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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-21 · Heft 2896 (21.3.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2896 (21.3.1927)
Date
1927-03-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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5*rr Wien, Montag Wiener Morgenzeitung _r. März 192 . c 2896 Sie Tschechen liegen in Wien und in Prag 2:1. Wien—Preßbmg 7:1. D<r östcrrc ichifche F u ß b-a lls po r 1 hat gestern enw ernfte Nieder läge erlitten. I n Wien und Prag singen die Tschechen siegreich hervor. Die Ziffern charakterisieren -aS Kräfteverhältnis nicht richiig, das 2:1-Äesultat in Wien läßt einen harten Kampf und Ebenbürtigkeit vermuten. Der Zeuge des Spieles auf der Hohen Warte mutz jedoch zuHeben, daß die höhere <2 p i c 11 u 11 u r NpG das verfeinerte Können aus seiten der Tschechen waren und nur die Aufopferung der Wiener Vertreter über die -Unzulänglichkeit der Mannschaft hinweghelfen konnte. Gestern wurde der Rückschritt der Wiener Klasse schmerzlich vor Augen geführt. Die alten Repräsentanten sind abgekämpft, der Nachwuchs unzulänglich. In der österreichischen Mannschaft gab cs utncc den einzelnen 'Spielern, obwohl nur gang wenige voll entsprachen, geradezu Klaffenunterschiede. Die Tschechen zeigten sich als einheitlich zusammen arbeiten de Mannschaft, die immer ein organisches Ganges bildete und in jeder Phase und jeder Situation flüssig zusammenspie lte. Ballbehandlung, Taktik und Schnelligkeit, dazu ein außerordentliches Kopfspicl, waren die Vorzüge der Gäste. Futzballtechnisch genommen lag das Uebergewicht der Tschechen vor allem in der Halfrelhe, die ein großes Spiel lieferte, wahrend die gleiche .Formation der Wiener so ziemlich versagte. Wenn auch die Auswahl der österreichischen Mannschaft derzeit bei dem Mangel an Klaffespielern ein schweres Problem .bedeutet, so erwiesen sich einige Besetzungen Loch als krasse Fehler. Huber und Brinek, die die Schwächsten des Teams waren, haben in Men tatsächlich bedeutend bessere Kollegen. Schall ist talentiert, doch auch noch lange kein TeamsPieler, Siegt ein simpler Durchschnittsfutzballer und auch Regnardt fontA-e in letzter Zeit sehr überschätzt. Ausgesprochene TeamKaffe ropräsentierten nur Blum, trotz seines schwachen Starts, und Sindelar, der aber wegen seiner Verletzung noch nicht ganz fit war. Klima ist ein ehrlicher Rackerer, eine Leuchte in Vereinsspielen, Schneider scheinbar in Abstieg begriffen und R esch, auch wenn man Kada nicht zum Vergleich heranzieht, ein stilloser, klassenavmer Spieler. Saft ist ein Durchschnittstormann, der nicht der großen- Klasse angehört. Bei den Tschechen rechtfertigte der Tormann P l a -. twefö, obwohl er nur selten vor schwere Aufgaben gestellt wurde, seinen Ruf. Der Strafstoß Blums war unhaltbar. Pe r n e r und Steiner erwiesen sich als stoßsicheres Backpaar, das den Ball immer richtig ins Feld beförderte. Der Angelpunkt der tschechischen Mannschaft und auffallendste Spieler Fuf dem Felds war der Mittelläufer Kada. Seine Placierung, Ballführung, Vorlagen