Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2821 (5.1.1927)
- Date
- 1927-01-05
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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12& 8 Men, Mrttwo^ Mlsuer M»rse»zeit««s 5. MnÄe-r IZA7 Me. AM Entfchbüß 7cr BcrUuer Hanrcligesevf^!» um Medio ihre Neportgelocr i weiter e:nFU<fthr(inken. Die Enifponnnng am 0&eifrm«n!t, w) Taggeld zri 5% bi? l'A Prcyent otznc Schwiertcff-cii zu V‘t-:n war, bo! K'in Ge-gcnwicht. Natürlich litten am menten dir schweren von der Lpe-lulation bevorzugten Montanpapicre. Rückgänge von 6 hj.z 8 Prozent waren nicht selten. Kost lag tagegen'der Mark: der Teurschcn Anleihen, wo insbesondere Kriegöanleiben und Deutsche Ablösungsan-- keihc weiter tat Kurse anMcu. Lachwertanleihen lagen überwiegend scst, ebenso VovkrrcgSpfanbbr'.efe. Besonders gefragt toarsn Kommunalr'biigationen, die bis % Prozent in die .Höhe gingen. Im Pcrlcvufe ließ das Anbot noch und verschiedentlich fanden zu ermäßigten Kursen RücKäuse statt, erhebliche Erhöhungen waren ober damit nicht verbunden. Eine sehr bemerkenswerte Besserung um 10 Progent erfuhr Bayrische Hypotheken und W-echselbank auf süddeutsche Käufe. Die Kursbewegung war schließlich recht unsicher, die Tendenz besserte sich nicht. Der Börsenvorstand beschloß, vom 18. Jänner ongefaugen, die BorZugvaktien Serie 4 der Deutschen Reichsbahn zu-in Terininhondel zuzu- Laffen. — Prag. Das Börsenintcresse longentrierte sich nur auf den Anlagemarkt, wo die Papiere derart gesucht waren, daß sie nur teilweise zuyeteilt werden konnten und mit namhaften Besserungen den Verkehr verließen. Auf den übrigen Aktienmärkten blieben die Kurse behauptet. Es fehlte auf diesen Gebieten der Spekulation an Anregungen und die Ilmsatztätigkeit war sowohl bei Eröffnung als auch im weiteren Verlaufe minimal. Gebessert haben sich nur einige Zucker- und Eisenpapiere. In Textil- und Kohlenaktien stagnierte das Geschäft. Die Kursverschiebungen nach oben und unten hielten sich in engeren Gvcngen und gingen über 1 Prozent nur vereinzelt hinaus. Ban'kÄLien und der Devisenmarkt tendierten uneinheitlich. — Budapest. Die Tendenz gestaltete sich vom Anfang bis zum Schluß unfreundlich. Die Eröffnung ging zwar bei recht lebhaften: Geschäft mit gebesserten Kursen vor sich, im Verlause evfolgte aber auf ungünstige ausländische Marktbericht« und 'Reälisat:ousverkä ufe der hiesigen ©ipelukiMon ein Tendenzumschwung, so daß nicht nur eie anfangs erzielten Gewinne verloren gingen, sondern die Kurse noch unter das gestrige Niveau zurückg-ingen. Nur ein geringer Teil von Papieren konnte die erzielten Gewinne beibebalte-n. Der SchLch war luülos und der Verkehr gering. Jevisenlurse- Zürich, 4. Jänner, iwchlußkurse.) Paris 20.47 (20.46), London 25.14% (25.12-, New York 517.87 (517.50), Belgien 72.06 ((72.02%), Italien 23.22^ (23.16%), -Spanien 80.30 (79.22%), Holland 207.25 (207.12), Berlin 123.20 (123.11%), Wien 73.02% (73.03%), Stockholm 138.38% (138.33%), Oslo 132.