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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-07 · Heft 2647 (7.7.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2647 (7.7.1926)
Date
1926-07-07
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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•' Sette S Men, Mit-lvoch Mlener Moegenzeltun« 7. Jül-i 1926 ' ' Nr. 2647 Sportnachrichten. Ser WM Des Lavffer-Meetings. Dwo^ak und Goldberger stelle« österreichische Rekordleistungen auf. Hakoah gewinnt den Ehrenpreis für das Wasserballtnrnier. Gestern wurde das dreitägige Meeting im Dianabad beendet. Dem Amerikaner L a u f f«r gelang es Ovar nicht, Weißmüllers Weltrekord über 100 Meter Freistil zu brechen, aber er zeigte dennoch seine überragende Klasse. Dworzak schuf wieder eine Bestleistung, desgleichen der Hakoahner Goldberger; die Hakoahschwimmer zeichneten sich überhaupt aus. Die bemerkenswertesten Ergebnisse waren: Flieger st affel4X 66*/» M e t^e rr 1. H a k o a h Lasta, Goldberger, Nassau, Liechtenstein) 2 r 49,4. 2. I. W. A. S. C. 2:51,4. Hervorragende Leistung der Hakoahner. Herren-Freisttl 100 Meter (Vorgab e)r Lauf fers reine Zeit r 0:58,2. Goldberger stellt mit 1.05,4 einen SsterreichifchenRekord auf. Turmspringen tür Herren: 1. Billig Hakoah). 2. Staudtnger (I. W. A. S. C.). Herren-RÜcken 100 Meter: 1. Lansser 104.6, 2. Dworzak 1:16,4 (ö sterreichischer Reko r'd). Damen-Freistil 200 Meter (Vorgabe): l. Fleischer 3-31.3 (15 Meter), 2. Löwn (Hakoah. 29 Meter) 5,3. Fritzi startet schlecht und übersieht die Fleischer. Knabenschwimmen3X66'/, Meter: 1. W. A. 5. 2;49,1, 2. Hakoah 3:06,4. Junioren-Kunstsprtngen für Herren: 1. Billig (Hakoab). Anschließend zeigen die Brüder B e ck von öakoah schöne Schausprünge. 5k o m b. S ch w im men fürDamen 33V, M et e r: 1. L ö w h 1:34, 2. Partk (W. A. C.) 1:36,1, 3. Fleischer. Glän-;ende Leistung Fritzis. H e r r e n st a f f t r 3X100 Meter: 1. I. W. A. S. 3:54,8, 2. Hakoah 3:55,9, 3. Vienna. Die Hakoahner Haftel, liassau und Liechtenstein vorzüglich. Namentlich Liechtenstein ausgezeichnet. Er schwamm 100 Meter in 1:06,4. In der Wasserballentscheidung schlug Hakoah den Meister W. A. C. verdient 6:3 (3:2). Die hakoahner (Klein, Reiser, Haftel, Flesch, Guth, Reich. Rosenblakt) vielten sehr gut, nur halten sie den Ball zu lang. Auch das Platzialten wäre:u>ch zu verbessern. . Hakoah. (Schwimntteküon.) Heute um halb 8 Uhr abends Ausschußsitzuug im Klubherm. Hakoah. (Training.) Da der Sportplatz noch immer rttter Wasser steht, findet 'das Training bis auf weiteres nicht st a 1 t. Scmrstag den 10. d., abends 7 Uhr, Spielerver- «ammlung im Klnbheim. ^„Strandbad Hakoahplatz." Das Unwetter hat auch den Kr.ieauer Sportplatz nicht verschont: das Gruudwasser sickert durch und die Rcnenfläche ähnelt bn sanftem Winde einen: Schilfmeer, -as an Stelle der ehemaligen <Hi runggruben Don offenen „Seen" unterbrochen ist, die Laufbahn ist übevschwemmt und die Kurven bilden den Strand. Daß aus einem solchen Platz kein Training möglich ist, leuchtet Wohl jedem ein; aber d,e Jungen von der Leichtathletikfektion, die es am Sonntag nicht vorgogen, im Zufchauerraum Wurfdisziplinen zu üben oder verschwiegene Pfade Prater im Laufschritt zu durchqueren, benutzten das seltene Schönwetter wenigstens dazu, im stehenden Gewässer ein „Reinignnasbad" zu nehmen, am Strande hernnrzutnmmeln und sich von der Sonne austrocknen und abbrennen zu lassen. Hoffentlich fetzen die.kommenden schönen Tage mit dem Fallen der Donau diesem Vergnügen ein Einde, das der sportlichen Kondition der Achleten gefährlich werden