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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-10 · Heft 2681 (10.8.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2681 (10.8.1926)
Date
1926-08-10
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Men, HknSktg Sportnachrichten. Fußball. Das Wiener jüdische Amateitvteam in / ■ Bratislava. 1:1 (1:0) gegen die jüdische Auswahlniiaitnschäft der Tschrchojivwakci. Das Wiener jüdisch: 2lwarcurteam konntc Smuttaa lu B r cr't islava wieder ein beachtenswertes Resultat erzielen. Mit der Mannschaft reisten der Perchandsküpitän Fiscus u»o da» Vorstanvsmitglie.) Tonaly. Mit den -Lchiakhtenbnmm!ern fuhr auch die Damenhattd^llsekticmsleitcriu des Ä. C. HeSi Trost, die in Bratislava ein-Tamerchand'raÜmatch abschloß. Tie Abfahrt erivl.nre nm 7 Uhr früh mit dem Eyireßdampfrr ' ab Reichs-brück.'. Ter Verteidiger Klcn'c!) kam zu spat und unternahm allein obne Pah die Reife vis zur tfchechoslowatischen Grenze. Tank der Intervention des Präsidenten des Z. C Mai.'c aäa. Z 5 a nt e f, deiin .Poiizewderkomnrissär Tr. Äisloivic tonnte Klarfeld aepen Er einer dreifachen Pisnmsaebühr ohne Paß )jc Grenze über ' schreiten. Bei der Ankunft in Bratislava irn.rde den Wienern ein schöner Empfang 'bereitet. Zur Begriißnng fanden sich ein: Ser Präsident des Z. C. Matkabäa sza n eck, die Borstandsmit- - Glieder Weinberger, Kalmar. Piefsingcr, Lippilcr, Pollack. \t. Beeck rrnd ni ehre re Tpicler Matkadäas. Rach einem kleinen RnnS 'gäng durch die alte Krönnugsstadt wurde das schöne Kln'oheim des Makkäöaa aufgesucht. Bereits zwei Stunden vor Beginn des Spiel-es vegav sich die ganze Gesellschaft ans den Makkabäa Sportplatz. Pillinger, der bckannre öfterreichi-iche Ping-Pong-Lpieler trug. Hort mehrere Kärnpsc gegen die heste'«-. Ping-Pong-Spieier BrätiÄcwäs aus. ' ' " sSse kleine „Hohe-Warte" wird iu'Bratislava der Makkabäa-Plah bezeichnet. Es ist eine Anlagedie den modernsten Anforderungen entspricht. Ter Platz wurde erst vor Zwei Jahren erbann und zählt heute, zn den Veiten und .schönsten der Tschechoslowakei.. Rc bst dem Fußballplatz, der eine -Länge von 120 Bieter und. eine Breite von 6Ö Meter anfweist. befindet sich ans dem .Platze -eine Tenuisanlage mit fünf Plätzen, . eine Laufbahn, -lvy Meter lang, 6,30 Meter breit, eine leichtathletische Anlage, ein Turnplatz für Freiübungen und Geräteübungen. Ping-Pong-Tischc, ein'^räiningsplatz. schöne Kabinen und eine Tusch an tage. Die bisherigen Investitionen betragen über 2 00.0 00 ts che ch. K. Ter Platz faßt ungefähr 1 5.0 0 0 Zu schein er. Ganz besondere Verdienste 1.111 sie Errichtung der Anlage ^gebühren den Herren: Tr..Julius R e i ß, Siegmund Z z a m e ck. K 0 m l 0 s i, Tr? W i lh c l m. Görög, Tr. Len a r t und E. Kal m a r. .. . Ungefähr-30 Minuten vor Beginn des Spieles setzte ein starker- Regen ein. der rast eine Stunde andauerte. Das hatte zufolge.'baß sich kaum 80 Personen einsanden. Bei strömendem Regen ivnrde Sie erste Spielhälfte ausgetragen. Schiedsrichter fungierte der Präsident des südischsn Schiedsrichterkollegiums der Tschechoslowakei. Herr Ludwig Mayer. Man merkte, daß er'schon einige'Jahre nicht mehr 'amriert. hat: Die beiden Teams traten in folgender Aufstellnng an: Beer.