Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2626 (16.6.1926)
- Date
- 1926-06-16
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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VMS »«, Mittwoch Mener 1t. Juni 1926 Matzno^nen?-0— m «msturgrerchett gjffeiien lvnnten mit namyatreren trryoynnaen WdeHen. — Budapest. Roch uneinheitlichem Beginne iyargn die Kursänderungen unbedeutend. Die GestmrtmWDc -hiMmkehre groyrren Formen angenommen. *PvEr®* Rnhig. Der . gestrige Berkehr eroffnefe in einer etwas freundlicherem Wmmg, da das Kontermineverbot in Prag nickt ohne Grfflüß auf die in Wien gehandelten Arbitrageeffekten blifefc. Decküugskäufe brachten fast allen tschechoslowakischen AMtvageMekten, vor allem aber Brünner Maschinen, Poldi- Wtte und Staatsbahnaktren fertige Erholung. Aber auch ein 'großer Tri! der anderen Effekten eröffnete mit Kursgewrnnen. Im allgemeinen konnten sich jedoch diese anfänglichen Kurserholungen nicht bis zum Schluß des Verkehres halten, da Gewinstrealisativne« einen Teil der Erhöhungen wieder zunichte machten. Lärrderüankaktien hielten ihren vorgestrigen Höchftkurs nicht und ermäßigten sich um 10.000 K. Auch Angückank lag flau. Der Nentenmarkt war nach gcschäftslchem Begrüne verhaltnimäßig fest. Die meisten Renten schloffen, wenn auch' mit geringen Kursgewinnen. Lebhaft umgesetzt wurden Eisenbahnprioritäten, vor allem Rudolfbahn und Elisabethbahn. Die Umsätze im Schranken waren verhältnismäßig gering. Sowohl im fließenden Handel als mich im übrigen Verkehr waren die Kursänderungen nicht bedeutend. Von den Exoten notierten: Anzeigen A.-G. 21P00 K., Essef 1800 K., Mraznica 22.500 K. bis 23.000 K., Odeon 14'.000 K. und Universale Bau 11.200 K. dC MWvfCIttllVPk Aiirich». 15. Juni. (Devisenkurse von. Bltttin &3ßi95), Holland 207.5Wf, (ÄSM). ÄetoWori 5ÄÄ5 (516.70), London 25.E (25.14^-. Paris 14M (ÄM-). Mailand 18.50 (18.60), Brüffei 1-4M '15?0ö), Kopenhagen 137.38--/, (137.-1 Stockholm 188;42% (138.30), Oslo UM (114f55), Madrid 8062 l80s96-»/.). Bneiws Aires — .-r- 208M> Prag l&.&PU (15.3-1). Budapest G0O7Z80 (0:007220). Bukarest 2. 22^;2J.7**/J, Belgrad S.11^ (9M/, > Sofia 3:75 (£75), Mwfchmt —C——). Söte« 7mVL (72*93%) fih ino SckM^. 2»r»g, 15. Sani. (DeWenkude.- Berüu 308,10 <603H0). Mrrch 658.68 (65Ü.62), M-iS AM < 95=6750* öosipon 164:M0 (164*1790), Siew-Pork 33-70 (33M-, Belarnd 5SW (ÖÖmäO). Bukarest 14-20 (14-20-. Wen 477.— dis 480.— (476.-751 für 100 SchiWng, WaMan 334 — (33L.—), Budapest 4.6925 (4:6887-. IiWoflawifche 69M (59M,. OetzerreichNcke gestenchelte Krone 475.-25 (479.-12,. Polnische 326^50 (32850). UncwriWie 4.68^2 (4.6m). SvSchpest, 16. Jrmi. ^Devisenkurse — ltzgendertchl.) iöer&t 1L988, Arnfterdani 28:695. Kopenhagen 18rW0, ÄockhrÄu 19.M) ^lew-Gork 71.355. ßonbon 347,270, Paris 1960, ÄrMri 2602. Prag 211?.-. Belarad 1260, Brrkmest 308 WMau 7C«0, Men M>79 ^iä 518.— MMmd 2823. ZurScb . Iß. (Dev^rM^^ 275-30. . $jL :>$$gß S8K ' west 0ÄS96. BrWrl —. ' 28«ftd«m,15. Jmri. BerLn —brZ —.— HoWad^4M60 bis . 4M» brS 48r89. Nott-Aort'S98.'— M 1002.—. vis 2®82, Schwerz 198.47 ins Wi.43. Äckap —.—. Prag ÄSM bis MH6, 14-lU ' 100 SWÄrg, Jtakien 35M bis'3M4. '<St —.■—, Bukarest —.