kann. —ioth. Eröffnung des Ottakringer Schwimm- und Sonnenbades. Samstag um 4 Uhr nachmittags wird das Ottakringer Schwimm-, Sonnen- und Luftbad eröffnet. Das Hauptgebäude befindet sich an der Steinhofstraße; daran schließen sich zu beiden Seite« Umkleideräumlichkerten mit 180 Kabinen und 720 Kleiderk ä st ch e n. Die Anlage ist aber vergrößerungsfähig und kann bis auf 2000 Kleiderkästchen ausgebant werdend Das Schwimmbtzck.en ist 33 Meter lang und 12,5 Meter breit. Den größten Teil des neuen Bades nimmt die Rasenfläche ein, auf der ein Turn- und Spielplatz und eine große Halle errichtet wurden. Bei Regengüssen bietet die Halle den Besuchern des Bades Schutz. Die Baukosten betragen 210.000 S. Vom schwächlichen Mädel zue Wettmeksteein. .Was Bater Lenglen, der erste Lehrmeister Susannes, erzählt. Es ist nicht unbekannt, daß die Tennisweltmeisterin Susanne Lenglen in den Anfangsgründen des Spieles von ihrem Vater unterwiesen wurde. Im Pariser „L'Änto" erzählt jetzt Papa Lenglen den Werdegang seiner Tochter: „Susanne war noch ein kleines Mädel, als ich zu meinem Leidwesen feststellen mußte, daß sie in der körperlichen Entwicklung stark zurückblieb. Ich nahm mir daher vor, ihren Organismus durch Sport zu kräftigen. Zuerst dachte ich: das Kind muß schwimmen. Dann fiel mir aber ein, daß ich ihr als ehemaliger Tennisspieler diesen Sportzweig selbst bcibringen könnte. So geschah es auch. Susanne zeigte sich sehr geschickt. Ich befaßte mrch täglich 15 bis 20 Minuten mit ihr. Bor allem trachtete ich, ihr Schnelligkeit und Präzision beiznbrinaen. Die Geschichte, die man erzählt, daß Susanne kein Nachtmahl yekain^ wenn sie den Ball nicht zwanzigmal hintereinander in dieselbe Ecke placieren konnte, ist natürlich erfunden. Mein einziges Ziel war, mein Kind stark und gesund zu machen. Selbstverständlich sah ich auch darauf, daß Sufanne das Spiel gründlich erlerne. Eines Tages hatte ich den Mut, meine Tochter für ein Damentnrmer in Nizza zu nennen. Als am Tage des Beginnes meine Frau mit Susanne den Platz betrat, glaubte ein jeder, daß die Mutter spielen werde. Wie der Turnierlerter erfuhr, daß meine Tochter eintreten werde, fragte er mich geärget, was ich mit dem Kinde wolle. Man kann sich die allgemeine Ueberraschung vorstellen, als die „Kleine" dann der Reihe nach die großen Stars besiegte. Das war der Beginn. Die weiteren Erfolge stellten sich dann hintereinander ein." Auf die Frage, worin Susannes Training bestehe, sagte Mr. Lenglen: „Susanne spielt täglich mit ihrem Trainer, dem Engländer Albert Burke, der zwölfmal die Prosessionalweltmeistevschaft gewonnen hat. Dies Training dauert nie zu lange. Interessant rst, daß mein französisches Kind von ihrem englischen Trainer vor allem Schnelligkeit gelernt hat, während die Amerikanerin Helene Wills mit einem frairzösrschen Meister, Darsow, arbeitet, der dem ruhigeren Spiel huldigt. Die Begegnung der beiden Meisterinnen bedeutete gleichzeitig oen Kanrpf zweier verschiedenen Stilart.',!." Das internationale Antzballprogram«'. Das Fußballprogramm für die zweite Jahreshälfte siet", wieder eine Reihe von Großkämpfen vor. Selbst der Juli ist nicht frei von Vera,rstaltungen internationaler Bedeutung. Am j(ir. i;icu ist bisher der Oktober besetzt; dagegen ist der Dezember fürs erste völlig freigelassen. Nachstehend die Termine: Juli; 7.: Prag—Barcelona in Prag. 18.: Schweden - Italien in Stockholm. 20.: Lettland—Schweden in Riga. 23 : Estland—Schweden in Reval. 26.: Finnland—Schweden in Helsingfors. 30.: Stockholm—Berlin in Stockholm. A ü g u st: 15.: Berlin- Budapest in Berlin. 