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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-20 · Heft 2660 (20.7.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2660 (20.7.1926)
Date
1926-07-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Kette 6 Me», DierMöA 20. Juli 1926 Nr. 2660 , Ausländisch« Börsen. Berlin. Dßk gestrige Verkehr brachte große Zurückhaltung. Bei ziemlich beschränkten Umsätzen überwog allerdmas bas Angebot, aber die Rückgänge nahmen keinen größeren Umfang an. Eine Stütze gewährte die Besserung des Frankenkurscs in London von 232 auf 325. Gute Haltung bekurrdeten ferner Kaliwerte. Nur Deutsche Kali setzten schwächer ein. Deutsche und ausländische Renten stellen sich Mäßig niedriger. — Prag. Die Börse begann die neue Woche in allgemein'behaupteter Stimmung, dom fonden fast nirgends größere Umsätze statt. Bau- und teilweise,midi Zuckerpopiere inaren stark savorisiert. Auf den übrigen Märkten herrschte Ruhe bei be^ haupteten Kursen. Destcrreichischc Bankwcrtc vorwiegend gebessert. — B u d a p c st. Im gestrigen Verkehr waren österreichische Kredit- und Lüdbahnakticn. die durchwegs höher einsetzten. bevorzugt, ferner ungarische Kreditünd'Konttncrzialbankaktien. Auf den übrigen Gebieten machte sich gegen Schluß auf Gewinüsicherungeü eine leichte Abschwächung "bemerkbar, doch blieb die freundliche Grnndstimmnn.g bestehen.- Wiener Börse. Renten baissierend. - Äktftnmarkt freundlich. Die Rentenflauheit, worüber wir an anderer Stelle bertwren, bat erfreulicherweise keine ungünstige Rückwirkung auf den Aktienmarkt ausgcübt. Es war' im Gegenteil zu konstatieren, daß die Spekulation sich von Mül etwas heikel gewvroenen Terrain des Rentenmarktes dem Aktienmarkt zuwandtc. Im übrigen ftntttlTti't'flMt htr iVit 'Offttrttmiirf f hi* tiÄmTirftair Xi* Futzballanarchie in Ezernowitz. Ler Bruderkampf Makkabi—Haloah. — La» verhinderte Flnaieiviel. — Sie demolierte Tribüne auf dem Sportplatz. Aus C e r u a ust i' wird uns berichtet: In Woche haben sich im hiesigen Sportleben einzig stimulierten für den Aktienmarkt die nämlichen- Momente, . die schon am Ende der Vorwoche ihre Wirksamkeit geltend machten. In erster Reihe ist hier hervorzuheben die anhaltende Kapitalsstucht aus Frankreich, die insbesondere den B o d.e n k r e d i t* äktien zustatten kam. In. S e ur p e r i t fanden die reichs- . deutschen Käufe zu Beginn des Verkehres ihre Fortsetzung, doch .ist die Bewegung gegen Schluß abgeflaut. Alpine Montan- ,aktien zeigten sich trotz der Meldungen über bevorstehende große Stillegungen bei der Gesellschaft sehr widerstandsfähig und , konnten sich ungefähr auf dein Schlußstande von Freitag be- - Haupte«. Im Vordergründe des Interesses standen in" der Kulisse -wie im Schranken Elektrizitäts- und Papierindustricaktien. Einzelne Petroleumpapiere tendierten gleichfalls fest.: Ex <B ezug: Berg und Hütten 5:1» 1000 tschech. K, Abschlag ,380.000 Ö. K.; Spodium 20:5 ä 55.0GÖ ung. K., 'Äbschkaa Ö.7 ' Ex-Eönpon: Wiener Rückversicherung 40.000, Allgem. Unfall 240 000, Aiederösterc. Eslomvte 15.000, Oesterr. Kredit 8000, Merkurbouk 4f.0D, Braubank 12.000, Korkslein 2100, Donau Damvischiss. 