Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2675 (4.8.1926)
- Date
- 1926-08-04
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981762--27222-3015133- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Wien. MtLvoch wiener Morgen-eituns 4. August 1926 Nr. 2675 Sportnachrichtea. Lar Wiener lüdffche «mateurteam in Mattersduks. Das sonntägige Spiel der jüdischen Auswahlmannschaft i.i Mattersburg gegen ein Answahlteam Burgenlands tvar in jeder Beziehung ern Erfolg, vor allem des I ü - ischen .Sportverbandes, der in der letzten Zeit gute Arbeit verrichtet. Das sportliche Resultat zeugt von beachtenswerter Spielstarke der jüdischen Amateurspieler. In der Mannschaft befanden sich einige ausgesprochene Talente, die unter richtiger Anleitung zweifellos erstklassigen Anforderungen entsprechen würden.. Doch der Sportbetrieb m den kleinen jüdischen Bereineii Wiens ist nicht leicht, die Vereine haben kein Geld, keinem steht ein eigener Sportplatz zur Verfügung und das jüdische Publikum Wiens hat eben nu r Sinn für Professionalkämpfe. Wenn sich diese kleinen Bereute doch entfalten, so ist dies nur der Begeisterung ihrer Mitglieder und der Ailfopferung einzelner Funktionäre zu danken, die bescheiden int stillen wirken und dem jüdischen Sport große Dienste leisten. Die kleinen Fahrten des Jüdischen Sportverbandes, die jetzt recht oft unternommen lvcrden Men, haben einen nicht zu nnterschätzcnden Propagandawert. * Auch die Mattersburger Reise war nebst der Revancheverpflichtung deiü burgenländiicheu Verband gegenüber eine Propagandafahrl. Trotz des regnerischen Wetters in Wien hatten sich im Bahnhof zahlreiche Reiseteilnehmer versammelt. Mit der Mannschaft reisten der Präsident des IüdiMn Sportverbandcs F ö l d c s, die Vorstandsmitglieder Donath und B a j d a und der Verbandskapitän F i s c u s. Außerdem machten 50 Schlachtenbummler, größtenteils Mitglieder des I. A. C., die Reise mit. Auch einige alle Hakoahner hatten sich eingefunden. Es war natürlich eine richtige A m a t e u r f a h r t, das heißt, daß es nicht geradlinig zu dem nahen Ziel ging, sondern man kaum durch Umsteigen weiter.. Amateure können sich eben keinen Schnellzug leisten. In Sauerbrunn wurde erste Station gemacht. Leider gab es dort einen unangenehmen Zwischenfall. Ein junger Mann in Zivil stürzte sich bei der Ankunft des Zuges auf einen jüdischen Spieler (der zufällig der körperlich Schwächste der Mannschaft war) und zerrte ihn in die Bahnhofskanzlei, um ihm wegen angeblichen Abspringens zwei Schilling abzuknöpfen..Er herrschte allgemeine Aufregung vor der Vorstandskanzlci und auch der Bahnhofsleiter benahm sich in entsprechend hakenkreuzleris ch e r Weise. Nur die freundlichen Worte des Verbandskapitäns des burgenländischen Kreises, Krause, der die Gesellschaft empfing, konnten den unliebsamen Zwischenfall rasch vergessen machen. Im Koscherrestaurant Zöllner wurde das Mittagessen eingenommen, dann ging cs weiter nach Mattersburg. Ein Spaziergang durch den interessanten Ort, der jüngst zur Stadt erhoben wurde, brachte die Gesellschaft auch in den historischen Tempel, wo das Minchagebet verrichtet wurde. Die Mitglieder der vor kurzem gegründeten Hakoah in Eisenstadt, die vorläufig hauptsächlich Leichtathletik betreibt und ungefähr 50 Ausübende