Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2586 (6.5.1926)
- Date
- 1926-05-06
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Sk. m Men, DvnntzMg Mever MsksrmMkuW s. Wi me, «cH« S Jüdisches Amateurteam Oesterreichs besiegt die jüdische Auswahlmannschaft der Tschechoslowakei 3:2 (3:1). Sine schöne Provasanda für denWlschen Sport. Die erste Begegnung der Wischen Sportverbände Oestervsichs mch der Dschechos-lowakLi brachte in jeder Hinsicht den geivmrschten Erfolg. ES war ein hübscher uitb fairer Ka m p eine Propaganda für den jüdischen Sport, die unS sicherlich neu« Freunde gewinnen wird. Sportlich endete das Match Mt einer großen Uederraschuna. - Man gab der öster- Sn Mannschaft, die aus die Spieler der Grazer und der Wiener Hakoah vertzich-ten mußte, keine (Die Wiener Elf führte aber ein prachtvolles Kombinationsspiel vor und erntete seitens der zahlreich erschienenen Zuschauer reichen Beifall. * . Trotz der zeitlichen Absahrtsstunde fand sich alles pünktlich nn. Mit der Mannschaft reisten der Präsident des Jüdischen Sportverbandes, Földes, der Vizepräsident Dworianskv, DevbandSkapitän FiSeuS, die Vorstandsmitglieder Do na-ich, Vajda und Guttmann, die auch den Prch'identen des MaWabl-Weltverbandes, Direktor Spiegler, begrüßen konnten. Der Präsident des I. A. C., Dr. Spitzer, und ungefähr 80 Schlachtenbummler machten außerdem die Fahrt mit. Die kurze Reise mit dem Dampfer war sehr ängenchm. Der Amateurphotograph Stern hatte sich einen. Vorrat von 30 Platten angelegt und die Reisegesellschaft mußte einige Aufnahmen über sich ergehen lasten. Noch che wir mit dieser Prozedur fertig waren, passierten wir bereits die tschechische Grenze itMlS 0fi Wt)!y««» irtM Ah/UitM u«1u CO «« ** i « p T w u «Im cyt«*-C Präsident des tschechischen Kreises des MaMabi-Weltverbandes :md Obmann des S. C. Makkabäa, Herr Dr. Reiß, der geschäftsführende Präsident Herr Szamek und die VorstandsnnMieder des S. C. MaKabäa, dre Herren Leuchter, Ko mlosh, Weinberger, Kalmar und Funktionäre der jüdischen Sportverbandes der Tschechosiowateibegrüßten uns. In ^«uer . . Ansprache ^jrte Dr. Relß aus: / _ „Es gereicht mir zur besonderen Freude, den. .strammen Wischen Fußballspielern Oesterreichs das Willkommen unserer Stadt entgegenFubringen. Ich danke Ihnen für Ihren Besuch, der sicherlich -dazu geeignet sem wird, unseren Gegnern - die ZusmnmengchSrigkett des jüdstchen Bottes ' vor Äugen'zu führen. Wir.dünken HHü«n Nochmals im Namen der Juden unserer Stadt und wünschen, daß Sie bei uns "einige angenehme Stunden verbringen mögen." . V Präsident Földes erwiderte im Namen des Jüdischen Sportverbandes Oesterreichs, folgendermaßen: - „Es ist - mir eine besondere Ehre und Freude, Ihnen, meine 'Herren, im Namen des Jüdischen Sportverbandes Oesterreichs -für Ihren liebevollen Empfang und "die herzlichen Worte den wärmsten Dank abzustatten. Die heutige Begegnung ist für den jüdischm Sportgedanken von ganz besonderer Bedeutung. ©S.ift heute zum erstenmal, daß zwei LandestUlfc MUUI'|C tjl « i I U'U , Vv» 'yvüjJUU mnd herrlichen Makkabi-Gedankens. Wir sind hierher gekommen; um den Beweis der Zuisammeugchörigkeit der Mattabim vor. aller Welt zu manifestieren. Sie sagten, schr gechrter Herr Doktor, daß Sie uns für unsere OPf e r >f r eu d i g k e i-i danken, ich aber stelle fest, unser Besuch in PreMürg ift^ für uns als Makkabim eine angenehme und selbstverständliche Pflicht. Daß . der Präsident des Makkabiweiteraribeiten für unser