Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-10-27 · Heft 2399 (27.10.1925) · p. Seite 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2399 (27.10.1925)
Date
1925-10-27
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981485--24482-3012030
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

8 entity mentions

Akr. 12399 Wien, Dienstag 16.000 SC. unb Schafwolle um 13.000 St.'Stift' dem A »lag ** mar k t e sind die Renten durchwegs höher gegangen. Von den Exoten notiertenr Mrazniea 2,7.000 K., Tepege 4400 bis 5000 K. — Ex Coupon wurden Gesia nüt einem Abschlag von 12.000 5k. gehandelt. ____ Ausländische Börsen. (Eigenbericht der „Wiener Motgenzeitnng".) Berlin, 26. Oktober. Die heutige Börse, eröstnete instlge 'der innerpolltischen Unstimmigkeiteil in flauer Halrung. gelitten unter Abgaben der Kontermine Montan- und chemische Werte. Ein Teil der anfänglichen Kursverluste konnte gegen C chluß wieder h e r e i n a e b r a ch t .werden. Die Börse schloß ruhig. Es notierten r Oesterreichische Kronenrente , Ungarische Kronenrente . Ungarische Goldrente —, Tttrkenlose —Süd. Lombarden alt, —, Oesterr. Staatsbahn 21.12,Darmstädter Bank 105.7b. Deutsche Bant 107.—. Dresdner Bank 100.— Oesterr. Kredit 7.—, Oesterr - Länderbank —Neichsbank 134.87, Wiener Bankverein 6.— Untonbank 7.—, Daimler Motoren B3—. Dhnamit Nobel 74.25, Felten & Guilleaume 110.25. ' Prag, 26. Oktober. Nach festem Beginne lagen ZuüerwlAe abgeschwächt. Die Börse schloß behauptet. ES notierten: 6%tge österreichische Staatsanleihe '<9.50, Ztvstosteuska Banka 384.— Anglobanl 67.—, MercnrbMk 88.50, Oesterreichische Kredit 68.—, Wiener UnionbMt 56.—. Wiener Bankverein 48.-, Ferd. Nordbahn 3930.— Böhmische Zuckertndustrie 980.—, Schoeller 2230.— NeftomtÜer Zuckerindustrie 1580.— Vereinigte Elektrizität Wien 114/-, Aussig Chemische 700.-, Weltbräu Pilsen 2730.-. Königs' Hofer Zement 1880.—. Brünner Maschinen 527.-. Simmeringer 96.—, Not-Kosteletzer Textil 397.—; CoSmanoS 570.'—, Alpine Montan 140.— Berg und Hütten 2380.—. PoldihMe 517.-. Prager Eisen 940.-, Skoda 751.-, , Budapest, 26. Oktober. Die Börse eröffnete irr freundlicher Haltung. Besonders gesucht waren Kriegsanleihen. Der Schluß war fest. Es notierten! Britisch-Ungarische Bank 35/-, Ungarische Kredit 314.—, Oesterreichische Kredit 12160 Wiener Bankverein 89.—, Kommerztalbank 950.—, Gran-Sza8zvarer —, Ober-ungar. Berg- und Hütten 218,—, Magnesit 1300.—, Ungarische Allgem. Kohlen 2875.—, Saigo Kohlen 440/-, Urikanv Kohlen 1087.50, Ungar. Hofherr 120.—, Rimamucany 111,—, Staatsbahn 366.—, Ungarische Zucker 1780.-*, Oesterreichische Bas — Sie Settifenlurfe. . Zürich» 26. Oktober. (Devise,lknrsv von 13 Uhr.) Berlin '483.70 (128.70), Holland 209.- ( 208.90,, New-Mt 519.50 (519.25), London 25.19 (25.16), Baris 20.95 (21.65), Mailand 20.55 (20.60,, Brüssel 23.70 (23.65), Kopenhagen 128.25 (128.50), Stockholm 139 - (139-;, Oslo 105-50 (105.50) . Madrid 74.60 (74.60), Buenos Aires 214- (214.'