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Wiener Morgenzeitung · 1927-06-12 · Heft 2977 (12.6.1927) · p. Seite 15

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2977 (12.6.1927)
Date
1927-06-12
Page
Seite 15 (sequence 15)
Language
German
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~s-.• *•**.:,.«**!■m^var ■ •.?♦.• rr-wn«**Ai*• -■•■vr-r** '■■■'■■ -s:.w.r< "- »'-*'■ Nr. 2977 Wien, SonntL^ Wiener Morgenzeitung 12. Juni 1927 Sette Ift Stellagen: Es notierten per Ultimo Juni: Oesterreichische Kredit 16 S. bis 18 S., Staatsbahn 10 S. bis 12 S., Alpine 10 0. bis 12 S., Rima 30 0. bis 33 0., Salgo 24 S. bis 27 0.; per Ultimo Juli: Oesterreichische Kredit 23 0. bis 26 0., Staatsbahn 14 0. bis 16 S., Alpine 14 S. bis 16 0., Rima 38 S. bis 42 0., Salgo 32 0. bis 36 S. Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Auf günstige landwirtschaftliche Berichte gestaltete sich der Verkehr in Weizen und Roggen ruhig. Mais hat sich verstaut, Hafer war behauptet. Es notierten für 100 Kilo in Schilling: Weizen, Wiener Boden, 44.50— 45. ungar. Theiß 50.50—51. Roggen, Marchfelder, 42.50— 43, Mais 25.26—26.25, Hafer, inl., 35.50—36. Mehle notierten für 100 Kilo in Schilling: Weizenmehl, inländisches, 74—76, ungarisches 71—74, Kochmehl 60—70, Brotmehl 62—64, Roggenmehl 63—64, Futtermehl 36—37, Kleie 26—26.25. Budapester Getreidetermiwmarkt. Unter dem Einfluß der guten Ernteschähunaen.haben sich die Kurse nicht unwesentlich verstaut. Die Notierungen lauten in Pengo: Oktoberweizen 30.72, Oktoberroggen 26.62, Märzweizen 32.96, Märzroggeri 27.90. Ausländische Börsen. Berlin. Der Geldmarkt blieb noch immer angespannt, wie sich aus der starken Nachfrage nach Monatsgeld zu dem unveränderten Sah von 7)6 bis 8)4 Prozent ergibt. Taggeld war allerdings zu 5 bis 7 Prozent leicht zu haben. Zudem hegt man vielfach Besorgnisse wegen der innen- und außenpolitischen Lage Rußlands. Das Geschäft hielt sich zu Beginn in recht engen Grenzen. Wenn sich dennoch die Haltung als fest erwies und die Kurie vielfach eine Besserung zeigten, so hatte dies einen Grund m dem Umstand, daß die berufsmäßige Spekulation vorwiegend Ware schuldig ist und angesichts des Hsrannahens der Medioliquidation zu Glattstellungen schritt. Von Montanwerten waren Gelsenkirchener unter Nachwirkung des günstigen Halbjahresabschlusses bevorzugt. Farben-Aktien behaupteten sich bei 276X Prozent. Elektrowerie, Vaggonfabriksaktien und Schifsahrisaktien behaupteten sich fest. Bankaktien änderten sich nur unbedeutend. Der Pr'.vatdiskont wurde für beide Sichten mit öys Prozent festgesetzt. — Budape st. Die Börie eröffnete infolge der freundlichen Auslandsmeldungen in fester Haltung, doch gingen die Anfangsgewinne auf Realisationen wieder verloren. Erst kurz vor Schluß itot eilt Tendenzumschwung ein und es konnten die meisten gehandelten Papiere mit Kursaufschlägen, die aber über 4 bis 5 Prozent nur sehr selten hinausgingen, den Verkehr verlassen. — Prag. Die Börse bleibt an Samstagen geschlossen. Devisenkurse. Zürich, 11. Juni. (Schlußkurse.) Paris 30.363/, (20.36)4), London 25.25)4 (25.26%), New Aork 520.— (520.