Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2738 (10.10.1926)
- Date
- 1926-10-10
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seide fß Men, Somtkug wttllC? wlOTgCftgCitlllig 10. OSoder KW Nr. 2738 Volkswirt. Sie SolMKmz SsterreichMer Unteraehmingen im AMand. Ter vierte Dnrchftthrnngserlaß zum Gol-bilanzengesetz. Lurch ein mit dem deutschen Reichsfinanzministerium inerstits mW mit dcm königlich ungarischen Finanzministe- .ium andererseits hergestelltes Einvernehmen wurde festgestellt, daß-den auf denn Gebiete - des D c u t s ch e n R e ich e-s oder N n g a r n befindlichen N i e d e r l a s s u n g c n. o sie r r e i ch i s ch e r U n L e r n e h m u n gen und den auf-österreichischem Gebiete befindlichen Niederlassungen deutscher oder ungarischer Unternehmungen bei der Durchführung der deutschen oder ungarischen, beziehungsweise österreichischen Vorschriften über die Goldbilanz die gleiche abgabcnrechtlichcu Behandlung zuteil wird wie den. einheimischen Unternehmungen. .-Personen» die itt O est e r r.e i ch Sitz oder Wohnst tz haben und im Deutschen Reich oder in Ungarn eine Betriebs stätt e unterhalten, können somit hinsichtlich des gesamten, auf österreichischem und deutschem, beziehungsweise-ungarischem Gebiete gelegenen.'Unternehmens nach Maßgabe des österreichischen Goldbilanzengesetzes unter steuerfreier Neubewertung und gebührenfreier Festsetzung des Grund- oder Stammkapitales zur Goldbilanz übergehen, tvobci, soweit Niederlassungen im Deutschen Reiche in Frage kommen, auf die deutsche Goldbilanzverordnung, soweit Niederlassungen in Ungarn in Frage kommenauf die ungarische Verordnung über die Wiederherstellung der Bilanzwahrheit Bedacht zu nehmen ist. / -Infolgedessen wird den Personen, die im- Deutschen Reich oder-in Ungarn-Sitz oder Wohnsitz haben und in einer steuerlichen Beziehung zu Oesterreich stehen, die steuerfreie Neubewertung nicht verwehrt. Desgleichen unterliegt die'aus Anlaß der Aufstellung einer Golderöffnungsbilanz stattfindende Neufestsetzung des dem Geschäftsbetrieb >in Oesterreich gewidmeten Teiles des Aktien- (Stamm-) oder Obligationskapitales einer deutschen oder ungarischen 'Aktiengesellschaft (Gesellschaft m. b. H'.) nicht >enr A d ma s s i o n s g e b ü h r. ' Siegelung des Seldumlaufes ln Polen. Äüsgave von Staatsnoten zu 5 und 25 Zloty. ‘ Warschau, 8. Oktober. (Poln. Tel.-Ag.) Der Ministerrat Hat heute den Entwurf eines Dekrets des' Präsidenten der Republik genehmigt, wodurch der Geldumlauf' geregelt wird. Nach dem Dekret ist die Emission von Scheidemünzgeld für Büdgetzwecke verboten. Ferner Werden die Modalitäten der Tilgung der bisher in Umlauf gesetzten .Sch.atznot'en festgesetzt. Diese- Schatznoten, die dem Scheidemünzumlauf entsprechen und sich auf dreihundert Millionen Zloty belaufen, werden in Staatsnoten zu 6 und 25 Zloty umgewandelt. Die Bank von Polen wird mit, der Konversion der Ausgabe und der Tilgung der Staatsnoten betraut werden.. Die Gesamtemission der Staatsnoten wird vom 1. Jänner 192.7 an bis zu einem Betrag von 12 Zloty pro Kopf der Be-.: bölkerung am 1. Jänner 1937 getilgt werden. Die Einnahmen aus der Zucke r st euer im Mindestbetrage von ^2,6 Millionen Zloty jährlich werden.'als Deckung der Staatsnoten dienen. Die Bank von Polen ist verpflichtet, monatliche Ausweise über den