Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2339 (26.8.1925)
- Date
- 1925-08-26
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Men, Mittwoch Wiener MseseaHettans 26. Adst 1926 Frans dlawatsdi täglich und von 8 bis 10 Uhr Mizxi Freihardt abends Sit lachen sich krankt im 3» RADIOBEIT WT Ola lachen sich krankt «ur de» Aeatmr. Deutsches DoHStheaterr Für Oktober s eine vollstäddige Neninfzenierung der ,Wallenstetn- Trilogie* dmch Karlbein» Marti« iu Aussicht genommen. Wallenstein spielt Albert Bassermann, in Hauptrollen find Jakob Feldhammer, Erika Wagner und Sontk Rainer beschäftigt. Rolandbühner Für die nächste Novität ,® #8 Radtobet t* wurden Franz G l a w a t s ch und Mizzi Freihardt gewonnen. _w Beginn der OpernsUisou. Die biesfahrrge Opernsasson wird am 1. September mit -er Königin von Saba" eröffnet worden. Frau Nemech wirdie Sulamith singen. Der Kartenvettauf für bitte Vorstellung begannt am 27. d. Eine neu« Tageskasse -er BuudeStheater. Vom neuen SpiÄjchr ab wird netzen der bisherigen Tageskasse in der Braunsrstraße auch im Gebäude der Staatsoper eine neue Kasse eröffnet. Bei dieser Kaffe lömven die Karten für Oper, Buvg, WÄdmrie und Redoutenfaal bezogen wettnn. Der Verkauf an dieser Kaffe, die am 28. d. eröffnet wird, wird täglich von 9 Uhr früh bis zur Eröffnung der Abendkassen stattfinden. Der Bettauf der Stammsitze erfolgt von nun ab ausschließlich an dieser Kaffe. Shnagogallonzert. Unter den Veranstaltungen, welche anläßlich des 14. ZioniistenkonigresseS arrangiert wurden, erregt das morgen Donnerstag um halb 8 Uhr abends im großen Leopoldstädter Tempel, 2. Bez., Tempelgaffe 3, stattfindende Synagogalbonzert besonderes Jntereffe. Es werden synagogale Salbbat- und FeiertagSgefänge, von alleren und modernen Komponisten vertont, von einem' Mannerchor und von den Solisten Qberbantor Gerson Margnlies und Israel Grünberg zu Gehör gebracht. Dirigent Prof. S. BvaSlawstky. Wiederholung der Festaufführung im Carl-Theater. Heute um halb 8 Uhr abends findet im Earl-Theater die einzig« Wiedechotbung der gestern mit großem Erfolg und nachhaltigem Eindruck aufgeführten BoSsdvagödie „Mos e" von Israel Auerbach statt. Ferdinand CA — 50 Jahre alt. Dieser Tage feiert Direktor Ferdinand Ext, der Begründer der Exl-Bühne, feinen 50. Geburtstag. Vom BuchbindettehÄing brachte er es ans tnamnOachen Umwegen zum Schöpfer der Exl-Truppe, die fast in allen Ländern MrttÄsuropas mit großem Erfolg Gastspiele Absolviert. Die erste Vorstellung fand in Innsbruck am 31. März 1902 statt. Im Winter tznelt die M-Bühne ständig im Wiener KomödienhaUs. Kongre^ieilnehmer Verkehret nur in jenen Lokalen (Kaffeehäusern und Restaurants), in denen die „WIENER MORGENZEfflJNG“ und die KONGRESS-ZEITUNG aufliegen! 507 Volkswirt. «e wirtschaftliche Bedeutung der PalSftina. ansftellung. Die PaWsttnaauSstellung im Kongrehgebäude ist nicht nur als großes Ereignis für das Wiener Judentum zu werten, dem man zum ersten Male die Möglichkeit gibt, Las neue tätige und schaffende Palästina kennen zu Lernen, sie hat auch mrmense Bedeutung für daS Land Palästina selbst. Zmn ersten Male versucht Palästina, wirtschaftliche Beziehungen mit allen anderen Landern aufzunehmen. Obwo^ die Ausstellung die Werke aller palästinensischen IKünstiler und das Erz:ehungs- und