Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2790 (3.12.1926)
- Date
- 1926-12-03
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981877--28347-3016373- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
1 Götte 8 Wrm, KreÜaA WtemWlüt&nptom S. DMmöek 1996 Nr. 2790 macht und welche Enerke um Liebe zum Beruf nöttgsinL, sich so in «ine Ärstttt einKnirben, daß «tan Imstande »st. sie. inr wahven Sitme des Wortes, zu Serkörpetn". „n«T" In der Wüste der friedensfeschen und kriegSzerfetzten Milrtärfilme, die jetzt in Wien epidemisch sind, ein« Oase: .FSki". ein Lustspiel, nach einer franHosischen dramatischen Sache, recht anspruchslos gezimmert (Made in Hollywood), schrecklich versittsirmt (krasse Unwahrscheinlichkeit, dckß ein armes Dhormädel wochenlang bei seinem Direktor wohnt urü> nicht loSzukriegen ist, ottvohl sie. wie man so sagt, brav bleibt). Ueber die Seichtheit und Plattheit des Anlasses hinweg Äber ganz köstlich die Darstellerin der Kiki, Frau Norma Tälmadg«. Sie macht wirkliches Lustspiel mit zwei entzückend spitzbübischen Augen und einigen Linien des — übrigens redend unregelmäßigen — Gesichtes, aus denen alle LauSbübereien der Welt hervorlachen. Wie bereits erwähnt: Oase. Erfrischung und Labsal. —8. I Borerroman »« Fkl«. Seit Jahren tritt an Bernard Shaw die Versuchung heran, seine Werke derfümen zu rssen. Er hat ihr brSher stets hartnäckig widerstanden, wobei' er mehrfach Erquickliches und Unerquickliches über den Film wllliaung dazu gegeben, daß sein vor mehr als 40 Jahren erschrenener Boxerromon Jfcaföet Byrons Beruf" verfilmt werde. Der Roman,, das erste Werk, ln dem Shaw auf die romantischen Ideale des englischen Seelenlebens» zu denen der Boxsport gehört, höchst unromantisch losschlua. hat eigentlich niemals Erfolg gehabt, obwohl er sehr amüsant ist. Jetzt wird ein Sensationsfilm daraus, in dem die Boxchampions Tunney und Dempsey für die Harvtrollen aufgeboten sind. Armer Shaw, wie hast du dir verändert! Die Filmpremieren der Woche.-La n zgi rils" (mitSally O'Neil), „Die Fl<t m nt« n lügen" (mit Henny Porten). „Die tolle Herzogin" Kriminalfilm). „ Wolgaschiffer" mit russischen GesanaSeinlagen, „Die Schweizer Bergfahrten" (Urania), „Narren tn Eifersucht", „Das schwarze Geschlecht". ,Lch habe deine Frau verführt" (mit Harry Lievtke). )OOt)OOOOTOTm9WVW9WS>A9m^nnnnnnnnn£>n^^ Fußball in der Bukowina. (Bon besonderer Seite.) Bon diesem Teil der einstigen Monarchie hörte man seineriit sportlich fast .gar nichts: erst durch die Reise der Wiener akoah im Jahre 1920 erfuhr man, daß auch dort verschiedene Vereine existieren, der Sport jedoch noch in den Kinderschuhen stecke. Im Laufe weniger Jahre hat sich dies jedoch gewaltig gebessert. Fußball ist an Qualität und Quantrtät sehr gediegen. Der Sieger in der .Czernowitzer Kreismeisteüchaft wird auch im Endkampf um die rumänische Reichsmeisterschaft ein gewichtiges Wort mitsprechen. Die Hauptstadt Czernowitz stellt acht erstklassige Vereine, die durchwegs national gefärbt find: