Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2617 (7.6.1926)
- Date
- 1926-06-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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I Setze 4 Wen, Montag placiert. Rnpio e*ät,y. m.n läugere Z«u c»f ren AnSz.'ei.b. später Haut das Spiel ab und erst in den letzrm Miim:en hat BraKa wieder etwas Arbeit. Nach Tertenwechstl drängt Rapid .'ängers Zeit ziemlich heftig. em Freistoß Richters trifft die Latte, Msselik. der einige, der Torschüsse riskiert, ist von argem Schutzpech verfolgt. Eine glänzende Situation bietet sich Machhörndl, der die reellste Torchance während des ganzes Spieles vorfindet, er bringt das Kunststück zuwege, fast im Tor stehend, ju verschießen. Ein derbes Foul SchramSeis setzt Machhörndl für kurze Zeit arrßer Gefecht. In der 33. Minute laust Wondrak durch und stellt unter ungeheurem Jubel des Rapid-Auhanges das Spiel ein. Die Freude :m Rapid-Lager hält aber nicht lange an, denn bereits 5 Minuten später unternimmt Knthan eine Soloaktion und erzielt den siegbrmgendeu Treffer. Mtzdolshügel—Heotha 2:1 <1: v). .Hertha-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Zwicker. Rudolfshügel: Litzky; Ambros, DivorschÄ; Hechtl, Kclkinger, Kniebeis; Kamesch, Gottwald, Hofftetter, MareschoisÄy, Schneider. Hertha: Sstriczok; Wilöschl, Tomek; Wsokek, Pvrcha, Schlosser; Listopcrd, Horvath, Ketdner, Picha, Giobisch. Zu Beginn verschießt Kettner nach einent Paß Giebisch', auf der Gegenseite fal,gt Mareschofsky seinem schlechten Beispiel. Horvath schießt Dworschak an, obwohl das leere Tor vor ihm ist. Ostrigzek wirft sich den: anstürmenden Kamesch entgegen und prellt sich dabei die Schulter. Ein klares Hands Schlossers im Strafraum übersieht der Schiedsrichter. In der 28. Minute erzielt Gottwald aus zwei Meter Entfernung nach Zuspiel MareschofSkys die Führung. In der Folge ivehrt Ostriczck zwei gefährliche Schüsse Gottwalds bravourös ab, knapp vor Halbzeit schmettert noch Picha an die Querlatte. Nach der Panse gibt es zuerst einen Stangenschuß Gottwalds, dann in der 10. Minute legt Kettner vorbildlich in den leeren Raum und Horvath schießt unhaltbar in die Ecke (1:1). Nun sind die Hausherren fast ununterbrochen im Angriff, Horvath verfehlt einmal das leere Tor. Zn der 34. Minute kann Gottwald bei einem Angriffe aus ziemlicher Entfernung mit prächtigem Schüsse den bedeutungsvollen Siegestreffer erzielen. Kamesch ist dann nahe daran, einen dritten Treffer zu schießen^ doch Ostriczek läuft entgegen, rettet und wird neuerdings verletzt. Knapp vor Schluß bietet sich Hertha noch gfrtette* Morgeirzettitttzg eine letzte Ausgleichsgelegenheit, doch Listopad aberschießt wenige Schritte vor dem Tore. Die gefivfaen Hakoah-Gpiele. Samstag siegte eine kombinierte Hakoah-Mannschast in Leoben gegen ein dortiges Team 6:1. Die Tore schossen Fried (2), Grünfeld (2) und Birnbaum. Gestern spielten die Wiener in Knittelseld gegen Red Star, dessen Spielstarke jener der ersten Wiener Amateurklasse entspricht. Das Resultat ltvar 2:1 für Hakoah, deren Treffer Kestler und Grün seid erzielten. Die jüdische Mannschaft