Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2910 (4.4.1927)
- Date
- 1927-04-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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t-r h! |h £;!*! *If« Mm, Mmttvst 4 MW» MM M I W I IÜb WW I Men schlägt Uruguay. Vknee Temn-Peaarol 3:1 (0:1). — Sie SSste taktisch nnmlSnglich. Penarol geschlagen! Das war die Sensation des gestrigen Tages aus der Hohen Marte. Aber die Tatsache ist nur für die große Fußbalbwelt aufsehenerregend. Für die 40.000 anwesenden Zuschauer ergab sich die Niederlage der Südamerikaner klar aus der Verschiedenheit der Systeme. Das Resultat des Tages ist die Feststellung, das uns Uruguays Stil nichts z« geben hat und daß eine Wiener Mannschaft an einem ihrer besten Tage alle Vorzüge der heimischen Spielweise vorführen konnte. Penarol hat heuer die Meisterschaft Uruguays gewonnen, mld die Eritlnerung an den vor zwei Jahren hier erschienenen olympischen Meister, den CporÄub Nationale aus Montevideo, der sich in diesem Jahre hinter Penarol placierte, ließ von den Uruguay-Leuten Wunderdinge erwarten. Die Mannschaft brachte eine Enttäuschung. Wohl sah man auch gestern von den exotischen Gästen glänzende BoWchandlung, ganz hervorragendes EinzeMnnen, aber ihr Fußball-Artistentum hat bei weitem nicht das Faszinierende fjjwr hier gesehenen Vorgänger, und m top»s <mf 3*fammcit{piet und Taktik blieben pe alles schuldig. Sie kleben am Ball, dribbeln unendlich lang und arbeiten dadurch völlig unfruchtbar. Eine ausgesprochen individualistische Eigenart hastet ihrem Spiele an, sie bringen technische Feinheiten und Deta illunststücke, wie sie hierzulande nur die raffiniertesten Spieler 'beherrschen, aber von einer Einstellung dieser FLhiMiten, die noch dazu durch ein sehr gutes Ko-psspiel unterstützt werden, zum Zusammenspiel, zur Kombination, kurz, zum Zusammenwirken aller für den Endzweck fehlt jede Spur. Erst in der letzten Viertelstunde des Kampfes, als die Düdamerüaner schon besiegt waren, fand sich ihr Sturm ab und zu zur Kombination zusammen, und sie kamen dadurch auch eher in die Nähe des Wiener Tores. Die Uruguay-Spieler find zweifellos großartige Fußballer, ofctt ihr Stil hat uns nichts zu bieten; ihre gestrige Niederste war bas Ergebnis der höherstehenden Spielkultur der Mener Klaffe, gegen die die Gäste in ihrer Primitiven Taktik nicht aufkommen konnten. Ts war der Sieg der Methode gegen rassige, ungeschälte Urwüchsigkeit. Welches Raffinement im Einzelspiel bei Uruguay und welche unraffinierte, harmlose Arr des Mannschaftsspieles. Nein, Uruguay hat uns nichts Neues zu bieten! Vor zwei Jahren haben sie fasziniert, ohne zu überzeugen, gestern nicht einmal geblendet, höchstens interessiert, und siegreich war wieder einmal — und das ist das sportliche Ergebnis des gestrigen Tages — die klassische britische Schule. Exotisch an den Gästen war auch ihr Temperament