40.000. Wien-Vottendoifer 15.000, Sa'zburger Tram b000. A. E G. 3200, Lampen Ditmar 75.000, Marswerke 3000. Kobura 12 tsch'ch. K., Krupv 17.000. Miiterberger 2000. Steir. -.Nagnesit 1600. Holder 3000. Humanic 750, Hotel A -G. 20.000, Semverir 10.000, Wiener Gas 30 000. Divisendenlos: Schles. Eskomvte. Galir. Monian. Krönt. Zucker. Paris 516.37 (17.45). r 22.95 Sie Levilenlurle. Zürich, 19. Juli. (Deviientime ' von 12 Ubr.) 11:15 (12.60) r.'oudo>' 25,11*/* (25.11*/*), New-Uort (516.37). -Brüssel 11.40 ' 12.55). Maiiaud 17.25 Madrid 8125 (81.60Holland 207.50 (207.47*/3),' Berlin j(122.92Vs J. Wie,. —.— (72.97%), Siockdötm 138.35 -138.32*/-). Oslo 113.25 *113.25). üoveudaaev 136.82*/, (136.85) äono! 3.73V* (3.71 VA ’-lixctp 15.30 (15.30), Warickmi' —.— <63 25 nom.) i Büdaveu 0.007225 (0.007228*/*), Belgrad. 9.12*/, (9.12*. Bnkaren 2.88 2.41). Buenos Aires 210.- (209.75) für lüO Schilling. Pro«, 19. Juli. (Devisenkurse.! Berlin 803.75 603.75 Zürich 654.37 (658.75). üondon 164.10 (164.10;. Aew-Äork 33.70 (33.7Oi Paris 71.80 - 79.80> Belgrad 49.65 (59.61), Bud avei't 4.6935 (4.6937), Bukarest 15.6250 (15 60/. Wien 477.87 dis480.87 (477.87), Warschau 367.— (367.—', für 100 Schilling Augollaivllckie 59.4250 (59.41), Ungarische 4.6837 (4.6850). Polnisch« 364 f. 0 <365 50.. C esierreichllche gestempelte Krone 477.—. (477.25 . LuSapest, 19. Juli. (Dedisenkurse — Eigenbericht.) Amsterdam 28660, Belgrad 1259.—. Berlin 1699b. Bukarest 319.—, Brüssel 1620, Kopenhagen 18915. London 347150. Mailand (365. Aew-Aork 71365. Paris 1535, Prag 2112.75, Sofia 513. Stockholm 19120 - Warschau 7800. Wien ' 10092, Zürich 18.821. Belgrad* 19. Jult. (Devisenkurse.) London 275.40 Paris ,-.- Netv-Nork 56.54. Genf 1095.75, Mailand 189.^-. Prag ltz7.65, Berlin 1349, Wien $00.’*-, Bukarest 26/— Sofia —, Budapest —.—. Brüssel —.—. Amsterdam —Warschau ~v—. rLarscha«, 19, Juli. (Devisen.) Belgien—bis —. Berlin —.— bis —, Holland 369.68 bis 37152, London 44.74 bis 44.97. Netv-Nork 918.— 6iä‘ 922.—. Paris 19.95 bis20.05 Schweiz 178.16 bis 179.04, Budapest —.— bis —Prag 27L3 bis 27.37, Wien —LiS -vfür ioq Schilling, Italien 30.92 bis 31.08. Stockholm bis —.-r. Bukarest —.—* bis —.—. ’ der vorigen gda st eh ende Ereignisse z'igetragem Der Kamps um die Meisterschaft der Bukowina bat sowohl auf den Spielfeldern ckls auch am grüenu Tisch die s e l t s a m st e n Formen angenommen. Skandale und häßliche Szenen wie sie sich setzt abgespielt haben, dürften der Entwicklung des Fnßballsports ln der Bukowina alles eher als förderlich sein. Es wurde seinerzeit berichtet, daß ursprünglich Makkabi als Meister der Region Ezernowitz hervorging, zedoch Hakoah, die einen neuerlichen Punktezuwachs erhielt, sich dann ebenso wie Makkabi placieren konnte. Beide jüdischen Mannschaften haben je 19 Punkte erlangt. Hakoah hatte die bessere Tordifferenz, weshalb sie zun: Fußballmeister erklärt wurde. An dritter .Stelle landete Ja hü mit 17 Punkten. Auf den Protest Makkabis, daß der