—), Belgien 72.2814 (72.22)6), Italien 28.70 (28.68), Spanien 00.15 (W.03)L), Holland 308.25 (208.25), Berlin 123.31 (123.12)6) Wien 73.18 (73.17), Stockholm 139.17)6 (139.12)4), OSlo 1-34.50 (134.52)6), Kopenhagen 138.97)6 (138.97)6), Sofia 3.75 (3.76), Prag 15.40 (16.40), Warschau 58.10 (58.10). Budapest 90.65 (90.65). Belgrad 9.13)6 (9.13)4), Athen 6.90 (6.97)4), Konstantinopel 271.— (271.50), Bukarest 3.07)6 (3.06), Finnland 13.07)6 (13.07)4), Argentinien 220.50 (220)4), Japan 241.50 (241.—), Privatdiskont 3.43)4 (3.43). Buoapcst, 11. Juni. Amsterdam 229.45—230.15, Belgrad 10.05)4—10.09)4, Berlin 136.77)4—136.17)4, Bukarest 335.— —346.—, Brüssel 79.57)4—79.82)4. Kopenhagen 153.15- 153.60, Oslo 148.25—148.70, London 27.82)4—27.90)4, Mailand 31.50—31.80, New York 572.86—574.55, Paris 22.42)4- 22.52)4, Prag 16.96)4—17.01)4, Sofia 4.12—4.16, Stockholm 153.40—153.85, Warschau 63.60-64.60, Wien 80.57)6—80.82)6, Zürich 110.17)4—110.60. Warschau, 11. Juni. Holland 357.40—359.20, London 43.34 —43.66, New York 8.91—8.96, Paris 34.91—35.09, Schweiz 171.59—172.45, Prag 06.44—26.56, Wien 125.49—126.11, Italien 49.28—49^2. P00000000000c0000000000000000000000000000000cxxx3xxxxxxxxxxx)0000000cxx)000000000 Mit der Hakoah in Amerika. zwei bemerkenswerte Siege. — 2:1 gegen Indiana Florkng »ad 7:1 in Philadelphia. (Von einem Reiseteilnehmer.) Die beiden letzten Spiele brachten uns ganz bedeutende Erfolge, gelang eS uns doch, innerhalb dreier Tage Indiana! Floring 2:1 und All Stars Phil adelphia 7:1 zu bezwingen. Von den beiden Gegnern war Indiana die weitaus stärkere Mannschaft, zählt doch dieses Team zur Elite des amerikanischen Soecerfußballs, aber der Sieg über Philadelphia freute uns nicht weniger, denn er war über einen Gegner errungen, der uns am Anfang der Tournee 2:1 geschlagen hat. Die Hakoahmannschaft erreichte in beiden Spielen ihre Hochform, obwohl es das vierte, beziehungsweise fünfte innerhalb von zehn Tagen war. Die jetzt glänzend in Schwung befindliche Hakoahmannschaft, die in den vorhergehenden Spielen nur durch ein ganz unglaubliches Pech ihre Ueberlegenheit nicht zissermäßig zum'Ausdruck bringen konnte, hätte durch ihr Spiel auch in Wien Sensation erregt. Die hervorstechendste Figur in beiden Spielen war Grünwald, der fünf herrliche Treffer erzielte. „Maxi", der in Wien oft nur ein Lückenbüßer war und höchstens durch seine fabelhafte Kopf- und Sprungtechnik besonders ausfiet, ist hier ein Star geworden, ohne aber die schlechten Eigenschaften dieser Spielerkategorie anzunehmen, denn er spielt mit grenzenloser Aufopferung und ist nur auf den Gesamterfolgj bedacht. Aber auch alle anderen Spieler taten mehr als ihre Pflicht, denn nach den überstandenen Riesenstrapazen bedarf es einer besonderen Kämpsermoral, um derartige Höchstleistungen zu vollbringen. Alt- und Neu-Hakoah hat sich wieder zu einer festen Einheit zusammengeschlossen, alle Spieler sind von demselben Gedanken beseelt, für die Hakoah, für die jüdischen Farben zu siegen. Hier erklärt man einmütig, daß man sie alle, Grünwald,. Guttniann, Häusler und Schwarz, während der letzten Monate fürGiants niemals auch nur annähernd s o kämpfen gesehen hat, wie jetzt für Hakoah, tvobei sie bei dem amerikanischen Team eine glänzende Entlohnung finden, während sie für