-l Prag 15.39 (15.37^-, Budavest 0.007270 (0.007270-. Bukarest 2.46,(2.47Va), Belgrad 8.20 (9.21), Sofia 3.80 (3.60), Warschau 85.- (85.-), Wien 73.15 (73.15) für M Schilling. . Budapest, 26. Oktober. (Devisenkurse — Eigenbericht-) Berlin 16.965, Amsterdam 28.670, Kopenhagen 17.570, Stockholm 19.060, New-York 71.820, London 345.500, Parts 2867. BMei 3245. Prag 2111. Belgrad 1259. Bukarest 338.- Warlchau 11.720. Wien 10.026, Sofia 518, Mailand 3814 ZüM 13.712. Prag» 26. Oktober. (Devisenkurse.) Berlin 604.50' (804.50) , Zürich 651.- (651.50), Paris 137.25 (142.-), London 163 65 (163.5250), New-Aork 88.75 (38.75), Belgrad 60.05 (60.0750), Bukarest 16.05 (16.—), Wien. 477-87 bis 480.87 (477.87) ftir 100 Schilling- Warschau 560- (560.-), Budavest 4.72 (4.7160), Jugoslawische 69.85 (59.85). Oestenetchische gestempelte Krone 475.87 (475.62 x Polnische 559.50 (' 60.50), Ungarische ^7125 (4-7050). Belgrad» 26. Oktober. «Devtsenkurie.) London 274.10, Paris 230.-, New-York 56.40. Genf 1088.-. Mailand 223.-. Prag 167.60, Berlin 1345.-. Wien 795.-. Bukarest Sofia Budavest 0.0794, .BMel 258,- Amsterdam 22.78 Warschau-.-. Marschau» 26. Oktober. (Devisen.) Belgien —bis — Berlin bis Holland 24103 bis 242.23, London 29.08 bis 29.17, New-York 596.- utö 600.— Baris 24-25 bi^ ' 24.41, Schweiz -7-.— bis —. Budapest —bis Prag 17.79 bis 17.67. Wien 84.39 bis 84.81 st» 100 Schilling, Italien 23.76 bis 23.89, Stockholm -.-. bis - Bukarest —.— bis — Copyright 1924 by 48. Fortsetzung- Surt Wolfl Verlag A.-G. München Nachdruck verboten. '♦ Eine amerikanische Autobiographie von Samnel Onütz. ' Mutter sagte mit trockener Stimme: Mas soll k»., "Philipp wurde uu>gedul«dig. Er trug stets -die Miene des Mannes zur Schau, per sagen will: ^Zuerst Vas Geschäft — und immer das Geschäft." Er fuhr sie an: ,Mb uns das Frühstück, und frage später." Wir aßen fthweigend..' GE- ..schämte..'.sich., Sie Mr. nie anmaßend. Mutter stieß endlich Heraus: ,Mn feiM Dienstmädchen Hast dn mir ins Haus gebracht. Wo ist sie denn, das Dienstmädchen?... Ist deine Mutter ein Dienstbote? So ist's recht, ich bin der Dienstbote für. , " Gretel wurde rot und verschwand in ihrer Kammer - - - Philipp ibat Mutter, Vernünftig zu sein und drei gerade sein zu lassen. Dann zündete er sich -eine meiner Zigarren an fnnd ging ins Geschäft. Mutter trat zu -mir und starrte mich an. Are Miene verriet, daß sie der Ansicht war, ich Habe aller guten Sftte ins Gesicht gespien. BH «weinte leise und fragte, wie ich meine Mutter so «beleidigen könne, «daß ich von ihr verlange, mit Gvetel unter einem Dache zu leben — ja sogar; daß sie sie bediene. Ich sagte, daß Gretel nicht schlecht sti» und , sie versetzte; Menn sie ein anständiges Mädchen ist, dann ist es deine Pflicht, sie zu «heiraten...Ich versuchte ihr zu erklären,, daß ich an meine Karriere und eines Tages an eine reiche Mitgift denke, und daß. ich ln Mö sein« FamMe einheiraten müsse... unterdessen... ich sei doch nür ein