und seine unermüdliche Arbeit bildeten ein bedeutendes Uebergewichr für die Gäste. Die beiden Flügelläufer C ip e r a und Schil l i n ge r erwiesen sich als gute Sekundanten. Im Angriff war der Linksverbinder Puc der Beste. Nach halbstündigem Spiel schied er wegen einer Verletzung aus. Für ihn sprang V a n i i von Viktoria Zizkov ein, ':er sich recht gut in das Ensemble fügte. Bejb l war ein guter Angriffsführer. Die beiden Uügelstürmer kann mau nich: einmal als überragende Leute bezeichnen, dennoch spielten sie nützlich und erfolgreich. Sima, der noch von seiner Tätigkeit beim W. A. Ci bekannt ist, hat einen gefährlichen Schuß, 'bewies aber im Nahkampf vor Blum viel Respekt. Sonderbarerweise führten die Tschechen bereits 2:0 in der ersten Viertel st und e, als ihre eklat-amc Ue'berlcgenheit noch reicht so klar zum Vorschein gekommen war. Als sie das Spiel mehr und anehr beherrschten, erzielten sie keinen Treffer mehr und die österreichische Mannschaft konnte einmal erfolgreich sein. Je länger das Spiel dauerte, desto mehr lagen die Oesterreicher im Angriff. Beriicksichtigr man, daß Klima m der letzten Minute fast der Ausgleich geglückt wäre und daß S i e g l einen Elfmeter verschoß, ferner, daß Oestcrrcich eigentlich mehr effektive Torchancen hatte, so hätte sich möglicherweise leichr ein anderes Resultat ergeben können. Dennoch kann nichts die Ueberlegenheit der tschechischen Spiclweisc verwischen. Das fühlten auch die 4 6.0 00 Zuschauer, die gestern im strahlenden Frühlingstag der Hohen Warte eine,: glanzvollen Rahmen gaben und dann ruhig abzogen. Der von vielen erwartete Austausch der Fl ügel lä u f c c, zumindeste ns Brineks gegen den Hakoahner H e ß, wurde vom Bundeskapitän Mcisl nicht vorgenom-men. Schiedsrichter I v a n c i e lenete das Spiel, das trotz zeitweise harter Gangart fair verlief, korrekt und gut. Oester-eich gewinnt das Los und spielt mit der Son,-." m Rücken. Die Tschechen haben Abstoß, verlieren über r-*®» den Ball an die österreichischen Stürmer. Ein Freistoß Perners verfehlt -das Ziel. Gleich daraus oin FcM gegen Dsthechosicwakei. Sindelar kommt schön vor und gibt zu Siegil "nd dieser erzwingt einen Korner, der aber nicht ausgenützt wird Die ersten Spielm>iwuicn zeigen die Österreicher leicht überlegen. Ganz Plötzlich komimt aber die Wendlunz. In der 4. Minute un-ternehme-n die Tschechen den ersten Vorstoß. Der weide Paßball Kadas t>r>iGt die oster re lchit'chen Verteidiger unvorbereitet, die Stürmer haben freie Bahn, Puc lauft ungehindert bis vors Goal und schießt ruhig ein. Saft hatte keine Chance zu>m Eingreifen. Zwei Gegenangriffe, van Sindelar inszeniert, werden von Siegll verpatzt. Ba'lb darauf lanis-t Siegl von der Mittellinie aus durch, gibt präzise zur Mitte, dort lassen Mma und Schall die glanzenide Goalchance aus. In der 13. Minute gehen die Tschechen wieder einmal vor. Bcybel kommt an der österreichischen Varttidigunig, .die sich zu weit vorgewagt hat, leöcht vorüber, gibt dann, zu Maloun ab, dieser läuft nur ein kurzes Stück und schießt den Ball mit wuchtigem