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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-01 · Heft 2494 (1.2.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2494 (1.2.1926)
Date
1926-02-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. SM Men, MöllW fft natürlich, Mittel und Wege All finden, um aller: Zlvo'gen «der Tätigkeit gerecht p, worden. JnÄ>esonder,e hoffe ich, daß es uns doch noch gelingen wird, die Hindernisse in «bezug auf die grundbücherlicl-e Eintragung Kumies zu ülberwinden, so daß wir imstande sein werden, an den Ausbau der vier KW u z o t h in Nuris zu gehen und dadurch das Antlitz dieses wichtigen Siedlungsterrains gänzbilch zu verändern. Sonst kann inair überall das Verlangen nach Deivässerung und ein wachsendes Interesse an Pflanzungen faststellen. Auch die Frage der Siedlungsverträge zwifchm den Siedlern und denr Keren Hajefsod hat uns gleichfalls sehr leibhaft beischäftigt, und ich Haide nrich in der Letzten Zeit arl verschiedener: Kouferenzen -der Kwuzoth und Mos'chawiln in dieser Frage beteiligt; in diesen Tagen findet in K i n e r e t h eine «Konferenz aller beteiligten Kreise statt, und ich hoffe, daß diese zum Abschluß eines Rahmenvertrages führen wird. Cs sind noch große Schwieoigkeiten juristischer und wirtschaftlicher Natur zu überwinden. Aber es ist gewiß, daß unsere Arbeiter von der Notwendigkeit durchdrungen sind, die Investitionen des Keren Hasessod in -b«er Landwirtschaft zurückzuzahlen, eine Erweiterung seiner Tätigkeit zu ermöglichen und sie auf gesunde wirtschaftliche Basis zu stellen. Andererseits sind wir 'interessiert, unseren ersten Pionieren nur solche Bedingungen aufzuerlegen, die nicht nur auf dem Papier bleiben, sondern die Erfüllung der Verträge zu einer lebendigen Tatsache machen. Die Eröffnung des neuen Shaluzheimes. Unter überaus starker BeteKiguug wurde das weuie Ehaluzheim im 15. Bez., Herklotzgasse 21, am 23. Jänner eröffnet. Der Leiter der EhallilZonganiisaition, Herr Josch-naH Vierer, würdigte die Bedeutung dicises Tages. Der Hecha- Iit'j, welcher die jungen Menschen für die produktive Aribsit in Erez Israel vorbereitet, und insbesondere auch eine geiiftige Umschichtung der Jugend herbeizuführen hat, muß den ganzen Menschen erfassen, und es ist nötig, daß der junge Mensch, der sich für Palästma vorbereitet, mit den gleichgesinnten Kameraden tn eigener hebräischer Umgebung, in eigenen Heimen uitfo Wirtschaften leibt. Dieses neue Heim wird es evnBgl'ichen, die österreichische Hechalustovganisation auf die erforderliche Höhe zu bringen. Er drückte insbesondere der jüdischen Kultusgemeinde, den B'uai-W'rvch-Logen, der Alli- 'Mioe Jsrgcllite Universelle sowie der zionistischen Frauenorganisation 6—8 Dank für Förderung aus. Oberrabiner Dr. Chajes würdigte in hedräischer Rede die Bedeutung des Hechaluz, insbesondere aber die seiner geistigen Hachscharah. Herr Oskar Goldschmied, der bei der Gründung dieses Heimes sehr wertvolle Hilfe leistete, wiinfchte, alle diejenigen, welche dem Zionismus skeptisch gegenüiberstehen, möchten bei dieser Feier anwesend sein, um durch das lebendige Schaffen dieser Jngend eines Besseren delbehrt zu werden. Herr Dr. Blauer sprach namens des Palästinaamtes, Herr