Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-12-18 · Heft 2805 (18.12.1926) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2805 (18.12.1926)
Date
1926-12-18
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
82% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981892--28501-3016542
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

Ne. um Men, Gamststz wiener Moegenzeitrmg 18. Dezember 1l>- Seite 0 Die Devisenpreise. Bei geringem Verkehr zeigte di« Deoi.se Paris gestern eine freundliche Tendenz bei 20.60 bis M.70; die Lira war zu Beginn 22.00 und ging dann gegen Mittag 'bei gleichfalls geringen Umsätzen auf 83.10 gegen Zürich. In den ülbrigen Devisen kein« nennenÄverten Verschiebungen. Wiener Warenbörse. Die Tendenz der Chemikalien- >n ", rite ist cibwohl hier die Eeschäftckosikskett anhält, fester. Aetznatron wurde zu S 92— (4- 2), D'.tteeialz zu Dollar 1.30?-i- 0.06). Chromnatron zu S 180.— (-1- 6), frang. Harz zu 3. 126.— (+ 3) per 100 Kilogramm auSgobot.cn. In Schellack!chWü>ch.en sich die Preise abermals um S. 20.— auf S. 800.— ■tb. In Kolonialwaren ist das Geschäft mit Rücksicht a. f die bereits vollzogene Eindeckung des Konsums Vorhalten Die Kafseenotiermrgen murren als Folge der dreifachen Beschwerden gegen d.e Notierungen in eng'. Schilling ab Truest nunmshr wieder ab Wien m öftcrr. Schilling erstellt und lau. ten: Sanros Faney S. 600 bis 015. Samos, extra Prime, s. 668 bis 588. Cantos Prime S. 548 bis 660, Cantoö Superior S. 660 bis 540, Rio 7. S. 466 per 160 Kilogramm. Die Hausseibewegung in Kakaobutter hat weitere Fortschritte ge« macht. yn'landSware werter S. 566.— (4- 16). holländische Ware S. 920.— (*f E) per 100 Kilogramm. Zucker setzt seine Preissteigerung fort Tschechosl. Provenienzen zogen um 2.60 tsch. K.. österr. Ware i-m 50 g per 100 Kilogramm an. W Lager Wien werden für Kristalle S. 67.— und für Würfel S. 168.— per 100 Miogramm verlangt. Pfeffer verlor S. 5.- (S 620.—), Haselnutzikerne S. 20.— (S. 490 — ) uni» Barimändeln S. 10.— (S. 960.—) per 100 Kilogramm S chav e i n e f e t t e waren wieder billiger auSgebotev. Blt^apester Ware notiert S. 230.— (— 2), Wiener Schweinefett S. 266.— (— 2) per 100 Ki'ogramm. Textilien verloren m fast allen Positionen je einen Punkt, Leder und Rohhäute blieben nnverärd-ert. Zu.m exekutiven Verkauf waren 12 Kisten Tee ausgeboten, fanden jedoch keine Interessenten Wiener Biehmärkte. Pf erdemarkt. Arrftricb-. Gebrauchöpferde 168. SckMchterpferde 126, aus vem Schlachthaus 24 rnd aus der Kontumagabte-i-lung 70, Kutschpferde 600 bis 1200. leichte Zus^ferde 400—1600. schwere Zugpferde 600 bis 1400 per Stück. Es nolrerte.n: Schlachterpferde. Prima, —.70 bis —.06, Sekunda —.46 tis —.66, Wursivieh —.20 MS —.40 SckM'lng pro Kilogramm Lebendgewicht. Verkehr stbchaft. Wiewrr Börse für landwirtschaftliche Produkt?. Der schiwächeren AuSlandSberichden war die Stimmung, sehr ruhig. Roggen und Mais blieben unverändert, Hafer tendierte freundlicher. Die amtlichen Notierungen wurden für aiStänd i scheu Hafer um K Schilling erhöht. E8 notierten für 100 Kilogramm in Schilling: Weizen, inl.. 4^.75. Rogge-n. Marchfel!: er. 82.75, Mais 23.78, Hafer, ml.. 24.60 bis 26.60. Budapests» Getreideterminmarkt. Der Markt tendierte bei nachgiebigen Preisen in matter Stimmung. Die Notierungen lanren in ungarischen Kronen: Maitveizen 417.000, Märzroggen 331.000. Ausländische Börsen. Berlin. Gegen die im Zusammenhang mit :er NegierungSkrisc enOandene hochgradige innerpolriischr Unsick^erhert bekundetie vre Börse auch heute bemerkenswerte Widerstandskraft. Das Interesse vereinigte sich, auf einzelne Speziialgeblete sowie auf