Hakoahspicler Lorten nicht spielberechtigt sei, hatte die Fußballkommission in Ezernowitz der Hakoah acht Punkte abgesprochen. so daß Makkabi Meister zu sein schien. Hakoah rekurrierte in Bukarest, und wies nach, daß Torten von der Kommission in Ezernowitz selbst schon vorher als spielberechtigt erklärt worden war. In der Sitzubg vom 7. d. wurde nun die Spielberechtigung Törtens anerkannt und Haksäh dek Meistertitel zugesprochen. Tie Austragung des Spieles Hakoah gegen Fulger ul (Meister von Ehisinau) als eines der.-Finalekämpfer um die Landesmeisterschaft. wurde für den 11. d. gleichfalls in Ezernowitz anberaumt. Dieses Matm hat aber, am genannten Tage nicht stattgefunden. Der Grund liegt'in einer beispiellosen Sabotage Der Sportklub Jahn hatte dem-vom Zentralkomitee in Bukarest nach Ezernowitz entsendeten Schiedsrichter dieses Kampfes, Herrn A l e x a n d r i ü, ausdrücklich den Platz zur Verfügung gestellt. (Tan Inhabern der'-Plätze drohte Suspendierung für oen Fall, daß sie die Zuweisung des Spieles nicht anerkannten.) Die Czernowitzer Subkommission wurde gleichzeitig in einem Telegramm aus Bukarest aufgefordert, alles vorzukehren, damit Fulgerul „mit dem Meister von Ezernowitz, Hakoah, auf dem Platze Jahns spiel e". Mittlerweile hatte Makkabi sämtliche Vereine von lzernowitz mit Ausnahme des rumänischen Dragosch Voda dazu gebracht, einen Boykott-gegen Hakoah dürchznsühren. Um dreiviertel 6 Uhr traten die Mannschaften von Fulgerul und Hakoah an. Der Schiedsrichter hatte bereits den Platz betreten, um ar^upfeifen, als die Jahn mann sch äst in Dreß auf-daß Wer ist Meister? war teilweise nieder gerissen, Bretterhaufen lagen auf dem Platz, eine gebrochene Goalstange vervollständigte wen Eindruck. Ter Platzwart gab zu Protokoll, doß um 1 Uhr mittags vier M amt erschienen waren, angeblich über Auftrags eines Ingenieurs, welche -die Demolierungen Vornahmen mit der Mitteilung, daß eine neue Tribüne gebaut werden soll. Es wurde mit den Wiederherstellungsarbeiten begonnen und um halb 7 Uhr abends konnte das Spiel angefangen werden. Nach ebenbürtigem, fairem Kampfe gewann Fulgerul 1:0 durch ein in der' 26. Minute erzieltes Goal. Der Hakoahtormann Hirsch hatte sich mit dem bereits abgefangenen Ball selbst in das Tor gedreht. Das ist die Geschichte oicfes Finaletampfes, der natürlich noch ein Nachspiel haben wird. Der Verteter Fulgeruls, Kapitän Slatinescu, wird die Fußballkommission von Ezernowitz aus einen Schädenersatz von 100.000 Lei verklagen. Alle diese oeklagensiverten Erscheinungen sind die Folgen des unheilvollen Zwistes zwischen den zwei jüdischen Vereinen. Makkabi scheint sich zum Ziel gesetzt zü haben, .Hakoah zu vernichten. Dieses Verhältnis wird noch berden Vereinen verderblich werden. In Ezernowitz muß der gesunde Menschenverstand siegen, weil sonst dem jüdischen Wport die größte Gefahr droht. Ein neuer Erfolg der Simmeringer. Auch das dritte Spiel der Tournee konnten die Simmeringer erfolgreich beenden. Sie gewannen gegen den starken Verein Kam rat er n a in Malmö 1:0 (0:0). Den Treffer erzielte Zillbauer. nn