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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-17 · Heft 2568 (17.4.1926) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2568 (17.4.1926)
Date
1926-04-17
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 2568 Men, ZamZtag Wiener Mor-enzeiluntt MX) K. Im Schranken waren einzelne Brau- und Zucker werke schwächer. Es gaben u. a. Grazer und Nnßdorfer Brau je 20.000 K. ab, HsinrichsHaler 18.000 K., Reininghaus 26.000 K. und Mnsikirchner 40.000 K. ab. Dagegen erhöhten sich Dynamit um 96.000 K^ Schsidemandl um 23.000 K., Berg »itfc Hutten um 26.000. K., Stälzle Glas um 28.000 K., Apollo «m 30.000 K. und Galicia um 10.000 K. Auslündische BSrsen. iEigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 16. Apvil. Der heutig Verkehr eröffnet^ in sreuudl'cher Hailtung. Besonders fsst lasten einzelne Schfffahrts-, Elektrizitäts- und chemische Werte. J-m späteren Verlauf des BerLchrs trat ein leichter Umschwung ein. der klein« Knrsviickgänge hewortreten Netz. Im allgemeinen schloß /die Börse widevstandslfälhig. Trotz des gssteigerten Kredttbedavses blieben die Zinssätze unverändert. Es notierten Türtcuime 22.— Süd. Lombarden neue —. Oefterretchilche Staat»!'ayn 22.7b. Darmstädter Barn 137.60, Deutsche Bank 127 ex Dresdner Bank 111.25 Oesterreichtsche Kredit 7.37. Oefterretcliüche LLnderbank —. RetchSbank 141.87, Wiener Bankverein 612 llnionbank —, Daimler Motoren 67 —. Dnnamit Anbei 84 87 selten & Guillemlme 118 87 Prag, 16. April. Boi igeringen Umsätzen blieben dir meisten Kurse behauptet. Sehr'flau lagen Anlagowerte. Es notierten H%tße österretchnche Staatsaulerhr v3 25. ZivnostenSta 383.— Anglobank 64.—. Ptereurbani 96.50, Oesteneichische Kredit 59.25. Wiener^ Unionban' 49.—. Wiener Bankverein 50.— . Ferdinands-Nordbahn 3560.- Böhmische Zuckerindustrie 926.— Schoeller 227b.—, 'Jieftomtfcei Zuckerindustrie —.— Bereinigte Elektrizität Wien 156.-. Aussig Ehemische 686.— Weltbräu Pilsen 2360.— Königs- Hofer Zement 1565.— Brunner Maschinen 399.— . Simmertnger 97.50, Not-Kosteletzer Textil 350.—, CoSmanoS 403.—, Alvine Montan 116.—. Berg und Hütten 2000.- Poldihütte 492 - Prager Ellen 800.— Skoda 725.— Budapest, 16. April. Der heutige Verkehr vollzog sich in freundlicher H a l t u n g. Besonders fest waren Siütd bahuw L r t-e. Die Umsätze waren nicht sehr groß. Es notierten: Britisch-Ungarische Bant 2ü.—. Ungarische Kredit 263.50 Oelterreichische Kredit 125.—, Wiener Bankverein 105.— Kommerzialbank 810.—, Gran-SzaSzvarer —. Oberungarische Berg und Hütten 297.—, Magnesit —, Ungarische Mg. Kohlen 3150.—. Salgo Kohlen 420— Imkanp Kohlen 1175.—. Ungarische Hofherr 120.—, Nimamurany 97.50. Staatsbahn 890.—. Ungarische Zucker 1425.—. Oesteireichtsche Gas —_ Sie Sebifetifiirle. Zürich, 16, April. (Devisenknrie von 12 Uhr.) Berlin 123.927g ,123.85). Holland 207.75 '207 66-, Netv-Aor, 518.50 <517.87). London 25.18'/« < 25.16% Bari» 17.56 (17.66%) Mailand 20.84 "20.82%,. Brüstet 19.22V, '19.55). .^ovenhagen 195.75 (135.55) Stockoolm 198.76V, 193.76), Oslo 118.15 1l2.1v, Madrid 78.62% ,78.70,. Buenos Aires 205 25 (3. 100 Schilling. Prag, 16. April ,Tevtsenlmse.) Berlin 803.25 808.60, Zürich 651.60 ,651.87,. Pari« 11405 ,114.75-, London 1(3 9760 > 63 95-. :>.ew-7!arl. 33.70 ,38.70), Beiarad 59 87 ^49.411. Bnkares, 13 6250 ,13.55,. Wien 476 25 t'iS 479.25 (476.12: für 100 Schilling, Warschau 374.50 ,372.