Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2472 (10.1.1926)
- Date
- 1926-01-10
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Teile ß Men, Tonnlag Wiener Morsenzett««tz Zionisten! DBPOT: S.ft. BAUER ft Co. h, Hobeuteafeo^asie 7 und Verwendet nur die neue National o Seife IX.« Wlbiia|«ntrANc % mit dem Zionsstern 537 kannte Kunsthändler Paul Cassirer aus unglücklicher Ehe Selbstmord verübt. Der Statistik giaube ich nicht ganz. Wenn jemand aus Hunger Gas riecht oder Lyjol trinkt, so ist wirklich anzunehmen, daß dieser Unglückliche aus Mangel an lebens- und schmerzensspendendcr Nahrung zu tod- und ruhebringenden Mitteln gegriffen hat. Wird aber Familien- Zwistigkeit als Grund angegeben, so liegt die Ursache in den meisten Fällen viel tiefer, im Triebhaften, im Charakter. Die Ursache hört daher auf bedingend zu sein, da sie mit dem Menschen als Ganzen, mit dem Wesentlichsten in ihm identisch ist. Das schließt Allerdings nicht aus, daß manchmal sich jemand wirklich aus verfehlter Ehe erschießt, was zu allen Zeiten geschah und geschehen wird, da es zur Tragik des Lebens gehört. Unabänderliche Ananke — und doch, eine Schuld kann es geben und gibt es. Sie ist nur selten im Bewußtsein des Menschen, öfters in der Natur, im Unbewußten; der Großpapa hat doch recht und sollte das junge Fräulein, das ihn noch will, zum Mare führen. Und die schmollende Großmama müßte ehrlicher- und vornehmerweise das Nachsehen haben. So will es die Natur, und alles andere würde nur ein starres Gesetz wollen, ein schuldbeladenes... Eine Schauspielerin auf der Bühne, die im Leben Komödie spielt, ist für einen, autok atischen, eigenwilligen und feinfühligen Mann von vomeherein eine Gefahr. Ein reicher Maiermäzen, dem dic^ Bilder wichtiger sind als die Frau — unzweifelhaft! — ist für eine lebendige, sogenannte „dämonische" Frau ein notwendiges Greuel und doch ein Verhängnis. Und das Schicksal tut das seine und mäht. Letztes Endes nach dem Zufall — Schuldbeladenes Schicksal. . . Die Ehe ist eben keine Verständigungsaktion zweier Geister, und nicht ein ständ'ger Ort heißer Leidenschaft; weder bietet sie die Möglichkeit vollständigen Auslebens unbändiger Schaffenskräfte, noch lebt in ihr djeewige Liebe. Sie ist im besten Fall ein tiefer, großer Freundjchafis- und Lebcnsbund zur Erhaltung der Art und zur Erleichterung des Lebenskampfes. Anders erfaßt und erfüllt, geht sie oft in Brüche, besonders, wenn auch das Leben an sich nicht sehr lebenswert ist und die Menschen gerne mürrisch sind und verbittert ... g: Und sie hatten dazu Grund genug in dieser Woche der Sensationen. Ihre Gesichtszüge haben die Ereignisse vorgezeichnet; Seele, Sinn, Augen und die Sprache müßte man ihr allerdings noch einhauchrn. Und willst du so eine Woche einfangen in den Rahmen subjektiver Betrachtung, so liegt das Material, halbfertig vor dir; nur die lebendige Beziehung deiner Sinne, deines Denkens hast du zu bestimmen und d e i n Bild der Woche steht plastisch vor dir. Es ist eine ganz besondere Lust, solch ein bewußter Spiegel seiner Zeit, seines Tages und seiner Woche zu sein. Man bemüht sich-um größte Klarheit größte Tiefe und Breite des Spiegels, urw da man selbst dieser Spiegel ist, bleibt