Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2527 (6.3.1926)
- Date
- 1926-03-06
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 85% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981614--25774-3013463- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
r «efN W Me«, TaEq Wn ■■ in..- .■— WseME Mvkftkn^eNttVS 5. ®l5tj fBB Kl 9HV MjechivS SimvttanprobMion bei der Hakoch, übeo die wir AHsm beachteten, dauerte sechseinhalb Stunden. Sie wurde erst gestern um 2 Uhr beendet. Der Großmeister gewann insgesamt A Partien, remisierte achtmal und verlor drei Partien, gegen Dr. Maurer und Landstälter vom Deutschen Schachverein, Mm, und gegen Levi vom Avbsiter-Schachkurs. Airs den Deveinen. Art. Heute um 8 Uhr Spielerversammlung im Cafe Habsbürg. Ausstellung fftx unser sonntägiges Wortspiel gegen B. A. K. 3. Bar-Kochba. Morgen um 12 Uhr Meisterschaft gegen Hechawer. Uin 10 Uhr spielen die Reserven. Alle spiele auf dem Sturm 14-Platz. Hagibor. Morgen sindet aus dem F. A. C.-PIatz ein Freundschaftsspiel gegen den Brigittenauer Fußballklub statt. Das Spiel, das um halbst Uhr ibearnnt, wird in ft>lgender Aufstellung absolviert: Löwy; scharr, Mller: Bidor, Fuß, Hahn; Schulmann, Bondy, Ronis und Stern. Die Reserven spielen um halb 2 Uhr. Hakadur. Heute nur halb 9 Uhr Bortrag unftres Präsidenten Ing. Guttmann im Klubhcim. Nachher Aufstellung für Copyright 1926 by J. Ladyschnikow Verlag, Berlin. Gtn Glaubensmartyrium. 2 Roman von Schalom Asch. „O Gott, erbarme dich!" Er vergrub sein Gesicht in die Hände und begann zu weinen. ,Jch weiß, jetzt weiß ich's. Ich Hab' dich wiedererkannt. Du bist heilig, du bist göttlich. Ich habe dich in der Kirche Heischen. Auf dem Heiligenbild habe ich dich gesehen. Ich weiß es jetzt, o, ich sündiger Mensch. Erbarme dich, erbarme dich!" stammele Jerem. ,Hab' keine Angst, Jerem, du bist gut. Dein .Herz ist gut. Fürchte dich nicht." . ,/O, ich Sünder, Hab' Erbarmen!" Der Bursche erhob sich, lief dcwon und kam mit großem Lärm zu den Banern in die Hütte. „Bauern, Gott ist im Garten, wch' uns!" Die Bauern schoben die Getränke beiseite. Die Laute verstummte. Die Leute erblaßten, und einer fragte den anderen: ,FLas sagst du?" Allein Jerem weinte immerfort, wie ein erschrockenes Leines Kind, und zeigte mit der Hand auf den Garten. ,^Dort draußen." Seine Angst teilte sich den Bauern mit. Sie schlichen an die Tür der Hütte und schauten hinaus. „Wo?" „Dort am Feuer. Seht ihr nicht? Seht, seht'" „Da steht deine Jüdin, aber kein Gott." ,Jch habe sie wiedererkannt. Sie ist vom Heiligenbild hera^estiegen. Das ist Gott!" ,Me hat dich verblendet. Sie hat dir's mit Zauberei angetan. Sichst dn denn nicht, daß es nur deine Jüdin ist, aber nicht Gott? Sündige nicht." Dauern, ich Hab' sie erkannt. Ich blickte ihr scharf ins Gesicht