—), Budapest 4.6925 ,4.6925 . jugoslawische 58 9750^58 95, OesierreichUche gestempelte Krone 474.25 (474 37 'Lolniiäic 379 50 ,368.50 Unaarilche 4.68 (4 68). Budapest, 16. April. Devisenkurse. — Eigenbericht.) Berlin 16.987, Amsterdam 38.620 Kopenhagen 18.675. Stockholm 19.100. Aew-Dork 71 350 London 346.820, Paris 2405 Brüssel 2626 Prag 2113.-, Belgrad 1256, Bukarest 287. 'Warschau 7700 Wien 10.060 Sofia 514.—. Mailand 2866, Zürich 13.770.—. Belgrad, 16. April lDevtsenlnrie. London 276.30 BarlS 193.— Aew-Äori 56.79 Gen) 1096.50 Mailand 228 50 Prag 168.50 Berlin 1352 -, Wien 802 —. Bukarest 23 25 Sofia —.—, Bndaven 0.0797 Brüne, 214 —. Amsterdaiu -Warichaii —.—. 17. Api Zwanzig Jahre Makkabi in Erez Israel. Las Iublläumrfck in lel-Awiw in Anwesenheit Lord Plumerr und Welzmannr. (Bon unserem Korrespondenten.) Tel-Alto iw, im April. Die anlätzlich seines zwanzigjährigen Bestandes in der Pessachwoche veranstaltete Jntbisäumsfeier des Makkabi in Tel-Awiw gestaltete sich zu einer imposanten Kultidgebung sttr Veit Makkabiigedanlken. Di« Anwesenheit des Oberkonrimssärs Lord P l u m e r samt Gemahlin, des Präsidenten Weizmann, der Lady Samuel und der ersten Notäbilitäten Erez Israels stempelten diese Feier zu einem historischen Ereignis. Tausende von Zuschauern ströntten zu den, festlich dekorierten Platz. Von 1 Uhr angesangen war die Straßevon Jaffa nach Tel-Awiw voll von Menschen, die zur Beranftaltung eilten. Urn halb Z Uhr beüvegten sich unter Voranschreiten der Polizeikapelle von Tel-Awiw in Gruppen di« Mannschaften der verschiedenen Makkabisoktionen zum Platze. Die ältesten Makkabim trugen die Fahne des Vereines. Unter ihnen war ein Siebzig- und ein Sechzigjähriger. Die Feier wurde von Kolon el Kisch, dem Ehrenpräsidenten der Makkabi-Weltorganisation durch folgende Ansprache eröffnet: Heute feiern wir die zwanzigste Wiederkehr des Tages, an welchem der Grundstein zur Turn- und Sportorganisation des Makkabi in Erez Israel gelegt wurde. Sie hat sich im ganzen Land verbreitet. Noch gibt es große Hindernisse, aber die Gegenwart erfüllt uns mit Freude und Hoffnung für die Zukunft. Der Makkabi dient einem erhabenen Ziel: Organisation, Disziplin und Gesundheit sind die wertvollsten Elemente im Leben des Volkes. Nicht leicht ist die Arbeit und der Weg noch groß. Aus eigener Kraft ist der Makkabi dorthin gelangt, wo er heute stcht und er wendet sich an das ganze Volk, daß es ihn fördere, -und den Jischuw in Erez Israel ersucht er um Unterstützung in seiner Arbeit. An euch Juden von Erez Israel ist es, den großen "Nutzen und die große Bedeutung des Makkabigedankens zu erfassen. Makkabi hat klein begonnen, aber die zwanzig Jahre sind ein Beweis dafür, daß er viel geleistet hat. Der gesunde Samen ist gesät und in unserem Herzen lebt die W.A.C.-Platz / WIEN. II. ROSTEN* SCHACHER ALLEE 186 Heute Samstag den 17, April 7*3 Uhr Hakoah lcomb.—Slovan (Amateure) >/,5 Uhr Cup-Semifinale Vienna—F.A.C. Kinder 40 Groschen y Stehplatz S 1.40 Hoffnung, daß mit vereinten Kräste n der Jischnw in Erez Israel und das ganze Volk helfen werden, .r.m rasch zum Ziele zu gelangen. Mit dem Makkabiwunsche „C-hafak weemaz" eröffne ich die Feier." Tosender Beifall folgte den Worten Kolonel Kischs. Nach ihm sprach der Bizebnrgevmeifter von TdlMotto, Bloch - Blu m e nfel d. Er führte attS: „Es sei mir gestattet, im Namen des Stadtrates von Del- Awiw euch und uns znm zwanzigjährigen Jubiläum zu beglückwünschen. Makkabi ist älter als Tel-Awiw; denn als Tel- Awiw im Jahre 1909 gegründet wurde, fand es sofort beim Makkabi Verständnis und Hilfe. Der Stadtrat von Tel-Tlwiw weiß das Werk, das ihr geschaffen habet, zu schätzen und er wünscht, daß eure Organifatlon vorwärtsschreite. Möge sie