Dr. Leo Goldhammer namens des Zionsistlschen Äandeskomitees, Herr Dr. Ch. Tartalower namens des Jüdischen Nationalfonds Worte der Begrüßung. Herr O rochow betonte die Bedou-tung des arbeitenden Erez Israel, Namens der von ihr vertretenen Fraarenorganilfatron gab Frau Berger der Freude Ausdruck, an dem großen Werike durch Uelb>ern>ahme der Erhaltung der Nähschulle Anteil n>ehmen zu komven. Herr Dr, Kaminka als Bevtrister der i!svaellitischen Allianze hob hervor, daß die Heibraislerumgsarbeit des Hechal-nz gang besondere Würdigung verdient. Es sprachen ferner die Herren Srlberschetn und Stetn. Das -vettere Programm1 war von Liedern, musikaWschen Davbie- -tmrgen, Kunsttänzen Md von sehr -oirkungsvollen Darbietungen eines Spvechchors ausgesüllt. Das Urteil im Prozeß Marburg gegen Fritsch. „Unterbewußt parteiische Gemüjshaltung -es Gerichts." Rechtsanwalt Heinrich Richter bespricht im „Berli:rer Tageblatt" das Urteil im Ehrenbeleidigungsprozeß Max M. Marburg und Dr. Melchior gegen den Antisemiten Theodor -Fritsch vom Standpunkt des juristischer: Fachmannes und meint, dieses Urteil sei in verschiedenen Punkten bemerkenswert. Das Gericht hat für die schwersten Angriffe den: Privatbeklagten den Schutz des 193 B. G. B. zugebillilgt, sich also auf den Standpunkt gestellt, seine Sjellungucchme sei in Wahrnehmung berechtigter Interessen erfolgt. Es sei aber nicht nachgewiesen worden, daß die Werturteile von Fritsch nicht wider besseres Wissen erfolgten. Rechtsanwalt Richter schreibt: „Wenn zun: Beispiel der Vorsitzende der Hamburger Strafkammer, der das Urteil gefällt hat, jetzt in einer Zeitung als Exponent einer „R a s s e n j u st i z" hingestellt wurde, dann wüßte ich wirklich nicht, was er dagegen unternehmen könnte — in beiden Fällen ist der Wahrheitsgehalt der Werturteile genau so viel oder so wenig beweisbar, wie das Bestehen einer jüdischen Weltherrschaft n:it Herrn Melchior oder Herrn Marburg als herrschenden Mitgliedern." Nachdem der Verfasser noch weitere Fehlschlüsse nrrd Widersprüche in: Urteil unter seiner Begründung nachweist (zn:n Beispiel heißt es an einer Stelle, daß der Zweck der 1000-Mark-Geldstrase fi':r Fritsch eine W a rn u:: g sei, an anderer Stelle heißt es, eine nach so hohe Strafe hätte den Beklagten nicht von seiner Einstellung mrd seinem Vorhaben abbringen können), schreibt er: „Es steht zu hassen, daß das Reichsgericht das Urteil <mf die eingelegte Revision der Pvivatkläger hin aufheben wird. Doch die ganze Angelegenheit hat eine errrste Seite: Es wird jedem aufrichtig schwer fallen, zu glauben, daß mmm Morgen zrnrmff die offenbaren logischen Jrrtümer des Urteils nicht in einer, wenn auch unterbewußt parteiischen G em ü 1 s h a l t u n g des Gerichts ihre tiefere Ursache haben, um so mehr, als gerade diese Jrrtümer den Tenor des Urteils stützen." * „Die jüdische Gemeinde." Herr Dr. Gottfried Freudm a n il, Beamter der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde (Knltusamt) schreibt uns: „In der Nr. 19 der „Jüdischen Gemeinde" wirb in: Leitartikel „Ter Auflösungsprozeß der Wiener Kullusgemeinde" und insbesondere im Schlußsatz dieses Artikels einer destruktiven K u l t u s ge me i nd e Po I i t i k das Wort geredet, welche ein Angestellter