— bis —. L bis 38K7. .M0, London Ms 2-L68 ' W «88 tör SMMIkrMmMWWM Ne Bilanz tot Hakoah-Reife itt «secitantftlet Beleucht»««. Im Rvw-Dorker .^Jewtth Mormng Journal" schreibt Chefredakteur Fis hm an: Jetzt, da die Wiener Hakoah unser Land verlassen hat, ist es Zeit, die Ergebnisse der Tournee zu prüfen und die B i l a u z zu zichen. Daß die Hakoah dem amerikanischen Judentum Nutzen gebracht hat, ist eine Tatsacke, die menrand bestreiten wird. Wohl haben wir bei uns zu Lande genug judlsche Sportsleute. Aber die Hakoah hat bewiesen, dah indische Sportler jüdisches Bewußtsein auf die Sportplätze mitbringen und daß sie dadurch nur an Ansehen auch in der allgemeinen Sportwelt gewinnen. Tatsache ist auch, daß es «ne Hakocch dazu gebracht hat, daß sich eine viel größere jüdische Masse für Sport interessiert, als es früher der Fall war. Das alles ist wichtig, einerseits vom Standpunkte der k ö r p e rl i ch e n Entwicklung und einer besseren Verständigung der Menschen untereinander, als auch vom Standpunkte, des Fair Play. Wir können uns sogar vorstellen, daß in vielen jüdischen Häusern ein befferes Verhältnis zwischen dem alten Konservativen Vater und dem jungen amerikanischen Sohne chergestellt wurde, während früher die Vorliebe des Sohnes Mr Baseball usw. vom Vater scheel angesehen worden ist. . All das ist zu begrüßen, doch hätte ims -die Hakoah feinen vollen Nutzen zurückgeiaffen, wenn sie uns, nichts dazu verhalten würde, eine jüdische Sportorganisation unter der jüdischen Fahne zu bilden. Die Möglichkeiten hierfür sind sehr groß imb diejenigen, die die jüdische Jugend für nationale Zwecke heranzuzieheu trachten, können durch eine solche Organisation leichter zum Ziele gelangen als durch andere Mittel. Wir brauchen uns nicht zu schämen, wenn wir zugeben, daß es leichter sein wird, an die jüdische Jugend hcranzukommen durch Sport als durch debattierende Vereine und Kulturgesellschasten/Freilich muffen beide Dinge vereinigt werden. Man muß jedoch die Sportidee auch dann fördern, selbst wenn man weiß, daß sie anfangs nicht wegen der nationalen Sache gemacht wurde. Wenn wir die jüdische Jugend in einer Sportorganisation vereinigt haben, dann werden wir sie auch für die Nation aleArbeit gewonnen haben. Ueber den m o r alischen Erfolgder Hakoah-Tourneekann also kein Zweifel herrschen. Leider kann dasselbe nicht in finanzieller Hinsicht gesagt werden. Beim Abschiedsbankett hat man uns erzählt, daß das materielle Ergebnis zu Nmnschen übrig. laßt. Man muß den Eindruck haben, daß die Hakoah bei den Wettspielen auf manchen Plätzen von gewiffeu Organen übervorteilt wurde. Es ist ein öffentliches Geheimnis, daß beim letzten Spiel m Philadelphia bloß 5 4 00 Sitze a l s v e r k a u f t angegeben winden, während die Zahl der erschienenen Personen beiweitem größer aussah. Das AbschiÄ>sLankett hatte den Zweck, für die vielseitige Tätigkeit der Hakoah einnen entsprechenden Fonds zu schaffen. Aber mau hat darauf sehr schwach reagiert. Me man uns miiteilt, find so manche reiche Juden nicht erschienen, weil sie der Änsicht waren, daß man Geld von ihnen verlangen wird. Das ist sehr bedauerlich und es ist zu hoffen, daß die amerikanrscheu Juden