20.: Deutschland—Finnland in Düsseldorf; Schweden—Belgien in Stockholm. 22.: Duisburg—München in Duisburg. 29.: Polen—Finnland in Posen; Berlin—Konstantinopel in Berlin. September: 5.: Amsterdam—Duisburg in Amsterdam. 12.: Polen—Türkei in Lemberg; Südostdentschla'no—- Mitteldeutschland itt- Breslau. 19.: Oester r ei ch — Ungar» in Wien; Norwegen—Dänemark in Oslo; Warschau-Lemb:rg in Warschau. 26.': Ungarn—Polen in Budapest. Oktober: 3.: Dänemark—Schweden in Kopenhagen; Schweden B—Polen in Stockholm. 17.: Oesterreich — Belgien in Wien; Schweiz gegen Schweden in Bern; Jugoslawien—Polen in Agram. 18.: England—Irland in Liverpool. 31.: Holland—Deutschland in Amsterdam; Ungarn—Schweden in Budapest. November: 1.: Paris—London tn Paris. 6.: England—Irland (Amateure). 7.: Oesterreich — Schweden in Wien; Italien—Schweiz in Mailand. Die umstrittene Fußballmeisterschaft der Bukowina. Ter Meistertitel wurde neuerdings am grünen Tisch entschieden, sticht Makkabi, sondern die Hakoah ist jetzt Meister. Es wurden ihr alle aberkannten Punkte, wieder zugefprochen. Hakoah wird demnach am 11. Juli gegen den Kischinewer F u l g e r u l im Kampfe um die Landesmeisterschaft antreten. Auch Kinizsr wrrrde anstatt des Tabellenersten F. A. C. zum Meister von T em e s v a r erklärt. In Prag schlug gestern der D. F. C. die Slavia im Kampfe um den Goldpokal 1:0 (0:0). Den Treffer erzielte Patek in der 43. Minute. 6000 Zuschauer. Eine erschütternde Fußballertragödie hat sich vor kurzem in Arad abgespielt. Bei einem Training stieß der Spieler Julius Schuh mit einem anderen zusammen und blieb bewußt- -los liegen. Der junge Mann lag tagelang, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben und mutzte ' künstlich ernährt werden. N«ch der Meinung der Aerzte handelt es sich nur einen besonders schweren Fall von Gehirnerschütterung. Nach einiger Zeit begann der Bewußtlose unzusammenhängend!: Sätze zu prechen. Dann sprang er aus dem Bett und zertrümmerte a?cs, o daß ihm die Zwangsjacke angelegt werden mußte. Sein Zu« tand ist lebensgefährlich.' Hakoah. (Sektion Brigittenau.) Heute um halb 9 Uhr abends im Cafe Bürger, 20. Bezirk, Wallensteiustraße 2, dringende Zusammenkunft. Um zahlreiches Erscheinen wird ersucht. Aus bcn Vereinen. Hagibor. Donnerstag wichtige Ausschußsttzung, vorher Spielerversammlung. Erscheinen Pflicht. =j Theater von heute sg BML— 'in ————■ Y.a 8 Horgthcater: Lady WindermereS Fächer S«rggarte«-Mß»er Symschmrlekmtzert riasnsper: Die Wedermaus 7 veulrehes voNrNde««'-Der fröhliche Weinberg 8' Tbrrtter in üer 3CKfStadt: Die Gefangene Raimnn<l-Cft«l<r: Die Abenteuer des Herrn Meiermax 8 Renai$$aiiceböfcite: Das Sprnngbett der Liebe 8' Moderner Chester: Sensation V.9 Lurtrpieilhester: Worüber die Alten lachten 8 Chester an der Me«: Die Zirkusprinzefftn 7,8 Ulr. Bürgeriheater: Der Orlow .7*8 zod.-Zttautt-rdeater: Adieu Mimil 8 RADIO - PROGRAMM Mittwoch den 7. J«li 1926. 16.15 Uhr: Nachmittagskonzert. 17.30 Uhr: DieStreichquartetteBeethovenS^(ZyN»sletzter Abend.) EinlettenderVvrtrag: Prof. Specht — Ausfuhren!«: Das Sedlak-Mnkler-Quartett — Opus 135,?-Dm — Große Fuge — Opus- 133, L-Dm. 19.00 Uhr: Ueberüragmig «ms der Staatsoper r^Ouvertüre zu „Fledermaus". 19.20 Uhr: Die Herrgürnng. Prof. Dr. H. Kaftrer. 20 00 Uhr: OpernauMhrung r „Cavalleria msticana“. Melodram in einem Aufzug von Pietro Djascagni. 