Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-09-23 · Heft 2722 (23.9.1926) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2722 (23.9.1926)
Date
1926-09-23
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981809--27651-3015609
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

dhA- - vttK > Sie«, $<mnetJt«g _Mene» Morgen,elkung 28. s-pt-mtzer 1996 J!t. S72» Sportnachrichten. mm vtt »itnei LeWMletik. ,^as finnische Wunder." Von Fritz Bürger. Nim hat auch Wien den fast schon sageichaften Finnen bei i sich zu Gast gesehen. Es ist durchaus ehrend für das Wiener! Sporipubliknm, daß es sich der Bedeutung dieses Ereignisses voll i und ganz bewußt >var. Tenn von den -10.000 Menschen, die sich! am letzten Sonntag auf der Hohen Warte eingefunden hatten, war ' ein Großteil sichersich nur wegen Nurmi gekommen. Ohne Ueberhebung, Arroganz oder sonstige Mätzchen, die; sehr oft hervorragenden Hportsleiiten eigen sind, gelang es dem Finnen schnell, sich die Sympathien der Wiener zu erwerben, die ihm stürmische Ovationen bereiteten wie noch nie einem Sports- . mann zuvor. Nurmi hat sie verdient. Schüchtern, bescheiden, bei- : nahe erschreckt hat er die Huldigungen, die ans ihn niederrauschten, hingenommen. Ruhig und still sah man ihn nach klassischem Lauf feiner Kabine znwandern. Es muß dem Publikum Wiens hoch angerechnet werden, daß es Nurmi einen so herzlichen Empfang bereitet hat. Schon dieser Umstand läßt hoffen, Nurmi nicht zum letzten Male in > Wien gesehen zu haben. Der Ruhm des großen Finnen hat am Dienstag der Hohen Warte neuerdings einen Massenbesuch gebracht. Mehr als 10.000 Menschen an einem Werktage zu so später und kühler Stunde, das will schon etwas heißen. Man mag über die künstlerischen Darbietungen, die man um Nurmis Start gruppierte, denken, wie man will. Der Zweck heiligt aber die Mittel, weshalb wir selbst die Mängel, die des öfteren „zutage" traten, wohlwollend betrachten wollen. Tie Stilvorführungen der Wiener Leichtachlebikvereine nahmen sich in der phantastischen Abendbeleiichtung sehr eindrucksvoll aus und haben in ihrer Einfachheit tiefen Eindruck gemacht. Neben den Athleten des W. A. F., die ein Massenaufgebot an Läufern stellten, gebührt den Athleten der H a k o a h ein Separatlob. Die vielen ermunternden Zurufe aus dem Publikum haben den guten Eindrllck bestätigt, den die Athleten der blau-weißen Dreß gemacht haben. Sehr groß war der Jubel bei der Juni o r e n st a f r e l 4 mal 800 Meter, in der Bledy als erster Mann ein ganz ausgezeichnetes Rennen lieferte. Gleich nach dem Start setzte er sich an die Spitze des Feldes, vor dem er überlegen führte. Die Befürchtung, daß er seinem mörderischen Ansangstempo zum Opfer fallen werde, bewahrheitete sich leider, so daß es. seinen gefährlichen Rivalen vom W. A. F. und der Vienna gelang," ihn im letzten Teil der Strecke zu überholen; doch Bledys Energie war nicht'erschöpft. Verzweifelt setzte er zum Gegenstoß ein und mit Aufbietung seiner letzten Kraft holte er zäh das verlorene. Terrain wieder auf und übergab mit wenigen Metern Vorsprung als Erster. (Zeit: 2:05.) Die beiden Jungathleten Deutscher und Spiel uz.a n n, die in dieser Reihenfolge als Zweiter und Dritter liefen, mußten die Uebevlegenheit ihrer Gegner anerkennen, lieferten aber trotzdem ein braves, energisch durchgekämpftes Rennen. (Deutscher hat den schweren taktischen Fehler begangen, die ersten 400 Meter rasend anzugehen, ein Umstand, der sich in der zweiten Runde bitter