die Hakoah .in völlig uneigen>- »ütziger Weise antreten. In beiden Wettspielen war die Stürmerreihe der teste M a n n s ch a f t s t e i l, was für sie ein besondere- Lob fst, denn auch die übrigen Formationen vollbrachten Höchstkeistungen. Der jetzt wiederhergestellte und in glänzender Form befindliche Fischer löste durch seine Spielweise tvahre Beifallsstürme aus. Guttmann, der es zustande brachte, in allen fünf Spielen, die in den letzten zehn Tagen ausgetragen wurden, den schweren Posten des Mittelläufers zu besetzen, hat ein Hauptverdibnstz an dem glänzenden Abschneiden. Nach deni gestrigen Spiele war er durch die Ueberanstrengung dev letzten Tage total erschöpft und konnte sich erst nach längerer Zeit erholen. Endlich hat auch Fabian seine gewohnte Form wieder gefunden,, in welcher er einer der Besten seine- Faches ist, und last bnt not least ist Mtmeister Scheuer zu erwähnen, der in allen elf bisher au-getvagenen Spielen mitgewirkt hat und dem alle seine Kameraden ohne Neid zubilligen, daß er die beste Durchschnittsleistung von illen voubracht hat. Wenn die anderen Spieler mit einem Pauschallob bedacht werden, so mt i^e Leistung nicht weniger wertvoll für die Gesamtwirkung als jene ihrer namentlich hervorgehobcnen Kameraden. Hakoah-Sildlana Florlng. 2:1 (1:1). Nun zu den beiden Spielen: Dieses Spiel fand auf dern Pologround statt, doch blieb der Besuch trotz guten Wetters weit hinter den Erwartungen zurück, da sich nur 10.000 Besucher eingebunden hatten, darunter auch der österreichische Bizekonsul, der sich nachher über die Leistungen unserer Mannschaft sehr lobend äußerte. Freudig begrüßten wir auch unseren alten Freund L u m e k, der mit der „Palästinamannschaft" herübergekommen ist. Wir betraten, vom Publikum stürmisch begrüßt, in folgender Aufstellung das Spielfeld: Fabian; Scheuer, Feldmann; Stroß, Guttmann, Fried; Schwarz, Häusler, Nikolsburger, Grünwald, Fischer. Indiana stellte seine kampferprobte Mannschaft ins Feld. Schon in der vierten Minute gelangten wir in die Führung, als Fischer mehrere Gegner überspielte und an Grüwvald abgab, letzterer schoß dann unhaltbar ein. Trotz ziemlicher Ueberlegenheit konnten wir kein weiteres Tor erzielen. Glücklicher war Indiana, denn nach einem Freistoß schoß ihr Halblinker den von der Goalstange zurückspringenden Ball über den gestürzten Fabian ein. Nach der Pause spielte Heß an , Stelle von Stroß und Wortmann für Häusler. Die Neueinstellungen bewährten sich sehr. Schon in der zehnten Minute fiel durch Grünwald der siegbringende Treffer, er köpfelte einen von Heß geschossenen Freistoß unhaltbar ein. Auch in der Folge war Hakoah überlegen, insbesondere die linke Angriffsseite brillierte, aber weitere Treffer blieben versagt. Eurerseits spielte der Indiana-Tormann sehr gut, anderseits wehrte sich die Indiana-Verteidigung mit allen Mtteln, und Elfmeterstöße gibt es hier nicht. Trotz des knappen Resultates war unser Sieg ein eindrucksvoller und wurde allenthalben sehrgewürdigt. Hakoah-M Stars, 7:1 (3:0). Wir fuhren Montag mittags, wohl alle mir dem unbedingten Willen, an den Gegnern für die erlittene Schlappe Revanche zu nehmen, zum Match. Daß diese aber so eindrucksvoll ausfallen würde, hatten