zählt, war mit ihrem Präsidenten, .Herrn Schwarz, gleichfalls nach Mattersburg. gekommen. Wegen der ungünstigen Bahnverbindung wurde der Beginn des Wettspieles früher angesetzt, so daß es auch zu dem angesagten zionistischen Meeting nicht kam. * Für Mattersburg war das Match ein großes Ereignis. Ter ziemlich unebene Platz war von einer ganz schönen Zufchauermenge umsäumt, in der die Mattersburger jüdische Jugend stark vertreten war. Die Wiener Mannschaft war ihrem Gegner stark Überlegen und konnte dank der überaus fairen Splelweise der Burgenländer trotz des unebenen Bodens schöne Kombinationszüge vorführen. Der 3:0-Sieg entspricht aber trotzdem ebenso wie die erste 0:6-Niederlage der Burgenländer in Wien nicht dem tatsächlichen Verlauf, denn auch die Heimischen hätten sehr leicht den einen oder den anderen Treffer zu erzielen verdient. Ein schwers Hindernis fanden sie an dem Ha-koahtormann Beer. Er war zwar vom Glück begünstigt, bot aber schon lange keine so gute Leistung wie diesmal. Die Verteidigung Vogelfang e r - K l a r f e l d konnte sich mit den Bodenverhältnissen nicht recht befreunden. Die beiden zeigten nicht ihre gewohnte Form. Dagegen schlug sich die Halvesreihe ausgezeichnet. Erne U'e b e r r a s ch u u g brachte der Teamneuling Hauser als Mittelläufer. Er hat an dem Erfolg einen großen Anteil. Auch seine Nebenlente Haas und Singer 2 hatten einen guten Tag. Nur hielten sie oft zu lange den Ball. Zum Angriff hatte man eigentlich kein großes Vertrauen, doch wurde auch hier eine verhältnismäßig gute Leistnng geboten. Dies ist in erster Linie dem Hakoahmann Katz zu verdanken, der als Mittelstürmer tätig war und sich als solcher glänzend einfiihrte. Sein effektives Können, verbunden mit seinem ichneidigen «tärt und seiner Durchschlagskraft brachten die Mannschaft immer wieder nach vorne. Gut hielten, sich auch die anderen Stürmer, nur Schallt fiel etwas ab. Er wurde nach Seitenwechsel wegen seiner Verletzung durch Pillinger abgelöst, der sich gut in den Rahmen fügte. Der kleine Fürst ist technftch gut, aber körperlich noch zu schwach. Schnabel, der marod antrat, scheint Anlagen zu habeil, doch muß er mehr Schwung aufbringen. Sternbach rm linken Flügel arbeitete recht eifrig. Die Burgenländer waren den Gästen körperlich ü b erlegen, machten aber davon keinen Gebrauch. Sie hatten in ihren Verteidigern, dem Mittelläufer und dem linken Flügel ihre besten Leute. Nach heftigen Angriffen der jüdischen Mannschaft werden zullächst vom Jnnensturm einige gute Chancen vergeben, auch mehrere Korner" bringen nichts ein. Ein Elfer wegen angeblichen. Hands von Vogelfänger wird von Burgenland verschossen. Dann hat Beer des öfteren Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Nach Seiten-l Wechsel gibt cs zunächst eine kurze Offensive Wiens, dann kommt Burgenland vor, doch die jüdische Mannschaft kann bald darauf wieder einen Treffer erzielen. Schnabel drückte den Ball ins Netz. Das jüdische Team ift weiter überlegen und Katz erhöht im Alleingang den Stand auf 3:0. Ein Elfmeter für Wien wird von Vogelfänger vergeben. Burgenland fällt gegen Schluß stark ab und kann nur hie und da einzelne, ivenn auch recht gefährliche Vorstöße unternehmen. Am Resultat des von Schiedsrichter Kafka gut geleiteten Spieles wird aber nichts