Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-03-14 · Heft 2889 (14.3.1927) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2889 (14.3.1927)
Date
1927-03-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2981977--29393-3017517
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

AK«, Mv«toy 14. Mrz IM. ) Sensationen in der Meisterschaft. Unara-Sinmerkng 18:0 (4 :1). - Rapid-Bien«, 8 1 (4 ch. - Hatoah spielt an- Kn SRmhm zentie nn Wien nach «rntntt n»d tttonk, eine wertvolle Bibliothek tan zahtreichr imftere PeSmiell'find der dem Gport- P e e i s a u s sch r e t b e n Kee ,Mener Moegenzeitung" ^Oesterreich — Tschechoslowakei" zu gewinnen. Der Kupon zu diesem Preisausschreiben befindet sich auf Seite 2. Unter dem auf eine Postkarte oder ein Blatt Papier auszuklebenden Kupon ist das Trefferergebnis (Oesterreich—Tschechoslowakei sowie der Name mrf» die genaue Adresse des Absenders einzusetzeu. »»»„»»„»»»„»»»»»»»»»»»»»»»»»»«»»«»ch Die gestrige Meister.sci^ftsrutK>o brachte ,;mn Teil j e nsationeile Ergebnisse, darunter eine zweistellige Tor- Ziffer. Der Regen beeintrüchtigte die Bodenverhältnisse und drückte auf die Besucherzahl. Da-Z Spiel Wacker—F. '51. C. entfiel. Hnkoah-Amateure 2:3 (1:1). Lie jüdische Mannschaft gleicht durch einen Elfer au». Hohe Warte. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Braun. Äustria: Saft; Schncper, Regnart; Geyer, Reiterer, Prinz; Mlynarik, Cut:i, Molzcr, Wies-er, Schröder. H-akoah: Fa-bian; Scheuer, Feldmann; Fried. Gvvd, Barpak; Katz, Wornnanu, .Nestler, Heß, Herrmann. AbermÄS absolvierte die jüdische Mannschaft «in schweres Meisterschaftsspiel ungeschlagen. 'Sie konnte der Austria cineu Punkt ab nehmen, obwohl sic nach..einem vielversprechenden Anfang und ausgeglichenem Spiel vor Ser Pause in der ztvcichn Hälfk zurückfiel. Unstreitig waren die B l a n - W e i ß e n gestern vom Glück b egünstigt. Fn der ersten Hälfte hatten sie Gelegenheit genug, mit einem Vorsprung abzuschneiden, doch wurden zahlreiche klare Tresfermöglichkeiren nicht ansgenützt. Nach Seitenwechsel fetzte sich Austria von Beginn an so ziemlich in der Hälfte Hakoahs fest. Tic große Offensive brachte auch schließlich einen Treffer ein und beim Stande von 2:1 für Austria nahm man allgemein eine Niederlage des jüdischen Vereines an. Es kam aber anders; bei einem der spärlichen Vorstöße. Hakoahs wivd K e st l e r im S L r a f r a u m in auAsichtsreichster Situation voni Ball getrenn: und den verhängten Elfmeter verwandelte Gold unhaltbarzum A..sgleichstreffer. Zehn Minuten fehlten noch bis zum Schlußpfiff und die Hakoahner, die auf Halten des- Resultates;yptfi!tcnj konnten unbesiegt das Feld verlassen. Zweifellos bildete A u st r i a g e st e r n die bessere Mannschaft, da sie .ziemlich ausgeglichen war und einheitlich spreite. Der durch den am Vormittag «insetzenden Regen, der übrigens während des ganzen Spieles anhiclt, aufgeweichve Boden behagte den Blau-Weißen, gar nicht. Sie fanden sich lange nicht so gut zurecht wie die Austria- Leute, die schnelleren Start und mehr Standfestigkett zeigten. Eine falsche Taktik war auch schuld, ..daß die Hüioahmannschaft in der zweiten Hälfte keinen starken Gegner mehr abgeben konnte. Statt das Flügelspiel zu forcieren, arbeiteten die Kricau-er immer kurzmaschig; der alte Fehler, in E-ie Breite, ja immer wieder auch zurück zu spielen, erstickte ihre Angriffsoperationen ofr schon im Keim. Auch die Schablone des Forcierens der eigenen Seite durch die