Sanität sw esen Palästinas veranschaulicht, so trägt dieselbe doch in erster Reihe einen wirtschaftlichen Charakter. Diesen Eindruck gewinnt der Besucher gleich beim Betreten der Ausstellungsräume. Anders Ware dies auch nicht möglich. Die Monomische Gesellschaft Mischar VTaassiah, die in Palästina die einzige im Lande vorhandeye wirtschaMche Zeitschrift herausgibt, di« über ein eigenes Jnformationsbureau und eigene Vermittlungsstellen für industrielle und wirtschaftliche Probleme verfügt, .hat die Ausstellung in erster Reihe zu wirtschaftlichen Zwecken organisiert. Der Besucher merkt sofort, daß die oben erwähnten Abteilungen bloß als eine Betonung dieses Hauptzweckes, beziehungsweise als Zugabe zu betrachten sind. Diese Ausstellung unterscheidet sich vom Palästina- Pavillon in der Londoner Ausstellung im wesentlichen dadurch, daß dieselbe auf einem wissenschaftlichen System aufgebaut wurde und ihre Vorbereitung spezielle Studien erfordert hat. Im ersten Raum, gleich beim Eintritt in die Ausstellung, sicht man eine ftezielle Bodenabteiluug, die mit Hilfe der chemischen Abteilung der zionistischen Versuchsstation in Tel-Awiw zusammeugestellt worden ist. Sämtliche Bodensorten Palästinas mit ihren speziellen Analysen, eine zmn erstenmal von der Gesellschaft Mschar WIDaafltah herausgegebene Bodenkarte Palästinas, ferner die verschiedenen einheimische» Früchte samt Analysen, Diagramme, Kartogramme, statistische Tabellen ufw. ein reiches Bikd von dem» was der Boden bringt und bringen kann werden in dieser Abteilung zur Schau gebracht. Natürlich ist diese Abteilung nicht jedermann verständlich Die Tausende, die täglich die Ausstellung besuchen, gehen vielleicht gleichgültig an ihr vorbei. Mit Bewunderung bleiben sie vor dem kolossalen Kürbis stehen, der bereits in vielen Wiener Zeitungen illustriert wurde, ohne ihre Aufmerksamkeit, der Bodenabteilung, der Karte der Wasserreichtümer Palästinas (die ebenfalls zum ersten Male auf Grund spezieller Studien für die Ausstellung herausgegeben wurde, der Karle des Reichtums an Sonne, wie auch den ungeheuer wichtigen Kartogrammen und Diagrammen — ein Resultat großer, mühseliger Arbeit — M schenken. Doch erhalten di« wenigen Sachverständigen, die diese Abteilung besuchen, neues und interessantes Material, welches ihnen zur Äsung so manchen Problem-, welches mit dem zukünftigen Leben in Palästina eng verbunden ist, verhelfen wird. Sehr anschaulich kommt die Forschungsarbeit in der Abteilung für Waldbau zur Geltung. Dieselbe enthält verschiedenartige Muster von Eukalyptus in verschiedenen Altern und eine Tabelle, die die Holzmasse eines jeden Baumes von 1 bis 26 «Jahren zeigt. Nebst den Mustern des Bodens, auf dem der Eukalyptus kultiviert wird, zeigt eine spezielle Karte den schnellen Entwicklungsprozeß dieses Baumes. Geichzeitig werden auch Möbel, Zündhölzchen, Furniere (letztere wurden aus den von der Ausstellung zugesandten Eukalyptüsstämmen von Wiener Fabriken produziert) vor Augen geführt. Diese Abteilung zeigt also einerseits, wie schnell sich der Eukalyptus entwickelt, seine H o l z m a s s e n, und andererseits wie und für welche industriellen Zwecke dieses Material verwendlbar ist. Diese Tatsache eröffnet neue Perspektiven für den Waldbau. Bis nun haben sich mit dem Waldbau nur nationale