Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2575 (24.4.1926)
- Date
- 1926-04-24
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3876 Wien» Sams.ag Wiener Mornenzeituna 24. April 1926 Seile 9 Hakoah in Amerika. Große Shrmtgea. — »Haloah Ist da« Symbol einer yhyfifch wiedrrgeborene« Ration," sagt der Shef de« Rew-Aorter SanitStswesens. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") New-Dort, 22. April. Di« starrste jüdische Mannschaft der Wett, dde Wiener Halkoah, steht hier im Mittelpunkt des Interesses, vor allem der Sportkreüse. Di« Spannung, mÄ der man dem sonntägigen Debüt der Hakoah aus dem Pollogrounds entgegechieht, ist noch dadurch gestiegen, daß die Wiener bei ihrem Training Proben auserlesener Fußballkunst geboten haben. Die Nachfrage nach Karten im Vorverkauf wird immer größer und man erwartet Sonntag «ine bisher in Amerika noch nicht erreichte Zuschauer,menge bei einem Fußballspiel. Die Ehrungen für Hakoah dauern fort. Erwähnenswert sind drei Bankette, welche dem jüdischen Verein vom österreichischen, tschechischen und polnischen Konsul gegeben wurden. Kim Kxtravo-rstellung zu Ehren der Hakovhner im Theater Lex berühmten Mali Pico« gestaltete sich zu einer enthusiastischen Kundgebung für die Blau-Weißen, die von der Bühn« aus begrüßt und gefeiert wurden. Bemerkenswert ist eine offizielle Erklärung des Chefs des SanitätSwes ons der Stadt New-Aork, Dr. Louis I. Harris, der gleichfalls dem großen Empfangslomitee für Hakoah angehöri. Sie lautet: „Es ist schr gut, daß die Tätigkeit der Hakoah zur Kräftigung der Mischen Generation und zur Heranbildung von Juden im sportlichen Geiste fortgefuhrt unld gefördert wird. Hakoah ist eines der großen Instrument« für die Gesundheit der Menschen, deren Grundlage von den Inder: ausgegangen ist. Die großen Spitäler, welche die Juden von.Now-Nork gegründet haben, bilden nicht nur ein Werk zur WedecherM» luug der Gesundheit, sondern weisen auch ein großes Programm des Schutzes und der Vorsorge auf. Di« Idee der berühmten Hakocch-Monnschaft hat ebenfalls diese erzieherische Grundlage. Durch die physische Regenerierung der Juden werden diese in die Lage versetzt, auch weiterhin der Allgemeinheit wertvolle Dienste zu leisten. Was würde unser ganzes Studieren und wissenschaftliches Forschen bedeuten, ohne dabei auch für einen gesunden Körper zu sorgen, der diese Arbeitsleistung zu ertragen fähig ist! Der lateinische Grundsatz „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper" wurde von der Hakoah beherzigt. Amerikas Juden, gemeinsam mit allen übrigen echten unwahren Sportfreunden werden alles tun, um die Hakoah-Mannschaft mit Begeisterung aufzunehmen und durch das ganze Latch zu geleiten. Hakdah ist das Symbol einer physisch wiedergeborenen Natton." Eiit Sportklub Hukoah ln Leoben. Der jüdische Sport in Oesterreich hat wieder einen bemerkenswerten Fortschritt gemacht. In Leoben in Steiermark findet heute die konstituierende Bechammlung eines jüdischen Sportvereines unter dem Nanren Hakoah statt. In Vertretung des verhinderten Präsidenten des Jüdischen Sportverbandes Oesterreichs, Paul Földes, wird Herr Direktor S p i e g el von der Grazer Hakoah anwesend sein. Der Jüdische Sportvcrband wird diese mutige Gründung mit allen Kräften unterstützen. Die Wiener Hakoah hat den Leobener Sportkollegen bereits gratuliert. _ Die heutigen Spiele. M e i st e r s ch a f t: W. A. C.—V i e nn a (W. A. C.-Plotz, halb 6 Uhr); Rudolfshügel-Sportklub (Rudolfsyüael-Platz, halb 6 Uhr). Freundschaftsspiel: F.A.C.