und eikannte sie wieder. Sie ist eine Heilige, sie ist vom Heiligenbild herabgestiegen." ,Iaßt sie doch beweisen, daß sie ein Gott ist." die morgigen Spiele. Die erste Mapnschast spielt Meisterschaft gegen Stadion. — Ping-Porm-Sektion: Training und Fortfttzmm der Klubmeisterschaft jeden Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag im Cast Zentrum, 9. Dez., Rotenlöwengasse 11. Gaste willkommen. I. A. C. Heute wichtige MitgLisderversaimnkmg. Einz^er Punkt der Tagesordnung das tags darauf stattfindende Fest. Beginn 8 Uhr. Bocher Spielerversammlung der Fußballfeknon. Sonntag um halb 10 Uhr W.'ttspiel gegen Wiener Sportbrüder auf dem Neubau-Platz. Um 11 Uhr Wettspiel der Reserven. Elfte Mannschaft: Steiner; Dungler, Klarfeld; Lechner 1, HaaS, D. Saß; Sternmann, Neumann. Adler, Hauskucht. Sternbach. Ausstellung der Reserven in der SpielerversammluW. Es wird dringend ersucht, vollzählig zu erscheinen. K a d i m a h. Heute äußerst wichtig: Spielerversammlung aller Mannfchafteu int Klubheim. Nur Anwesende werden aufgestellt. Morgen folgend: Spiele: Jungmannschaft um halb 9 Uhr auf dem Nord-Wien-Platz. Gegner wird noch bestimmt. Reserve um dreiviertcl 12 Uhr Meisterschaft. Erste um 1 Uhr gegen Rasensportfreunde auf deni Südstern-Platz. (Zu erreichen mit d:r Linie 16 bis Eduard-Fischer-Gasse.) — Ping-Pong: Sonntag und Montag Training der ersten Mannschaft. Folgende Spieler haben bestimmt zu erscheinen: Rozsa, Duldig, Heß, Mellion, Herzer und Reinkraut. ,Sie soll ein Wunder tun!" ,Ja, sie soll ein Wunder tun, dann «werden wir glauben, daß sie ein Gott ist. Sonst ist deine verfluchte Jüdin eine Hexe und muß verbrannt werden." ,/Sie hat den Burschen verhext. Verbrannt nmß sie werden auf dem Scheiterhaufen!" ,^Säuern, schweigt, sündigt nicht!" rief Jerem, näherte sich Dwoira und fiel schon von weitem auf die Knie vor ihr, wie vor einem Heiligenbild. „Sag' es ihnen, zeig' ihnen, daß ich mich nicht irre. Sie sollen an Gott glauben. O Heilige, beweise ihnen, daß du ein Gott bist." Dwoira gab lange Zeit keine Antwort. Dann aber wandte sie ihr erleuchtetes Gesicht Jerem zu und sagte: „Ruf die Amme, Jerem!" Mein die Amme war schon längst bei ihr. Sic lag Dwoira zu Füßen, hatte ihr Gesicht in Dwoiras Kleid vergraben und weinte. „Geh, Niania, bring' mir die goldenen Schuhe", sagte Dwoira zu der alten Kosakin auf Jiddisch. „Lh, mein Kind, mein Täubchen, ich will nicht. Was willst du tun?" ,Jch befehle es dir, Niania. Bring' mir die goldenen Schuhe!" Die alte Amme entfernte sich und holte ihr aus dem Zimmer die goldenen Schuhe. ,Meine nicht, weine nicht, sei fröhlich, zich' mir die Schuhe an. So wie du mir die Schuhe anzuziehen pflegtest, als ich ein kleines Kind war. Du erinnerst dich doch noch, wie du mich zu ihm geschickt hast, als er noch ein