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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-30 · Heft 2581 (30.4.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2581 (30.4.1926)
Date
1926-04-30
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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M. ML Mm, FEG ,; MorAenzerrurra «>■ «t*» iww Kmft. Bühne, Buch. »Ae vrrhöngnirvolle Fra»." Mademktheater. Um Maria Mayen willen kann man den Mißgriff verzeihen. Sie spielt eine kleine, flachsblonde, unbedeutende Frau. Dafarblose, von allen übersehene Gejchöpf gerät durch ein dummes und rohes Ränkespiel in den Mittelpunkt des Interesses. Die Männer finden sie plötzlich schwül und begehren sie heiß. Und in dem Kreuzfeuer der Männerblicke und Männerl-üste wird die kleine, stille, unbedeutende Frau tatsächlich schön. Das Herz blüht aus, ein Funken Glück leuchtet in den Augen. Wundervoll, wie Frau Mayen diese arme, genarrte Maire spielt. Wundervoll, wie sie die Linie hinanführ: vom trostlos faden Strickstrumpf bis zur herrlich entfalteten, köstlichen Weiblichkeit. Man wird milde gegen den Autor Andre Birabeau, milde gegen jene, welche die Ausführung des überflüssigen Stüches am Durgtheater beschlossen, milde gegen die Spielleitung, welche auch noch die einzige gegebene Chance vertan hat, nämlich die Angelegenheit als groteske Komödie cmfzumachen, statt sie als 'ade Lustspiellimonade zu servieren. Zu dieser unvergleichlichen Maire der Frau Mayen müßte der gerissene Bonvivant kontrastieren, dieser Windmacher, der mit ihr fein Spiel treibt und am holden, majestätischen Frauentum zu Schanden wird — oh, würde er es doch! — in diesem ärgerlichen Stück wird ein Ehepaar daraus. Statt des gewiegten, aus dem Handgelenk verführenden Technikers der Liebe stand ein blutjunger, sehr begabter, schr anmutiger Debusant aus der Szene. Er heißt Ferdinand Muss: und stand aus verlorenem Posten. Statt den Frechdachs von Kellner einem schars ins Zeug gehenden Charakterdarsteller zu übergeben (etwa Herrn Heine, dem Spielleiter), überantwortete der Spielleiter Heine die Rolle dem wienerisch-gemütlichen M a h e r h o f e r, und Fräulein Wall ließ nnr wieder das merkwürdige Bedürfnis erkennen, aufder Bühne möglichst unvorteilhaft auszufchen. Man wäre sehr erbost über diese Premiere, wenn nicht Frau Mayen ihre Kunst breit vor das Stück hingestellt und -das Burgtheater geschützt hätte. Otto Abel es. Beranftaltungen der Gesellschaft der Freunde Wischer Musik. Die Gesellschaft der Freunds jüdischer Musik, welche vor einigen Monaten in Berlin begründet wurde, ist nunmehr mit ihrem ersten Konzert vor die Oeffentlichkeit getreten, das am 21. d. lm B e ch st e t n - S a a l unter Mitwirkung des Van-Laar-Quartetts wwie des bekannten Sängers Leo Gollanin und des Klaviervirtuosen Franz Osborn stattfand. Einleitend wies Herr. Dr. Schalom Hildesheimer in einer Ansprache an das zahlreiche Publikum auf die Ziele und Bestrebungen der Gesellschaft hin, welche sich die Verbreitung jüdischer Musik, die Förderung jüdischer Komponisten und die Bekanntmachung ihrer Schöpfungen in weiteren Kreisen des jüdischen Volkes gestellt hat. .Das Konzert, dessen Programm das Streichquartett von Ernest Bloch „Die östlichen Visionen" für Klavier von Erich Walter S t e r n b e r g, das berühmte „Kaddtsch" von Maurice Ravel sowie Lieder von Moies M i l n e r enthielt, nahm einen wirkungsvollen Verlmif und weckte bei den, Anwesenden begeisterten Beifall. Als eine der nächsten Darbietungen der Gesellschaft der Freunde jüdi'cher Musik ist unter anderem die Uraufführung von Joel Engels „Suite aus der Musik zu der dramatischen Legende H a d i b « k von An—ski" in Aussicht genommen. - „D e r D i b u k, der in dem berühmten Moskauer Künstlertheater Habimah dreihundertmal anfgefiihrt wurde und dann einen Siegeslauf durch Europa, Amerika