zeigte namentlich in der ersten halben Stunde hervorragendes Spiel. Dann machten sich Ermüdungserscheinungen gellend. Die Hakoahrrer sind hei.te früh in Wien einget rossen. — Die erste Hakoah- Jnngmanm'chast spielte gestern gegen B. A. C. 1:4. die zweite Juwgmannschast gegen Blue Boys 7:0 und die erste Knabenmannschaft gegen' Pienna-Jungmannschaft 0:6, zweite Knabenmannschaft gegen Slavoy-Knaben 0:0. Oberösterreich gewann das Länderspiel gegen Steiermark 6 :2. Vienna gewann ihr zweites Wettspiel in Belgrad, diesmal gegen den Belgrader Sportklub, 3:2 (2 :0). Me Tore erzielten "Kaller, Flori und Hofmann. Die Cricketer unterlagen gestern in Leipzig gegen V. F. B. nach hartem Kampfe 3:4. Die Grazer Haloah schlug Südbahn 6:1, Ungarn schlägt die Tschechoslowakei 2:1 (1:1). Nach einer langdauernden Serie von Niederlagen gelang es gestern der ungarischen Auswahlmannschaft in Budapest einen großen Erfolg zu erzielen. Vor 3 0.0 0 0 Z uschauern, die für ihre Farben leidenschaftliche Aneiferung an den Tag legten, vermochte die ungarische Elf durch ungeheuren Elan das kultiviertere Spiel der Tschechen zu bekänlpfen und schließlich den Sieg zu erringen. Die tschechische Deckung bot eine gute Leistung, während sich der Angriff der Gäste matt bewegte. Die Ungarn spielten durchwegs gut, hervorragend arbeiteten Fogl 2 und im Angriff Schlosser, der einen großen Anteil am Erfolge hat. Sonst verdienen noch Fischer, P a t a k y und T a k a c s besonders hervorgehoben zu werden. Den ersten Treffer erzielte in der 31. Minute Takacs. Sechs Minuten später gleicht Silny aus. Nach offenem Speile gelingt es in der 23. Minute der zweiten Hälfte Ko Hut den stegbringeuden Treffer zu erzielen. Die ungarische Verteidigung verhindert alle Anstrengungen der Tschechen. Der Kampf war zeitweise sehr derb. Dem Schiedsrichter M a u r o stellten sich folgende Mannschaften: Ungarn: 'Fischer; Szenkey 1, Fogl 2; Fuhrmann, Kleber, Borsanyi; Braun, Takacs, Pataky, Schlosser, Kohnt. Tschechoslowakei: Planicka; Hoher, Perner; Kolenaty, Carvan, Kada; Fleischmann, Hejny, Silny, Dvoracek, Jellinek. 7. Jüni 1986 _ ZK. 26N Prag schlügt Budapest 6*2 (2:0). Bor 10.000 Zuschauern gewann in Prag das heimische Team gegen eine Bndapester Auswahlmannschaft. Erst beim Stande von 6 :0 holen die Ungarn durch K a u t s k y und H or vath zwei Treffer entf. Der Slavia-Mann Pnc erzielte vier Tore. Knicek und Wimmer schossen die anderen. Tschechoslowakei—Polen 2:1 (1:1). Bor 6000 Zuschauern trafen sich gestern in K r a k a ft die repräsentativen Mannschaften der Tschechoslowakei und Polens. Die Tschechen konnten einen knappen Sieg Von 2:1 (1:1) Toren feiern. Der Sieg war aber unverdient, denn die Gegner waren einander vollkommen ebenbürtig. Die Gäste kamen m der 23. Minute durch Po l acek zur'Führung, sieben Minuten später vermag K n ch a r für Polen auszugleichen. Nach Seitenwechsel offenes Spiel. In der 30. Minute gelingt es Doleysi, den siegbringenden Treffer zu erreichen. Das Turnier in Subotiea brachte gestern folgende Resultate: Hask (Agram) siegte gegen Backa 3:0, während das Spiel Biktoria-Zizkov (Prag) gegen M. T. K. (Budapest) iorlos endete. M. T. K. trat zum Nachsipel nicht' mehr an, so daß die Prager zum Sieger des Turniers erklärt wurden. Weltrekord Tr. Peltzers in Budapest. 