rächte.) Engel als Endmann holte merklich Terrain auf, doch war bereits der Vorsprung der beiden Führenden viel zu groß. So mußte sich die Staffel der Hakoah mit einem ehrenvollen dritten Platz begnügen) konnte aber dabei den W. A. C. als Vierten hinter sich lassen. So wechselte Szene um Szene. Die Musikanten, die so manche lange Pause mit ihrem flotten Spiel ausgefüllt hatten, intomenen einen Walzer; diesmal galten die Weisen den rhythmischen Tänzen der jungen Danken aus der Schule Gertrnde Bodenwieser. ES war ein wunderschöner Anblick, diese gertenschlanken Mädchen, deren Körper in lange, rote PhantOegewänder gehüllt waren, sich im Tanze wiegen zu sehen. Der Me, satte Rasenboden, aus dem die Mädchen leichtfüßig dahin- MMtirn, gab einen wirkungsvollen Rahmen zu diesem prächtigen Me, ab. '/. Derartige Abendvorführunge» sollten im kommenden Jahre des öfteren Wiederholung finden. Endlich ist es so weit, daß 9! n r m i vor das Publikum treten soll. Die sprichwörtliche Bescheidenheit, die dem großen Sohne Finnlands eigen ist, bringt es mit sich, daß man Nurmi erst bemerkt, wie der Lichtkegel des Scheinwerfers ihn gefangen hält. Die einfache Ueberneidnng, lauge, graue Hose und dunkelgewürfelter Sweater, lassen auf alles andere den auf einen Weltmeister schließen. Die nächtliche Beleuchtung ist kein günstiges Licht für Photographen, so bleibt wenigstens Nurmi von diesen, ühm gefährlichen Gegnern so ziemlich verschont. (Fortsetzung folgt.) * Nurmi über Wien und die österreichische Leicht» athletik. Paovo N u t ut t äilßertc sich durch Vermittlung seines Freundes, des Schweden Jrjö v. Schrowe,;u einem Vertreter der Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien unb Niederösterreich über seine Wiener Eindrücke folgendermaßen: „Schon mehrmals habe ich in meinem Leben bedauert, der deutschen Sprache nicht mächtig zu sein; um so mehr tue ich dies in emem Augenblick, in dem es mir Bedürfnis ist, der gastfreundlichen Bevölkerung Wiens für den großartigen Empfang zn danken, der mir in dieser schönen Stadt zuteil geworden ist. Schon' während meines fünftägigen Aufenthaltes hatte ich Gelegenheit, viel von den Schönheiten Wiens zu genießen. Was mir dauernd in Erinnerung bleiben wird, ist die wunderbare Umgebung dieser Stadt, vor allem der Kobenzl mit seiner herrlichen Waldluft, die mir seit meinem Soimneraufenchalt in Chamonix nicht so würzig und erfrischend begegnet ist. Auch die geraden Alleen in den Parks, vor allem in Schönbrunn, haben mich sehr begeistert, und ich könnte mir keinen idealeren Platz zum Training wünschen als — Schönbrunn. Als Nordländer bewundere ich doppelt die herrlichen Palmen im Schönbrunner Palmenhaus, die mir einen ungeheuren und märchenhaften Eindruck Hintevließen. Meiner Meinung über, die Wiener Sportverhältnisse kann ich schwer Ausdruck geben, da ich in der kuHen Zeit kein rechtes Bild gewinnen konnte. Ich schätze Wien als Mittelpunkt. des zentraleuropäischen Fußballsports sehr hoch, glaube aber, daß sich die österreichische Leichtathletik noch cm A n f a n g sfta d i u m ihrer Entwicklung befindet. Immerhin kann ich mich über die Leistungen der Wiener Läufer, die ich sah, nur anerkennend äußern. Die Bahn auf der Hohen Warte wnvde in verblüffend kurzer Zeit von Samstag auf Sonntag so weit in Stand gesetzt, daß der Start möglich war. Meine nächsten Pläne befassen sich vor allem mit Rühe und Erholung. Ich gedenke, Herbst und Winter in meiner Vaterstadt Abo zuzubringen, und erst im nächsten Frühling