Bankaktien. Kanada Pacific waren leicht erhöh: Schließlich bedang Geschäftsstille eine leichte Mbröckelung Taggckd 6—6J4 rozent. Mona tsgebd 7—8 Prozent. — Prag. Die Eröffnung gestaltete sich uneinheitilich, wobei Mb schwächt» n gen hauptsächlich auf dem Eiisenmarkte übenwogen. Später w, rde o e Stimmung freundliche« und nur TextA- und Baupapiere blioben weiter vernachlässigt Auch Zuckeraktien batten Einbußen erlitten. A»vs dein A n l a g e m a r k t e kam Mc allgemeine Aufwärtss'Sweg-ung zum Stillstand. — Budapest. Anfangs war zwar die Tendenz noch reserviert, doch kam es später infckae der gilatten Borsoranna zu KnrsbessernnEn favorisiert wurden wieder Gummli-Mtien. die neuerlich 76.000 Kronen gewannen. Schlusttendenz 5'wers'chtlich. Levlsenkvrse. Zürich, 17. Denember. (Schlußlkurse.) Paris 80.6814 ,L0.66), London 26.09 (26.10—), Liewvovk 617.52 (517.—), Beigien 78.— (71.06), tztailien 28.— (23.20), Clpanien 76.8814 (76.96), Holland 266.90 (206 —), Berlin 183.0714 (123.10), Wien 72.96 K (78.98X). Stockholm 138.2214 (188.2714), Oslo 180.45 (180.65), Kopenhagen 137.70 (187 76), Soft« 8.74 (3.75), Prag 16.83)4 (16.88%), Warschau 57.60 (57.50), Budapest 0.007246 (0.007246), Belgrad 9.1214 (9.12W, Athen 6 46% (6.47%). Konstantinopel 2.60 (2.61%). Bukarest 2.66 (2.66%), Finnland 18.0314 (18.rö%). Argentinien 212.25 (Sil 76). Budapest, 17. Dezember. Amsterdam 28566/28026, Belgrad 1268.-V1268.—. Berlin 16980/17030, Bukarest 864.-W 874.—. Brüssel 0928.-/6068 -, Kopenhagen 19000/19060 Oslo 18000/18060, London 846125/347126, Mailand 3167/ 3207, N empor! 71830/71580, Paris 2840/2680, Prag 2112.—/ 2110.—. Sofia 514.—/6S0—, Stockholm 10066/19126, Warschau 7660/6080. Wien 10066/10096, Zürich 13797/16837. Prag» 17. Dezember. Amsterdam 1666.— (1668.76), Berlin 805.60 (8(6.37), Brüssel 471.60 (471.-), Zürich 064.35 (054.50), Oö'o 86450 (854.—), Kopenhagen 001— (900.50), London 164.40 (164.4760), Madrid 617.— (617.—). Mailand 151 43 (181.46). Newyork Kabel 83 0160 (88,0160). Paris 186.8580 (186.0760), Stackhc'lm 904.— (904,26), Belgrad 50.8080 (598200), Budapest 4.78 (4.7787), Bukarest 17 (17.76), Konstantinonel 17.20 (17L0). Sofia 24(77 (24.6760), Warschau 878.— (378.—), Wien 478.26 (478.—). Warschau, 17. Dezember. Belgien 125.96—125.89, Holland 360.C6-861.86, London 48.66—48.87, Newport 898-008. Paris 86.60-36.27, ScfWeiz 174.02-174^6. Prag 26.66, 26 78. Wien 126.97—127.61. Ata'ien 46.80—40.60. 18888^8881 k»ssstsssss i tsässssx ■ s i ■ 8BBXSSB > SSSE5S5 m « DER MODESPIEGEL Sk «eiraMNchtellen spielen im Leben, vejüttb.rs oem der o^au, eine nicht zu unterschätzende Rolle. Taschentuch und Schleier, Handschuh, Stecklamm und NetiMle, sie alle haben sich seit undenklirl-en Zeiten in der Gunst der Frauen erhalten, sind oft bedeutungsvoll gewesen und im Mittelpunkt zahlreicher, romantischer Begebenheiten gestanden. Markgräsin Agnes Schleier, Schneewittchens Kamm, Dame Kunigundens Handschuh und Spitzentüchlein sonder Zahl find rrns liebwerte Jugendfreunde, auch wenn ivir^ ihre Geschichte längst vergessen haben sollten. Den kleinen Dingen wohnte einst eine Seele inne, sie vererbten sich durch Generationen; war auch ihr Geldwert kein hoher, sie verdankten doch ihre Entstehung meist gediegener Handiverkskunst, und der Zw!ber der Erinnerung hing um sie. Heute ist das .westnt'ich anders geworden. Die ewig eafende Modes-vlraubc saugt jed.n kleinsten Cebrauchsgegenstand in ihren Lustwirbel und schleudert ihn, tausendfach gewendet und verändert, wieder dem Leben zu. Gar manches, daS Jahrhunderte hirrdurch unentbehrlich schien, ist fort auf Nimmerwiedersehen, hat Neuem weichen müssen. So sind Steckkamm und Haarnadel