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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-07 · Heft 2882 (7.3.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2882 (7.3.1927)
Date
1927-03-07
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Tertr 4 Msn, Mrmtkdg Wies-r M-Vge«zett»«g r. MSrz mi Nr. 2882 HaKnkreuzlertumulte auf der Hohen Watte. Hakaah—SpoEltb 1:1 (D: d). Ller Ausschlüsse. Hohe Warte. 8000 Zuschauer. Schiedsrichter Neum-airn. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Lrmxrk, Kellinger, Medermann; Pillwein, Hockauf, Schilling, Zelenka, Urban. H ak o a h: Fabian; Scheuer, FeR>mann; Fried, Gold, Hetz; Fischer, Kovacsi. Kestler, Wortmann, Katz. Häßliche Szenen haben sich gestern auf der Hohen Wart» abgespielt. Roheitsakte. Zusammenstöße zwischen Spielern imd im Publikum, Disziplinl »s tg 1 € {t c n auf dem Sprelfeüre, A u s.s ch l L s s e und turbulente Ereigniffe auch rund um die Barriere tennzeichneten dieses gestrige Meisterschaftsspiel, das so gar nicht der -bisherigen Tradition der beiden Vereine entsprach. Die Dornbacher haben eine neue Mannschaft, die zum Teil wild« Sitten mi'.gebracht zu Tjafien scheint. Diese Leute fanden aber Beispiel oift Ermunterung durch den alten Spieler Teufel, der sich gestern von Beginn an unglaubliche Derb, besten leistete. Wahrend des ganzen Spieles kam es, wie di» Hakoahner erzählen, zu antisemitischen An. pSbelungen der jüdischen Spieler durch die Sportklubmannschaft. Dieser Ton sprang auch aus den Anhang der Dornbacher über, dessen Windjacke«, b«ben und Hakenkreuzträger die Absicht der Fudenhatz ja mitgebracht hatte». Auch nach dem Spiele setzten sich diese Hakenkreuz-Demonstrationen fort. Der drmscharische Anhang der Sportklubs schien sich Lei diesem Wettspiel für die kommenden Wahlen vorbcreitet zu haben. Angeregt wurlr-e er ja, wie gesagt, durch die Vorgänge auf dem Spielsold. Es scheint sich nunmehr auch eine ganz neue Methode des -Auftretens gegen Schiedsrichrercaitscheidunge-n im Wiener Fußballsport vorzubereiten. Nach dem Beispiel einiger Fälle d:r letzten Zeit versuchten auch die Sportlkubspieler nach dem Treffer, den Hakoah erzielte, zu „Handel n". Zunächst gab es eine gemeinsame Attacke gegen den Outrichter, dem dänn der Kapitän der Dornbacher, Beer, die Fahne brutal entriß. Daß eS dabei Beschimpfungen gegen den Linienmann nur so regnete, ist klar. Dem Schiedsrichter des gestrigLn Spieles, Neumann, wird mit Unrecht ein Vorwurf-gemacht. Er amtierie vollkommen einwandfrei. Der Schiedsrichter kann nicht verantwortlich gemacht werden, wenn hinter seinem Rücken, abseits vom Ball, Reibereien, unser Spielern emstehen. Nur die Brutalitäten einzelner "Sportklubleute hätte Herr Neumann von Haus aus unterdrücken müssen. Beim, Ausschluß Kovacsis ging er zu strer^ vor und trug der Stimmung Rechnung. Bezeichnend für die Heraussor-derungen der Dor-nbacher war os, daß sich in den letzten/Minuten sogar Fischer zu U nb e s o n n e n h eite nhiyreißen ließ, ein Spieler, dessen Fairneß doch seit Jahren