-Hertha (Floridsdorf, halb ö Uhr). Anmteue- Die Meisterschaft der jüdischen vereine. Kadimah hat Sonntag den sechstpla eierten Verein Pfeil zuui Gegner. Im Herbst erlitt der Mische Verein eine Niederlage und wirb sicher diesmal alles daranfttzen, um Revanche zu nehmen. Der S. C. Edda, der vergangenen Sonntag' von Stwbersborf «me einPsiMiche Niederlage erlitt, hat auch geigen H a s m o n e a kerne Siogesaussichten. In dec vierten Klasse dürfte Makkabi den S. C. Dvevige knapp bezwingen. He ch a w e r wird gegen den führenden Verein Nordstern 12 stlum einen Mißerfolg verhüten können. Der S. C. H a g i L o r. der in den letzen Spielen schöne Erfolg-r erzielte und vom sechsten cmif den dritten Platz vorrückte, wird auch mit Nobur leicht fertig werden. Der I. A. E., der als einer der spielstarksten Müschen Almateurvevsine bezeichnet werden kann, hat im S. C. Rndolftlheim einen schwer M bezwingenden Gegner. Sollte der Mische Verein jedoch mit seinem kompletten Angriff an treten, ist ihm der Erfolg kaum streitig zu machen. Achbnty wird geigen die körperlich weitaus, überlegene Antvlmannschaft kanm viel ausrichten. Haradur startet als Favorit gegen Stadion. , Hakoah komb.—Zion. Dieses Spiel findet morgen um 10 Uhr auf dem Hakocch-Platz statt. Hakoah stellt folgende Mannschaft: Feher, Einhorn, König, Glatter, Ronisch, Ban er, Scherwitz, Läufer, Herlinger, Baum, Lebenschuß. Ersatz: Brandstätter, Adler, Mum. Bar-Kochba. Heute um 8 Uhr abends findet in unseren: Klubheim, Hotel Palace, 6. Bez., Mariahilterstraße 99, eine Festakademie mit anschließendem Tanz statt. Die Festrede halt Herr Oberbaurat Ing. Rob. Stricker. W.A.C.-Platz / WIBN. II. RUSTBN- SCHACHER ALLEE 186 Sonntag den 25. April, 5 Uhr nachm. H&koäh m.—W. A, C. Vorher: Jungmannschaften Eintiitt 80 Groschen Sitzplätze (einheitlich) S 1.20 Hakoah komb.—W. fl. C. komb. Zu diesem morgen ans dem M. A. C.-Plotz stattfindcichen Fr-enudschaftsspiel treten die Mannschaften in folgender Ausstellung an: Hakoah: Beer, Teller, Berson, Fried l. Roscnbar.m. Fried 2, Katz, Fuß, Kestter. Grunseld 2, Schumrz 2; W. A. E,: Feigl, Wolfchke, Becher, Eder, Pnschner, Hndeh, Melichor, Kirchner. Kainz, Schlosser, Bressany. Um 8 Uhr spielt ans hem W A. C.-Play folgende Hakoah-Maimschaft: Nu Man in. Leinwander, Großmann. Wörtmann 3, Amster, Hornstein, Tu rusche in, B:rnbaum. Takac, Kohn, Levensbaum. Um halb 2 Uhr: Kornmehl, Weißmann, Pritikin, Birnbaum. Jvscfsberg. Hirsch 8. Hirin/l, Lvpater, Hirsch 1, Eichler, Rofenblatt. Hakoah—Akademiker. Heute nm halb b Uhr nachmittags Meisterschaftsspiel gegen Akademischer Sportklub ans dem Hakoah-Platz. Die Spieler Pclikant, Mandl, Fisch, Czuczka, Meisel, Mück, Linker, Bernstein, Kohn, Schwarz, Frim und Heizner werden ersucht, pünktlich um 4 Uhr aus dem Platze zu erscheinen. Kadimah—Pfeil. Dieses Meisterschaftsspiel findet Sonntag »m 4 Uhr 50 Min. auf dem Straßenbahner-Platz (früherer Donaustadt-Platzl statt. Ter jüdische Verein stellt folgende Mannschaft: Singer, Basch 1 und 2, Singer 2, Drucker, Adlerblum, Schalit, Eckhaus, Slntzka, Max, Finko. Ersatz: Reinkrant. Makkabi—Cechi« 1:1 s1:N). Vergangenen Sonntag fand dieses Meisterschaftsspiel gegen Cechie statt, das trotz erdrückender Ueberlegenheit Makkabis unentschieden endete. Lutz 3 wurde nach 20 Minuten am Knöch'l schwer verletzt, so daß Makkabi 70 Minuten mit zehn Mann spielen mußte. Cechie führte überhaupt ein überaus rohes Spiel vor. Die besten Leute Makkabis waren in der Verteidigung und HalveSreihe. D.'r Tormann Zwirn, Frisch, Kollmann zeichneten sich aus. Im Sturm rag:« besonders Kntschera hervor, der den Angriff immer nach vorne warf. Er erzielte auch in der ersten Halste aus einem Freistoß den einzigen Treffer. Nach dw Pause gelang Cechie aus einem unhaltbaren Treffer der Ausgleich. Alle Beinschlingen Makkabis, den Sieg zu erringen, blichen erfolglos. In den letzten Minuten vergab Wirtschafter eine sichere Gelegenheit, so daß es beim 1:1-Resultat bliob. I. A. C.