Apparate zur Erzeugung von Fruchtsäften, die richtigen Formen für Glas und Porzellan, feuerfestes Glas- und Porzellangeschirr, all das gehört in das große Kapitel, das sich moderner Haushalt nennt und an dessen Spitze die Frage steht, wie sollen es die geplagten Hausfrauen dahinbringen, all die Maschinen und Behelfe, die es gibt, kennen zu lernen und die Sehnsucht erfüllt zu scheu, sie zu ihrem Heile, aber auch zur Wohlfahrt der ganzen Familie, der dann die ^Mutter länger gesund, arbeitstülg und lebensfreudig erhalten wird, zu besitzen. Am dem Reiche der Mche. Früchtsuppe (kalt,. Man nehme hiezu frische Walderdbeeren, lese sie sorgfältig aus von Blättlern und reinige sie Von sonstigen Anhängseln durch Waschen, tropfe das Wasser gehört ab und gebe sie in weißen beichten Wein, rühre dann langsam darunter Zucker, Zimt und Zitronenschale, decke das Gefäß zu und bringe es an einen kühlen Ort. MiLzpastete. Aus einer großen Miliz, die aber keine Löcher 'haben darf, wird das Blut yerausgeschabt und genau achtgegeben, daß die untere Seite nicht zerrissen wird. Das Ausgeschabte wird in eine reine Kasserolle gegeben, mit einer geweichten Semmel,. drei ganzen rohen Erern, etwas Salz, Stückchen zerriebenen Knoblauch, Stückchen feingehackter Limoneschale, weißen Pfeffer, zwei Löstet Gansfett gut untereinander gerührt. Dann wird die ausgeschabte Milz der Breite nach, zusammengenäht, eine kleine Oeffnung gelassen, in diese wird das Abgerührte hlneingefüllt und die Oeffnung dann ganz zugenäht. Eine halbe Stunde wird das Ganze womöglich in einer schwachen Fleischsuppe aufgekocht, sodann in eine dazu passend,' Kasserolle, dazu ein Stückchen Gansfett, ein viertel Seidel (ein zwölftel Liter) der Suppe gegeben, eine Stunde in der Röhre langsam gebraten; nachdem es ausgeküW ist, werden schöne Scheiben (Pritschen) daraus geschnitten und dann zur Tafel gegeben. ** Gurkensalat. Gurken werden abgeschält, auf den: Gur- Lenfchneider in den Teller gehobelt, nrit einem zweiten Teller zugedeckt und einige Minuten stehen gelassen; hierauf gieße man das Wasser ab, gebe jedoch auf die Gurken guten Weinessig, etwas Salz, etwas Pfeffer und ein bißchen Tafelöl. WM man ihn süßlich haben, so füge man etwas Zucker hinzu.- Teehror. (Für 6 Personen.) Sechs rohe Dotter werden mir 260 Gramm (26 Deka) fein gestoßenem Zucker nrit Vanillcgeschnmck eine halbe Stunde gut durchgetrieben, dann gibt man 180 Gramm (18 Deka) Zitronat, 120 Gramm (12 Deka) Datteln, 40 GraMm (4 Deik) Pistazien, 50 Gramm (6 Deka) überzuckerte Orangenschale, alles das wird fein geschnitten, nebstdem kommen 50 Gramm (5 Deka) Sultanen und 30 Gramm (3 Deka) Weinbeeren, man mischt das mit der oberen Masse zusanttnen, nin:mt 250 Gramm (25 Deka) Mehl, Macht von 7 Eiweiß einen festen Schnee, vermengt ihn mit der ganzen Masse, und bäckt es rn einer austzeschmierten Teebrotsarm, die früher gut mit Butter ausgeschmiert und mit Mehl bestäubt wird läßt es eine Stunde langsam backen und stürzt es dann und schneidet es, nachdem «s gut verkühlt ift, und verwendet es zum Tee. schmucke Zöpfe geflochten und sie in ihr neues Sabbatkleid I Dampfpfeifen. Aus den Nebeln.heraus hörte mau dumpfe gesteckt. So stehen ffe nun da, und immer näher LnrUnen 1 Tüten und gellende Schnale, Laß denen auf dem Schiff gau unheimlich zumute würde. Der '.Kirchengesang verstumnrtc das Kreuz verschwand. Eine '.tiefe Stille lastete auf den (15. Fortsetzung) lopyrlght by Sr. Mas Feiger, R. Löwit Verleg, Wien. AMERIKA. Ein Roman von Stiiaioni Asdi. Ta und dort umringt eine Gruppe ruthenischev Bauern ein Kreuz, das über ihre Köpfe hinausvagt, kniet nieder iund stimmt ein inbrünstiges Chorgebet an. Die katholischen Auswanderer folgen ihrem Beispiel, in einer Eck« sammeln sich polnische Bauern um ein Kreuz und eine Krrchenfahm, iund bald erschallt das ergreifende Kirchenlied, das mehr einem herzzerreißenden Schrei als einem Licke