Institute für nationale Zwecke befaßt. Wenn nun der Eukalyptus für industrielle Zwecke geeignet ist, so kann auch für den Waldbau das private Kapital gewonnen werden; dies um so eher, als für den Eukalyptus ges eignete Boden, für die Landwirtschaft gar nicht in Betracht; kommt. I Hervorhebung verdient, daß diese wissenschaftliche « Ausstellung seitens einer privaten Gesellschaft auf eigene Kosten organisiert wurde. Diese Forschungen, die nicht hoch genug eingeschätzt werden können, sollten, wenn nicht gleich von der Regierung selbst, sd doch von der Zionistischen Organisation bewerkstelligt .werden. Das wissenschaftliche Systenr, nach welchem die Experimente gemacht worden sind, kommt in jeder Abteilung deutlich zum Vorschein. In der Ackerbauabteklung sind alle Sorten palv^ineNstschon Getreides, angefangen von dem ursprünglichen wilden Weizen, den Aronsohn entdeckte, bis zu dem Hochkultivierten Weizen letzter Zeit mit seinen immens hohen Aehren, zu sehen; ferner ist die Verwendung desselben fiir die verschiedenen Sorten arabischen und j ü d ischen Mehls, Mazzoch, Makkaroni ufiv. zu sehen. Interessant ist auch der Vergleich, der in jeder Abteilung zwischen der arabische« und jüdischen Wirtschaft gezeigt wird. In der Ackerbauabteilung stehen der arabische Pflug und die Dreschmaschine neben den Photographien der jüdischen Kolonien, die die modernen Maschinen benützen, die primitive arabische Handmühle neben einer Photographie der Haifaer Mühle. In der Bienenzuchtabte ilu ng sieht man den arabischen Bienenstock — ein gewöhnlicher Lehmkrug — und die Bienenstöcke, die die Juden eingeführt haben. Weiters sieht man den Unterschied zwischen der jirischen und arabischen Seift, die arabische Oelpvefle neben einer Photographie der großen jüdischen Seifenfabrik „Schemen". Die Ausstellung ist von großer WichWeit urch Bedeutung nicht bloß für den Besucher und Palästina selbst, sondern auch für das Land, in dom sie ftaktfindot. Den Taufenden von Befucherrt bietet sie ein reiches und lebhaftes Bild des heutigen Palästina, emiHbrh von 'ihnen wissenschaftliche Kenntnisse, die ihnen erleichtern werden, ihre Existenz mit Palästina zu verbinden. Dem Lande selbst gtöt sie die. Möglichkeit, einen wirtschaMche» Kontqft mit anderen Ländern aufzuuohmen, sich einen Mitten a»f dem .Weltmärkte zu evwetben und neue Kapitalimr sür Anternehmungen zu gewinnen. Dem Lande PaläMnaftlbst gibt sie die Möglichkeit, einen wirtschaftlichen Kontakt mit anderen Ländern aufzunehmen, sich einen Naftden auf dem Weltmarkt« zu erwerben und neue Kapitalftp für Unternehmungen zu gewinnen. Für jene Länder,.'in denen die Ausstellung ftattfinde-t, bietet sie die Gelegenheit das Land kennen zu lernen, nicht nur als Produzent, .sondern auch als Konsument verschiedener Produkte» die es selbst nicht erzeugt, endlich auch als Vermittler zwischenGpropä und Asten, in welcher Eigenschaft es eine bedouchnde Rolle zu spielen beruft« ist. Aber mich abgesehen von den großen wirtschaftlichen Problemen ist die Ausstellung an und für sich sehr interesftnt. Die verschiedenen Produkte der Landwirtschaft und der Industrie, .die verschiedenen Sorten von Früchten und Gemüse, die verkäuflichen Gegenstände der Kunstgewerbe-, die Kunftgemäldeousstelluug ufw. bieten ein angenehmes uitfo interessantes