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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-13 · Heft 2684 (13.8.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2684 (13.8.1926)
Date
1926-08-13
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Wea, F»ttag W&knet MorgenHMttnr 13. Äugvst 1926 Nr. 2684 «e SmnMrreise der Hakoah. HWichr 3$*»«« Beim Spiel« gegen Vivo. R i g <i, 10. August. DovuerStag den 6. d. verließen wir Reval, nach herz, lich-em Abschied von unserem in großer Anzahl am Bahn- Los erschienenen Freunden. Ter Präsident der Zionistischen - O r A a n i s« t i o n E st l a n d s, Herr P o m e r a n z, sowie der Präsident des Bialik-Vereines Dr. Raelilien hatten unser! Auftreten in sportlicher und jüdischer Beziehung gewürdigt. Ganz '.besonders Hatte sich unser in Reval Herr Dr. Schwarz angenommen. Me alle sprachen die Hoffnung aus, uns nächstes Jahr wieder bei sich zu begrüßen. In unserem Namen dankte B a a r. .Freitag früh kamen wir in Riga an, wo uns Wort.mann und ,'D u l L i g wieder gesund erwarteten. Freitag nachmittags spielte Vivo aus Budapest gegen den Rigaer F. K. und gewann 6:0. Das Resultat bedeutet nicht viel, da die Rigaer I feinen ebenbürtigen Gegner abgaben. Wir selbst waren über das erste Auftreten des Vivo erstaunt und u n a n g e n e h ih b e rühr t. Die Spieler betreten den Platz», laufen vor die Tribüneil, heben die Hand nach Faszistenart nrm Grus; und bringen ein dreimaliges „Ellen" aus. Auf der Dreß wird - ein Magen David markiert durch die Buchstaben „B" - und „A", was natürlich Bivo-Athleticai bedeutet. Ueber unser Spiel, das am Montag stattfand, sollte lieber der Schleier der Vergessenheit gebreitet werden. Solche Ereignisse auf dem Spielfelde bei einem Wettspiel zweier indischen Mannschaften gegeneinander sind sehr bedauerlich. Die Vivomcmnscyaft hat durch I? äßli ch c Szen c n nicht nur sich, sondern dem jüdischen Sport überhaupt schwer geschadet. Die Reiseleitung und auch die B.idapester Spieler haben nach dem Match ihr Verschulden eingesehen und sich abends Mm Bankett bemüht, alles vergessen zu machen. Wir haben ein: derartige Rücksichtslosigkeit u n d Derbheit, mit der die Budapester gegeil die Hakoahspieler vorgingen, noch kaum erlebt. Fast alle unsere Spieler bekamen Andenken ab. Tie Hauptleidtragende n waren H e ß und F i s ch e r. P o l l flf~ der sich nach einer der vielen an ihm begangenen Derbheiten zu einer llnsportlichkeit hinreißen keß, wurde vom Schiedsrichter, Kapitän Redlich, mit Recht ausgeschlossen und auch von der Reiseleitung entsprechend d i s zi p l i n : c r t. Die bedauerlichen Vorfälle auf . dem Matze wären nicht möglich gewesen, wenn GoL.dniann mit der Vivomannschaft gekommen wäre. Er war aber leider verhindert. Was das Spiel selbst anlangt, war die Hakoah der Mvomannschaft in jeder Beziehung technisch uwd taktisch «meine gute Klasse überlegen. Deshalb trachteten auch die Budapester durch scharfes Spiel aufznkommeu. Am unfairsten benahm sich Boros, was wahrscheinlich der Dank für die seinerzeitige gute Aufnahme bei Hakoah war. Er provozierte am meiste n, bis ihn der gerechte Ausschluß erreichte. Bei Vivo arbeitete Fischer im Tor fthr gut. Er ist ein Tormann von großen Qualitäten, doch ein ebensolcher Poseur. Grosz 2 ist gut, aber auch sehr scharf. Auch er griff oft, wie alle anderen, zu unerlaubten Mitteln. Alle anderen ragten nicht über den Durchschnitt. Hakoah spielte