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Wiener Morgenzeitung · 1926-04-13 · Heft 2564 (13.4.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2564 (13.4.1926)
Date
1926-04-13
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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rmmra MeMv 13. Gril 1028 M. SW Sportnachrichten. Sr. Mm« in Umerva. SympnMermbdsevmrn der Bertreter dev Llchechoflowakei uw- Polens für Hnkoah. Gon unserem Mv-TorSer KorrchpoMnten.) Des Präsident -erHcckoah, Dr. I. H. Körner, und Doktor Albert Ma z u r, Mitgllsb der Haikoch-DÄqMion .für Amerika, Kaben dieser Tage die Generalkonsulate der Tschechoslowakei und Polens in Nav-Gork bchicht. Die Vertreter der beiden Staaten' drückten -ihre Zuftftdenhest darüber aus, daß die echklafllge jüdisch« Mannschaft Oesterreichs nach AmerTa komme, um sich mit den besten Teams der Vereinigten Staaten gu messen. Die Leiben Herren erklärten, an dem großen Empsangskomitee, das sich zu Ehren HakoahS in MvDork gMldet hat, gerne tertzunehmen. Die Tägtrkeit HcckoahS und ähre glänzenden Erfolge seien ihnen nicht «nbeikanrtt, «ibe^owenig wie die herzlichen Beziehungen zwischen dom jüdische» Verein und den Mannschasten der Tschechoslowakei und Polens, Was sich in den zchlrsichen gegenseitigen Spielen zeige. Der Wschiedsgruß des Slovan- Vertreters am WestibaHNhof vor der Mreise Hakochs .ist der neuste Beweis für die herzliche Freundschaft, Die Red.) Zwei HaEoah^Piele in Ehikago. Am 9. Und 16. Mai. Der AmerAaMetär Hcckocchs, Herr Abraham Rubin, hat Gr die jüdische Mannschaft Mi SMe in Chikago abgeschlossen. Sie werden am 9. und 16. Mai gegen Auswahlteams von ChNago im White Sachs Ball Park stattftwden. Der Zuschruerraum saßt 85.000 Personen. Auch hier hat sich ein Komitee aus den einflußreichsten Personen der Stadt gebildet, unter dessen Protektorat die StziÄe vor sich gehen werden- Hakoahs Amerttareife. Momeutaustlahmen. Gon einem Teilnehmer.) Linz, 6. April, 6 Uhr nachmitt, wartet rrne Gruppe von Sdch'egssellschaft mtt einem fachen. Salzburg, 6. April, 8 Uhr abends. Vertreter des Fußballveckmdes am Bahnhof. Dann ein zwölstähriger Knabe (Typus: Salzburger Bauer), der uns mit „Sckalom" begrüßt und bittet, daß man chm die Kieler, die er sämtlich beim Namen kennt, zeigt. Ms Fabian chm einen großen Apfel schenkt, zeigen die strahlenden Augen, daß einer seiner schönsten Augenblicke emgetreten sei. Sudjö, 7. April, 5 Uhr früh. Alles verschläft den Avyenlick, wo wir Oesterreich auf zwei Monate verlassen. Die Schweizer haben nämlich kern Interesse für unsere Pässe und unser Gepäck gezeigt. Basel, 7. Aprll, 10 Uhr vormittags. Frühstück in der Stabt. Französische Paßkontrolle. Trohes, 7. April, 3 Uhr nachmittags. RreserLampf zwischen sechs Spielern und Dr. Felix, der dir .MisÄveche" schalten soll. Nach hartem Kampf blewt er Sieger. lod)' Einquartierung. Avenos rurjet munogana ourcy Paris, 8. April. Beschluß, am Abend bei künstlicher Beleuchtung das Match ab-chalten. Besichtigung des SpwfeÜdes. Die Hakoah bleibt ihrer angestammten Aufgabe, Piomevdienste zu legten, auch auf viesem Gebiete treu. Der- W. A. C., der sich hier befindet, macht von -unseren Erfahrungen sein Spiel am Samstag abhängig. Paris, 8. April. O dieses französische Essen! Das allgemeine Urteil der Spieler lautet: „Schlecht uiw wenig!" Jetzt versteht man, warum Guttmann von der Olympiade 1904 so erschöpft zurückgekommen ist. Grünfeld, der sonst MeutereLestrebungen der Mannschaft im Keime erstickt, ist diesmal mit von der Partie. Er hat auch im Hotel Verbesserungen durchaesetzt.' Paris, 8. April. Bor dem Match. Vorverlegung auf 5 Uhr nachmittags ist uns nicht gelungen. Aus dem Platz begrüßen uns die W. A. C.