der größte Gewinn im eigenen Inneren beschlossen. Man läßt das heiße Lehen an sich heranstürmen, empfängt und Henkt wieder; oder führt sich sehnsüchtig dem Leben, der Natur entgegen, sucht die Dinge auf, umkost sie nrit liebenden Händen oder versengt sie im hassenden Blick. Wie wunderbar sind diese Wochen ohne sogenannten Inhalt, wo der ganze Inhalt aus einem Buche bestcht, oder einem Ton, aus einem Wort oder sonst einem unbedeutenden Ding, aus einer Stimmung, die dich erst recht einkehren läßt in deine Seele und viel eher und rascher zum Wesen der Welt führt, als alle äußeren Ereignisie, die rm besten Falle Symptome einer Kranckheit oder Zeichen, wo Erdöl und Gold liegen, sind. Wenn man der Spur energisch nachgeht, findet man ja Oel und Edelmetall sehr oft und heilt die Krankheit auch nicht selten; direkt ist dieser Weg aber nicht. Er ist komplizierter und erfordert langsame, scharfe Analyse; , jener ist-wahrer im Sinn der Wahrheit echter Dichtung, wirklicher, im Sinn der größten Realität des menschlichen Inneren und der einfachsten — ich würde sagen — ,/ltomhaften" Dinge der Welt. Dü suchst dann dein verlorenes Ich im Nebel feuchten Herbstes oder im Blitz müder Trams; und manchmal im Mädchenlachen odtr Verbrechergrinsen; rm Sinn einer kurzen Zeitungsnotiz oder Unsinn einer langen, klugen Rede. Dr. L e o p o l d T h a l e r. Gin Bortrag 9t. Leon Reichs in Wien. Heber aktuelle Fragen der WeltpoMik. Dr. Leon Reich, Präsident des jüdischen Klubs im polnischen Sejm und Senat, der vor kurzen: von einer längeren Tournee aus Amerika zumckgekehrt ist, wo er als Mitglied der polnischen Delegation im Kongreß der interparlamentarischen Union in Washington und Kanada u-ilnahm, wird am 8. Februar im großen Konzerthaussaal einen Vortrag über aktuelle Fragen der Wellpolitik halten. Lew Andenken 9r. Pani Welsengrv»». Heute jährr sich zum dritten Male Ä-'r Todestag des allzufrüh verstorbenen jüdischen sozialpolitischen Zchriftstcllers und aitwen Mitglieds de.' Zionistischen Organiianon Dr.*'pa»u Weisen, grün. Seine Freünoe und Verehrer ehren sein Andenken auch heute noch'in ungeschwächtem Maß und vermissen gerade jetzt, wo jede positive Arbeitskraft so vonnöten ist, seine wertvollen theoretischen Kenntnisse und seine Hilfsbereitschaft an der Arbeii. Sein Andenken wiw dauernd geehrr werden. 8wei Seitgenossen über Heinrich Heine. Durch das schr umfangreiche, aber gleichwohl lebendige und überaus feffelnbe Werk „Gespräche mit Heine" von H. H. Houden, welches ,o« oben im Verlag von Rütren u Loening zu Frankfurt am 'Main erschienen ist, hat die Heine- Literatur eine dankenswerte Bereicherung erfahren. TS ist die erste erschöpfende Sammlung der Aeußerungen HeineS im Gespräch über Kunst, Kultur, Politik, Philosophie. — Wir greifen aus der Fülle drS MarrrralS zwei Stücke heraus, die unsere Leser besonders interessieren dürften. Eine Äeußerung .Heinrich LaubeS, die sich auf Heine, den Juden, besieht, und daS liebevolle Porträt, welches Alfred Meißner von dem „kranken Zauberer" zeichnete. 