Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2388 (16.10.1925)
- Date
- 1925-10-16
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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«ccrcn, £}vrn'crS Wiener Morgenzeitung 16. Ottcker 1925 Rr. 2388 Sportnachrichten. Vom Makkabi-Weltverband. . Da- Airmistische Aktionskomitee toll ein Makkabi-Rvserat schaffen. '! (Aus dem Protokoll der Präisidialsitzung vom 1Z. d.) Direktor Tip iegler teitl mit, daß am 2t. d. in Berlin sie Sitzung des Zionistischen Aktionskomitees stattsirkden wird, und Lea-tragt, den Dr. Körner als Delegierten, des MakkM-Wellverbandes nach Berlin zu entsenden. Dr. Körner lchnt diesen Vorschlag tvegen technischer Schwierigkeiten ab, und das Präsidium einigt sich schließlich dchin, Dr. Kuhn,-in Berlin die Böllmacht zu erteilen, im Namen >es MaÄabi-Weltverbandes mit dom Mionskomilee zu verhandeln und bindende Abmachungen zu treffen. Wegen der Instruktionen für Dr. Kuhn entspinnt sich eine lebhafte Debatte. Dr. Körner erklärt, daß Dr. Kuhn vom Aktionskomitee die Anstellung eines P r o p a g a n d a f e k r e t ä r s für die Makkabisuche sei-tens der Exekutive mit dom Sitz in London verlangen soll. Hiefiir sind 1200 Pfund Sterling jährlich notwendig, welchen Betrag die Zionistische Exakutwe bewilligen muß. Wenn Dr. Kuhn dem Aktionskomiwe beweist, ineim Dr. Körner, daß von uns wenigstens 5 0.0 0 0 Sch er alt m zu erlangen sind, so können wir den von mir früher erwähnten Betrag verlangen. Wir müssen unbedingt einen ständigen Sekretär haben, der das ganze Jahr in der Welt berumreist und die jüdischen Turn- und Sportvereine organisiert. Es, wird der Beschluß gefaßt: Dr. Kuhn soll die Anstellung eines eigenen Makkabi-Sekretärs innerhalb der Executive mit einem Buget von 1200 Pfund jährlich verlangen. Für jeden Fall muß «in Makkabi-Röferat geschaffen werden, auf das der Makkabi-Meltverband einen gewissen Einfluß haben toll. Sollte das nicht durchgejetzt werden können, so ist eine Sübventionierung des Makkabi-Weltverbandes zu verlangen. . Der von Dr. Kuhn eingesandte Entwurf der Mitgliedskarten wird mit einigen kleinen Aendenmgen akzeptiert. Doktor Kuhn wird 'beauftragt, einen Kostenvoranschlaa zu machen. Die offiziellen Dprach/en find Hebräisch und Englisch. Auf Antrag Dr. Felix' wird eine kleine blaue Nadel Wüster. Dr. Felix) als Erkennungszeichen des lMakkäbi-Weltverbandes akzeptiert. Jüdisch-kulturelle Aufbauarbeit. Ein bemerkenswerter Bersüch des I. A. C. Der Jüdische Athleti-kklub unternimmt es, abseits vom reinem Sportgebiet, die jüdische Jugetrd der westlichen Wiener Bezirke kulturell an sich heranzuziehen Er hat;n diesem Zwecke eine Kultur- und Theatersektion ins Leben gerufen, welche ihre Arbeit unter der Leitung des Rechtsanwaltes Dr. Saß aufgenommen hat. Wertvoll- Mitarbeiter, wie beispielsweise Dr. Joses Pollatschok und Herr I. Newmann sind gewonnen worden. In der kürzesten Zeit wird ein hebräischer L.ehrkurs eröffnet und ein Zyklus jüdischer kultureller Vorträge begonnen Es soll auf dtescm Wege die fudqche JuMd ihrem Volke wieder näher gebracht werden, ludische Gerstiakeit und Dichtung sollen ihr ebenso gelaufüg werden wie jüdische Schrift und Sprache. Durch dtese Aktion leirkt der Jüdische Achletikklüb (Sitz: Cafe Cosmos, 7. Bez.,' Siebensterstgasse 42 die Auftnerksam-keu der weitesten Mischen