Stoß ins Goal. "Me Tschechen führen 2:01 Nun werden die Leistumigien der ' Oesterreicher merMch schlechter, alle Akliionen sind unsicher, vor allem deshalb, well Kcvda joden Angviff zerstört. Si'Ma verschießt knapp. Sindelar spielt sich schön durch, verliert aber den Ball, weil er bei scinicn Nebenleute keine Unterstützung sinder, ein hübscher Schutz d esselben Spielers geht Wer fcie Latte. Ein Gedränge vor dam Dschechent-or bietet den Oesterreichern eine glänzende Schutzgebegenheit, doch lassen nicht weniger als vier Sdürmer den Ball, ans. In der 31. Minute wird Puc gegen Vairik (Vttioria- Zizkov) ausgetauscht. Die Tschechen sind nun klar überlegen, besonders ihr ruhiges Angriiffsspielt sticht gegen die planlosen Aktionen der Oesberreicher ab. Im Mittelf^D-e aber ist Kada unumifchraMer Alleinherrscher. Ein prächtiger ' Angriff der Gäste bringt ihnen -beinahe das dritte Goal, doch gelingt es Schneider noch im letzten Moment, den Ball durch einen „Fers!er" aus dem Goal zu befördern. Die erste Spielhäff!« schließt mit einem Freistoß Schneiders, den Planicka mühelos Mt. Nach der Pause vergeben die oster reich ijschsn Stürmer mehrere glänzende Schußgellsgeicheiten. Schall schießt sogar einmal Wers Tor, als Planicka sein Gohäuise verlassen chatte und ein sch-on ganz zarter Schuß den Ball ins Netz gebracht hätte. In knapper Folge gibt es 'tuet ergebnislose Korner, zwei gegen die Tschechen, einen gegen Oesterreich. Die österreichischen Ha'lves, besoi:«ders Resch und Brinek, fpiclon ein« geradezu klägktthe Rolle, und schieben fast aromatisch joden Ball — Kad« zu. Dafür kommt aber Blum en Schonng; er arbeiittt sicher'MD energisch und bessert auch alle Fehler seines NeHonnAMireS aus. Einen Freistoß gegen die Tschechen verschießt Giegl. In der 26. Mnulte begeht Steiner im Straf-num ein Foul an Klima, der Schicdsoi-ch'ttr diktiert Elfer gegen Ts che ch ols l ow?. l e i, Siegt exekutiert den Strafstoß, der Ball lande! aber neben dem Goal. Nun komme n die Dschechon eitrige Male sehr schön vor und Saft muß oingreifen. Eine prächtige Koinbination ende! mit einem knappen Fehi'.fchuß Vanils. Resch, der von Kada gang kallgestelll wird, begeht an diesem ein derbes Foul. Simcnel veHhietzt. Bei einem Gcgouaergriff erzwingt Siegt einen Korner. In der letzten Viertelstilnde arbeiten die -Oesterreicher mit Feuereifer. Sindelar spielt sich zweinni glänzend durch und kan'ii auch einen schaosen Schuß abgebon, den tsilan-ir-ka Mt. Klima schießt an die Stange. Alle Angrrjse enden aber ohne Erfolg, »veil den nervösen Stürmern die zum erfolgreichem Torschuß nötige Ruhe fehlt. Zwei Minuten vor Schluß gibt es aber oiu.'n Freistoß gcg.-.r d-i-e Tisch.-chen wegen eines Ha-ndö. B ln m j a g te den Ball itttäSO Meter En tfe rnung mit Prachtschnß ins 0)oal. Ter Ball passiert in der linlen oberen Ecke unhaltbar die Torecke. Dieser nnerrvartcte' Erfolg pulvert die Ocsterreicher noch zu einer letzten KrafkmsdretD'-N'g auts. Es gibt ein paar ra-fante Angräfse, c-'innml laust Mma in vollem Spurt aufs Tor los und ein Goal scheint mv vevineidti.b. Planicka stürzt sich aber entgegen und kann den Ball doch noch a-^vehren. Gleich daraus Adnsiss. Ecken-verhältn^ 6:3 für Oesterreich. Eirrige Ziffern. 