Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2802 (15.12.1926)
- Date
- 1926-12-15
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
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•oftto $ Wien, Mittwoch Riester Morsenzett«ns 16. De-emVer 1ÄZ6 m. 2802 m,:-,.,ar,=.ti= .;vsr"T,-"";rsr.;,,T. -, r;;.aasa «usländtsthe mtittu Berlin. Mit der Behebung der Geldknappheit, wodurch die Erledigung der schwierigen MeLioliqidation, wenn auch bei immerhin hohen Sätzen, für sicher erscheint, vermute die bereits Montag eingetretene Befestigung weitere Fortschritte zu mackien. Reportgeld war zu den gestern genannten Sätzen von?Vs bis 8'/, Prozent zu Huben. Tagaeld bedang 4*/r bis KVr und MonatSgeld war zu echolten Sätzen l-ei 7 bis 8 Prozent stark gesucht. Das Geschäft bewegte sich wieder in den letztgowohnten enge« Rlchmen und nur in einzelnen Svezialwerten und Nebenpapieren. die in der letzten Zeit stärker zurückgegangen waren, kam es bei anziehenden Kursen zu Umsätzen von einiger Bedeutung. Infolge von Deckungen und Rücki» käufen hob sich der Kursstand durchHnittltch um '1 bis 3, vereinzelt auch 4 Prozent. Auch SchiffahrtS- und Bankaktien erzielten Besserungen in vorstehend erwähnter» Durchschnitt-- augmatz, Paketfahrt aber von Anfang an 5 und HandelSanttzile von 6 Prozent. Die feste Haltung hielt im Verlaufe bei kleinen schw'nkungen an, wobei einige Paviere weitere Kursgewinne erzielen konnten. Bei leichten KurSüefferungen hat die Befestigung auch auf dem Rentenmartt sowohl auf Auslnndsrenten als anch auf Jnlandswerte and von letzteren namentlich auf Sackwertanleihen und VorkriegSpfandbriefe übergegriffen. — Prag. Tie Börse wie§ den Üblichen Charakter auf und die Spekulatton perlst elt sich wieder äußerst zurückstastend. Nach Erledigung der ersten Aufträge stagnierte das Geschäft vollkommen und die Kurse behielten zum Großteil ihre Montagnotterungen bei. Größeres Interesse bestand nur für Eisenwerte und später auch! Air Maschinenaktien, deren MFchlSge aber nur ganz gering waren. Bon Spezialpapieren wiren nur Königsbofer gesucht. Kulisfenwerte konnten sich meist befestigen. Für Schrankenwrrte herrschte, flaue Sttmnmng vor. Von Bankaktien kargen Wiener Werte schwächer. Feste Stimmung bekundete der Anlagemarkt. da die Spekulatton diesem Gebiet ihr regstes Interesse ziwandte. Der Devisenmarkt wies nur vereinze't größere Kursverschiebungen auf. — Budapest. Die Börse eröffnete in freundlicher Stimmung, ohne daß sich aber ein regerer Verkehr entwickeln konnte. Nur einzelne favorisierte Werte konnten größere Gewinne erzielen. Die Kursaufschläge der übrigen Effekten bewegten fick in engen Grenzen. Viele Papiere notierten aber gegen Montag fast unverändert. Der Verkehr blieb bis zum Schluffe ruhig. Levlsenkukse. Zürich, 14. Dezember. (Schlutzk-urse.) Paris 20.67;% (80.77%), London 26.10 H (25 10K), Newyork 517.75 (517.62), Belgien 7V.