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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-27 · Heft 2430 (27.11.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2430 (27.11.1925)
Date
1925-11-27
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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im rrrr Wien, Freiing ’ J&5*8» 28. Novsm^r. MangÄs jcher Anvequug evöfsnet-e 1 , dt, Verkedr in u y fixerer yaltuua. DK Kursänderungen waren unbedeutend. Esnottettrnr 6^ige öfttkr'. Staatsanleihe 79.-. ^jtviiostenSka Banka 976.-, Angiobant SS.— Mereur- ^'87.80 Vestenetchische Kredit Bö.-, Wiener UnSm fÄcAtteI^Äm5U 4tO, T«d. Nordbahn 8520.-, Mmische ZnckerinMrie S60.-, Schoeller 2165.-. Nestomitze' Zuckerinduftrie Bereinigte ElektrizitL, Wien ,18 SO Avsfla Ehemückie 688.-. WeltbrLu Pilsen 2760 - Künta». Mer &wenr 1868,- Brünn« Maschinen 504- Gimmerina« 94.B0 Ool-Kosteletzer Textil 878.-, EoSmanoS 565.- «flu Montan 186.- Berg und Hütten 2916 — Poldlbtilt, SOI.— Prager C-Iien 908.—. Skoda 782.— BÄdaptst, 26. November. Der heutige Verkehr nahm ein*n gd«ett Verlauf. Fester lagen «ui Südbahnakten und Ganz- Danubiuswerte. notiertem Britisch. Ungar. Bank 89 -, Ungar. AedÜ 9OO.5O Leiierr. Kredit 121- Wiener Bankverein 87.-. Kommerrlalbank 918.-. G,an°S„a8»varer Ober, ml««. Berg und Hütten 219.- Magnekt« IM.-. Ungar. Allg. Kohlen . Salqo Kohlen 406- Urtkanv Kokken Unaarische Hofberr 108.—. Rtmamurany 9860 Staatsbahn 660.- Ungarische Zucker 1455.—, Oestemlchische WÜs Sie Setiifenturfe. d ^ZEirich, 26. November. (Deviienkmse von 12 tt&i.) Berlin 50 Ji29*?0}' .Holland 20865 (208,62), Nelv-Aort London 25.15 <25.18-".). Part« 18 80 <1665) Miland2V97 <21.-), Brüssel 2846 <2850, Koveunagen 129.2o '129.—), Stockholm 18885 168.86,. Ofclo 105 75 Madrid 78.80 (79.85-. Buenos AtreS 215.50 (215.50, Praa 15.87V, (15.87»/,). Budapest 0.007270 (0.007270,, Bnkaresi 2.87V, (2.86). Belgrad 9.17*/, (917'/,), Sofia 8.77V» <8 77V.- Warschau 74.50 '75 -). Wien 79.12 ^3.12) iür 100 Schilling. ' Vvüapest, 26. November. Devisenkurse — Eigenbericht. Berlin 16.974. Amsterdam 88.666. Kovenkagen 17.768, Stockbol« 19.070. New-Uork 71295. London 845.410, Paris 2670 Wtl b227.5v Prag 2111.50. Belgrad 1261»/.. lönkmest 923- 10.175. Wien 10.098'/,. Sofia 517'/». Mailand 2878 Zürich 19.788. 26. November. (Devisenkurse.) Beeliu 806.97 805.25- Zürich 651.97 (651.75). Pari« 127.28 (127.50), -ordvu 168.60 <169.50), New-Nork 33.76 <83.76% Belornd 59 9850 (59.9860' Bukarest 15.20 (15.15). Wien 477.87 bis 480.87 (477.62) für 100 Schilling. Warlckim 488 — (491.-) Budovell 4.7150 (4.7125 v ttnooNatttiche 59.75 (59.75 ., L esterreichische gestempelte Krone 475.87 (475.87p Polnische 487.50 (489.60,. Ungarische 4.71 (4.71). DelgraS, 26. November. lDevtsenkurse.) London 378.70 Paris 211.50 New-Aork p>6.40, Genf 1089.—, Mailand 228 — Prag 167,40. Berlin 1945.- Men 795- Bukareü 2540‘ Sofia -7..-. Budaoest 0.0791. Brüssel 255.-, Amsterdam , Warschau-. Warschau, 26. November. (Drvlleu.) Belgien btt —, ■Betlht —btt —, Holland 273 90 bis 275 24 London *3.01 bis 38.18, Sretv-Ylorl 676.- bis 682- Baris 25? 9 itt 35.71. Schwei» 181.24 btt 131.90 Budavest Prag 5019 btt 20.29. Wien 96 08 btt 96.51 Uw Schilling, Italien 27.51' btt 27.64 Stockholm btt —Bukarest —btt —. Metser MorsenzeiLuns --j 1 ..iw.liOAiiihnli.irHi ,r‘'- 27. NMMer.E mk 1 EIN SPIEL VON LIEBE UND EROTIK ln den Hauptrollen: GEORGE O'BRIEN, MADGE BELLAMY, ALMA RUBENS Zu 'S eh e «J .. wm .1 immmmm Ab Dienstag den 1. Dezembers imperial-KIno, T., Rotenturmstr. 