— (130.92%), Kopenhagen 138.10 (138.02%), Sofia 3.75 (3.73%), Prag 15.33% (15.32), Warschau 57.50 (57.50), Budapest 0.009005 (0.007245), Belgrad 9.12 (9.12), Achen 6.60 (6.50), Konistantinopcl 2.60 1*2.62%), Bukarest 2.75 (2.75), Finnland 13.05 (13.03), Argentinien 214.— (213.75). Prag, 4. Jänner. Amsterdam 1354.— (1355.—), Berlin 864.87 (804.87), Brüssel 471.75 (471.75), Zürich 653.75 (654.37), Oslo S6O.50 (85550), Kopenhagen 903.— (902.—), London 164.4750 (164.45), Madrid 522.50 (518.50), Mailand 152.45 (15220), New York Kabel 33.9150 (33.9150), Paris 134.35 (134.4750h Stockholm 904.— (905.—), Belgrad 59.85 (59.86), Budapest 5.9250 in Pengü (5.9250), Bukarest 18.05 (17.95), Konsuminopel 17.20 (17.20), Sofia 24.5760 (24.60), Warschau 376D5 (37625), Wien 477.75 (477.75). Belgrad, 4. Jänner. Paris 223.75—225.75, New short 56.54—56.74, Mailand *L4.69—256.09. Prag 167.65-168.45, Wien 797.80-800.80, Budapest 0.0793-0.0766, Berlin 1347.39 —1950.39, Genf 1094.50—1097.50, Amsterdam 2272.— -8278.— Budapest. 4. Jänner. A.nsterdan: 288.3875—229.0675, Belgrad 10.06/10.10, Berlin 135.7376/136.1376. Bukarest 2.97/ 3.04, Brüssel 79.40/79.65, Kopenhagen 152.2875/152.7375, Oslo 145.40/145.85, London 27.7025—27.7825, Mailand 25.45/ 25.75, New Mark 570.55/572.25, Paris 22.4750/22.7750, Prag 18.8975/16.9475, Sofia 4.11/4.15, Stockholm 152.5126/ Warschau 62.85/64.V, Wien 80.4376/80.6875, Zürich 110.2375/110.5625. Warschau, 4. Jänner. Belgien 125.24—125.86, Holland 360Ü0—362. London 43.67-43.89, New York 898—902. Paris 35 58-35 77. Lcklweiz 173.75—174.61, Prag 26.66-26.78, Wien 126.88—127.52, Italien 40.48—10.67. „Ae drei zeitalter der Hakoah Sie in New Hark lebenden Hakoahspieler nnd Mar Schmer 44 Seit einiger Zeit gibt es Mischen den nach Amerika abgcivanderten früheren Hakoah-Sptelern mtd dem bekannterr Spielführer der Hakoah, Max Scheuer einen scharfen Briefwechsel, der durch einen Zeituugsartikel hervorgerufen wurde und sich in der Presse sortzusetzcn scheint. Vor kurzem war nämlich in einem Wiener Nachmittagsblatt ein Gespräch mit Scheuer über die so erfolgreich abgelaufene Herbstsaison wiedergegeben. In dem Artikel, der den Titel: „Die drei Zeitalter der Hakoah" trug, wurde ausgeführt, daß nach der ,,H e l d e n z e i t" Ha« koahs, die eine schon vergessene Generation, deren letzter Vertreter Scheuer ist, bestritten habe, die Aera der zu Hakoah gekommenen auswärtigen Spieler, trotz unbestrittener Erfolge und der Erringung des Meistertitels als ,Mnkles Mittelalter" zu bezeichnen sei. Die „Neuzeit" hinwiederum sei charakterisiert durch die gegenwärtige Mannschaft, die auch teilweifeu Mangel an Klasse durch den eingeirnpften alten Hakoahgeist wettgemacht habe. Diese Ausführungen habet! bei