wieder-zu größeren fiditfeii zu starten. Ich habe die feste Aosicht, im n ach st e n Sommer wieder auf einige Tage nach Wien zu kommen. ' '> ' ■ /" *-f Nurmi startet heilte in-Budapest im Rahmen eines groß angelegten Meetings 'des M. A. C. Er wird versuch en, einen neuen W e l t r ek o r ö über. zw e i en g l i s ch e Meilen aufzustellen. ' - '•./ s-.. ' SuftboO. Amerika will nur jüdische Fußballer. Hakoah erspart jetzt 46 Millonen. Irr der gestern abgehaltenen Sitzung des Spielänsschusses der erstklassigen Vereine sprach der Sektconsleiter der Hakoah Artnr Baar über die Abwanderung der Spieler nach Amerika. Er führte aus, daß für die Wiener Bereine außer der Hakoah keine Gefahr bestehe, da man in Amerika nur auf jüdische Fußballer reflektiere. Beispielsweise ziehe matz Durchichnittsspieler wie Grünwald, Drucker usiv. schottischen und englischen Profis, die doch gewiß mehr können, vor.. Die Hakoahlcitung hat sich m dieser Frage auf den Standpunkt gestellt, daß sie jeden hinübersahren laßt, der dies will. Man yabe keine Schwierigkeiten gemacht und auch niemanden angezeigt. Im Gegenteil, Dr. Körner habe sich bemüht, auch den Frauen der Spieler bei Beschaffung des Visums behilflich zu sein. Die Visa der Hakoahner feien noch bis März des nächsten Jahres gültig. Wo kein Bifunt vorhanden fei, komme es direkt aus Amerika, was die dortigen einflußreichen Unternehmer eben dürchsetztzn können. Der Gagenetat bei der Hakoah habe sich durch den Ausfall der Abgewanderten von 8 6 Millionen Kronen monatlich.auf 39 Millionen reduziert. Baar ist der festen Ueberzeugung, daß sich die Hakoah mit dem vorhandenen Material in der ersten Klasse behaupten werde. Auf seinen Vorschlag nahm dann der Spielausschuß den Antrag an, daß eventuell zurückkehrende und nicht sreigegebene Hakoahipieler nur beim jüdischen Verein wieder spielberechtigt sind, was sich übrigens auf alle Vertragsbrüchigen und wieder zurückkehrenden Fußballer bezieht. Der Beschluß wrrd an den Fußballverband weitergtzleitet werden. Hakoah—Admira. Dieses Meisterschaftsspiel findet Sonntag um 4,Uhr nachmittags auf der Hohen Warte statt. Bocher dürfte die Hakoah-Knabenmannschaft ein kurzes Spiel gegen Blau-Weiß austragen. Den Nachmittag leitet das Match der Reserven ein. Hakoah-Akademiker spielen Samstag den 26. d. um halb 4 Uhr auf eigenem Platze das erste Meisterschaftsmatch gegen Wiener Sportklub. Das jüdische Amateurteam dürfte am 10. Oktober vor fern Länderspiel Oesterreich—Schweiz gegen ein Teain der ersten Amateurklasse spielen. Der Bewandskapitän Meisl steht dem Plane wohlwollend gegenüber. Aus den Vereinen. B a r - K o ch b a. Heute um 8 Uhr dringende Spielerver» famnilung der ersten Reservemannschaft. (Wahl des- Sektionsleiters.) Die Spieler der ersten Mannschaft haben ihre Lichtbilder bei Gustav Fried heute bestimmt abzugeoen. Sonntag Meisterschaft gegen Brigittenauer Sportvereinigung. H a g i b o r. Heute Splelerversammlung. Aufstellung zweier Mannschaften gegen Mexandria (Meisterschaft). Hasmonea. Heute Spielerversammlung der Fußballer und Handballer (Damen und Herren) um halb 9 Uhr. . He ch a w e r. Das neue Klublvkal befindet sich im Cafe Franzensbrückc, 3. Bez., Radetzkystraße 31. Die samstägige «rpielerversammlung findet bereits im neuen Klublokal statt. — Ping-Pong: Ab Samstag den 25. d. Trainingsabenve jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 7 Uhr. Gäste willkommen/ Kädimah. Sonntag erstes Meisterschaftsspiel gegen Transvaal. Sämtliche