Knabe war, mit einer Birne und mit einem Apfel?" sagte Dwoira leise zu Maruscha. „Oh, ich verstehe, oh, ich verstehe. Mas willst du aber tun?" ,Hch will zu ihm. Er erwartet mich dort oben in seinem Schifflein, um mit mir in den Himmel einzugchen." Sie umarmte die Alte und küßte sie. Maruscha rückte von ihr fort. Dwoira aber, die die goldenen Schuhe bereits anhatte, riss 'dent zitternden Jerem zu: „Jerem, nimm dein Gewehr und ziele nach mir!" Libanon. Samst^ Heimabend. MmmschaftsaMtellrmz im Klubheim. Sonntag Purimabend im Cafe SÄer. Gäste WDkommen. Makkabi. Akademische Sektion: Heute und Morttag oB 6 Uhr Ping-Pong und Schach. Morgen spielen zwei MannfchätzLn in unserem Klubyeim gegen Cricket. Mannschaft A: Lehr. Billig, Torczyner, Helfer, Silbermann. Mannschaft B: Ragler, Glogau, Breuer. Schwemburger, Engelwrg. — Fußball: Heute um 3 Uhr Spiel der zweiten Mannschaft gegen Birtus ans dem Tautftmnmen-Platz. Die erste Mannschaft spielt morgen um viertel 9 Uhr gegen Donau. Um 8 Uhr haben folgende Spreler auf dem Donau- Platz zu sein: Augapfel, Biberst.'in, Edelstein. Garfunkel, Helfer, Kalman, PlatschÄ, Quartner, Rosner, Schweinbuvger, Straßmann. W'lzer, Torczyner, Zorro. Zion. Morgen um halb 11 Uhr Wettspiel der ersten Mannschaft in Atzgersdorf. Es haben um halb 9 Uhr aus dem Praterstevn zu erscheinen: Bergstein. Ochmann, Hirschhorn, Neunrann 2, Gunzberg 2, Aschkenasy, Pollak, Gerstl, 'Reumann 1, Hauben, Lüttwm. Ersatz: Wetzler. Um 3 Uhr spielt die Reserve in folgender Aufstellung auf dem Feuerwehr-Platz: Keller; SJttita, Fleifchmann; Mohl, Rosemeld, Günzberg 1; Sperber, Gottiev, Neufeld, Kramer. Offenberg. Bocher spiest die Schülermannschast um Ijafö 2 Uhr. — Ping-Pong-Sektion: Heute ab 7 Uhr tt» morgen ab 6 Uhr Training. Angst erfaßte die hermnstehenden Bauern. Manche von ihnen begannen schon zu glauben, eine ungewöhnliche Erscheinung vor sich zu haben. Einer von ihnen fiel auf di« Knur und stammelte: „Gott erbarme dich!" Jerem bebte. Seine Hände und Füße zitterten. „Nein, nein, ich will es nicht tun! Ich habe Angst!" „Fürchte dich nicht, Jerem, mir wird nichts geschehen. Mir kann ja nichts mehr geschehen. Ich bin schon nicht mehr da. Ich bin schon dort oben im Himmel. Ich habe die goldenen Schuhe an, die er mir vom Himmel herniedersandte, damit ich zu ihm komme. Geh, Jevem, nimmt die Flinte und ziel' nach meinem Herzen." Doch der Bauer hörte in seiner Angst nicht auf zu schluchzen und stammelte in einemfort: „Nein, nein, ich fiirchte mich. Erbarme dich!" ,Jch befehle es dir, Jerem, geh und bring' -das Gewehr. Ich «bleibe hier ain Feuer, damit du gut zielen kannst. Ich Hab' dir doch gesagt, daß mir nichts geschehen kann. Ich befehle es dir! Tu, «was ich dir sage!" Im Lichte des Feuers sah sie wie ein junger befehlender Gott aus. Und