19 ~ Zirkus-Busch-Ktno, 1I„ A.m Prateretem - Haydn-Kino, VI.,. MarlahiUeistr, £7 .. 411»heuteFreitags Opem-Kifio; 1„ Friedtlehstrflss« 4 — Kammer* MehUpitle am SehmMnbergplaW . 'POX-PIlMB UMSPAN.HN DEN ERDBALL Mm und Mo. „Die Perücke." Eine Welt, wie sie E. T. A. Hoffman« gedichtet haden könnte, erschlicht dieser Film. Schweres Düster lastet über dem phantastischen Geschehen, oaz bie und da blitzartig zerrissen wird und dämonisch ircherend ein Menschenherz zeigt, das von wildem Schmerz zerfleischt wird. M mächtiges Nocturna rast hier stampfend und keuchend vorüber, erfaßt den Beschauer und reißt chn widerstandslos mit sich fort. Einem schweren Alb cjlcirf>t dieser wundervolle, flimmungsschwere Film unv sein Ende, wirkt wie die Erlösung von einem schweren Traum. Die Geschichte eines kleinen Bureaumenjchen wird hier ge« seiflt. den der Hohn seiner Mitmenschen zu einem verbitterten Sonderling machte, der seine arme, in den Lebensschatten aedramte. Existenz wie -eine erdrückende Last mühsam fortschleppt. Der Zufall spielt ihm eines Tages eine Perücke in die Hände, bie ein Fürst trug, der, von Unglück übernraunt, sich eine Kugel in -den Schädel jagte. Ein rundes Loch, von angesengten Haaren rings umgeben, zeigt -die Stelle am wo der Schuß in sein schmerzendes Hirn drang. Und wie der Schreiber Querulin die Perücke über seinen kahlen Kops zieht, fühlt er sich plötzlich mit dem Toten -eins führt sein jüb abgebrochenes Leben werter. Er kehrt in das Schloß zurück, aus dem der Tote vor 15 Jahren verschwand. er nimmt den Matz an dev Tafel ein, der sein ehebrecherisches Weib mit ihrem Geliebten eint, versetzt alle in Schrecken und Angst. Undeutliche Erinnerungen an das Einst tauchen auf, erfüllen!yn quälend mit Unsicherheit, bis ans dieser schließlich die furchtbare Gewißheit seiner zertrümmerten Ehe, seiner quälenden Schmach wird. Durch «in prunkendes Gartenfest schreitet er. auf den alten, treuen Diener gestützt, und sein in unaussprechlichem Leid der-- steinertes Gesicht läßt jäh den frohen Lärm verstummen läßt die Gäste in den Schatten flüchten.-Die Verzweiflung ewrückeMr Anast erfaßt die Ehebrecher, sie stürzen sich aus den Störer ihres rvrecherischen Glückes, überwältigen ihn. und schassen ützn in ein ver Jrreichäus, wo man chn. ''Ürü der Zwangsjacke geMelt, in eine isolierte Zelle wirft. Schon beginnt wirklicher Wahnsinn sein gefoltertes Mn zu umkrallen, -da befreit ihn sein alter Diener und bringt chn m das Schloß zurück. Die Frau und ihr Geliebter müssen von daNnen ziehen, der Fürst aber greis! ..zmn zwei len FilNl versaßt und inszeniert. Ln Buch urid Äegie har er Ailszezeichnetes geleistet und erw'Werk geschaffen, dessen.eindringliche $05 Lmm der Alternden heute v m i Wirksamkeit es zu einen! Film machte, wie wir seinesgleichen bis jetzt noch kaum zu sehen bekamen. Prachtvolle darsteüerische Leistungen bieten Otto Gebühr als Fürst und Jenny Hasselau ist als seine Gattin. Sehr gut ist auch .Henry Stuart als chr Geliebter. Für die wundervolle Photographie zeichnet Helmar L e r s t i, der .Bilder von ergreifender Rembrandt-Stimmnng erstehen ließ. „Das Leben — ein Tanz." DM. junge Mädchen von heute, das nur seinem Vergnügen uachjagen will, ist die eigentliche Heldin dieses Filmes, und alle seine Schwächen und Verfehlungen geben ihm eine Tendenz, die aber trotz ihres-Ernstes diesen reich aus gestatteten Film sehr unterhaltend machte L>der vielleicht gerade deswegen. Denn wer heute diesen jungen, ebenso leichtsinnigen, wie liebenswürdigen Geschöpfen auf dem Woge ihrer Unterhaltungen nachgchm will, muß ihnen in luxuriöse Vergnügungslokale folgen, bie