mehr geändert Hakoahs 1:0>Sieg in Nepal. Wie aus einem zweiten Telegramm hervorgeht, hatten die Hakoahner sehr schwer zu kämpfen, um den Sieg zu halten, da die Gegner außer ihrer ziemlichen Stärke eine Spielweise an den Tag legten, welche direkt gefährlich war. Der Schiedsrichter hatte für die Fouls überhaupt kein Verständnis. Der Platz selbst war ein sogenannter „Krautacker", was alles sagt. Die jüdische Mannschaft fand für ihre überlegene Leistung den Beifall des Publikums, das in einer Stärke von 8000 Personen erschienen war. Für den verletzten Fischer mußte in der zweiten Hälfte Feldmann einspringen. Hakoah. spielte in folgender Aufstellung: Fabian) Megner, Gold; Fried, Gnttmann, Pollak; Razfo, Häusler, Heß, Kestler, Fischer. Ern Match Hakoah gsgen den-Budapester Vivo in Riga? Wie uns aus Riga berichtet wird, ist beabsichtigt, dort anläßlich der kommenden Spiele des Budapester Vivo, dessen Mannschaft sich gestern auf die Reise begeben haben soll, ein Exhibitionsmatch der beiden ft ä r f ft e u jüdischen Fußball m a n n schäfte n d e r Welt, Vivo und Hakoah, zu veranstalten. Da die beiden projektierten Kownoer Spiele Hakoahs abgesagt sind, ist die Austragung dieses Kampfes wahrscheinlich. Guttmann bleibt bei Hakoah, sagte der Sektionslciter des jüdischen Vereines, Artur B a a r, in einem Interview mit dem Vertreter eines Rlgaer Blattes. Die Grazer Athletiker siegten gestern gegen B. A. C. 3:2 (3:1). Der Erfolg der Gäste war verdient. Das Spiel war unschön. . - Bornstein, der tüchtige Stürmer des Makkabi in Proßnitz, übersiedclt zur Preßburger Makkabäa. Der Allgemeine Wiener Futzballverband. Das Arbeitskomitee der erstklassigen Fußballvereine versendet folgende Zuschrift: Der Allgemeine Wiener Fußballverband hat seine Satzungen eingereicht und beginnt mit der Eröffnung der Meisterschaftskonkurrenz am 22. d. Alle Wieirer Amateurvereine, die Interesse daran haben, in einem geordneten Verbände — frei von allen politischen und sonstige« Nebenbestrebungen — geregelten Sport zu betreiben und innigen Anschluß an die spielstarken und großen Vereine des In- und Auslandes zu furden, werden höflichft eingeladen, ihre Vertreter zwecks Aussprache zu einer für alle Wiener Sportvereine frei zugänglichen Versammlung und Besprechung zu entsenden, welche am Freitag den 0. d. um halb 8 Uhr abends im Hotel Post, 1. Bez., Fleischmavkt, stattfinden wird. Den Vorsitz wird bereits der neue Berbandsprästdcnt, Herr Dr. Abeles, führen. Steinamanaer und Szegedin werden die mit zehn bestimme Zahl der ungarischen Professionalvereine der ersten Liga ergänzen. Bicher waren nur acht Mannschaften bekannt. Die neunte und zehnte Stelle werden also zwei Provinzvereine (beide schreiben sich Sz. A. K.). einnchmen. , Ein Sportstadion in Riga. Die Rigaer Stadtgemeinde hat beschlossen, auf dem Platze.des Hyppodroms, der im Jahre 1030 in das Eigentum der Stadt übergehen wird, ern großes Sportstadion zu errichten. Die Mittel hiezu sollen zum Teil durch Besteuerung aller Sportveranstaltungen aufgebracht werden. Laivn-Teunis. Susanne Lengleu — Berufsspielerin. Aus Paris wird gemeldet: Susqnne Leng len ist Berufsspielerin geworden. Sie hat sich einem amerikanischen Manager namens Eyle durch einen Vertrag verpflichtet/ eine viermonatige Tournee in den Bereinigten