den in New Vork lebenden ehemaligen Hakoahnern großes Aufsehen erregt. Häusl e r gibt in einem Schreiben an eine Wiener Zeitttng der „Empörung" Ausdruck. Er stellt alle Fußballgroßtaten Hakoahs in den letzten Jahren, einschließlich des Sieges gegen West Ham United in London als Verdienst der Äbge« wandcrten hin und behauptet, daß gevade Scheuer an der Erringung der Fußhallmeistevschaft Oesterreichs geringen Anteil gehabt habe. In Briefen anderer Spieler an Scheuer wird betont, daß er sich auf seine gegenwärtige Mannschaft nichts einzubilden brauche, da man mit ihr in Amerixa fcunt werde reüssieren können,, rveil sich die Spielstarke der amerikanischen Vereine seit dem Vorjahre um eine Klasse gehoben habe, WaS Scheuer sagt. Einer unserer Mitarbeiter nahm Gelegenheit, Scheuer über diese ganze Angelegenheit zu befragen. Der Hakoah-Kapitän äußerte sich fülgeirdermaßen über die „Affäre":. „Es war nicht meine Absicht, durch die Veröffentlichung meiner Worte eine solche Fehde heraufbeschwören. Ich habe vieles, was abgedruckt wurde, mehr privatim ausgesprochen. Uebrigens habe ich überhaupt keine Namen genannt, Wer sich betroffen fühlt, hat das mit sich selbst auszumachen. Bei keinem anderen Verein hätten die Spieler eine solche Karriere machen können, wie bei Hakoah. Nnd als die „Stars" zu uns kamen, war Hakoah bereits etwas, was die Hingabe und der selbstlose Geist einer Fugend geschaffen hat, die heute schon vergessen ist. Ich bin. stolz daraus, ihr letzter Ausläufer zu sein. Häusler versucht, meine Leistungen für die Mannschaft zu schmälern. Ich habe zumindest an der Hälfte jener Kämpfe teilgenommen, die zum Siege in der Meisterschaft der ersten Klasse geführt haben. Meine Verletzung hinderte mich daran, an allen Spielen teilzunehmen. Den Sieg in London haben nicht die jetzt in New York weilenden Spieler entschieden, von denen ja damals nur Neufeld, Guttmann, Pollak, Häusler und Grünwald tätig waren. Die große. Form des Verteidigungstrios Holpern— Scheuer — Gold gab der Mannschaft damals den Rückhalt. Ich wollte und will niemanden beleidigen. Aber der Kampfgerst der heutigen Mannschaft, in der ich in diesem Jahre 14 Jahre Arbeit für Hakoah hinter mir 'haben werde, gleicht mehr jenem der ,Heldenzeit" als dem des „Mittelalters"." Fußballspieler sollen sich nidjt für die Presse „äußern". Scheuer hat wahrscheinlich nichts anderes gesagt, als was dieser alt'c, brave Kämpe seit vierzehn Jahren Sonntag für Sonntag auf dem Spielfeld« zusammen „keppelt". Er hat immer nur auc- Beaeisterung für die Sache und aus reinen Motiven gehandelt, auch wenn er bisweilen „gewassert" hat. Das einemal ist ihm eben ein Lapsus linguae passiert. Den „Amerikanern" halten wir vor Augen, daß für sie die Meinung offizieller Personen, wie die des Hakoah-Präsidenten Dr. Körner, maßgebend sein muß, der erst vor einigen Tagen in