diesmal ganz vorzüglich und führte zeitweise ein Hchibitionsspiel vor, das bei dem in der Stärke von 8000 Personen erschienenen Publikum oft durch Beifall belohnt wurde. Fabian war in Form, doch hätte er einen Treffer verhüten können. Hervorragend arbeiteten Feldmann, Fried, Guttmann, Pollak, Häusler, Fischer'und Razso. Zahlreiche Stangenschüsse, wie überhaupt großes Schußpech verhinderten eine größere Niederlage Vivos. Wir spielten in folgender Aufstellung: Fabian; Wegner, Feldmann; Fried, Guttmann, Pollak; Häusler, Heß (Kestler), Ä-ortmann, Fischer. Das Spiel bewegt sich anfangs im Mittelfeld, in der 12. Minute verwandelt Feldmann einen Elfmeter. Zahlreiche Chancen werden vom Jnnensturm vergeben. In der 34. Minute ist Heß nach Solovorgang erfolgreich. Ein drauffolgendes Bombardement des Bivotores bringt keinen Treffer. In der 38. Minute wird Heß vorletzt, Kestler svrmgt ein und verwandelt gleich darauf einen Paß Fischers zum dritten Tor. Fabian wehrt einen scharfen Schuß ab. Nach der Pause greift zuerst Vivo an, wird aber bald zurückgeworfen. Gute Gelegenheiten werden von den Hakoahstürmern nicht ausgenützt. Zwei schön placierte Schüsse Guttmanns gehen an die Stange. In der 11. Minute ist Blau für Vivo zum ersten Male erfolgreich. Die 38. Minute bringt den Ausschluß von Boros, Guttmann und Pollak. Zwei Minuten später erfolgt durch Bader das zweite Tor für die Budapester. Trotz der numerischen Schwächung bedrängt Hakoah. Nach einem schönen Vorgang von Fried und Häusler schließt das häßliche Spiel. Abends gab es ein gro-ßes Bankett, bei dem viele Reden gehalten wurden. Baar dankte für die freundliche Aufnahme und kritisierte scharf die Vorfälle auf dem Spielfeld. Dr. N a g y erwiderte ungarisch. Dann hielt Häusler er ne kurze Rede und dankte für die angenehmen Tage im Majoren- Hof. Wix fahren heute vormittags nach Warschau, um Donnerstag gegen Polonia zu spielen. Nach dem Spiel reffen wir noch in der Nacht nach Hause und hoffen Freitag abends in Wien zu sein. Die Mannschaft ist trotz der wenigen Spiele sehr he«enonrmeu, weshalb kerne weiteren Wettspiele mehr abgeschlossen wurden. Der neue Verband hat sich konstituiert. Gestern fand die konstituierende Sitzung des Allgemeinen Oesterreichichen Fnßballverbandes statt. Sie war gut beschickt. Der bereits bekannte Wahlvorschlag wurde angenommen. Doktor A b e l e s wurde zun: Präsidenten einstimmig gewählt. Die Wahl aller übrigen Funktionäre erfolgte mit großer Majorität. Zum Ersatzmann für die Vertretung im Fnßballbnnd ivurde der ehemalige H.akoahner und gegenwärtige Leiter der Cricketer Artur Kvlisch bestimmt. Einige Stellen werden durch Kooptierunq besetzt werden. Der Antrag bezüglich des A u f- und A bst: ege s in den Klassen wurde zurückgezogen und am Ende dieses Jahres bleibt der Status q u o bestehen. Die erste Vorstandssitzung im neuen Heim in der Tegetthosstraße findet Mon- :ag um halb 8 Uhr statt. Auch Tandler und Lohrmann gehen nach Amerika? Wie verlautet, beabsichtigt der amerikanische Kaperer Heller, auch die beiden Spieler der Wiener Amateure Tandler und Lohrmann nach New-Aork lotsen. Hakoah in Baden. Die kombinierte Hakoahmannschaft, die Sonntag in Baden gegen den A. C. spielt, wird in folgender Aufstellung'antreten: Beer; Scheuer, Voglfänger; Krausz, Wegner 1, Groß.'Herliugcr, Tabak, Kestler, Wortmann, Katz. Ersatzspieler sind Berson und Wortmann 6. Sämtliche Nominierten versammeln sich Sonntag