Staatsnotenumlauf zu veröffentlichen. Las westeuropäische kontinentale Stahllartell. Die Bedeutung Wes vor"kurzem abgeschlossenen Stahlkartells ^zwischen. Frankreich, Deutschland, Luxemburg uyd Belgien wird erst völlig klär, wenn man seine Vorgeschichte kennt/ Die Idee dieses Kartells entsprang der Tatsache, daß wurch. den-Rückfall L o t hr i n-g-e n s an Frankreich Wie deuische Eisenindustrie den größten und besten Teil -ihrer Erzüasis, die weltberühmten lothringischen 'Minette-Erze verlor,, dagegen Frankreich mit den hinzugesällenen Erzlagern eigentlich.nicht viel anfangen kann, da es nicht genügenHe Kohlepbestände hat, um diese.Erzlager in Lothringen für die-eigene Industrie voll ausnützen zu können. Die ersten Verhandlungen über eine Zusammenarbeit wurden zwischen deutschen und französischen Industriellen noch vor dem Ruhrabenteuer geführt, mußten jedoch dann infolge' der bekannten Vorgänge und ihres Einflusses auf die Wirtschaftsverhältnisse ruhen. Zu einer Vereinbarung zu komryen, lag,nun gerade seit der Stabilisierung der deutschen Mark und dem Valutaverfall in Frankreich und Belgien im deutschen Interesse, da dasValutadump ing F ran kr e ich s u n'd- B e l g i e n s den Eisenpiarkt immer mehr zerrutte.te. Die Eisenexportländer Deutschland und England/mußten deshalb mit Verlust arbeiten, England jedoch hatte zum Teil wenigstens einen Ersatz im Export in seine Kolonien und konnte auch aus dem Bezug der billigen französischen und belgischen Halbfabrikate für seine eisenverarbeitende Industrie erheblichen Nutzen ziehen. Die deutsche Htdüstrie Mer war gezwungen, mit den niedrigen französischen und belgischen Preisen in direkte Konkurrenz zu treten;, djes hatte zur Folge, daß die Inlandspreise entsprechrnp herabgesetzt werden mußten. So hatte das französisch-belgische Valutadumping an der allgemeinen Preissteigerung der^udustricprodnkte in Deutschland einen nicht unwesentlichen Anteil. Auf der anderen Seite kam für eine Vereinbarung der Umstchch in BWcht, daß seit Anfang 1926 die durch wen Vertrag von Versailles festgesetzten Einfuhrnorme-zi, die einen Teil, her Einfuhrkontingente aus Lothringen und Luxemburg z o l l f r e i nach Deutschland brachten, aufhörten; das Valutadumping aber ist eine unsichere Zukunftsfpekula- Seviseamid Baintenknrse vom 8. Sktoier 188«. Devisen Amsterdam 5. Beltffad . . . . . . . . . . verlln .......... BrNssel , »/'... « » ...* Budapest . Bakareät , . London . .-». . . . Mailand »»»»»»..?« Nsf-Toik » . «•*,« «- * » Paria »»,,»»..»»« Pfajf ■■ Geld Ward 288.90 284.90 12.60 19.54 168JR) 198.89 W. - W $.73 34^425 84.4496 mas . 70N45 , . «98 709.96 9949 . 29.49 909596 9141885: Soda Sidctböfni •>* »>» « * Warschau . Zftritfh» . . « » » »«.»,».» ■ Valuten Amerikanische Noten . Belache Noten .... .V* 'Balgarisch« Noten . «! Deatache Noten Englische Noten . . . Geld S. 5.1060 180.10 78.05 188178 705,48 19SJ0 Wate 5.1450 180.70 78 55 137.22 700.40 168*5 Geld Ware FrsnaOslsehe Noten . —.— HolUndlsche Noten.... — Italienische Noten .... 28.02 28:18 Jaffotlanlsche-Noten . . « 12 48 18.54 Polnische'Noten . . * 77.00 78.60; Rhm&nlscho Noten .:. - » . —.— >. , Rassische Noten (Roman.); —- —.—; S4hwei*er Noten .- » 130.85 187,16 Tschecho-slew.'Noten '. . 20.025« 21.0450 türkische Pfand-Noten. . —.— — TTngarlacho Noten . . . . 