Spieler der ersten Mann chaft haben heut« im Klubheim zu erscheinen. Um 8 Uhr Ausschußsitzung. Theater von heute fiargtbeater Lady Winderme» es Fächer HKaftemUlbtatcr Die Durchgängerin Staatsoper Die Zaubei störe Deutsche* Uolkstbeater: Das Unerreichbare tbeater in acr 3oseTstadt: Der Igel Ha- «erspiele: Das Sprungbett der Liebe Kaimnnfi'Clreater: Das Schwalbennest modernes tbeater: Gastspiel des russischdeutschen Groteskthea>ers Renaissance Ahne: Justiz Cnstspieltbeater Komtesse Guckerl Cbtater an der Ulten Dre Zirtusvrinzesfm Wiener Burgertbeater: Das Land der Liebe üerann-Strauss-tbeater.' Adieu Minn jVpollo*tbeater: Internationales Barteiäv ogramm jüdisches Rgnstlerkabarett (Safe Astor). II. Brate, str 60: Die schnaderische Tojre V,* 7,8 7 8 7,8 8 7,8 8 8 8 7,8 8 8 8 8—11 RADIO - PROGRAMM Donnerstag den 23. September 1926. 11 Uhr: Vormittagsmusik. 16.15 Uhr: Nachmittagskonzert. Oskar StrauS: Die Marmorbraut, Walzer — Mozart: „La finta semplice", Vorsöiel — Strauß: Csardas aus „Fledermaus"—Boldi: Bohemelied — Schreiner: Von Gluck bis Wagner — NeSvadbar Loreley. Parapdrase — Fall: Heute Nacht, mein Schatz — Zorlog: Pharao, tu nicht so, Tanzlied. 17.30 Uhr: Aus Peter Hebbels Schatzkästlein. Litt Fröhlich. 18.30 Uhr: Vom Arlberg zum Bregenzerwald und Bodensee. Erwin Deinlein. 19.10 Uhr: Mitteilungen aus den Bundestheatern. 19.30 Uhr: «Die verkaufte Braut". Komische Oper in drei Akten von Friedrich Smetana. Kruschina —Tauber. Kathinka-Bauer. Marte—K>mina, Micha—Punrschart. Agnes—Salinger, Wenzel— Wernigk HanS—GalloS, Kezal—Bandler, Sprtnaer—Beer. Esnieraida—Bäck Wien VI.TheobalbgasseE Berliner GrundWckbesitzer!! Wir haben eine Rechtskanzlei unter Leitung einer dervorragenben Anwaltes, der Spezialist in Wideripruchs- Aufwertung». und sonstiaen Grundückeprozefsen ist eröstnet. Wir übernehmen inner Derkauf-auftrage und Belehnungen iHypotvekenbeiorgiing, zu äunerst günlngen Bedingungen. Für un» übergebene Verwaltungen garantieren wir Ucberichüge. Zwangsversteigerungen uni Zwangsverwaltungen wndeu durch u»,ere Intervention lofoit a-lfgehobe». Auskünfte vollkommen kostenlos. „Olympia" Grund, erwerbigefellschait m. b. H. Ber in Ul »b, Poridumerstrahr iis. Telephon Rollendo'tt 8047. Wiener Bureau: VI.. Gumpendorferstratze 1»4, Telephon 457 >85 Möbel und Tapeziererwaren gegtii günstige Teilzahlungen I Jorysz li.,Taborstrafle Nr.18 Eingang ff., SehmafxgasuZ Telephon 45-9-84 MSbelAWL beim We « tba h n e r X.V. Mariahilferltr. »140 Telepbon Nr.S0.6-0S Iwm Schlafzimmer, licht oder dunkel, Kästen. ' Betten, ü Nachtk., t Tiich. Eestel, 2 Einsätze lami Malrayen S Lao.—. Grone AuSwah« in Speise» stmmem, Küchen, Diwanen. Ottomanen. Einsätzen, Mairawn Auch einzeln abzugeden. Bei Berufung w da» Blatt Brorenliatz 1 für aus- Ittnd. Kaufe Juwelen KoniorlluiUy auch Ooid, Silber'und Platin. Zahle höchste Preise! Grofies Lager ln luwelen, Perlen. Umtausch kulantest Viktor Blümels Nachf.. Wien, I. Seilergasse 19 Tel. 76-8-50 121 Sprachgewandte, repräsentable ZIONISTEN linden sofort angenehme u. sehr lohnende Beschäftigung. Ausiührliche Offerte unter „Existenz 909" an die Adra. des Blattes tfi Daoerschntz Aeuhelt für Herren, jahrelang haitvar, per Gr. K. L-.000 und SO 000, belondetS sein ft. *5.000. Gummyvezialt« tat n, nar best- Qual., h >lde» Dtzd. St. 1sf< 0>, IM.OO1» und 94.