und Palästina genommen hat, gehört zu den bedeutungsvollsten Schöpfungen jüdischer Dramaturgie. Die dazu gehörige Komposition des bekannten Musikers I Engel (erschienen in der Verlagsgesellschaft für jüdische Musik Juwal, Berlin W 15) darf auf allgemeines Interesse rechnen. Nähere Auskünfte über ihre Tätigkeit und über ihre weiteren Absichten werden von der Gesellschaft der FreundejüdischerMustk. Berlin W, Lietzeuburgerftraße 8 a, bereitwilligst erteilt. Aur den Theater«. Deutsches Volks theater. Sonntag, 3 Ubr Nachmittags, «Ein Spiel von Tod und Liebe". Abends */,8 Uvr, „D e r Weiße Heiland" (Abschiedsabend Alexander M o t s s i). Theater tnder Jolefstadt. Sonntag,%12Uhr vormittags, findet eine Matinee des T h e a t e r d e 8 N e u e n statt. Zur Aufführung gelangt Walter L t e b l e i n s Drama „D er N t em ayd" mit Gustav W a l d a u in der Titelrolle Bürgertheater. Die 100. Aufführung der N evue-Overette „Journal der Liebe" findet am 4. Mai stakt. Ballettmeister Franz Bauer (Staatsoper) wird nrit LillSweet einen netten Exentrte- Blues tanzen. Modernes T d e a t e r. Sonntag, 4 Uhr nachnrittagS, findet eine Wohltätkgkeitsvorstellung zugunsten der Wiener Universität statt. Zur Aufführung gelangen: «D a S ältere F ach. von Raoul A u e r n h e i m e r, „va b a n c q u e" von Morris Set. „Einedramatische Plauderet" von OSkar Blumenthal. Donnerstag den 6. Mai findet die Uraufführung von John Gaisworthy „Urwald", in deutscher Ueberietzung von Leon Schallt, statt. Die Verschiebung der „L'Aiglon"-Premiere. Die gestern nachmittags in der Direktion des Burgtheaters stattgshabte Schlußvevhandluna hat zu einem vollständigen Einverständnis mit dem Verlage geführt. Die erste Aufführung wivd in der Zeitvom 16- September bis 16. Oktober 1926 stattfindelr. Alle übrigen Bevrragsbcstimmuugen bleiben aufrecht, nur wurde für Fall der Nichteinhaltung des obigen Termines ein? echöhte RMWOrsMtM tyntaMi Die zwei besten Bücher von August Strindberg / Heiraten (Ehegeschichten) Schwarze Fahnen In schöner Ausstattung nur 2.50 Schilling pro Band / Buchhandlung R. Löwii, Wien I.> Rotenturmstraße Nr, 22 Die „Bühne der Jungen" bringt am 1b. Mai in den Kunstspiolen, 1. Bezirk, Riemergasse 11, I. Rolf Laukners „Schrei aus der Straß e" zur österreichischen Uraufführung. Goethes „Faust" modern inszeniert. Wie der Berliner Lokalanzeiaer" aus Birmingham meldet, ist am dortigen Prinz. os-Wales-Theater Goethes „Faust" in moderner Aufmachung cmfgosührt worden. In der Marktplatzszene wurde Foxtrott getanzt, der männliche Chor erschien in Reithosen, der weibliche in Abendtoilette. Faust verschrieb seine Seesse mit einer t Füllfeder, wurde mit Whisky verjüngt und focht seinen Zweikampf mit einem Armeesäbel aus. Mchereinlanf. Albert E h r e n st e i n: „M e n s ch e n u n d A f f e n." Ernst-Röwohlt-Verlag, Berlin. Albert E h r e n st e t nr „Ritter des Todes." Ernst-Rowo.il-Verlag, Berlin. Emil Peeger „Der Höhenkurort Semmering und lein Gebiet" Mit drei Kartenbeilagen und einer Reliefkarte. Herausqegeben von der ^emmeringer Hotelier- Vereinigung. Für den Buchh andel: Joief Lenobel, Wien l. Karl B enyivoS zkyr „Erinnerun gen eines Detektivs." Verlag M oritz Perles, Wien. „D a 8 Stachelschwein." Herausgeber HanS Reimcmn. Jahrgang 1926, Heft 4. Jakvb K l a tz k i nr „A n t h o l o g i e d e r h e b rätsch e n P h i l o s o p h i e." Verlag Eschkol, Berlin. Korrespondenz der Redaftion. A. iS, W. K,, Hranies. Die Fahrpreise ab Konstanza bis Haifa, beziehungsweise Jaffa.stellen sich wie folgt. 