1. „Dev ewige Jude." Die Zeit, während welcher ich fast ein Jahr persönlich mit ihn: verkehrte (1839 und 1840), war noch frei von jeder schweren körperlichen Sorge. Er war glücklich und heiter, soweit er dies eben sein konnte, bei einem Wesen, welches für Sicherheit und seinen Ruhm Tag und Nacht sorgen zu müssen glaubte, welches der Mehrzahl gebildeter Mensen schlechte Absichten und tief angelegte Intrigen zutraute. Er hatte etwas von einem Raubtier, das ununterbrochen auf der Hut ist. und hierin am meisten zeigte sich seine Herkunft von einem verfolgten Geschlecht. Wenn ich ihn mahnte, diese Unruhe doch endlich einmal auszugeben, dann rief er halb grimmig» halb komisch: „Wie kann ich aus meiner Haut, die aus Palästina stammt und welche von den Christen gegerbt wird seit achtzchnhundert Jahren! Das Taufwasser von Langensalza (richtig: Helligenstadt!) hat daran nichts verbeffert, und der Ausdruck „ewiger Jude" hat tausendfache Bedeutung!" * Sein Aeußeres hatte gar nichts vom jüdischen ddationalthpus. Er war jetzt vierzig Jahre alt und stand in voller Kraft der Entwicklung, körperlich wie geistig. Ganz wie ein französischer Abbe mittete er uns an. Eine Mittelfigur,,fleischig und von feiner, rosig angehauchter Haut. Sehr wohlgeschnittei nes Antl'y mit zierlicher No sc, mit nicht großen, schalkhaften Augen, mit graziösem, sehr ausdrucksvollem Munde und braunem Haar, welches er halb.ang trug. Er sprach, meist in kurzen, vielfach witzigen Wendungen, welche ein sarkastisches Lächeln, zuweilen auch ein kurzes, Helles Lachen begleitete. Der Stimmton war Tenor, ein fast hoher Tenor, wenn er in längeren Reden etwas beweisen oder verteidigen wollte und dabei steigernd die Stimme anstrengte. Sie wurde indes nie zu hoch, nie zu dünn, wenn auch m ärgerlichem Affekt etwascharf. Gewöhnlich zwang er sich - dann selbst nach der Tiefe, weil er auch in erhöhter Stimmung gern abtönend mit einem unerwarteten Sarkasmus schwß. Seine schöne Hand — er war überhaupt sauber — spielte dabei immer mit, und gerade in seinen ge'elligen Manieren hatte er etwas von einem französische-' Weltgeistlichen, welcher sich mitten in der Lebhaftigkeit zurückhäli, innerlich aber zu lachen schien über seine Zurückhaltung. Er war ganz ^Epikureer aus der ersten Kaiserzeit Roms, Den Stoizismus höhnend durch schr menschliche Bemerkungen, und hoch augenblicklich bereit, den schlimm lächelnden Mund ernsthaft festzuhalten, sobald eine Weltfrage berührt wurde, welche poetisch auigesaßt werden konnte. Augenblicklich war dann der jüdische Denker in ihm erweckt, und beb allem Epikurismus sprach er dann wie ein Geistlicher über die Geistesfreuden peinlicher Enthaltsamkeit. Die Opferlust mit ihren geistigen Reizen erschien dann wie eine raffinierte Erweiterung epikurischer Grundsätze. Diese Opferlust hielt sich nur nicht lange auf 'einer Seele, das lebenslustige Naturell Vertrieb sie rasch. Beim Disputieren und beim Schreiben wußte er sie jedoch anzübringen als einen magischen Hinlevgrund. So steht er mir in der Erinnerung halb Jude, halb Heide, zur Zeit Casars, als keine Religion mehr Stich hielt und man sich doch sehnte nach dem geheimnisvollen Reiz irgend eines Kultus, stammte dieser auch von den wilden Parchern deS Euphrat. Bei einem solchen Manne war es durchaus irreführend» wenn man ihn nach politischen Grundsätzen beurteilte. In der Politik lag sein Schwerpunkt gar