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Wiener Morgenzeitung · 1926-06-28 · Heft 2638 (28.6.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2638 (28.6.1926)
Date
1926-06-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sötte 4 Wen, Montag Mene? Moechenzettuttr. 28, ^mi Me Ar. §688 Schönfeld hat mit seinen Schüssen kein Glück. Dann hält Fabian Jenys Angriff. Mit Borstögen von Schwarz, die Schön selb und Eisenhofer vergeben, endet die erste Hälfte. Nach der Pause springt Guttmann ein. Seinen Strafstoß verköpft Eisen-hofcr knapp. Hakoah ist im Angriff, bis einmal der M. T. K. vordringt und Gold einen Ball 3.1t lercht z u r ü ckspiclt. Opata kommt dazwischen und dirigiert das Leder ins Netz. 1:0 für M. T. K. (8. Minute). .Hakoah verdoppelt jetzt die Anstrengungen, um das Resultat zu korrigieren. Häirslers Schüsse gelingen nicht. Guttmanns Strafstoß wird gehalten. Heß rarrscht mit Eisenhofer. Senkey 1 tvird verletzt und schiedet aus. Mir ihn springt Dr. Kovacs ein. Hakoah erreicht nun ein klares Nebergewicht. Zahlreiche Angriffe, teils von Kah, hauptsächlich aber von Schwärz, werden nicht ausgenützt. Schwarz selbst wagt sonderbarerweise keinen Torschuß. Doch auch die vereinzelten Vorstöße des M. T. K. sind sehr gefährlich. Eine Flanke von Schwarz übernimmt Häusler und schießt dem Tormann in die Hände. Schon scheint eine Niederlage sicher zu sein, doch der Ausgleich liegt in der Luft, und tatsächlich vermag der wieder vorne tätige Etsenhofer eine Flanke von Schwarz nach Häuslers Vorarbeit unhaltbar e i nznsenden (44. Minute). Großer Jubel herrscht, selbst Fabian läuft über den halben Platz, um Gsenhofer zu beglückwünschen. Gleich dararlf ertönt der Schlußpfiff. Das EckenverhAtnis lautete 4:4. Ra-Vüd-H. r. C. 2:2 (1:0). Die Ungarn konnten 'sich gestern für ihre in Deutschland erlittenen irregulären Mederlagen rehabilitieren. Die Budapest er zeigten gute Technik, spielen aber mich z,c fahr in die Breite wie dew M. T. K. Bei den Hütteldorfern war diesmal die Verteidigung schwächer. Er gab ziemlich viel S t a n g e n s ch ü s s e und auch Elfmeter, die der Prager Schiedsrichter K r a u s in allzu strenger Weise diktierte. In der 39. Minute verwartdelt Solil einen Elfmeter znm ersten Treffer für Rapid. Nach der Panse reißt der F. T. C. das Kommando an sich, doch kann W e s s e l i k einen von der Stange abspringenden Schuß Hanels zum zweiten Goal fiir Rapid ausznnühen. Gleich darauf holt Sandor durch einen Elfmeter ein Goal auf. In der 29. Minute bringt Steezowicz den Ausgleich. Einen nicht ganz einwandfreien Elfmeter jagt Solil an die Stange. In: weiteren Verlaufe zeigt sich der vorzüglich arbeitende ungarische Tormann Huber als unüberwindlich. Die Mannschaften spielten in folgender Aufstellung: Rapid: Feigl; Solil, Schramseis; Richter, Madlmeyer, Ritsch; Wondrak, Hanel, Walzhofer, Wesselik, Wessely. F. T. C.: Huber; Takacs, Hungler; Fuhrmann, Dr. Müller, Blum; Heger, Stecsovics, Pataky, Sandor, Kohnt. Der Noridsdorfer A. L Mug in einem Freundschaftsspiel den Brigitten-aner A. C. 4:1 (23). Auch Braun (M. T. St.) geht nWdj Amerika? W'e qest-.un verlautete, soll der in Wien weilende Kaverer der Rotv-Porker Giants auch den M. T. K. Spieler, den Violsachen IulernatiönKm Esi-bi Braun nach Mrcrika dirigieren. Brai.n soll nichc ameneigt sein. Mer neue österreichische