noiorischist. Sicherlich hätte auch Beer für sein terroristisches Auftreten dom Outrichter gegenüber ausgeschlossen gehört -'Sportlich bedeutet das Ergebnis einen glücklichen Erfolg der Dornbacher, denen man nicht ansah, daß sie imstande waren, eine Woche vorher Rapid 4:1 zu besiegen. Ihr, Angriff ist vok l ko m m en unz u l ä nglich und die Hintermannschaft hielt sich nur wegen der' mäßigen Einwirkung durch die Hakoahner gut. Unglaubliches Glück begünstigte, wie fast immer gegen Hakoah, auch diesmal den Sportklub to rma n n Edi, für den sich die Stangen in einigen Fällen als Retter erwiesen. Le» Chancen zufolge Hütte das Spiel für Hakoah schon in der ersten Viertelstunde entschieden werden müssen. Derart ausgesprochene Gelegenheiten hatten sich für die Hakoahner ergeben, doch wurden sie nicht ausgenützt. Gleich in der ersten Minute gelang der Ball nach glänzender Vorarbeit Fischers zu Katz, ber jedoch in unmittelbarer Goalnähe zu lange zögert. Fm Gefolge dieser Situation erhält Kestler den Ball urtd schießt placiert aufs Tor. Das Leder trifft die Kante der Seiten st a n g e und wander-r der Torlänge nach zur anderen Latte, von wo ider Ball ins Feld g urückspringt. Gleich darauf hat Katz wieder eine Durchbruchsgelegenheit, wird aber abgedrängt. Nicht lange danach sieht man Kovacsi vor dem Sportklub tor den Fuß heben. Das sicher scheinende Goal verhütet der auf dem Boden liegende Edi. Die Spannung erhöh: sich noch, als Katz abermals in Front neben b§m ihm entgegenlaufenden Edi knapp -neben das Tor placiert. Diese erste Spiel- Phase hatte, wie gesagt, den Hakoahnern mindestens drei sichere Troffergülegenheiton geboten. ES folg: nun eine längere hübsche Angriffs-Periode I^er Blauweißen, doch v-ssrläuft sie er« gebni-slos. Die vereinzelten Vorstöße deS Sportklubs werden von der Hakoa-hverteidig-ung nuHjctoä abgewchrt. Neben dem ruhigen, bedächtigen Scheuer zeichnet sich diesmal Feldmann ganz besonders aus, dessen Schnelligkeit, Schneid und Dallisicherhei: bis zum Schlüsse hervorragend waren. Einen hohen Ball nimmt Kestler volley, statt zu -stosipen und damit aufs Goal zu gehen. Das Leder fliegt über die Latte. Beer und Teufel wüten km Gepränge, Kovacsi und Kestler sind die Opfer, der Hakoahmistelstürmer muH auf einige Zeit pausiere«. . Eine^ Krise vor dem Hakoahtov klärt Jeldmamr. Die er« drücken!?.e Ueberlegenheit der ersten Spielhälftc haben die Ha« koahner also nicht ziffernmäßig auszunützen verstanden. Nach Wiederbeginn greift Hakoah an, Katz gib: ab statt zu schießen, Gold senden den Ball über die Latte, dann ichießr Kestler drüber. Ter -Sportklub greift an, Fabian ist im Besitze des Dalles und leistet sich an Urban ei« grobes Foul har: an >?er Strafraumgrenze. Die 15. Minute scheint den Blaüweißen die Führung zu bringen, doch kann das Jnnentrio den von Katz geflankten Ball fast im 2lore stehend, nicht,verwerten/ES folgt nun eine Angriffs- Periode d e s S p ö r t k l är'b 8, der Hakoah längere Zeit in die Defensive zwingt. - Die 28. Minute bringt de» jüdische» Mannschaft endlich