zusammengeschmolzen in deu graziösen, riesenhaften Kopfschmuck, der im kommenden Fasching die Köpfe nuferer Damen fchmük ken — aber nicht drücken — wird. Aus dem beutelförmiger: Retiküle (das Wort stamnit vom lateinischen reticulum, dem Haarnetz der Römerinnen) ist längst eine flache Sache verschiedenster Ausdehnung und Ausführung geworden. Die Auswahl von Materialien ist verblüffend. Die Edelsten derer, die auf der Erde kriechen und die im Wasser schwimmen, geben ihre Haut dazu her. Uralte Brokate, Gobelins a la Anbussan und winzige, ganz echte Orientteppiche finden gleicherweise Verwendung. Wollte man gar erst von den Kleinigkeiten zu reden beginnen, die im kleinsten Tasch:rl Raum finden, dann »vürde es Morgen und Zeit, unser Blatt zu schließen. Drum fei nur kurz gesagt,, daß die Puderdose („Compact" natürlich), die Hülle des Lippenstiftes, der Rücken von Kamm und Bürstck-en sowie die ttetnen Flakons entweder aus heller Goldbronze mit Emailaufläge, oder vornehmer, aus ziseliertem Silber zu bestehen haben. Sie stellen dann - im Verein , mit der winzigen Fünfzigarettendose — allerf.'instes Wiener KuNschandwerl dar. Grcte Oberländer.!t>M JtoDi Hf Sufe. Wolle und wieder;i|t jiu wie Alltagskleidung richtunggebend. Das' gestrickte Kleid, das. Lumberjack- Kostüm sind mehr als modische K'einiqkeit. sind Unent- 6) e ft v i ct i e Kleider bürgern sich «kr,, »veil ft« praktisch, vornchi» u»v preiswert sind Zilmperkleid „Claire- Schilling 65.— Anziehen und es paßt Albert Mahner l«, Kohlmessrrt,affe S - . - . . L, Vltuvi Markt S. lll.. Landstraße Lauptstratze 3. >V.. Wt.vner Lauptstraße 8. m.. >rhaltaftralj» 17. ^etjcaujiieucu. oao ^uxwanueiu, Du» »a**. Hauskleid sind, in gestrickter Wolle ausgeführt, ideal warm und hübsch zugleich. Das Strickkleid ist billig, leicht, porös und darum schweren Wollgeroeben vürznziehen. Cs vermag jeder, aber auch wirtlich jeder Modenuance gerecht zu werden, und seine Dessins sirrd erstaunlich reichhaltig. Für alle Sommer- und noch viel mehr die Wiutersporte ist der Sweater — in variabelster^ Qualität und Form selbstredend — unüedingt.'S; Erfordernis. Für den li!tl Hier AI»verkauf »amtlicher Lagcrbcslftqde , ' STRICHWSRmiBRIh •min« i. n.fIMIMUXS Pullover, Westen, Kostüme, Strümpfe usw. En gros En detail Eissport trägt der Anfänger nne der MeisterljSuser, die Tänzernr u»ld der Hockeyspieler eiicheitlich den Sweater, je bunter, je besser. Ob mit, ob ohne Gürtel, als ausknöpfbare Weste oder zum Hincinschlüpfen gerichtet, das Wollwams gehört zum Eisläufer tote der Speck zur Robbe. Der schönste Fuß wird unter allen Europäerinnen der Polin und der Wienerin zugeschrieben. Sicherlich besitzt höchstens noch Paris eine solche Hochkultur der Schuhmacherkunst nne wir. Früher war der einfache Schuh billig und der komplizierter gearbeitete teuer. Ware dem heute noch so, dann könnte keine Mütelständlerin sich je neue Schuhe gönnen. Denn die Mode schreibt ausnahmslos mehrfärbig kombinierte, höchst reichhaltige Fassonen vor. Aber wir können die beruhigende Versicherung geben, daß trotzdem die SckMhe nicht verteuert, sondern eher billiger geworden sind. Dazu trägt viel auch die Mög- Morgen Sonntag, den 19. Dezember uea ganzen Tag geöffnet 33t Uchkeit bei, sie direkt dort zu taufen, wo sie geivachsen sind. Dieser Ausdruck ist gar nicht deplaciert, wenn man sieht, wie ansck-einend sprödes Echsen- und Schlangenleder sich mit anatomischer Genauigkeit dem Fuße anschsniegt. Interessant ist auch die bandartige Verarbeitung verschiedensärbiger Ledersorien, die sich dann an der Fußspitze vereinen und so dem Fuße graziöse Schmalheit verleihen. Das elegante Nachmittagskleid, das