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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-09 · Heft 2502 (9.2.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2502 (9.2.1926)
Date
1926-02-09
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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ßt. 9502 Wien, Dienstag Gerichtssaal. Sie 400 Millionen in der rasche. DaS Milliardenfallissement der Firma Hans Roth und Otto Pujmann war durch einen gerichtlichen Ausgleich beendet worden, wobei der Bäckermeister Hans St in gl und der Hausbesitzer Oskar G r a n f e l d die Haftung für eine zehnprozentige Teilquote, und zwar erslerer bis zum Höchstbetrage von 100 Millionen Kronen, letzterer bis 300 Millionen Kronen übernommen hatte, während der Ausgleicher Siegmnnd Matzner den Gläubigern versprach, diese 400 Millionen Kronen innerhalb acht Tagen zu zahlen. Als Granfeld dann aus Wien verschwand und der Kaufmann Heinrich S ch o p f n e r auf Grund seiner Forderung von 600 Millionen Kronen die Bezahlung von 60 Millionen Kronen seitens der Leiden anderen Garanten verlangte, erklärte Stingl, er habe schon dem Matzner die 100 Millionen Kronen gegeben, wähvctib Matzner einwendete, er habe von Granfeld nichts erhalten, weshalb er nur 13 Millionen Kronen zu bezahlen habe. Das Handelsgericht hatte über die eingebrachte Klage Matzner und Stingl solidarisch zur Zahlung der weiteren 4 7 Millionen Kronen verurteilt, da die Behauptung des Matzner, er habe nur als Bevollmächtigter gehandelt, nicht stichhältig sei, zumal er laut Angabe eines Zeugen die Gläubiger bei der Ausgleichstagsatzung durch die mit' einer charakteristischen Bewegung zur Brust begleitete Erklärung gefügig machte, er habe die 400 Millionen schon in der Tasche. Stingl sei aber keineswegs den Gläubigern gegenüber dadurch bereit, daß er die von ihm garantierten 100 Millionen dem Matzner gegeben habe, lieber chie von Stingl gegen dieses Urteil eingebrachte' Berufung hatte ein Senat des Oberlandesgerichtes unter Vorsitz des Hofrates Springer zu entscheiden, welcher bekanntgab, daß Matzner die von ihm eingebrachte Berufung zurückgezogen habe. Der Vertreter Stingls betonte, dieser habe doch der Gesamtheit der Gläubiger nur 100 Millionen garantiert; jeder Gläubiger und auch der Kläger könne daher nur ein« Quote dieser Haftungssumme begehren, da Stingl bei anderer Auslegung der Bürgschaftserklärung die 100 Millionen, welche er übrigens schon dem Matzner bezahlt habe, noch viermal bezahlen müßte. Der Klagevertreter führte aus, jeder Gläubiger könne seine Quotenforderung dem Ausgleichsschuldner, und daher auch jedem Garanten gegenüber unbeschränkt geltend machen. Hier entscheide einzig das Zuvortom men, da nur im Konkurse eine alle Gläubiger gleichmäßig der Rücksicht übende Ausschüttung erfolge. Stingl habe also trotz der Beschränkung seiner Haftung die Klagesumme voll zu bezahlen. Das Oberlandesgericht bestätigte daser st richterliche Urteil. Ein Spießgeselle Moranszkhs. Ein Freund des vor einigen Tagen verhafteten Einbrechers und Juweliers Möranszky, der nach. Graz zuständige 28jährige Reisende Franz Schwarz!, hatte sich gestern vor den Schöffen wogen Gewohnheitsbetruges zu verantworten. Schwarz! saß vor ungefähr anderthalb Jahren mit dem Juwelier Möranszky im Züricher Untersuchungsgefängnis. Ciyes Tages gelang' ez den beiden, aus dem Gefängnis zu entweichen. Möranszky setzte seine einträgliche Tätigkeit fort und Schmarzl fuhr nach Oesterreich, wo er alsbald wogen Betruges zu zehn Monaten Kerker verurteilt wurde. Nach seiner am 4. April erfolgten bedingten Haftentlassung setzte er sein verbrecherisches Treiben fort, er hat zahlreiche Geschäftsleute dadurch irregeführt, daß er sich als Vertreter erstklassiger Firmen ausgab, Musterkollektionen und Vorschüsse auf Reisediäten entgegennahm, die er dann für eigene Zwecke verwendete. Der Schaden gcht in die Millionen Kronen. Schwarz! wurde zu einer Strafe von eindreiviertel Jahren einfachen Kerkers verurteilt. Copyright 1926 by J. Ladyschnlkow Verlag, Berlin. iin Glaubensumrtyriunl.