Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2783 (26.11.1926)
- Date
- 1926-11-26
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Wen, Freitag Wiener Morgenzeitung 26. November 1926 Nr. 2783 RUMrAwe. Dir Gattung der Militärfttme ist jetzt im Sckstvaivge. v\i)rc Beliebtheit scheint sich von historffch-satirischen Erwägungen herzulc>iten, weshalb denn mich die verfilmten Mililärjchwänke mehr zichen als die m positiver oder negativer TeiGenz filmisch veranschaulichten Kriegs- und sonstigen Militörtragüoien. Ein solcher Filmschwank, der wieder im österreichffchen MilitärmiNcu spielt und in Wien gedreht wurde, ist „Die letzte E i n q u a r t i e r u n g". Das Bich ist nach dem gleichnamigen Buchbinder'schen Schwank gearbeitet, die Geschichte von dem Mädchen aus vornehmem Haus, das aller, lei Hindernisse nehmen und sich als StuHemnädchen verkleiden mutz, um zu ihrem Meziel zu kommen. Der Film ist lustig und wird von Xenia D e s n r. die ein pikantes, beinahe wienerisches Geschicken hat, und von Divio P a v a n e l l i, einem Feschak LiedKs'scher Manier, recht munter dargestellt. — Zu den ernsten Erzeugnissen gehört der amerikanische Film „Die Parade des Todes", ein Werk, das die Schrecken des Krieges so naturgetreu wie möglich, gewissermatzen zur Abschreckung darstellt. Der Film bringt Bilder von geradezu grauenvoller Realistik. In seinem Mittelpunkt steht John GiDert, der sich als Darsteller von hohen Qualitäten erweist. Der ganze Film wurde in Amerika ausgenommen. Dort und auch in England wird der antideutsche Hetzfilnr „Die vier apokalyptischen Reite r", in dem die Hauptrolle der verstorbene Rudovfo Valentina galv wieder aufgefsihrt. Aus den vier sind in einer etwas abschüvächrnden Neubearbeitung drei apokalyptische Rerter geworden. Es ist schade, daßMr Hetzfilm noch nicht verschwunden ist, aber der Tod feines Hauptdarstellers hat ihn wieder zu einem guten Geschäft gemacht. Deutschland ist natürlich auch nicht mützlg und bringt Mit recht durchsichuger Tendenz die vielumstrittene Seeschlacht vom Skagerrak in einem Marinefilm „D i e v e rsunkene Flotte". Ein Chaplin-Kurzfilm. In oen Kinos von Newyork läuft jetzt ein kurzer Chaplin-Film, der nur 200 Futz .«ritzt. .Er. zeigt Charlie Chaplin, wie er im Bademantel verzweifelt hin und herläust, weil es in seinem Atelier brennt. Es ist eine rein szenisch-mimische Ausnahme, die sich der geniale Darsteller ohne Drehbuch und Regisseur machen ließ. Sie findet reichen Beifall. Wieder ein umstrittener Ruffenfilm. Die Poligeidirektion München hat den von -der Film-PrüWclle frejg cg ebenen russischen Film „Der schwarFe Sonntag" kurz vor der UrauffÄirung mit r«r Begründung verboten, er sei ein politischer Hetzfilm und geeignet, Unruhe zu schaffen. Die Polizeidirektion hat ferner ein Ersuchen an die Ober--Filmprüsstellr gerichtet, die Freigabe des Films außzüheDen. Die Filmpremieren der Woche. H e u te: Kokottchen (mit Lya de Putti), ,Mki" (mit Nor-ma' Talmadge), „Die letzte Einquartierung" (militärischer Schwank). Dienstag: „Die große .Parade" (mit John Gilbert), „Die versunkene Flotte" Deutscher Marinefilm), „Der Mann im Feuer" (mit Olga Dschechowa), „Das Gasthaus zur Ehe" (mit Mary Kid). '-SCHOTTENRINQ.'KINO — Schottenring 5 Telephon 17-4-25 Von Haute bis 29. November i mse IfolcoMctftan mit Lya de Putty und Walter Slezak Beginn: Wochentags luSt */,6, */48 und s/49 Uhr Sonn- und Feiertage 4. V46, V,7, s/48 und 9 Uhr CENTRAL-KINO II., Taboi Straße 8 Telephon 42-3-41 Von heute bis 29. November: Ben Hur Musikalische Begleitung: Das neue Ufa-Könzertorchester