— (71.96*4), Italien 33.6254 (23.80), Spanien 7925 (78.65), Lolland 206.91 H (206.85), Berlin 12321X (123.0854), Wien 73.01*4 (73.0254), Stockholm 1382754 (138.3154), Oslo 130.70 (130.25), Kopenhagen 137.85 (137.85), Sofia 3.74 (3.74), Prag 15.32% (16.33%), Warschau (67.80), Budapest 0.007250 (0.00?250), Belgrad 9.12 (9.12%), Athen 6.5254 (6.66), Konistantinopel 2.5834 (2.60), Bukarest 2.61)4 (2.61*4), Finnland 13.0454 (13.041,4), Argentinien 211.75 (311.75). Prag, 14. Dezember. Amsterdam 1353.75 (1353.75). Berlin 805.75 (804.87), Brüssel 471.*- (471.60), Zürich 653.87 (653.50), Oslo 864.— (852.50), Kopenhagen 900.50 (90050), London 16420 (16450), Madrid 520.50 (513.50), Mailand 10120 (16720), Newyork Kabel 33.9160 (33.9150), Paris 135.70 (135.96), Stockholm 903.60 (904.60), Belgrad 59.76 (60.7750), Budapest 4.7787 (4.7825), BuSarest 176750 (172712), Konstantin opel 1720 (1720), Sofia 24.60 (34.5250), Warschau 378.— (378.—)/ Wien 477.87 (478.—). Budapest, 14. Dezember Amsterdam 28510/28610, Belgrad 1257-/1262.—, Berlin 16974/17024, Bukarest 350.-/369.—, Druffel 9923.-/8953.-, Kopenhagen 18990/19050, Oslo 18030/18090, London 345860/346850, DLailand 3240/3280, Nswhorck 71320/71520, Paris 2836/2876, Prag 2112.—/2118 50, Sofia 514.—/520.—, Stockholm 19066/19115, Warschau 7830/ 8630, Wien 10066/16065. Zürich 13779/13819. Belgrad, 14^ Dezember. Paris 227.-228.—. London 27520—275.26 Newport 56.66—56.67, Mailand 258.-268.26, Prag 16820—16825, Wien 798.50—790.80, Budapest 0.0797, 0.0797. Berlin 1349.-1349.50, Genf 1095.90—1096.—. Warschau, 14. Dezember. Holland 36980—36160, London 4358—4380. Newport 898—902, Paris 3606—3622. Schweiz 17888—17468. Prag 2666—3678. Wien 12693—12757, Italien 4322—4143. < Ungarn gewinnt die vrNmeNerschaste» im Aschtennir. Oesterreich im Entscheidungskamps 4:5 geschlagen. Gestern wurden in London die Kämpfe um die Weltmeisterschaften im Tischtennis beendet. Nachdem die Ungarn alle Meisterschaften im Einzelkamps an sich gebracht hatten, traten sie im entscheidenden Spiel den Oesterveichern, denen sie neulich 4: ö unterlegen waren, entgegen. Nach scharfem Kampfe konnten die ungarischen Vertreter Mechlowitz, D r. Pe c s i und der bekannte Tenmsmeister Ke h r l i n g, der für Dr. Jacob! einsprang, Oosterreichs Abgesandte Fluß« mann, Pillinger und Freudenheim besiegen. Das Endresultat war 6:4 für die Ungarn, wodurch diese die Weltmeisterschaft im Nationenünnpf und außerdem einen Pokal gewannen. Ueber das Spiel der Oesterreicher äußerte sich Dr. Pecst folgendermaßen: „Untere Nachbarn haben feit nuferem letzten Zusammentreffen riesige Fortschrite gemacht. Ich muß feststellen, daß die Oesterreicher nns jederzeit vollkommen ebenbürtig waren." Jtotft um Oie Saniere. „O dieser Hakoah-Anhang!" Er ist das neueste