(Haikoahr. Vogelfänger (Hakoah), Klarscld (I. A. CI. Singer 2, Hauser-Madim-ah), Haas kJ. A. C.). Pillinger (Malkabi), Stäueck (I. A. C.h Katz (Hakoah). Fürst (Kabimäh). St-ernbach (I.'. A. C.). T sche s l 0 w a k c i: I. Weiß, Nägl, Löwinger 3, B-erl. A. Weiß. Berger, Groß lalle Makkaibää. Preßvnrg). Löwy kMnkkaös- Proßnitz). M. Arnoio.- Gubft Löwingcr 4 (Makkabi Brunn). Tiefes Team besiegte v-,r drei Wochen ' die ungarische AuÄwaMnannschast Per Tschechostowatei 1.:P Mit bem gleichen Crgtzbnis nvn'rde bas tschechische T-eam Preßbuvgs. wo fast'lauter Spieler des S. C. Bratislava tätig waren, von den Ungarn der Slowakei'bezwungen. Das beweist' zur^Genüge bas Können des Mischen f.-Teanls der Tschechoslowakei. Es war auch bestrebt, sich .für ben^ehten Mißerfolg zu rehabilitieren. Das March wurde von borden Seiten in einem Höllentempo durchgcführt und war bis Wiener MoesenzeltAM zur letzten Minute sehr spannend und erbittert. Die jüdische Mannschaft der Tschechoslowakei wies keinen schwa che n P-m« au-s. Eine G 1 a n z i c i st u n g boten der Martellm.ser A. W e t ß "n-- öer Stürmer Arnold Mayer. Bei den Wienern klappte es trotz der kolossalen Ausopferung nicht immer. Eine Ausnahme bildete der Tormann Beer. Speziell-in der ersten Hälfte, >r sehr beschäftigt wurde, zeigte er einige meisterhafte Paraden, ^»e Verteidigung hatte gegen die 'linken Slürmer einen zchlocren Stand, schlug sich aber sehr brav. T:e D e ck n n g-kampste zch wache r als sonst. Hauser und Singer 2 fieteil nach ^eueuwechiel ab. ^^>n Angriff ivar S t a n e ck zebenials B. A. E.si der genrhr,ichste Mamr. Kal? lvnrd' stark gedeckt und konnte sich dadl.rch wenig entfallen. Iürst ivar dem körperlich starken Verteidigern >ucht pewackssen. Pillinger und Sternbach arbeiteten nützlich. Rach Seitenwechsel wurde der Angriff solgendcrnlaßcn nnr-- gestellt: Stancck. Klieglcr, Katz. Fürst. Sternbach. Beide Parteien vergaben mehrere gnni'tige Torchaiicen. duas nnent'ichieoene Craevilis entspricht dein Spielverlauf. Bereits in der dritten ^Ntlirrrle vergibt Fürst eine günstige Chance. Ein Uvrfer Schuß Staaecks wird vonr Tvrman» alänzcnd gehalten. Die südliche Maunichast der Tschcchoslvivake! ist stark, .im Angriss. Zwei Minuten vor Seiteinveckrsei erzielt Katz nach eineiil schönen Zusammcmpiel nnt Stancck-Pillingl'r d.>„ einzigen Treffer für Oesterreich. Nach Seitewwechsel sing die Tschechen vorerst die Besseren nng erzielen durch Mayer Arnold in der 12. Min ule den Ausgleich. Die letzten 20 Mittttten gehören ganz den "Wienern. In dieser Zeit vergeben sie aber zahlreiche Tvrchaneen. Die Wiener hätten gewinnen können aber dieser Erfolg wäre unverdient gewesen, ^m Börspiel besiegte die "Makkabäa-'Reserve geil^Sportkln'b , der Bersichernngsangestelltrn 1:0. Teil einzigen Treffer schoß' Löwinger 1- Äußer den Fnilktionären war auch das Makkabaamitgucd Herr Tavib Kehn um die Gästc sehr bemüht. Gegeii die jüdlschc Llnswählmannschaii der Amatct.rteanl von nun