Makkabi und Hakoah sind jüdisch, „Jahn" deutsch, „Polonia" und „Gwiazda" rekrutieren sich aus Polen, „Dowbusch" beschäftigt nur Ukrainer, „Draaofch Voda" ist die Mannschaft der Rumänen, während „Jafl" internationale Arbeiter sind. Auch in der Provinz existieren in jedem Ort Fußballklubs. Dort leisten die jüdischen Vereine die ersprießlichste Arbeit. Die Tabelle der ersten Klasse weist folgendes Bild auf: Jabn (7 Spiele, 12 Pmckte), MaHaivi (7 Spiele. 10 Punkte), Jafl (7 Spiele, 8 Punkte). Polonia 8 Punkte), Hakoah (7 Spiele, 7 Punkte), Dragosch 8 Punkte), Gwiazda (7 Spiele, 4 Punkte), Äowbusq 2 Pürüte). Es ist alle Aussicht vorhanden, daß der momentan an zweiter Steve stehende „Makkabi" ebenso wie im Vorjahre auch diesmal die Meisterschaft erringt. Dieser Verein, der vorbildlich geleitet wird, ist der größte in Rumänien und besitzt 12 Sektionen. Der erzieherische Wert für die Mische Jugend ist sehr groß. Die zahlreichen Fußballer unterstehen der Leitung des erfolgreichen Trainers und ehemaligen Hakovh-Jnternatlonälen Kerr, der mit bestem Erfolg selbst noch aktiv ist. Ferner wurde der einzig« Mische Sportlehrer, der mit Diplom aus der Hochschule für Leibesübungen hervorgegangen ist, fix, für Makkabbi verpflichtet und hat seine Tätigkeit bereits ausgenommen. Auf dem schön gelegenen Sportplatz des. Klubs wurde unter den größten finanziellen Opfern eine Tribüne mit 2000 Sitzgelegenheiten hergestellt, außerdem das Spielfeld mit einem Zaun abgegrenzt. Mit Eintritt der kalten Jahreszeit, gewöhnlich im November, ruht der Ledevball: der Wintersport dominiert, di« »Irbitze" und „Miesmacher, hier zahlreicher vertreten als anderswo, müssen,' -der Not gehorcheiw, ihre „Tätigkeit" monatelang einstellen, was durchaus nur zum Vorteile des Sports und der Vereine gereicht. 7 Spiele, '7 Spiele, (7 Spiele, Die akademische Gruppe vor der Auflösung? Wie wir er- )ren, stellen sich der Austragung der akademischen Meistergroße Schwierigkeiten entgegen. Der Mangel an Akademikern bereitet der - ^^—s scher Mannschaften bei fast allen reiten. Boraussichttich dürften demnächst W. A. E. und der Wiener Sportklub ihren Rücktritt von der akademischen Meisterschaft anmelden. Da außer diesen Vereinen nur noch Hakoah, W. A. F. und -die Arminen über Akademiker verfugen, dürfte es allem Anscheine nach zu einer Austragung einer Amateurmcifterschaft innerhalb der Professionalgruppe kommen. Hakoah (Fußballsektion). Die Sitzungen des engeren Fußballausschusies werden fallweise einberufen, die Sitzungen des erweiterten Fußballausschusies finden alle jjiöti Wochen immer am Freitag im Klubheim statt. Nächste Sitzung Freitag, den 10. d. Mts., 8 Uhr abends. 