Kreise auf sich und hebt sich selbst weit über den Rahmen eines - viertklasfigen Fußballvoreines hinaus. Die,em bemerkenswerten Versuch ist volles Gelingen zu wünschen. Hakoah^Zungmannschaft 2 spielt Samstag um halb 3 Uhr gegen Vlenna-Jmtgmannschaft auf der Hohen Warte. Folgende Spieler haben sich rechtzeitig auf dem Bsenna-Platz einzufinden: Aberbach, Schwarzstein. Leinwaber, Hirsch 1 und 2, Wiener, Brandstetter, Kvrnmchl, Bronner, Eichler, Hirschl. Sonntag um halb 9JM)r vormittags tritt die erste Jungmannschaft gegen die Vinimeringer Jungmannschaft an. Die Bedeutung der Lenglen-Gpicle. Bon Paul Feldes, Sektionsleiter der Temnssüktion des Sportklubs Hakoah. Seit eitler Woche ist in Wien ein Lenglen-Lennistaumel! realst ha: es den Anschein, als wäre der allgewaltige Fußhall in den Hmtergrund gedrängt und Tennis der regierende Stern. Es war auch ein Ereignis, wie es das - tenuispielen-de Wien noch nie ^erlebte. Für den Tenuisspork Oesterreichs waren die Lenglen-Spiele von ganz besonderer Bedeutung. Man hatte wieder einmal so recht die Gelegenheit, zu sehen, daß die österreichische Tennisklasse auf noch' ganz bescheidener Hope sicht. Jeder halte aber das Gefühl, daß unsere Tennisspieler bei u u u u terbrochene m rationellen Training ' nn Sonrmer und Winter in kurzer Zeit ein gewichtiges Wort in der Tennisloelt zu sprechen hätten. . Dies zu ermöglichen, ist die Hauptaufgabe des Oesterreichischeu Lawn-tennis-Berbandes. Es ist nun unbedingt an der Zeit, daß in Wien Halle n- Plätze gebaut werden. Was in kleinen Orten Dvutschlaltds, der Tschechoslowakei nsw. möglich ist, muß doch im sportsreündlichen Wien um so leichter durchführbar sein. " Detn Tennisveibaud wird es sicherlich gelingetr, diesen schon so lang ersehnten und berechtigten Wunsch aller österreichischen Tennisspieler zu verwirklichen. Es wäre jetzt sehr angezeigt, wenn der Verband sich doch einmal mit allen Vereinen ins Einvernehmen.setzen würde, denn so manche wichtige und bedeutsame Anregungen können gemacht und sicherlich auch durchgeführt werden. Die wichtWe Frage lväre der Bau von HallMlätzen. Für joden Zuschauer war das Spiel der Welryieffterjn ein Ereignis. Mlle. Leng len ist wahrlich Meisterin des Tennis und der — Körperbetoegungen! Ihr rassiges, temperamentvolles Spiel verrät - sofort die Jüdin. Wir jüdischen Sportler freuen uns, daß das Weltchampionat in Tennis von einer Jüdin in ununterbrochener 'Serie gewonnen wurde und wären stolz, wenri me Weltineiisterin sich vsfe-n_znm Judentum 'bekennen, würde. Dankbar sind wir der Weltnleisterin dafür, daß sie uns auch geholfen hat, das Märzen von der körperlichen Degeneration der Inden wieder Äugen zu strafen. Vielleicht llvird Mlle. Äengjlen doch emmäl. Gelegen' heit nehmen, im Rahmen eines großangelegt-en! Turniers etttei jüdischen Vereines, haS sämtliche Tennistzrvßen von..Rang unir Namen vereinigen wird, sich in den Dienst dzr, Pvopagandc des jüdischen Sportes.zu. stellen. (Dies zu vermittÄn, wär< Ausgabe des Äalkäbi-Weltverbandes.) Mlle. Lenglen Wirt trotzdem der gefeierte- Liebling Frankreichs - und j der Web bierben und wird mtr'nvch dazu die Liebe und besonder« Beaeisterung des jüdischeu Volkes gewinnen. Die Welt' megterin wird dann etft verstehen, was es bedeutet, als Kini des Mischen Volkes' diesen Titel erobert zu'halben. Die Lengllcn-Sensätion ist