Shimmyklänge erfüllen und wo der Flirt in höchster Blüte stcht. Der Flirt ist nicht Liebe, ist vielleicht der ärgste Feind der Liebe, weil er durch sein tändelndes Spielen sie unterdrückt, aber nie erfüllt und schließlich, wenn einmal die Liebe doch durchbricht, BURG-KINO. I, Opernring 19 Von heute bis 30 November CARIHELITA Drama in 6 Akten mit 6loi*8a Swanson und das Übrige Schlagerprogramm Beginnder Vorstellungen: \/A, CENTRAL-KINO II. Taborstrasse $ Telephon 42*341 Von heute bis 30. November Ins dem Lleheslebe« einer SAuWelerin kilmßpirl in 6 Akten mit Hugo Werner Kahle und das übrige Schlagerprogramm ' Beginnt *}A Vß und */*9 Uhr, Sonn- und Feiertags;,t 4. VA ViB und «LO Uhr , 6. Bnilk. - h o N » N u m m « t‘ 3 ö A P 0 L L 0 * F IL M >. * 0., W 1E % VI l. ROTENTURM-KINO!. Fiel schm arkt 1 Von heute bis 30. November Abenteuer eines Qrossffirsten in 7 Akten mit Allen Br egtet John Gilbert und das übrige Schlägerprogramm Beginn der Vorstellungen: 4, */A VA 9 Uhr Begleitmusik einer erstklassigen Kßnstlerkapelle Copyright 1924 by VTolff Varlag A.*a Mancher; 77. Fortsetzung. Mchbriick »ertzotrn. Herr zekwmst. Hine amerikanische Autobiographie von NMvel Ornitz. „Ich halte Sie zu allem fähig, Miit Uebermensch", sagte Hymie. /^Irgend etwas, sogar dazu meinen Rat anzünchmen, Darf ich Sie bitten, tonfeqmnt zu bl-ci'ben wie dir Kapitalisten, die Ihre VoMder gewesen sind? Unbewußt seid ihr alle Wissenschaftler, ihr Kapitalisten. Ihr vwiseziert. Ihr experimentiert mit Menschen. Und wenn ihr sterbt dann bestimmt ihr euer Gelb dazu, , die armen Teufel, bie ihr halb tot geschimden" ha'bt, zu kurieren. Älsy bitte ich Sie, konsequent zu sein. Hinterlassen Sie Ihr Geld zur Gründung eines Sanatoriums in den Abiwn* dacks. für die an der Fabrikskrancheit Leibenden — ein Sanatorium für schwindsüchtige Nabelarbeiter." Mn guter Witz, Dp. Hymie, ein guter Witz. Sie wollen, daß ich sterbe wie ein Schwächling — furchtsam, büßend, vor dem Beichtvater!nimb. Sie beurteilen mich falsch, Dr. Hymie. Glau'ben Sie,' daß -ich fterben-d zngeben würde, daß sich das Gewürm über ineinen Dod freut? Glauben Sie, ich will ihnen Gel-egmheit geben, sagen zu können, daß Phil unter Gewissensbissen gestorben und aus.seiner TodeSangist >heraus beinüht gewesen sei, das gut zu machen, lvas er in stimm Leben Schlechtes gemacht hat? Ich habe kein Unrecht begangen. Ich bin das Leben gewesen. Ich habe nach dem Plane des Lebens gelebt. .. Nein, keine Wohltaten für das Gewürm. Sie sollen sich weiter quälen!" * ''pt hinterlietz alles mir mw eMärte, daß ich der "n.sttze gewesty sei, für den er jemals ettvas geMlt habe. Aber' er Vergaß auch nicht, mir Vorwüvst darüber zu machen, daß ich mich hatte von .Gretel einfangetv lassen. Ich nickte ein bißchen, wurde jedoch von dem Hunde belafftgt^ der an -meinen Schienbeinen heLNinschn.ü'ffelte... Ja, ich wollte erzählen, wie Gretel meine Frau würde; Gretvl/ die letzte in der Welt, die ich zu heiraten gedacht hätte . ., M ging aufs .Land . . . ein Schatten mit mich, eine Vorahnung . . . Änt nächsten Tage Mepihonierte Philipp , . . ein Hindernis ... ich solle lieber zurückkommen . . . Gretel saß weinend ans einem Stuhle. Mutter stand neben ihr und irö-stete sie. Das sah jo eigenartig aus. Philipp stand am Henster mch starrte hinaus. Als ich das Zimmer betrat, stand Gretel auf und schulte mich fragend an. Philipp kam heran, die Hände in den Hosentaschen. Sekundenlang sprach keiner: es schien, furcht- -bar "lange.! Endlich sagte Philipp schneidend: „Schönen Dank bekomntst du dafür, daß. du anständig gewesen bist! Wie Hunde muß