500 Meter in 1:03,6. Bei dem gestern in Budapest veranstalteten Meeting des M. A. C. schuf der Stettiner Dr. P e l tz e r über 500 Meter einen neuen Weltrekord. Auch sonst wurden einige sehr gute Leistungen, darunter mehrere ungarische Rekords erzielt. Die Ergebnisse waren: 100 Meter: 1. Flnck 10,8; 2. Haydn 10,9; 3. Steinmetz. 200 Meter: 1. Haydn 22,2, neuer ungarischer Rekord; 2. Flnck 22,3. 600 Meter: 1. Dr. Peltzer 1:03,6, neuer Weltrekord; 2. Garsi 1:04,0, neuer ungarischer Rekord. 400 Meter: 1. Gero 2 60,2. 5000 Meter: 1. Papp 16:52,8; 2. Kantor (Wien) 15:69,2: 3. Steiner 16:00,2. 110 Meter Hürden: 1. Weil heim (Wien) 16,9; 2. Kovacs. Wertsprnng: l. Püspöki 7,18. neuer ungarischer Rekord. Kugelstoßen: 1. Daranyi 14,08. 400 Meter Hürden: 1. Dr. Peltzer 55,6, neuer deutscher Rekord. Diskuswerfen: 1. Molnar (Eger) 42,86. Speerwerfen: 1. Szepes 69,50, neuer ungarischer Rekord. 4 nial 100-Meter-Staffel: K. O. E. 43 Sek. Die gestrigen Hockehspiele. Die HoÜeymeisterschas: wurde gestern mit drei Spielen fortgesetzt. Nach dem gestrigen Sieg istdem B. F. B. die Meisterschast nicht mehr zu nehmen. B. F. B. gegen Amateure 4:0 (2:0). Tore Massarek (2) und Lichteuecker (2). Hakoah—Arnt tncn 6:0 (4:0). Tore: Kurzmann (3), Rosenseld (3). Oels—International 6 :1 (2:1). Tore für Oels Kral (3), Hille, Stritzko und Bo ich, fiir International Feix, Das Spiel W. A. C.—Allrou nb wurde a bgesagi. Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Dev Geruch des Menschen. Der Gernchsinn hat seinen Sitz in einem Teil der die Nasenhöhlen auskleidenden Schleimhaut, wo sich die Riechzellen befinden. Auch die Nasenmuskeln, die die wvgrecht gelegenen Nasengänge bilden, sind an dem RiechM beteiligt. Zum Zustandekommen der Riechempsindung bedarf es nicht allein einer gestruden Näsenschle imhaut, sondern anch einer entsprechenden Fortleitung durch, den Smnes-nerv in das Gehirn. Es -ist somit klar, daß die verschiedenen Erkrankungen der Nase das Gernchsorgan stark beeinträchtigen, ebenso daß bei nervösen Erkranftmgeit die Geruchsempsindung stn HrrnteÄ unterbrochen sein -kann. Wenn man von den krankhaften Zuständen abficht, so spielt das Geruchsorgan beim' Menschen keine so' bedeutende Ralle wie dieanderen Sinneswahrnchnrungen. Ter Ausfall .des Gesichts- oder Gehörsinnes 'ist van viel werttragender Bedeutung für das Schicksal des Individuums. Der Geruchsinn ist beim Menschen tatsächlich stark vernachlässigt. Und doch wäre deffen Ausbildung und Verfeinerung notwendig, er wäre für viele Menschen ein Warner vor vielerlei Gefahren, wie es beim Tiere ist, dessen Geruchswahrnchnrwng -besonders empfindlich ist. .Zn allen Zeiten hat cs Menschen gegeben, deren Geruchs- «mpfindnug ^besonders fein war. Hauptsächlich waren es die Äderen Aergte, die den Geruch für ihre Zwecke cruszunützeu lernten und für die Stellung der Diagnose verwendeten. Die neueren und verfeinerten Methoden machten es ganz über- Msfig, daß der Arzt