die verdiente Führung. Kovacsi legt durch und-Kestler verwandelt. Es folgen die erwähnten häßlichen Reklamationen des Sportklubs, in deren Gefolge Ze lenka wegen Beleidigung des Schiedsrichters ausgeschlossen wird. Sechs Minuten später gleicht P i ll w ei n a us, es . war ein glücklicher Schuß, Fabian stand zu weir vor dom Tor. Der vorstürmende,Fischer wird im.Strafraum zu Fall gebracht, behält-aber den Ball, flankt, Kestler fälscht den Ball zu schwach ab. Es kommt wieder zu-einem Gedränge vor dem Sportklub tor, wo Fischer den Ball zweimal gn die Quevstange dirigiert. Einmal verfehlt Wor.maiin den Ball, als Edi am Boden liegt. Eine Flanke von Katz will Kodasi köpfen, Wiedermann kommt dabei zu Falle und wird hinaus-getragen. Kobacs.i muß bas Feld Verla s se n. Gleich darauf gibt es einen Zusammenstoß Fischers mit Hockauf, beide'werden ausgeschlossen. Der Schlußpfrff beendet das häßliche Spiel, doch nicht den T u m ult i m Z u.s ch a u e r r a u m und außerhalb des Platzes, wo die 'Polizei eingreifen mußte. Bei Hakoah entsprach im Angriff nur Fischer vollkommen; bei Katz wechselten gu:e Züge und Kopflosigkeiten ab, das Innentrio war matt, wodurch Gold in der zweiten Häufte litt. Fried und Heß leisteten wieder sehr wertvolle Arbeir und das Hakoahvcrtei!?ign.ngstrio spielte vorzüglich. Das Spiel der Reserven getvann Hakoah 4:1 (2:1). Die Tore schossen Posauner (2), Wurmbrandt und Fuß. Hakoah- Ama teure schlugen im Cup -des Jüdischen Sporlverbandes A ch d u t h 4:1 (2:0). J-ungmannschafr 1—Sportkl-.Ä 0:0, I ung ma n n scha f t 2—Arithen 8:0, Schüler- Mannschaft—Schwarze Elf 6:1. Bor der Amerva-Lournre Hakoah». Mitteilungen des Präsidenten Dr. Körner. Wie gestern berich:et, ist der Präsident der Hakoah Doktor Körner Samstag nachts in Wien eingotrosfen. Er hat -die zweite Reise des jüdischen Vereines nach Amerika endgüit: g a b g e s ch l o s s e n. Nach langwiörigc-n Verhanl. lungen mit dem Manager der Brooklyn Wanderers Agar scherterlc» diese Beratungen und Dr. Körner finatisierw den Vertrag für Hakoah mit den Vereinen Giants und B e t h l e h c m Steel. Der amerikanische Fußballverband hat» wie bekannt, die Erlaubnis für höchstens 18 Spiele der Hakoah in Amerika erteilt. Es lügen aus fast allen großen Stäl.een der Vereinigten Staaten Wettspielanträge vor. Die Reise wird mit 18 Spielern und drei Begleitern angetreten. Der 2. April ist als Tag der Einschiffung gedacht. Außer Doktor Körner und dem Sektionsleiter Artur Baar wird der Präsiden: deS-' Makkabi-WoltvevbandeS Dir. Spiegle r, der auch Vizepräsident der Hakoah rsi die Reife miimachen. Auf das Erscheinen des Makkabi-Präsiden.en wurde in jüdischen Kreisen Amerikas großes Gewicht ge'cgt, weil nran sich davon i?ort einen großen Aufschwung des Ma kkab ige da n - ke n s verspricht. Dr. Körner -bezeichnet den Abschluß der zweiten Reise sing n ziel! a l s g ü n st i g. In der: 'nächsten Tagen wird das VeranstaUungS. und Einpfangskomitee verö'ffe-ntticht, dessen Liste die hervorragendsten Persönlichkei:en des Sportes und der Politik