Hakoahsektion Brigittenau. Morgen um halb 9 Uhr abends Cafe Bürger, 20. Bez., Wallensteinstraße 2, Zusammenkunft- ,richter und dem Sektionsleiter Jahns, Dr. Christof, folgendes Gdspräch: - ",. „Ich bitte, Ihre Mannschaft binnen fünf Minute» abtreten zu lassen." — Dr. Christof: „Sie wird ni<Ä ab- 8ie Entscheidung von Bukärest." Daraufhin pfiff Herr Alexandriu ab.. Den zahlreich er-' schienenen- Zuschauern wurde das Eintrittsgeld zu-r-ückgegeb eü.' Es stellte sich heraus, daß in dem besagten Telegrarnm eine °" " v "" " " " " st oem.Platze? hieß:-. . . daß " Das Ästhstisfik a t i o n vorlag. Die Worte waren m Ezernowitz weggelassen worden, so daß es hieß:-. . » Fulgerul Mit dem Meister von Ezernowitz < . Jahn spiele: l sagt alles. ... Das Match Fulgerul-Hakoah wurde auf den' -nächsten Tag,-Montag den 12. d., verschoben^ Als Austragungsptt' ipurde her Mäkkabrplatz -bestimmt. Am ' Nachmittag, vor" Beginns des Spfeltzs, waren wieder .gehei.mmisvolle Kr7iH.ks, ach WtzM Als die Mannschaftew und die Funktionäre um/4 "IlD den Platz betraten, bot sich ihnen ein. .; 7 / : ' chaotisches Bild. Ein Orkan schien auf der'Anlage-gewütet zu haben. DiesApihüne Die weibliche Gportklerdung. „Dic Sporthosen müssen länger sein als die uuwernen Fraueurocke..." Aus Paris kommt eine seltsame Nachricht: Der französische Frauensportverband hat einen „moralischen" Modeukas -erlassen. Man wußte wohl, daß der Verband sich mit den Extravaganzen der weiblichen Sportkleidung befaßte, als da sind: ärmellose Gewänder, allerkürzeste Sporthöschen, knapp anliegende Kleider und Badetrikots. Man wußte auch, daß zum . . >rgt. . mals schon etwas herausgekommen? Diesmal aber war es andßrs., Die Kommission arbeitete zwar in der Stille, aber fieberhaft unter der Leitung einer Frau, die selbst jahrelang, ausübende Sportlerin. gewesen war, Madame Suzanne Pavillon, ehemalige Präsidentin des Liller Frauensportklubs, und ste hat^ jetzt Kleidungsvorschriften für fportausübende Frauen erlassen,! die bei allen öffentlichen .Sportveranstaltungen, an'denen Frauen! teilnehmen, strenge gehandhabt werden. Die Schiedsrichter haben j die Weisung und die Ermächtigung erhalten, Frauen, bie, nicht der Vorschrift gemäß gekleidet smd, von den Wett-, bewerbevn a u s z ü s ch l r e ß e n. Die Präsidentin des Frauensportverbandes, die Aerztm Frau Dr. Avonne Legrano, hat darauf gesehen,, daß die Bor- * schriften die Hygiene und die freie Beweglichkeit glicht beeinträch-, tigen. Die Arme, müssen auf ein Viertel ihrer Lange bedeckt sein, die Sportböschen müssen mindestens 10 Zentimeter unters Knie reichen, also länger als die modernen Frauenröcke und von duwller Farbe sein. Ein heftmer Streit entspann sich im Schoße der Storni» Mission um den Busenhalter,. den einige.Damen als für Sportmädchen überflüssig und hinderlicheErten; schließlich aber Wurde er von der Mehrheit als obligatorisch erklärt. Nicht zur Kleidung, aber zur guten Sitte gehörig, war eine wettere Vorschrift, die die Kommission erlassen hat; sie besagt, daß auf dem Sportfeld nicht gesprochen und noch viel weniger