Rekords gab es gestern bei den österreichischen Leichlaihletikaieisterschaften.' Frl. Perl an s (F. A. C.) gelang es. im Kugelstoßen mit 11I4 Meter (nur drci.'iii- I>allb Zeilti'Meter schlechter als der Weltrekord) eine österreichische Bestleistung anfprstellen. Die Damen des F. A. C. erzielten in der Staffel gleichfalls einen österreichischen Rekord. Weilhciin erledigte das Hürdenlanfen über 110 Meter in der Rekordzeii von 16,3. Die Stafette 4 mal 100 Meter brachte den Sieg des W. A. C. in der österreichischen Rekoridgeit von 43,0. Ein neuer Weltrekord im Laufen über 600 Yards wurde gestern in London von dom Olympiasieger Love erzielt. Cr schlug den feit 1910 bestehenden Weltrekord des Amerikaners Sheppard-von 1:10,8 i.m vier Zehntel Sekunden. Lauster stellt einen Weltrekord auf r»nd wird in Magdeburg geschlagen. Ter Amerikaner Walter Lauster konnte in Bremen den von tarn Deutschen Otto Fahr mit 2:48,4 seit 1912 gehaltenen Weltrekord im 200-Meter-Rückeiischwimmen auf 2:47,1 verbessern. In Magdeburg erlitt er die erste Niederlage in Tentschlanv über 40-Merer-Freistil von dem Darmstädter Berges. Der Handballkampf Oesterreich gegen Mitteldeutschland, der gestern in Halle an der Saale vor 6000 Zuschauern ausgetragen wurde, endete 1:1 (1:1). Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Boer. Die Heilnrittel -er Kurorte. Biel schwieriger als bei den nur CcholnugsbedüvfUgen tritt an sie Kranken um diese Jahreszeit die Frage heran, welchen Kurort sie zur Besserung ihres eLidens wählen sollen. Abgesehen, von dieser Schwierigkeit ist auch uicht einemd jeden Patienten, der Wert einer Bade- oder TrinKnr so einleuchtend, daß er -große . Opfer hrofüir zu bringen gewillt ist. Wie van dielen solche Kuren zweifellos überschätzt werden, so gibt es Skeptiker, sowohl bei Aerzten als auch bei Laien, die von allen Viesen Kuren in Bade-; arten nÄ^s halten, ihre dtoosgen Erfolge bloß auf die Aenderung -des MAraus, auf den Wechsel in der Lebensweise und aus ein AnHprmben von den bernflichen PPichten surückzaführen geneigt sind. . i 1 ^W.'ißWr.ikiFZlsikiK!; 1: . > Schon seit undvniklichen Zeiten wurden die verschiedensten! Bader von Leu Kranken ausgesucht und die durch jahrhunderte i währende Erfahrung -über gewisse Beeinflussung bestimmter -KvaNkihöiten durch eiu-eLre BA)er ist erwiesen und läßt sich nicht leugnen. Worauf ober die sixsffiische Wirkung bsstmmrter Heilwässer -beruht, darüber war man sich bis vor wenigen Jahren gar nicht im . Laren. Erst in - pmgfter , ejJit begannen die systematischen experimentellen Untersuchungen in dieser Richtung und man scheint einer EEkärung ihrer Wi-rkungsweise etwas näher gekodmnen zu sei«. In erster Linie denkt «man bei der Wirkung der Heilbäder . an ihre physÄakifchen Faktoren, die in der verschiedenartigen Wärme der Wässer und ihrer chemischen Zusammensetzung jedem 'einleuchtende ErfoLgsmöWchkeiteu ausweisen. Kennt doch dar Laie schon den Unterschied in der Wirkung von kalten und warmen Bädern. Mm ist die mächtige Beeinflussung aller vegetativen Funktionen des Herzens, der Nerven, des Stoffwechsels, der Sekretion durch Äe chevmffchen Prozeduren genügend bekannt. Um so ^verständlicher ist der feste (Raube so vieler Kranker an die Heil- : Wirkung bestRMttter Bäder und Trinkwasser, die doch so wertvolle 'Bestandteile enthalten. Denn auf