auch daran denken, daß die körperlichen Kräfte die Aufgabe haben, den geistigen Gütern des Voltes des Buches zu dienen. ' Es lebe die Organisation Makkabi!" Stürmischer Beifall erscholl nach diesen Worten, der sich noch steigerte, als jetzt Lady Samuel, die Gattin des gewonnen Oberkommissärs Sir Herbert Samuel, erschien. Mch* endenwollender Applaus begrüßte ihre Ankunft. Nun begannen die sportlichen Ve r a n st a l t u n g en. Es wurden fast alle Zweige der Leichtathletik in Damen- und Herrenkonkurrenzen für alle Altersklassen vovgeffihrt und dabei sehr gute Leistungen geboten. Ein Orchestertusch verkündete die Ankunft weiterer illustrer Gäste. Der Oberkommissär Lord Plumer mit Gattin hatte den Platz betreten. Die englische und die jüdische Hymne wurden gespielt. Lord Plumer schritt durch die Reihen der Makkabim und der Zofim auf seinen Ehrensitz. 'Rings um die Festtribün« saßen viele hohe Beamte der lokalen Behörden. Dom folgenden IFu ß b a llk a m p f zlwisschen M akkabi (Te>l- A w i w) und H a s m o n ä a (I e r u s a l e m) wendete sich das Hauptinteresse der zahlreichen Zuschauer zu. Zur Halbzeit führte Makkabi bereits 3:1. Bor der Pause noch war Dr. Weizm a n n erschienen, der wegen Ueberlnüdung schon gänzlich feruzubleüben schien. Das gesamte Publikum erhob sich und rief ihm stürmisch Hedad zu. Er nahm <n;s seinem Ehrensitz neben dom Oberkommissär Platz. Beide verfolgten mit großem Interesse das Spiel. Während diessen wurde den, Gästen schwarzer Kaffee und Bäckerei gereicht. In der Nähe der beiden saß der Bürgermeister vön Tel-Awiw, Dis eng off. In der Pause nahm der Oberkommissär di« Verteilung der Preise und Auszeichnungen vor. Er lobte die Sieger und drückte jedem die Hand. Der erste Preis war eine große goldene Medaille, in der tms Symbol des Sportzweiges eingraviert war, in dem sich der Sieger auszeichnete. Der zweite Preis war eine kleine goldene Winter. NoveNe von I. Z. Unojrhi. (Aus dem Jüdischen von P. Haller.) (15) „Fa, rvirklich sonderbar", sagte sie nach einer Weile weiter, ,Xrst gelebt. Gelebt wie wir alle und — jetzt ist sie fort... Und Menschen selbst hckhen sie in die Erde gegrüben." Uni Jerachmiels Haus herrscht eine sonderbare, wilde Rühe. Ich stehe oft beim Fenster imd 'che hinüber. Alles im .Haus ist ruhig. Eine tote Stille umgibt es. Im Städtchen ist ein Schrecken geboren nwtfteu. Man fürchtet sich, nachts allein zu gehen. Vorabends. Eva hat mich besucht. Ihr Gesicht ist bleich. Ihre gütigen Augen bitten: „Entschuldigen Sic. Ich bin 31t Ihnen gekommen." Sie sagt: „Schreck hat mich ergriffen. Ich kann nicht zu Hause bleiben. Ich bin zu Ihnen gekommen." Wir sitzen und sckitzveigett. Eva erzählt: „Als mein Vater stach, hörte ich eine Zeitlang, wie er mich rufe. Ich sitze allein im Zimmer. Es ist still. Ich höre, er ruft: Eva ... Einmal, ich wende meinen Kops, er stcht bei mir. Ich »veinte: Vater, Vater. Er verschdoand." Eva geht. Ich begleitete sie. Ich gehe wiel-er zurück. Es ist schon dunkel. Ich bleibe bei Jerachmiels Hans stehen. Eine tote Rilhe 'chwebt über dem Hause. Irgendwer kommt hinKu. Er sagt:. „Gestorben. Sie sind allein aus der Gasse, beim .Hans. Wissen Sie... das ist..." Er spricht nicht zu Ende. Er gcht, in sich geduckt, weiter. Ich trete in mein Haus ein. Chana ist im Zimmer. Sie ist unruhig und voll Furcht. Ich frage: „Was fehlt Ihnen, Ghana?" Sie steht mich mit erschreckten Augen an. Sie erzählt: „Ich habe jetzt, ftüher, beim Hause Jerachnnels Rachel Lea gesehen. Aus dem Wege zu Ihnen. Dort gegenüber bei jenem Fenster ist fie gestanden. Sie hat in das Fenster hineingesehen, zu Jerachmiel, der die Trauerlage halt. Sie glauben es nicht. Ich habe es gesehen. Ich bin zu Ihnen ins Zimmer gelaufen. Habe noch einmal durchs Fenster einen Blick hingeworfen. Sic war nicht mehr da." Ich frage: „Und »vas ist nnt Jerachmiel?" „Er sitzt und sthweigl. Man reicht ihm Essen, er steht es nicht. Er ist wie von Sinnen. Er wollte ins Dorf fahren. Man sagte jhnt, daß er das nicht dürfe. Da sah er alle mit irren Angen an und setzte sich toie!