nicht. Wie sein Na- Poleonkultus zeigt welcher ganz unzeitgemäß ar, hätte ihm wohl ein geniales Ka'.'ertum a la Cäsar am besten zugesagt» unter welchem alle Tage ein Geniestreich ins Leben treten könnte, ohne von Kammern und Grundgesetzen behindert zu werden. Er stimmte freilich dem herrschenden Liberalismus frei in allen wesentlichen Punkten, aber den Konsequenzen dieser Punkte entzog er sich vielfach. Teils aus Schwache, teils aus Stärke. Aus Schwäche, weil er eben ein Epikureer war, welcher sich vom Genüsse nicht abhalten ließ durch ein Gesetz. Das Gesetz habe ich selbst gemacht, rief er dann lachend, ich kann's auch abändern, oder wie er im französischen Jargon zu sagen pflegte: ich kann's suspendieren, suspendieren! — AuS Stärke, weil er eine poetische Potenz war, welche über alle Schranken hinaus dräugt-e, um Eigenes, um Neues, um Unerhörtes zu veranlassen." He inr ich Laube. z 10. Wnner IW gfo 0|7B 2. Dev kranke Zauberer. Ms ich Heine zuerst kennen lernte — es war frn Itzöruar des Jahres 1647 —, war er bei weitem noch nicht der kranke Mann, als 'den wir einige Jahre später ihn uns zu denken gewohnt wurden. Freilich war das rechte Auge geschloffen, aber andere Spuren des vorangegangenen Schlag« fluffez waren auf seinem Gesichte kaum bemerkbar. Dies Gesicht war von eigentümlicher Schönheit, die Stirne hoch und breit, die Nase fein und edel geschnitten; den Mund von zierlicher Bildung beschattete ein Bart, der auch daS ganze Kinn umkleidete. Dieser Bart tvar weiß gesprenkelt, während das braune Haupthaar, das tief in den Nacken hinabhing, in seiner Ueppigkeit noch keine Spur des Alters.verriet. Der Gesamt« eindruck seines Gesichtes war schwärmerische Schwermut, doch wenn er sprach oder sich bewegte, brach eine ungeahnte Energie und ein überraschendes» fast dämonisches Lächeln hervor. Er war noch so ziemlich gut auf den Füßen und konnte, auch nur um einen Zeitungsartikel willen, den weiten Weg vom Faubourg Poiffonniere bis zum Palais Royal in das Cabinet de Lecture zurücklegen. .Heine stand damals im 48. Jahre, er nannte sich selbst einen der ersten Männer des Jahrhunderts, weil er am 1. Jänner 1600 zur Welt gekommen. *) Seine Krankheit, welche später zu so schrecklichen Verwüstungen führte, hatte aus einem scheinbar unbedeutenden Anlaß begonnen. Ter Kämpfer, dem hundert wütende Angriffe nichts geschadet, war infolge eines kleinen Familienstreites vom Schlage gerührt worden. Aber sein Organismus schien ihm damals fühlen zu lassen, daß dieser Zustand über kurz oder lang mit dem Tode enden müsse. Ohne Besserung war er das Jahr zuvor aus dem Bade von Bagneres (Bareges) in den Pyrenäen zurückgekehrt und hatte es in Paris mit ebensowenig Erfolg mit mehreren Aerzten versucht. Deffenungeachtet war er noch immer gesellig, liebte Gäste um sich zu sehen, konnte ausgelassen froh scherzen, lachen und spotten. Sein Geist war von den Leiden seines Körpers völlig freigeblieben und arbeitete in einer in Trümmer gehenden Werkstätte mit der alten unerschöpflichen Kraft, wie unbekümmert darum, wann das Dach über ihn Zusammenstürzen würde... . Ich weiß nicht, welchem Zufalle ich es zuzumeffen habe oder welchen Eigenschaften, daß ich mit Heine in kürzester Zeit auf