2er Knockout. Von Hans Breitensträter. Es hat wohl noch keinen Boxer gegeben, der eine längere Reihe von Jahren in seinem Berufe gestanden hat und die Bitterniffe einer Niederlage nicht kennen lernte. Man kann nicht immer siegen, und eines Tages kommt der Ueberwinder doch. Kommt er . nicht als Besserer, als größerer Künstler, als Stärkerer, so kommt er als Jüngerer, und seine Jugend ist es dann, die die Entscheidung bringt. « So haben auch Boxer den Knockout kennen gelerri-t, die in der-Geschichte des Faustkampses als bedeutendste Kämpfer ihrer Zeitvermerkt werden. So wurde Corbett, der berühmte „G entleman - I i m", von dom Wunderboxer Fitzsimm o n 5 geschlagen, Fitzsimmvns mußte die Ueberlegenheit des riesenftarken James I. anerkennen, und dieser, kaum jemals besiegt, ging am 4. Juli 1910 in Reno (Nevada) vor dem Neger Jack Johnson in die Knie, der ihn, in fünfzehn furchtbaren Runden völlig zermürbte. Wenn «in Laie vom Knockout hört, so denkt er meistens, es handelt sich um einen Schlag, der den davon Betroffenen in völlige Bewußtlosigkeit versetzt und rhn vielleicht gar ernstlich verletzt. Daß er mit erheblichen Schmerzen verbunden fft, steht für di« Nicht-Sachverständigen außer jedem Zweifel. Jede dieser Voraussetzungen ist jedoch irrig. Der Boxer, der den Knockout erleidet, kann für den Augenblick bewußtlos sein, er kann aber auch ebensogut derart zermürbt sein, daß ihm lediglich die Entschlußkraft fehlt, wieder aufzustehen und den Kampf fortzusetzen. Am Boden liegend, hört er vielleicht den Ringrichter zählen: „Eins — zwei -»• drei —er weiß, daß er bei dem Wort« „neun!" aufstehen und den Kampf wieder aufnehmen muß, will er nicht seine Rokordliste mit dem fatalen „K. O." geschmückt sehen. Der Schädel brummt ihm; tausend Lichter kreisen vor seinen Augen: er hört das Zählen des Unparteiischen, wie er das Schreien der Zuschauer, die Aufmunterung durch seine Sekundanten, die Zurufe seiner' Anhänger vernimmt. Aber all' dies vereinigt sich vor seinen Ohren zu einem dumpfen Brausen, ohne den Weg in das Gehirnzentrum zu finden» das den Befehl zum Dufstehen erteilt, und ehe er so recht erfaßt hat, was um ihn herum geschieht, ist das tragische „A u S!" aus dem Munde des Ringrichters ertönt, und die Helfer eilen herbei, den Besiegten auf seinen Stuhl zu schleppen. Al? das ist reine Nervensache, und es ist durchaus zutreffend, daß in einem Kampfe zweier gleichwertiger Boxer derjenige gewinnt, der die stärkeren Nerven besitzt. Tunney hatte bessere Nerven alS der während dreier Jahre fast untätige Dempsey, und die Tatsache, daß Dempsey nach seiner unerwarteten Niederlage durch den jüngeren Gegner einen Nervenzusammenbruch erlitt, scheint das hier Gesagte zu beweisen. Was ift nun ein Knockout-Schlag eigentlich? Das ist eine Frage, die wohl an jeden Boxer schon einmal gerichtet worden ist. Biele Leute sind der Meinung, es sei der berühmte Schlag gegen die Schläfe, mit dem Karl Mays Old Shatterh a n d jeden Gegner nach Belieben zu Boden streckte. Der Boxer, der einen entscheidenden Treffer landen will, wird in den meisten Fällen die Kinnspitze des Gegners zu treffen suchen, denn ein harter Schlag auf diese Stelle ruft momentane Blutleere im Gehirn und vorübergehende Bewußtlosigkeit hervor. Ein Hiob auf die Halsschlagader oder, den Kinnwinkel unterhalb des OhreS kann einen Mann gleichfalls