sich auf sein Geruchsorgan verlasse. Daß jeder Mensch seinen eigenen Geruch hat, das erweist d« Tatsache, daß jeder Hund seinen Herrn riecht. Manche Forscher nehmen ja selbst einen spezifischen Völker- und Rasseneigengeruch an. Bei tiefer .sichenden Völkern soll der Geruch besser ausgebildet sein. Durch Hebung kann er verfeinert wevden. Hat nun schon ein gesunder Mensch einen eigenen Geruch, so ist doch sehr naheliegend, daß er sich ebenso -beim Kranken findet. Tatsächlich war eine Re-he von alten Aergten besonders darin geübt, an dem vom Kranken ausstrcchlenden Geruch, zwei Tage vor Erscheinen .des Ausschlages sestzustellcn, ob die 'bevorsteheude Infektionskrankheit Masern, Röteln oder Schirl ach werden wird. Die darin geübten Acrzte 'beschrieben den jeder Krankheit eigenartigen Geruch. Bei den Mitteilungen über die verschiedenen Gerüche ist nicht immer klar auseinander zu halten, ob der belressendr Geruch mit oder ohne Schweiß austrrtt. Denn zersetzter Schweiß riecht selbst widerlich. Jeder kennt den in den Achselhöhlen ober zwischen anderen Hautsalten infolge Beimengung von Fettsäuren sich bilidenben unangenehmen Schweiß. Wenn auch von den hencigen Aevzten die Angaben älterer Heilkünlsiler über die Riechbarkeit säst aller Krankheiten im allgemeinen bezweifelt werden, so fit doch der jetzigen Aerzrcgeneration der eigenartige, an Acpsel mähnelwe Acetongeruch aus dem Munde der Zuckerkranken oder der sa-de Geruch der Atemluft bei Magendarmstöxrncg au. bekannt. Der Geruch aus dem Munde .geht entweder von kariösen, faulenden Zähnen oder von den in den Lücken der Mandeln zersetzten Speiseresten, sogenannten Manoelp/eopftn, aus. Die Franzosen nennen 'die Ozaena (Sbinknaie) nach dem vocherrichenden wanzenartigen Geruch Punaise (Wanze). Bei den verschiedenen Zuständen des Weibes kamr das Geruchsorgan dem Arzte zuhilfe kommen, lieber eigenartige Ausdünstungen der Haut und arcs dem Munde bei Frauen während der Menstruation (monatlichen 'Blutungen) gibt es mannigfache Mitteilungen. Selbst ein wenig geübtes Geruchsorgan vermag ein am Geschlechtsapparat infolge penetranten Ausfiuffes krankes Weib zu evkennen. Gut studiert ist von den Aerzten besonders öas nach einer Geburt durch mehrere Wochen sich einsiellende Lochialsekret. Geradezu ekelerregend kann der Geruch des Sekrets bei fortgeschrittenem Gebärmutterkrebs werden. Man ersieht daraus, daß jeder übelriechende Ausflrlß bei einer Frau krankhaft ist und behandelt werden soll. Leider sündigen selbst sehr reinliche Frauen in dieser Hinsicht sehr viel und vernachlässigen oft lange ihren Zustand. Der Mensch soll ferner vor dem Hinscheiden einen nicht näher zu beschreibenden Totengeruch wahrnehmen lassen. Der Farbe und dem Geruch des Harns haben die Laien schon stets besondere Aufmeoklfamkeit gewidmet. Ms dem Aussehen des Urins haben die älteren Aerzte, die die chemische Analyse des Harns noch nicht kannten, manche treffliche Diagnose gestellt. Farbe und Geruch des .Harns und Kotes hängen in erster Linie von den genossenen Speisen ab. Zersetzter Harn hat ammouiakalischen Geruch. Auch medikamentöse Einnahmen beeinflussen