mit Jazzband (Dirigent: Kapellmeister Karl Krall) Beginn um 6, V,8 und 9 Uhr Lar kupfiaale de» Mische» Ltzortverbauder. Der erste Misch-. Cup wird Sonntag zu Ende geführt. Mit Ausnahme eines einzigen Spieles sind alle Kämpfe fair verlausen. Ueberraschenderweise haben sich zwei untevklasstge Vereine, und zwar Hagibor und Achduth für dlie Schlußrunde qualifiziert. Gab man dem Sportklub Hagibor gute Chancen, so rechnete man bestimmt, daß Achduth kaum in die zweite Runde gelangen wird. Und gerade Achduth hat bis jetzt die spievstärfften Vereine aus dem Cup geworfen. D»e A ma teurma n nschaft der Hakoah wurde 0:2 und der zweitklassige SporMub Kckdimah 0:1 geschlagen. Das interessante Spiel gelangt Sonntag, um 10 Uhr vormittags, aus dem Herthaplatz zur Austragung. Die Vereine dürsten in folgender Ausstellung antreten: Hagibor: ' Fingerhut; Gevb, KerteSg; Keskler, Hutz, Stern; Hahn» Schulmann. RoniS, Schnabel, Bondy. Achduth: Lorant; Klein, Sternklar 2; Zwillinge Sternklar 1, Gottifvied; Blumenzweig, Salomo«.' Eisgrati. Adler, Zeuger. „Hakoah stört das Geschäft" findet vre „Reichspotst". Die Bewilligung der Amorikareise des jüdischen Vereines durch den Wiener Verband sei eine Fehlentscheidung, meint daS Blatt, dem u. a. folgender/Satz entschlüpft: „Anstatt jede Beeinträchtigung der 'Meisterschaft einzudammen, richtet man selbst das Geschäft zugrunde,. indem man eine Mannschaft wie die Hakoah gerade für die Zeit beurlaubt, in der däe Wettspiele mit ihr das. MonatSbu^get so manchen Vereines hereinbringen können." Ferner: „Der heutigen Hakoah aber eine Repräsentation Wiener Fußballs zuzutrauen, wäre denn doch zu viel verlangt." Diese Mentalität ist charakteristisch: Einerseits wird die Hakoahmannschast heruntergesetzt, anderseits darf man sich diese gute Mellkkuh in Wien in der Saison nicht entgehen lassen. Um Hakoah geht es ja gar nicht. Die würde man am liebsten in die zweite Klasse hinab« sausen sehen. Es r-reht sich um das geldbvingende jüdische Publikum, das. nicht zum Match geht, wenn Hakoah nicht spielt. Dieses Publikum, das man unter der Woche verunglimpft, ob in der „Reichspost" oder im „Sport-Ta.Matt", scheint oben für den Sportlbetinclb unentbehrlich. Die Linie ist vollständig. Die Hakenkreuzhochschuken soll das jüdische Geld sanieren, die deutscharischen „Kunststätten" das jüdische Publikum erhalten und den Sport am Sonntag sollen die unter Vor Woche beschimpften jüdischen Zuschauer retten. Dieser Geist, der zwischen Antisemitismus,- Arrerparagraph und Judengeld pendelt, ist eigentlich recht lustig. Die zweite Reise der Hakoah nach Amerika wird in ten dortigen Blattern lebhaft begrüßt und besprochen. Als Austragungsorte der kommenden Hakoahspi'ele werden genannt: Newyork,' Boston, Montreal, Toronto, Detroit, Cleveland, Chicago, Philadelphia. ■ Hakoah stellt für Sonntag gegen Bienna folgende Mannschaft: Fabian; Scheuer, Foidmanii: Strotz. Gold, Fried; Katz, Wortmann, Kestler,, Heß, Fischer. — Haroah-Ref.ctfcc spielt in folgender Ausstellung: Beer; Vogelfänger. Berson; Krausz. Großmann, Schwarz; Grünfeüd 1, Grün« feld 2, Diesner, Fütz, Würmbraiid. Dieses Match beginnt uni halb 12 Uhr. Der in Paris verstorbene Spieler des Wiener Hagibor, Weiger, wunde gestern hier, bestattet. Es hatten sich mehrere hundert Personen am Friedhof, eingefunden. Im Namen des jüdischen Sportverdandes und für den Sportklub Hagibor hielt Fritz Guttmann een Nachruf. Im Rahmen der Borträge der Kultursektian des jüdischen Sportverbaüdes ftnbet heute, Freitag, um 8 Uhr abends, im Klublokale der Sportvereinigung