1. Klasse' 18.000 Le' (für eine Spezialkabine ist ein Aufschlag von 10%, für eine Luxuskabine ein Aufschlag von 25% zu leisten); 2. Klaffe. Gewöhnliche Kabine 10.000 Lei, für eine Spezialkabine ein Aufschlag von 10%. Der Fahrvreis 3. Klasse (mit Bett und ritueller Verpflegung) beträgt 3800 Lei. — Betty. Eine jüdische Kochschule besteht in Wien derzeit nicht. Gerichtssaal. Ksindigung des Moderneu Theaters. „Bor dem Bezirksgerichte Innere Stadt wurde Mittwoch über eine Mndigungsklage des Kansmämnfchen Verein es gegen das Moderne Theater, beziehungsweise gegen die derzeitigen Direktoren Ludwig und Blum sowie gegen Direktor Körner verhandelt. Das Theater befindet sich im Hause des Kaufmännischen Vereines und die Kündigung erfolgte Per August 1926. da der Mietzins nicht bezahlt wu.rde. Die Vertreter der Beklagten, Dr. Grimmeisen und Dr. Spinn e r, bestritten auf Grund der tatsächlichen Berhältnisse das Recht zur Kündigung. Der Kaufmännische Verein verlange an reiner Miete 18.000 Schilling pro Jahr. Dazu kommen aber noch sehr weseniliche Nebengebühren, beispielsweise für Beheizung des gesamten Hauses, die auch der. Klägerin zugute komme. Im vorliegenden Falle handle es sich keineswegs, um den gesetzlichen Mietzins, weshalb auch, die Berufung aus den Paragraph 19 des Mietengesetzes (Rückstand im fälligen Mietzins) nicht angängig sei. Der Akt gehöre vielmehr, vor die Mietenkommission, die zu untersuchen habe, wie hoch der Mistzins gesetzlich sein dürfe. Weiters verfüge der Kaufmännische Verein über eine Kaution von 12 500 Schilling und es sei ihm unbenommen, sich daraus bezahlt zu machen. Auch sei die Abstattung des Zinses in Raten vereinbart worden, wie dies im Theaterlebcn Wiens heute allgemein üblich sei. Die Beklagten-!l anwälte bieten einen Vergleich dahin an, das Moderne Theater sei bereit, aus den täglichen Einnahmen einen angemessenen Betrag unter Exekution allabendlich dem Kläger zur Verfügung zu stellen. Damit fei der Zahlungswille bewiesen. Die Verhandlung wurde zur Durchführung der Beweise vertagt. •' Eine dreizehnjährige Mutter. Aus E g e r wird uns berichtet: Vox dem hiesigen. Schwurgericht wurde über einen Not-: zuchtsfall verhandelt, der dadurch bemerkenswert ist, daß das Opfer ein zur Zeit des Attentates zwölfeinhalb Jahre altes Mädchen war. Das Kind, das seither 13 Jahre alt geworden ist, hat als Folge des Mißbrauches einem gesunden Knaben das Leben geichenki. Der Angeklagte, ein 52iähr'iZer Tischlergehilfe. wurde zu 15 Monaten schwerem Ke rk e v und zur A l i m entati o n der Kindesmutter mit Wöchentlich 40 tschech. K. perurtejlj. Sie DorgSnge ans dem Anlagemarkte. Rückgang der Renten. An der gestrigen Börse haben sämtliche Renten größere Rückgänge aufzuweisen. Nicht nur die Goldrente, sondern auch die einzelnen Papierrenten sind int Kurse empfindlich zurückgegangen. Die Ursache dieser Rückgänge wird in erster Reihe daraus zurückgeführt, daß ein Haussekonsortium, welchem eine Wiener Mittelbank und Versicherungsgesellschaften angehörten, nunmchr seine Bestände abstoße. Es scheint aber auch der Valorisationsgedanke abzuflauen. Die Spekulation, welche ursprünglich unentwegt an eine Anstvertnng glaubte, sicht ein, daß ihre Hoffnungen verfrüht waren und versucht nunmehr, ihre Position zu lösen. Während des Verlaufes des Verkehrs kam es einige Male zu kleineren Zusammenstößen, die dazu führten, daß der Regiernngskommissär sich um das Treiben in der Rentenkulisse erkundigte und eine längere Diskussion mit dem betreffenden Direktor der Mittelbank hatte. Die Bewegung flaute später etwas ab. Doch schlossen die Kurse wesentlich niedriger als am Vortage. Sie Einziehung der zwölsprozentige» Psandbriese. Don einem Finanzmanne wird uns geschrieben: Es sicht nunmehr fest, daß die Niederösterreichische Landeshypothekenanstalt, welche vor zwei Jahren zwölfprozentige Pfandbriefe emittiert hatte, diese im Laufe dieses Jahres auszukündlgen beabsichtigt. Es sollen die Pfandbriefe pro 1. Dezember einberufen werden. Dieses Vorgehen der Niederösterreichischen Landeshypochekenbank muß sehr abfällig beurteilt werden. Dadurch wird jedes Vertrauen in die Pfandbriefe erschüttert. Die Niederösterreichische Landeshypothekenbank