überirdischer Schrecken packte d:e Bauern. Nu« fielen sie alle auf die Knie. Einer von ihnen begann zu singen und dir übrigen sangen ihn: nach: „Gott erbarme dich! Gott erbarme dich." Endlich reichte einer von den Bauern Jerem ein Gewehr. Dwoira, mit den goldenen Schuhen an den Füßen, stand, vom Feuer beleuchtet, aufrecht und befahl: „Ziele, Jerem!" Die Bauern verstummten. Sie blieben kniend auf der Erde. Ein Schuß krachte. Eine Rauchwolke stieg auf, vom Feuer beleuchtet. „Ziele gut, Jerem! Siehst du, mir kann nichts geschehe«."- Irrem feuerte noch einmal. Und wieder stieg eine Rauchwolke in der Lust auf. - Dwoira begann zu wanken und in die Knie zu sinken^ „Sie fällt!" ,^ölut!" (Cchlutz folgt.) 'Theater von heute Bttraffleater: Ein Sommernachtstraum r/,8 Rkasemietdeater; Marie oder: Auf sanfte Art 738 Staatsoper: Andrä Cbenier 7 Rtdöttteasaah Figaros Hochzeit 7 Oolksoper Die Meistersinger von Nürnberg 6 veptscdes Uolkstfteater: Der Armendoktor y24 — Die neuen Herren 7*8 Ckeater in dtr üostfstadt: Ihr kleiner Freund 3 — Alles und nichts oder: Ter Traum von Schale und Kern %& Raittttnd'Cfeeater: Aschenbrödel 7«4 — Der dreizehnte Stuhl 7,8 Stadttbeatert Der Wiederspenstigen Zähmung 7*3 — Der Musikant Gottes 7g8 llenaissaneebüdner Küsse mich... 7.8 Modernes rveater: Sensation 8 Nene UMcner Bühne: Scheiden tut wohl! 7.^8 LUStSPieitveaterr Der iprechende Affe theater an der Wien: Der Orlow 7.8 ßarl-Cheater: Tie verbotene Frau 7-8 wr. Biirgertkeater r Journal der Liebe r/28 I0d.-5trauss-rheater: Paganim 738 Ronacbtr'Opmtttntbtattr: Die Teresina 7 llolanddüdne: Paula Pelikans Pleite 8 ÄpoNo-rveater. «Apollo'S Aur Apollo!" 8-7.11 ISdlscdes NSnst!erkabarett(li..Praterstr. 60): Die goldene Hochzeit 7*9 Südliche Bühne i-votei Stevbmlie. tt.. Taborstraße 12): Wus a Mojd kenn 8 Lircui sagende ehr Tägl. 8 So. u. Flg. 3 u. 8 uyr Kinoprogramme von heute: Rotenturm Kino (1 Bez., Fleischmarkt l); Siebenmal abgeblitzt 4. 7«6. 7^8 : Ctntrat-Kino (2. Bez.. Taborstraße 8): Liebe macht blind 7i6. 7^8, 7.9 „OL LA" ist die 0in«la dastehende iinUoeriPoff«ne Weit» uiaike, nachweisbar vollste Garantie k r Jedes Stück. I'reislis en t-ratls! .0LlfliSURHBi2eDtrBlS Wien. >1/28 Prater«!» vBe 87 HÄGENBECK In der Nachmittagsvorstellung neuerdings bed. ertn. Preise. Karten an der Zirkuskasse« (I.,Zirkusg sse 44, T lephon 46-4-77 und in den bekannten Theaterkartenbureaus. Heute und täglich 8 Uhr abends, morgen Sonntag auch 3 Uhr nachm. das große MESSE- FEST-Programm u. a. See-Elefant, Scie-Öwen and die wilden Bengel-Tiger Volk«<amllolis Preis« RUDOLF HOLL / WIEN XIII •a Ö -o gE< _ S ’ <u c D LZ «W ß S c/3 H "53 T« S Ö > ÖÄ lll \ \ noa? \ \ \ KOKOS: o FEI SE HÜTZ Ttnts farm vnmy ra tn in W 8aP'~ H21H raC». »PL cn H O > cn «> w Ueberall erhältlich la holl. Soya-Tafelöl extra