der Vereinigten Staaten answei-st. Das Spiel- Niveau der Mannschaften wird von Dr. Körner als h ö ch sic britische K l a ss e bezeichnet. Auch die drüben, tätige;: Hakoahner haben an Form u-nd Können bedeutend zugeuommen. AIS hervorragendster Spieler Amerikas überhaupt wird Schwarz bezeichnet. Auch Grünwald ist in bestechender Form, desgleichen Eisenhoffer, Drucker und Groß von V i v o. N e u f-c l S ist Nekonv-aleszent, desgleichen Konra-d, und Pollak wird nach seiner Erkrankung bald wieder -bei den Giants antreten. Im allgemeinen sind die Brooklhnspicler durch die Strapazen ärger mitg-enour? men. Hervorragend hält sich auch Häusler, der ein Draufgänger geworden ist. Tandler beweist auch in Amerika seine Klasse. Den Spielern geht es drüben materiell sehr gut, doch ist mir einer. Heimkehr E i n z e l n e r z>u rechnen. Bezüglich der Spielerlau-bnis stehen die Amerikaner auf dem Starch- Punkt, daß jc>?er in Amerika spielen kann, sofern er von serne-m früheren Verband nicht wegen eines Straft»öliktes gesperrt :st. Ha-oah wird mit dem vorhandenen Sfrielevmaterial, das hier noch nach Tunlichkeit zu verstärken wäre, die Reise antrewn. doch stehen i-n Amerika auch die jüdischen Spieler I: er Giants, also Schwarz, Grünwald» Häusler, Guttmann und Pollak zur Verfügung. Die mehrfach gemeldete E u r o p a r -e i s e der Giants ist tatsächlich beabsichtig:. Die Verhandlungen -darüber sind schon weit fortgeschritten. Austrla-Ravid 2:1 (1:0). Verdienter Sieg. Austv'vr den größten Teil der Spielze^ mit 10 Mann, da Sindelar durch Sch ramscis karnpfünfähilg - wurde. Tore: Sindelar, - Wieser und Wessely. ILXXX) Zuschauer. Dienua-Slovan 3:1 (1:1)- Gutes Epiell der Döbliinger. Gschweild-l ausgeschlossen Tore: Gschwe-M, Kaller (2) unid Siepan. Wacker—Simmerlua 4:2 (2:0). Glatter Erfolg. RaPPan schoß drei Treffer. Darm Kvrnek (Elfer). Für Simmering: Hauswirt und -ZAlbauer. F- A. C.-Audolsrhügel 2:0 (1:0). Schwache Leistungen beidevMS, nur Lazar im Tore 'der Flor-iidSdovfer hervorragend. Treffer: .Bern-Hauer und. Jszda. Admira unterlag in Pretzburg gegen Bratislava 3 :4 (1:2). Klima wurde ausgeschlossen, In Graz verloren die Cricketer gegen G. A. K. 1:3 (0:1). H a -k o a h unterlag gegen Rapid 1:2 (0:0). Oesterreich gewinnt das Pariser Eishockeyturnier. Fnr F-ina-le um den Cup Jean Poti-n besiegte der Wiener E i s l a u f v e r e i n die franiMschg Mannschaft 4 :2 (2 :2). ödester vor» heute Vurgtheater: Egmont Anfang 7. Ende 1/,11 Uhr' Akadennetheater Spiel im Schloß Anfang V,8. Ende 10 Uhr Staatsoper: Cardillae — Das lockenee Phantom Anfang 7 Uhr. Ende nach 10 Uhr Deutsches Bolkstheater: Der Garten Eden Anfang */,8. Ende vor 10 Uhr Volköoper: Franz von Assisi Anfang8 Ende 10 Uhr Theater a. d. Wien: D:e Königin Anfang '/,8. Eno, gegen 11 Uhr Johann-Strantz-Dheater; Glück in der Liebe - - Anfang '/,8. Ende '/,11 Uhr lKaimnnd-Tyeater: Das Schwalbennest Anfang '/r8, Ende gegen lltll Uhr Wiener Viin.iertheater r Journal der Liebe , ' Anfang 8. Ende »/,11 Uhr Stadttheaier: Wien lacht wieder . Anfang '^8 