der Kullusgemeinde, er mag sogar in gewerkschaftlichen Fragen radikaler Anschauung sein, niemals billigen kann. Tics veranlaßt den Gefertigten, um jedem Mißverständnis vorznücugen, zu erklären, daß er seit vielen Monaten weder dem Redaktionskomitee der genannten Zeitung angchört, noch irgend welchen Einfluß ans Publikationen in dieser Zeitung nimmt." Der Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Itelber U nlevleibKbvü che bei Mnidern. Unierleibsbrüche g'hören bei Säuglingen und kleinen Kindern zu häufigen K.ankheitserfcheinungen, die den Angehörigen große Sorgen zu bereiten vermögen. Bei Säuglingen Handel: es sich meist um den Nabel- und Wasserbruch, bei älteren Kindern um den Leistelchruch, doch zeigt sich letzterer bisweilen auch schon in ben ersten Lebensmonaten. Zu den größten Seltenheiten gehört es, daß ein Kind mit einer solchen Anomalie zur Welt kommt; diese Defekte werden zumeist in der frühesten Lebensperiodc erworben. Die größten Befürchtungen hat die Mutte" bei bestehendem Nabelbruch. Der noch nicht widerstandsfähig!. Nabelring wird, anstatt sich zu verkleinern, durch die vordrängenoe Darmschlinge vergrößert und es entstcht eine kugelige Bormölbung, die sich beim Schreien, Husten, bei Darmverhärtung vergrößert. Unter einem glucksenden Geräusch geibngt es meist, den Nabelbruch zurückzudrängen. Der Leistenbruch wird der besorgten Mutter weniger leicht offenbar während der Wasserbruch durch die Vergrößerung des Hodensackcs mehr Aufme-ksainkeit beansprucht. Dieser Bruch ist eigentlich kein Bruch, da cs hier zu keinem Anstrcteu von Darmstücken durch bestimmte Körperlücken kommt, sondern cs liegt hier ein Ausschwitzen von Flüssigkeit in die Scheidenhaut d.'s Hodens oder in die Hohlräume des Damenstranges vor. Diese Abnormität bildet sich meist von selbst ohne jedes ärztllche Hinzutun zurück und ist jede Behandlung, die ein reicheres Aufsaugen der Flüssigkeit erstrebt, am besten zu unterlassen. Selten muß man sich zu einem energischeren Vorgehen entschließen, das in einem Ansaugen der Flüssigkeit mittels Spritze und Einspritzen bestimmter Medikamente besteht. Doch soll man mit diesem Eingriff ruhig bis Ende des ersten Lebensjahres zuwarten. Infolge der Lage des Wasserbmches nahe der Leistengegend wird er oft mit dem Leistenbruch verwechselt, doch gibt die Erkennung dem Arzte keinerlei Schwierigkeiten. Bei de: Behandlung des Naüelbruches werden von den Müttern und Hebammen die unsinnigsten Methoden angewrndet. Der Bruch har bei Kindern, die nicht viel schreien, also an keinem Darmkatarrh oder Husten etwa leiden, meist die Tendenz zur Selbstheilung. Tatsächlich verkleinern sich viele Nabelbrüche von selbst. Doch ist es keineswegs empfehlenswert, dich: Heilung der Natur zu überlasten, sondern man wird gut tun, die natürlichen Heilungsbestrebungen zu unterstützen. Dies geschieht aber nicht durch die verschiedenen Bruchbänder und Pelotten. Diese erfüllen nie ihren Zweck, da sie selten an der Ne Meisterschaft. Die gestrige MeisterfchastSrunde ging bei so schlechten Bodenverhältnissen vor sich, daß ein Spiel, die Begegnung S l o v a n—R n d o l f s h ü g e l, sogar nach dreißig M i n u t c u abgebrochen werden mußte. Tie A in a t e u r t erfochten einen