diesen. Fehler Noch gut machen werden. Die Hakocch hat die f-inanz-ielle Stütze verdient, weil sie unseren Stt olz g eha b-en hat, imb Stotz ist mehr wert als Ge ld. Die vLeWegehvte H«»ro«h. In der amerikanischen Soccer-Liga ist es, wie der New- Yorker „Vorwärts" berichtet, wegen der Hakoah zu Differenzen gekommen. Die Teams von New-England fühlen sich zuruckgesetzt, weil man ihnen keine Gelegenheit gab, mit oer Hokoah zu spielen. Sie weisen darauf hin, daß die Mairnschasten des Ostens und auch des tieferen Inlandes.Amerikas gegen die Hakoahner antreten dursten, sie selbst aber über«, gangen wurden. Man ist bestrebt, die Differenzen ans der Wett zu schaff<llr, «indem man die Unzufriedenen damit v.e r t r ö st e t, daß ja die Hakoah iwch nach Amerika kommen und dann selbstverstandstch auch in New-England spielen wird. Kr. Körner Ghrennritglred des Md-schen Tportver-nndes Oesterreichs. Die Borstandsfitzung des Jüdischen Sportverbandes vom 14. d. hat einstimmig beschlossen, Herrn Dr. Körner, Präsidenten des Sportklubs Hakoah, in Anbetracht seiner überaus verdienstvollen Tätigkeit auf dem Gebiete des jüdrscheu Sportes znm E'h'r-e n m i t g l i e«d des Verbandes zu ernennen. _ HÄoah—F. A. C. Dieses Meisterschaftsspiel findet heute aus d»m Floridsdorfer A. C.-Platz statt. Hakoah stellt folgende Mannschaft: Fabian, Pollak, Gold oder Voglfänger, Fried, Guttmann, Heß, Neufeld, Häusler, Schönfeld, Grünwald, Schwarz. Das Miiel leitet Schiedsrichter Göbel. Vorher mn 4 Uhr spielen die Reservemannschaften. Uridil, der in der letzten Zeit bei Vienna nickt mehr beschäftigt wurde, hat wieder für Rapid unterschrieben. Er wird von den Döblingern anstandslos freigegeben. In der Donau ertrunken ist der bekannte Meistergeher Wertst von Rapid. Er weilte letzten Synntag in . Linz und versuchte, im dortigen Donaustrandbad eine Dame, - die um Hilfe rief, aus dem Strom zu reiten, wobei beide untergingen. Wertat war 21 Jahre alt. . Das Fest der Wiener Sportpreffe. Die nächste Probe zur Tartzaufsührung am 3. Juli findet Mittwoch den 16. d. um 6 Uhr abends auf dem Sportplatz Hohe Warte statt. Alle Augemeldeten werden gebeten, pünkil:chst zu erscheinen. Neuamneldüngen werden gleichzeitig entgegengenommen. Bei ausgesprochen schlechter. Witterung findet die Probe Freitag den 18. d., gleichfalls auf der Hohen Warte, um 6 Uhr abends statt. Scott von Perffou kyock out geschlagen. London, 16. Juni. (Tc4.-Komp.) Im Holland-Park wurde gestern der Europameister der «SchwergowichtÄllaffe, Gmil Scott, von. dem Schweden Harry Persson in der elften Runde knock out gcschlcmen. isferffon erklärte nach seinem Siege, er werde bemnächst den WeLmeifter Jack D em p s e y herausfordern. Arrs den VeDeimerr. B>a«>-4D-0'chb a. FuGball: Die Spieler der-erste-n-Reserve sowie die Seniorenmannschaft haben morgen bei der Spieler- Versammlung bestimmt urtb pünktlich zu erscheinen. — Damenhandball: Heute ab 4 Uhr nachmittags Training auf dem Westvahn-Hackinger-Platz, Linien 49 und 52 bis ^ritz. Ausnahme für Anfängerinnen aus dem Platz und rm Sekretariat, Hotel Palast, 6. Bez., Mariahilfevstraße 99. W *Theater xxm he&te Lmgthester: Louis 'Ferdinand PrkH-vou Preußen