>er auf den Boden." Ich sah, wie Jerachmiel nach den sieben Tagen znm erstenmal wieder ins Tors fuhr. Ich stand auf dem Balkon. Auf der Gasse sah man niemand. Es ist ein starker Frost. Es bläst ein böser Winterwind. Er verschüttet die stille Gasse mit Schneehaufen. Jerachmiels 'Pferd und Schlitten kommen aus dem Hof. Das Pferd bleibt beim Haus stcheu. Jerachmie'l l'etzt sich in den Schlitten. Und wartet. Auf die Peitsche, scheint es. Ich höre Jerachmiel rufen: „Rachel Lea, Rachel Lea!" Er blickt irr aufs Hairs: Plötzlich lveinte er auf. Jetzt erst tveiß er es, scheiut 'es. Er weint bitterlich. „Gestorben, gestorben ..." Das Pferd trabt durch die Gasse. Jerachmiel sitzt im Schlitten und weint: „Gestorben, gestorben. Rachel Lea...!" Ehäna seufzte den ganzer: Tag: „Ah, an einem solchen Tag, in einem solchen Wetter ist Jerachmiel ins Dorf gefahren." Am nächsten Btorgen tarn Chana in höchster Aufregung. „Wissen Sie, Herr Krön, Jerachmiel ist gestern nachts nicht zurück,aekommen aus dem Dorf." Vorabends kam Chaua tveiuend: . - „Jerachmiel ist auf dem Weg erfroren aufgefimdcrr worden. Das Pferd ist in einem Schn-eehausen sichend angetroffen worden. Jerachmiel ist neben dein Pferd gestanden, tot, erfroren." Im Zimmer ist es dunkel. Chana weint. Ich weiß, tm Jerachmiel gestorben ist. Der Wind hat auf denr weißen Feld Schnee und Frost gesät. Jerachmiels Pferd trabt ruhig auf den Schneefeldern. Jerachmiel sitzt still im Schlitten und wiederholt: „Gestorben, gestorben." Es ist Nacht. Das Pferd geht Schritt für 'Schritt. Emen Weg gibt es nicht mehr. Die Fe'lder >werden vom Schnee immer mehr verweht, verschüttet. Jerachmiel sitzt im Schlitten, schüttelt sich vor Kälte und spricht: „Gestorbcn, gestopöen." Das Pferd ist stehen geblieben... Kein Weg, kein Steg. Jerachmiel sitzt im Schlitten. Die Augen brennen vor Frost. Jerachmiel spricht zu sich: „Kalt, gestorben. In der Erde ist es kalt." Seine Hände sind erfroren. Der Bart, die Augenbrauen. Kaum, daß er noch vom Schlitten heruntersteigen kann. Stellt sich neben das Pferd. Der ganze Körper friert ein. Es erfrieren die -Haare am Kopf. Da wird es auf einmal hell um ihn. Er ist bei sich in der Stube. Hell ist es, warm, heiß. Rachel Lea steht mitten in -er Stube. Dieselbe Rachel Loa. Nur das Gesicht sehr sarlber gervascheu. Und angetan mit einer weißen Schürze. „Rachel Lea!" „Was wundert dich so, Jerachmiel?" „2Larum hast du nlich allein gelassen^ „Du glaubst, ich werde dich allein lassen?" „Du bist doch gestorben..." „Ja. Ich bin gestorben. Wenn man stirbt, ist nran auch so. - - Da, sieh mich an." „Nimm mich zu dir." „Du bist bei mir. „Ist das gestorben? Ist das das Jenseits?" „Ja. Beides eine Welt... eine Welt. Hier ist es nur heller, reiner, sauberer." „Rachel Lea, nimm mich zu dir." „Du bist bei mir, bei mir..." Chana sagt: „Nicht allein leben getonnt, Jerachmiel. Auch gestochen. Beide gestorben. Beide im Jenseits." Ghana macht Licht. Wir sitzen und schweige«. Ich beirr „Herr des Lebens, zeig mir dein wahres Angesicht." Entsetzung folgt.)

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