Lud ihre Disziplinlosigkeit. Sie wurden'wohl keineswegs vom Schiedsrichter begünstigt; beim ausgleichenden Goal der Mener ging ihm die Pfeife durch, und die Penarol-Mannschuft wehrte sich mit Recht gegen die Anerkennung des Treffers. Auch später wurden sie in einigen Fällen vom Spielleiter Zadat.benachteiligt, aber die Art und Weise, wie sie protestierten und einmal sogar, entgegen der hier üblichen GewoHicheit, den Schiedsrichter vom Felde weisen wollten, hat ihnen die Sympathien der Zuschauer verscherzt. Nach dem Ausgleichstreffer machten sie Miene ab zu treten und konnten von ihren Landsleuten nur mit schwerer Mühe zur Fortsetzung deS Spieles bewogen werden. Das Curopa-Debut deS diesjährigen Meisters von Uruguay verlief also in keiner Weise glücklich. Der größte Rufer im Streit war ihr Kapitän Rue t t o. Dieser kleine, schwarze, etwas fettleibige -Mann konnte sein Temperament nicht zügeln. Er erwies sich aber sonst als schr guter Fußballer und wartete mit einigen Prachtschüffen auf. Einen Freistoß sandle er an die Stange. Eigentlich stach sonst keiner aus dem Ensemble hervor. Die Flügelstürmer waren sogar überraschenderweise nicht besonders schnell, wie man übrigens auch bei allen keine besondere terraingewinnende Raschheit konstatieren konnte. Einen großen Tag dagegen hatte die Wiener Elf. Obwohl sieben Leute der Mannschaft am Samstag in ihren Vereinsspielen tätig waren, machte sich dieses Handikap keineswegs fühlbar, und die Enttäuschung über Penarol wurde durch die überraschende Form der heimischen Mannschaft wettgemacht. Die Sensation des Tages war das Spiel des Mener Teams. Die Wiener hatten keinen schwachen Punkt. Sie spielten flüssig, immer auf Offensive bedacht, und erlangten bald nach Abstoß, nachdem Penarol den ersten gefährlichen Angriff unternommen hatte, die Spielinitiative. Sie setzten sich mit der Zeit bald in der SpielhäPe der Gegner fest und belagerten das Tor der Gäste. Die Südamerikaner konnten nur hie und da durch Einzelvorstöße Vordringen, und bei einer solchen Gelegenheit erreichten sie schon in der zehnten Minute den einzigen Treffer. Der Ball wurde aus unmittelbarer Nähe von T e r e v i n t o, an F a b i a n, der keine. Gelegenheit hatte, einzugreifen, vorbei, im Netz untergebracht. Die darauf folgende D a ue r o ffe n j i v e WienZ brachte keinen zählbaren Erfolg. Alles g-lng knapp daneben oder wurde gehalten. Ein herrlicher Freistoß Jszdas sprang von der Stanze ins Feld zurück. jkui) Seitanwe ch s -e l gibt es bald ein <2,! ränge bar dem Penarall-Tor, L>'.e vierte Minute bringt den strittigen Fre-istotz. W es'sely schießt, der Ball landet im Netz, der Schiedsrichter, der vorher aEg.pfiffen hatte, entschied den Treffer. Es kamen Skan>:ale und Proteste; sichtlich deprimiert fehlen die Gäste das Spiel fort. Innerhalb zweier Minuten folgen dann zwei Treffer. In der 10. Minute köpft Rappan eine horrliche Flanke Dessetys u-nhalt-bar e:n. Gleich darauf verwandelt Hovva'.h eön Zuspiel von Weiß. 3:1 für Wien. R:etto will den Schiedsrichter attackieren, wird <rns.