Tschechoslowakei wird das Wienerjüdischc ab (ä h r l i ch zwei Matchesaust & 1* it Die Amerikafahrer haben drüben schon gespielt. Aus Mow- Aork wird berichtet: Die ehemaligen Mitglieder der Wiener Hakoah, die jetzt dem B r.oo kl y n W a >l d erers airgehoren, lieferteil Soiintag ihr erstes Spiel und .machtendabei einen ausgc.zeichneteil Eindruck. Ter Gegner war die New-Aorkcr Z t'a t e 2lss 0 eiati 0 n, die von den Wanderers 10:1 -geschlagen wurde, ivas ein Verdienst-, und Erfolg des Spieles der Wiener ist. Schvnfeld schoß drei Treffer, Eisenhoffer zwei, Oken selb ilnd der ehemalige Amateurmann Kalman Koiira-d je eillen. Hakoah in Lodz. Wie wir erfahren, wird Hakoah Freitag den 13. d. in Lodz gegen eine Auswahlmannschaft spielen. - - Der Vivo in Riga. Die Bildapester jüdische Mannschaft trug iii Riga ihr erstes Spiel.gegen , die dortige Hakoah aäs und gewann 6:0. Die-Tore schossen: Bader (3), Engl (2) nnd der zz-nnior "Altmann, welcher der beste Mann ans dem Felde-war. Makkabi (Sosuowice)—Hakoah (Bielitz) 0:0. Der Sportklub Makkabi (Sosnoivice), der seiit zehnjähriges Jubiläum feierte und nebst turnerischen Uebnngen auch ein Fnßballwettsplel veranstaltete, hatte hiezu die Hakoah aus Bielitz geladen. Die Veranstaltung liit durch das regnerische Wetter. Während die tnrnerischen Ucbilngeil im Theater -stattfanden, „wurde das . Wettspiel unter den denkbar schlechtesten Bodenverhältnissen ansgetragen. Tie 'Mannschaft des "Makkabi, die gut eingespielt und hart trainiert ist, konnte gegen erstklassige Gegner schöne Resultate erzielen nnd war der -mitlwier Ersatzleuten antrctenden Hakoah während des ganzen Spieles. überlegen. Daß die Hakoah dennoch das Spielfeld ungeschlagen verlassen konnte, ist ein Hauptverdienst ihres hervorragend spielenden Tormannes Bachner, der ans dem nassen >spiclfeld eine prächtige Leistung bot. Nebst ihn: wäre noch Huppert als Zenterhalf zu erwähnen, der durch sein unermüdliches Spiel auff-iel. Das Match wurde von beiden scharf, aber fair durchgeführt und war reich an interessanten Momenten. Mit dem Schiedsrichter waren beide Mannschaften zufrieden. 1«. WWft 1&6 9fe Der PrVfeWonESrmts -er Sengta» B«ft8kM«g in Frankreich. SS» Nachricht, daß Su-anne Lenglen zmn DeriifTe s p i e i c r t u 11t übergetreten ist, hat in französischen Sporte kreisen größte Sensation hervvrgernfen. Auf eine Anfrage des bekannten Blattes „L'Anto" bestätigte die Lenglen selbst die 'Nachricht. Sie wird sich am 1. Oktober mit dem amerikanischen Trainer Pyle, den sie engagiert hat, einschiffen, um in ven Vereinigten Staaten zu spielen und auch zu nlmon. Die'Bestürzung über den Schritt der Lenglen ist natürlich vyr allem im französischen Tennisverband, dessen Stolz Susanne ivar, sehr groß. .Herr Ca net, der Prafident des Verbandes, ärrtzerte sich zn einem Zeitungsvertreter folgender-; nmtzen: „Mein Herz blutet, aber cs ist wahr, Fräulein Leüglen wird als Berufsfp'ielerin tätig sein. Für den AmateursPort .ist das cm unermeßlicher Verlust. Die Weltmeisterm bat sich immer für unsere Zwecke in bereltwilligster Weise zur Bevsngunq gestellt. Ber den Veranstaltungen