den Harngernch. So riecht der Harn nach TerpentrnA wie Weilchen. Der Geruch des Kotes ist bei langer Berweikdauer und bei Fleischgenuß irrtenfiver. Bekannt ist allgemein der Knobkanchgeruch der Atemluft bei Arsengebrauch. In der gerichtlichen Medizin spielt bei Vergiftungen der Geruch des Mageninhaltes eine bedeutende Rolle. Das Gehirn riecht bei Sektionen nach Kampfer, wenn dem Patienten vor dem Tode das Medikament injiziert wurde. Dem Geruchssinn kommt somit für die Diagnose von Krankheiten, eine große Bedeutung zu, doch ist diese Kunst in letzter Zeit durch andere moderne Hilfsmittel vernachlässigt worden und faft in Vergessenheit geraten. Eine Berfeinenrng der Geruchswahrnehmungen wäre aber nicht niu' für den Arzt notwendig, sondern alle Kulturnienschen sollten an der Fortbildung der verkünrrnerten Gevuchsenlpfindrmgen Mitarbeiten. W Theater von heute W »«glbester- Der Traum ein Leben 7,8 Hkademietbeater Der Raub der Sabinerinnen l/28 3«rggarte*'Bfll>»<: Tanzabend des Cerri- Balletts 8 5taatroper: Die Zauberfiöte 7 kloHttoptfi Das DreimäderlhauS *f98 OeHticDei QolKftfttater: Die heilige Johanna 8 Cbtater in der IJottfitadt: Die Gefangene Va8 Raimund'tfttater Ich Hab' Dich lieb .. J 7,8 RenaisiancebiilMC, Das Sprungbett der Liebe 8 moderne* tbeater: Bobbys letzte Nacht 7.9 Zarltbeater (Gastspiel des Moskauer Theaters „Habima"): Sintflut %8 nuilipiettfteater 1 Rund um die Niese 8 Cbeater an «et Wien: Die Zirkuspriuzessir, 7-8 w r. Bürgettfteater * Der Orlow 728 j0ft.=$lraHI$-thea1er : Die spanische Nachtigall 7,3 RQlandbäbne: Galante Nacht 8 ^dlttfte Bdbne, u., Taborstraße 13t Der Idiot 8 RADIO - PROGRAMM Montag den 7. Juni. 11 Uhr: BormittagSnmstk. (Nach Ansage.) 4.15 Uhr r RachmittagSkvnzett. Johann Strauß: Wiener Frauen — Dontzettir „Die Regimentstochter" — Beethoven: Andante aus der 2. Violensonate und Menuett aus der 1. Symphonie — DÄlbertr „Die verschenkte Frau" — Bayer: ° Sonnen-Walzer — Millan: Du bist mein kleiner Liebling. 6.15 Uhr: Märchen fiir groß und klein. (Erzählt von Milena Gnad.) 6 Uhr: Hoftat Dr. Rudolf Pozdeua: Der Raum, 6.30 Uhr: Botanische Spaziergänge durch Oesterreich. Univ.-Prof. Dr. F. Bttrhapper. 7.10 Uhr: Esperanto. i 7.40 Englisch!. 8.15 Uhr: Volksliederabend des deutschen Volks- Gesangvereins. 5 Minuten vom Bahnhof Erstklassiges Familienhotel Lift, Zentralheizung, Caf6 und Restaurant im Hause Massige Preise iH6i Bernhard Kolm Mlmmelpffortg* 20 Klaviere Harmoniums Qrammophone | Auto- und Motorradfahrschule RUMPLER oum LandeSIchulrar qenchmigl in., Marxergafse »«-»» Tel. und 95.S.S8 Filiale: Vl.,Mariahiliersir. 4», Telephon 4t.»l Berlangen Sie 'proivekte I NVHMASCHINEN FAHRRXDER1926 MMM«|au«hnegan lUPrafll ir l%IV IX., Lfechtenstoinatrasse Nr. 27 IV., WIedner Hauptstrasse Nr. 8 SSmtl. Sport» u. Touristenartikel Strümpfe für Knicker-bocker Jakob Gelles, 1., Notgasse 1 (Ankerhof) Herausgeber u. Eigentümer: Jüd. Zettungs-u. Be,rlagsges. m. b. H.. Wien. 2. Bez., Tabor* straße 1—3. Berantwortl. Redakteur: Jickob Kransz, Wien. 19. Bez.. Brechergasse 9. — Druckerei- und Berlags-A.-G. Jg. Steimnann, Bez.. UniversWMchtz Nr. 8.