^fch''assen, Zapak nimmt jedoch über Fürsprache von Wiener Verbandsfiuukti-onären seine Entscheidung zurück. Die Wiener befinden sich in dauernder Offensive, Corner folg-j auf Corner. Gegen Schluß kommt Penarol etwas aulf. doch Fabian ist auf dem Posten. Einmal! wird dür Hakocrh-Tormann, ar.-f >tem Boden liegend, in Len Kopf getreten, während sich die Gäste sonst einer fairen. Spiellveise befleißigten. Der Schlußpfiff besiegolte die Niederlage Uruguays und seines unvernünftigen Spielsystoms. In der Wiener Mannschaft bewährte sich F a» b i a n, olwobl er wenig beschäftigt wn'rd«. Blum schuf eine oanz große Leistung, Rainer hatte neben Gm leichtes Spieil. Die HalfreGe gewann durch die Einstella.ng Hoff, manns, dcr sich bis zum Cch'iuH gut hielt und 'las Er'be von Rasch an treten dürfte. Richter un-d Schneider waren in.Form. Don Angriff leitete der F'oridsdorser J szd a, der dom Spiel iiberrafchende Wendung«; verlieh und die .Flügel gut versorgte. Neben ihm leistete Horvath gange Arbeit. Bor der Passe vernachlässigte er zwar den gut disponierten und stets gefährlichen Wessely. Weiß wurde frei« goßpielt und hiellt sich sehr gut. Rappan fügte stch gut in das Ensemble. DnS äußere Bild war das eines Großkampftages. DaS Match war auch ein gesellischaft'licheH Ereignis. Die. Äeußerlichkeiten: Spielen Il-er Hymnen und Ehrenrunde der Gäste; diese wurde durch eine ,M>renvmnbe" der Wiener Mannschaft perstfliert. Nach dem Spiel gab es anläßlich der PlBaUibergabe eine Uebewstutu.ny beS Spielfeldes Iturch das Publikum, dem die Wache vergebens zu stouern suchte. Das Getös« und Mbsltetzen der 4 000 Zuschauer, die eine Bruttoeinnahme von mehr als 80.000 Schilling brachten» idaiuerten noch geraume Zeit. Wie« auch m Paris -rfolgre-ih. Eine kombinierte Mannschaftv von Simmering und Slovan trat gestern in Paris gegen eine verstärke Red-Star-OchmPioueelf an. 8000 Zuschauer wohnten dem Spiele bei» das die Wiener durch zwel Tore Zdarskys und einen Treffer S 0 b 0 t k a s 3:0 (8:0) gewannen. Bierrna siegte ge'trrn m Preßdurg gegen Bratislava 3:0 (1:0). Hanel, Bulla und Giebksch schossen die Tore. Neubau—Hakvah konkü. 2:1 (0:0). Die eifrigen Neubauer konnten die lax arbeitenden Hakoahner schlagen. Fischer war nach der Pause für Hakoay erfolgreich, dann brachte es Neubau durch Schälaus zwei Treffer ,trÄ3t mora«n «Pf MeisterMftSspiel gegen B. A. C. auf der Hchen Warte aus. Bocher spielen zwei kombinierte Mannschaften der Hakoah und Vienna gegeneinander. ö a Dre gestrigen HoSey-Sprel«. Hockchklub-V. f. B. 2:1 (1:1). Die erste Nleder.'aze des B.f.B. seit zwei Jrhren. An der Meisterschaft schlug Ha ko ah die Kritzendorfer iWfc ^ore für Hakoah Dr. Kurzmann (2), Noffig. Hakoah 11—Arminen 2:0. Jüdischer