diesem Blatte der abgewanderten Hakoahmr äußerst lobend gedacht Hai. Ein ..Ncnfaljrswu risch" au Hugo Meist ist von den in dl nt c v i f n befindlichen Wiener Fußballer eingelangt. Die Spiele des Wische« Sportverbandes. Die Auswahlmannschaft des Jüdischen S p o r t v e r >b a n d e s hat im abgelaufenem Jahre f u n f internationale Spiele und ein lokales Match ausgetragen. Die einzelnen Ergebnisse waren: gegen Erez Jsrae'l 5:1, gegen Bnrgenland 6:0 und. 3:0, gegen das Jüdische Team der Tschechoslowakei 3:2 und 1:1 und gegen die Lehrer Sp. Vg. 1:0. Das Torverhältnis lautet 19:4. Die Torschützen waren: Kestler (6), Bock (4). Katz (3), Fuß (3), Stern* bach (2) und Schnabel. mJn der'kommenden Saison werden wieder u. a. Spiele-ge- Buraenland nnd. gegen die.jüdische Auswahlmannschaft der echostowakei ausaetragen werden. Für Ostern ist in Wien ein internationales Bundesspiel geplant. Es sollen auch Spiele in Grap Leoben und Eifenstadt ausgetragsn rverden. Außerdem ist der Sportverband geneigt, auch -in der Tschechoslowakei Propagandaspiele gegen eine geringe Entschädigung zu absolvieren. In Betracht kommen die jüdr chen Deveine der Städte Prag, Bratisslava, Brünn, Mahr.-Ostrau, Olmütz, Tmawa, Proßnitz und KasckM. Auch AnÄvahlkümpfe in Tischtennis, Schwimmen und Handball sind erwünscht. Diesbezügliche Zuichriften sind an den Verbandskapitän Fiscus, Wien, 2. Bez., Abbsstraße 3, zu richten. Die Erfolge der Prager Hakoah. Die erste Saison der FußballseNion war fiir den Verein sehr günstig. Nachfolgend die Uebersicht: Die la hat mit ihrer kompletten Mannschaft acht Wettspiele ausgetragen, hievon sind drei Siege, vier unentschieden, eine Niederlage. Skore 13:10 für Ha^ koah. Die Ib-Mannschaft hat zehn Spiele ausgetmgenj, hievon sind drei Siege, zwei unentschieden, fünf Niederlagen (u. a. Sturm, S. K. Rapid Vinohr.), SLore 21:32 gegen Hakoah. Die Fußball-SeMvn verfügt über 35 meldete 'Füßballspieler. "In der nächstfolgenden 'Saison 'wird bereitseine'dritte Fußbäll-Mannschäst ackfgesteklt werden. raveman« Ihpnif^rhnhp Schula SciiiieesHe HUullUuuuUUu in feinster Ausführung DORN Tretora S 19 u. 21.50 Troffeur« 2. Bez., Alleinverkauf. Schuhe in größter Tabor straße ich-Mi! Auswahl 8a 4t im 11. Bezirk Hester von heute „ Burgttzeater: Der ewige Jüngling Anfang V-8. Ende 10 Uhr Akadem-rsih-aLer: Die Fahrt ins Blaue Anfang Vj8, Ende >/«10 Uhr StaatSoper: Tosca Anfang Vaö Uhr, Errde nach 10 Uhr DerrtfckeS Dolkstheater: Der Garten Eden Anfang 7, Ende ’/.IO Uhr V411 Uhr: Der blaue Vogel Bolksoper: Lohengrm Anfang 7, (Lude gegen %11. Uhr Kam«erspiele: König der Schnorrer Anfang 1I&, Ende »MO Uhr 10*10 Nachtvorstellung. Die A-B-E-Revue Theater a.d. Wien: Die Zrrkrrsvrwzesös Anfang Ende gegen '/-il Uhr Johann-Ttrantz-Thealer: Alexandra Anfang ‘/s8. Ende »/, 11 Uhr Rain>«nd Etze«r4ee: Das Schwalbennest Anfang */i8, Ende V,U Uhr 