Bild. Welches Interesse die Ausstellung erweckt hat, zeigt die Zahl der Besucher, die sich täglich auf über 3000 Personen beläuft. Leider bleibt dieselbe nur noch eine Woche in Wien. Jnsowenze». Der Konkurs wurde über die Firma Kaufmann, Schindler u. Co., G. m. b H., 9. Dez., Liechterrsteiristvaße 159, eröffnet. — Das Ausgleichsverfahren wurde eröffnet über Franz Sch inner, 17. Bez., Geblergasse 104; über Ernst Kowacz, Handelsagentur, 4. Bez., Große Neugasse 30; über Jakob Brukafch, Herreukleidettonfektion, 7. Bcz., Burggasse 124; über Mayer Holze r, Schneidermeister, 2. Bez^ Große Mohrengaffe 2; über Mary 91 eumatut, Tanzschulinhaberin, 8. Bez., Zellgaffe 1; über Adolf Grünwald, Herrenmedeartikel, 9. Bez., Rotenlöwengaffe 7. Nordstern-Berficherungs-Aonzern. Anläßlich der Auseinandersetzung im Hause Stinnes ist die Beteiligung am Nordstern - Konzern, bestehend in volleingezahlten, Inhaberaktien der N o r d ste ru Al 1 gem e i ne n Versrcherungsaktiengesellschaft, bekanntlich auf Dr. Edmund Stinnes ü'bergegangen und von diesem an er« Konsortium unter Führung der Von der Heydts Bank in ZauÄvoort (Holland) verkauft worden. Nachdem hierdurch die Interessen zwischen den Nordsteru-Gesellschasten einerseits uud der Firma Hugo Stinnes sowie Herr« Dr. Edmund St-inues andeverfeils gelöst worden sind, ist nunmehr Herr Dr. Edmund Stinnes aus dem Auffichtsrat sämtlicher dem Nordstern-Konzern ängehörenden Gesellschaften ausgetreten. Konsulargebichren der Republik Polen für Auskünfte und Ursprungszertifikate. Warschau, 25. August. „Polnische Nachrichten" melden: Die Konsulate der Repablik Polen höben für Vidierungen oder Ausfertigungen von UrsPrnngszertffAaten folgende Gebühren ein: Znm Zwecke .der Erlangung einer Konventionsermä ß igung over einer Zollerleichterung 1 Prozent des Fakturen betraget. Der Betrag darf aber nicht mehr als 60 Zloty, respektive nicht weniger als 2 Zloty auSmachen. Die Gebühren für Ursprungszertifikate 20 Groschen. Gesuche wn Auskünfte uud Informationen in Handelsangeloaetchetien sowie Konkursmassen sind gebührenfrei, hingegen find den Konsulaten die dadurch eventuell entstandenen Spesen ruckzuerstatten. Wiener Produktenbörse. Die Preise notierten gestem wie folgt: Wetzen: Inländischer neu 98.— bis 40.—, Uuaarifcher Theiß 79/80 Kilogramm 48.50 bis 45.80, Ungarischer Theiß neu 40.— bis 42.—, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —, Jugollawsscher 77/78 Kilogramm — bis —. Roggen: Inländischer neu 29.25 bis 80.— Petzer Boden neu 81.— bis 31.50. Gerste: Inländische 33.— bis 43.—, böhmische mährische —bis —. M a ist Ungarischer —.— bis —. Cinquanttn 43.— bis 44.—. Hafer: Inländischer 28.50 bis 30.—. R e i S: Italienischer 82.- bis 84.—, Burma 64.— bis 34.60. M a h l p r y d » k t er Grieß inländischer 78.— bis 81.—, Weizenmehl 0 inländisches 77.— bis 81.—, Kochmehl 2 inländische» 71.— bis 74.—. Protmebl inländisches prima 58.-- bis 60.—. Tendenzr Ruhig. Wiener Diehmarkt«. Borstenvieh. Angemeldet wu« den auf de» gestrtegen Markt 13.919 Schweine, allein zu Beginn desselben bloß 19.719 Stück, darunter 8405 Fleisch- und 5814 Fettschweine, aufgetrieben.' Der Provenienz nach waren 1721 ungarische, 1001 jugoslawische, 6397 polnische, 4270 rumänische und 380 italienische. Fettschweine tendieren unverändvet Und konnten vorwöchige Preise erzielen. Hingegen erlitten Fleischschweine unter dem Drucke des gesteigerten Anbotes eften P r e i, Srückgang von 10 G. pro Kilogramm. Es notiertenr Fettschweine prima 2.20 bis 2.50 S., extrem 2.60 S., mittelschwere 2.45 bi» 2.55 S., Bauernschweine 2.30 bi- 2.60 S., alle Schweine 2.30 bis 2.40 S. Fleischschweine 2.