4 2.013 zahlende Besucher passierten die Tourniqilets. Während der Vorverkauf kaum 23.000 Schil.ing ergeben hatte, brachten die Einnahmen an den Kassen des Sportplatzes über eine halbe Milliarde ein, so daß die Gchamtcinnahme 82.300 Schilling beträgt, dtach Abzug der Steuern, Platzmiete ußv. veröleiot dem Fusichallvechand die Summe von 4 0.0 0 0 S ch i l l i n g. Prag-Wien % 1 (1:0). Vor 15.0 0 0 Zuschauern fand das Spiel auf dem Sl-aviaplatz statt. Die Wiener hatten zlemliches Pech umb ein unentschiedenes Ergebnis hätte -dem Verlauf eher entsprochen. Köhler, Juranit sch und Jszda waren die besten Spieler 'ter Gäste. Die Führung erzielte Capek, Juranitsch glich eine Viertelstunde nach der Pause aus. In der 39. Minute gibt es einen Elfer gegen Prag. Doch ebenso -wie in Wien schießt der zu Falle gebrachte Spieler, in diesem Falle Jura» nitsch, und vergibt -die Chance. Vorher hatte Pleticha -den sie-gbringenden Treffer erzielt. Wien—Preßburg 7:1 (1 i 0). Darns war der beste Wtann der Wiener. Auch alle arideren bewährten sich. Erst in der 32. Minute verwandel-r Koch einen Korner mit dem Kopf zum ersten Treffer. Nach der Pause ist Daitis erfo-lgreich, die weiteren Treffer schießen Z:Mauer, Zdarskh, Danis, Zillbauer und wieder DaniS. Dann erzielt Pretzbürg durch Mayer 3 'ten Ehrentveffer. 4500 Zuschauer. Ter HsSch-LSnderkampk. Oesterreich siegt 3:0. Vor 1600 Zuschauern fand gestern auf dem -W. Ä. C.-Platz der Hockey-tLänd-erkampf Oesterreich—Ds-chechc'stowakei statt. Die Heimischen waren den Gästen bedeutend überlegen. Eine ganz hervorragende Leistung bot der Hakoahner Landesmann in der Verteidigung. Auch die beiden anderen Hakoahspieler Max und Rosenfeld bewährten sich. Alle drei Treffer er,zielte L i ch t e n e ck e r t vom V. f. B. Zweite Nichtamateurlrga—Amateurteam 5:0 (3.-0). Dieses Treffen fand als Vorspiel zum Länderlampf statt und -brachte einen überlegenen Sieg der Berufsspieler. Hakoah (komb.)-Gersthof 3:3 (0:0). Bei Hakoah -spielte M a u s n e r auf dem rechten F-lügc-l. .<aakoah-Jnng- Mannschaft siegle 2:0. I'keaker von liaule Burgtheater. Egmont Anfang 7. Ende nach h,11 Uhr Akademietheater Verenllaltung der Akademie n iitß 7, Ende 10 Uhr Estaatsoper r Die tote S adt Anfang 7 I h. Ende nach 10 Uhr Deutsches Volkstheaierr Ein Bruderzwist in Habsburg Anfang ^,8. Ende nach 10 Uhr Boltsoper: Orpheus in der Unterwelt Anfang 0,8 Ende 10 Uhr Theater a. d. Wien: Die Könlgm Anfang ‘/,8 Enor gegen 11 Uhr Joharrn-Strantz-Theater; Glück in der Liebe Anfang '/,8 Ende '/,!! Uhr Raimund-Theater: Das Schwalbennest Anfang '/,8 Ende gegen »',11 Uö^ Wiener VüUgertheater; Journal der Liebe Anfang »/,8 Ende »/,11 Uhr Stadttheater: Wien tachl wreber Anfang '/r8 Ende nach 10 Uhr Renaiffanee-vühne Der Lebensretter . Anfang 8 Ende nach 10 Uhr Theater in der Josefstadt: Schwarz und Weiß Anfang 8. Ende nach 10 Uhr Neue Wiener Bühne; Er muß die Ehe brechen Anfang %8 Ende 10 Uhr Kammerspiele; Gastspiel Emma Gramcuiea Anfang V-8 Ende ty«10 Uhr Modernes Theater: Man heiratet erst im dritten Alt Anfang 8 Ende 10 Uhr Lustspiel-Theater: Aus dem Leben eines Arbeiters — Frühere Verbältniffe Anfang 8 Ende nach 10 Uhr Ro!and-Bühne: Dorine und der Zufall Anfang %8 Uhr. Ende nach 10 Uhr Jüdisches Künstlerlabarett. 