um 2 Uhr im Klubheim zwecks gemeinsamer Abfahrt. __ Sport in Polen. (Bon unserem Korrespondenten.) Das internationale Spiel in Posen zwischen Finnland und P ölen brachte, Jute berichtet, den polnischen Vertretern einen hohen Sieg von 7:1 (3:1). Der Erfolg Polens war verdient, wenn auch nicht.in diesem Verhältnis. Ein Ergebnis 4:1 hätte eher das Kräfteverhältnis veranschaulicht. Bei den Finnländern versagte in erster Linie die Deckung, wogegen den Tormann an den Treffern kein Verschulden trifft. In der polnischen Mannschaft zeichnete sich besonders der Angriff ans, der gutes Zusammenspiel zeigte. In der Halvesrcihe feierte Kuchar einen vollen Triumph. Schiedsrichter C z e j n a r aus Prag leitete das Spiel vorzüglich. In Lemberg besiegte im Freundschaftsspiel H a smonea den Leinberger Meister Pogon 5:1 (0:0). Pogou trat zu diesem Spiel zivar mit Reservospielern an und es fehlten-die drei großen Stars: Kncha^ Bacz und Dr. Garbien. Trotzdem verliert der Sieg Hasmoneas nichts an Bedeutung. Die Reservespieler erfüllten nämlich die in sie gesetzten Hoffnungen, während Deckung und Verteidigung in kompletter Aufstellung spielten. Diese Mannschaftsteile versagen schon seit längerer Zeit und darum gibt man allgemein Pogon keine allzu günstigen Aussichten für die nahen Kämpfe um die polnische Meisterschaft. Ha smonea spielte diesmal )ehr ambitiös und aufopfernd und zeigte f a st keine schwachen Stellen, nur der Mittelläufer konnte nicht besonders befriedigen. - Der Angriff fand sich -erst »ach der Pause zur Gänze und konnte fast alle günstigen Situationen ausnützen. Das Spiel, das am Anfang ein wenig schläfrig und langweilig geführt wurde, belebte.sich nach der Pause. Das erste Tor fällt in der 5. Minute nach der Panse aus eiilcm Freistoß Steuermann s, den Redler mit dem Kopf verwandelt; in der 17. Minute erreicht Mahler aus einem schönen Durchbruch Treffer 2. Innerhal!b von acht Minuten schießen Steuermanil und P a rnes die drei weiteren Tore. Vor Schluß kann Giebartowski aus einem Korner das Ehrentor für Pogon erzielen. 3000 Zilschauer wohnten dem Spiele bei. Weitere Resultate: S p a. r t a—-W arta 1:0 (0:0), L e ch i a —Czarni 2:1 (1:1). In Krakau besiegte B. B. 2. V. Wawel 2:1 (0:0). In Thorn errang Polonia aus Warschau über den Thorner Sportklub einen Sieg von 4:2 (1:7).' ■' -- u Der jüdische Sport in New-Pork. Drei Fntzballteams. — Eine Aktion des Makkabi. In dem , New-Aorker Blatte ,M>ening Graphic" finden wir eine Zuschrift der leitenden Funktionären des Sportklubs Makkäbi. Wir lassen den Brief hier folgen, weil er uns die Verhältnisse des jüdischen Sports in Amerika in einem bisher unbekannten Lichte zeigt: „Wir lesen mit großer Ueberraschung in der Abendausgabe Ihres Blattes vom 1. Juli den Artikel, in dem es heißt, daß die Inden dieses Landes ein Fußballteam bilden werden, znr Entwicklung des Soccer-Spieles. Wir ersehen daraus, daß Sie von unserer Existenz keine Kenntnis -haben, obwohl wir unseren Klub vor genau einem Jahre gegründet haben. Wir Verfüger: bereits über drei Fußballmannschaften. A l l e' d r e i Teams tragen die blau-weißen Farben und führen die jüdischnationale Fahne. Als die Wiener Hakoah in dieses Land kam, waren wir die ersten, welche die Brudermanns.chaft begrüßten. Wir erhielten von ihnen Versprechungen, daß sie uns auf alle mögliche Weise behilflich sein werden, und daß wir Gelegenheit bekomme:: werden, vor ihren Spielen