herrliches jüdisches Volk, >'ür den Aufbau unseres Landes, an der Regeneration der jüdischen Jugend. Ich danken der Regeneration der jüdischen Jugend hat. Wir wollen ' Weiterarbeiten für unser herrliches Volk, für den Aufbau unseres Landes, an der. Regeneration der jüdischen Jugend. Ich ■ danke Ihnen für die liebevolle Aufnahme und Haffe, daß wir recht bald GologenheM haben weroen. unsere lieben Sportbvüder von Bratislam bei uns in Wien begrüßen zu können. Euch, liebe Kameraden, fordere ich auf, mit mir auf unsere Sportbrüder von der Makkabäa Preßburg in ein dreifaches hipp Hipp Hedad! einzustimmen." Von der Station fuhren wir in das schöne Klübheinn des J. C. Makkabäa. Den Vormittag verbrachten wir mit der Beiicütiauna der Stadt, des 5^-udenviertels des Tpmhi>(8 zwölif Platten ubritz. Die Funktionäre des Jüdischen Sport Verbandes Oesterreichs besichtigten, unter Fichrung des Herrn Sz-amek, der stets um uns bemiiht war, die schone Sportanlage des S. C. Makkabäa. Der Fußballplatz, auf dem eine frische Grasnarbe angelegt wurde, 'Wim erst in einigen Wochen wieder der Benützung übergeben werden.. Außerdem, gibt es zwei Trainingplätze, fünf Tennisplätze, einen RauNl für die Turner und eine prachtvolle Laufbahn. Die.'Anlegung der Laufbahn, die über 20.000 tschech. K. gekostet hat, ist ein Hauptverdienst des bekannten Athleten Dr. Görög. Das Wettspiel fand auf 'dem P. T. E.-Platze vor ungefähr 3 00 0 Personen statt. Dem Schiedsrichter Brüll (Ungarischer Verband) stelltensich folgende Mannschaften: Oe st erre ich: Steiner (I. A. C.): Kolisch (Kadimah), Kkarfeld (J.A.E.)p Singer 2 (Kadimah), Ronis (Hagibor), Haas H.A.C.); PiMnaer Wakkabi), Finko (Kadimäh), Fuß (Hakoah), Mler und Sternvach (J.A.C.). - Tschechoslowakei: E. Weiß; Danzig, Grülsteld; Perl, U. Weiß, Berger; Gwß. Mayer, Löavinger 3, Klein (alle. MsaWobäa-Bratislava), Mvinger 4 Wakkäbi-Brünn). Der S. C. Makkäbäa, der mit der Vertretung der Dschecho- Wvakei betraut wurde, verstärkte, seine Mannschaft 'durch den Brünner Spieler Löwinger 4, der aber früher ebenfalls für McMrbäa tätig war. ES w< "" " "" “. war sicherlich die stärkste jüdische Mann SkW op^eruu| und im Tor bot eine Glanzleistung. Speziell nach Seitenwechsel, wo er sehr beschäftigt wurde, zeigte er einige meisterhafte Paraden. . Von den Verteidigern war Klarfeld unüberwindlich, aber auch Kolisch stellte seinen Mann. Die Deckungkonnte, wie immer, so mrch diesmal gut gefallen. Der kleine Haas brillierte und machte seinen Gegnern das Leben recht sauer. Ronis spielte die ersten 16 Minuten schwach, später lief er aber za seiner vollm Form auf und gefiel besonders durch sein hervorragendes KopfsPiÄ. S i n g e r 2 arbeitete schr wirkungsvoll. Der Angriff spielte in tadellosem Stil. Die bcstett Stürmer waren Fuß und Pi Hing er. Äoler leistete ebenfalls Vorzügliches. Seine Ballbchandlung war mustevgültia. Auch SterNb a ch und Finko' konnten . vollkommen befriedigen. Beide Stürmer brachten durch ihre rasanten Läufe das gegnerische Tor oft in-Gefahr. Finko hatte, das Pech, sich bereits nach kurzer Zeit eine, leichte Verletzung zuzuzichen. Ein hartes, ewitterteS Ringen, in emem' Hollentempo-ansgetragen, sah die glücklichere Mannschaft siegreich. Vor Beginn des Kamv'es wurden schöne Wimpeln Mtsgetauscht und Ansprachen gehalten. Von den S p i e I e r n d e r Tschechof.lowakel waren die besten A. Weih, Löwinger 4 und Groß. ES spielte aber auch der übrige Teil der Mannschaft gut. Der' Angriff bestand aus sehr flinken Stürmern, die zu kombinieren und zu schießen verstanden. Nur einige der markantesten Phasen des interessanten Kampfes: : In der -dritten Minute wird ein scharf getretener Freistoß Klavfelds -gehalten. Nach einem schönen Znsamnrenspiel Fuß- Finko-'Pillinger vergibt Fuß eine sichere Chance. In der zwölften Minute erzielt Sternbach'den ersten Trester. günf Minuten später gleicht Löwinger 3 mit einem unhaltbaren chuß aus. Die Ovsierreicher bedrängen und Fuß schießt, in der 23.’ und 24. Minute zwei prachtvolle Treffer. Nach Seitenwechsel A die jüdische. Mannschaft,^ dev' Tschechoslowakei bedeutend-besser. Durch M' Minuien sind die. Haüptokteure die Stürmer )der Tschechen und der Tormann der OesterrEicher. Das Duell zwischen diesen beidÄt Streitteilen erchet'mit!drm Siege des Tormannes. Als Retter in -.der Not -tauchten vsi.-aüf der' Torlinie Klarfeld und Singer 2 auf. In der-21..'Minute verschuldet Kolisch ein Hands und.der 'El-fmelerst'öß-wivd von A. Weiß glatt verwandelt. Von den Zuschauernmächtig angefeuert, unternehmen die' Bratislavaer gefährliche Angriffe, die . aper von. der./tüchtigen Mnerifchen .'Hintermannschaft'- zuniMwiesen werden. Ms vrelvtzjnbelter Sieger verläßt .das jüdische Team Oestererich's das Spielfeld. ' ' Der ausgez^chnet« Schiedsrichter Brüll äußerte sich Wer das - MM folgendermaßen: „Ich war von dem schönen KEbinationIspiÄ-rder'WWrreicher schr überrascht. Die Spieler sind flink und .technisch Mt. ausgebildet. Durch die faire Gangar: beider Mannschaften wu^de mir das Amt lehr, erleichtert. Am besten gsfielen mir hei . den Wienern der Mi-ttellänser Ronis, die beiden Flügelstür-mer und. Fuß. Der Erfolg war -verdient." Leu cht-e-r (Sektionsleiter-der MaKabäa): „Ich habe von meiner M-pnnschaft, die die Vertretung der jüdischen Farben der Tschechoslöwgke-i - übernommen hatte, mchrerwartet. Gin unentschiedenes- Resultat hätte dem . Spielverlauf besser Mtsprochm. Ausigozeichnste Leistungen boten. Fuß, Sternbach, Pillinger, Haas und Ronrs bei Oesterrreich und Ä. ..Weiß, Löwinger 4 und Groß bei der Tschechoslowakei. Mit dein Schiedsrichter waren wir zufrieden."; Ms Vorspiel bestritten P.. T. E. und Ko m o r n ein Melsterischaftsspiel. in oem die -Preßburger 5:1 siegreich blieben. Die Reserve des S. C. Makkabäaspielte gegen . >den erstklassigen S. C. Tonaustadt (Bratislava) 1:1 unentschieden. Die Makkabaa- Jungen schlugen die Kabelifabrik 1,6:l. . Die Abfahrt mil der Preßburger Elektrischen verlief ' unter verschiedenen Zwischenfällen, Der stets besorgte V a;d a bekam nach dem Match enten derartigen Appetit, daß erim-Reftanrant noch -seinen. Hunger stillre, als die Reisegesellschaft schon lange abgefahren war. .Das Unangenehme an der Geschichte war, daß Vasda sänitliche Pässe bei sich hatte. Ans der tschechischen Grenze mußte der Ziig längere Zeit warten; inzwischen erreichwJrns der von den neuen-Strapazen wieder ausgehungerte Vajda ptit'einem Automobil. Das Nachtmahl kam ihm sehr teuer zu stehen,' denn er mußte'die Autospesen zahlen. Inzwischen stellte sich heraus, daß noch drei Reiseteilnchmer, darunterder Photograph, Mten. Um. den Photogräschen war man nicht schr besorgt; er hatte jasicher-noch einige. Platten bei sich. Freilich lvar es inzwischen .stockfinster geworden. Um Mitternacht trafen wir in Wien ein. Es war eine denkwüchige Reise. ' Emauuel Fiseus. Men na aualifiziert sich für das Cupfinale. Bienna-F. A. E. 3:2 (2:1). . Ml Ä. C.