Libanon, Ense Piffl, 2. Bez., Franzenbrückenstratze 1, ein . Vortag des Herrn Ing. Guttmann statt. Thema: „Jüdischer Sport"-. Gäste willkommen. Die Cricketor werden an einem Vticrländerdournier in München, das zu -Ostern 1627 stirttfindet, t-eilnchmen. Außer Wacker (München) werben noch die führende Amateurmannschoft aus Prag und Budapest mitspielen. Der Sieger erhält eine goldene Schale. Außerdem werden die anderen Teilnehmer mit wertvollen Pokalen beteitt werben. Die Cricketer haben auch eine Einladung zu einer Sommertournee nach Litauen. Lettland und Finnland erhalten Schwimmen.. Entscheidung im Silberbavcup und in dar Wasserbadmeisterschaft. Am Samstag kommen im Dianciba-d die zwei wichtigsten Kämpfe im Wassewball während eines Jahres zur Auskragung. Im Entscheidungsspiel um den SUberballcup stehen sich W. A. C. und die Vienna gegenüber. Hernach findet das Spiel um den Titel des Wasserballlnci'sters von Oesterreich statt. Die Hakoah bat durch einen Sieg über die Amateure die Möglichkeit, den Titel zu ervingen. DaS Vorspiel tragen zwei Althcrrenteams aus. Gegen Ruhestörer. Der OrdnungsauSschuH hat an alle w a s s e r b a l l s p i e l e n d e n Vereine einen ernsten Appell gerichtet, bei ihren Mitgliedern und Funktionären auf. Ruhe und sportliches Benehmen bei den Wasserballspielen zu dringen. Ruhestörer werten künftig sofort entfernt und von dem Ordnungsausschuß mit Höchststrafen belegt. Sollten sich Lärmszenen wiederholen, so werden die schu dträgenden Vereine entrechtet, die Spiele abgbrochen und künftig , nur unter Ausschluß der Oeffentlichkeit ausgetragen.. Ein Flugblatt dieses Inhaltes, wird, bei den nächsten Meisterschaftsspielen vom Ordnungsausschuß jedem Zuschauer Werreicht werden. Hakoah-Toüristik- und Wintersportsektion. Sonntagsiou« ren: A - T o u r: Cäeiuplattol. Preßbaum. Treffpunkt 8 Uhr 30 Min. Stadtbahn-Endstation Hütteldorf. Führer: Planten. B-Tour: Guttenstoin. Zlbfahrt^ 6 Uhr 46 Dein. Südibahn. Führer:^ Weiß. Anmeldungen für die Mariazeller Skitour werden jetzt schon im Klubheim, 1. Beg., Wi.pplingerstroße 24. entgegengenommen. Tisch-Tenms. Bei dem kürzlich stattgefundenen Handicap des §ädimah siegte L ö w e n s o h n (Kadimah). Zweiter wurde F ü l o p (B. A. C.). Beide erhielten schöne Preise. Es hatten zirka 40 Damen umb Herren genannt. Für das nächste, am 8. Dezember stattfindende Handicap herrscht bereits heute großes'Interesse. Das Training des Kadimah, das auch für Gäste offen ist, findet täglich ab 8 Uhr abends im Klubheim, Hotel Contmental, statt. Libanon schlägt Hakadur 14:3. Libanon konnte den Relor-rkanrpf im Tisch-Tennis überlegen gewinnen. Die besten Leistungen bei een Siegern boten Roth, der krank antrat, uni) Horinger, der sämvliche Partien gewann. Fr!. Steiner siegte m ihrer Einzelpartie.sicher. Unter seiner Form spielte Kohn'. Der Ersatzmann Petranker befriedigte. Dre Unterlegenen konnten nur drei Punkte erzielen, die John für sich buchen konnte, der vorzüMch spielte. Alle anderen Partien gingen verloren. Außer John gefiel noch Fischer, der Wer viel Teö^ nik verfügt. Ein tödlicher Knockout. Nach Londoner Blättermelidungen erhielt bei den Boxkämpfen um die Jugendmeisterschaft-der nordlücken englischen Grafschaften, die in Hüll ausgetragen wurden, der englische Führevineister G-e arge hart eine» Knockout, an dessen Folgen er alsbald starb. Aus den Berelueu. Libanon. Heute, um 9 Uhr. anschließend an den Bdrtratz des Herrn Ing. Guttmann Spiclerversammlung CunS) Maniischaftsaufstellung für Samstag und Sonntag. Nur Anwesende werden ausgestellt. Sonntag ab 2 Uhr