Ende nach 10 Uhr Stenaifsanee-Biihne: Ein süßes Geheimnis Anfang 6 Ende nach 10 Uhr Theater in der Jofesftadt r Schwarz und weiß Anfang 8, Ende nach 10 Uhr Rene Wiener Vühue r Er muß die Ehe brechen, Anfang V,8. Ende 10 Uhr Kam«erspiele: .Amoureuse Anfang l/a8 Ende 10 Uhr Modernes Theater: Der rote Herr Anfang 8 Ende 10 Uhr Lnsifpiel-Theatyr: Flüsternde Drähte ^Anfang 8 Ende nach 10 Uhr Roland-Dühner. Komm mit, Pupperl Anfang '/«8 Uhr, Ende nach 10 Uhr Jüdisches Künstlerkabarett, 2. Bez., Präterftraße 60. Jakob und Efau 6 Jüdische Bühne, 2. Bez.. Taborstraße 12., Der verstellte Rebbe 8 ZirknS Adolsi. Renzc.ebLude. Apoüo-Lheater r Original Theatro bei Piccolo 8 F'Itz chente Montag 11 Uhr: Äormittagsmnfik. 1615 Uhr Konzert, Strauß: Telegramme. Walzer. Wällace: ^Loreley", Boriptel. Chopin Vslse lenke. Llndfay r Marquisette. Mozart: Bastieu und Bastieune. 17'10 Uhr: A archen für groß und klein. Erzählt von Irene Sehnal und Nelly Hochwald. Mttwirkend: Adelheid Bergmann (Laute). 1810 Uhr: Aus Fercher v, StetnwandS Werken Geipröchen von Htkda Wegner. 1340 Uhr: Wie eiue Grammophonplatte entsteht. Dr. Leo Hajek. 1910 Uhr: Tanz und Musik bei den Primitiven. Dr. E. Felder. (Hiezu Betipiele durch Schallplatte« aus dem Phonoqrammarchiv der Akademie der Wissenschaften). 20 05 Uhr: Karl Schönherr. (Zu seinem 60. Geburtstag,). Geprscheu von Maria Rteyer. 2105 Uhr: Liederabend zeitgenössischer Komponisten, Mttwirkend r, StaatSopernsängerin Luise HelletSgrnber, Konzertfängerin Erika Rokytä. Operniängerin Käthe Schwarz, das Sediar-Winrler<'Qnartett. Begleitung Professor Erich Meller. I. Ninaldtni: Das grüne Blatt, Schnee. Liebeslied im Herbst. P. Zttcher: An» den Maria! edern. Erika Rpkyta. - O. Wetchy: So regnet.es, Zchelmi'che Abwehr, Vorfrühling. K. ProchaSka Drei Lleoer. Morgen Dienstag 11 Uhr r Vormittagsmusik. 16ib Uhr r Konzert. Mitwirkend Ernst Burthart (Gesang). Unsre deutschen Meister I Urbach: - Andenken an - Beethoven Schreiner: Schumann-Albunu Urbacli: Mendelssohn. Moren«Johannes Brahms Urbach: C. M. v- Weber. 17 30 Uhr: Geschichte der Sttckkunst II- Frteda Pollak-Lorrer. 18 Uhr: Der Orden der Barmherz'gen Brüder nnd seine (Äeschichte (anläßlich des Sammeltages). Sekretär Major Rudolf Benesch. 1825 Uhr: Deutsch für Deutsche. Von der Schönheit unserer Muttersprache. Direktor Professor Josef Neumair. 19 Uhr: Uebertragung aus der Steatsover ^Die Macht des Schicksals", Oper in vier Ak:eu von Giuteppe Verdi. H Ä H MAS CHINE N FAHRRÜDER 1937 s 20.- pirlr monatlich! m IX.. LleohtanstttlnstraDo Nr. 27 >V., Wlodnor HaupUtraBa Nr, 8 SJmtl. Sport* u. lourlatenartlkal Kinder-Lalbstrümpfe Jakob Gettos, t. Rotgasse 1 (Ankerhof) Alleinige Anzmgen-Annahme Annoncenexpedition Heinrich Schalek Wien 1. Bezirk. Wollzeile U. Herausgeber und Eigentümer: Jüdische Zeitungsu. Berlagsges. m. b. H.. Wien, 2. Bez., Tahorstrahe 1—3. — Veranttvortl. Redakteur: Jakob Krausz, Wien, 19. Bez.. Brechergasse 9. — Druck: „Jnva", Wien. 7. Bez.. Lerchenfelderstraße 1.

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