— bis 2.80 (bi» 2.90) S. »Nd italienische 3.40 bis 2.85 S. pro Kilogramm Lebendgewicht. — Pferde. Zum gestrigen Markt wurde» 646 Schlachter¬ und 118 Gebrauchspferde gebracht. Bei lebhaftem Bettehr waren die Preise für Schlächterpftrhe rückgängig. ES notietten: Zugpferde leichte 400 bis 1000 S., schwere 500 bis 1200 S.. Kutschpferde 400 bi- 1200 S., Verde f-r Schlächterzwecke (Bankpserde) —.55 bi- —.75 S. (—.80) bis 1.— S.) uud Wurstpferde —.35 bis 0.50 S. pro Kilogramm Lebendgewicht. _ Wiener Sftje. Ruhig. Jrn MittelpuM« des seftrigen Pevkchres stunden Äke chen Artzitrageeffekten, welche auf die Berichte über die Ernte und den gimstiaen Anleiheverlauf der ungarischen Städte Profitierten. Im Anschluß an die flaue Haltnua der Prager Börse dagegen blieben die tschechoflowakvscheu Effettengatürngen dernachlWgt. Die österreichischen Papiere lagen nicht eircheitlich. Bei im allgemeinen: belanglose Geschäft« waren Staatsbahn-Aktien und Alpine fester, während Unionhank und Trifailer leichte Kurssenkungen zeigte«. Im ^chrauten iourden m stärkerem Maße Zuckeraktien umgosetzt, wobei die Tendenz nicht einheitlich war. Die feste Tende:^ der ungavischen Effekten blieb bis zum Schluss« des Verkehres. In der Kulisse gewannen schließlich u. a. Ung. Kreditbank 6900 «K>, Anglovam 3000 Kronen, Staa-tsbalm 11.000 K., Ung. Hoshrrr 8000 K., Salgo 16.000 K. und Karpathen Petroleum 1100 K. Dagegen «rmäßigten sich Unwnbank arm 3800 K., KändepbaE Mm 1500 (St, Polinhüttc um 4000 K.. Südbahnprioritäten -um 9000 K^ Coburg um 6000 >K. und Trffailer um 11.000 K. Die Kursanden der int Schranken goharrdelten Effekten -uahnren keine» S'en Umfang an. Ung. allg. Kohle erhöhten sich um 40.000 n, RotMtMetzer m\ 30.000 Ung. Zucker um 35.000 Kronen» Gerhardus um 8000 K., Urikgnyer «und Scheidemandel um je 10.00s) K. Dagegen verloren LenrberM^eruowitzer 5000 Kronen, Grazer Brau 17.000 K., Holzverkohlung 15.000 isL Ditmar-Lampeit 30.000 K. und Hutter u. Schrantz 4000 K. Mvf dem A n l a g e m a r 11 lagen Stagtsbahn-Prwritatien fest. Polnisch« Prioritäten und Renten blieben u-niverändert. Von den Exoten notierten: Tepeg« 7000 bis 8000. Devisen AmitertUiii < Utigrsit BhJIb .«»•.. BfflsMl •••••« öttMpMt * > ttutzmeat . London, . P«ri» . . . « ft« » t * * » Mrifen« m* Saltttednife vo« 25. «fngtdt 1125. . OoM S. 309.8p 120000 108,00 82.2» 08.07 8.0280 04.40 70?70 88.07 31.0070 War» 200.00 12*7000 108,20 02.00 08.87 8.0400 04.00 7??:» 00.00 21.00701 fÄ?::::::: SBlffll M m M l t Voloton pBBOtti** ' Hulur. Kot. »•.?,as 0«ld 0.1000 180.00 110.40 187.80 100.16 94.00 War« 0.1460 101.10 110.80 187.00 700.40 7124« 100.18 04.00 o«id os.op 26*82 19.07 117.20 PrinsOBtiehe Noten . Holländische Noten 1 Italienische Noten , . . JoKQSlawische Noten * . Polnische. Noten .... (fumlnlsene Noten .... Russische Noten 'Rounn*? — Schwerer. Noten, ... 107.1s ssaasssÄ}0: "ss Ungarische Noten . . . oo,97 W«e 88.03 2fJoü 12.73 11020 107.86 21.1000 löoiw