-Spieler. In der Kabine hält Hugo Meisl eine Aufmunterungsrede an uns. Hugo war überhaupt die ganze Zeit ein sehr angenehmer Gesellschafter. An der Tür der,Kabine warten die .Mstauber". Es sind dies Leute, die sich bei jeder Reise an die Spieler heranmachen und überall „bd&ei" sind — kein Mensch weiß warum. Einige sind schon im Zug auf der Eisenbcchnfahrt aufgetaucht, hier in Paris har dies ober abenteuerliche Dimensionen angenommen: Aus Polen, Ungarn. Wien, Paris, aus. Metz kommen sie, jeder will helfen Auf dem Bahnhof ern und Freunden die nöbstkorb» geschmückt mit den Klubtsanf elix bekommt durchschnittlich jede sonders energisch war Dr. Felix und — stcht im Stunde einen beim Einsteigen in'das große GeseÄchaftsauw. das'alle SM«r"und Reifeleitung zum „BuwllMatz" führte. Er die llloplatz" führte. Gr warf jsden einzeln o gelarm es ihm, die Zahl dieser Mtücken. Gin achter dieser Kibitze konnte e»,, . Koffer.springen, jons hätte er zurückblewen müsien. Die nicht mtkommen koimien, stan ans dem Wagen hinaus, sichrer auf — sieben zu drücken nur im letzten Augenblick hinter den den auf geheimnisvolle Weise schon bei der Garderobe, als wir ankamen und erfreuten uns mit Ratschlägen. Besonders beim Schrei- - " -- chne der dieser Zeilen beschweren sich viele von ihnen,, daß Dr. Felix nicht mmer nett zu ihnen sei... In der engen Garderobe wollten sie ihr Hauptquartier arWlagen. Ern Gedanke: Wegner 1 schüttelte Mm in kerniger Weise die Hand und die Kabine wurde — vorübergehend — leer. Schlußpfiff um Mitternacht. Die Mannschaft tritt in folgender Aufftelluna an: Fabian; Guttmann, Scheuer; Pollak, Drucker, Eisenhofer: Neufelb, Häusler, Schonfeld, Workmann, Schwarz. Ersatz: Grünwald, Wegner 2. In der Garderobe, bis auf ernige tätliche Bedrohungen ^egen Kraus, den Zeugwart, beste Stimmung. ,, um vrertel 10 llhr abends betreten wir das Spivlfeild. Bier Scheinwerfer und 80 Bogenlampen beleuchten den Raum. Sportlich war die Sache wohl nicht ganz regulär; 4m übrigen eines der schönsten und mtevessantesten Wetffpiele der Hakoah. Der Augenblick, da unsere Mannschaft in weißer Dreß in das strahlende Spielfeld hineinlief und von tausenden Parisern, die von dem prachtvollen Anblick entzückt waren, begrüßt wurden, ist einfach unver^ßlich. Das Spiel zeigte den Hakoah-AngrU auf besonderer Höhe. Das brückte sich nicht nur in den geschossenen Toren aus (die übrigens ganz symmetrisch fielen: vier der Mittelstürmer je Zwei die Verbinder, je eines die Flügelstürmer), sondern in der Art, wie kombiniert und' froigesPtÄt wurde. In der Halvesrerhe war Eisenhafer diesmal der ocste. Pollak verläßlich wie in der letzten Zeit immer Drucker etwas schwächer. Die Verteidigung mußte wegen der schlechten Augen von Gold in der