Mensch, und so sei es besser, als wenn ich herumzöge... Ach tvarnte sie uuh eMrte chr, daß für di«! Außenlwelt «Gretel unser Dienstniädchen' sei und bleiben BÄ Wiener Morfienzeitnttg 27. Oktober 1925 «Seite 8 der „Wiener «.tt 3694 znfchriften. dreizehn richtige Kivsendungen. Unter 3694 Einsendern halben 16 das Resultat des sonntägigen Wetispieles , C. richtig erraten. Die. ganz außerordentlich hohe Zahl der Einsender ans aller Herren Länder spricht nicht mrr deutlich für die stets wachsende Verbreitung der „Wiener Morgenzeitung", sondern auch für das J-ntevesft, das di'e jüdischen Kreise dem; FußbalGort iint allgemeinen und dem jüdischen Gport im besonderen entgegeäbringen. Aus Ochrreich und den Sulzesftonsstaaten, aus Belgien und Frankreich, Italien und Delutschtand, Polen, ja selbst ms der Schweiz mnd Litauen sind Resultate eingelausen, und die Redaktion, welche mit einer.solchen RieseulbeteMgung nicht gerechnet hatte, hatte alle Hände voll zu tun, um das Material, das auch in sportlicher Hinsicht sehr interessante ftatistiische Daten ergab, zu sichten. Das Gros der Cichendiungen kMi ans Wien. Die nächststärkste Gruppe aus Polen, dann folgten Jugoslawien, Tschechoslowakei, Steiermark/ Niedevösterwich, Rumänien ustv. lieber 9V Prozent der Einsender hatten mit kleinerer oder größerer Tordifferenz den Sieg Hakoahs gewettÄ. Achteinhalb Prozent den Sieg des W. A. C. Zirka ein Prozent wetteten mit falschem Torevgebnis unentschieden und kaum ein halbes Prozent hatte das Ergebnis richtig erraten. Der große Prozentsatz der „Haikoah-Wetter" beweist, daß die Haioah trotz der Mißerfolge, welche sie in letzter Zeit in- ' folge Besetzungsschwierrgkeiteu hatte, nngeschmÄert das Vertrauen der jüdischen Sporikreisi besitzt. Wir sirw sicher) daß.die Hakoah, tvenn ihr auch düsmal ein. voller Erfolg nicht beschiedenwar, alles daranfetzen wird, in Zukunft wir setzen, unser Preisausschreiben fort — seine Wetter nicht mehr zu enttäuschen Der erste Preis im Bettage von 100 Schilling entfiel aus Frl. Anna Waas, Wien, 9. Bez., Währingerstraße 48, Tür 12. Der zweite Preis im Betrage von 50 Schilling entfiel auf Herrn Severin Kluger, Salzburg, Stelzhammerstraße 10. Der dritte Preis, ein Gratis-Jahresabonnement der „Wiener Morgenzeitung", entfiel aus Herrn Bernhard Or «stein, eand. med., Würzburg. Der vierte Preis, ein Pull-Over, gestiftet vom Warenhaus Schisfmann, Wien, 2. Bez., Taborstraße Nr. 48, entfiel auf Herrn Dzmelke Adler, Krysthnopol. Der fünfte Preis, ein original englischer Fußball, gestiftet vom „Puppenkönig", Wien, 1. Bez., Fleischmarkt, entfiel aus Herrn Albert Lichtenstein in Graz, Griesplatz 9. Der sechste Preis, Griitz' „Geschichte der Juden" in drei eleganten Geschenkbänden, entfiel aus Fräulein , Berta Münz, Wien, 20. Bez., Rauschersttatze 11. Ferner haben richtige Resultate eingesandt und erhielten Trostpreife: Alfred Kardesch, Wien, 2. Bez.; Baruch Brenig, Men, 2. Bez.; Willi K o h n, Wien, 2. Bez.; Paula Stein, Wien, 