däe Konzentration der in diesen 'Wässern gÄösten Sa^e und die hiedurch ergjiellte Retzwirku>ng ' Re^wnkung legte nnm früher das größte Gewicht. Es kommt ecker nach den verschiedenen Erfahrungen und : Untersuchungen sicherlich nicht allein auf die in den Wässern gelösten Mrueroilien an/ sondern es spielen hiebei noch bisher un- .'bekannte Faktoren bei der Auslösung einer heilenden Wirkung mit.. -Nicht 'Ks unterschätzen -ist beispielsweise die Ausuahmssähig-; Beit der äußeren HauK>ecke für derlei Salzmischungen, zumal man i heute weiß, daß das Harctorgan sogar -gasförmige Bestandteile der! HeÄwäfler aHfaugt. Schbießkch schreibt man dom Gehalte der, : Wässer an radioaktiven Substartzen eine große Bedeutung zu.; Diese wenigen positiven Tatsachen beweisen genügend, daß es eine wissenschaftliche Begründung für «ine Anwendung der verschiedenen HeAwässer schon derKert gibt, aber die praktischen Erfcrhvuu-gen sind diesen ExPeriMenten weit voransgegangen. Jodes; Bad hat seine durch die Jahrhunderte erprMen Heil-anzehgen, die bisher meist von den Forschungen bestätigt wurden. Achnliche Gesichtspunkte kommen bei dem Gebrauch der Trirrküiren in Betracht, die keine geringere Rolle bei der Vorschreiburtg ■ der Badekuren spielen. Im Gegenteil, viele Wässer, die bisher aus- : schließlich zu Bädern Verwendung -fanden, werden nouestens auch zu TmtÄrven mit guten: Erfolge verordnet. Ich erinnere nur an die Badener Schwefelquelle, die sich bei chronischer Verstopfung außerordentlich wirksam eNviesen hat. Bei der Trinktttr löst die vermehrte Wasscraufidahnie eine D:lrchspülung des Organismus und eine vcrmchrte Wasserausscheidung aus, die abnorme Stoffe aus dem Stoffwechsel zu ziehen vermag. Es ist klar, das; neben den angedeuteten Mineralwasserwirkungen von dem Kurarzte auch alle anderen therapeutischen Maßnahmen Berücksichtigung finden, «m bei dem Patienten die möglichst besten Heilerfolge zu erzielen. Je nach dem einzelnen Falle wird Ruhe oder mehr Beavegung, Einschränkung der Nahrung, Mastkur oder eine bestimmte Nährdiät verordnet. Das sind alles Faktoren, die eine beson- -dere Beobachtung des Patienten erfordern, zumal der 'Kurbedürftige schon wegen seiner Bade- oder Trinkkur in ständigem Kontakt mit dem Kuravzt M stehen hat. Worauf aber ganz besonders hingewiefen werden soll, ist der kontrollierte Gebrauch der Kurmittel. Man sicht es leider nur zu häufig, baß Kranke oder scheinbar Gesunde ganz aus eigene Wahl einen .Kurort aufsuchen, dort die Knrmittel -vahllos benützen und sich hiedurch schweren Schädigungen aussetzen. Die verschiedenen Heilquellen sind als Arznennittel zu betrachten, die man gleichsalls nicht wahllos verwenden darf. Wie ein Medikament in kleinen, ■ abgestuften Dosen als Heilnrrttel -wirkt, so kann es in großer Stärke seine giftigen, schädlichen Wirkungen auslösen. Das nmß man stets bedenken. Hier ist Sparsamkeit bei der Jnanspmchnahme eines Kurarztes nicht am Platze. Dieser wird, von dem Hausarzt entsprechend über den besonderen Verlauf des. Lechens informiert, unter beständiger Kontrolle nicht allein 'besser die Heilwirkungen Mr Auslösung bringen, sondern mit Sicherheit auch jck>e Schädlichkeit der Kurmittel MlszuschÄten vermögem. \ ~ Der größte Teil der schlecht ausgehenden Krankheitsfälle im Kurorte oder nach der Kur hat seine Ursache in einer mißbräuchlichen