vorüber. Nun. müssenwi'i sofort darangchen, alle Lehren, die wir'daraus .gezogen haben möglichst rasch und nützlich zu verwerten. Der - MMabi-Weltvcroand einerseits und der Oesterreichische Lawu-tennis-Ver band andererseits mögen fetzt handeln! Anfängcr-Skikurse de« Hakoah inMariazell. . s Die Ski-urse finden in der Zeit vom 34. bis 27, Dezember 1938 in Mariazell statt. Dsilnahlnsberechtigt sin! ausschließlich Mitglieder der Sektion. Die Anmeldung erfolg! cun Sektionsabend, Anmeldeschluß am 4. Dezember — Kursbeitrag und Quartierangabe: Bei der Anmeldung ist vir Kursbeitrag tont 3 6. sowie eine Quartierangäbe von 6 S gu erlegen. Im Falle der Nichtteilnahme.verfallen beide Beträge zugunsten der Sektion. — Trockenskikurse finden all 4. und 11. DcgvM'ber abends statt. Jeder Teilnehmer ist der« pflichtet, einem davon beizuwchnen, widrigenfalls er von der. Sktkursen ausgeschlossen wird. Jeder Teilnehmer hat selbst st'ii ordminasgemätze Ausrüstung Sorge zu tragen und ustbeding: mit Skiern und Schuhen ausgerüstet sich dem Kursleiter vorzustellen. Es wird den Teilnehmern dringend empfohlen, sich vor Anschaffung der Ausrüstung mit den: Kursleiier Mittwoch oder Freitag ab 8 Uhr abends ins Einvernehmen zu setzen! um vor Ankauf ungeeigneten Materials geschützt zu sein/ Hakoah (Touristensektion). Wien, 8. Bez., L-öwengasftH>, Zusammenkünfte jeden Freitag ab 8 Uhr abends! ProgromtNi für Sonntag den 18. d.: ä) Eisernes Tor. Zusammenkunft 7 Uhr Südbalpr, Führer: Krakauer, b) Turmhe-r Höger- Führer: Fixel. Aus den Vereinen. I. A. C. Heute um 9 Uhr Vollvevsammlung. Bortratz des Sportlehrers Weinwurm. Kulturelles von Rechtsanwalt/ Dr. Saß. Die Mitglieder werden um bestimmtes Erscheinen gebeten. Samstag kein Tanzabend, sondern Sonntag.im KlOheim. Sonntag, 8 Uhr, I. A. C.—Borussia am Neubauer- Platz. (M.) I. S. V. Makkabi. Heute um 8 Uhr Spielewersammlung der Reserve- und Semoreumannschcrst. Aufftellung für di« samstägigen Spiele. Lib-anon. Heute um 8 Uhr Abends-im Nubheim Cafe Pragaii Spielerve-rsamm-lung und Aufftellung' für das morgige Wettspiöl a-nf dem Taubstummen-Platz. Copyright 1924 by 37 Fori setz Mg. Snrt Wolff Vr jlag A.-G. München Nachdruck verboten. Herr Fettwanst. Eine amerikanische Autobiographie von Samuel Ornitz. Al fügte tzenl Orchester eine Posa-wne hingu; er Machte aus jedem Musiker einen Artisten. Er zeigte dem Trommler, wie er die Schlegel in die Luft werfen, sie Mieder auffangen konnte, ohne einen Takt zu verlieren. Er ließ den Kornettisten Körperverrenkungen wachen, tvährend er blies, und brachte ihm.den Trick der Kakofthonien bei. Er kitzelte interesiante Effakte heraus, indem er den Kornettisten veranlaßte, vor den Trichter seines Instruments einen steifen Hut zu halten, und erzielte andere, indem er.WachspaPier vor die Mundstücke legte. Ter Geiger mußte den berühmten Rigo, einen Zigeunerprimas, imitieren. Er zog Hm eine verrückte Perücke und einen roten Frack an. O'Brien 'beschleunigte das Tempo Md verlangsamte es dann plötzlich zur Uebevraschung und Begeisterung -der Tanger. Diese neue Musik beschwor eine neue Art Tanz herauf. Al erfand den ,Iowery WrigAe", einen Tanz, der den öWntt'schen Rhythmen ausgezeichnet angepatzt war und der Vater und Vorläufer des Turkey Trots" und anderer moderner Tänze wurde. Oft dirigierte M -das Orchrster sellbst und mischte sich mit dem Orchester