Schmerzenskind diverser Sportberichterstatter. Das jüdische Publikum hat es ihnen angetan und läßt sie nicht zur Ruhe kommen. Wenn man an dem Spiele der Hakoahner schon gar nichts mehr aussetzen kann (die Kerle haben sichs feit Wochen kn den Kopf gesetzt, kein Match zu verlieren), dann hängt man eben dem „Anhang" etwas an und zieht schon am Montagmorgen in den fettesten Lettern die Wache mit diesem „Schlager" auf. Es ist auch unglaublich. Man denke: die jüdischen Matchbesucher wagen es, Lebenszeichen von sich zu geben. Unerhört! Jahrelang haben die Leute geschwiegen. Wenn die frühere blau-weiße „Bombenmannschast", bevor sie amerikamüde wurde, durch einen Treffer sagen wir einen Punkt rettete, rührte sich keine Hand. Wenn sie ab und zu (ein- bis zweimal in vierzehn Tagen) verlor, zuckte man höchstens stillschweigend die Achseln. Geradezu mustergüttig verfolgte ehedem.der Haloah-Anhang das Spiel, (oder Nichtspiel) der großen Stars. Und jetzt? Ein höllisches Freudengeschrei machen die Leute, wenn Hakoah ein Goal schießt. Sie geben ihrem Unwillen lebhaft Ausdruck, wenn der Schiedsrichter ein bis zwei „Elfer" gegen den Gegner übersieht und wenn ein jüdischer Spieler knock-out geschlagen wird, schreien sie — was glauben Sie? — „Pfui!" (Pfui, so was!) Was glauben denn diese Leute eigentlich? Sind wir denn in Hütteldorf? Dort kann sich das Publikum so etwas erlauben, da weiß man wenigstens^ daß es ein bodenständiges Geschrei ist. Der Hakoah-Anhang kann sich wirklich nicht benehmen. Die beste Lösung wäre, wenn das jüdische Publikum auf allen Plätzen Stammsitze für die ganze Saison abonnieren würde, um alle Vereine zu sanieren, und am Sonntag schön — zu Hause bliebe. Eclarf« SdtiaiM»- und Modil-Schubs in feinster Ausführung $ 45-4950 Schult DORN 2. Bez., Taborstraße 8a *1 Feinst (Iandrabm genähte Hirrenand Hamein^huhe Abend-^chaho Broret. Lack. At'as S17M50 s n-mi „«ul« Diesen Schmerzensruf stieß am Sonntag einige Minute» vor Ende des Kampfes der Hakoah-Spioler Wortmann aus, als ihn ein Bj. A. C.-Mann am Knie verletzte. „Sie kemre ich schon", apostrophierte ihn Schiedsrichter Hagler, „Sie schreien immer ,Au', wenn nichts ist." —» „Aber, ich werde doch noch ,Au' schreien dürfen", meinte Wortmann. — „Wenn Sie noch ein Wort reden, schließe ich Sie auS." — „Aber deswegen können Sie mich doch nicht ansschließen." — „Also Sie sind schon ausgeschlossen." Ungefähr so spielte sich der Dialog ab, nach dem Wortmann den Platz verlassen mußte. Was hat sich der Herr Schiedsrichter dabei gedacht? Oder hätte, das ein Witz sein sollen? Wenn, dann sagen wir nur — aul „Bravo Scheuer!" Ein Feldruf bei Hakoah seit dreizehn Jahren, in denen in Freud und Leid den Verein das stets gutmütig lächelnde Gesicht Scheuers von uneingeplanlten Plätzen an bis zur Sportarena New Jorks begleitete. In diesen zwei Worten liegt