(30> Roman von Schalom Asch. „Steh auf, Alle, hilf die Sachen packen, es ist sonst AU spät." Nach einigen Minuten fuhr Hillel mit dam Verdeck- Wagen vor der Schenke vor, und nun begann mau aus dem Hause Bücher und Truhen hmauszutvagen. Es war höchste Zeit, denn der Pope mit einigen Kosakenibanern war schon in die Schenke omgednmgen, und sie begannen die Brannttveiinvorräte zu rauben. „Ich halbe dir immer gesagt, daß die Brüderchen aus der Steppe kommen werden. Sie konrmen auf ihren leichten Pferdchen angeritten, und der Erzengel Michael begleitet sie", rief der Pope, der schon betrunken war und schwankte, Mendel gutmütig zu. „Du Hundesohn!" schlug Marnscha mit einem Pantoffel den betrunkenen Popen auf den Kopf. „Wenn der Herr nicht da ist, kriechen die Schweine aus dom Stall!" Als aber der Wagen des ParueS als letzter Slodschow verließ, blickte sich Mendel zum letzten Male nach dom Städtchen um. Er sah die Synagoge einsam brennoit, und dies erinnerte ihn an die Kerze, die man. bei einer Leiche nnzüudet. . . 8. „Wir werden hören und danach handeln." Durch die Steppe bewegten sich lauge Karawanen von Berdeckwagen mit jüdischen Frauen und Bettwäsche, die aus der ganzen Umgegend zusammenkamen und nach dtemirow zogen. Da man während der Nacht die wilden Tiere fürchtete, machte man an einem Flusse halt. Die Frauen und die Kinder fielen in Schlaf, die Männer aber hielten Wache, nur die Wagen vor wilden Tieren und Tataren zu schützen. Sie machten Feuer. Die alten Juden saßen um das Feuer herum und sagten Psalmen her; die jungen Männer hielten indessen Ausschau. _Wiener Morfterizeltunft _ Volkswirt. Wachsendes Interesse der amerikanischen Finanz sür Palüftina. Aentzerungen Dr. Halperns über seine Verhandlungen in Amerika. Am 16. Jänner ist, wie berichtet, Tr. Georg Holpern, der Direktor des Jewish Colonial Trust und der Anglo-Palestine Company nach mehrwöchigem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten nach London zurückgereist. Im „New Palestine" veröffentlicht er das folgende Schreiben: „Der Zweck meiner Reise nach den Vereinigten Staaten war, zu untersuchen, auf welche Mise die Verbindung der amerikanischen Banken mit dem Jewish Colonial Trust und der Anglo-Palestme Co. gefestigt werden könnte. Natürlich habe ich in erster Reihe an solche Banken gedacht, die der Zusammensetzung ihrer Administration und vor allem ihrer Kundschaft noch an: meisten dafür Interesse haben dürften. Man weiß, daß einige Banken in den letzten paar Jahren sich dermaßen außergewöhnlich entwickelt haben, daß sie im ökonomischen Leben der amerikanischen Judenheit einen wichtigen Faktor bilden. Ihre Depositen, die in zwei Banken je 100 Mil. lioney Dollar übersteigen, haben eine Höhe erreicht, die, gemessen selbst an denjenigen sehr großer Banken, als recht bedeutend bezeichnet werden muß. Ich glaube, daß die Depositäre dieser amerikanischen Banken zum größten Teil Ostjuden sind. Mein'Eindruck, daß die wirtschaftliche Position dieser Gruppe der jüdischen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten sich in den letzten Jahren gestärkt hat und in Zukunft noch weiter stärken wird, ist von Fachleuten bestätigt worden. Die Kundschaft dieser Banken, ha: für Palästina das stärkste Interesse. Neben dem allgemeinen Interesse dieser Kreise, cm Palästina haben viele von ihnen dort Verwandte oder sie sind durch Bodenbesitz oder Beteiligung an Unternehmungen direkt am Lande interessiert. Der Geldverkehr von Amerika nach Palästina und in gewissem Grade auch von Palästina nach Amerika erreicht Summen, die an sich ein Geschäft bereits verlockend machen. All diese Umstände haben bei diesen Banken eine vertieftere Kenntnis und Beachtung der ökonomischen Entwicklung Palästinas mit sich geführt. Zu meiner Freude habe ich für meine Ansicht, daß solche Banken in ständig steigendem Maße an der ökonomischen Entwicklung Palästinas teilnehmen sollten — innerhalb ihres Bankgeschäftsrahmens natürlich —, Verständnis und Sympathie gewonnen. Ich hoffe, ich habe Uesen Banken klargemachtdaß sie, wenn sie die nötige Vorsicht walten lassen, dasselbe Maß von Sicherheit für Kreditoperationen in Palästina haben können wie bei irgendeiner andere^ ausländischen