5tenaifsane«-Bühne: Der große Bluff Anfang 6. Ende llK\\ Uhr Theater in dev' jofefstadr: Viktoria lnfang 1/,8. Ende nach 10 Uhr Reue LSieuev Bühne: Menschen ohne Erde - Anfang 3/,8, Ende 10 Uhr Stadtlheater: Wien la& wieder Anfang '/-6, Ende nach 10 Uhr?vodern-^ Theater: Absteiaquartier Anfang L Ende nach 10 Uhr l&teuit «Lrtzesthratee: Der Mitternachrswat-er . An-stmz >/,8, Ende '/,11 Uhr Roland bühne: Der Vampyr — KlabriaSpartie Anfang */*8, Ende 10 Uhr Sustfpiel'Theater: Esther Labarre Anfang 8. Ende «ach 10 Uhr Jüdische Bühne, 2. Bez., Taborstraße 12. BMter Abend 8 Jüdisches KüuAerkabarett (Cafe Astoria), 2. Bez.. Praterstr. 60. Kaukaser Liebe 8 ZirkuS Adplst. Renzgebaudv MM ' ^kaciio-k'roAramm Heute Mittwoch 16.15 Uhr: NachmÜtagSkonzert. 17 05 Uhr: Märchen für Groß und Klei». Erzählt von Ilse Jta und K. H. Heilinger. 18 05 Uhr: Stunde der Landwirtschaft. 18.30 Uhr: Unsere Volkskunst (4 Vorträge). Univ.-Prof. Dr. Ariur Haberlandt. I. Charakter der Volkskunst. 19 Uhr: Französisch für Vorgeschrittene. 20.05 Uhr: Lachende Musik. Wiener Shmphonieorchester. Leitung Prof. Nilius. Milwirkend StaatSopernfänger Karl Norbert. Leichte Abendmusik (Kapelle Stlving). Morgen Donnerstag 1030 Uhr r Orgelvortrag. 11 Uhr.* Konzert des Wiener Synphonieorchesters unter Leitung von Professor Martin Spörr. 16 Uhrr Nachmittagskonzert der Kapelle 3. Geiger. 1830 Uhrr .Siefried", Oper in 8 Akten vo« Richard Wagner. tii-aaunoplMHdNius „Scala“ Wien, IL, Praterstraße 48 NeueröffnetesSpezialhaus tör Grammophone u, Platten Neueste Konstruktionen Reichhaltigstes Platten - Repertpjr Täglicher Blnlauf von Neuaufnahmen Streng solide Bedienung Zahlungserleichterungen Vorführung bereitwilligst den ganzen Tag igir<iii»iwwi»iwwr«iiiiiiBiiiwir< 125 Erste Undslrooer t*i. 99. e-a8 Evnpoc( swMiin CAPrCM1 Adolf Ginger ■■fe ■■ ■ ■ gigrfloditimlihritSlIt B ÜSlBTCi rÄHfk Wien, i::. Fasangasse 32, Tlr Z ÄSISIIlSiSWiSlLEWkSK Gestrickte Kleider ist die Mode. Reichhaltige Auswahl aus ersten Wiener Werkstätten. Albert Mahner j.. -rotzlmrss-rgasse I., Steuer Markt 0. Hl., Landstraße^Haurtsrrahe 3. IV., SBtebuer Hauvtstratze 8. XVI.. Tlialiastraße 17 149 Dochhalfer „n<i Korrespondeisl anerkannt erstklassiger Organisator. 18jährige Praxis in Handel, Industrie und Bank, zuletzt Prokurist einer A. G. in Wien sudil Slelionü bei m ä ft i g e n Ansprüche« Auch auswärts. Frdl. Zuschr. sub „Gediegene Leistungen 2246" an Annoncenexpedition Schalek, Wöllzelle 11 Eislauf-Pullover auch für Kinder Zakob Gelles, l.. Rotgassei (Ankerhof) Alleinige Anzeignu-Annahme Anusn«n«rpe'vit-n Heinrich Schalek. Wien. 1. Bezirk. WollzeUe 11. Herausgeber und Eigentr'nnsr: Jüdische: Zeitungsu. Verlagsgej. m. d. H.. Wien, 2. Bez., Taborstraß«* 1—3. — Verantwort!. Nsdattem: Jakob 5krausz. Wien. 19. Bez.. Brschergaffe S. — Druck: „Jnva", Wien. 7. Be^., Serchenfelderstratze 1. 03