Flügelhalvs und Vevbindungssthrmev ist ein großer Nachteil. Ausschlaggebend jedoch für >ras Zurückfallen Hakoahs in der zweiten Hälfte war die Schwäche, der gegenwärtigen Angriffsreihe der Blau-Weißen. Die Stürmer können den Ball nicht lange im Besitz tehalten. wodurch die eigene Hintermannschaft nich: entlastet werden kann. Lluch greifen sie viel zu wenig ins Spiel ein, rücken nicht nach. Die Folge davon sino bedenkliche Lücken zwischen Sturm und Hintermannschaft. So kam es^ daß Hakoahs Spiel diesmal nach der Pause fast völlig auf Defensive eingestellt war. Die Hintermannschaft schlug sich denn auch mit großer Aufopferung und hieli das Resultat. Hüben und drüben machte sich ÄaS Fehle» Sindelars bziv. Fischers empfindlich bemerkbar. Bei Hakoah debütiert« ans dem linken Flügel ein Junior. Herrman n ist ein unerschrockener Spieler Mit Verständnis. Freilich konnte er sich gegen die starken Gegner'nicht durchsetzen, zeigte aber immerhin Anlagen. Gr ve r m i 11 e 111 den ersten Treffer, der von Worrmann volley verwandelt wurde.. Wort Mann selbst ist nöch rveit von seiner früheren Form entfernt. Gestern dribbelte er wieder.sehr viel und, wenn er den Ball verlor, sah er meistens untätig zu, wie der Gegner mit.dem Leder davonlief. Heß muß immer zwischen Deckung.und Angriff arbeiten, wodurch er für den Srurm zumeist zu spät kommt. S e i n. .e i g e n t l iche r Post e n. dürfte i n-dc r H n lf t e ih e liegen. K c st I e r war gestern sehr schwach. Er fiel fortwährend dem Boden ,;uin Opfer und sogar, seine Schutz fahr gleit'hatte er gestern n i ch t m i j g e b r a ch t, obwohl ihm namentlich von Katz > einigemal gang klar aus den Fpß zugcspielt worden war. Katz war. vor dom Tore wie so ofr zu schusselig, vergab eine klare Chance, dafür arbeitete er aber recht flott und 'eifrig und war der einzige, der den Ball Nach vorne brachte. Die H ä l f r e i h e hatte,' wie gesagt, schwer zu kämpfen. Sie schlug sich im allgemeinen recht, gu^ . - Der debütierende Darbak hatte eine, gute Hälfte. Rach der Pause war er überlastet «ns, ermüdet. Gold kämpfte-bis zum-Schluß unermüdlich, desgleichen Fr.ied> der aber Viel, zu lange den Ball: hielt. Die Ä.ricibigung schl-.g sich gestern w-e n i g e-r st i l r ein al 8 e i f r i g und war der schworen AuMbe. im großen und ganzen gesvach* son. Fabian hielt viele' schvere Bälle. Der A u 5 gleich st reff er der Amateure, entstan: aper dadurch, daß ihm^daS nasse Leder ä ü S der Hand geglüton war. Bei den Amateuren fiel wic.Ler einmal der Keine, Cutti angenehm auf, der als rechet'Verbiiftc'r das Um und Auf des Angriffs .bedeutete. Alle, übrigen ' Stürmer waren schiväch.'r» Dieser zeigte ab und,zu schöne Totäils. In der Halfreihc fiel. besonders der. junge Prinz auf. Die Pert-ei-. diguir,; hatte durch die geringe OX'egnwirkung leich c Arbeit pich-Saßt konnte..die z-wei Treffer nicht vrrhntcn. . . Vom. Abstoß chrg hätten die Amateure Ssrnaho ern Tor. - . erzielt. , ' H^ß-Uär: und auch für .tzaicgh'..ergibt sich ein« gute Chance. Einige Zeit liegt nnn Hak-oah vor com Ämattnrtor. Im M-' -genangriff schießt Cutti über die-Latte. In weiterer Fo ge ist Ha-koah mehr im.Angriffvergib: jedoch durch Kchtlcr und Heß einige Gelegen'l)eiten.j .. - - - -, Tie 27. Minute bringt eine» herrliche», Treffer. Keftler 'hati? an Herr-mann abgegeben,, dessen schöne.. Flame Worrmann /direkt in-die Ecke -placierte. Boiden - G-rgcnaiMif« fen der Amateure-erwies sich Fabian als.R-rt'.or. Ein unheimlich scharfer Schuß- Mlyuariks konnt-c von ihm nöch robinsanier-? »o an.die Stange gelenkt werceu, vvn, wo. der Ball ins Feld sprang. Dennoch, kounten die Amaiourp fünf .Ml.tt.u« ton vorder Pause zum A u 3 g l e i ch g<langeu, indem Schröder den 'von Fabian fallen gelassenen Ball eindrückte.