1. Bez.; Max Katz, Wels; Jakob Weiner, Men, 2. Bez.; Anny I e l l i n e k, Ober-Hottabrnnn. Die MMchen Gewinner wurden von dom Evgsbnis der Verlosung verständigt, die enHallendeu Beträge per Postsparkasse ü«bermNellt. Wir gratuMren den Mcklichen Gewinnern und hoffen, daß die diesmal leer Aus«ge,gaugenen sich «bei unserem nächsten Pveisausschreilben schadlos hattenwerden. Im Nachstchen«den einige' Zifserst: Es sichen.ein: Aus Wien , , 3426 Ergeilmisse. . „ Paten V «• V ► 611 \ Jiugchlawien .; . .. 227 „ „ >der . Tschechöifto«tvM 196 „. . .. „ divechen Staaten . 235 „ Zusammen .. 3694 Einsendnngen 3326 Einsender wetteten Sieg Hakoah. 317 Sieg W. A. C. 37 unentschieden mit umichsiger Äranzahl; 18. hatten vichtrig erraten, ein Bowerlber jedoch verahsäumt, einen Coupon.«beizulegen. Um 7 Uhr abends fand nach ordnungsmäßiger Aufnahme eines ProtÄolls in AnwcheN'heit von Einsendenr die Berlosung statt. Jnsgchamt kamen 13 Preise zur Auslosung, darunter' sie«ben Trostpreise auf je eilt ViertMahrcs-obonnement der „Wiener M-orgenzeltung". z»m«. Gegen den Schernamateurr^mus. Eine Krise der F. I. F. A.? Es ist ein öffentliches Geheimnis, daß viele MMed-. staaten der % % F- A. mit der MHuMBchen Erledigung der AMatemsraM durch die beiden letzten Kongresse in Paus und Prag, unzuifrieden sind Und daß sie ans eine strenge Scheidung der wiWchen Amateure und der verkbappten Professionals, wie sie in Italien. Spanien, Ungarn unter anderem vorkornmen, drängen. Der Prager Kongreß stellte es jedem einzelnen Lande frei, seine eigene Amateurdelftnitiou zu präzisieren, was naturgemäß zu unhaltbaren.Zuständen sichren urußte. Um diesen, den e-uropa-ifchen MMalhport schwer ikampromittierewden Zuständen tvemgsteus im eigenen WiMuMreis ein Ende zu bereiten, findet, wie der Amsterdamer FMgraaf" meldet,. demnächst eine Konferenz m Brüssel statt,'die vorläufig von Schwedm, Belgren, Schweiz, Finnland, Ungarn. und Oesterreich «bchchickt werden wird. Ber dl'cher Tagung wird der UMateuribeMiff wieder, m ferner m- Muttep iveinte wieder. Sie schloß mit der Bemerkung: ,M ist ausgeschlossen, daß du meitt7.K'iitd ibisk. Du 'bist so gefühllos, du mußt das Kind der Ziege sein..:" Und währeitd uiel-er...Jahre, die folgten, sprach Mutter auch nicht das geringsügiM LLort mit Gretel.. . nicht, As ihr Wunsch nach Anstättdigksitchvftiedigt war... aber all das soll später zur rechten.. Zeit erzählt werden. 2. Eine WoK Mt es, die meine Welt zu verdunkeln «droht. Gsther verhüllt die Sv-nne meiner Größe. Wenn ich hei ihr 'bin, dann «fühle ich mich... ausgolöscht... aüsgeblasen. Sie scheint in einer ganz an«deren Welt Zu le«ben. .