2. Bez., Praterstraße 60 Jtzigl Knaknisst 6 Jüdische Bühne, 2. Bez.. Taborstraße 12. Welwele Meschojrer 8 Zirkus Adolfi. Renz ebäude. Apollo-Theater: Original Theatro det Piccolo 8 BA d Radio-Programm Heute Montag 11 Uhr Vormittagsmusik 1615 Uhr NachmUtagskonzert Strauß. Wiener „rauen. Wa zer — Schubert; Ouver-. türe im Ualtensichen Stil — dichter: Romanze Mascagnir Ja Jnicrmezzo — Thomas: „Hamler", Phantasie - Stafforo-Ambe.ea Kalifornien, Tanzlied 1710 Uhr : Jugendstunde. Wunderbare Reise des Nils Holgerson mir den Wilogänjen. Gesprochen von Anna Kain -Schrötter. I 10 Uhr- Die Entwicklung der Oper. Prof. Richard Specht. 18 40 Uvr Deutsch siir Deutsche. Unverstandene Ausdrücke. Dr. Otto Haumeder. 16-10 Uhr: Die Welt des modernen Theaters. Gerhart öauptmanns Dramen. Emck Kläger. 20- 05 Uhr Ludwig Finckh-^eier (Ludwig Finkh. gest 21 März 1876,. Aus des Dichters Lebenswerk. Gesprochen von Käthe Ehren und Dr. Werner Riemerschmieo. 21- 05 Uhr: Konzertakademie. — Mitwirkend: Konzert'ängerin Hedda Kux. Franz Mittler fKlaoter,. Christa :>ttchter (Biolinep Anita Ast (Violine». Luctan Horwitz (Cello). Begleitung der Lieder: Prof. Erich Meller (StaatSoper). Morgen Dienstag II Uhr: Vorinittagsmusik. 1615 Uhr Nachmittagstonzert. Mitwirkend: Konzertianger.n Sonja Trn Kate!kovale,sla. — „Berthon - "ii für Hausmusik." Vorjpiel zu „Egmoii. . - ^rühlingssonate für Klavier und Btoli, e f t j — Larghetto aus der 2 Stzntphonie Menuett in O-cku»- — Andante con vanazione — Adagio aus dem Septett — Romanze in ff-dun. für Violine Menuett iit Us-ci-i, »Burmester) — Adagio aus der 2 Aroliniünate — Türkiicher Mrsch aus „Ruinen von Athen". 18 Uhr- Stunde der Frau. Wiener Korso. - Mizzi Reumann. 18-50 Uhr Prokti'che Winke für den Bücherabschluß und die Bilanz 1926. Prof. Franz Alling. 10-10 Uhr: Esperan^okurs. 19 30 Uhr: Engliich für Vorgeschrittene. 20 05 Uhr: Opcrnsragmente aus „Vaibier von Sevilla", ,,^ra Diabolo", „Regimemstochter" und „Glöckchen des Eremiten". — »Mitwtründ^ Opernläugerm Rose Atrler, Opernsängerin Elisabeth Gerö, StaatSopernsanger L ern ann Gallos, Siaatsopenisänger Nicola Zec und das Wiener VolkSopernorchrster unter LettnnL vonDr. Ludwig Kaiser. Drol Muttar gegen Voreinsendung von 1 20 Sohllllng Voland unauffällig I Fajue-Zontrale, Wien, II.. Qlookeiieasae 14, Abteilung M Französische Kinderhöschen ohne Beine Jakob Gelles, u Rorgasse 1 (Ankerhvf) Allenuge Anzetgen-Annahme Annoncenexpedition Hemrick Schalet 'Wien 1 Bezirk. Wollzetle 11. Herausgeber und Eigentümer: Jüdische Zeitungsu. Vertagsgej. m. b. H., Wien. Z Bez., Taborstraße 1—8. — Berarittvortl. Redakteur: Jakob Krausz. Wien. 19. Bez.. Brechergaffe 9 — Druck: „Jnba", Wien. 7. Bez.. Lerchenfelderstraße 1.

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