zifsernmüßig glücklichen Sieg über die im Felde ebenbürtige Bien na und vergrößerten dadurch ihren Vorsprung bedeutend, während die Döblinger durch die Niederlage stark zurückfielen. W. A. E. und Wacker teilten die Punkte, Simmering bezwang H e r t h a. Von bei: Ausland ss p i e l e n ist der große Erfolg der A d m i r a über den Agramor Gradjanski bemerkenswert, während der Sportklub gegen Slavia eine ehrenvolle Niederlage erlitt. Airmteuve—Vienna 4:0 (2:0). Amateur-Platz. Schiedsrichter Z w ii ck e r. 16.000 Zuschauer. Amateure: .Lohrmann; Bli-zenec, Tandter; Schweiber, Reitevvr, Geyer; Hierländor, Kalman, Dindolar, Weser, Mlhna-rck. Bien na: Marescy: Raftver, Blitm: Senfsert, Hvffrnaun, Ludwig; Bulla, Sieg!, Gschweidl, Slklvssh, Fischer, Dieser hohe Sieg der Anvateßre entspricht keiueslvogs d.'m Spielverlauf. Die Döblinger hatten mirldestenS ebensoviel vom Spiel wie Hre Gegner, was schon aus dem Kornerverhältuis v«k 12:1 für Vienna hervorgcht, aber ivährend die Bieuua-Äeute vor . *^»^^*^* --- - 1) iföuTuüT voSXf Wf M richtigen Stelle liegen bleiben, sich beständig verschieben and, atyp | sehen von der unnützen Belästigung des Kindes infolge dauernde«; Druckes und infolge der Durchfeuchtung, zu verschiedene« Houtkmnk- \ heiten führen. Es kommt zu Ekzem und PHelcrusschlagen» die «nf i eine später notwendig werdende Operation wegen Leicht eintretender Eiiernng ungünstig einwirken. Am besten ist es, den Nabelbruch zu vechüten. Dazu bedarf «8 sorgfältigen Anlegens der Nabelbinde, die das Kind mehrere Wochen tragen soll. Das längere Tragen der entsprecherch breiten Binde stt besonders bei vielem Schreien notwendig. Zeigt sich ein Nabelbruch, dann Hilst die Binde nicht mehr, der Pflasterverband ist das einzig Zveckmäßige. Dieser darf jedoch nicht so verstanden werden, daß einfach ein Pflaster über den Nabel gelegt wird. Worauf es ankommt, ist das Absperren der Bvuchpforte, damit das Darmstück nicht vortreten kann. Zu diesem Zweck drängt man die kugelige Vorwölbung zuerst zurück, hebt beiderseits vom Nabel eine dicke Hautfalle empor, preß; diese voneinander, so daß der Bruch nicht mehr vortreten kann, und läßt von einer zweiten Person ein vorbereitetes, 5 Zentimeter breites, 20 Zentimeter langes, gut klebendes Heftpflaster quer darüberlegen. So ein Verband hält 8 bis 10 Tage, kann auch im Bade belasten werden^ muß aber, wenn er seinen Zweck nicht mehr erMt, das heißt der Darm wieder vooliegt, erneuert werden. Nach jedem Pflasterwechsel soll die Haut mit Benzin und Vaselin gereinigt und bei Beobachten einer Reizung der Haut durch das Pflaster dasselbe einige Zeit ausgesetzt werden. Gelingt auf diese Art bei mchrmonatigem systematischem Gebrauch die Heilung nicht, ^dann bleibt nur noch die operative Behandlung. Was den Leistenbruch betrifft, gilt für 4hn das über den Nabelbruch ang.'führte. Auch hier helfen Bruchbänder aus Leder oder Wollgarn nichts, sie reizen nur die Haut. Die letzte Zuflucht bleibt die Operation, die bei den heutigen Fortschritten der Chirurgie auch für den Säugling als gefahrlos gellen kann. Di: Eltern der Kindw fürchten den operativen Eingriff, weil sie glauben, daß solch ein kleines Kind bei der Operation mehr gefährdet ist. Das Schreckgespenst