Staaten zu unternehmen, um an einer Reihe BernfsspielerturNieren teilzunehmen. Dem Vertrag zufolge erhält sie für die vier Monate eine Gage von 100.000 Dollar. Sie verläßt bereits am 22. September Frankreich, um sich nach den Vereinigten Staaten zu' begeben, .von wo sie Abstecher nach Kanada, Kuba und Mexiko zu machen gedenkt., Turne«. Aus der Wiener Makkabibewegung. Wir erhalten folgende Zuschrift: „An die.Makkabivereine Oesterreichs. Liebe Turnbrüder! Ueber Vorschlag des Turnbruders H o ch stimm wird neuerdings der Versuch unternommen, die Makkabibewegung ans neue Grundlagen zu stellen. Daß die bisherige Bewegung reformbedürftig ist, geht klar daraus hervor, daß beinahe in jeder Sitzung von einigen Mitgliedern Verbesserungsanträge gestellt werden. Es müssen daher Woge gefunden werden, welche die Makkabibe« wegnilg zu einer derartig festgefügten machenwie die übrigen Turnorganisationen es jetzt schon sind. Zu diesem Zwecke wird eine Sitzung sämtlicher oeitt Kreise Oesterreich angeschlossener Makkabivereine für den 5. d. um 8 Uhr abends im Sitzungszimmer des Makkabi 15, Herklotzgasse 21, einberufen. Zu dieser Sitzung sollen nicht nur die ständigen Delegierten der Turnvereine, sondern auch solche Mitglieder erscheinen, von welchen man vernünstige Vorschläge oder, eifrige Mitarbeit erwarten kann. Zn diesem Behufs erhält jeder Verein außer dem Rundschreiben für sein Archiv noch einige Exemplare, welche dem Einzuladendcn direkt durch die Lereinsleituna zu überreichen sind. Es wirb nachdrücklickst aufmerksam gemacht, daß als evste Bedingung eines gedeihlichen Arbeiten? die Achtung, welche die einzelnen Vereine der Leitung entgegenbringen, betrachtet werden muß und daher die angesetzte Stunde unbedingt einzuhalten ist. Für den Makkabi 11: Eduard Mahler m. p." Leichtathletik. Vortrag von Fritz Bürger im Radio. Freitag den 6. d. hält der bekannte Hakoahleichtathlet Fritz Bürger um 19 Uhr einen Radiovortrag über das Thema „Sport im Freien". =j Theater von heute ff Burggarteit-Bibne: Bunter Abend 8 cbeater ln Her IoreMrttlt: Monsieur Helene lts8 Ralmund-theater Liebe und Trompetenblasen 8 Moderner Theater: Haben Sie nichts zu verzollen? y49 Custspitltbeattr: Mit Sophie muß etwas geschehen 8 rbeater an der Ullen: Die Ztrkusvrinzesfln ‘/,8 Wiener Bfirgerthcater: Das Radiomadel '/,8 IotjaNn-rrraurr-rdeater: Adieu Mimil 8 RADIO - PROGRAMM Mittwoch, den 4. August 1926. 16.15 Uhr: Nachmittagskonzert. Jarno: Sonnenschein, Walzer — Verdi: „Nabucco", Ouvertüre Paderewsky: Legende — Maseagui, Kirschenduett aus der Oper „Freund Fritz" — Urbach: „Im Sonnenwagen GounodS", Phantasie — Barbirolli: Douces larmes — Drigo: Nocturna — Morena: Telefunken, Potpourri — Arditi: Paria, Walzer — Straßer: Maienkönigin, Jazz. 18.30 Uhr: Das künstlerische Lichtbild. Dr. A. C. Röttinger. 3. Das Jnnenmotiv. 19 Uhr: Bodenbearbeitung im Sommer. Prof. Dr. H. Kaserer. 19.30 Uhr: Gehürlesekurs (MorfeturS). Ing. Halberstadt. 20 Uhr: „Die Journalisten". Lustspiel von Gustav Freytag. Spielleitung: Aurel Nowotny — Leichte Abendmufik. Schicke Schuhe nur bei SCHUH DORN Wien, //. 