Verge Engros-Bezug durch SUSSMANN & SOHN / WIEN lll«, Wassergasse 10 Tel. 90-0-1S u. 49-109 la Grleß-Telgwareit der Tcigwaren-Fabrik GUNZ & Co. la Schweiz. Emmenthaler-Schachtelkäse „Bernina“ la Klppered-Snacks der John BRAADUND Ltd., Ltavanger Zuckerwaren, Marmeladen, Himbeersaft etc. etc• Charlottenburg io92 Restaurant Wiener Küche Am Balmhol-Ausgang Augsburgei Hot SchlUterstrafte Nr. 00 AuasburflefstreOe 23 Telephon Steinplatte 11«6«41 Teleptiyn Steinplatte 21*51 Inhaber. Voget 4 Rouenbawn Ulttel AulsieJit des Rabbinats der Jüdischen üemtzlude Berlin > und des Hamburger Vereines -»,»-«««> Vorzügliche Küche Zivile PreUe , Autmerluame Bedienant Eröffnungsanzeige des Svezial-Strumvs'UWirk- Warenhaus F^Kornmehl Wien, II. Glockengasse 10 I Verkauf von nur Ia.-Quaiitätszoaren ■ zu konkurrenzlos billigen Preisen //| erhält fever StSuier an den erste« VMLIS 3Tagen 1 Flüidicheuletust.LUör! <>ch bitte meine P.T. Kunden, welche «Ir tn dr« SS Jahre» V) meiner bisherigen GeichäftStütigkelt ihr Vertrauen eut» gegenbrachten, diese» mir auch tn meiner newn Beruf»* täiinkeit zu bewahren; ich werde dasselbe durch streng reelle und solide Bedienung rechtierttgenl S,7 ILiWli in allen Mode- »18 faiben..von s0*&0 aufw. f.filockeng 16 Auiidgen-Einrlchtungcn Erfolgversprechend inseriert taN»U.ai*>**riM*u,i M aui) die kleinste A ErUiMi ■ am_m... araoua* *« 0'-“" £»»»■■ / wi«M nv. .MHimuMiiveS« »-«WM ... auch die kleinste Atinone» in ver„WienerMorgenzeilung" Palästina-Weine aus den Rothsdiildkellereien Carmel . Hebron . . . Perle Saron . Cainiel-Muskat . Schll ing 4.— . 5.— . , 5.50 . . 6.- Von 5 Flaschen aufwSrls franko Haus Alte Löwen-Ap otheke Wien, VIII. Josefstädterslraije 25 OegenQber dem Theater i. d, Josefstadt / Tel. 24-401 Täglicher Poelvertand 11251 Verkauf so den «'reisen der P«l‘iilln»»AnMlen«' l l Damen isüle Leder. Duvetine, Filz 8 0.—, 10.—. Holzman«. Mariahilfer« ktrabe 133. SSI | unterrtem | Auto* und Motorradfahrsehule RUMPLER«»: -vm LauoeStchulrat ^evedungt UI., Marxergosfe 30—SS Tel 90.ft.67 uab 95.9.38 Lertaugen Die Prospette Polyglotte» Institut „VNobuS" Ueherseisengen ln eilen Sprechen Technische tt. Korresv -Wt. BerlchtSdoimei'ch E Ode«), 1.. Doroiyeergasse 9. 9997 I Klaviere I ftlaoicmtliaiil«» nne vethaslialt Tttaony & Co. iX.,W»br »geiftr.v, Tel.1194!- nachst d> m Schottemort B'obe Auswahl erst«. «lavier Verkauf. Einkauf, rausch. Miete. Billigste Preise, llahlungst rleichterung wevrauchte Rlavtere, guv Marken, villigst stets' tagerud. Kinder-Halbstrümpfe Jakob Gelles, l., Rotgasse 1 (Ankerhof) Herausgeber u. Eigentümer: Jüd Zeitungs-u. Berlagsges »l. b H-, Wien. 3 Bez.! Tabor« strahe l-3 Berantwortl- Redakteur: Jakob Krausz, Wien. 19. Bez.. Brechergasse S- — Druckerei» und Berlags-A.-G. Jg Steinmann, 9. Bez.. Unwerfitätsstraße Nr. 8.