ist insbesondere die Narkose. Von dieser Seite ist die Furcht völlig unbegründet. Die Kinder vertragen außerordentlich gut die Narkose, die mit Archer durchgeführt wird. Man hat fast nie Schädigungen beobachtet. Auch Wundeitevung kommt selten vor, wenn Beschmutzung mit Kot durch gut angelegte Binden verhindert wird. Von dreihundert Bruchoperationen bei Kindern, über die jüngst berichtet wurde, sind alle gut verlaufen. Darunter war sogar ein vierzehn Tage altes Kind. Die operative Behandlung erweist sich a>ls die sicherste und radikalste, wenn die konservative Methode versagt. Sie ist ganz unge-. fährlich, selbst im Kindesalter, und der sicherste Schatz gegen sehr unangenehme Komplikationen der Darmbrüche, die lebensgefährlich' Einklemmung. Aerztlicher Fragekasten. Ueberempsindlichkeit. Im Kveiten Lebensjahre können Sir >dem Kinde täglich ein Ei gebe«, falls es keine Hautausschläge auf dessen Genuß bekommt. — Rhachitis. Nähren Sie das Kind nicht nur mit Milch, sondern auch mit Gemüsen und Fruchtsäften (ein paar Löffel gezuckerten >rohen Orangen- oder Zitronensaftes). — Blutarmut. Das Schlafen bei offenem Fenster ist sicher gesund, doch empfehle Ihnen, nicht im Winter mit dieser Kur zu beginnen. — G. B. Die Drüsen zu beiden Seiten des Halses können ihre Ursache in Hauteekrankungen mu Kopf oder in chronischen Mandelentzündungen haben. Fragen Sie jedenfalls einen Arzt. — Zahnpflege soll schon im dritten Lebensjahre beginnen. Reinigung der Zähne mit Zahnbürste und Ausspülen des Mundes und des Halses nach jeder Mahlzeit, insbesondere vor dem Schlafengehen. dem Tore versagten, gelang den Amateuren alles. Dabei Raiten die Ober-St. Beiter gestern ft: Reiterer einen ausgesprochen schwachen Spieler. Hervorragend arbeiteten bei den Siegew Lohr mann und T a n d l er. Die Flügellmrser entsprachen antb der Angriff zeigte fein flüssiges, auf den Endeffekt berechnetes Spiel. Bei den Döbliirgern konnte sich trotz guter Hitttermannfchaft der tveiche Sturm nicht dalrchsetzen. Das Spiel >var schön, hochsteheuv und immer fa i r. Schiedsrichter Zwicker amtiert« sehr zufriedenstellend. Vienna übernimmt das Kommando, dann läuft Hierländer davon, wird aber wegen off side znrückgerufen. Bulla überspielt alles, flankt scharf, Fischer schießt, Lchrnlann hält. Weiter bleibt Vienna vorne, Hierländcrs Durchbruch e:idet mit scharfen: Fchlschuß. Lohrmann muß Gschiveidls Prachtschuß mühsan: unschädlich nrachen, jetzt gehen Wies er und Kalman schön vor, sein Geschoß streift an: Tore vorbei ins Out. Fischer erzwingt gleich darauf der: ersten Korner, der, ebenso wie der z-veite, von Wizenee verschuldete, ohne Ergebnis bleibt. Ein derbes Foul Seufferts an Mlynarik. Reiterer zeigt sich auffallend sch-vach. Den dritten Korner vergibt Gschweidl. Sindelar zeigt sich als BalMnstler, der scharfe Schuß prallt Von Hoffmann ab. Skklosfy verschießt, die Anratrure spielen recht gemütlich. Endlich, in der 26. Mimrte, gibt es prächtige Züge Hierländer-Kalman-Hierländer, der den Tormann herauslockt, zu Sindelar paßt, der mit prächtigem Kopfstoß eftrseudet. 1:0. Dm folgeridm Alllgriff prari-ert Maresch, Katzmans ÄüpAer ifcgm er Die Amateure gehen auf und davon. /

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