Sportverband. Heute um 8 Uhr Vollversannnlung im Verbandsheim, 1. Bez., Kärntnerstraße 28. Wichtige Tagesordnung. Vortrag eines leitenden Mitgliedes des zionistischen Landeskoinitees. Die Vereine werden ersucht, mehrere Vertreter zu entsenden. Große Hokoah-SMge Hnt Hnnnbla-Reeting. Vier neue Rekorde. Das im Jörgecbad gestern abgchaltene Schwimmfest der Danubia brachte bei gutem Besuch glänzende Leistungen. Das Prüfun-gsschwimmen sür die Europa-Meisterfchaft ergab günstige Perspektiven. Hcby Vi e ne nse'ld, Fritzi Löwy und Sch äse c erreichten auch international beachtenswerte Zeiten. Der Hakoah-Nachwnchs bewies die hervorragerüde Arbeit der Schwimmsektion des jüdischen Vereines. Die Resultate waren: Madchsnfreistil 50 Meter: Gvet>e Leopold (DamnAa), 42,3 Sek.. 1., H. Leupo.,d (Danübki), 43,6 Sek., 2. Mütz (Vienna), 4o,1 Sek., 3. Herrenbrustschwlmmen, 208 Met-r: Schäfer (1. W. A. S. K.), 2,64, 1. (Rekorld), Wvn'dvcavitz (Wenn>a), 2,60,8, 2., Fo-ct ibergcr (1. W. A. S. K.), 8. Damenrückenschwimmen, 106 Meter: Jo-l (Auitvi-a), 1,60. 1., Parik (Tanubia), 1,50.6, 2. Damenjuniorlagenstaffel, 3X10» Meter: DamBi« A, 6.00. 1.» Dan- «bia B. 6,13, 2. JüngUngSschwimmen, 106 Wkrier: RrM (1. W.A.S.K.), 1,09,4, 1^ Stumpf (Austria), 1.13, 2., Weir>Ül (Donau) 3 Her'ensretstil, 100 Meter: Lichtenstein (Hakoah). 106 9. 1.. Zeulk (1. W. A. S. Ä.), 1.11S, 2„ Kauf (1 W. II Si K.). 1,12,8, 3. KnaSenrückrnschwlmmcn, 50 Meter: We>ber (Auistria), 0.42 6. 1., Rubin (Lakoah), 0,44, %, Beck (hakoah) 3. Damenfreistil, 400 Meter: Fritzi Löwy (Hakoah), 6,43.2. 1. (Rekordz-eiten über 300 Meter 4.80; über 600 Meter 817,8). Meifcher (Danubia), 6.4«, 2.. PuchÜeraer (Dav'Uibia), 7.03. 3. Herrenrückenschwimmen. 100 Meter: Dworfchak (Muitr-ia). 1204 t (l 2Ö' a* 2‘> Koller (Vienna). Mädchenbrustschwimmen, 50 Meter: Leupold (DanMa), 463. 1.. Rosen seid (Hakoah). 62,4, 2., Difte (Danubia), Damen^ug^nd^agenstaffel, 3X100 Meter: Danubia 3. 5,03,4, 1., Danubia. 5,267, 3>, Austria d'iSgua>lif>iZiert. Herrenschwimmen, 400 Meter: Guth (Hakoah) 6.01.6. 1„ Hvupeh (Ml'firia), 6.22.3. 2. Damenbrnftschwimmen, 200 Meter: Hcidy Bienenkeld (Hakoah). 3.26.1 (Rekord). 1., Graf (Vienua). 3,40 8, 2.. L-eltenham-mer (Dan' bia), 6 45 9, 3. Herrenlagenstrsfel. 3X100 Meter: 1. W. Ä. S. K. A 3 66 6, 1., Menna 3 86, 2.. 1. W. A. S. K. B 4 01,9, 8.' Hieaier v«» Mun Bsegtheater. Der Diktator Anfang V,8. Ende vor 10 Uhr Ak«demietheater: Komteffe Mizzi — Das Veilchen Anfang V,8, Ende 10 Uhr GtaatSoper: Cardtllae — Das lockende Phantom Anfang 7 Uhr Ende nach 10 Uhr iDe«tscheS Bolkstheater: Der Garten Eden Anfang >/,8. Ende vor 10 Uhr volksoper: Der Freischütz Anfang 7. Ende »/,11 Uhr Lhsater a. d. Wien: D«e KSntgm Anfang '/,& Eno, gegen 11 Uhr FohanwEtrantz'Ttzeaterr Glück in der Liebe Anfang S. Ende ^,11 Uhr Ratmnnd'Theater: Riquette Anfang V,8. Ende gegen V,ll Uhr Wie«e< Bürgertheater r