- iw. verlangen Sie Brettttüe arg. Einkenoung von K. Ä0«0. Schutzmittel für Dame» u. Herren 1184 Vnmmivevsandgeschäft M. Ezallaun Wion« VI., eumpvaOirfinir, 131 Geflügel nrn! I garantiert täglich frisch 11 bet KELLMANN IX., HAHNGASSE 20 Behördl. konzes->io iertei Einjähriger unter Leitung des Doktor M. Wundermann.ap rob. tür Handelsscnulen und Handelsakademleh UliBa.ll.,Malzgasie18 Varzügl.kaufmännitche Atublldang für die reifere jüdische Jagend Einschreibungen täglich von 2 bis v Ohr abends, II., Pfeffergasse Nr 1/10 G-OIiD SILBER PLATIN oei 42& ü.fl.SCHEID.WiGH VI. GumpendorferstraO» 85 I Klaviere I Bernhard Kühn Hlmmelpfortg. 20 Klavlare Harmoniums k Qrammophone 8 Nähschule HAUSMANN II.« Nestroygasse $/5 (nächst der Augartenstralle) Berufs* und Privatkurse emmm Mäßiges Honorar WM» Aufnahmen täg Ich MMII Gesicherter Erfolg In denkbar kflrzester 2elt ErstklasslgeLehrkräfte Individueller Unterricht Zelt und Beginn nach Ueberelnkommen Mäßige» Honorar Näheres täglich von 3 bl» 6 Uhr Dr. phil.WDOdemiaDn 11-IL-8 TRIUMPH llllllllllllllllllllllllllll .Mnd twaoen 'dieOualitätSmarke. Rur eigene Fabrikate au» erster Hand In Wien II., Ber» eintzgafse SV. Straßenbahn C', 5, s, V. O bis Nordwestoahn. I flratmtiooBoiu | Wochenraten eraattev Sir Ma»dottn»n. Gitarren, Saaten, Harmo» ntkas, Zithern. Btottnen. Blasinstrument,. Grammophone iowi, stadchavpa. rar» m ielnstei staslützrung. »MllWlOW V»„Bnrggaffe Br. ISS4 I HOiMli 1 OHOMANE 3 40.— direkt beim Erzeuger Koblttz, VII. blebensterngaue 19- -703 Abwasohtlöoho 8 55.- mit 2 Zinkschaffe!. Spezialist Koblltz, Wien, VU.Sleben- «teragasse IS. . 70% Palästina-Weine | aus den Roihschild~tfeliereien Carmel ..... Schilling 4.— Perle Saron . . . Schilling 5.50 Carmei-Mnskat . . Schilling 6.— Von 5 Flaschen aufwärts franko Hans Alte Löwen-Apotheke Wien, 8. Bezirk, Josefstfidtersirake 15 Gegenüber dem Theater in der Josefstadt Telephon 24-401 11451 ssasQB Täglicher Postversand ■aosss Verkauf zu den Preisen der Palästina- , Ausstellung Wir haben auch echten yys Palästina-Wein, gefüllt unter Aufsicht einer allgemein bekannten rabbinischen Autorität. Je je Flasche ist mit dem Siegel desselben versehen Spezialist in Borzimmer» und Küchen. möbeln au> Teilzahlung go|»> Kobltv und So du 7. Bei.. Siebensterng. IS. 451 BRILLANTEN Verfen.Vlatt», Uhren,Silber und versetzte Juwelen laust reell be» ofvrt.Erledigung Juwelier 147 Forst» l.» HabSburgerg. 8, neben Graben Tel. 73181 Separates Sprachzimmar. | Blich«? . | Buchhandtung unt JütiHquociar Hermann Tnchner. Men» " Tadorstraßr bi, Eingang Gr. vtadtgntgaffe 7. Tel. 4lä-A-. Brotzeö. vrftaffortierte- Lager an «iffenfchasMchrr u. Unter. haltungSltteratnr. Jugend, fchriften, Schulbücher« nfw. Lachtnndtar Brdiennua und vrsorgnng irdeS BncheS. Vif. liast, Preise. Ankauf von Bucker» und ganzen Biblia, ihele» I Unterricht 1 Besttun 1,117 neues Kurf« m allen Sprachen »« der Berlitz Schoo» Wien» I. Grade» Skr. 18. Slnzelunterricht jederzeit. Prospekt 14 ank tvnnkch. lOffene steiiem v Wtffrnhtste Qttt eingemhrte "genten f«cht leistungSsähige Finna zumBefnchr vonPrivatknuden. Znschrlscrn unter „Herren-« Lamenftoffe tib7ö'^an dir Administration v. Bl. s«?5 Unterelchl ln Englisch. Hebräisch» »nach sowie SchuigegenftändtN (auch Buchhalinnä usw.) erteilt yrenndlick» I Brz , StuwerfUfll* 87, Xöt 3. 8877 tößUei T A i'&OTGA5JE«1 Herausgeber u. Eigentümer: JÜd Zeirungsu. Berlagsgei. m. b. H.. Wien. 8 Bez.. Tabor« stratze 1—8 Berantwortt. Redakteur: Jakob Krausz. Wien. 1H Bez.. Vrechergasse 9 — Druckerei, und Berlags-A.-G Jg Steinmann. 9^ Bez., UnivevsitätSstraße Nr. S. 53

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.