7 aborstraße Nr, 8 a Auserlesene Neuheiten in Somntdrmocteilevi Alteinverkauj von BALLY- Sehuhen im 2. Bezirk WG«»OO»GOW»GO«DOVG^«SOs»OGO«»Ol»OOSDHG»OODGWOGOOSGSDGOGA^D,DDlOOO,GWGW«DVS«»«G»GOAiS0OchH«« S V:iMiiifuiimiTuiiiumniruitimitMimmi!iiifiiiiliiniiiMiii!ii!iii!U!titmitMiiiimiiiiifHi(iiiititmiiiiiiNiM(iiiimrii>ifiiiiiiiiii!iiiiüiiiiimiimmiMiiiim!iiiiiiiiiiHiittnihiiiiiiiii -x=r LebensuerslcherauMsellschuft „PHÖNIX” Wien, I. Riemergasse 2 Telephon Nr. 79-5-65 Bei löjähriger Versicherungsdauer: Im Erlebensfälle nach Ablauf der Dauer.. S 18S(^ Im Todesfälle jederzeit mindestens ..S 1000 Bei Tod durch Unfall 1°-,»-°» m»,6«.e°- .S 2000 Invalidität durch Unfall . S1000 Prämie 19,— monatlich, d. I., 30 Groschen täglich Analoge Bedingungen für 10 und 20jährige Dauer OrsHkhe Untersuchung Helmsparkasse kostenlos Prospekte und Tarife bei der Direktion sowie bei jeder Geschäftsstelle . ' 69! ' _ WlIIIWIWIWIII«IMIMWIIIlWIIII>II»lWIiIlIlWl I Unterricht I Mutuunu Motorradfahrachui» RUMPLER’« jviii eanv,«lchulra» grnr-wigi «X., Starxergufse HO-83 IeL9O.fi.07.unD 95*9*38 Filiale r VI.Mariähilierstr. 49. Telephon 4l*3> verlang«, Sie Prospekt,! snsgw&täB dir hoh« Feiertage. Angebote «nur .Flohen" an bi« «dnU* ntftratlpn »es Blattes. «790 Kylchere Aeftauralion 3. Bezirk. Beit U Jahren bestehend, ohne AuSschank, ist rrankheitShalber zu ver* kaufen. Offerte unter „Bnte htziftenz" an die Üx. prbittou S. «l. «791 «uchhaudtun« hrv Unliquarioi Jermann Tnchuer, Wien, <, aborsteatze Ä, Eingang Gr. Stadtgntgaffe 7. Tel. 41<4*3ü, GrotzrS» bestaffortiertrS Lager an wtffeaschaftliiher n. Unter* haltnngsliteratnr, Jngrabschriftr», Bchulbüchem ns«. Sachkundige Bedienung nn» Vesorgnug IrdeS Buches. Bit* liafte Preise. Ankauf non Büchern und gaazen «idli,* theke». 6770 Oimmer ww na« «nult «oder», «in Hirt De daN >»h «SchtNiaa uutn Doitnik«, 14, Bezirk. Pi bachgaffe io. Nähmaschtaen aller Art fft, Pewerve und Haus, auch D«,lrnkba,e lPrachtÜüit«). alles tudellod. Iehr Dtmg aDjo« gebe«, v. Rosrukraus* :>. Be* jirk. Untere «elngärberstraße Nr. 4». Tel. 9t^.18. 146 Jüdisches Kinderfräulein welches über gute Referenzen und mehrjährigeZeugniffe verfügt und «ich, über 3S Jahre alt ist, wird von bestcrer iüol» sch>r Familie zu zwei Mab*, ckcn im Alter von vier und sechs Jahren gesucht. Offerte an Ignaz Spiegel» itapuoar tUngarn». II406 BRILLANTEN Serien, Platin, Ubre» S'lber und verletzte Juivele» kaust reell bet osort. Erledigung Juwelier >47 For«, i.» HabSburgerg. S, rwben Traben Tel. 73,81 Sepnrates Sprechzimmer. Hervorragender erprobter S»l£3 ^3 '•«» Tin unabhängigem Berufe) bietet sich für die hecken Feiertage als Vorbeter an Er widmet da» gesamte Honorar zu gleichen Tellen Palftsilnazwecken und Zwecken Wiener jüdischer Fürsorge? Möglichst in der Nähe des 6. Bezirkes Zuschriften erbeten an Osias Kupfermann, 6. Bezirk, Amerlingstraße 4 1 ANZUG »r S 2- 1 glattes HostUm ... 5 2.80 gekUsell uro gereinigt von St mb und Schmatz durch ,,DANDY“ Kltider-Bü&ilfvuialt nmeh ammrik, Sgtitm Wien, IV., Marevethenttrawe 3i), Amf teiepN»»- echen Anntf AoMtane u Znetellsng rv Oeoecfaem TBL. 45-4-37 us TEL. 54-29 Pullover für Kinder und Erwachsene Jakob Gelles, l., Rotgasse 1 (Auterboi) ' Herausgeber und Eigentümer: Jüdische Zeitungs- und Berlagsges. m. b. H., Wien, 2. Bez., Taborstratze 1—3. — Verantwortlicher Redakteur: Jakob Krausz. Wie«, 19. Bez., Brechergafse 9. ~ Druckerei- und Derlags-A.-G.. 9g. Steinmann. Wien. 9. Vez.. Untversitätsstrahe 8..