unter die Tanzenden. Bis dahin tanzte man mit den Wßen. Wir erfanden den Körpertanz, um den Neugierigen cknen Kitzel zu verschaffen; und um sie immer uwd immer wieder anzulocken, g-estaltetden wir die Tänze mehr und mehr animalisch. An der BMery las M einen gewissen Iwan Ovloff auf, einen vollkommen mittellosen Vagabunden, der SchAer der St. Petersburger Ballettschule gewesech war. Er trainierte Orlofs Md Bil5-e, die Mst 6'ne graziöse Tänzerin war, Schautänze des ^owery Wriggle" zu geben. Bald genug tanzte alle Welt den Wriggle. Kampfbereite Prediger auf der Suche mch Sensationen, die sich Soziölcgen nannten und unser Lokal beisuchten, begannen eine Kampagne von Predigten gegen Lavelles Lokal, das sie als das moderne Sodom und'-Gomorrha brandmarkten. Es gelang ihnen, -unser Lokal in ihren Gemerudeu weit berühmt zu machen, , und,da.'auch' die Zeitungen die Angckgenkieit aufgrisifen, hatten.wir bald goldene Ernte: . Al und Sam waren an der Arbeit, neue. Ragtimes, Lieder und Tänze zu ersindrn. O'Brien ermutigte ' sie und wies darauf hin, daß seine Schmiegsamkeit unbeschränkte Möglichkeiten böte. Er bewog sie, die Negerplantagenlieder, ihre Volks- und Kirchenlieder auszuschlackiten, ihre aftikaniichen Rhythmen mit semitische^ Farben und Figuren zu verbrämen... Davie meinte, sie sollten lieber versuchen, ursprünglicher zu sein. O'Brien erklärte, es gäbe nichts' Ursprüngliches mehr in der Musik. Der Mensch verstehe nur ein paar Klänge. Er machte die technischen Mähchen und Schwierigkeiten der proftsfionellen Musiker -lächerlich, erklärte, -das sei keine Musik mehr, sondern eine ÄrkiGesellschaftsispiel. Eine Melodie, ein Djema, das , sei Musik; weiter nichts. Und alle Komposiiicnen bestünden lediglich ' aus Variationen der wenigen, den Menschen verständlichen Tonfolgen. Er skizzierte die Geschichte der Musik, nahm die Kirchenmusik als Beispiel. Er wies lächelnd auf den musikalischen Reformator Palestrina hin, den Chormeifter des sechzehnten Jahrhunderts, den Leibkompostiften - des Papstes, und erklärte, daß dessen gloriose, ferevliche Kirchenmusik nichts anderes sei als zynische Kneipenlieder und Stanzen der Troubadours, nur rearrangie'rt, um'den! Bedürfnissen der sixtinischen Kapelle zu genügen. .. Es Rang unglaublich. Davie fragte: „Sie glauben, - daß > er - aus einem Liede wie „Sweet Roste O'Grady" eine feierliche Kirchenkantate hatte machen' können?" ~ Bit lajtcü. Was konnte auch lächerlicher sein? „Rosie O'Grady",! dieses einfache kleine Liebe'sliedchqn, das-doch, irgendwie, so sehr gefiel. Es hat einen kindischen, süßlichen Reftain... O'Brien antwortete nicht. Statt dessen - spielte -er--,'Oveet- Rosie O'Grady", wie.es gewöhnlich gespielt wird.fDann begann er die Tonfäden zu verweben, bis . nur noch, eine entfernte Aehnlichkeit, eine.Erinnerung an die abgedroschenen Klänge übrig blieb. Dann hielt er ein, und Hy.mie schrieb-eine Ueberfetzung der Worte ins Lateinische nieder, die er ihm diktierte... Lateinische Worte zu'einer'Musik, die wundervoll priesterlich klang. Wir vevstanden OBrien schnell genug. Al erklärte es für einen ausgezeichneten Einsall, für einen Chorgesang, und begann es einzuüben. Worte und Tempo waren bald erlernt. Wir freuten uns an den feierlichen, seltsamen Kadenzen. -Und wiewohl wir es hatten entstehen sehen, war der Eindruck nicht weniger exotisch und