Ausstellung Guttmann- Scheuer antreten. Guttmann war nun, ebenso wie Fabian, durch die Beleuchtung schr gestört und beide spielten daher unter ihrer Form. Uebrr den Spielverlauf ist nichts zu berichten, da wir fortwährend im Angriff lagen und die gegnerischen Tore auf Elnzeldurchbrüche ihres Linksaußen beruhten, der vom Pariser Liebling, dem MitteWrmer Nicolas, sehr gute Borleger echrelt. Fabian erhielt sechs Bälle, daraus wurden vier Treffer. Und gegen Rapid hat er uns am Montag das Match gewonnen. Der Ball war weiß gestrichen und wurde immer durch einen neuen, lackierten ersetzt wenn die Farbe abgefallen war. Udberrafchend gut war Schönfeld, der beste Mann auf dem Felde überhaupt. — Eisenhofer. Wortmann war sehr schläfrig, was um diese Zeit begreiflich ist. In Wien soll das bei ihm schon um 5 Uhr nachmittags verkommen. Scheuer zeigte den Franzosen, was ein echter Wiener „Wafserer" ist. Die Franzosen nahmen dies aber schr übel und pfiffen ihn aus. Darauf bezieht sich der Ausdruck „unfaire Mittel" in der Pariser Sportzeitung „L'Auto". Unsere Tore waren, wie gesagt, nicht notwendig. Nach dem Spiel gab es eine Auseinandersetzung mit Grünfebd, als die Spieler scherzweise Nachttaxe verlangten. Dr. Felix zählt vor der Abfahrt die Häupter seiner Lieben; plötzlich tönt, als er eben das Abfahrtszeichen geben will, von den hinteren Plätzen her ein dröhnendes ,H>alt!" Hugo Maisl war es. Er fuhr mit uns ins Hotel. „Warum halt?" fragt man ihn. „Ein Kiebitz fchlt noch." — Das Gesicht von Dr. Felix brauche ich nicht zu beschreiben ... Paris, 9. April. Letzter Tag in Paris. Spaziergänge und Einkäufe. Abends waren wir in e'ner Revue. Sehr schon. Etwas haben die Datnen doch irgendwie angchabt. Morgen» früh um 10 Uhr fahren wir nach Cherbäürg. Cherbourg, 10. April, abends. Wir fchifsen uns ein. Trotz der zahlreichen -Seefahrten, die wir schon mitgemacht haben, -haben alle Lampenfieber. Herr Meisl ist bereits heute früh nach London weitergLsahren. Gleich verlassen wir Europa, im Herzen -alle zurüc^ebliwenen Hakochner grüßend * . . " KiMmah—Hae-Nprdsterrr 0:1 (0:0). Wieder ein antisemitischer Schiedsrichter. Die zahlreich erschienenen Zuschauer mußten zwar eine unverdiente Niederlage der jüdischen Mannschaft mit anschen, moralisch muß'man aber Kadimah.den Sieg zusprechen.. Sie hatte, nicht nur gegen einen Spitzenklub zu kämpfen, sondern auch, gegen einen noch mächtigeren Gegner, und dies war der Schiedsrichter. Der Besctzungsausschuß gab sich eine arge Blöße, indem er Herrn Scheibenpflug, der Sektionsletter eines in derselben Gruppe wie Kadimah bcsindlichen und vom jüdischen Verein befi-egten Klubs ist, zu diesem Werl-spiel nominierte.- Kadimah stellte folgende Mannschaft: Singer; Kolifch, Basch; Adlerblum, Drucker, Singer 2; Schalii. Reinkraut. Bolby, Max, Ziti. Wie aus der Aufftellung zu ersehen ist, mußte Kadimah für die erkrankten Spieler Fürst und Eckhaus Ersatz stellen; trotzdem bot die Mannschaft eine schr gute Leistung. In -hervorragender Form befand sich die Verteidigung, in welcher sich der Tormann Singer buchstäblich übertraf. Er hielt unter anderem einen in sicherer Manier. Das erhaltene Tor» ein Stangenschuß, der inck Feld gurückfprang, wurde allgemein angGveifÄt. Koltsch