geschnattert Werden darf, und oatz sich bte sportausübenden Frauen aller Rufei und Kundgebungen als unwerblich und unsportlich zugleich enthalten haben..., vor allem Wohl jeder Kundgebung gegen bte1 gestrenge Sittenkommission. ‘Theater von heute W flp& Sursgmeil-Sülmer Bunter Abend 8 rvesttt!y der leiefrtfflt: Der Igel */,8 ttstmunck-rdestttr Die Abenteuer des Herrn Merermax ' - 8 ttcrr-ürr-ncrbüdner Die Glatze und der Bubito.st 8 Mo^rner idealer: Haben Sie nichts zu verwlstu'( * . %9 Lurirpieltdeslrr: Mit Sophie muß etwas!- geschehen ' 8' an der.lüUtt; Die Zirkusprinzessin */,8 Ulr. Bürgertbeater * Der -Orlow */t8 Ioß.Wsurr-rtzerter: Adieu Mimt! 8 II.. Taborstrasse 8 Tel. Nr. 43-3-41; Von heute bis 22. Juli |ft.: ,0 r o 3 e A b e n t e u r e r k omöd I e und dss.übrixq ächlagerprogramm ßegina: -*(*6, */48 usd */49 Uhr I Klaviere l Bernhard Kolin Himriieldfortg. 30 Klaviere Hormonluma •rammephone | F e ine HffltWMl «ach Maß orgra Teilzahlung liefert Schuei-muelfter Josef ISRAILOVICI RADIO-PROGRAMM DienSfas den 20. Juli 1926. 11.00 Ubr: BormittagSmufik. (Programm «ach Ansage.) 16.15 Uhrr Nachmittag?konzert. Fall: Die Studentengrästn, -- ' Suppe r „Tricoche und Cacolet* — Wagner r. Ein Albumblatt — Bizet r Me Perlenfischer" Ujj r Frühlingssehnsucht — Wientatysky r Kuyawrak — Poldini r Faschingshochzeit — O. StrquS r Kleine F.reun-> dinnen — Boulanzer r Norinka 18.10 Ubr: Die Mtischen Gartenanlagen. Stadtbaurat Ing. Dörfler.-^ 18.40 Uhrr SchivimmM als Kulturfaktor. Hans Körbler. 19.10 Uhrr hiS Girardi.' lachende Theater. Bon -Nestroy ivgfried Löwy. 1926 P m 1926 i|ip ÄÄaWWM VOM ». lifOUST BIS 4. SEPTEMBER ««IlvWMM GQnstiaste Dokaofsiiuelle BRILLANTEN Perlen, Platin. Uhren. 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Meuer, Musik von> Ludwig Gruber (Godv-eev^-Mlakavkh — „Die Ä.-nda luimnt!", Marsch von Th. F. Schild, Text von C. Lirrenz. feniittopftofiir WechenratiiiW erhalten Sie Mandoline», Gitarre». Laote«, Kirr wo. utfßP, Zicher». Btolinen. Vlasit»stch«e«tr. (ßntmr «pphone iowie Radi-g^p-. rate m feinster Au-Mrirug. Mta MI« Hfl1MA älxclier Vychhandlung uni» Antiauariai Lenyanu Tnchuer. Wie», u. Lahprstraße Ä, Eingang Gr. Küdtgnlgasfe 7. Tel. tl-t-Ä). MqßeS'dNMrtiextes Lager an wiflenschastlicher u. Unter» hqlhtugSliteratnr, Jngend» WMe«. 'SchNlbu«eni nfw. eochmntztge Bedienung nud Belargrrng icbc# Bnches. Bil» Halte. . Prelle., Anlanf von Mcheru und ganie» Bidlio» i’71' Mndertofeü Ehrpqqv furht ine Wohnung gegen kleine e. Mter»«ur direkt 716" o» Bl. 7164. Autouno Motorradfahrschute RUMPLER» vom LanoeSichulral aenehmigi nr., Marxergaffe LV-US Tel. 9iur>*u7 hup;i5.9.bh Filiale * VI.,Mariaüil«erlIr. -IS. Telephon 41»Sl -verlangen Sie Prospekte l MüdsIÄÄSbeim Westbahnsr XV. 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M L C::+^ 484853232353535348534853485348532353485323534848482348234853534848534853485348534823234823485348000153235348485323532323000100025353010100014800000101010101000100000202005353235348234853010002484848234848234823 149999999999

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