Amwenörmg der Kurmittel. Von a-rrsschlaggebender Wirkung ist die Heilanzeige, die aber der Patient selbst, ein Masseur oder Badediener ohne Kenntnis der ganzm Ziffammenhänge keineswegs richtig stellen kann. Deshalb ist ja auch in den meisten Kurorten -eine ärztliche Vorschreibung der Kurmittel für den Gebrauch durch die Gäste eingeführt. Das genügt aber nicht, da die Kontrolle der erfolgten Wirkung dringendst notwendig ist. Die meisten Badöprozeduven sind gar nicht so harmlos als sie scheinen. So betrachtet, erweist sich denn die Beirützüng der Kurorte keineswegs als Luxus, sondern sie stellt!bei richtiger Heilanzeige, die nur durch einen erprobten Arzt erfolgen kann, sich als ein Aufwand dar, der unter Umständen gewisse, selbst große materielle Opfer rechtfertigt, die der Patient im Verlause einer chronischen Erkrankung mit gutem Gewissen bringen rann. * Die Röntgenschiidigungen. Die Vevwendurrg der Rörrtgenlstrahlen zu diagnostischen und therapoutifchen Zw>ecken ha-t eine so weite Ausdehnung erfahren, «wie sie ihr Erfinder, der Würzburger Professor Röntgen, -i-m Jahre 1866 kaum geahnt hätte. Es gibt kaum ein Gebiet in der Mesdizin, nicht große Vorteile Ms den Nöntyen-strahlen Mögen hätte. Immer mehr aber hat man mit der Verbesserung der Technik und der Tchparat-ur die sogenannten rk-iStra-hlen für die Behandlung -der verschiedensten Krankheiten herangezogen und wir stehen sicherlich erst am Beginne der Aera der .Strahlenbehandkmg, die sich kein geringeres Ziel gesetzt hat, als die Geißel der Menschheit, den Krebs, auszurotten, dessen Be- Wwjpstr-ng durch das Messer -des Chirurgen eigentlich bisher versagt hat. And es gibt -honte bereits .eine namhafte Reihe von Aerzien, die den Ersatz der Operation, zuni Beispiel des Gebännutter'kreijfes'durch die Strahlenbehandlung (Röntgen und Radium) fordern und auf glänzende Resultate bei frühzeitiger Erkennung der Erkrankung Hinweisen können. Ohne uns hier In diese noch umstrittene Frage .weiter -einzulassen, soll damit nur die .Bedeutung der Rönioenstrahtsn für die Behandlung -der Krankheiten beleuchtet werden. Es äst aber auch klar, haß die -Gewinnung .so bedentsanier Er- -'lenntnisse in kaum einem Viertelfahrhundert auch mit gewissen Opfern verbunden waren. Tenn die Röntaenstrahlen sind, wie ein anderes Medikament, ein stark wirkendes Gift. Es hat viele Opfer gefordert, sowohl de: Patienten als .auch Aerzten, bis man die genaue Kenntnis der Amven!>ung dieses s-o wertvollen Mittels 'genau erforscht hat. Jni Ucbermaß angewendet, schädigen die Röntgenftrahlen den Organismus sehr. Doch immer urehr gelingt es, unter Aulvendung größter Vorsicht, nuter Beoba-chtung irrdividueller Eigentümlichkeiten und -durch Gebrauch minimalster Strählendosen, deren Messung heute z-riverläffige Jnsti'umente -ermöglichen, die unwillkommenen Nebenwirkungen fast ga-nzauszuschaltclt. Die im Anlsiange der Röntgenära so häufigen Verbren- -nurilgen gehören heute zu den Seltenheiten, .da die erwähnte exaktere Strahlendosierung, die Vervollkommnung &r Technik, die.Verbesserung Ider Apparatur und die gute, spezialistHsche Ausbildung der Rönlgenärzte jede Schädigung ausschließen. Wie Dozent Dr. Holfelder in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift" mit Recht hinweist, entstehen Schädigungen nur durch Ueberdosierung, die aber mit Sicherheit zu