und Basch stellten ein Berteidigungspaar dar, das schwer zu ttm* gehen war. Es ist ihr Verdienst, daß Nordstern kein reguläre- Tor: erzielen konnte. Die Hawesreche arbeitete verläßlich, nur war fit) durch das Versagen des Ersatzinnensturmes stark gchandikapt, Trotzd'm bot sie eine abgerundete Leistung. Der Sturm wurde durch den Schiedsrichter,' der jeden Angriff ab Pfiff, aus seiner. Ruhe gebracht und konnte sich durch die oben erwähnte Schwä-! chung nicht finden. Der Spielverlauf war folgender: Anfangs bedrängt Kadi,nah, doch sind die Angriffe zu schMonenhaft auMbaut, um Erfolge zu bringen. Schon denn ersten Durchbruch des Gegners diktiert der Schiedsrichter einen Elser, der aber verschosien wird, Während Singer im Tor Schüsse aus allen Richtungen, darunter einen zweiten Elfer, hält, kann der Kadimah-Sturm durch daß fortwährende Abpseifen des Schiedsrichters sich zu keinem einhertq lichen Angriff aufrasfen. Es ist der jüdischen Mannschaft hoch üit*. zurechnen, daß sie dennoch Disziplin bewahrte, wodurch sich auch der mit Recht aufgeregte Anhang vor kopflosen Handlungen zuruckhielt. Dies ist unstreitrg ein großes Verdienst der Kadimah^ Leitung. # Em-Ka, In der Pausa des gestrigen Spieles ersuchte der Kadimech« Sekttonsleitcr Bibr ing den Schiedsrichter Scheibenpflug, mehr mitijulaufen, worauf er die prompte Antwort echielt: ,^Kadimah kann heute das Sprel nicht gewinnen, da die Spieler zu viel reklamieren." — Ein Kommew, tar ist überflüssig. _ Jugendliche sollen b« FnßballspNen «einen Zutritt haben — in der Tschechoslowakei. Das tschechoslowakische JMenministerium hat mit Mcksicht auf die in letzter Zele zahlreich vorkommenden! Ungilücksfälle bei Fußbamvettspielen das Unterrichtsministerium ersucht, der Jugend unter 14 Jahren das Zusehert bei Fuhbamvettspielen zu untersagen. Das Schauturnen des 1. W-ienen MÄkschen Turnvereins Makkavi 9. Samstag den 17. d. Das diesjährige Schauturnen findet, nächsten Samstag den rgen d . ... . gen mit so ungewöhnlichem Erfolg vovgeführten rhythmischen Uvbungen wiederholt und eine Reihe neuer Schöpfungen unseres Meisters Popper von seiner Damenrioge.gezeigt werden. Auch die Vorturnerriege bringt unter Poppers Leitung neuartige Darbietungen. Entsprechend der großen Bedeutung des weiblichen Elements in der jüdischen Tuvnbewegung wird die Festrede zum ersten Male von einer Frau, und zwar von Anitta Müllerq Cohen, gehalten werden. Karten im Turnlokäl, 9. Bez., Lieche tensteinstrahe 20, bei allen Brudewerrinen, der Hakoah. im Kartenbureau Aida, 2. Bez., Taborstraße 5, und in der Buchhandlung Löwit, 1. Beg., Rotenturmstvatze. Erscheinen ist allen jüdischen- Turnern und Sportlern nationale Pflicht. Wandern, Fahrten und Sommerlager. Unter diesem Titel findet a»n Samstag den 17. d. -um 3 Uhr nachmittags im Saale, 8. Bez., Bennoplatz 1, ein Lichtbildervortrag des jüdischen Jugendbundes Techeleth-Lawan bei freiem Eintritt statt, Jugendliche, sind, herzlichst eingeladen, . _ Ans den Vereinen. Hakoah (Leichtathletiksektion). Heute ab 6!Uhr nachmit« «tags Training auf dem Hakocch-Platz. I. S. V. M a k k a b i. Mittwoch um halb 9 .Uhr abends wichtige Leitungssitzung. Erscheinen aller Damen und Herren unbedingt notwendig. Donnerstag