anzutreten. Es kan: jedoch nicht dazu, wahrscheinlich deshalb, weil die Wiener fürchteten, daß ihr Prestige geschädigt werden könnte. Denn, wenn das New-Gorker Publikum dadurch erführe, daß es bereits hier einen derartigen Klub gibt, dessen Hauptzweck das Amateurfußballspiel ist, würde der von den Wienern geplante Drive von 160.000 Dollar, welchen Betrag sie zu erreichen hofften, vielleicht aus Mangel an Unterstützung durch die hiesigen Juden mißlingen. Aus dresem Grunde, wenn nicht ans einem anderen, unterließen sie es, uns die Unterstützung und die Publizität zu gewähren, die sie uns zngesagt hatten. Erst nach energischer Urgenz bewilligten sie uns schließlich ein Vorspiel in New Jersey City, als sie dort gegen Newark spielten. Unsere Mannschaft trat gegen den First Vienna- Klub an und schlrrg ihn 3:1. Nach diesem Spiel gratulierten uns Dr. Körner und seir:e Frerrnde zu der vorzüglicher: Leistung rir:serer Mannschaft und versprachen uns ein Vorspiel in Philadelphia am 31. Mai. Diese Zusage wurde aber nicht mit dem Willen gegeben, sie einzuhalten. Wir beschlossen daher, daß wir nach der Abreise der Hakoah einen Drive ins Werk setzen werden, um die Anerkennung, Unterstützung und Förderung'unserer Organisation seitens des Sportpubliknms in dieser Stadt r:nd Umgebung zu erreichen. Wir hoffen, daß dieser Briefin Ihren: geschätzten Blatte Raum finden wird, damit das New-Norkcr Publikum nicht länger in Unkermtnis unserer Existenz bleibe." >Der Weltmeister Jack Dempsey — jüdischer Abstammung. Berlin, 11. August. (I. T. A.) Im San Franziskoer „Examiner" erzählt Jack Kearns, der frühere Trainer und Manager des Weltmeisters irr: Boxsport Jack D e mp sey, seine Erfahrurrgen mit den: Weltmeister. Er schreibt darüber: „. . . Ich hatte die ganze Zeit über Jack als „the fighting. Jrishman" ausposaunt. Als ich aber Papa Dcmpsey traf, winkte mir fast ein Ueberraschungs-Krwck-out. Papa nannte Jack Harry.' Als ich mich mit Dcmpsey senior in die Familiengeschichte vertiefte, erfrrhr ich, daß in Derrcpscys Adern jüdisches Blut floß." Tie „Vossische Zeitung", die diese Meldrrng wiedergibt, knüpft an sie die folgende Bemerkung: „Kearns Erstaunen.war wohl mehr persönlrcher An, denn unter den Professionalweltmeistern gab und gibt es immer eine ganze Reihe Juden (Benny Leonard, Phil Rosen borg, Samnry Mandell it. o.). Nur in: Schwergewicht konlnrer: so gut wie keine jüdischen! Boxer vor. Dar: Mendoza, einer der Begründer moderner: Faust-, kum'pfes, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Eng-j land lebte und boxte, war oer erste und letzte jüdische Schwerl gewichtsweltmcister bis auf — wenn inan so will — Jack! Dcmpsey." _____ LsMaAeitt. Hakoah (Leichtathletiksektion). In. der: am 22. d. M. ift'! Leipzig mutfinbenbeu i ü kr : 1 cl> e n M e i st e r - ch a : r e n! werden vorautzsichrlich folgende Nennungen abgeaeber: we den r! 100 Meter: Büiget: 1600 Meter: Blödy; Weili'vrung, Kugel-! stoßen. Dreikamvf: Hübsch; 800 Meter für Jünglinge: Spielmann.! Außer den Genannter: werden wahrichemtich noi> einige Ath-j leten an der Reise teilriehmei: und in Leipzig starten. — -Für. daS^ am 1b d. um l!A Uhr nachmittags in S t o ck e r a u statlfinderrde, Meeting des W.'A. F. Haber: wir genannt: 100 Meter offen: Bürger. Ostersetzer, Horn; 10X1 Rande. Schweden- und 4X100-Meterstaffet: Je eine Mannschaft. Die Zusammenkunft der Reiseteilnedmer (Athleten und Gäste) erfolgt am Sonntag um