-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter: Professor Schmieger» ' "' Vienna: Siegl; Rainer, Blum; Kaller, Hosfmann, Lndwia; Bulla, Uridil, Gschlpeidl, Siklossh, Fischer. F. A. C.: Hofer; Cihak, Runge; Bern-hauer, Biber, Reiter; Röhrenbächer,. Jirrailitsch, Jszda,, Dalzhoser, Kingal. dörfer pichr vom Spiel. Nach Seitenwechsel bedrängte Vienna meyr und leitete, auch die gefährlicheren Angriffe em. In -der 80. Minute erzielte Siklossh den ersten. Treffer. vZwei Minuten später gleicht I u r a n i t s ch durch einen Elfiüeter ans: In der 40. Miitute hält Hofer einen Schuß Siklossys auf der, Torlinie: Professor Schmieger, der nicht seinen-besten Tag hatte, gibt Goal, was unter den Floridsdorfer Anhängern große Entrüstung hervorruft. Auch nach der. Pause halt die Unruhe im Publikum an, so daß der'Schiedsrichter ln der 8. Minute das Wettspiel auf einige Mnnten uilterbvicht. Eirre Soloaktion beendet dann gleich darauf B n l l ä mit scharfem Schutz, der vpn dem mcht besonders disponierten Hofer durchgelassen wird. Ein zweiter Elfmeter gegendie Dövliilger in der 20. Minute bringt den Floridöwrfern durch Jrrranitsch den zweiten Treffer ein, doch wird lachher an de»li Resultat ilichts ntehr geändert. Bei Bietinä tzch wieder m «8fytössim «st» tele in der Läuferreihe sehr gut. Im Aiigriff taten sich Billla und Gschweidl hervor. Beim F. A. C. hielten sich Cihak, Biber, Juranrisch und Jszda gut. Vienna hat sich mit diesem Sieg für die Schlußrunde aualifiziert, so daß genau so wie im Vorjahre die Amateure uut den Döblingern den Entscheldungskampf um den Cup ansfechten werden. Sar internationale Meeting der Hakoah. Samstag den 8. und Sonntag den 9. d. auf dem Hakoah-Platz. Die Wettkämpfe beginnen Samstag um halb 5 Uhr nachmittags. Die Veranstalter planten ursprünglich, die für den Sonntag festgesetzten Kämpfe vormittags durchzuführen, um der Konkurrenz des Fußballwettfpieles von Arsenal aus dem Wege zu gehen. Da die Engländer aber ihr Wettspiel verschoben, finden die Wettkämpfe nunmehr Sonntag nachmittags ihre Fortsetzung. Der Beginn ist auch Sonntag um halb 6 Uhr nachmittags. Morgen um 6 UhrMchmittags findet in den Klubräumen der Hakoah in Anwesenheit der Meisterlänfer Houben und Schüller ein Presseempfang statt. Houben und Schüller kommen heute um halb 10 Uhr abends am Westbahnhof an. Die ausländlschen Teilnehmer. Hubert H o u b e nr 28 Jahre alt, von Beruf Kaufmann, von 1920 bis einschließlich 1924 deutscher Meister über 100 und 200 Meter (im vorigen Jahre wegen Zkrankheit nicht teilaenommen), Inhaber des deutschen Rekords über 60 Meter (6,4 Sek.) und Über 200 Meter (21,6 Set.), des Weltrekords über 100'Uard (9,5 Sek.). 1.924 ln Kopenhagen aufgestellt, hat den deut'chen Rekord über 100 Meter (10,5 Sek.) fünfzehnmal erreicht, einmal 1824 mit 18,4 Sek; nnd einmal 1928 mit 10,8 Set. unterboten /jedoch nW anerkannt), seit drei Jahren von keinem Deutschen geschlagen, Sieger im 100-Meter-Lauf in Göteborg. Sieger über Padbok, Murchison, Gerö, Porrit, Carr (1924 und 1926), Sieger in vielen Länderkämpfen Deutschland- Schwei», Deutschland—Holland. Jakob Schüller: 21 Jahre alt, von Berns Kaufmann. Deutscher Meister über 200 Meter 1926, Über 200 Meter seit zwei Jahren von keinem Deutschen geschlagen. Siegte im vorige« Jahre dreimal über Berghe (Holland), im Juli 1925 in Bochum in 100 Meter über Paddock, Murchison in 10,8. im 200-Meter- Lanf Zweiter w 21,7 hinter Paddock (21,6), Drttter Murchison. Beste- Zeit in 100 Meter 10.6 Sek. (Deutscher Turnerrekorb). Wird als der zukunftsreichste dentGe Sprinter angesehen. 