00,00 00.40 tion, da über kurz oder lang wie Stabilisierung der beiden jetzt durch ihre Entwertung konkurrenzfähigen Währungen erfolgen muß., So kam es denn zur Vereinbarung vom 1..Oktober 1926,- die für die -beteiligten Länder wie bereits bekannten-Produktionsquoten festsetzt. Das Kartell.ermöglicht der französisch-belgischen Industrie eine Ausnützung .ihrer Produktionsfähigkeit bis zu 98 Prozent, der deutschen dagegen nur von etwa 70 Prozent. Dennoch hat die deutsche Industrie großen Nutzen von diesem Stahlkartell, da eine Stabilisierung der Marktpreise zu erwarten ist. Uebrigens ist auch gerade durch das Kartell die Möglichkeit gegeben, die. hypertrophische deutsche Eisenindustrie einigermaßen zu sanieren und den deutschen Jnnenmatra zu organisieren. Das Kartell ist eigentlich weder als Trust noch als Vevkaufsgemeinschaft anzusehen, sondern als' eine Art internationaler Z e n t ra l e f ü r den P r o d u k t i o n s a u s g l e i ch. Es birgt wohl die G ef ahr ein.ex iniern.ati o n al.e^n .P re isdi.kstat u r gegenüber' dem Konsum,^ besonders. dann, wenn die Erweiterung auf den übrigen europäischen Kontinent — daß England mittut, darauf ist nicht zu - rechnen — erfolgt. Aber dieser Produktivnsregulatov hat einen guten friedlichen Wert: durch ihn wird-das Ventil geschaffen,was die Ueberheizung des Kessels durch die rücksichtslose K o n k u r r e n z aller gegen alle, die ja eigentlich den Weltkrieg heräufbefchworen hat, für eine Reihe von Jahren a st s s ch a l t e t. Loitcheur kommt' nach Wien. ' Wie wir erfahren, wird der ehemalige französische -WiederaUfbarwilmstep L o ü ch e u r am 13. d. Ak. hier eintresien, um hier mit den-maßgebenden Stellen Besprechungen über die vom Völkerbund angeregte W. el t.w i r tichchaftskonfere"n'z.zu führen. Üeber dieses Thema wird er voraussichtlich auch im ^Industriellen Klub einen Vortrag halten. . . - ' . . . Hie Lira steigt. Von den italienischen Plätzen ausgehenö, auf,denen has.Pfund bis.. 120 (einem von optimistischen Gerüchten Wölppttierten.. Stabilisierun'gskurs der italienischen Währung) sank, ist die L i r a gestern auf den internationalen Devisenmärkten stark gestiegen. Sie erhöhte sich in . Zürich bon 20.15-auf 20.6214. Wie man hört, WM die italienische Regierung ihre Jnterventionspolitik fortsetzen, welche die umfangreiche Kont.erminespekulation gegen die Lira gänzlich zum Stillstand bringen soll. Bisher haben die Kurssteigeruygen der Lirakonterrnine, die sich in den letzten Tagen um., jeden Preis eindeckeu.-mußtegroße Verluste gebracht, noch größere den italieziWen Börsen^ wo es katastrophale Rückschläge mit größxn.Zusammenbrüchen (besonders in TuriU) gab. Der französische Franc war bei. etwas festerer Grundtendenz nicht wesentlich verändert (Züricher Schlutzkurs -14.91 gegen 14^6^ am Freitag), der b e lg rsche Fra ne schwächte. sich., gestern - von 14,35 auf-14.33VL Parität Zürich Der Leu Moß in Zürich 2.75^(gegen 2.76-»aM. -VortaM ^Wei' eüvaWchMcherem''Dtzl'l'Z'rLUrs' (S17.62W .war der Schl ll'i «»,Mit' 7S.'V1i/^ unverändert. Devise Budapest ist mit 7246-4 rückgängig. Die Weltgetreideernt'e. 'LcHt' der letzten Veröffentlichung des Internationalen.: LandWkrtfPMlichen Instituts, in Nom' er* gibt!die diesjährige W e i z e'n estw-t e Europas in 28 Landern (Rußland Und Frankreich sind mcht in die Statistik inbegriffen). 