Freude, Stolz, Anerkennung und Dankbarkeit. So fühlen jüdische Zuschauer und drängen sich nach dem Match zum „Bühnentürl" des Fußballplatzes, um unter anderen besonders den alten Kämpen zu feiern. Aber der Herr Machebeomte rvHß nicht, was das alles bedeutet: „Bravo Scheuer!" Er kenM diesen Ausdruck nicht, nur seine Pflicht und der Schlachtruf heißt: „Gehen Sie auseinander!" Er zerstreute darum ordnungsgemäß auch am letzten Sonntag den Anhang des Hakoahners nach dem Spiel. No, macht nichts, wenn irgendwo von jüdischer Pflichterfüllung im Sporte die Rede sein soll, dann wird man doH nur zu sagen haben: „Bravo Scheuer!" Ali. Hakoah—B. A. C. Dieses sonntägige Meisterschaftsspiel Iciiet" Schiedsrichter Braun. Der Sportklub Kadimah ersucht uns mitzuteilen, daß im Verein von einer Krise nichts bekannt ist. Das Vorgehen einzelner Mitglieder unter Führung des Herrn Eckhaus hängte damit zusammen, daß Eckhaus ans der ersten Mannschaft hinausgestellr wurde und in letzter Zeit Spielverbot für Ping- Pong erhie^ Touristik- und Winterkportfektion. des S. C. Hakoah. Jeden Mituvoch und Frei lag, Anmeldungen zu den Mariazellerskikursen. Bücherausgabe u'w. ab 8 Uhr im Klübheim, 1. Dez„ Wipplingerstraße 24 (Cafe Altes >NathauS), Telephon 68-109. Heute, Mittwoch, den 15. Dezember, um 9 Uhr, im Turnsaale, 15. Bez., Herklotzgasse 21, Trockenskikurs. Ski, Schuhe und Stöcke miniehmen. Erscheinen für Anfängerkursteilnohmer Pflicht. Au» den Vsrrtnen. Hechawcr. Heute, um HO Uhr, wichtige Ausschußsitzung. Interessenten für die Schwimmsektion mögen sich bei Herrn Spira melden. Erstes Schwimmtraining Montag, H8 Uhr, Beatrixbad. Libanon. Tisch-Tennis: Allabendlich Meisterschaftsspiel. Fußball: Die Spielerverammlung findet ab dieser Woche stets am Samstag statt. Schwimmen: Jeden Montag von 8—10 Uhr im Beatrirbao. Schach: Täglich UebungSabende. Geselligkeit: Samstag Heimabend. Donnerstag Sitzung der Klubleitunp. Die .WJENER MORGENZEITUNG“ — das einzige jüdische Weltblatt! V"-—’i f".?,-r- Theater von heute Bnrgtheater Bolvone Anfang 7,8. Ende vor 7«11 Uhr Stqatsyper: Madame Butterfly Anfang 7,8. Ende 10 Uhr Deutsches Bottstheater: Der Gatte der Fräuleins Anfang 7,8. Ende 10 Uhr Bottsoper: La Traviata Anfang 7,8. Ende gegen 7,11 Uhr Kammerspiele: Der Familtenhauptl'ng Anfang 7.8. Ende 7,10 Uhr 10*10 Naütvori'tellung. Die A-B-C-Revue Theater a. d. Wien: Die Z rku^vrinzejsin Anfang 7,8 Ende vor 11 Uhr Johann-Strautz-Theater; Alexandra Among 7,8. Ende 7,11 Utzr Raimund-Theater: Das Schwalbennest Anfang ' 28. Ende ",11 Uhr Renaifsanee-Bühue: Die PfarrhauSkomödie Anfang 8. Ende 7.11 Uhr Theater in der Jofefstadr r Viktoria Anfang ‘/.8, Ende 7.11 Uhr Stadttheatrr: Wien lacht wieder Anfang 7,8. Ende nach 10 Uhr Modernes Theater: Der D'ktator Anfang 8. Ende 10 Uhr Wiener Bürgertheater: Der MitteruachtSwalzer Anfang 7,8, Ende */,11 Uhr Lustspiel-Theater: Baleneia Anfang 8. Ende nach 10 Uhr Jüdische- Mustjerkabarett (Eaie Astotta-, 3. Bez.. Pralerstr. 