1925 Zweiter im 100-Meter-Lauf beim FÜnfländerkampf in Wien. E. S o m f a y r Mehrmaliger Meister nnd Rekordmann von Ungarn, Meister voll Eglcmd, Zweiter im Fünfkampf ans der Pariser Olympiade 1924. Erzielte Leistungen: 200 Meter 22-6 Sek, Weitsvrnna 7,16 Meter, Diskuswerfen 41,92 Meter, Speerwerfen 62,06 Meter. Bela Szepesr Meister von Ungarn nnd England, Speerwerfen 60,11 Meter. -- . Gy. B e l l o n i: Meister von Ungar«, 6Y00 Meter in 16; 54. Puspöky Tib or: Meister von Ungarn, Weitsprung 7,15 Meter. 110-Meter-Hürdenlauf 15,8 Sek. G. R o z sah e g y i r Meister von Ungar«, 100 Meter 10,8 Sek.. 200 Met. 21,8 Sek. Zoltan B e n e z e: Meister von Jugoslawien, 400 Me^r 51,6 Sek. S. F a r k a S: 100 Meter 11,4 Sek. E g r r r Meister von Ungarn im Kugelstoßen, Bestleistung 14,06. Diskuswerfen 41.42. : B o h r a l i kr Meister der Tschechoslowakei, 1500 Meter, Bestleistung 4 r 01,2, 3000 Bieter 9:01.2, i 5000 Mvt.er 1b: 4L. ". Strnister Meister der Tscheckoslowakei, 400 Meter in 51.2 Sek-, 800 Meter in Ir 68,2 Mn. Kutscherar Meister der Tschechoslowakei im Hochspringen, Bestleistung 1,86 Meter. - Hakoah (Sektion Brigittenau). Heute um 8 Uhr abends Zusammenkunft im Cafe Neptun, 20. Bez., Gauhplatz. Gäste willkommen! Hakoah (Schwimmsektion). Heute von halb 7 bis halb 9 Uhr abends Training im Dianabad (beide Hallen). David Teller wurde von der Bar-Kochba für Hakoah ft«- gegeben. Der Präsident der Bar-Kochba, Herr Dr. Holdengraber, hat seine Stelle zurückgelegt. , Bar-Kochba in Steiermark. Der jüdische Sportklub Bar- Kochba dankt auf diesem Wege dem Arb. Athl. C. Gratkorn- Frohnleiteu,-insbesondere der Familie Weinberger für die liebevolle Ailfnahme der Spieler und Funkttonäre bei ihrem Aufenthalt zu Ostern. Aus den Vereinen. , Bar-Koch b a. Fußball: Sonntag den 9. d. um 10 Uh> Meisterschaft gegen Cechie auf deren Platz, Linie F, 118er« Wagen. Heute um 8 Uhr Spielerversantmlung im Hotel Palast. — Göselligkeitssektion: Sonntag findet kein Tanzabend statt. — Tennis: Migliederansnahme täglich ab 8 Uyr im Sekretariat, Hotel Palast. — Touristensektion: Für die Fahrt nach Bratislava: mü Schiff Anmeldungen im Sekretariat. , Hasmonew Heute um halb 8 Uhr abends findet rin Vortrag des Herrn Beruard Tag statt. Thema: „Zionisnius,' eme ethische Forderung". Um halb 9 Uhr im Sekretariat Porig: Das Trainirrg findet von nun ab jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag ab 6 Uhr abends statt. — Fußball: Heute rrm halb 7 Uhr abends Spielerversammlung. Aufstellung für das Meisterschaftsspiel der Jungmannschaft gegen Donau. . JüdischerAmateurklub (ehern. I. A. C.-Aoung Jewish Svorting Club). Fußball: Training aus dem Inter« national-Platz jeoen Freitag. Endstation E«Wagen. Sonntag um 8 Uhr MeisterschM gegen Ottakringer Amateure aus d«n Jnternational-Platz. Vorher Reserven. — Handball: Training jeden Freitag aus dem Jnternattonal-Platz. Trainer Fritz Dreßler- (W. A. C.). Die Damen spielen Sonntag um Wo 8 Uyr auf dem Rennweaer-Platz Meisterschaft gegen Falle. Die Herren Samstag um halb 3 Uhr gegen Spormuo auf dem Sportklub-Platz,^ Dornbacherstrahe. — Schwimmen: Training jeden Dienstag von halb 8 vis y Mr im Beatrizvad, 8. .%&» Linke Bahngasse, und jeden Donnerstag von 7 bis halb 9 Mi tariat täglich. Z i-o n. Heitte^Am 8 Uhr^ abends SPMrverftrmvrlWL Enrzahlung und Mannschaftsaufsteltung für dtz rommoMH AÜal« i» Lat» 8. Bet» Kor ■