ähnlich ist. Und die Sonne gießt ihr Licht aufs Schiff und vermengt und verbindet die Farben und Trachten der Sühne aller Völker Ku einen: Bilde von' leuchtender Buntheit. Die Gesänge fliehen ineinander, die Töne flattern 'hinaus äuss Meer. Ter Gischt fällt klatschend auf die Schiffsräder. Und olles vereinigt isich zu einem großen, gewaltiger: Loblied auf das Land, nach dem sich bange Blicke stund klopfende Herzen sehnen. Nun, da das Schiff der Küste nahe kam, stieg auch Hanmchi Le« aus den: Schrffskeller herauf, in dem sie zwölf Tage sich aufgehalten hatte. Ihre schönste Haube auf den: Kopfe, das neue Tuch um die Schultern, steht sie da unter dern bunten Volk, Jossele an: IThrnr, Rachels und die „Banditen" zur Seite. Joffele hat sie das Säbbatkäppchen auf* gesetzt, sein Gesichtchey sauber gewaschen, die SchläfenlocW fein gekräuselt, daß er den Augen der Amerikaner Nwhlyrsalle. Auch die Röcke der „Banditen" hatte sie sauber gebürstet tzych ihre Schuhe cy:s Wanz getpichst, Rachel« qber zzvei sie der Küste, auf der jetzt der Vater sie erwartet, dem Strand, an dem er einst gelandet, um Rühe und Heim zu suchen — für sie. Hanncch Lea singt kein Wed, sie spricht kein Wort. Mrs soll sie redm? — Was sie will, was sie in ihrem Herzen wünscht, weiß Gott ganz gut. Sie rückt ihre Haube zurecht, schickt, damit sie Meir auch nicht mißfalle, nach altem jüdischen Brauch ihr Haar darunter und wirft einen raschen Mick aus die Kinder: was er wohl Hu ihnen sagen wird?. Darm stellt sie deni.eknen. von! der „Bande", der ein wenig ausrücken wollte, wieder auf seinen Platz, schickt Joffeles Käppchen! tiefer auf seine Ohren! und streichöt sein Gesichtcheu. Mötzlich', hörte man laute >Ausrufe Ms dem Schiffe, mnd ganze Gruppen warfen .sich auf die Knie iund bekreuzigten sich. Hännah Lea blickte.erschreckt auf, da sich sie vor sich einen dichten leuchtenden dickel .urck aus dem Nebel hoben' sich scharf die Umrisse.hoher viereckiger Berge ich —'sie hatte nie etwas derartiges gesehen. Alles auf dem Schiffe starrte jetzt mit aufgerissenen Augen auf diese seltsamen, scharfkantigen Berge. Je näher.sie aber heranfuhven, je dünner, durchsichtiger und lichter -dev 'Nebel wurde, Um so deutlicher erkannten sie jetzt, .daß da, eimr nckeu dem andern, fünf gewaltige eiserne Kasten.sich lvor ihnen aufnchteten, die alles, was dahinter war, .verstellten- Das iviwen die ersten.'Wolkenkvatzor, die sie in ihrem Leben erblickten- Auf allen Seiten tauchten jetzt hellfarbige Schiffe Mf, die das Meer pfeilschnell.dnMchürtten. iUckewll schrillten Schiffe. Alle suhlten sich lklein iund niedergckrückt angesichts der Größe, die s:ch*vor ihnen auftat. Hanimh Lea allein hatte jetzt keine Angst mehr. Uckerall iist doch Gott, und sie ist ja geborgen, — denn dort, hinter Äem Nebel, wartet er, der Vater ihrer Kinder. Mötzlich ächzte das Schiff, nmchbe «noch ein paar stoßwoise Bewegrmgen und stand dann '.still. Ein Boot kmn heran, und zwei Männer mit 'amerikanischen Abzeichen bestiegen das Verdeck. Auf.-ihre Anordnung hin stellten sich alle Passagiere in eine Reche und zogen dann einer nach dein anderen mr den beiden vorbei. Die zwei Männer waren der ^Alrzt und der Inspektor des anterikanischen Emwaickerungsamtes. IWler Herzen begannen ängstlich zu klopfen. Jeder suchte sich fest aufzurichten, ordnete Hut und Gürandung, spannte die!A?rme an und lmühte sich, nrit kräftigem Schritt vor den beiden zu stehen. So zogen sie vorüber, ^Ruthen«:, Polen, Juden, Russen, Italiener, Spmsier, die Männer, einer hinter dem anderen, die,. Frauen mit ihren Kindern. Die beiden Herxeir sahen sich jeden scharf an, beklopften die Brust, schauten in die!A"geu, beftihlteit.die Arme, um zu sichen, ob das MensckMnijatevlal auch gut sei, das seine Hände herbringt, um iMnerika M bedienen:/ ob es ein sbrrkes ^schlecht sein wird, das sie zeugen werden, damit es Besitz ergreife von diesem Lande....