einen vertrauten Fuß zu stehen kam und bald in den klemen Kreis jener gehörte, die er zu sehen liebte. Während meines viermaligen Aufenthaltes in Paris, der einmal fast von einjähriger Tauer war, vergingen selten mehr als ei» paar Tage, an welchen ich nicht in sein H ms gekommen wäre. So gewöhnte ich mich allmählich und schrittweise an seinen sich ununterbrochen verschlimmernden Kranheitszustand, dessen Anblick oft die Nerven der ihn Besuchenden auf das peinlichste erschütterte und so manchen in späteren Jahren von ferneren Visiten zurückhielt. Der Plitz in seinem Bette und die Unterhaltung mit ihm ward mir allmählich lieber als, ein Spaziergang über die lachenden Boulevards uwd 'der Verkehr mit den mc'sten Gesunden. Im Gespräch mit dem alten, kranken Zauberer vergaß ich die Krankenstube. Den Reiz, den seine Bücher auf mich übten, setzte sich hker fort und es war mir, als lese ich manches Kapitel, von dem die übrige Welr nichts erfahren würde. Aber auch den Menschen gewann ich lieb; de Gut; stines Herzens, von allen in Frage - gestellt, wuvde für mich über jeden Zweifel erhaben^ Wenn ichchie große Metropole besuchte, von welcher mir Heine ein Bestandteil geworden war. konrte ich die Reise ebensogut als ein? Vergnügungstour wir als eine Wallfahrt zu He'n.'s Haus betrachten. _Alfred Meißner, Gin Snltitnt für jndaMsche Wissenschaft in Bolen. Aus Warschau wird rmS berichtet: Bor einigen Lagen fand im Lokale der B'nai B'rith unter dem Vorsitz des Professors Schorr die konstituierende Versammlung der Gesellschaft zur Verbreitung der jüdischen Wissenschaften mit dem Hauptzweck der Schaffung eines Instituts für judaistifche Wiffenschaften in Polen statt. Senator Dr. Brau de erstattete einen ausführlichen Bericht über die bisherigen BorbereitungSarbeiten, dank deren sowohl das Statut der Gesellschaft als auch das Institut die behördliche Legalisierung erhielt. Profeffor Schorr hielt hierauf ein eingehendes Referat über die Bedeutung eines judaistischen Instituts in Polen. In die Verwaltung bn Gesellschaft wurden gewählt die Herren: Senator Dr. Brau de. Professor Balaban, Abgeordneter Grün bäum, Professor Schorr, Abgeordnete: Dr. Thon, als Gründer der Gesellschaft; ferner die Herren Dr. Bischowsk.i, Dr. Klumel, Advokat Boris StawSki, Senator Raphael PereschowSki aus Warschau, Universitätsprofessor Dr. Maurich Allerhand und Rabbiner Doktor Samuel Gut mann in Lembrg, Advokat Dr. Bulrva in Krakau. Dr. RegenSberg in Wilna und Michael Klattau in Lodz. Ter Ährt der Kommenden. > Die Breslauer Kriminalpolizei hat einen Spirttistenklub aufgehoben, der unter dem Namen ,Hlub der Kommenden" in der Wohnung der Witwe eines Breslauer Majors seine Sitzungen abhielt. Ditz ffmitilstischen Seancen sind zu Betrügereien mißbraucht worden. Auf Ansuchen der .Mister", die durch den Mund eines Mediums sprachen, opferten die Mitglieder erhobliche Geldbeträge. Die Polizei ist durch einen Breslauer Kaufmann, der bereits über 600 Mark geopfert hatte, von dem Treiben der Gesellschaft in Kenntnis gesetzt worden. Ebne Anzahl Mitgieder wurde bereits polizeilich einvernommew Der Führer, ein Student, ist geständig. *j Das Geburtsdatum 1. Jänner 1800 ist btzkaimtstch itig ein Scherz Heines,