man sie behandeln, denn erwarten ste Nichts Besseres. Weißt dn, was ste getan hat? Sie ver- ' leumdet dich, erpresst« will sie. Droht mit einer Klage wegen gebrochenen Eheversprechens . . . gesetzliche Schritte will sie einleiten . , . behaupten will sie, daß dn ihr Mann seist ans Grund des Gewohnheitsrechtes . . . Als ich mit ihr gesprochen hatte, stürmte sie hinaus. Und was glaubst du, wohin sie gegangen ist? Dorthin, wo alle hingehen, die Krach machen,wollen,, zu diesem Finn in seinem Wohlfährtszentrum.. Mes hat sie chm erzählt und er hat sich bereit evMrt,/ihren Fall zu übernehnM .. . Darüber konnten wir Weg^ommen . . . Aber was hat sie sonst noch getan? Sie hat deine Mutter aus ihre Seite gebracht. Deine Mutter ist dein ärgster Feind. Sie rst auf seiten dieses Frauenzimmers. Sie will zum Gericht gehen und aussägen, daß dck und Gretel seit viel-en Jahren als Mann und Frau gelebt hapt. An, ein seiner Skandal! Jmmep feste drauf, Meyer. Ich Hab' dich gewaxnt. Nu sieh rM gu,.,ob du sie m diesem Stadium noch eines Besseren Wehren kartnst. M'mstmdzwanzigtaustnd Dollar habe ich schön geboten .. /Äch lvill kein Geld!" schrie Gretel simkenfprühend, , Finn .... Esther kam mir in den Kops.. /Esther ... sie weiß alles . . . Finn, mein Feind, hat die Waffen siegen mich rn die Hand hesommen . -. Mutter... ans seiten Gtetels . /. Mutter. ,Ach will kein, Geld." Ihre Stimme Aang müde, das alles wahr, Grestl — W mir, ' ist tzawchr?" JjM*{ * V v' v-. Ich wax erschöpft -und fiel in einen Stuhl. Gretel machte eine rasche Bewegung, als ob sie mir zu -Hilft kommen wollte, fuhr aber zurück, als sie die Falten meiner Stirn sah. Dafür aber trat Mutter zu mir und faßte mich am Arm: ,Hör' mich an! Du. hast dich nie wie ein Kind stiner Mutter gegenüber benommen. Jetzt bin ich alt; nun zeige mir, daß dn mir gehorsam sein kannst. Heirate Gretel! Sie ist dir ein Weib gewesen. Du hast mir selbst erzählt, daß du sie immer für ein braves Mädchen gehalten hast. Wer weiß es besser als ich, wie gut und treu sie dir all diest Jahre hindurch gewesen ist? Es ist nicht mehr als richtig, daß du sie heiratest. ^Ich geb' nicht zu, 'daß an einem braven Mädchen eine Sünde begangen wird-Hör' nicht auf. Philipp! Laß ihn wüten, laß ihn^ fluchen, laß ihn die Wände einreißen und die Decke über meinem Kopfe 'heruntertoben! Ich bin ans ihrer Seite. Ich werd' die Wahrheit sagen.,Sv ist es. .recht und „Da fangt sie wieder von ihrer verdammten AnstänWeit an!^ fuhr Philipp dazwischen. . >Ach will mit dir reden, Meyer, aber schick' Philipp tveg^ Ich will allein mit dir reden", bettelte Gretel. . Ich sah aus Philipp und er zog sich zurück. „Da sichst müoe äns^, 'wagte Gretel zu sagen. Meine Stimme ivar heiser: ,Warum bist du va hinunter gegangen?" fragte ich, „zn " ,-Jch habe mich vorallen gefürchtet. Philipp hat mir -das Herz zerrissen. Ich brauchte jemand. Du warst nicht hier. Cr behauptete, du würdest nicht zurückkommm. bis ich fort Ware und die Papiere unterzeichnet haben würde, -die de'm KoMtzshiwtt ausgeschrieben-hatte. Ich hatte solche Angst'. Glanbst du, diese Iahre haben gar nichts für nüch zn bedeuten gehabt — gar nichts? Hast du nicht gewußt, daß ich dich lieb habe? Oh, er ist so über mich hcrgeftllen! Ich wax verrückt. Ich habe die Leute sagen hören, daß Finn ei« Geheimnis bewahren.Wnne und daß er ein Freund in der Not sei. Hier habe ich keinen. Mutter -sagte, Philipp wolle, «daß dn eine andere heiratest. Deine eigene Mutter sagte es... £) Meyer, sagt dir denn Mt dein Herz..." . OoMtzung folgt.)

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