hat disse Pfandbriefe zu einer Zeit herausgeg-sben, wo sie ebenfalls langfristige Hhpothekarverträge auf einen weit höheren Zinssatz abgeschlossen hat, der ihr die Ausgabe dieser Awöl'fprozentrgen Pfandbriefe gestattete. Diese Hypothekardarlehen werden nicht spontan gekündigt. Sie laufen also fort. Während nun die Niederösterreichische Hypothekenanftalt sehr hohe Zinsen einnimmt, will sie dem Publikum, das ihr seinerzeit das Ge'ld für diese Hypothekargeschäfte, zur Verfügung gestellt hat, den entsprechenden Zinsenbezug verwchren. Ein solches Vorgehen muß als unfair angesehen werden. Es macht sich die Ansicht geltend, daß in Zukunft die Hypothekar-Pfandbriefe der Niederösterreichischen Landeshypothekenbank einer sehr genauen Kontrolle unterzogen werden müßten, ob sie in jeder Hinsicht den Grundsätzen der Pfandbriefemission entsprechen. Die Landeshypothekenbank hat jetzt das Hans der znsammengebrochenen Jnduftriebank um vier Milliarden angekauft. Die Adaptierungen dürften ebenfalls mehrere Milliarden verschlingen. Da die Einlagen nicht so groß sind, kann das Geld nur aus dem Erlös von Pfandbriefen herrnhren. Es fragt sich nun, ob diese Anlagen in einem Bankpalais genügende Sicherheit für die Ausgabe von Pfandbriefen bilden können. Der Zusammenbruch der Gerhardus-Werke. Gestern wurde von der Leitung der Gerhardus-Werke um die Eröfnnng des Ausgleichsverfahrens angesucht, nachdem schon vor einiger Zeit Beamte des Unternehmens infolge Nichtbezahlung der fälligen Gehälter die Eröffnung des Konkursverfahrens beantragt - haben. Damit dürfte das Schicksal der Gerhardus-Werke A.-G. besiegelt sein. Diese Werke gehörten seinerzeit zu den angesehensten Ledevwerken der Monarchie. Als der Gründer der Firma starb, überließ er die Aktienmajorität seiner Gattin, die aber zur Leitung der Leder- Werke unfähig war. Es entwickelten sich mannigfache Differenzen, die irr erster Reihe daraus zurückzuführen sind, daß Frau Gerhardns sich immer neue Berater bestellte und eine regelrechte Verwaltung förmlich verhinderte. Durch die Streitigkeiten in der Verwaltung und den Rattenschwanz von Prozessen ist das Werk allmählich zugrunde gerichtet worden. Wäre Frau Gerhardns rechtzeitig zurückgetreten, so hätte das Unternehmen wahrscheinlich unter kaufmännischer Leitung weiter bestehen können. Im Verlauf des Ausgleichsverfahrens dürfte es zu einer Abstoßung der Anlagen kommen, welche für die Bearbeitung sämtlicher Lederforten schr gut ausgestattet sind. Die Affäre der Gerhardus-Werke hat auch mehrmals die Oeffentlichkeit in unangenehmer Weise beschäftigt. Der französische Holzmartt. , Der Pariser Markt steht, wie der Internationale Holzmarkt" schreibt, unter dem Zeichen ider Unbeställdigkeit, die es unmöglich nracht, Kurse anzngeben, da die heutigen Ansätze ani nächsten Tage bereits überholt sind. Dadie Käufer ans diesenr Grunde zögern, ihre Waren abzngeben, ist die Nachfrage größer als das Angebot unld so lan.ge nicht halbwegs sichere Verhältnisse eingetreten sind, kann von einem Atlfleben des Holzgeschästes nicht gesprochen werden, da alle Transaktionen sich nur auf die notwendigsten Bedürfnisse beziehen. Im allgemeinen kann man, ohne sich auf Details einzulassen, sagen, daß die Kurse der letzten Tage ungefähr eine Sprozentiige Erhöhung satvohl für Bauholz als auch für Eichenholz erfahren haben. Pappel folgte gleichfalls dieser Bewegung und Schnittntaterial und Rundholz -hat ziemlich hohe Notierungen. Das erklärt sich auch daraus, daß die Borräte in dieser Holzart nicht besonders groß sind und andererseits die Bevkäufe nur sehr ungertte ihre Ware ab'setzen wollen. Man kann sich auch noch auf ein -weiteres Steigen der Kurse gefaßt machen. In Nvrdsranireich ist der Rlaikt rrchig und die Preist der für den sranzösischeit Pbarkt in .Betracht kommenden Pro»

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