- Nach Seitenwechfrl -geLang-torr die Anvarei.re nach längerer Belagerung in der zwölften Minute zur Führung durch Cutti. Hakoah konnte sich nur zeitweise uho hauptsächlich durch Katz ftoimachen. Eine gute Gelegcacheil wurde von ihni durch Zögern verschossen. Heß erlitt eine Vorlegung und könn e 'daran nur uv.hr mit havber Kraft mit. Schon sah nran die Partie für Hakorih als aussichtslos an, ch» gab es zehn Minuten vor Schlußpfiff die entscheidende Wendung d«rch den EFmetkr, der vollkommen berechtigt von Brnun diktiert wurde. Die Tribüne, die Br-airu bei seirrem Erscheiir-en auf o-.'n, Spiel» feido akklaniiert hatte, drückte ihm nun, soweit -sie -violett eiu«.- gestell: war, die Mißbilligung aus. Es gab die üblichen Z u sa m.m-e nst o ß c, zumal alles infolge dos Regens auf einem kleinen -Raum zufammengodräng-t war. Da-sich auf venr Spielfolke, wo übrigens recht f<*ir gearbeitet wurde, nichts mehr ereignete, ein un-porhofftor Ball der Amateure' ging an' , die Stange — gab das Publikr:m, voran der israeliti-. -sche Anhang.der A maieure, der Polizei Arbeit. So verlangt es anscheinend, die Tradition der Wettspiele .Hi.rkoäb gegen Amateure. Das Spiel der Reserven entfiel.' Mftjjfo—Siennn 8:1 (4:0). In Hiltte'idorf gab es vor .MX) „Unentnic-gten" eine für di« Döblinger ^besonders ' peinliche N e -b e r r a s ch n n g, die auch durch das Fehlen G-schwei-dls keine Begründung sin de» kann. .Rapid, nrit Kirbe S auf dom rechten Flügel und Madlmayer tu der Läuferreihe statt Niedsch/ befand sich iü Schwung und spielte die Vienna in Grund und Boden. Der erste Treffer fiel z.vnr erst in der 14. Minute durch einen von Solsi vcrwnnde-llen Elser, doch dann schossen Lues (2) und Kirbes noch drei werter« Goals bis zur Halbzeit. Nach der' Pause erösfnct Lucs wieder -den Reigen^ dann kann Flöry für Vienna den Ehrciitresscr eräugen. .Wieder stellt sich'Lue-f ein, ihm folgt Wesselik, -bis Wessely vier Minuten vor Schluß das h-rstell!. ASmira—ZiMermg 10:9 (4:®). Eine z >vei ft eilige ' N iederlag e - hat in der ersten Klasse <i-n Verein dern anderen nicht so bald beigebracht. Den Floridsdorfern gelang gestern auf ihrem Platze ' dies Kunststück. Sie fertigten die. zu-ßrüimei'geürochenen' Sl-mmieringer im überlegener Manier a-b. Tie Treffer schossen Schall (4), Kli-mo (.'!), Stoiber, Sie-gl und Runge. Auch. -das Spiel der Reserven gewann Admira hoch. Das Rrs-illtat lautete 10 :2. V. A. E.-SlovM 1:1 (0:0). •Slogan Halle mehr vom S-ft'el und war zerlruei-ie ziemlich überlegen. Dennoch ^langten die Brigittenauer zunächst in Führung durch Kaplan. Das war elf Minuten vor Schluß und man glaubte schon am einen Sieg der Hausherren. In der letzten Spielminut« ließ j-edpch Köhler einen zurückgopaßten Ball zwischen dm Beinen d u r ch r o l I c n. W. A. «. RudolsshSzel Sri Die Javoriteuer leisteten zähen Widerstand uni?' gaben einen ebenbürtigen Gegner ab Bor der Pause skorte Kainz. In der zweiten Hälfte waren Rausch und abermals Kainz erfolgreich. Im der letzten Minute erzielt Wimpass'mger ' den Ehrmtreffer. Bereine. Borträge und Bersammmngen. Mener BethHamidrasch, 2. Bez. Tempe'lgasse 3. Heute. 