269 Millionen Meterzentner gegen 288 im Vorjahr Uno -224 im fünfjährigen Durch^Wiitt 1920/24. siaut.' dieser' Schätzung-fehlest in-iEuropärgögeip .1925 19 .Millionen Meterzentner. Weiz'en. J-rsi Vergleich zur ersten Periode der Nachkriegszeit ist die ErzeugungsfähiMt Europas um 45 Millionen Doppelzentner gestiegen, was minder Rückkehr von' der gebunöeneii.zur freien. Wirschaft. zusMmenhäMt. Die Schätzungen ZMode und SKumtg&werbe | OOOOOC In dieser,Rubrik erjcbeinWj friigeitiHhe Rqxdgen OOÖOOO KURSCHMERMEBSTER VII., Neubaugasse Nr.’88 Beate Bedienung Solfde Preise »U! HILBERT Mnlsltr, Feinste Werkatätfenarfaelt. MäBIgate Prefdel / Spezialität: .Hhl^mufle |] za beslcÜtlgen lm Oogz, 1897 Felnate Aoafhhtmng. Solide Pzeise Ä-iPrenner'1“™*“" AtelIer für vornehmste. 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Die Sanierung des Victoria-Konzerns. Aus Budapest wird berichtet: Die in der Angielege-nheit d-es Victoria--Mühlen- Konzerns zwischen den Vertretern der englischen Gläubiger Und den ungavischen Interessenten geführten Unterhandlungen sind zum Abschlüsse gelangt. Auf Grund des Ue'bercinkommens haben t'ie englischen Gläubiger ihre Forderungen auf 3 bis 6 Jahve prolongiert, die Zinsen nachgelassen und die in Ungarn befindlichen Müh-len, wie in der Ner-- einigten Ungavischen Mühlenindustrie A.-G-. vereinigt sind, von jeder Last entbunden, womit dieses Mnhlenunternchmrn feine Kr er»i t fäh ig!k et t wieder erlangt hat und seinen bisher eingeschränkten Betrieb wieder normal ausgestalten wird. Wiener Börse für landwirtschaftliche Produkte. Der Wiener Markt Vevkehrtc gestern in frenndlicherer Stimmung, insbesonder s in Mais, tctl-weisc auch in Weizen und Roggen. Hafer liegt behauptet, während sich das Geschäft in Gerste nurschwerfällig entwickelte. Es notierte: Weizen 38.60, Roggen 28, Mais 26.60, Hafer 24. Budapester Getreiveterminmarkt. Der Budapester Markt eröffnete in etwas flauer Haltung. Oltober-Weizen 3380, Mai-Weizen 3980. Roggen, Oktober 2640, März 2950. Der Wiener Platz lag in Weizen -und Roggen etwas freund-- licher. Während Mais' fester behauptet ioar. lag Hafer unverändert. Das Gerstengeschäst entlvickelt sich sehr schwe. fällig. *- Wiener Börse. Bei mäßigen Umsätzen freundlich. — Oienten geschäftslos. Die Stimmung der gestrigen Börse ivar 'wesentlich freundlicher als in den letzten ° Tagen, wozu außer der leichten Entspannung in der innerpölitischen Situation auch die Berichte Mer die für die nächsten Tage bevorstehende offizielle Einladung an die ö st e r r e i.ch i s ckp.e und t s ch e ch o - s l o w a k i f ch e I n d u st r i e zu Verhandlungen über den Anschlust an das Stnhlkartell beitrugen, die auch die Nachbarbörsen günstigbeeinflußten. Ueberdies erfolgten Deckungen, so daß bei allerdings nicht allzu großen Umsätzen die Kurse anzogen, besonders in Montanwerten, Bankaktien und Staatsbahnakticn, die fest schlossen. Auch der Schranken war freundlich gestimmt. Der Anlagemarki, auf. dem der Rcntentaumel so ziemlich bori'iver ist, zumal Pa das Ausland auch nicht mehr mitmacht, war geschäftslos. Goldrente gab im Kurs um 1500 Kronen nach, die anderen Renten waren im ganzen und großen behauptet. Quoten. Iran zJoselsbahn Schuld 34.800, 1886 Nordbahn Prior. 14,250. 1887. Nordbahn Prior. 28.750,. 1904 NprdVahm Prior. "10.135. Franz Josefsbahn Prjorv 37.600, Oesterr. Lokalbahn Prior. 