Vollversammlung mit äußerst ' wichtiger Tagesordnung. — Pmg-Pong: Spielabend täglich., — Akademische Sektion: Heute, ab 6 Uhr abend. Ping-Pong-Training. Anschließend LeitunMtzung. Ioung Jewish Sporting Club. Wochenpro-. g r a m m: Schwimrus-ektion: Dienstag von halb 8 bis 9 Uhr Training -im Beatrixbad, 3. Bez., Linke Bahngasse. Anfänaerkuvsc, - Crawlkuvse. Trainer Schwarz. Die Sektion nimmt Anmeldungen für ihre Kabinen in Kritzendorf und. auf den .Men Donau entgegen. Mittwoch Vollversammlung im Klubheim. — Tischtennis und Schach jeden Freitag von 7 Uhr an im Kl-ubheim, Cake Schlösselhof. — Handballse-ktion: J^den Freitag aü 4 Uhr nachmittags Training auf dem Nußdorser Athletik-Platz,. 19. Bez., Grinziugerstraße (36er-Wagen) für Damen und Herren. Diesen Freitag, 6 Uhr, Trainingsmatch der Fußballmannschaft eben dort. Die Touristensektion veranstaltet jode Woche größere und kleinere Touren. Es stehen der Sektion einige 'bewährte Führer zur Verfügung. Herren und Damen, die sich dafiir interessieren, werden hoflichst ersucht, sich am'Mittwoch oder Freitag um halb 9 Uhr im Klubcafe einzufiuden und sich an Herrn Otto Pisk oder an Herrn Basist zu wenden. Theater von heute Z Burstbtattr: Herodes und Marianne Tittademleflieater; Die Maus Staitfoper: Ariadne auf NaxoS Htdonteufaal < Ballet-Soireer Couperin — Ravel — Rameau — Jobann Strauß Uolktoper: Der Bajazzo — Arlecchino Dcntitbea Qolkitbeateri Hamlet, Prinz von Dänemark Cbeattr la «er jQiefttadtt Natalie ftalHMd-tbeattr Der fröhliche Weinberg Ztaameaterr Der Musikant Gottes Rtaai»$aBCtb8batt Sie gebt zum Film 7 ’/,8 V,8 l/,8 V. 8 8 vi 8 %B l/|8 7*8 7.8 7.8 modenci tbeattr: Fräulei» Josette — mein- Frau Ne«e Wiebe» vüdaer Liebesmagazin Cnttfpltlftocater t Rund um die Niese Cb<,ttr ii der «lieft: Die ~ earl-Cbdttr: Tie verbotene Fra« Ulk. Sßkgtktdeiler» Journal der Liebe v,o I-d^rik1«§r.rbeittk r Die spanische Nachtigall 7,8 «siiebek-opekettriweattk: Die Teresina 7,8 „pollo-rveattk. Haller-Revue 7,8 llkdircber IsßiNIttb,baren (Cafe Astoria), U..Praterstraße 6vr Bankrott... 7,v Jiidlftbt Blbae, U. Taborstraße 12r Chanlfche in Amerika 8 Kinoprogramme von heute; Rotoniurm-Kino 11. Bez., Fleischmarkt 1)r Der schwarze Engel 4, %Q, 7*8, 9 CcntreU-Ktno (2. Be,.. Taborstraße 8)r Die große Erbschaft %% %% 7.9 r ROTENTURMKINO Wien, I., Fleischmarkt 1 Tel. 79-1-59 Von heute bis 15. April Dar schwärzt Engel mit Vllma Banky, Ronald Colman B,glna der Vorstellungen: */%6, V,8, 9 Hegleitnmwik einer erstklassigen Kflnstlerkapetle —CENTRAL-KINO— 11^ Taborstrasse 8 Tel. Nr. 43-3-41 Von heute bis 15. April Die grosse Erbschaft BUSTER KEATON und das übrige Schlagerprogramm '' Beginn: %8, */48 und V*9 Uhr Kauf $ietsn. Ißnlrn, Umtausch fulon «■iimlsiM fttr nuSIänh.ftonfor. IIWQIfSll (iuns, auch Volk, Sil' .. __ ttus», auch Golk, Silber!e höchtze Prelle I Srobt» Laaer iu Juwelen, __ __ fulanUfl. BMor ftlömcl« iltochf.. Wien, l. Bezirk» Setters»«» 19. Televtzv» 7»»s»sa. 181 ft^ftBft||ft||ftBft^i||ft|jijyBftBft|ift|||ftBl In Ihrem eigenen Interesse werden Sie gebeten. bei Bestellungen auf die »Wiener Morgenzeitung" sich zu berufen Einkauf hebräischer Bibliotheken Raritäten, Unlc» ,c. 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