kleiner Provinzvereine ist fre stets gerne angetreten, wodurch diese zu großen Einnahmen gelangten mrd sich erhalten konnten. Ossizlell wissen wir noch nichts und haben sie deshalb aitch rwch nicht arts der Liste der Amatenrspieler gestrichen. Uebrigens muß ich gestehen, daß ich nicht weiß, was Susanne in Amerika beginnen wird. Im Sinne der internationalen'Bestimmungen darf kehr Amatenrspieler mehr gegen sie antreten und in Amerika grbt es bekanntlich keine Professionalsvielerinnerr. Man tvird also gegen die Lenglen m ä nnt i ch e Ge gm e r, Trainer usw., antreten lassen. Die amerikanischen Trainer sind aber alle so ausgezeichnete Spieler, daß die Lenglen gegen sie nicht e i n m a l e i n einziges Set wird gewinnen können, außer man wird mit ihr sehr großmütig umgehen." Leichtathletik. Der Leichterthletlkweltrongretz km Haatz^ NeneMeetingbestimmungen. > Beim I a h r e § k 0 n g r e ß der Federation AthleticM. d'Amateure (F. I. A. A.) stellte Holland den Antrag, daß bei den WetLZa ufen für das Zielgericht , in- Zukunft die Zeitlupe für. den Richterjpruch maßgebend fein.soll. . Dieser Antrag fand jchoch keine Annahme. Im gegebenen kann der Film zu Hilfe genommen-lvevden. Die Anträge DentW-i lauds wurden wie folgt angenommen: Bei erhöhter JnneiÄcuüe wird bei der Innenbahn mindestens 30 Zentimeter, bei' de»! anderen Bahnen nur 20- Zelitimeter gemessen. Die Markierung j der 100 und 200 Meter-Laufbahnen 'darf in Hinkunft nicht meHr! durch Pflöcke, sondern durch Kallstriche geschchen. Die Hoch»! ifprnnglatte kommt künftig zwischen den Sprungstätidern W liegen, so daß sie nach vorn und hinten abfallen kann. Es dürfet! jedoch nur aus zwei Stücken zusammengesetzte Latten in Bek^j wcndung kommen. Die .Hürdenhöhe beim 200 Meler-HürdH? laufen beträgt künftig 76 Zentimeter statt >wie bisher 91 ZeM» meter. Einschneidende Aenderung fand die StarkbestimnmnK, Jede Bewegung des Läufers vor dem Schuß ist verboten, n^- zwei Fehlstarts erfolgt unbedingt der Ausschluß. Die Frauenfwgck wurde in der Kommission lveiter grüMich besprochen. DoÜotz Bergmann, Berlin, erhielt, das Amt des BizeprasidoMt «betragen, feine Gattin Vmvde als Beisitzerin gewählt, " Deutschland gewann den SchwimmläNderkamds atmt] Holland mit 34:26 Punkten. S 'Theater von heute -y-'' -TS Wiener Komponisten-Abend 8 Ehester t» deT .Soselstadt: Accmsieur Helene 8 kt-iMtzK^-Tbesler: Liebe und Trompetenblascn 8 ItlOdtrttfp Cbeatcr: Die 2lrt sich binzuqeben... ^ürtrptelih^itt^rr Mir Sophie mutz etwas ge- - fchehen 8 Tbeäirf an aer lllien z Die Zirkusvrimessm v,8. lllienet Lürgettdearer: Dys Radiomädel l/s8 MAnMtraurr-rdestes: -wieu Mini! 8 JlpoIlO-fXHgiltCf: Internationales Variete 8 Lei dev israelitischen Kultusgemeinäe in Öielsko (Poln.