Transaktion, und daß an der Tatsache gar nichts Ueberraschendes sei, daß Palästina, wie jedes andere Land der Welt, sich dem amerikanischen Geldmarkt zuwende. Ich zweifle nicht, daß -die angeknüpften Verbindungen sich weiterhin festigen werden. Ebenso wie die amerikanischen Juden bei der großen Sammeltätigkeit für palästinensische Fonds eine entscheidende Rolle spielen, werden sie auch jetzt zweifellos sich an den rein geschäitflchen Unternehmen in Palästina in st ä r k e r e m M a ß e als bisher beteiligen. Niemals war es mir so klar wie jetzt, daß Palästina für die große Masse der amerikanischen Judenheit ein. ökonomisches Faktum ist, und daß sie bereit ist, in dieser Richtung an -dem Aufbau Palästinas teilzunehmen. Es war die Nacht des zweiten Tages von Schewuoth, da die Juden sich an der Thora zu erfreuen pflegten. . Das fromme Schueiiderlein wollte die Juden aus ihrer Trauer aufrütteln. „Juden, wir wollen uns an der Thora erfreuen!" Allein niemand antwortete ihm. Jeder war in eigene Sorgen vertieft. Die Trauer der Leute darüber, daß sie die Stadt hatten verlassen müssen, war sehr groß, und sie hatten den Festtag vergessen und die Hoffnung auf den Herrn der Welt aufgegeben. Und darum antwortete niemand dem Schnoiderlein. „Kleinmütige Juden, schon bei der ersten Prüfung verliert ihr die Hofftiung", sagte jemand in der Menge. „Vielleicht ist das aber gerade der Wille Gottes. Er will, daß die Juden sich an der Thora nicht in den Häusern der Stadt und in den Synagogen, sondern auf freiem Felde erfreuen." „Die Inden, die die Thora auf dem Berge Sinai mnpfangen haben, besaßen auch keine Stadt, ke-ine Häuser und Synagogen, sondernsie lagen gleich uns auf dem freien Felde — und doch sagten sie:Wir werden die Gebote hören und nach ihnen handeln'." „Wir wenden' hören und danach handeln!" rief jemand ans der Menge. Und es war, als fiele ein Funken des Trostes und der Hoffnung in die Menge, als entzündete er ihre Herzen, als werde die Hoffnung immer größer. Die Inden begannen den verborgenen Zweck ihrer Lage zu empfinden. Bald hotte jemand die Thorarolle von Slotschow, die mitsamt den Juden in die Verbannung ging, und rief laut: „Wir werden hören und handeln." Die Menge aber antwortete ihm mit hochevhobener Stimmer „Wir iyerden hören und dannach handeln!" Jemand begann Halle! zu singen, und die Menge stimmte ein. Die Kinder wachten auf, sahen das helle Feuer in der Steppe brennen und die Juden mit den Thorarollen um das Feuer herumtanzeu. "Wir werden hören und danach handeln!" _9. Februar 1926 _ Sette < Das starke Interesse, daß sich in den palästinensischen Investierungen zeigt, die Sicherheit, die man in sie setzen kann, wie z. B. in die Bonds der Allgemeinen Hypothekenbank für Palästna, ist daher leicht erklärlich. Die Ueberzeugung, daß die amerikanischen Juden ihren in Osteuropa lebenden Verwandten wirtschaftlich dadurch am besten helfen, indem sie chnen beistehen, sich in Palästina eine Existenz zu gründen, wird immer verbreiteter. Mit besonderer Freude konnte ich die Tatsache feststellen, daß die Zahl derer, die über die Verhältnisie in Pilästmr persönlich Auskunft zu haben wünschten, mehr und mehr steigt. Ich wünschte, so viele wie nur möglich gingen im Frühjahr von ihnen nach Palästina, um die Jnvestierungsmöglichleiten zu untersuchen. Ich zweifle nicht, daß dies zu einer vitalen Kräftigung der Geschäftsverbindung Amerikas mit Palästina führen würde." die soziale Valorisierung ln Ungar». Teilweise Valorisierung der Kriegsanleihe. Wie unser Budapester Korrespondent erfährt, hat sich der un« garische Ministerrat anläßlich der Beratung der Valorisierung der Ruhegehälter auch mit dem Problem der sozialen Valorisierung befaßt. Bekanntlich hat schon seinerzeit anläßlich der Einbringung der Valorisierungsvorlage im ungarischen Parlament der Finanzminister B u d erklärt, baß an eine allgemeine Valorisierung nicht gedacht werden könne. Nur aus sozialen Gründen könnten einzelne Besitzer von Anlagewerten berücksichtigt werden. In diesem Sinne hat auch dex ungarische. Ministerrat beschlossen, für die soziale Valorisierung zehn Millionen Goldkronen zur Verfügung zu stellen. Diese Summe wird nur denjenigen Besitzern von Kriegsanleihen zur Verfügung gestellt, ivelche die Anleihe seit ihrer Emission im Besitze haben und auch in einer bedürftigen Situation sich befinden. Diese soziale Valorisierung wird aber nur als Aus nah ms re gelang ohne jedes P r ä j u d i z fiir die wo:irren Anlagewerte geschaffen. Von seiten des Finanzministeriums wird entschieden negiert, daß an irgend sine andere Valorisierung gedacht sei. Das Petrolenmkariell in der Türke!. Die Verhandlungen mit dem russischen Naphthashndikat gescheites. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") London, 8. Februar. In Angora bewerben sich derzeit, wie „Times" melden, drei Gesellschaften um das Petroleummonopol in der Türkei. Das Angebot der belgischen Gesellschaft „Soconckel" sicht, die Gründung einer türkischen Es e s e l l s ch a f t mit einem Aktienkapital von 10 Millionen Pfund vor. Die Verhandlungen mit dem russischen Naphthashndikat, die fast vor dem Abschluß standen, haben sich in letzter Stunde zerschlagen. Starke Stelgemng der Sandle. Wachsendes Interesse für sämtliche Losgattungen. An der gestrigen Börse erregte es großes Aussehen, daß die Baulose neuerlich um 22.000 K. gestiegen sind. Sie notierten gestern bereits K. 192.000, wobei die Nachfrage" nicht vollkommen befriedigt werden konnte. Die Ursache dieser Steigerung liegt darin, daß das Ratengeschäft in der letzten Zeit einen weiteren Aufschwung genommen hat und die Gesetzgebung Reformen plant, welche keine Behinderung des Geschäftes bezwecken soll. Bei den Ratenhändlern sind auch größere Gelder aus den Ratenzahlungen eingeflossen, welche nunmehr zur Eindeckung neuer Positionen verwertet werden. Durch den Ratenhandel in Baulosen hat auch das Interesse des Publikums an den anderen Losen stark zugenommen.' Die Türkenlose, serbischen Tabaklose und die italienischen Rote Kreuz-Lose sind vom Publikum stark begehrt und haben infolge dieses Umstandes größere Stei- Die Steppe verwandelte sich in den Bevg Sinai — laut prasselte das Feuer, die Juden um das Feuer herum aber sägten Psalmen her,, und weit und breit hallte die Steppe von ihren. Stimmen. Nach einigen Tagen kam man nach Nemirow. Die Stadt war beretts voller fremden Juden, die aus der ganzen Umgegend gekommen waren, um in der befestigten Stadt Schutz vor den Kosaken Chmelnitzkis zu suchen. Die Gemeinde von Nemirow mit ihrem Parnes Reb Israel und dom Rabbiner Reb Jechiel-Michl taten für die Flüchtlinge alles, was in ihren Kräften stand. Die fremden Juden hausten in den Synagogen; die Frauen und die Kinder in den Frauenabteilungen. Die Frauen der Stadt schleppten Bettwäsche und Kleider herbei und bereiteten Lagerstätten für die Frauen und die Kinder. Im Hofe der Synagoge hingen große Kessel mit Essen für die hungrigen Juden über Feuer. Wer einen entfernten oder nahen Verwandten oder einen Bekannten in der Stadt hatte, suchte ihn auf, und bald wurde Nemirow zu einer einzigen großen Judengemeinde. Die einheimischen und die fremden Juden schliefen alle in den Gemeindestuben und aßen zusammen aus den Gemvindekesseln. Unterdessen verbreitet^ sich das Gerücht, Chmelnitzki sei nach seiner Heimatstadt Tschihirin abgezogen. Dort sei die ganze jüdische Gemeinde mit Reb Secharja an der Spitze niedergemetzett worden, und der Parnes sei vor seinem Tode grausamer Folter unterworfen worden. Reb Secharja und die ganze Gemeinde von Tschihirin warerr als Märtyrer gestorben, wie es Juden geziemt. Alle hatten sich in Talissim gehüllt, sich in der Synagoge versammelt und waren dort umgekommen. Man erzählte des tveiteren, daß Chmelnitzki einige jüdische Gemeinden, darunter auch Slotschow, niedergebrannt Hab«. Die einzige Hoffnung der Juden war nunmehr Fürst Wiszniewiecki, der vom andern Ufer des Dnjepr mit einem großen Heer anzog, um Chmelnitzki zu bekriegen. Die Juden erwarteten, daß Fürst Wiszniewiecki, der in der Tat ein großer Judenfreund tvax, mit Gottes Hilfe den grausamen Kosakenführer besiegen würde, und daß die Juden in ihre verheerten Gemeinden zurückkehren könnten (Fortsetzung folgt.)

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