Uhr in der Halle des NordbahnhokeS. Alle Athleten, welche fiU die Reise nach L e t va i,g. für das Stockerauer Meeting und die erste Mannschaft beim Quer-durch-Wien-Lauf in Betracht kommen. finden sich zwecks Einteiluvg und Training zuversichtlich nm 6 Uhr auf dem Herthaplatz ein. Schöne Erfolge hat der Kownoer Mattabi bei den dortigen Leichtattzletikmeisterschaften erzielt. In: Larrse über 6000 Meter schuf F: n k e l st e i n einen neuer: litauischen R e k o r d. In: Hochsprung mit Anlauf wurde Alter L e v i t a n Erster n:ft 1,61. Fräulein Rachel Weint raub besetzte, im 60-Me:er-Lanf den zweiten Platz. Außerdem gewannen die Mailabimitglieder noch zahlreiche zweite und dritte Plätze. _ Touristik- und Wintersportsektion des Sportklubs Hakoah. Heute und jeden Freitag ab 8 Uhr Neuausnahinen, Auskünfte,: Bibliotheksabend usw. im Klubheim, 1. Bezirk, Wippli,:ger-' straße 24. Tourenprogramm für Sonntag der: 16. d.: Tour Spar-! bacher Tiergarten—Heiligenkreuz. Treffpunkt, 8 Uhr, Südbähnhyf.! Führer Goldsand. Tour - Gesäuse. Abfahrt am Vortage, 45 Uhr,» ab Wien-Westbahnhof nach Gstatterbodcr:. Führer Richard Rau-, bitschek. __ Airs den Vereinen. I. A. C. Handball : Sonntag svieler: ie Damen nur 6 ul,*'., früh auf dem Neubauervlatz (Steinbruchstraße. Linie 10) gegen Neubau, die Herren vor den Fußballern um 4 Uhr auf den: B. A. C.- Platz (Endstation O, LehsUaße) gegen B A. C. Ausstellung im Klubheim e:sichtlich! — Jeden DomMstag um 9 Uhr Spieler Versammlung im Cas6 Universal. — Einen Platz in Submiete sucht der I. A. C. Offerten sind an Max Roth, Cafö Universal, 7. Bez., Burggaffe 30, zu richten. 'Theater von heute M Wagner-Lißt-Weud 8 Cbeatcr I» der sotttstadti Monsieur Helene 8 Raiattad-Clttater: Liübe rmd TrompeteMafen 8 Moürf»er rveXer: Haben Sie nichts zu verzollen? ViS* ssirr»sttrrt»eediv>»e: Das Grabmal des *xfe> kaupten Soldaten 8 Etffttflteltftesftfi Mtt Sophie nmß etwas geschehen 8 rdeater a» der Ulleat Die Ztrknsprinzesfin UUeaer Bürgertbeater: Das Radiomädel lf28 3obaan*StraNfs*Cbeater: Adieu Mimii 8. üpoNo-rbeater: Internationales Variete_8 RADIO - PROGRAMM Freitag den 13, August 1926. 16.15 Uhr: Nachmittagskrmzert. GranichSaedte«: KÜffen kannst nur dpi — Lortzingr «Zar «nd Ztmmermann", Ouvertüre — Gauner Extase — Heykens: Ständchen — Satnt-SaenSr „Samson rmd Dalila". Vharktafie —Fncikr Ltebesfiammen, Boston — Elliotr Roter Mohn. Intermezzo — Zeller: „Der Obersteiger^. Potpourri — Stranßr Wiener Blut. Walzer —Hanleyr Wenn ich komm übers Jahr. 18.45 Uhr: Wochenbericht für Sport und Fremdenverkehr. Sektionsrat Ing. Demlein. IS Uhr: Hochseefischerei. Reg-Rat Dr. Pietschmamr. 19.30 Uhrr Geh-rlesekurs (MorsekurS). Ing. Halberstadt. 20 Uhr: Uebertragnng der Salzburger Festspiele (Mozarteum). Kammermusik. Qnartett Ros«. Zentrale: Wfon, l. Uliongasse 1, Telephon 76-5-10 AG. ZEICHEN- SCHUL- und B Ü RO-REpU ISITEN Tn Ihrem eigenen Jntereese werden Lie gebeten, x bei Bestelltragen auf die «Wiener Morgenzeftttng* sich zu beruie n Das Geheimnis unseres Erfolges-. Eine Kunde empfiehlt die andere. 1 Warum! Wir verkaufen ln unserem zwei Stock hohen FabrNStrakt nur trockene Tischler» MSbel mit langjähriger Garantie zu 'Lreiien, die niemand unter, bieten kann. Zirka NvO Zimmer in allen Holz« und Siiiarte» vorriltig. Schlafz., licht n. dunkel 8!i40 Eichenzimmer, elegant 8 40D Hartholzz., nnverwüstl. 8 550 Eschenz.. 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