Schach, u-nd Ping-Pong, Montag Schwimmen. ' ' Versammlung im neuen KlWHeim '„Cafe Lustbador",'6. Bel. Mariahilfersiraße 129. Erscheinen Pflicht! - - Theater von heute Bttrgtheater: Der Bauer als Millionär . Anfang V»8. Ende 10 Uhr StaatSope«: Turandot Anfang 7, Ende nach 10 Uhr Akademietheater Spiel im Schloß Anfang - lhS, Ende 3/410 Uhr Deutsches Volkstheater: Die Wildente Anfang. '/,8. Ende */,ll Uhr VolkSoper: Der Maskenball Anfang '/>S. Ende gegen V,11 Uhr Kammerspiele: Der Djener seiner Frau Anfang llt8, Ende 3/<10 Uhr Theater a. d. Wie«: Die ZirkuSprtnzessin Anfang V»8. Ende vor 11 Uhr Johann-Strautz'Theater; Alexandra Anfang V,8. Ende ll,tl Uhr RejrmtNd-Theater: Das Schwalbennest Anfang V,6, Ende V,11 Uhr Renaiffaure-Bühne: Die Pfarrhauskomödte Anfang 8. Ende 10 Uhr Theater in der Jofefstadt r Dorothea Angermann Anfang Va8, Ende nach '/,11 Uhr Stadtiheaterr Wien lacht wieder! Anfang. V,8. Ende nach 10 Uhr Modernes Theater: Mes für die Mama Anfang 8, Ende 10 Uhr Wiener Bürgertheater: Der Mitternachtswalzer Anfang */,8, Ende nach 10 Uhr Lustspiel-Theater: Valencia AnfOng 8, Ende nach 10 Uhr Jüdisches Künstlerkabarett (Cafe Astoria), 2. Bez., Praterstr. 60. 6 Jüdische Bühne, 2. Bez.. Taborstraße 12 . 8 ZirkuS Advlfi. Renzgebäude. RADIO-PROGRAMM Heute Freitag. 1615 Uhr: Konzert. Fucik r Traumideale'; Schumann: ' „Manfred"; Grieg r Gebet und Tempeltanz; Drdla: I'v ptzuse; Urbach: .MuotlSfohn^; Fröhlich- Bier kleine Tonbllder; Friedmann-Gärtner: Wiener Tan»; Goldmann: Ein Koschat-Album; Benatzky Geh'i; Ralph Erwin : Mein Herz tucht eine Königin. - 1780 Uhr: Sport und Fremdenverkehr. SekttonSrat Ingenieur Erwin. Deinlein. 17-50 Uhr: Gesundheitliche Schädigungen von Auswanderern. 1820 Uhr: Meister und Meisterwerke der deutschen Kunst Ministerialrat t. R. UnlversitätSprofessor Dr. Hans Tietze. IX Lukas Cranach. 18 50 Uhr: Bon Panama über Kuba nach Mexiko. Prof. Dr. H. Thomaseth. 19.30 Uhr: D»e Kunst der Keramik in Oesterreich ll. Dr. Ing. Weiser. 2005 Uhr . OperettenauffÜhrung. »Gin Tag im Baraoie-^ Morgen SamStag. 15'30 Uhr: Jugendbühne 111. „Schneeweißchen und Rosenrot." Bon Robert Bürkner. 17 45 Uhr: Monatsbericht über die Arbeitspläne der verschiedenen Wiener BolksbildungSanstalten. 1810 Uhr: Lovir Corinth (anläßlich der Ausstellung im Hagenbund). Univ -Prof. . Dr. HänS Tietze. uyr: Dichtung der Weltliteratur, u, Frankreich: Rosseau, Balzac, Maupassant. Gesprochen von Htlda Wegen«. ' 19'45 Uhr r „Die Ueberzähligen." Schäumte! in 4 Akten von Richard Nordmann. Mitwirkende! Dr. Tyrolt, Lotte Medelslv. Walter Huber, Feidtnand Onno. Alma Setdler, Lina Woiwode, Marie Dtayer, Paultne Schweighofer. OSka: Sima, S. StiUmark. Paul Pranger. Lta Landt, Bally Retchert-Heudt, Theodor Weiß, Bikto: Kntschera. Rudolf Ferstl, Christian Elfeld. Uebertragung der Jazzband aus dem Hotel Bristol, Wien. NÄHMASCHINEN MHRRftDER 1927 n|#y MUNI rlVI\ N IX., Ü0oht«n«t«ln»lr«6* Nr. 87 IV„ WIedntr H«uptttra6e Nr, 8 *0 SSmtl Sport, u. I ourlstenartlko Ins lüdlsche Haus 1 das indische Blatt 1 i Gestrickte Kleider ist die-Mod». Reichhaltige Auswahl aus ersten Wiener Werkstätten. Albert Mahner l., Muer Markt V. m.. Landftratza Hauptstraße b. 17., Wledner Hauptstraße 8. xvi., Thallastraße 17. i4a Schützet eure Flitze jBMk eegen Blasen, B e u 1 e n, rafyLJJas c d^v 0 i S, brennen ioreb Tragen impriRniertep Of. Ü0Q]f6S UclAt brlchÄIngic Teppldae lotote Perser. Decken. Bor» hänge. UeberwUrfe re., enorm villi und olme Preiserhöhung. auch, gegen TetlratzungTeppletztzauS Srendt, U. 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