vermeiden sind. Die Ueborempstndlichkeit des Organisnms will er hiesür nicht verantwortlich machen, da Jidiosynkrasie höchstens zu Vläschenartigem Ausschlag nach Bestrahlung einer bestimmten Stelle führt. ,; Ganz anders steht es mit dem sogenannten „Nöntgen- Nater", einem Begriffe, der vor etwla 15 Jahren von Proscs-' sor Zeuß eingeführt wurde. Man versteht -dämmter eine gewisse Beeinträchtigung ldes AllgenreinZustandes nach Anwendung der Röntgenstrahlen. Wahrend nämlich nach einer stärkeren Bestrahlung die etwaigen Nöntgenschädigungen in. IForm einer entzündlichen Rötung und Schivellung der Haut erst nach zwei Wochen auftreten, beobachtet man den Röntgerk--. hater -schon nach Stunden. Er äußert sich in Kopfschmerzen, Uebelkeit, Müdigkeit, Erbrechen -und Durchfall. Als Ursache dieser a-'bnornierl Sensationen beschuldigte men die bei Hohen elektrischen Spannungen auftretenden giftigen Gasen, durch p-eren Ferähaltung mittelst -bestimmter Vorrichtungen und Entlüftungsmechanismen man tatsächlich Erfolge hatte. Um die schädlichen Wirkungen der Röntgenstrrahlen selbst anszufchalten, schränkt nran den mit' starken Dosen bestrahlterr Raum ein und schont ^besonders empfindliche Organe. Auch sonst treten Aenderungen im Allgemeinbefinden, auf, von denen die Störungen im Stoffwechsel rurd im Blutbilde am -besten bskannt sind. . Wenn man somit früher noch solche Schädigungen durch RöntgenbehäMung in den Kauf nehmen mußte, heute gelingt es mit Sicherheit, alle Gefahrenmomente auszuschalten und nur die therapeutische Dosis wirken zu lassen, wodurch dann die. Behandlungsmethode sich einer besonderen Bevorzugung erfreut. j= Theater von heute Lkrglheater, Duell am Lido BkaaemUtfteater: 2. Schlußcmffuhrrma 7| Sllrggs»te«'LSd«r: Tanzabend Ellen-TelS- Gruppe 8 Staatroper: Die Meistersinger von Nürnberg Sr veutreder volkriveater: Veronika 8 cdester la der 3ot«f*ta(lt! Zurück zur Schule */,8 Raimund-Cbeatn; Die Abentnrer des Herrn Meiernrax V-tt Rraalrrancebübne > Strindberg-Abend r Totentanz 8 Motiernrr rbeslrrr Sensation l/*9 Lurttpiettveaterr Das Zimmer der Träume 8 JCbtattr an der Ulfen: Die Zirkusprinzvssm V«8 Uir, Börgertbeater: Der Orlow »/,8 sfob.-rttatur-cbesttk: Adieu Mimt! 8 Aüdttede vödne. lt..' Taborstraße 12» , Der Jeschiwe Bücher RADIO - PROGRAMM Montag den 28. Juni 1926. 16.15 Uhr: Nachmittagskouzert. 17L0 Uhrr Märchen für Groß und Klein. Erzählt von Maria Nuttner und Grete Doris. 18.40 Uhr: Bericht über die kommende» turnerischen Veranstaltungen in Wien. 19.10 Nhrr Moderne Sprengtechnik. (Sprengmittel und ihre Verwendung in der Technik.) Ing. Anton Reisenlettnvr. 20.10 Uhrr Konzertakadenrte. Mtwirkenbr Overnsängerin Ruth Townsend, Opernsänger Ättlan Petrowitsch, Opernsänger Rudolf Bandler, Anita Ast (Violine). Dr. Felix Rosenthal (Klavier). Am Ehrbarflügelr Prof. Erich Meller (Staatsoper). Konzessioniertes m XIII., Penzingerstrasse 97 Haltestelle der Strassenbahn: 57, 58, 59 und Stadtbahn „Hietzinger Brücke* Fachgemasse, individuelle Leitung. Aufsicht, Erziehung, rituelle Verpllegung, Famüienanschtnss Aufnahme sehr beschrankt Alle staatlichen MittelsehuHypen in nächster Nähe. 8741 Herrenanzüse Fasio» fttin« orima Zugrhör liO Schill., auch Nmanderungc» und Reparawren übernimmi Wormser» s. Bez., Rembrandtstrabe 1». T. io. 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