-Sparta (Deutschwagram) 3:3 (2:2). Der I. A. C. hatte das Wagnis unternommen, vergangenen Sonntag den erstklassigen Provinzverein Sparta (Dentschwagram) als Gegner zu wählen Er löste seine schwierige Ausgabe trotz Einstellung mehrerer Ersatzleute überraschend gut lind erzielte ein, höchst ehrenvolles Unentschieden. Die Sparta überrumpelte die anfangs sehr zaghaft spielenden Wiener, die durch schwere Fehler der Ersatzverteidigung gleich in den ersten Minuten mit zwei Toren in Nachteil kamen. Die Mannschaft raffte sich sedoch auf und beherrschte nun ständig das Feld. Nach hübschem Spiel erzielte Sternbach zwei Lore, die junt Ausgleich führten. Nach Halbzeit ivar der I. A. C. durchaus , überlegen, und erst das Ausscheiden der Spieler Lechner und Arm, die ohne Verschulden des sehr fair spielenden Gegners verletzt abtraten, ergab erne Aenderung der Situation. Durch einen Korner mußte I. A. E. ein drittes Tor in Karrf nehmen, das aber durch mehr Aufmerksamkeit des Torhüters zu verhüten gewesen wäre. Trotz der numerischen Schwächung gab die jüdische Mannschaft das Spiel nicht auf; ein rasanter Durchbruch des rechten Vervmders führte zum wohlverdienten Ausgleich. Eine große Gruppe Schlachtenbummler und die vorher spielenden Handballerinnen des I. A. C., die ihr erstes Meisterschaftsspiel unentschieden hielten, verfolgten mit großer Begeisterung den spannenden Kampf. ' h- V. Hakadur spielt morgen um halb 6 Uhr nachmittags auf dem Stadlaner-Platz das Meisterschaftsspiel gegen Stadion. Der Platz ist mit der Linie 16 bis Endstation zu erreichen. Englischer Sportbrief. Das Lälidvrtvettsprel England—Schottlmrd. — „Tag des Gerichtes" in den Meisterschaften. — Austin, das Tenniswundor. SB. C. P., London. 19, April. Im veremigiten Königreich toitt alljährlich eine Meisterschaft Mischen den AnÄvahltvams Englands, Schottlands, Irlands und Wallss ausgetragen. Das letzte Spieil des Jahres fand veraa>lgenen. Samstag zwischen England und Schottland . )tatt. Auch heuer gewannen die Schotten das Spiel und die Ländermeisterschaft, wobei sie alle ihre Spiele siegreich beendeten, ohne auch nur ein emsiges Goail zu erhalten. Das Match endete 1:0 und fetzte Gncsland endgittbig ans dre letzte Stelle u>nter den vier Ländern. ' , , . . Das Spiel sMt betvies, daß die techngch hochstehenden Schotten gelegentlich auch ein ivildes Kick-and-ruH-Schtam forcieren und sich den noneu Avbeitsregeln besser anpassen können. Der best« Maam auf mx Felde war der MittMäustr -der SWer Oop^riktit 1926 by Joseph Opatovsky, New York Nachdruck verboten (2. Fortsetzung) Roma« eines Pferdediebes. Bon I. Opatoschu. (Antovisterte Uehertragung von Siegftied Schmitz.) Am Ufer der RM lagen, in rötlichen Schein gehüllt, junge Fuhrknechte, Schinder und andere Burschen. Einige lagen ans dem Bauch, andere guckten in den Himmel; sie fangen Tempelmelvdien und blinzelten in die Mendflammen des Himmels. In ihrer Nähe weideten Pferde, an Möcke geibunden. Jenseits der Rzkka stiegen riesige Staubwolken ans; das Bich trottete heimwärts. Einige Dienstmädchen, bunte Maschen in den niederbaumelnden Zöpfen, gingen an den Burschen vorüber. Da kmn Leben in die trägen Gruppen, 'der Gesang wurde stärker, viele sprangen auf und winkten den Mädchen zu. Die stießen einander an, hielten schämig die Hände vor den Mund und ^dampften so das Lachen, das sie zu ersticken drohte. Nicht weit von SchlojmeS Hans spielten kleine Jungen Fedevball. Schlojme lag unter dem Apfelbaum und betrachtete verfügt das Bild, das sich seinen Augen bot, während er schmunzelnd an seinem kurzen schütteren Bart zog. Eine Kette Wildgänse flog lärmend auf. Sie lagen ganz nichrig. Die breiten, spitz zulaufenden Flügel durchschnitten leicht die Luft und schienen dabei die Erde zu berühren. Im Dreieck geordnet, verschwanden die Gänse in der Weite der Flur. „S8ei Nacht wird es sicher regnen", registrierte Schlojme gähnend... 