selbst unsere größten Optimisten nicht ertvartet. Mr kamen nach zwei Uhr nachmittags in Philadelphia qn und begaben uns direkt ins Universitätsstadion,. wo für halb 4 Uhr das Spiel angesetzt war. Folgende Mannschaft wurde nominiert, um die Farben der Hakoah zu vertreten: Fabian; Scheuer» Gold; Fried, Guttmann, Heß; Schwarz, Häusler, Grünwald, Wortmann, Fischer. Die Mannschaft stellte in diesem Treffen alle bisherigen guten Spiele in den Schatten, es wurde, nach internationalem Matzstab gemessen, ganz hervorragend gespielt und es dürfte nur wenige Gegner geben, die am Montag der Hakoah getrotzt hätten. Die Stürmerreihe vollbrachte eine Glanzleistung, es wurde nicht nur wunderschön kombiniert, sondern auch hervorragend geschossen. Alle Goals waren Prachttreffer und das Pu blikum jubelte ununterbrochen den Hakoahnern zu, so daß in dem Riesenstadion ein Höllenspektakel herrschte, obwohl sich nur 8000 Zuschauer eingefturden hatten. Die beiden ersten Treffer erzielten die beiden Flügelstürmer, in der achten, beziehungsweise 13. Minute. Während Schwarz einen Volleyschuß krachend an den Pfosten landete, von den: er ins Tor sprang, gustierte Fischer, in tvelche Ecke er den Ball plaeiaren sollte. Das dritte Goal brachte dann G-r-Lnwald unter, der eine Vorlage Wortmanns verivertete. Nach der Pause, in welcher keine Neueinstellung vorgenommen wurde, kamen zuerst die Gegner zu ihrem Eh re n t r« ffer. Aber noch in derselben Minute schoß Häusler einen Flngball unhaltbar ein. (4 :1.) Dann hatte ununterbrochen Hakoah das Heft in Händen.. Es wurde wunderschön gespielt. Das fünfte Tov erzielte wietzer Grünwald nach Vorarbeit beider Flügel. Der sechste Treffer war der eindrucksvollste des Tages, da von einen: Outabstoß Scheuers bis zum Tore Grünwalds fünf Hakoahner, aber kein einziger Gegner den Ball berührte. Mit einem Volleygoal Häuslers fand der Trefsersegen ein Ende. Nach dem fünften Treffer war an Stelle von Fried Varbak und nach dem siebenten Nikolsburger für Grünwald cingetreten. In freudigster Stimmung kehrten lvir abends nach Newyork heim, wo die Mannschaft jetzt fünf Tage der verdienten Russe pflegen kann. Ae Kanada-Preffe über die Hakoah. Sreffeftlmmen wer tos Spiel in Toronto vom 24. Mo „The Mail and Empire, Toronto." Die Auswahlmannschaft von Toronto erringt einen glücklichen Sieg über die Hakoah im Ulster Stadion; das Spiel hätte ein unentschiedenes Ergebnis verdient. Das sensationelle Spiel Hallrwells im Tor ermöglichte den Sieg der Einheimischen. Sehr interessant war die Spielweise der Hakoahner, die an den englischen Skil erinnert, eine ausgezeichnete Ballkontrolle, wobei der Ball nicht lange gehalten wird, sondern von Mann zu Mann wandert. Im großen und ganzen eine dem Auge sehr gefällige Spielart. „Globe." Fabelhafte Fußavbeit und Kombination waren die markantesten Momente von dem schnellen, wunderbaren Spiel des gestrigen Tages zwischen der Hakoah und Toronto All Stars. Die junge fabelhafte Hakoah-Mannschaft kann mit Recht der jüdische Weltmeister genannt werden. Die Bewegungen und Körpertäuschungen sowie die Kombination von diesen Jungen war das, was wir perfekten Fußball nennen. Das Team war als Garlzes vollkommen ausgeglichen