-Schles.) gelangt mit 1, Septejmlier 1926. für den neuerrich-. taten Kindergarten (Gan Jeladim)die Steile einer Kindergärtnerin zur Besetzung! Bewerberinnen, welche ein Heb/äisches Seminar zur Heranbildung von jüdischen Kindergärtnerinnen absolviert haben, wollen ihre gehörig belegten Oesuclre (Nachweis der polnischen Staatsbürgerschaft, Kenntnis der deutschen und hebräischen Spräche in Wort und Schrift) unter Angabe der Gehallsansprüche bis zürn 15. August I. J. beim untert fertigten Vorstände einbringen Der Vorstaim derisr. ttultusgenteinde!Hi2 — Simachowicz B Ritt ANTEN l'i'r'ni. tMailn. Uhr»». Silbe, »»0 prriNiie Juwelen kanli'reell frei •ofprmirlebiöuiia JilweNrr 147 Sorft.HabSbürg,rg. », nebf,« 1 aben Dl. 73J81 SeparmeS Spr«chzt»nni-r. Ächrfrlfdl wod nuUUilKftft und billigst nut-rlichiet. ZusÄrütt» unlet .Rasche« IStUfla SS0S" an 'tote ■NtM» >» Säten Wohnungstausch Siete: Lichte tüassenwoh . uuitn « immer, niichr» Kabinett, Bürzlmmer, (tzaS, eiektrischrS Licht,Innentlolen-imPrater. ftttrfu»* Äehntich», etwas gröherr Wohnung in ven ännenn Bezirken, de. lebte Strasro.stjuichrifiktt nnt „BIS 1. Stoch.' an vi, Administration des Biatie». 11414 RADIO - PROGRAMM Dienstag den 10. August 1926. 11 Übt: Bonnittaasmusik. 16.15 Uhr: Nachmittogskouzert. Mitwirkend: Sängerin Hilde^chiitter Strauß: Nords, ebilder. Walzer — Brüll: „Das. goldene Kreuz", Ouvettüre — Komzäk: Nülksliedchen. Märchen — Noßmetl: Weiße Ro'le,'Boston — Tschaikowsky: „Pique Dame", Suite - Robrecht: D >s letzte Sielldichein — Micheli: Balte PapPon: — Fall: „Madame Pompadour". Potpourri — Zeller: Grubenlichter, Walzer — O. Strauß: „Teresina", Tanzlied. lElb Ubr: Bollsschanspiele in Oesterreich. Dr.Adelgard Perkma>-v- . 18.50 Uhr: Das künstlerische Lichtbild. Dr. Rotiinger. Die iiomposition des photographischen Bildes 19.25 Uhr: Salzburg und das Salzburger Land. Rudolf Holzer. ' 20 Uhr: Heiterer Abend. I Teil (Borträae)r Opernsänger Rudolf Bandler: Lieder zur Laute: Ich giyg emal spaziere', Spottlied: Mantellied (Schier dreißig Jahre bist du alt); Wo mag wohl Christian sein'^; Iuchheissa, Walzer: Wein und Wasser; Lllte deutsche Trink- und Zechenlieder (mit Klaviecheglelhtng); die drei Reiche der Statur; Lied an die 'Flasche ans „Undine" von Lortzing Die vier Religionen des Weines; Der schlesische Zecher. II. Teil: Heitere Vorträge. Dr. Josef Bergauer. I Hibel | Möbel-ääSi beim Westbahner XV. Mariahjlltrstr. ««A LolephonNr.S0-«,0S mmfäm Schlaszimnie,, licht oder dunkel, i Kästen, 0 Betten, L Nach»., t Tisch, 4 Sessel, 2 Einsätze iamt Matratzen 9 380.—. Grone Auswahl i» Speise» zimmern, Küchen, Diwanen, Ottomanen. Mnfä-en, Maira. ,en. Auch eiilzeln abzugebe». Bei Berufung qui da« - Blatt Broeentiatz. 4 Englisch wird von einem distinguieite» Lehrer uotenichtet. Zuschrllten WSÄLL'Ä'LLi mit Zeugnisse« von tifcuw ragenden Rabbinern, Bal-Tefilah, Bal-Korrh, Bal-Tokrja» sucht Posten. 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U4U Tn ihrem eigenen Interesse werden Sie gebeten, x bei Bestellungen auf die .Wiener MQrgenzeititng'' sich zu beraten .von OOLD ■ SIHiBXSR PLATIN; bei 9357 G.A.SCHEID.Wien VI. GumpendorterstiaB» 15 S ch wimm-Trikots JarobGelleS.l.,Rot-asse1lAnkerhor) Herausgeber u. Eigentümer: Jüd. ZeitungS-u. -Lerlagsgej. m. b. H.. Men. L vez., Tabs», straße 1—3. Berantwoxtl. Redakteur: Jakoö Krausz, Wien. 19. B«.. Brechergafle 9. — Drmkeref« und Berlags-L'V. Jg. «teimnsM & 4 7706

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