«Sie.gibt Unterricht in der Schule sind.leitet Müdchen- AubS in dem kleineu WoMhrtszentvum, dä's Barmy «Finn mit dem >^el«de seiner Tante gegründet hat. Sie verkehrt mit «den JntellMuellen . . . -mit den Wslischmepzlern, den HDlvangigen.'Idealisten, den langatmigen 'Radikalen und mit den ständig die. Hände, in «Abscheu echebenden Reisormätören.. . . Mein Äben i>st 'Keschäs1ig,. .HvgeiViT, apbeitsam, planvoll, rücksichtslos," aber ich to Esther nicht aus dam Kopf bringen. Wenn ich M ihr bin, VcrdunNt sie meine ändere Welt. Meine Augen sind voll. vön ihrer ÄMchke-it. Jlr duftiger Wrme nimmt mich hinweg von- Meyer Hirsch, der-umr .sonst in Myzißwflexen allgegeniwärtiH ist. .Ich kauere vor, ihrem klaren, großherzigen BeHchen... . .mrd ,<in.-Gespräch mit chr ist eine erfrischende ErhMng . nach meinem Verdeckbten, lauten Alltag . .-. .Und doch denke ich nicht siMN'-AugeMU 'dgran, «sie zu Wrateu. Eines halbe ich eÄannt: «Ehrgeiz ist meiste .unisteMiche LrWraft. MWtzM muß mich ftMHiell und sozial weitevbringeu. . Me 'Tage, gerade vor denr Einschlasen, -stetzt EsiherS Mdwor «usir aus: . 'Ich will ihre,Liehe,' ihr.Rindes Gin- ' bevständnis mit allem, «was ich.ÜieV..' Ich will ihr «Gott . . aber, 'wenn Esther wiHich. MP.-käme, «unter- "wursig und ÄrUAnd in mich verloren, LanN' wäre, sie nicht l di« Esther, die Mich von Mir selber Wreißt. , . Ich trete in die Kanzlei des kleinen WoMhrts- .zentrüms. Ich «hatte mir «vorgenommen, mir Msi zu deweisen, daß Esther nichts s,ür mich bedeute. Ich wollte sie abtun von mir, nichts ureihr sollte das Bild trüben, das ich von mir selbst gemacht hatte... Wher «war allein. Ihre schlanke Gestalt in dorn dunklen, ans einem Stück ge-, schnittenen Kleid hob sich scharf, von «der «weißtgetü'nchten- Wand ab. Ihr Gesicht war von jener leuchtenden Eigenart, die Davie schon vor so langer Zeit besungen hatte — «lvie Marmor im echen Strahl des MorgengWuens. Ihre schonen Hände — so glaubte ich zu beinerken — sthnten sich mir eutgegen, aits ich eintrat. Ich schaute sie an und wußte, daß die?Schöu«heit Esthers immer in wir sein und mich nie zum Frieden kominen lassenwüstde... Ichwollte nur ein paar gleichgültige Worte sagen, wollte nicht zeigen, -was ich s'ühlte, oder daß ich interessiert «war... aber ich stotterte, als ich mich in dem Schatten ihrer Augen iverlor... Ich lud sie ein,'rnit mir die Oper zu besuchen. Ihr Gesicht erhellte sich «vor Freude. Ihre «Antwort läutete mir rm Ohr wie die Mernen Glocken, von denm Davie gesprochen hatte — kleine silberne Mocken, die unter, «dem Kuffe des Zephirs erklingen... ,-Weißt du, Weher, .daß - ich nie in der Oper gewesen bin?... Du machst einen Traum zur WaWeit . . ." Ich war Mt nie in der Oper geüvesen, aber... ich hätte es nie Mer inich gebracht, ein solches Geständnis Zu machen. . ,^Dann wollen wir heute abend ge-hLn -^. heute, Esther. . ." Wie chr-e schnelle Einwilligung wlHtW Melleicht hat sie doch irgendwo in ihrem Hetzen ein Wmmerchen für «Mher Hirsch!... »Anipulsiv rede «ich,-— sekbst^ überrascht durch Pie rasche Uebergabe. meiner Wst: v,Du weißt gar nicht — du weißt) du Wst,.«du rnM .e^hvtsseu, wie gern ichW dir beisammen «bin. Ich. «will dir sagen,. vmvtM 'was es. ist es ist einfach... ich Koube, es ist WvtsetzWg strlM

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.