bei ruhigeren Anlässen auch für Theater und gemütliches Abendbrot Anwendung findet, kvird hauptsäcblich in Schwarz od«r Dunkelblau gewählt. Bevorzugt wird Crepe-Satin (in beiderseitiger Verarbeitung) oder schwerer . Seidewrips. In unseren Salons KODEN-PALA'S ' L«W» JULIUS KRUPNIK VII., Kaiserstraße 111, 113, 115 350 Telephon 82-4•(‘2, 84-4-29, 88-2-27 Größtes Spezialhaus Oesterreichs Ein sehr sthöneS MooeU m matter Verarbettung zeigt im Rücken ganz tiefen, glänzenden Spitzsattel, ist mantelförmig mit Herrenfasson und ttefen, seitlichen Hohlfalterc gearbeitet. Vorne öffnet sich der Mantel über einer weißen, gekreuzten Weste auS Duchesse-Mousseline. Neben dieser ungemein beliebte» und vielfach variierten Mantelfornt kain eine sehr abweichende Idee doch bestens zur Geltung. Ein zartes Georgettekleidchen, gänzlich in feinen, gelegten Hohlfalten gearbeitet und mit einem Wasserfall-Jabot von der HalSgrube bis zum Rocksaum (also nicht sehr weit!) garniert. Diese beiden Formen — mit zahlreichen anderen Ideen natürlich vermengt — sind heuer Beherrso.er deS eleganten Nachmittagskleides. Sportnachrichten. «meciia. O^Srien, der brkannw biSheriM MitteAäufer der New» yooler Brookllyn-WanvererS ist. wie veriautet, nach England zurückg«kehr t. Er Hatto m der letzten Zeit mit seinem «Eigentümer" Agar Differenzen. Nach einem Spiele, das dir Broolchn Wandrers verloren, »vurde OWrlon von Agar angeblich wegen aMiiionSlosen Spiels mrt einer Geldstrafe von 50 Dollar belegt. Es wird auch er- Mit, raß Agar, der ja lein Fubballfochmann ist, wegen eines von O^rlen zurückgepaßten BaiteS diese Strafe verhängt hat. Ein Sportberichtkerstatter stellte fest, daß O Brwn an dem in Betracht kommenden Tage ein ausgezeichnetes Spiel lieferte. Als der engbische Spreler wegen einer in rem fragiichen Match erlittenen Bervetzu-ng seinem Ehef mittei'len ließ, daß er am nächsten Kannpf .nicht teilnchmon könne, verfügte Agar die Suspendierung O'Wriens und forderte die Polizei auf. ihn aus der Garderotzs zu ent. fernen. In England äußerte sich CfttaUti, daß er froh fei. wis. der taheim zu fein. Sr ev.iiärte. auf Gru-n-d seiner Srfäihrnngen in Amer'tta könne er seinen fußdaivspielenden Landsleuten nur »braten, nach den Vereinigten Staaten zu gehen. Wie wir erführen, verlaufen die Verhandüungen bezüg« lich der A m e r r k a r e i f e derHatoah mit den dortigen Nltternehmern günstig. Avischen den BeÄng-ungen des jüLi. fchen Vereines und dem Anbot der Amerikaner ist bereits eine große Annäherung erfolgt. Die gt.ten Nosu-ltate Hakoahs in der letzten Ze-it haben m Amerika schr guten Eindruck gemacht. Der Wiener Eup. An dem Wiener Tup ist noch der erstklafsige jüdische Amateuvverein HaSmonea beteiligt. Morgen um haG 10 U>hr tritt HuSmonea gegen den führonve» SP. C. Hac-Nordstern au>f dom Cricketechlatze an. Im Cup hat sich Hasmonra immer sehr gut gsbmten; sie bezwaltgen noch als drittÄas'siger Verein die Ppielstarken Vereine Renn-, weg, Normanla, DonaufeDd. Im leMn Spiel gegen Hae- Nordstern unterlag HaSmonea 1:3. Auch diesmal dürfte Hasmonea nichr ungünstig abschneiden. Ae Melfterlchaft der illüljchea Amateurverekoe. Morgen sind nur drei jüdische Vereine an der Meösterschrfi betei/igi. In der dritten Klasse Ost spielt Hagibor gegen die Leopol: städier Kicktor. Der jüdische Verein itst geKwungen, mchrere Ersatzleute zu stallen, trotzdem dürfte er das Spick sicher gewinnen. (Hertha^Platz, 10 Uhr.) Bar Kochbtt hat die Bir-iglttenauer Cp. Bg. zum Gegner und sollte knapp er», f-ckgretch bleiben. Ha k u d u r wird Mühe haben, gegen We-lß» gevber eine Niederlage gu verhindern.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.