Die schöne Helena 1 Anfang v,8. Ende ‘.,11 Uhr Statzttheaterr Wien lacht wieder Anfang '/,8 Ende nach 10 Uhr RertaifsttMe-VAdne. Die Frau an der Kette Anfang S. Ende nach 10 Uhr Theater in der Jofefstadr r Frau WarrenS Gewerbe Anfang %8 Ende 10 Ubr Rene Wiener Bühne - Pävstin Johanna Angelica Anfang ^,8 Ende 10 Uhr Kammerspiele: ^Nummer 17" Anfang lh8 Ende */410 Uhr Modernes Theater: Veranstaltung deS Konservatoriums für '.u.usik u. dra^.at. Kunst Anfang l/t8 Ende 10 Uür Lnstsviel-Thearerr Der Mann im Loch Anfang 8 Ende' nach 10 Uhr Rotand-Bühne: Doriue und der Zufall Anfang Uhr. Ende nach 10 Uhr Jüdisches Künstler.abarett. 2 Bez.. Pralerstraße 60. Die Fxau m Karlen verspott 8 Jüdische Bühne. 2. Bez. Taborstraße 13. Tie rumänische Chasyne 8 ZirkuS Adolst. iRenü ebäude. Apollo-Theater: Haller-Revue „An und aus" Anfang ' 28 Uhr d RiaZio-I^roAramm Heute Montag 11 Uhr ^ormittagSmusik. 161b Uhr: Nachmittage konzert. 17'10 Uhr - Jugenderinnerungen eines asten Mannes lWtlhelm v. Kügelgen), gesprochen von Othmar Blegler. 18' 10 Uhr: Die Briefmarke a!S Sammelgegen iand, Tr. Ernst Otto Schwager. 18 40 Uhr: Karl Schindler (Anläßlich der Galerie des X'X Jährh. im öderen Belvedere), Dr. Bruno Grim!chttz. 10-10 Uhr Der lebenSkünstlerische Wert des Humors. Unro.-Prof. Dr. M. Verwehen (Bonn, 20-05 Uhr: Konxertakademie lZeitgenöisische österreichische Komvonisten,. Mitwirkend : Odernsangerrn Anny Marwall, Opernüngerm Violantba Garoa, Otto Schulhof (Klavier». Richard Krokschak (Cello». Qna'tett GotteS nann, Max Svrin» oer: .stlanteaqutnteit -Quartett Gottesmann, Klavier: Otto Schulhof). Morgen Dienstag 11 Uhr: Bormsttagsmusik. 16-15 Uhr: NachmiltagSkonzert. Mitwirkend: Hellnruth Gunthmar (Gesang». 18 Uhr: Stunde der Frau, über Impfen und Wiederimvfen, Primararzt Dr. Hans Redtenbacher. 18'80 Uhr: Maiküferüekämpfung. Oberinspektor Pros. Ziveigett. 1010 Uhr: Englisch für Borgeichrittene. 10 45 Uhr: Uebertragung aus dem ttonzertbaus: Orchesterkonzett des Wiener Schube'tbundes «W ener Evmvhonteorchester-, Dirigent t Pros. Viktor Keidorfer. 20 05 Uhr r Smaten-Abend. Ludwig van Beethoven Klavier,onaie, op 106, 8-'ckur ltzammer-Klaviersonate, Guido Peter--, Violinsonate, op. 80. C-rrolI (Stella Wang, Klavier, Anita A't, Violtne). 2105 llhr: Volkkliederabend, des Deutsche, Bolksgesangveretnes, Tanz und Tanzlied in Volke. Warnung! Vorzügliche, täglich ofenlrlicho, (elHSte, UUnilSlC nflZZOTH UNO GRIESS bekommen Mo nur »>» der I Wr. orth. Mizzothfsbrik Israel Vortrefflich Wien, II., Ober« Abgarientfruf c SS Veilangen Llo übereil ansdrückllob Vertreinioh-Mezzoth Prima Waschseidenstrümpfe S 7 5k Jatob GeUeS ,. Norgasse 1 (Ankerhof) Alleinige Anzetgen-Annahme Annoneenexvedttio» Heinrich Schalet Wien 1 Bezirk. WollzeUo 11. Herausgeber und Eigentümer: Jüdische Zeitungsu. Bertagsges. m. b. H., Wien 2. Bez.. 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