6 Uhr. Lektor Dr. S. Rubin: .Talmud". Theater VOM HOUt« Neue Miener Viihne. Er muß die Ehe brechen Anfang v,8 Ende 10 Uhr Kammerspiel« Amourense Anfang,8 Ende */«10 Uhr vurgtheater: Don Karlos Anfang V,8, Ende vor 10 Uhr Akademielheater Spiel im Schloß- Anfang l/,8. Ende 10 Uhr Staatsoper r Die Boheme Anfang */,8 Uhr Ende nach '/,!! Uhr Deutsches Volksthearer: Flucht Anfang ^,8 Ende vor 10 Uhr Vottsoper: Orpheus in der Unterwelt Anfang '/,8 Ende 10 t'.br Theater a. d. Wien. D«e Könrgm Anfang 'k,8 Env, gegen 11 Uhr Iohauu-Stranß-Theater; Glück in der Liebe Anfang V,8 Ende l/,li Uhr Raimund-Theater r Das Schwalbennest Anfang l/,8 Ende gegen '/,11 Uhr Wiener Bii»gertheater r. Zournal der Liebe Anfang <k,8 Ende '/,!! Uhr Stadilheaterr Wien lacht wieder Anfang ‘/,8 Ende nach 10 Uhr Renaissance- Bühne Ein süße» Geheimnis Anfang 6 Ende nach 10 Uhr Theater in der Joiefftad» r Schwarz und weiß Anfang 8. Ende nach 10 Uhr Modernes Theater: .Schloß Wettersiein Ämang 8 Ende 10 Uhr LnftfPiel'Thearer: Flüsternde Drähfe Anfang . 8 Ende nach 10 Uhr Roland-Bühne: Komm mit, Pupperl . .Anfang?/«8 Uhr. Ende, nach 10 Uhr Jüdisches Küftstiertabarett. 3 Pez.. Praterstraße 60 Dfe Tante von Lemberg. 6 Züdtfche Bühne, 3. Bez.. Taborstraße 13. Welwele Mefchojrer 8 ZirtnS Adolfi. 2ienz"edaude. Apollo,Theater r Original Theatro deiPicrolo 8 o Radio-Programm Haute Montag > 11 Uhr r ^yrmittagsmüsik. 161Ü Uhr NachmtUagSkon»ert. Werth«: Mufterwetber, Welz«. Adam: „Der Gauer po» Preston". Schubert: Audantiqo. Ay«: penns t eleginque. D'Mbert, Dte toten Augen. Green: Marianne, Tanrtied. 17'10 Uhr: Das Abenteuer. XU. Aus Dav»d Liv'ngstones Re sin. (1*. Mär» 1813 geb David Ltvingstone.) Gesprochen' von Othmar Btegler. 1810 Uhr: Overnstoffe nach Wagner. Iran Dr..ElI'e Bie,lenfeld. 18 40 Uhr: Die schwedisch^ Ausstellung in der Sezession. Dr. Armand Weiser.. 19'1«> Uhr Wiener Premieren. Emil Kläger. 20 0b Uhr: Volkstümlicher Abend. (Oesierreickische Komponisten.» Mttwirkend Frl. Toni Schreiber StaatSopernsänger Anton Arnold, Vröf. Otto Schied« lStqatSoperl, Prok Armin Tyrvl« (StaatSdper), Komponist Joses Roscher. Morgen Dienstag 11 Uhr: BormittogSmusik. .1615 Uhr Nachmittagskonzert. Mitwirkend: Karl Köstler «Gelang). Untere deutschen Meister U. Urbach: W. A Mozart, Schreiner: Von Gluck bis Wagner, Urbach: Franz. Schndert, Morena ^Erinnerungen an Bayreuth" lVagner-Pbantaste), Freytag: »Uwere deutschen Meist«", Phauwste 17 50 Uhr ttäseerzeugung uud ttaseverbrauck in Oesterreich. Sektionschef a. d. D. Dr. M Erll. - ly 10 Uhr r Stunde der Fiau. Der neue Hut. und Ergänzungen zur Früh ahrsmode. Claire atek. 18 40 Uhr:. Pflanzenleben in Höhlen Dok o> Friedrich Moxton : 1910 Uhr r Esperanto. 1980 Ahr; Englisch für Aolgeschritteue. 20 05 Uhr: Konzert der Wiener Symphonieorchesters. F Weingartner: Eine Lustspiel- Ouvertüre. R Schutzmann: Klavierkonzert (Grete Hinter Hofer,, A. Dvorak : Cellokonzert (Wilhelm Winkl«), P. TschaitowSky Oapricio ... NÄHMASCHINEN FAHRRÄDER 1927 1ira. m - PICK M 1927 S 20 - monatlich! IX.. Lloehten«ieln«traOo Nr. 2? >V.< Wladnar HauptatraSo Nr. 8 Siimtl Spart* u . auHstonartlko ^.gipyiaKi- Prima Waschseidenstrümpfe S 7 50 Jakob Gelles ,. Rorgal'se l (Ankerhof) Alleinige Anzelgen-Anttatnne Annvilceuerp^itton Heinrich Schalet Wien 1. Bezut. Wollzejle 11. Heräusgeber und Ergentümer.' Fudifchc s'.eitungsu. Berlagsges. ur. b. H>. 'Wien. 1 Byz.. Taborstmße 1—8. -- Berantwortl. iltedäkreur: Jakob KrauSz. Wien, 19. Bez., Brechergaiie 9 — Druck: .Jnva". Wien, 7. Bez.. Lsrchenfeldttstraße 1.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.