im.AugeMick außer Gefecht setzen. Etwas anderes ist es, mit einem Schlag auf den Solarplexus, auf die Magengrube, wie der Laie jagen würde. Wenn ich nicht irre, hat der ehemalige Schwergewichtsmeister Fitzsimmons diesen Schlag erfunden, dessen fatale Wirkung darin besteht, daß er ganze Atmungsapparat für kurze Zeit gelähmt wird, und zwar für gewöhnlich unter heftigen Schmerzenserscheinungen. Der Australier George Cook, den Berlinern ja noch'gut bekannt von seinen verschiedenen Kämpfen gegen Samson-Körner und mich im Berliner Sportpalast, schlug in Berlin einst den Italiener Giuseppe Spalla mit einem Hieb auf den Solarplexus knockout. Spalla fiel wie ein Sack zu Boden, wo er vor Schmerzen stöhnend liegen blieb. Glücklicherweise ist dieser krampfartige, schmerzhafte Zustand nach kurzer Zeit vorüber, und irgendwelche Folgen bleiben nicht zurück. Bedenklicher kann schon ein Schlag gegen das Herz sein, der, wenn er mit genügender Kraft gelandet wird,'die Funktion diHes Organs für den Augenblick unterbrechen kann. Der Getroffene wird vielleicht nicht bewußtlos sein, ist aber außerstande, sich aus den Beinen zu halten, sackt zusammen und muß das „Aus!" des Ringrichters meistens widerstandslos.über sich ergehen lassen. Ja, es dauert manchmal eine ganze Weile, ehe er sich wieder erholt. So ist der Knockout sicherlich eine ziemlich unerfreuliche Erscheinung im Leben des Boxers, da das Boxen aber nun einmal ein harter Beruf ist, muß man auch Unerfreuliches mit in den Kauf nehmen. .Touristik-Sektion. A-Tour: Schöpfl. Abfahrt 8 Uhr 20 Min. Hütteldorf-Hacking (Westbahn). Führer Austerlitz. — Anmeldungen für die Mariazeller Skikurse heute abends im Klubheim. , Au» den Vereinen. Libanon. Heute Spielevversammlung der 3. Mannschaft. Samstag Spielernersammlung der 1. und 2. und Chanukahfeier mit Akademie. Gäste willkommen! Theater von heute Brrrgtheater: Der Traum ein Leben Anfang V,8, Ende nach »/,10 Uhr StaatSoper: Der Rosenkavalier Anfang 7. Ende vor */,U Uhr Akad-rnietheater. Dar Prinzip Anfang »,28, Ende 10 Uhr DentscheS Volkstheater: Nathan dir Welle Anfang V*8. Ende vor 10 Uhr DottSoper: Wilhelm Tell Anfang V28. Ende gegen V,ll Uhr Kammerspiele: Kopf oder Schltst Anfang l/,8, Ende 3/d.0 Uhr Theater a. d. Wien. Die Ztrkusprinz essin Anfang Va8. Ende vor 11 Uhr Joharm-Stranß-Theater: Alexandra Ansang >/,8. Ende V,U Uhr Raimnnd-Theater: Dar Schwalbennest Anfang ',,8. Ende V»U Uhr Renaiffanee'vithrre: Die PfarrhauSkomödte Anfang 8. Ende 10 Uhr Theater in der Jofefstavt t Viktoria Anfang »/,8. Ende */»U Uhr Stadttheater r Wien rächt wieder. Anfang */,8, Ende nach 10 Uhr Moderne- Theater: Alles für die Mama Anfang 8. Ende 10 Uhr Wiener Bürgertheater: Der Mitternachtswalzer Anfang Va8, Ende nach 10 Uhr Lnstfpiek'Theaterr Haüucia - Anfang S. Ende nach 10 Uhr Jüdische- Künstlertabarett (CafeAstoria), 2. Bez.,'Pratetstr. 60. Kankaser Liebe 8 Jüdische Bühne, 2. Bez., Hie Zigeunerhockizeit Taborstraße 12 Zirkus Adolfi. Renzgebaude. RADIO-PROGRAMM Heute Freitag. 