verböüftend. Während des Refrains mußte ich einen Hintergrund von Hüllelujas schaffen, und es dauerte lange, che Al zufrieden wr, daß meine Hallelujas den geeigneten, glockenhaften Klang als Gegensatz zu dem silbernen, Menähnlichcn Gesang Davies hatten. Sam siel tönend ein, - und Hymie brummte wie eine Orgel. O'Brien machte die Sache Spaß. Er gratulierte Al zu seinem außerordentlichen Geschick und -meinte, er habe die .Methode Paleftrinas, verschieden abgetönte Stimmen gegeneinander auszuspielen und zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen, durchaus verstanden... „Palestrina,- meiner Seel'", schimpfte Al. „Das habe ich von meinem alten Herrn gelernt. Der ist Ehasan. Sie «wissen, was das bedeutet: Kantor. Der hat es von seinem Vater gelernt, und der wieder von seinem Vater, und so fort. Dieser Palestrina muß ein schöner Schwindler sein. Diese Methode vst so alt wie die Juden." Wir entschlossen uns, da's latinisierte und palesirrnisierte „Sweet Rosie O'Grady" der gemischten Gesellschaft in Lavelles -Lokal vorzuführen. Niemand erkannte das Original, wiewohl nicht eine Note verändert war. Es wurde als fürchterliche Gotteslästerung empfunden und als die bestialische Tat des verkommenen OBrien, der, wie man überzeugt war, ein Renegat, ein Priester' sein mußte ... Ein paar von den Mädeln slennten, als ob sie einer feierlichen Messe beiwohnten, und in einigen besoffenen Männern erwachte plötzlich das Gewissen^ Einer versuchte, O'Brien-mit einem Stuhle niederzu'schlagen. Biele empfanden die Kirchenmusik als einen feinen Witz, aber sie verursachte beina'he eine allgemeine Schlägerei. Ich erkaiMte sofort, daß wir einen -Fehler begangen hatten. Sobald Religion aus dem -Spielesieht, hat niemand Sinn für Humor. ' (Fortsetzung folgt.) W Theater von heute Burgtheater Peer Gynt 1 JlkaUetuictDeater: Der Querulant ‘/,8 Staatsoper Don Juan 7 Deutsche» Uelkstheater.* Wallensteins Tod 7 Theater ia «er üosetstadt: Mein Vater hat recht gehabt */,8 Riitttaud-Cheaur Der gläserne Pantoffel Va8 ReiaissaitcebuhHt r Ter Autoivtldling 8 LustSpiellheslek - Die Bar am Montmartre xlfi KOttt&dieuhaus <Exl-Bühne)r Die sieben Todiünden lDer Gasteiver (Neid) — Der Zoch (Trunksucht) — D'Eav (Unkeuschheit)s V,8 Theater aa «er Ulfen Der Orlow V*8 ßarl-theater: Bojarenbraut V»8 Ufr. Bfirfltrtheater: Gräfin Mariza V»8 Ufr* StatWheatcr: Im Liebesnest V,8 .f-h.-rtrausr-rheaier! Cioclo Va8 Kolaaflhühic Wie werde ich meine Frau loS d 8 ISitttche BShue (Hotel Stephanie, ü., Taborstr. 12), Bunter Abend 8 SCHUHNOSEN HAUS^/ XDORNL/aL STe \ iT n i. _« f verkauf d. 1rahmcn\"* 7fl®or"'^atkeBiHf R*/ini H Bezirkt 510 RIND- UND ■ S KALBFLEISCH 3 ■ zu den U ■ billigsten Tagespreisen > ■ streng wz S i S. 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Kein Oa.-sen« alten, k eine Reye, beim SpeEiatkürschnei Karl Speiser “ Vli., Kirctiengasse Nr. 6 Leke tVt-rlati.I'ers ra se Bcillonteu, Perlen, Juwelen. HSchue PreNe. Rabwowttich, *. MahlerNr.!>. ll. Holländer. 3nut :< 6050 Westen und Pull-Over8 . - - für -Herren, Damen und Kinder Iakob Gelles, I., Rotgasse'1'(Ankerhof) Herausgeber u. Eigentümer: Jüd. Zertungs-u. Berlägsges. m. b. H., Wien, 2. Bez., Taborsträße X—3. Verantwort!. Redakteur: Jakob Krausz, Wien. 19. Bez., Brechergasse 9. - — Druckerei, und Verlags-A.-G. Jg. Steinmasni. 9. Be-ij Umversitätssttatze Nr.' ö.