21.15 Uhr: Sketch-Abend. „Revanche", Komödie in einem Akt von RonmluS. Conference:- Hermann Wawra Leichte Abendmusik. Schicke Schuhe Auserlesene | nur bei Neuheiten in 1 SCHUH Frühjahrs-1 DORN modelten Alleinverk.au) Wien, H. von BALLY- Schuhen Tuborstraße Nr, 8 aim 2. Bezirk kür den Verkauf der Rasierklinge,Triumph' einer Klinge höchster Qualität, im Preise konkurrenzlos billig, werden fUr Wien, Oesterreichs Hauptplätze und die Balkanstaaten senke Vertreter m»«! welche in den Geschäften bestens eingeführt sind. C. Löwe, Magdeburg Goethestrasse 42 rill von GOLD SILBER PLATIN bei 9387 GIUD,Wien VI. GumpendorferstraBe 85 Tiefgebeugt geben wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten hiemitNachricht, daßitnser Innigstgeliebter Gatte und Vater, Herr LMtorwarenfabrlfcant tun 6. Julll J. tun 5 Uhr früh nach kurzem schweren Leiden plötzlich verschieden ist. Das Leichenbegängnis findet morgen Donnerstag den 8. juli nm 10 Uhr vormittags vom Zentralfriedhof (3. Tor) aus statt. tto tieftraaenttfon Hinterbliebenen. | Unterricht j S e b r ätsche Konversation in drei Monaten. Zuschrislen unter »Lüchtiger Pädagoge 202" an die Adm. d. Bl. 202 Englisch u. Sebräisch »nterrtchtet Bhtlosopb »ach individueller Methode. Zuschriften unter „Gewissenhaft 908an die Adm. d. Bl. L03 und Motorradfahrschut« RUMPLER ovin Landesschulral genehmig! III., Marxergaffe SO— »8 Tel. 90-S-S7 und SL.9-S8 Filiale: Vl.,Mariahllkerstr. 4S. Telephon 41*21 verlangen Sie Prosnektc Einberufung einer auüerordsntliohen lZeuvralvsrsammlong 6er Aktionäre der Oesterreichischen Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe Hontag den 26. Juli 1926, halb 5 Uhr nachm. findet im großen Festsaale des Oesterreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines (I., Eschenbachgaffe Nr. 9) eine der Aktionäre der Oesterreichischen Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe statt GegenstSnde der Verhandlung: Beschlußfasiung über den Slntrag des Verwaltungsrates auf Erhöhung des Grundkapitals von 66 MiMonen Schilling auf 65 Millionen Schilling und auf Abänderung der darauf bezüglichen Bestimmungen der Siatuteu; ferner Beschlußfasiung über die näheren Bestimmungen der Hinausgabe der neuen Aktten. Die stimmberechtigten Herren Aktionäre, welche an der Generalversammlung teilzunehmeu wünschen, werden hiemit eingeladen, ihre Aktten samt Coupons spätestens am 16. Juli ci. ü. als dem statutenmäßigen Endtermin zu deponieren, und zwar: In Wien bei der Effekten-Abteilnng der Anstalt (I., Am Hof 6) an Wochentagen von 9 bis 12 Uhr; In Bozen, Bregenz, Feldkirch, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Leoben, Linz, Salzburg bei den Filialen der Anstalt; au den übrigen Plätzen findet der Erlag bei den hleVUr bestimmten Anmeldestellen statt. Je fünfundzwanzig Aktien a Nom. K 3200.— geben das Recht auf eine Stimme Wien, am 3. Juli 1926. Oesterreichische Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe p »nntyrwwrrvtPWTryrt NiederSkerreichWe Ssromdte-Gesellschatt Zufolge Beschlusses der dreiundsiebzigsten ordentlichen Generalversammlung der Attionäre der Niederöfterretchifchen vscompte»Se|eU' jchaft wird der AttieN'KllPon Nr. SS pro 1923 mit 1.50 Schilling bom 19. 8«U 1.8. an bei der Ligntdatur der Gesellschaft eingelöst Wien, 5. Jnli 1S26 MderSftrrreichische k»rompte>Srs«Itschast (Nachdruck wird nicht honoriert) NÄHMASCHINEN PICK FAHRRKDER1926 auch nagen Teilzahlung! »X., Llechtensteinstraoae Nr. 2? IV., Wledner Hauptstrasse Nr. « Sfimtl. Sport« u. Touristenartikel A Fit cl’ecosse Nuderleibchen Jatob GeileS. I., Rotgalie t (Anierbof) Herausgeb« n. Eigentümer: Jüd. Zeituugsn. Berlagsges. m. b. H.. Wien, 2. Bez., Tabvrstraße 1—3. Beranttvortl. Redakteur: Jakob Krausz. Wien, 19. Bez., Brechergasse 9. — Druckerei- und Berlags-A.-G. Jg. Steinum»" 9, UnivevsttätSstraße dir- 8 ^48847119064

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