1615 Uhr: -Konzert Suppö: „Boccaccio"; Millöcker r „Bettelstudent"; Strauß r ^Tausendundeine? Nacht"; Zeller: „Der Vygelhäiidler"; Offenbach: „Pariser Leben"; Ziehrer: Strauß- Millöcker-Suppö, Altwiener Operettenpotpourri. 1745 Uhr: Wochenbericht für Sport und Fremdenverkehr. Ingenieur Erwin Deinlein. 18 Uhr r Die Schutzvorgänge in der Haut gegenüber Jnfektionskeimen und die wichtigsten gewerblichen Infektionen. Obermedtzinalrat Doz.' Dr. Karl Ullmann. 18-30 Uhrr Unive Netze: Han- Holbetn der I gere. Dr. Hans 19 Uhr r Uebertragung aus dem Konzert- Haus. Zweites Cherkea^ert der Wiener KonzerthauSgesellschaft. Franz LiSzt r Die Glocken des Straßburger Münsters; Hugo Wolf: Der Feuerreiter; Artur Honegger: „König David". - 21-15 Uhr: Französisch. 2140 Uhr: Englisch. Morgen SamStag. . 1615 Uhr r Konzert des.Orchesters Silvester Schieber. - Schieber: Gräf-Marick: - Komzak: Badner Madln; Johann Strauß - Ouvertüre zu Fledermaus; Ziehrer - Schneeballen-Walzer; Bayer: Potvourrie aus „Die Puppenjee"; Neumann r Biston, Blues aus „Jomnal der Liebe"; Ralph Erwin: Im Ural; Wottttzr parier vous lranqais? 1830 Uhr: „Der Winter kn der deutschen ^Dichtung." Gesprochen von Gertrud Lasch und Dr.' Werner Riemerschmted.; 49.45. Uhrr „Der Graf von Luxenburg.". Pperette von A. M Willner und Robert- Bodanzky, Musik von Franz Lehar. ■ Uebertragung der Jazzband aus dem Hotel Bristol, Wien. , DER HAJNT Uetli am verscbledenen Stellen auf HAUPTVERSCHIiEISSTELLE: TRAFIK, WIEN, II-, PRATERSTRASSE II Preis reduziert auf 20 Groschen für die gewöhnliche Tagesausgabe und 40 Groschen für die .Freitagsnupimer. Auskünfte über Abonnements usw. . Tabak-Trafik, Wien, 0., Fraterstraße 11. Gestrickte Kleider ist die Mode. Reichhaltige Auswahl aus ersten Wiener Werkstätten. Albert Mahner. I.. Nohlmellernasic t». l.. Neuer Markt 9. Ul.. Landstraße Hauptstraße #. IV., Wtedner Hauptstraße 8. XVI.. Thaliaslraße n. 142 Schützet eoreFSße gegen Binsen, Beulen, Schweiß, Sohlen* brennen itarch Tragen <!er e e h t 0 n impriiitn «rten Dr. Hooyes ASBeSISONLCN Du Pa» depneUtark 8 - —, elufachatark S I 60, Aakeat* 8 e n k» « ft elalageaeb'e mit Stah!«elonk H 6.— Versand per Nachnahme- Lage? aller Aabestwaren. Platten and rtchrOro Asbestsohlenfabrik Dr Uögy es, Wien, I. Domlnlkanerbnstel 31. Ecke Kai. )1441 TRIUDIPH di« OualitätSmarke Nur.eikiene Fabrikate ausersterHand in Wien. ' IX., VerelnSgasse 27 Straßenbahn 0, 5. 8, V, bt« 0 Nordwestvahu - 145 3087 AQtO* DnO noiorradiohrsdinie RUMPLER vom Landesschulrat genehmigt III., Marxergakss Tel. 80-5-8? und 85-9-38 Filiale: VI.. Mariahilf«, str. 4», Telephon 4U31 . «erlangen Sie Prospekte! Wollene Äalbstrümpfe für Kinder Jakob Geller.!.. Rotgassei (Ankerhof) 17 AUetnIgo Anzetgen-Annahme' Annoncenexvediton Heinrich Schalek, Men. 1. Bezirk, WollzeUe 11. Herausgeber iund Eigentümer: Jüdische Zeitungsu. Verlagsges. m. b. H., Wien. 2. Bez., Taborstraße 1-^3. — Verantwortl. Rqdaftem: Jakob KrauSz, Wien, 10* Bez., " " 7e 9. — Druck; „Jrwa". Wien' Bez.. Lerchenfelderstraße 1.