4 Schlojme merkte, wie aus der Gruppe von Burschen 3\".d ausitand. sein „Sakko" sorgfältig abputzte, den Schnurr- '- .ui;ii Ordnung brachte und auf ihn zugirtg. Beret war offeu bar sehr verlegen; er knöpfte jeinen Rock unaufhörlich auf „Guten Schabbes, Neb Schlojme. Was fagt Ihr zri dieser Hitze?" „Ja, wie im Backofen!" erwiderte Schlojme. „Nun, lws treibst du, Berel? Setz' dich!" In Bereks Augen stückelte ein Lächeln. Er zog ein tveißes Tafcheniuch hervor, breitete es auf der Erde aus nud . setzte sich darauf., „Wißt Ihr, Neb Schlojrne... ich möchte gern mit Euch etwas besprechen ...", begann Berel gedrückt. „Wissen? Ich weiß wohl Vichts", fiel Schlojme in singendem Tonfall rin, „aber, wenn du willst, sprich!" „Schon einige Male wollte ich..ja, ich wollte mit Euch sprechen", begann Berek von neuem, indem seine Altgen ratlos umherirrten. „Ihr wisset doch... den ganzen Tag^umherjagen ... ich wollte Elkch bitten... Ihr wisset doch.. „Was weiß ich? Heraus mit der Sprache!" unterbrach Schlojme lacherrd. Berek wurde rot, zwinkerte hilflos mit den Augen und ließ in seiner Ratlosigkeit seine Fingergelenke knacken. „Reb Schlojme..., wozu erst lange hernmveden... Ihr wisset doch..., ich bin nur ein gewöhnliches Stiick Fleisch, ein Kutscher nämlich... so will ich ohne Faxen sprechen. Eltre Cl)ane gefällt mir sehr... Wollt Ihr nlich zum Schwiegersohn, so gebt mir ein Gespann, kauft mir ein Paar Mähren utid ich will schon was lverden wie anderer Leute Kind..., zur Rampe*) fahren, eine Fuhre Fracht aufladen und sie in die Stadt verfrachten! Ich bin doch kein fanler Apfel! Reb Schlojlne, Ihr wisset doch... ich bin ein Kerl, der was aufreißen kann! Genug für fremde Leute sich geplagt, es ist höchste Zeit, den eigeneil Sabbattisch anzurichten!" Berek schwieg, lächelte verlegen, wischte de» Schiveiß von der Stirn und dachte dabei: „Ah, r'kberstanden, nichts geschehen!" Schlojme saß gelassen da und hörte Bereks galtze Rede ruhig an; der Vorschlag gefiel ihlu. Berel", begann er dann, indem er dem Bltr'cheU freundlich alls die Schulter klopfte, „so rvahr ich letze, du gefällst mir! Komm' heute am Abend mit deinem Vater zu mir, da wollen wir die Sache besprechen." Mit glühenden Wangen stand Berek auf, kreltzte die Hände über dein Rücken und grätschte die Beine. In dieser Pose sah er aus tvie eine glühende offen« Schmiedezange. Dann ließ er ein zufriedenes Brummen hören, grüßte und ging. „Wenn Gott mir hilft und ich bald etwas Passendes für Sttre finde, könnten beide am selben Tage Hochzeit haben." Schlojme lächelte in feinen kurzen schütterert Bart und streckt« sich schmunzelnd der ganzen Länge nach aus. Da bemerkte er am Himmel einett Stern: „Na, Zeit zum Maariwgebet!" Er erhob sich und ging vergnügt in gemächlichem Schrid ins Haus. Berek lvar in eine Seitengasse abgebogen. Er atmete frei auf und rauchte mit starken Zügen eine Zigarette. Eine schwere Last »rar ihm vonr Herzen gefallen. Fast ein Monat war vergangen, seit ihn Chane zum Vater geschickt hrtte, seine Werbung vorzubringen; aber so oft Bervk auch mit wohlvorbereiteter Rede vor Schlojme trat, jedesnml hatte sich »vie zum Trotz seine Zunge in ganz anderen Bahnen bewegt und er hatte von allem anderen gesprochen, nur nicht von dein, weAvegen er gekommen war. Wenn er dann wegging, hatte er sich Vor Aerger die Nägel ins Fleisch gedrückt, »var stml'-eiilang umhergeirrt und hatte sich llnaushörlich ^beschimpft. Gott weiß, wie lange das noch so gegangen tyäre, wäre. Charie nicht böse gewor-eu! Jetzt aber fühlte sich Berek so frisch, als »väre er jünger geworden. Die ganze Sache, auf die er so viel Vorbereitung verwandt rmd vor der er so Angst gehabt hatte, erschien ihm jetzt als Kinderspiel. Er war aus den Marktplatz geraten. Da und dort wurden schon ein paar Es?rrarei«!''dc,t eevsinet. Halbsabbatück' g.'-!k'id>'t, faßen die Kräulerinnen vor den Meniurm und' hi.'l:en Ausschau.