60. Saukaser Liede 8. TLdische *VAH«e, 3. Bez.., Taborstraße 12 Echabos Korde ch 8 AtrtuS Ad ölst. Renzgebäude. RADiO-PROQRAMM Heute Mittwoch: 16 Uhr 15 Min.: NachmittagSkonzert. 17 Uhr: Märchen für Groß und Klein. Gesprochen von Irene. Sehnal und Gustav Pichler 18 Uhr: Stunde derLandwiktschaft, Wlntersütterung des RinveS. Prof Dr. Karl Faack des Franeisco-Zosefinumr Mödling. 18 Uhr 25 Min.: Vortragsreihe: Meister und Meisterwerke der deut'chen Kunst. Min-Rat t. R. Univ -Prof. Dr. Hans Tietze. 13. Philtvp Otto Runge. - 19 Uhr: - Uebertragung auS dem Konzerthaus. Konzert' des Wiener KonMver<tneS. (4. Abonnementkonzert.» — Dirigent: Pioj. Dirk Fock. — L. v. Beethoven: Symphonie Nr 4. B-Dur. — N Reger Ballcttsuits (Uraufführung). —. Gafparo Caffado: Konzert für Vtolincello (Uraufführung». Solo: Der Komponist. — M. Ravel: .Daphnis und Chlöe" (Uraufführung). 21 Uhr 90 Min.r Setter« Abendmusik. (Kapelle Silvtng). Morgen Donnerstag: 11 Uhr: Bormittag^musik. (Programm nach Ansage.) 16. Uhr IL Min.: Nachmtt»agSkonzert. Mitwirkend. Konzerlfängerin 'Maud Graumann. 17 Utzr 50 Mm..' MitteUungen aus den BundeStheatern. 18 Uhr r „Quer durch Oesterreich.* Vortragsreihe, veranstaltet gememigm von der ^Ruvag" mit dem BundeSmsnisierium für Handel und Verkehr, 'Verkehrsiettipn..lieber unter WeihnochtSfest'.' Dr. Adelgarh Pertmann der Museums für '-Volkskunde. 18 Uhr flDJn.: Vortragsreihe-für Padio« amatenre. p. Ueber Rückkopvluiigistölüngeu, Berlautbnrung - der »Ravag" mit erläuternden EttniMute».. 19 Uhr: Eitle Besteigung des Pic von Teneriffa. Univ-Prüf. Dr. E Dittler. 19 Uhr 30 Min.. Englischer Sprachkurs für Vorgeschrittene. 1. Kurs. Prof Mac CaUum. 20 Uhr 5 Min.: Vorlesung Hugo Thimig. 21 Uhr 5 Min: Kammermusik-Abend. Ludwig van Beethoven Ansführende: Prof. Erich Meller «Klavier), Prof. Julius Jfferlis (Klavier), das Sedlak-Winter-Quarteit. Cellosonate A-Tur (Cello: Wilhelm Winkler. Klavier: Juli»« Jfferiis) — Klaviersonate, Ov. 27, Nr. 2, CiS-- Moll (Mondscheinkonote). Klavier: Erich Meller — Streichquartett Op. 48, Nr. 6. FOrS 2.10 Woshenraten 6886 erhallen Lte w andottuen. Gitarren, Lauten,Sarmo« mkas. 'iitheru, Violinen. BlaSiiitiruwentr, Grammophone io.eie Radioavpa» rat« in f«lnN«r Aullührung. Mosikitsos wllW vu.« Vurggasse lüHA. von GOLD SILBER PLATIN bei 9887 U. Still. Wien il. flumpenuorterstrsMe 85 GUMMI..?', 0UA i„ nnUi* welsbor *iu Wer moitchslc ,,011.4" i»r nadi- Wfliiar die ä teste •cdiuiirende Qua Bn „ULLA“ «Allste Garantie fOi JeUCS ätOet (JlwüllorhwtHob — . 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Taborstraße 1—8. — Berantwortl. Redakteur: Jakob Krqusz. Wien. 19. Bez., Brechergasse 0. — Druck: „Inda", Wien« r. Bez.. Lucheuietderltraße 1.