Ukaüenüetdestrr : Figaros Höchst Smggarten-Snlme: SynqchMeMn^ett Ztsstroper: Madame Butterfly llottrroper: Der Barbier van Sevilla Wj ventrcves voiktthertter- Die hMge Johanna 6' identer in (kr ZoretttnSt: Zurück zur Schule irsiwuna-rventer Ich Hab' Dich lieb . . J siensirranrebüdae, Das - Svrungbett der Liebe 8 Mockerner Theater: Seniatton llurttpiettdearer - Das Zimrrur der ^ssoatm Lnriidealer (Gastspiel des Moskauer'BhvarÄT Habima): Dybu! Ldertter an Ser Äie«: Die Mrür^mn-oßw Uhr. SSrgertbeater: Der Orlow Iod.-5ira«rr-rveaterr Adieu Mmll Iäatteße Sühne» 1I.. Taborstraße^12: Der Jeschiwe Bücher RADIO - PROGRAMM} Mttwoch den 16. Jrmi. 4.15 her —' Pressel : An der Weser, Lied — Siede:- Apfekbüte. JntermezM —. Perdi: ^Der Troubadour", Phantasie — Komzak: Der letzte Gruß, Lied — Tellier: Japanischer Brautzug — Moder Aus Suppes Werken, Phantasie — Ziehrer: Die Nalursänger. Walzer — Strecker r Heut' soll ich noch zur Ilse ße$*n!, Tanzsied. 5.45 Uhr: Musikkurs. Prof. Dr. SMr. 6.35 Uhr: „Quer durch Oesterreich". Der Kaiser. Dr. Altenberger. 7.10 Uhr: Ueber Radiorecht. Dr. Josef Kläger. 8.00 Uhr r Hetteres Aberrdkonzett des Wiener Konzertorchesters I. W. Ganglberger. Mttwirkeud: Opemsängerin Grete Pohl. 9.30 Uhr: Frmttabarett. Mtttvirkend r Viktor Flemmtna. Adttenue Geßner, Louis Rainer, Mchard Waldemar. Conference: Louis Rainer. Verlängerte belmElnkauf stets ausdrücklich Luser* Touristen-Pflaster das beste und sicherste Mittel {?egen flöimeraugen and Schwielen Zu haben in alter Güte in allen Apotheken Bauptdepot: L. Schwenk* ÄjpoHvake, Wf«n» Mekfffng 6107 voet 1! Achtung vor imitation«» 1! I ERSTE POWftW&ftMWSCmffAHOTKIHftILSCHAPT Ordentliclie Generahrersammlmfl MISiwoch den 30. Juni d. J., 11 Uhr vormitlags wird in Wen, im kleinen SiHmigssaale des Jndustriehauses, Wien, IW3., Schwa««», bevgpbatz Nr. 4, die ordentliche Generalversammlung der?. T. Aktionäre der Elften Donau-Dampffchiffahrts-Gesellschast stattsinden. OegeRStSmle der Verhandlung? 1.-Bericht über den Vorgang bei der Erstellung der GolderöffnrmgsbAanzchro 1. Jänner 1885 nab der Umstellung des Astienkapitales. 3. B^chlußfaffung über me Genehmigung der Golderöffnungsbrlanz . und die Umstellung des Aktienkapttales. 3. BescklnßsaLnng über das Eröffnungsinventar und die Eröffnungsbilanz des uugarländrschen Geschäftes der Gesellschaft, sowie über die Festsetzung des für dieses Geschäft bestimmten Kapitales. , 4. Boschlußsaffung über Aeuderungeu der Statuten und des Geschäftsreglements sinsbesdnders %% 3 und 4 der Statuten und § 2 des Geschästsreglements). 5. Vorlage des Geschäftsberichtes und der Rechnungsabschlüsse, sowie Bericht über die Prüfung der Bücher und Rechnungen des Geschästsiahres 1925. 6. Beschlußfaffung über die Verwendung des Reingewinnes. 7. Beschlußfassung über den Beitrag zum Schiffe-Assekuranzfonds (tz der Statuten). 8. Grmächttgung der Administration zur Aufnahme einer Anleihe. 9. Wcchlen m die Administration (§8 17 g, 28 und 36 der Statutes. 10. Bestimmung der Bezüge der Mitglieder der Zldministratron (§§ 17ck und 86 der Statuten). 