und jeder stellte vollkommen seinen Mann. Schwarz als Rechtsaußen und Nikolsburger als Zenterstürmer tvaren die hervorstechendsten Figuren des jüdischen Teams. Der erstere war immer eine Gefahr für vas Tor der Einheimischen, seine bemerkenswerte Schnelligkeit, sein Dribbeln, kombiniert mit seinen vorbildlichen Zenterbällen, wurden dam Publikum immer mit Ovationen ausgenommen. Nikolsburger, der immer am richtigen Platz stand, verstand es auch, seine Aktionen richtig abzuschließen. Die jüdische Hintermannschaft war gut, verrichtete ausgezeichnete Zerstörungsavbeit, ohne den Angriff dabei zu vernachlässigen. „Telegramm." Das Resultat war 3:2; beide Teams haben brillanten Fußball gespielt, die Hakoah wurde geschlagen, 'obwohl sie ein Unentschieden verdient hätte. Das Spiel war ein wunderbares, und wir freuen uns jetzt schon, die Hakoah anfangs nächsten Monates wieder hier begrüßen zu können; es wird ihr auch ein herzlicher Empfang seitens des Publikums gewiß sein. Die Spielweisen der beiden Teams standen in angenehmstem Kontrast, während die Wiener ein kurzes genaues Paßspiel vorführten, bevorzugten die hiesigen das lang passing game mit'Perfektion. Es war ein Spiel. , würdig, von jedermann gesehen zu werden. „Evening Post." Toronto gewinnt gegen die berühmte Hakoah-Elf; die . jüdische Mannschaft zeigt fabelhafte Fußavbeit, sie spielen ein kurzes Paßspiel. Der Toronto-Tormann der Held des Tages. Eines der besten Fußballspiele, das je in Toronto gesehen wurde, war das gestrige Spiel im Ulster Stadion. Die.Hakoah hat eine wunderbare Mannschaft, und nur die eiserne Verteidigung der Torontoer ermöglichte den Sieg der Einheimischen. Die Paß- und Fußarbeit der Gäste ist vorbildlich. Jeder ist in seiner Position eine Klasse. Sie sind der Typus der wirklichen Sportsleute, fabelhast durchtrainiert ■ Die Meisterschaft Ä. A. C.—Rudolfshügel 4:0 (3 :0). Bor 3000 Zuschauern konnten die Brigittenauer gestern den Tabellenletzten, den S. C. Rudolfshügel, glatt besiegen. Der dabei gebotene Sport war eigentlich recht mäßig. Die Hintermannschaft der Favoritener schlug sich gar nicht schlecht, aber die Stürmer waren viel zu weich und goalunsäh'.g. Schon ' in der 5. Minute ist der B. A. C. erfolgreich. Der Rudolfshügel-Tormann hatte außerhalb des Strafraums den Ball mit der Hand berührt; den dafür verhängten Strafstoß verwandelte Hofbauer zum ersten Treffer. 20 Minuten später erhöht derselbe Spieler nach einem Zuspiel von G o t t - wald den Stand auf 2:0 und 3 Minuten vor Halbzeit erzielt G o t t w a l d einen Treffer, der auch nach Seitemvcchsel das einzige Gval schießt. Das Spiel verlief fair. Der Kampf der Reserven endete 0:0. Vorwärts v« schlug gestern Weiße Elf 6 :1 (4 :1). Me heutigen Meisterschaftsspiele. A u st r i a—A d m i r a (Ober-St. Beit, 6 Uhr). R a p i d—W. A. C. (Hütteldors, 6 Uhr). H e r t h a—N icho >lson (Mcholson-Plab, 6 Uhr). Hakoah spielt heute in Baden gegen den dortigen A. C. Die Spieler haben sich um )4l Uhr im Sekretariate, Wip> lingersträße 24, einzustuden. Hakoah-Tennissettion. Sämtliche Damen und Herren haben sich heute ab 9 Uhr vormittags der Durmerleitung zur Verfügung zu hatten.

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