22.250. ’ "v : " tzx-Kupoii. Portois u. Fix 16.000 Kronen, Korn-Ban 600 Kronen, Elektrö-Baugesellschaft 100 Kronen. Die Böhm,/ Glas, Gefia und Vaterländische Bau (Kilpon hat weiter zu haften) zahlen keine Dividende. Ausländische Börsen. Berlin. Die nachbörsliche Befestigung'von Freitag setzte sich gestern infolge weiterer Deckuiwen und Rückverkäufe der Spekul.ation in verstärktem Maße fort. Der Verkehr >var ziemlich lebhaft. Elektrizitätsaktien hatten Steigerungen um' -1 'bis 2 und Siemens Halske solche um 6 Prozent aufzuweisen. Für die Steigenlngen von letzteren wurden Gerüchte von einem größeren französischen Auftrag geltend gemacht, .die sich aber nicht bestätigten. Für Farbcnindustric herrschte mtj die Meldungen von einem amerikanischen Zusammenschluß in dev Frage der Kohlenverflüssigung und Gerüchte, nach denen der Gesellschaft-die-Lösung des -Problems der künstlichen Gümmiherstellung gelungen sei. regstes Interesse. Montanwerte erhöhten anfangs ihren Kursstand unter Bevorzugung von Kohlenaktien auf günstige. Nachrichten am Kohlenmarkt. Von Bankaktien gewannen Deutsche Bank und Handelsanteile bis zu 2 Prozent. Die übrigen Werte besserten sich nur unwesentlich. Der. Schlffahrtsmarkt lag ruhig. Am Rentenmarkt tvaren Borkriegsanleihen der Länder, namentlich Kriegsanleihe, befestigt. Wertbeständige Anleihen waren wenig verändert. Vorrriegspfandbriefe gaben im Kurse nach. Auslandsrenten leicht erholt, Taggeld 5 bis 6Va verschiedentlich auch 4Vs Prozent. — Bud ap e-st. Die Börse eröffnete in freundlicher Stimmung. Später wurden Realisationsverkäufe vorgenommen, die auf das Kursni'veau drückten, da aber aus Wien freundliche Berichte eintrafen, /besserte sich der Markt wieder und namentlich diefavorisierten Werte konnten größere Kursgewinne erzielen. Im Vordergrund des Interesses standen Zucker- und Montansierten Werte konnten größere Kursgewinne erzielen. Im Vordergrund des Interesses standen Zucker- und Montanpaprere. Me ^enoenz war vis zum Schluß freunvlich, d-^ Verkehr aber ziemlich gering. Re DeviseMrle^ Zürich, 9, Oktober. (Devl-sen-Schlußkuvse.) Paris 14.61 (14.861L). London 26.11 X (26.121/,). N-ewhork 617.62 (517.76), Belgien 14.32% (14.35), Italien 20.681L (20.16), Spanien 77.60 (77.60), Holland 207;26 (207.1L1S), Berlin 123.30 (123.60), Wien 73.01 K (78.01 Yk), Stockholm 138.27(138.32^), Oslo 116.36 (116.38N), Kopenhagen 137^.4«^ (137.47-14), Sofia' 3.74 (3.74), Prag 16.33 (16V2), Budapest O.OO7240K (0.007260), Belgrad 9:14% (9.14%), Achen 6(41 % (6.20), Konstantinopel 2.66 (2JB7X), Bukarest 3.76 (2.7-6). Finnland 13.04K (13.04), Argentinien 310.76 (311.60). Budapest» 9. Oktober. -(Devisenkurse.) Amsteridam 26626/ 296Z6, Belgrad 1266.60/1264.60/Berlin 10978/17038, Bulk-arest 370.-/380.—, Brüssel 1946.—/2005.—, Kopenhagen 18930/ 18990, Oslo 16616/16665. London 346025/347025, Mailand #810/9870, Newyork 71910/71610, Pax-is 2060/2000, Prag. 2111.60/3118.60. Sofia 516.-/621.-. Stockholm 19065/19116, Warschau 7860/8060, Men-10060/10090, Zürich 18777/19817.—. Warschau, 9. Oktober. (Dovise-rckurse.) Belgien 26.04 bis 25.16, Holland 360.20 bis 362.—, London 43.66 bis 43.86, Newhor-k 8.05 bis 9.02, Paris 26.94 bis 26.06, Schweiz 176.82 bis 174.70, Prag 26,86 bis 26.78, Men unnotiert, Italien/ 96.78 ÄS 95.96. 115514