11. Wahl der Revisoren unb Ersatzmänner zur Prüfung der Bücher und Rechnungen des Jahres 1926. Die stimmberechtigten Herren Aktionäre* wollen die Aktien samt den nicht fälligen Coupons bei der Kasse der Allgemeinen Oesterreichischen Boden-Credtt-Anstalt in Wien (1. Bez^ Teinfaltstraße Nr. 8) hiuterlegen und dort die Legitimationskarten in Empfang nehmen. Vom 26. Juni d. I. wird auf Verlangen die Ausfertigung der für die Generalversammlung vorbereiteten Anträge ausgefolgt, sowie Einsicht in die für die Generalversammlung vorbereiteten Vorlagen und Belege und in die Liste der Aktionäre, welche Attien fiir die Generalversammlung hinterlegt haben, gewährt. Wien, am 16. Juni 1926. Die Administration. * Auszug aut den Statuten i 8 18. Der Besitz von je hundert Attien gibt das Recht aus eine Stinune. —Da» Stimmrecht in der Generay>eriammlung kann vom Akuonär entweder perlönsich oder durch Aovotlinächttgie ausgeübt werden, welcl>e stimm-evechltate M'ionäre sind. Die Bevollmächtigung geichiedt durch Girierung der LegktimationSkarte. — Die erlegten Äktie» werden dem Erleger erst nach.abgehalieuer Generalverjammlung iviedrr zur freien Beringung gestellt. — Minderjährige» Pflegebefohlene, gsirmen, Gesellschaften, ttörperscha-ten. Jnstitute u. dgl. iibeit da» Slimmrecht durch ihre gesetzliche» bezw. statutarischen Vertreter, oune daß es einer besonderen Bevollmächtigung bedarf, oder durch von diesen Vertreterir Bevollmächtigte an», ohne daß diese selbst Aktionäre zu sein brauche» 8 i». Stimmberechiigr sind in der Generalversammlnng jene Altionäre, welche spätesten» acht Tage vor der Ge« »eralveesammimig die ihr Stimmrecht begründenden ANtcn amt den nicht sälugeu KtlponS bet der Gesellschaft oder bei einer von der Gesellschaft ln der EinberufungSkiiiidmachung bezeichnete» Erlagstelle deponiert haben. — Den Aktionäven, welche auf diese LSeile ihr Stimmrecht nachgew ese» habe«, werden auf ihren Namen lautende LegitimaitonSkarten mit Angabe der Zahl der hinterlegten Aktien und der hierauf entfallenden Stimme» auSgesolgt. > (Nachdruck wird nicht honoriert) Reform- MealgQmnafium Hie Mädchen, II., Hollandfttatze 4. OeffenUichkeit-recht, staatlich inbrientioniert. Bei genügende» Anmeidnuaen wird in, Herbst auch erpr 1. Klasse der Deutschen Mittelschule erössttet S7vu Schnetüerwerkffätte mit elektrischem 'Äetrteb, drei grobe Räume vollkommen ringe,ichtet, zu vergebe». Znschritten unter,.V. «760“ an die Adm. deö Blattes. »750 Herrenanzüge gasso» samt prima Zugehör so Schill., auch Umändenlngen und, Reparaturen übernimmt Wormser, S. Bez», Rembrandtstraßx 1». T. io. ilavtt ge»M. Wvh»«ng (2 Zimmer und Vlrekt voi, Haus gesucht. Zuschmitr« unter „S. B." au die Adm. p. Bl mä IlNirIsn>rn!ijNiiNui>NnmliNillI Schicke Schuhe nur bei SCHUH DORN Wien, 11. | Taborstraße Nr. 8 a Auserlesene Neuheiten in FrflfclBlftrsmodeHen AUeitwepkaatf von BAI.W- Schahen im 2. Bezirk Ocularium Wien, I. KSIrntnerstr« 39 Eingang Annagasse 1, Tel. 77043 Untersuchung der Augen und Verordnung passender Augengläser täglich von 9 bis 6 Unr abends I MT kostenlos i unter der Leitung des Augenarztes Herrn Dr. Poborski asia ,OUA" GUMMI 81 - A ist die VwUl einzig dastehendeunübertnoffene Weltmarke, nachweisbar vollste Garantie für Jedes Stück. 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